Nomen Nescio
unread,Feb 17, 2024, 1:53:31 PM2/17/24You do not have permission to delete messages in this group
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Die bekommen Vergünstigungen, an erster Stelle Nicht-arbeiten-Müssen, wenn sie "Schizophrenie" haben, das Krankheitsbild ist auch eng mit Cannabis-abuse assoziiert, ...
Könnte es aber trotzdem geben. Nur: Wie oft denn?
Früher konnte man sich mit "Schizophrenie" in "die Anstalt" einweisen lassen. Hintergrund waren meistens persönliche und/oder Familien-Dramen. Dann "wird jemand verrückt", um einen anderen Lebensentwurf (auch wenn er den Verlust der persönlichen Freiheit mit sich bringt) auszuprobieren. Früher hat dieser Lebensentwurf getragen, aber die Anstalten nehmen nicht mehr längerfristig auf. Bleiben nur noch die Pharmariesen, welche ihre "Psychopharmaka" erfolgreich absetzen wollen, wobei ihnen die Ärzte meistens völlig unkritisch zur Hand gehen.
Das ist alles unwissenschaftlich.
Medizinisch-industrieller Komplex ist das Stichwort.
Anfangs wollten sie den Menschen noch helfen, wobei die Verwahrungsanstalten und die Forensik vor allem als Drohgebärde beibehalten wurden. Doch inzwischen ist alles einem Zynismus der Nutznießer des GKV-Wesens gewichen. Die Krankenkassen haben aber keine Chance, sie müssen leisten, auch wenn es nicht wirksam ist...