Großes Taz Interview mit Martin Zinkler

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Werner-Fuss-Zentrum

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Sep 2, 2021, 12:25:00 PMSep 2
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Nach dem Hinweis auf unser Interview mit Martin Zinkler https://www.zwangspsychiatrie.de/2021/06/interview-dr-martin-zinkler-chefarzt-in-der-bremer-psychiatrie , hat die Nord-Taz ein langes Interview mit ihm geführt und am 20.7. veröffentlicht. Wir zitieren einige besonders wichtige Stellen, empfehlen aber das ganze Interview zu lesen, auch wenn für uns ein paar Fragen noch offen sind. Auszugsweise zitieren wir:

Taz fragt: Solche Diagnosen haben weitreichende Konsequenzen. In Ihrem Aufsatz fordern Sie, dass die Polizei niemand mehr aufgrund einer Diagnose in die Psychiatrie bringen dürfte – was derzeit aber geschieht.

Zinkler antwortet: Nach der UN-Konvention darf das nicht sein, weil das eine Diskriminierung darstellt. Da wird aufgrund einer Zuschreibung ein Unterschied gemacht, der zu einer Benachteiligung führt. Jemand ohne Diagnose würde nicht eingeliefert.

Taz: Aber genau das meinte ich vorhin. Ich habe diesen Aufsatz als Paradigmenwechsel gelesen. Und einer meiner ersten Gedanken war der, den viele Laien haben werden: In der Konsequenz heißt das, dass die verrückten Straftäter in Zukunft frei herumrennen dürfen.

Zinkler: Nein, das steht dort nicht drin. Wenn sie straffällig werden, unterliegen sie den gleichen Gesetzen, unabhängig davon, ob sie psychisch krank sind.

Taz: Aber niemand könnte präventiv eingesperrt werden, weil er oder sie aufgrund ihres Geisteszustandes eine Straftat begehen könnte. Eine vermutete Fremd- und Selbstgefährdung wären dann eben kein Grund mehr, jemand in die Psychiatrie einzuweisen. Das wäre dann das Risiko, mit dem wir leben müssten.

Zinkler: Ja. Es gibt nur sehr eng gefasste Ausnahmen im Gesetz, um Menschen präventiv in Sicherheitsverwahrung zu nehmen, beim Terrorismus zum Beispiel. Aber wenn man das Diskriminierungsverbot ernst nimmt, dann müsste man sagen, so wie es das für die nicht psychisch Kranken nicht gibt, dürfte es das auch für die psychisch Kranken auch nicht geben.

Taz: Warum haben Sie eigentlich diesen Weg der Transformation nicht in Heidenheim fortgesetzt, wenn das so ein langer Prozess ist?

Zinkler: Was ich in Bremen so spannend finde, ist, dass es nicht der Psychia­trie überlassen wird. Hier reden alle mit. Die Bürgerschaft, die Behörde, die Selbstorganisationen wie die Blaue Karawane. Und es gibt eine interessierte Öffentlichkeit. Ich habe noch nie mit einer Journalistin so detailliert über Psychiatrie gesprochen wie mit Ihnen, und ich mache meinen Job seit 1992.

Das vollständige Interview ist hier veröffentlicht: https://taz.de/Zwangsbehandlung-in-der-Psychiatrie/!5787242
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Wir trauern um Igael Tumarkin https://de.wikipedia.org/wiki/Igael_Tumarkin
Er ist am 12. August 2021 im Alter von 87 Jahren in Tel Aviv verstorben. Tumarkins Arbeiten, insbesondere seine Skulpturen, sind in vielen großen Museen ausgestellt, darunter im Museum of Modern Art in New York, im Museum of Art und of Modern Art in Haifa, in der Galleria Nazionale d’Arte Moderna in Rom, im Wallraf-Richartz-Museum in Köln, im Solomon R. Guggenheim Museum in New York und in der Tate Gallery in London. Seine großformatigen Außenarbeiten befinden sich u. a. in Israel, den USA, auf der Halbinsel Sinai und in Deutschland in Nürnberg und auf dem Mittelstreifen der Bundesallee in Berlin. Im Jahr 2004 wurde ihm der Israel-Preis verliehen und viele andere mehr: https://www.dissidentart.de/LPE_erklaerung.htm

Er hatte die Chuzpe gegen ein künstlerisches Tabu zu verstoßen und 2 Kunstwerke anderer Künstler zu zerstören, um sozusagen deren "wahren Kern" freizulegen: Zwei verehrende Büsten von Prof. Karl Bonhoeffer, eine in der Charité und eine als "Säulenheiliger" in der Einfahrt der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik, waren 1998 geraubt worden und bei ihm in Tel Aviv wieder aufgetaucht. Igael Tumakrin transformierte sie in zwei Assemblagen, die er dem Landesverband Psychiatrie-Erfahrener Berlin Brandenburg schenkte. Dabei machte er z.B. auf der Stirn von Karl Bonhoeffer ein Hakenkreuz sichtbar.
Die Vernissage in der Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz geriet zum Spektakel, weil der Staatsschutz die beiden Skulpturen 2001 beim ersten Anblick sofort beschlagnahmte.
Alles dokumentiert in: The Missing Link: Karl Bonhoeffer und der Weg in der medizinischen Genozid http://www.dissidentart.de/
Zu Karl Bonhoeffer ergänzend: Charité hält an der Verehrung von Karl Bonhoeffer unverändert fest: http://www.freedom-of-thought.de/may2/may2_2006.htm und das Flugblatt zum T-4 Umzug zur Charité http://www.freedom-of-thought.de/may2/aufruf_2006.htm2006

Inzwischen sind die beiden Assemblagen zwei besondere Kunstwerke im Werner-Fuß-Zentrum gegen Zwangspsychiatrie.
Ein Nachruf in der Jerusalem Post in Englisch befindet sich hier: https://www.jpost.com/breaking-news/israel-prize-winner-sculptor-tumarkin-passed-away-at-87-676539

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Dies sind Nachrichten des Werner-Fuß-Zentrums
Vorbergstr. 9a, 10823 Berlin
http://www.psychiatrie-erfahrene.de

Glücksschw'I'n

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Sep 12, 2021, 8:59:31 AMSep 12
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> Taz: Aber genau das meinte ich vorhin. Ich habe diesen Aufsatz als Paradigmenwechsel gelesen. Und einer meiner ersten Gedanken war der, den viele Laien haben werden: In der Konsequenz heißt das, dass die verrückten Straftäter in Zukunft frei herumrennen dürfen.
>
> Zinkler: Nein, das steht dort nicht drin. Wenn sie straffällig werden, unterliegen sie den gleichen Gesetzen, unabhängig davon, ob sie psychisch krank sind.

Da gibt es mal einen Psychiater (von ungefähr 5000 Stück), der
außergewöhnliche Ansichten außerhalb seines Irrenhauses vertritt.

Und ihr fallt prompt darauf herein.

Die Folge des oben Gesagten wäre nämlich, dass "Jedermann" wegen seiner
psychischen Krankheit beliebig eingebuchtet (ob Gefängnis oder
Psychiatrie, ist dabei dann doch egal) werden kann.

Die AFD würde sich angesichts ihres Parteiprogramms bestimmt über solche
Zustände freuen! So weit sind die auch schon!

Mongo Lusche auf Haldol

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Sep 12, 2021, 12:19:12 PMSep 12
to
Haldol-Bettnässer aus München
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Das dreckige Nazischwein, der pädophile kinderfickende Kriminelle und Mongo-Luschen-Behindi aus der Haldol-Werkstatt in München......


[Nazischwein]

Nazi-Behindi-MONGO-LUSCHE auf mein-kleiner-rauchsalon.de
https://www.ip2location.com/62.216.207.0

hartzerh...@gmail.com
https://www.ip2location.com/62.216.207.204

hartzerh...@gmail.com
https://www.ip2location.com/62.216.207.103

hartzerh...@gmail.com
https://www.ip2location.com/62.216.207.69

nom...@invalid.invalid
https://www.ip2location.com/62.216.207.189

Nazi-Behindi-MONGO-LUSCHE auf mein-kleiner-rauchsalon.de
https://www.ip2location.com/89.204.130.0


-------
Firmenanschrift
M-net Telekommunikations GmbH
Frankfurter Ring 158
80807 München

Telefon: 089. 452 00 - 0
Telefax: 089. 452 00 - 45
Kostenlose Infoline: 0800. 290 60 90 (Mo. – Fr. 8.00 bis 20.00 Uhr, Sa. 9.00 bis 18.00 Uhr)

Internet: www.m-net.de
E-Mail: in...@m-net.de
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Nazi-Behindi-Schwein aus der Haldol-Werkstatt in München.

Haldol-Bettnässers Standort seines Rechners
https://onlinestreet.de/plz/80331.html
Auf der Ip2location-Seite war eine Postleitzahl angegeben.

Der Standort ist 80331 München, Innenstadt

Von dort aus fährt er täglich in die WFBM, also nicht weit von seiner Wohnung. WFBM ist das Abstellgleis für SGB12 Bezieher und Leuten mit Behinderung, die auf dem ersten Arbeitsmarkt nichts taugen. Gewissermaßen moderne Sozialschmarotzer, die von Steuergeldern leben und noch ein Taschengeld (=Aufwandsentschädigung ohne Fahrgeld) in den Arsch geschoben bekommen.

Man muss sich das mal vorstellen. Dieser Dreckspenner aus der Mongo-Luschen-Behindi-Werkstatt in München hat gar keine steuerpflichtige Arbeit auf dem 1. Arbeitsmarkt, sondern nur eine Beschäftigung nach SGB2 und SGB12, das heisst er sozialschmarotzt in asozialer Weise von Steuergeldern, macht hier aber den Dicken, dass er angeblich Arbeit hat und sieht in allen Arbeitslosen und Hartz4-Beziehern nur Unwillige und Drückeberger, wo er da überhaupt nicht mitreden kann und besser die Fresse halten müsste. Aber die Mongo-Lusche ist, genauso wie sein Vorbild aus Neu-Anspach, dem rechtspopulistischen und rechtsextremen Lager zuzuordnen, die sehen in allen, die nicht arbeiten nur Abschaum, obwohl die Mongo-Lusche aus der Behindi-Werkstatt selbst Abschaum ist. Zudem ist er auch noch Krimineller, der quer durch Deutschland ihm unbekannte Menschen in unbekannten Lebenssituationen am Telefon nachstellt, um sie mit seiner hirngefickten gequirlten Dreckscheisse zu konfrontieren, die nur ihn interessiert und sonst niemanden, aber er es für so wichtig erachtet, das er in missionarischer Weise den Leuten reihenweise auf den Sack geht.

Hier könnt ihr euch nochmal die Stimme des dreckigen Verleumders und "hilfsbereiten" und auf "Erziehung" (siehe BDSM in de.talk.bizarre) bedachten kriminellen Psychopathen anhören (kann er leider nicht löschen...), der sich aber ansonsten in seine Windel einscheisst und einnässt, weil es könnte ja jemand seine Identität aufdecken....


Haldolbettnaesser - Telefonstalking - Von Karfreitag bis heute
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Datum: 19.04.2019, Angezeigte Nummer: 089 21543126, 00:44 Uhr nachts
http://www.mein-kleiner-rauchsalon.de/audio/Haldolbettnaesser/Aufnahme_1.wav

Datum: 19.04.2019, Angezeigte Nummer: 089 21543126, 10:09 Uhr morgens
http://www.mein-kleiner-rauchsalon.de/audio/Haldolbettnaesser/Aufnahme_2.wav

Datum: 28.07.2019, Angezeigte Nummer: 089 12501915, 15:32 Uhr mittags
http://www.mein-kleiner-rauchsalon.de/audio/Haldolbettnaesser/Aufnahme_3.wav


NEU
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Datum: 19.08.2019, Angezeigte Nummer: 0151 25085681, 04:57 Uhr morgens
http://www.mein-kleiner-rauchsalon.de/audio/Haldolbettnaesser/Aufnahme_4.wav

Datum: 19.08.2019, Angezeigte Nummer: 0151 25085681, 05:02 Uhr morgens
http://www.mein-kleiner-rauchsalon.de/audio/Haldolbettnaesser/Aufnahme_5.wav


NEU - Telefonstalking bei Th. Homilius in Chemnitz
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Datum: 06.05.2020, Anschluss Chemnitz, 17:35 Uhr nachmittags
http://www.mein-kleiner-rauchsalon.de/audio/Haldolbettnaesser/VOICEMAIL-20200506173533.MP3

Datum: 06.05.2020, Anschluss Chemnitz, 17:44 Uhr nachmittags
http://www.mein-kleiner-rauchsalon.de/audio/Haldolbettnaesser/VOICEMAIL-20200506174455.MP3







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