mir ist heute im Büro ein dümmlicher Fehler unterlaufen und eine etwas
größere Menge Tone aus der Kartusche geflogen.
Eingeatmet habe ich den Scheiss auch noch, zumindest habe ich beim
Naseputzen schwarzen Toner im Tempo gehabt und zumindest ein leichtes
Kratzen im Hals. Sollte so eine einmalige Konfrontation bedenklich sein
oder sollte ich eher mal den Hausarzt aufsuchen?
Bin über jeden Tipp erhaben.
Gruß
Marcel
Tonerstaub ist ein erhebliches Gesundheitsrisiko.
Laserdrucker und Kopierer sollen in einem abgeschlossenen
Behälter mit Absaugung laufen. Blästs halt raus und in die
Nachbarschaft.
Google
laserdrucker tonerstaub gesundheit
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ix/2007/3/24
Es ist eigentlich immer die Rede von langanhaltenden
ständiger Kontamination, ein einmaliges Ereignis
ist wieder was Andreas.
Ich würd mich erkundigen.
http://www.hvbg.de/d/bia/pro/pro1/pr7012.html
Ein dreiwöchiger Mittelmeerkrankenstand müßte schon drinnen sein....
w.
> On Mon, 13 Aug 2007 16:14:25 +0200, Marcel Dunkelberg
> <mar...@dunkelberg.net> wrote:
>
> >Hallo NG,
> >
> >mir ist heute im Büro ein dümmlicher Fehler unterlaufen und eine etwas
> >größere Menge Tone aus der Kartusche geflogen.
passiert jedem Kopierer-/Drucker-Techniker auch ab und zu
>
> >Eingeatmet habe ich den Scheiss auch noch, zumindest habe ich beim
> >Naseputzen schwarzen Toner im Tempo gehabt und zumindest ein leichtes
> >Kratzen im Hals. Sollte so eine einmalige Konfrontation bedenklich sein
> >oder sollte ich eher mal den Hausarzt aufsuchen?
Vergiss es und lass dich nicht verrückt machen!
Wenn das Zeug so gefährlich wäre wie immer wieder propagiert wird,
müssten ich und tausende andere Kopiergerätetechnikerkollegen von
damals schon lange tot sein. Schwarzer Dreck im Taschentuch war bei
uns damals (ca. 1970-75) die Regel. Dito schwarze Hemdkragen am
Sonntagshemd (trotz Duschen und/oder Baden) oder schwarzer Rand in der
Badewanne nach dem Baden. Damals hatten die Dinger noch wirklich viel
Dreck gemacht.
> >Bin über jeden Tipp erhaben.
vergiss es einfach
>
> Tonerstaub ist ein erhebliches Gesundheitsrisiko.
ja sicher - genauso wie Essen, Rauchen oder Trinken.
> Laserdrucker und Kopierer sollen in einem abgeschlossenen
> Behälter mit Absaugung laufen. Blästs halt raus und in die
> Nachbarschaft.
ja klar - am besten gleich in ein eigenes Hochsicherheitsgebäude
Gruss Wolfgang
--
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das Wort NGANTWORT enthalten.
Da der Feinstaub in der Lunge bleibt (ausgerechnet in den feinsten
Lungenbläschen), ist das nichts "einmaliges", sondern eine bleibende
Belastung, die zu Krebs führen könnte. Als Präventivmassnahme
empfiehlt es sich da besonders, Antioxidantien wie Vitamin C und E
langfristig einzunehmen, sowie andere Tumorhemmer wie Omega-3.
Hausarzt bringt wohl nix ausser Kosten und falsche Tips...
> Da der Feinstaub in der Lunge bleibt (ausgerechnet in den feinsten
> Lungenbläschen), ist das nichts "einmaliges", sondern eine bleibende
> Belastung, die zu Krebs führen könnte.
Ein Bekannter von mir hat vor langen Jahren (mangels Arbeitsschutz)
einen Haufen Staub beim Platinensägen (Epoxyharz und Glasfaserstaub)
eingeatmet. Gegen seine Lungenprobleme hat er damals ein Medikament
verordnet bekommen, das zur schnellen Erneuerung der Lungenschleimhaut
(und Abhusten der alten) führt. Lt. Packungsbeilage auch zur
Prävention beim Einatmen radioaktiven Staubs gedacht. Leider weiß ich
nicht mehr, wie das Zeug hieß.
Winfried Büchsenschütz
Auxiloson?
Grüße,
Matthias
Ja, wenn auch nicht unbedingt in der Sache speziell, aber diese
Wirkungen gelten allgemein.
> > Hausarzt bringt wohl nix ausser Kosten und falsche Tips...
>
> Klar, Du weißt wie immer alles besser.
Muss ich, sonst wäre ich schon unterm Rasen.
Es ist Deine Wahl...
[Kontamination mit Toner]
Danke für Eure Antworten. War mir klar dass dort auch wieder
irgendwelche Magnetfeldtherapisten angelaufen kommen um micht mit
Amethisten zu heilen. Ich werde dann wohl doch noch 100 Jahre alt.
Habe bestimmt in 10 Jahren mehr Kippenrauch eingeatmet :-D
Gruß
Marcel
Nein, das sind die berühmten Zellschutzvitamine, die die Zellen davor
bewahren, überhaupt erst zu Krebszellen zu entarten. Nennt sich
Prävention, auch wenn die Schuldmedizin dieses Wort nicht (bzw.
falsch) versteht.