Gru�,
Karl
Wenn ich mir so anschaue, was die bei mir so gemessen haben, bei einem
Orthopᅵden war angeblich mein linkes Bein kᅵrzer, beim anderen mein
rechtes ... Ich bin nach dieser Erfahrung geneigt, nicht allzuviel auf
solche Aussagen zu geben.
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Allein die Dunkelheit ist real, das Licht scheint nur so.
Ein guter Orthop�de sollte wissen, dass Beinl�ngendifferenzen in 99% der
F�lle durch Schiefstand im Kreuzbein-/Beckenbereich oder durch Subluxationen
im H�ftgelenk ausgel�st werden. Das behandelt man manualtherapeutisch.
Dauerhaftes tragen von Einlagen f�hrt dazu, dass du nach Jahren schwere
H�ft- und Kniegelenksarthrose bekommst.
Hallo Karl!
Ich gehe davon aus, dass du den Orthop�den wegen Beschwerden aufgesucht
hast. In diesem Fall w�rde ich die Einlagen einfach mal ausprobieren und
abwarten, ob nach einer angemessenen Eingew�hnungszeit die Beschwerden
besser werden.
Gru�
Thomas
Dazu fᅵllt mir ein: Vor ca. 10 Jahren war ich in Behandlung bei einem
Osteopathen. Der meinte, das Becken wᅵre schief und biegte meinen
Kᅵrper so zurᅵck, dass die Beine wieder "gleich lang" waren. Naja! Die
Aktion hielt wahrscheinlich solange, bis ich die Praxis verlassen
hatte.
Bis jetzt liegt der Schein und die Fu�abdr�cke noch in der Ecke, da ich
mir nicht sicher bin, ob ich den Versuch doch nicht mal in Angriff
nehmen sollte. Wenn ich merke, dass es nichts bringt, kann ich die
Einlagen in die M�lltonne werfen.
Mein Ischias l�sst gr��en und das ganz gut. Ob die Einlagen helfen,
wei� ich nicht, aber ich werde wohl doch die Einlagen organisieren und
testen.
in meiner Jugendzeit war ich auch mal beim Orthopäden und der hat mir
diagnostiziert, ich müsse wegen meiner Plattfüsse für *den Rest meines
Lebens* Einlagen tragen.
Jetzt trage ich schon seit vielen Jahren keine Einlagen mehr und habe
selbst nach kilometerlangen Fußmärschen keinerlei Probleme.
Das scheint ein running gag -- ���h, ein running Abzocker unter den
Orthop�den zu sein -- ich hatte sowas auch mal.