Offener Brief von 413 Thüringer Ärzten undPflegekräften: Covid-Impfungen sofort aussetzen!

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Wilhelm Ernst

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Aug 7, 2022, 1:28:11 PM8/7/22
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Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrte Frau Ministerin!
Wir wenden uns an Sie in zunehmend größerer Sorge und Empörung. Wir
schreiben Ihnen aus einer Gruppe von Ärztinnen und Ärzten verschiedener
Fachrichtungen; zahnärztlich und psychotherapeutisch tätige Kolleginnen
und Kollegen, Pflegekräfte, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten,
Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sind auch dabei. Unsere Gruppe aus
Mittelthüringen wächst und das steht für zunehmendes Unverständnis über
die Corona-Politik Ihrer Regierung und der Bundesregierung in der
Gegenwart und in den vergangenen zwei Jahren.
Wir sind Menschen unterschiedlicher politischer und religiöser
Haltungen, sind gegenCovid-19 geimpft oder auch nicht, haben
unterschiedliche Alter und Berufserfahrung, arbeiten in Niederlassungen
oder Kliniken.
Zusammengeführt hat uns am Anfang die Angst vor den Folgen des am
10.12.2021 vom Bundestag beschlossenen und von Ihnen bejubelten Gesetzes
zur sog.einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Viele von uns sind seitdem
und immer noch, wie auch tausende andere Mitarbeiter des
Gesundheitssystems, von einem faktischen Berufsverbot und damit
existenziell bedroht. Mittlerweile eint uns die Fassungslosigkeit und
Empörung darüber, wie Sie als regierende Politiker diese
wissenschaftlich schon lange nicht mehr haltbare Impfpflicht aufrecht
erhalten können und dadurch weiter Leid über die Betroffenen und deren
Patienten bringen.
Die Fassungslosigkeit darüber, dass Sie weiter eine Politik mittragen,
durch welche
– die wachsende Zahl maßnahmenkritischer Studien oder Studien zu
Nebenwirkungender sog. Impfungen (weltweit mittlerweile über 1000)
weiterhin ignoriert wird;
– Stoffe „verimpft“ werden, deren Wirksamkeit, gemessen an dem von einem
klassischen Impfstoff zu fordernden Wirkprofil, nur kläglich genannt
werden kann, bei deren vorläufiger Zulassung so viele bestehende
Unklarheiten bis heute durch die Herstellerkonzerne und verschiedene
Politiker nicht offengelegt werden und es weiterhin keine unabhängigen
Zulassungsstudien gibt;
– die sog. Impfungen weiterhin als einziges „Allheilmittel“ gegen das
SARS-Cov2-Virus angepriesen werden, dabei gäbe es preiswertere und
wirksamere Mittel undProphylaktika;
– ehrenwerte Wissenschaftler in den Leitmedien diffamiert und öffentlich
entwertet werden.
Die Folge ließe sich mühelos fortsetzen.
Das Schlimme daran ist, dass Sie durch Ihr Handeln die Gesundheit von
Menschen, auch Ihrer Wählerinnen und Wähler, in einem bislang
unbekannten Maße gefährden. Als Ärztinnen und Ärzte, die sich dem
hippokratischen Eid immer noch verpflichtet fühlen und Sie als
Politiker, die einen Amtseid geleistet haben, müssten wir hier doch an
einem Strang ziehen.
Für uns heißt das: Beim bloßen Verdacht, dass schwere Nebenwirkungen
drohen, darf ein Medikament solange nicht verordnet werden, bis die
entsprechenden Stufen klinischer Prüfung eingehalten und „grünes Licht“
gegeben wurde. Mittlerweile ist dies ja längst kein Verdacht mehr. Die
Kolleginnen und Kollegen aus unserer Gruppe könnten Ihnen hier von der
wachsenden Zahl von Patienten mit impfbedingten schweren Nebenwirkungen
und Folgeschäden berichten. Auch die nun endlich von den
Kassenärztlichen Vereinigungen herausgegebenen Zahlen sprechen eine
deutliche Sprache und bedürfen endlich genauer Untersuchungen.
Am 06.04.2022 hatten 6 Kolleginnen und Kollegen aus unserer Runde die
Gelegenheit mit Ihnen, Frau Ministerin, etwa 90 Minuten zu sprechen.
Unsere Berichte und dringenden Bitten, auch maßnahmenkritische
Wissenschaftler in den Expertenrat derLandesregierung zu berufen,
verhallten ungehört, wie wir an Ihren nachfolgenden öffentlichen
Äußerungen zu Corona und Impfpflicht erfahren konnten. Auf die uns am
06.04.22 zugesagten Studien, mit denen Sie Ihre Handlungen begründen,
warten wir noch heute. Wir haben in Auswertung des Gesprächs Ende April
ein fünfseitiges Papier mit unseren Gedanken an die Ministerin geschickt
und um Fortsetzung des Meinungsaustausches gebeten. Leider schweigen Sie
weiter! Das trägt nicht zur Vertrauensbildung in die Politik Ihrer
Regierung bei.
Die Antworten der Landesregierung auf die vielen kleinen Anfragen der
Landtagsabgeordneten Dr. Ute Bergner zum Thema Corona zeigen ein
erschütterndes Bild von Unwissenheit, viele Daten liegen der
Landesregierung immer wieder nicht vor. In der Antwort vom 16.Juni 2022
werden offenbar widersprechende Sachverhalte nebeneinander genannt, ohne
dass dies jemandem aufzufallen scheint. Sie berufen sich auf
Bundesgesetzgebung und verweigern den Ihnen per Gesetz gegeben
Ermessensspielraum auszunutzen oder öffentlich Kritik an den Maßnahmen
der Bundesregierung zu äußern. Das wäre für Sie ja ohne Schaden möglich,
wenn Sie sich unvoreingenommen allseitig informieren und die zunehmenden
Erkenntnisse zu den Impfschäden ernst nehmen würden. Die unzureichenden
Kenntnisse, die Sie in der Antwort 7/5726 auf die Kleine Anfrage 7/3230
zugeben, sprechen zudem die Sprache eines beschämenden und
erschütternden Desinteresses an der Gesundheit der Menschen in diesem
Land. Wie kann es sonst sein, dass Sie diesen Fragen und den daraus
erwachsenden Sorgen nicht sofort und sorgfältigst nachgehen?
Verantwortungsbewusstes Handeln würde heißen, dass Wissenschaftler mit
unterschiedlichen Sichtweisen mit an den Tisch kämen und nicht nur jene,
die, aus welchen Gründen auch immer, die Maßnahmen mehr oder weniger
vorbehaltlos unterstützen oder abnicken! Damit reihen Sie sich in das
desaströse Bild, den der Evaluationsbericht des
Sachverständigenausschusses der Bundesregierung zeichnet, ein. Wir
würden uns gerade von Ihnen eine wesentlich wissenschaftlichere
Arbeitsweise wünschen.
Und von welchem Menschenbild gehen Sie aus? Uns fehlt die Akzeptanz des
Menschen als sozialem Wesen. Wo sehen Sie denn einen mündigen Bürger,
der fähig ist, sich eine eigene Meinung zu bilden und eigene
Entscheidungen im Sinne der Allgemeinheit zutreffen?
Mit welcher Gewissheit treffen Sie Entscheidungen über das Fachwissen
und die Praxiserfahrungen von Wissenschaftlern und Ärzten hinweg und den
Willen eines Großteils Ihrer Wählerinnen und Wähler? Die Grundlagen
Ihrer Entscheidungen sind wissenschaftlich zunehmend nicht mehr zu
belegen und Sie können den Menschen damit schwer schaden. Vertrauen Sie
endlich darauf, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen in unserem
Land in einer wirklichen Katastrophe oder Notsituation einander helfen
wird und sozial entscheidet. Dafür braucht man keine Impfpflicht. Im
Falle einer Gefahr, welche das Ausmaß einer Grippe-Epidemie deutlich
übersteigt, wären nicht die Impfverweigerer das Problem, sondern die
Impfdrängler.
Wir als Ärzte sind verpflichtet, bei Eingriffen, ärztlichen Maßnahmen
oder Medikamentenverordnungen unsere Patienten umfassend aufzuklären,
Chancen, Risiken, Nebenwirkungen, Alternativen einer Behandlung klar zu
benennen, damit diese dann selbst entscheiden können, was sie davon in
Anspruch nehmen möchten. Genau das vermissen wir im Zusammenhang mit dem
Handeln in der Corona-Pandemie und sind deshalb der Meinung, dass Teile
der Wissenschaft, Politik, Leitmedien, Pharmaindustrie versagt haben.
In gebetsmühlenartigen Wiederholungen, Impfen sei das Beste und Einzige,
sind andere Dinge wie Prophylaxe durch Stärkung des Immunsystems, wie
z.B. durch Vitamin D oder Frühbehandlung beim ersten Auftreten von
Symptomen, ausgeblendet worden. Es wurde Angst geschürt, anstatt der
Bevölkerung Wege aufzuzeigen, wie jeder eigenverantwortlich seinen
Beitrag leisten kann.
Es wurde absichtlich oder unabsichtlich auf Spaltung gesetzt. Durch die
Spaltung der Familien, als Grundlage unserer Gesellschaft, wurde auch
die Gesellschaft zunehmend zerstört. Es wurden ehrenhafte
Wissenschaftler, Ärzte nicht nur ignoriert, sondern öffentlich
diffamiert. Von sog. Faktencheckern wurden sie demontiert und ungeimpfte
Mitbürger als unsozial und verantwortungslos gebrandmarkt. Auch hier
ließe sich die Kette des Versagens lange fortsetzen.
Durch die Maßnahmen, die Art der Berichterstattung und das Auftreten
vieler Politiker kam es zu Kollateralschäden, deren Ausmaß bereits jetzt
den immer fraglicher werdenden Nutzen übersteigt und an deren
körperlichen und seelischen gesundheitlichenSchäden wir wahrscheinlich
noch viele Jahre zu tragen haben. Auch dazu gibt es mittlerweile viele
Studien. Bitte setzen Sie sich damit auseinander!
Eine so oft beschworene Überlastung unseres Gesundheitssystems hat es in
den vergangenen zwei Jahren ebenfalls nicht gegeben. Der seit vielen
Jahren bestehende Pflegenotstand ist hausgemacht, von den Mitarbeitern
im Gesundheitswesen seit ebenso vielen Jahren bitter beklagt. Alle
Forderungen nach Abhilfe verklangen im Grunde tendenzlos.
Gesundheitseinrichtungen dienen immer mehr den Aktionären und der
Ausschüttung von Dividenden als der Gesundheit der Menschen. Das ist
eine Schande für eine sich sozial nennende Gesellschaft!
Damit die unselige Spaltung der Gesellschaft beendet werden kann, ist
leider viel und längere Arbeit und Aufarbeitung nötig. Daran müssen Sie
endlich mitarbeiten! Wir wünschen uns, dass Sie bereit wären, mit uns
den Dialog aufzunehmen bzw.fortzusetzen und auch Fehler einzugestehen.
Wir sind uns sicher, dass Sie in den Augen der meisten Menschen
gewinnen, wenn Sie diese Größe haben.
Wir fordern deshalb: Setzen Sie sich endlich konsequent und mit all
Ihrer Macht dafür ein:
– die sog. Impfungen gegen Covid 19 mit den nur bedingt zugelassenen
Stoffen sofort und solange auszusetzen, bis in unabhängigen Studien, die
den bislang noch gültigen Standards klinischer Prüfungen für neue
Arzneimittel bzw. Impfstoffe zu genügen haben,deren Wirksamkeit und
Ungefährlichkeit nachgewiesen wurde und sorgen Sie dafür, dass die
staatlichen Institutionen, wie z.B. das Paul-Ehrlich-Institut und die
KassenärztlichenVereinigungen ihrem gesetzlichen Auftrag zur Prüfung
solcher Verfahren und der Beobachtung auftretender Nebenwirkungen
uneingeschränkt nachkommen;
– die berufsbezogene Impfpflicht gegen Covid19 sofort und dauerhaft
zurückzunehmenund betroffene Mitarbeiter des Gesundheitswesens zu
rehabilitieren und zu entschädigen;
– die Bevölkerung jetzt und in Zukunft ausgewogen über Chancen, Risiken
und Nebenwirkungen der sog. Impfstoffe aufzuklären, und dabei auch die
zunehmende Zahl kritischer Studien zu erläutern und entsprechende
Wissenschaftler von beiden Seiten ohne Wertung zu Wort kommen zu lassen;
– die Bevölkerung anzuleiten, durch prophylaktische Maßnahmen ihr
Immunsystem zu stärken und über alternative Behandlungsmöglichkeiten
neben den sog. Impfungen bei Infektionen aufzuklären;
– die Bevölkerung zu beruhigen und ihnen Mut und Zuversicht zu geben,
dass unser immer noch funktionierendes Gesundheitssystem belastet, aber
nicht überlastet war und die Anforderungen gemeistert hat;
– die seelenlose Kommerzialisierung des Gesundheitswesens zu beenden und
den Pflegenden endlich eine angemessene Bezahlung zukommen zu lassen;
– die gesetzlich vorgeschriebene Meldepflicht von schweren
Impfnebenwirkungen an das Paul-Ehrlich-Institut durchzusetzen und den
meldewilligen Ärzten den dadurch entstehenden immensen zeitlichen
Aufwand ausreichend zu vergüten, zumindest den finanziellen Vergütungen
für die Impfungen gleichzustellen;
– die Diskriminierung und Ausgrenzung von maßnahmenkritischen Ärzten,
Wissenschaftlern, Juristen, Mitbürgern zu beenden und aufzuarbeiten;
– die Leitmedien und v.a. die öffentlich-rechtlichen Anstalten eine
ausgewogene und ausgleichende Berichterstattung liefern zu lassen, wie
es z.B. im Medienstaatsvertrag festgeschrieben ist;
– bislang alternative Medienangebote, sofern diese sich auf dem Boden
der Verfassung bewegen, finanziell zu unterstützen und aus den Nischen
zu holen, auch als kritischesGegengewicht zum bisherigen „Einheitsbrei“
der Leitmedien;
– eine unabhängige Kommission einzusetzen, welche die Abläufe im
Management der Coronamaßnahmen überprüft, damit unsere Gesellschaft aus
den Fehlern lernen und ggf. geschehenes Unrecht einer wieder
unabhängigen Justiz zugeführt werden kann;
– dass unsere Thüringer Verfassung und unser Grundgesetz in jedem Fall
bei allen gesetzlichen Regelungen kompromisslos eingehalten wird.
Dabei geht es nicht um die bloße Freiheit des Einzelnen sondern darum,
dass Menschenleben nicht gegeneinander abgewogen werden dürfen, weil
dabei die Würde von uns allen verloren geht. Auch jenen, die meinen zu
wissen, was für alle anderen gut ist.
Ich danke Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, unseren Brief zu
lesen. Wir wünschen uns eine persönliche Antwort und möchten gern mit
Ihnen in den Dialog treten zum Wohle der Gesundheit der Thüringer
Bevölkerung.
Thüringen, am 13.07.2022
Für die Gruppe: Dr. med. Andreas Jost und weitere 58 Unterschriften
Zusätzlich haben den Brief 355 Pflegekräfte und Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Gesundheitswesens unterschrieben.

Na also - es gibt doch verantwortungsvolle Mediziner!
Willi
--
"Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen."
Heinrich Heine, 1844

Dorothee Hermann

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Aug 8, 2022, 11:23:15 AM8/8/22
to
Am 07.08.22 um 19:28 schrieb Wilhelm Ernst:
> Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrte Frau Ministerin!
> Wir wenden uns an Sie in zunehmend größerer Sorge und Empörung ...
Leider hast du keinen Link genannt!

Hier:
https://1a-coronatest.de/in-brennender-sorge-aufforderung-zum-dialog-offener-brief-thueringen/#more-2867



*Zitat*
Covid-19: In Thüringen fünf Corona-Impfschäden anerkannt: 155 Anträge
27. Juli 2022, 7:04 Uhr Quelle: dpa Thüringen
Hinweis: ZEIT ONLINE hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet.
Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.
Covid-19: Ein medizinischer Mitarbeiter impft eine Frau gegen Corona.

Nach Corona-Impfungen haben in Thüringen nach Behördenangaben bislang
155 Menschen einen Antrag auf die Anerkennung eines Gesundheitsschaden
als Folge der Impfung gestellt.
Bei fünf Menschen sei ein Impfschaden anerkannt worden, teilte das
Landesverwaltungsamt auf Anfrage mit.
16 weitere Anträge wurden abgelehnt, die weiteren befänden sich noch in
der Bearbeitung.
Zur Einordnung: In Thüringen wurden nach Zahlen des Robert
Koch-Instituts bislang insgesamt rund 4,1 Millionen Impfungen
verabreicht. Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind einmal geimpft.
Rund 1,47 Millionen Menschen verfügen über die Grundimmunisierung,
1,1 Millionen haben die erste und rund 75.6000 die zweite Auffrischung
in Anspruch genommen.

Ein Impfschaden wird laut RKI als «die gesundheitliche und
wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion
hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung»
definiert. Nach dem Infektionsschutzgesetz muss diese Gesundheitsstörung
länger als sechs Monate andauern, wie eine Sprecherin des
Landesverwaltungsamtes erläuterte. Dieser Mindestzeitraum sei ein Grund
dafür, warum in Thüringen erst wenige Fälle entschieden worden seien.

Die Corona-Impfkampagne in Thüringen hatte um den Jahreswechsel
2020/2021 begonnen und nahm mit zunehmender Impfstoffproduktion erst
Wochen später richtig Fahrt auf. Bis zum 30. September 2021 waren in
Thüringen lediglich 18 Anträge eingegangen. Erst von Januar bis April
dieses Jahres sei die Zahl wesentlich angestiegen, so die Sprecherin.

Wer eine Gesundheitsstörung als Folge der Impfung geltend machen will,
muss dafür einen Antrag beim Landesverwaltungsamt einreichen. Dieses
fordert die medizinischen Unterlagen bei den behandelnden Ärzten an und
prüft, ob die Gesundheitsschäden tatsächlich auf die Impfung
zurückzuführen sind. Ist das der Fall und wird der Impfschaden
behördlich anerkannt, haben die Betroffenen Anspruch auf eine
Grundrente. Deren Höhe ist vom Schweregrad des Impfschadens abhängig.

In Deutschland wurden nach einem Bericht des für Impfstoffsicherheit
zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) in der Zeit vom 27. Dezember
2020 bis zum 31. März 2022 pro 1000 verimpfter Dosen 0,2 Verdachtsfälle
für schwerwiegende Impfreaktionen gemeldet. In diesem Zeitraum wurden
deutschlandweit mehr als 172 Millionen Impfungen verabreicht.
© dpa-infocom, dpa:220727-99-169244/3
*Ende Zitat*
https://www.zeit.de/news/2022-07/27/in-thueringen-fuenf-corona-impfschaeden-anerkannt-155-antraege

> Na also - es gibt doch verantwortungsvolle Mediziner!

Aus o.a.Link zitierte ich ohne irgendwie Stellung zu nehmen, denn wer
kann das schon?


Dorothee
--
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/corona-zahlen-grafiken-inzidenzwert-regeln-variante-karten-daten-rki-100.html

Wilhelm Ernst

unread,
Aug 8, 2022, 11:54:36 AM8/8/22
to
Am Mon, 8 Aug 2022 17:23:13 +0200hat Dorothee Hermann
<Dorothe...@gmx.net> geäußert:

>Am 07.08.22 um 19:28 schrieb Wilhelm Ernst:
>> Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrte Frau Ministerin!
>> Wir wenden uns an Sie in zunehmend größerer Sorge und Empörung ...
>Leider hast du keinen Link genannt!
>
>Hier:
>https://1a-coronatest.de/in-brennender-sorge-aufforderung-zum-dialog-offener-brief-thueringen/#more-2867
>
>
>
snip

>*Ende Zitat*
>https://www.zeit.de/news/2022-07/27/in-thueringen-fuenf-corona-impfschaeden-anerkannt-155-antraege
>
>> Na also - es gibt doch verantwortungsvolle Mediziner!
>
>Aus o.a.Link zitierte ich ohne irgendwie Stellung zu nehmen, denn wer
>kann das schon?
>
Danke
>Dorothee
für den Zeit-Artikel.
Ich nehme Stellung, da ich die Argumentation der Briefeschreiber teile.
Es würde Dir auch niemand verwehren - außer Gwendolin vielleicht -
Stellung zu beziehen, denn jeder von uns hat dazu eine Meinung. Wir sind
schließlich alle unmittelbar betroffen.
Ich habe in meinem Leben schon viele Impfungen bekommen, z.T. selbst
verlangt, aber - bis auf Corona - noch nie mit nicht regulär
zugelassenen Mitteln eines nicht erprobten Verfahrens und das als
Voraussetzung für die gleichberechtigte Teilnahme am öffentlichen Leben.
Noch Fragen?
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