ich habe mich im Internet schon krank gesucht, ihr seid meine letzte
Hoffnung.
Der Hund meiner Tante hat Diabetes (Münsterländer, 8 J), der Tierarzt
verschreibt teures Tierinsulin, welches aus Schweinen gewonnen wird,
sowie Diätfutter. Die Begründung, warum dieses verwendet werden muß, hat
zu viele Widersprüche.
Meine Fragen:
.) Kann ich auch Insulin für Menschen einem Hund spritzen?
.) Ist normale Diätnahrung (also fettreduziert) schlecht für Hunde, im
Gegensatz zum überteuerten Diätfutter?
.) Gibt es grundlegende Unterschiede menschlicher Diabetes zur
Hundediabetes?
Danke,
Christian
über die Verträglichkeit von Humaninsulin für Hunde ist mir nichts
bekannt. Aber als logische Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass der
Mensch Tierinsulin verträgt und der Hund Schweineinsulin, sollte ein
Hund Humaninsulin vertragen.
> .) Ist normale Diätnahrung (also fettreduziert) schlecht für
> Hunde, im Gegensatz zum überteuerten Diätfutter?
die bei Diabetes angebrachte Diät ist nicht auf Fett, sondern auf
Kohlehydrate ausgerichtet. Menschliche Nahrung (falls das mit normaler
Diätnahrung gemeint war) ist nicht ideal für einen Hund.
> .) Gibt es grundlegende Unterschiede menschlicher Diabetes zur
> Hundediabetes?
nein. Bei Hunden wurde die Wirkung von Insulin entdeckt.
mfg
Steffen
Christian Grünwaldner schrieb in Nachricht <3CF76755...@gmx.at>...
>ich habe mich im Internet schon krank gesucht, ihr seid meine letzte
>Hoffnung.
Versuch's doch mal in de.rec.tiere.hunde . Wenn die so fit sind wie die
Katzen-NG (de.rec.tiere.katzen), in der ich mitlese, dann solltest Du Antworten
bekommen. Vielleicht haben die ja auch eine faq.
>
>.) Gibt es grundlegende Unterschiede menschlicher Diabetes zur
>Hundediabetes?
Bei Hunden weiß ich das nicht, aber bei Katzen gibt es wohl doch
Unterschiede, insb. bei der Insulindosierung. Ich nehme an, dass
das bei Hunden auch so ist..
HTH
Gruß
Heidrun
--
PM an: heidrun....@t-online.de
Moin moin Liebe Heidrun, :-)
> Bei Hunden weiß ich das nicht, aber bei Katzen gibt es wohl doch
> Unterschiede, insb. bei der Insulindosierung. Ich nehme an, dass
> das bei Hunden auch so ist..
Naaa, jaaa die Viecher wiegen ja auch etwas weniger, 40 IE/Tag ist da dann
doch etwas happig. *ggg* Aber ansonsten sehe ich da keinen Unterschied,
Katzen und Hunde sind genau wie wir Menschen Säugetiere mir BSD und was so
sonst noch dazugehört. :-) Auch Menschen haben vor dem Humaninsulin z.B.
Schweineinsulin appliziert. Ich würde meinen Pet also schon im Falle des
Falles "mein" Insulin verpassen. Klar, ist/wird das insulin für Tiere nicht
von der AOK bezahlt. Schweineinsulin ist nicht teurer, eher billiger als
Humaninsulin, aber bei Tieren muß der Halter halt selber bezahlen.
Gesellschaftspolitisch ist es sicherlich *nicht* richtig wenn von Kassen
"gesponsertes" Menscheninsulin bei Tieren angewendet wird, Moralpolitisch
sehe ich das aber auch anders und würde mich gegebenenfalls möglicherweise
auch strafbar machen und dem Hund meines nachbarn ein paar IE von meiner
AOK spenden.
Problematischer halte ich allerdings die BZ Einstellung bei einem Tier
mittels Insulin, Tier kann ja nicht "Tagebuch" fühten, soll bedeuten nicht
über Hypos berichten. mensch neigt leider dazu dem Tier mehr "gutes" als
nötig zukommen zu lassen und das kann auch (Tierqälerei aus falscher Liebe)
sein!
Das ich meinen Pet über alles Liebe ist hier sicherlich bekannt, wenn ER
Diabetes entwickelt, dann wird er daran sterben und gut isses! ich werde ihm
weder permanent "irgendwie" Blut abzapfen oder "irgendwie" auf Verdacht
Insulin applizieren. Ich werde den Tieren *nicht* ihr Vorrecht nehmen in
Würde zu sterben, auch wenn das im Falle DM etwas hart klingen mag, aber es
gibt ja auch noch andere Erkrankungen. Der Hund von meinem Nachbarn hatte
HD son Hüftgelenkschaden und teure Schmerzmittel bekommen, nur wenn das
Geld mal etwas knapp war halt etwas weniger....ein neues Hüftgelenk (gibt
es auch bei Hunden), 20.000 Euro. Irgendwann hatte "Wauwie" die Nase voll,
hat sich einen netten Platz unter einem schattigen Busch ausgesucht und ist
dort für immer eingeschlafen.
Ich habe so manchen Menschen sehr sehr sehr langsam verrecken sehen müssen,
ich möchte ein Pferd sein, das muß weniger leiden wenn es so weit ist.
Tierliebe sollte sich am Tier orientieren, *nicht* daran was Mensch darunter
verstehen *will*. Ich würde meinem Pet keinen sehr großen Gefallen erweisen
wenn ich sein Lben unter seinem Qualen Bei Hunden weiß ich das nicht, aber
bei Katzen gibt es wohl doch
Unterschiede, insb. bei der Insulindosierung. Ich nehme an, dass
das bei Hunden auch so ist..(?) verlänger um mein Leben durch seine
Anwesenheit einige Zeit länger durch IHM zu bereichern.
Nein, das könnte ich nicht. Dazu habe ich kein Recht.
Gruß Richard
--
Lesen Sie den Waschzettel und Schlagen sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Änderungen der Behandlung *immer* mit dem Behandelnden Arzt besprechen!
Mail: richard...@epost.de PGP-ID: F58EAED5
Ehe Du den Stab über einen Menschen brichts, laufe 10 Meilen in seinen
Schuhen
> Der Hund meiner Tante hat Diabetes (Münsterländer, 8 J), der Tierarzt
> verschreibt teures Tierinsulin, welches aus Schweinen gewonnen wird,
> sowie Diätfutter. Die Begründung, warum dieses verwendet werden muß,
> hat zu viele Widersprüche.
ich habe mal im "Praktikum der Hundeklinik" (Hans G. Niemand und Peter
F. Suter) nachgelesen und nichts gefunden, was gegen Humaninsulin
spricht.
boxquote1:
Auszug
-
Die üblichen Mischungen von Schweine- und Rinderinsulin sind zunehmend
durch gentechnologisch hergestellte Humaninsuline ersetzt worden, deren
Wirkungszeiten meistens etwas kürzer sind. #
Erwähnt werden u.a. Actrapid und Actraphan.
Humaninsuline können danach bedenkenlos eingesetzt werden.
Ich muss in den nächsten Tagen ohnehin mit einem unsere Hunde zum
Impfen und werde meinen Tierarzt dazu befragen.
mfg Wolfgang
Wolfgang Baur schrieb:
>
> Ich muss in den nächsten Tagen ohnehin mit einem unsere Hunde zum
> Impfen und werde meinen Tierarzt dazu befragen.
>
> mfg Wolfgang
Bitte poste die Ergebnisse der Debatte dann hier und schick mir sie per
PM zu. Danke!
Christian
> Bitte poste die Ergebnisse der Debatte dann hier und schick mir sie
> per PM zu. Danke!
wird gemacht, aber ich sehe schon jetzt keine Probleme.
Gruß
Wolfgang
Message-ID: <3cd6175e$1...@netnews.web.de>
Das mit dem humanmedizinischen Mitteln ist nicht so einfach. Es gibt ein neues
Gesetz, hat der TA gesagt, daß der TA nur noch Medikamente für Tiere benutzen
darf, sofern es welche gibt. Und es gibt ein Insulin für Tiere. Erst wenn es
nicht wirkt oder kein Mittel aus der Tiermedizin zur Verfügung steht darf er was
aus der Humanmedizin nehmen. Deshalb muß er z.B. superteure Tier-Herzmittel geben
wo es auch ein sehr günstiges Mittel aus der Humanmedizin gibt das die gleiche
Wirkung hat. Soviel zu unsren Gesetzen.
Message-ID: <3cd62...@news.arcor-ip.de>
Das ist schon lange so, erst Veterinärmedikamente, dann
Humanmedikamente. Aber Caninsulin wirkt offensichtlich bei Tango nicht.
Der Wechsel (Umwidmen) auf Depotinsulin aus der Humanmedizin ist in
Deinem Fall möglich. Bei uns in der Praxis wirkt Caninsulin in
vielleicht 1 von 100 Fällen (und das sind dann meist Hunde), deswegen
gibt's fast nur Deptoinsulin von Boehringer, ist auch wesentlich
günstiger (für den Halter).
Message-ID: <3cd6e31c$1...@netnews.web.de>
eine diabetische Katze gilt übrigens als gut eingestellt, wenn der BZ so um die
170 bis 200 pendelt, also bitte kein Versuch, das noch weiter zu drücken.
Message-ID: <3cd52345$1...@netnews.web.de>
Bei der Katze wird meist das
auch für Hunde verwendete Caninsulin gebraucht, welches einen Teil des Insulins
gleich freisetzt und einen weiteren Teil verzögert nach etwa 8 bis 12 Stunden
(beruht auf der teilweisen Depotwirkung).
Wir lassen eigentlich nur morgens spritzen; ein zweites Mal nur, wenn sich anhand
der Symptomatik oder des Tagesprofils ein erneuter Blutzucker-Peak einstellt.
du schriebst:
>Problematischer halte ich allerdings die BZ Einstellung bei einem Tier
>mittels Insulin, Tier kann ja nicht "Tagebuch" fühten, soll bedeuten nicht
>über Hypos berichten. mensch neigt leider dazu dem Tier mehr "gutes" als
>nötig zukommen zu lassen und das kann auch (Tierqälerei aus falscher Liebe)
>sein!
In drtk wurde schon mehrmals über diabetische Katzen berichtet, und die
Einstellung schien keine großen Probleme zu bereiten. Auch nicht bei Tieren, die
schon eine Nierenerkrankung haben (bei der Gelegenheit wird dann oft der
Diabetes erst entdeckt). Es gibt eine ganze Reihe diabetischer Katzen, die
dank Insulin mit dem Diabetes _gut_ und _seit Jahren_ leben.
>Das ich meinen Pet über alles Liebe ist hier sicherlich bekannt, wenn ER
>Diabetes entwickelt, dann wird er daran sterben und gut isses!
Nee, du, das glaube ich Dir nicht ;-)
>ich werde ihm weder permanent "irgendwie" Blut abzapfen oder "irgendwie" auf Verdacht
>Insulin applizieren.
Das Blut wird nicht "irgendwie" abgezapft, sondern aus dem Ohr entnommen, und
das Insulin wird nicht "irgendwie", sondern subcutan gespritzt und auch nicht auf
Verdacht, sondern nach dem mit dem Tierarzt besprochenen Therapieschema.
>Ich werde den Tieren *nicht* ihr Vorrecht nehmen in Würde zu sterben,
>auch wenn das im Falle DM etwas hart klingen mag, aber es
>gibt ja auch noch andere Erkrankungen.
Ich bezweifle, dass das Verrecken an Diabetes oder einer diabetisch bedingten
Nierenerkrankung etwas mit "in Würde sterben" zu tun hat ... :-( Dem Tier die
Insulintherapie vorzuenthalten, die relativ simpel ist, _das_ empfinde ich als
Tierquälerei!
>Tierliebe sollte sich am Tier orientieren, *nicht* daran was Mensch darunter
>verstehen *will*. Ich würde meinem Pet keinen sehr großen Gefallen erweisen
>wenn ich sein Lben unter seinem Qualen verlänger um mein Leben durch seine
>Anwesenheit einige Zeit länger durch IHM zu bereichern.
>Nein, das könnte ich nicht. Dazu habe ich kein Recht.
Das heißt, du würdest ihn, wenn die Diagnose Diabetes gestellt würde, einschläfern
lassen, um ihm die Qualen des langsamen Sterbens an Diabetes zu ersparen?
Kann ich mir, ehrlich gesagt, nicht vorstellen.
Das ist halt immer eine Gratwanderung. Ich habe das bei meiner Laila ja grade
durch. Für mich war das Kriterium *solange die Katze noch Lebenswillen zeigt,
lasse ich sie leben und lasse ihr alles an Therapie zukommen, was möglich
ist* Und das war verdammt schwer, das zu entscheiden. Hätte ich sie gleich
einschläfern lassen, als sie gelb wurde, dann hätte ich ihr und mir natürlich
einiges an Stress erspart. So aber haben wir beide noch drei Wochen zusammen
gehabt, und glaube mir, das war für die Katze genauso wichtig wie für mich.
Und irgendwann war es klar, dass keine Therapie mehr etwas hilft, und an
ihrem letzten Tag wusste ich auch, dass sie jetzt gehen wollte, und konnte sie
dann gehen lassen.
Na, kraul deinen Pet mal von mir :-)
Gruß
Heidrun
(die seit einigen Tagen von einer Nachbarskatze adoptiert wird :-) und das
sehr genießt :-) )
--
PM an: heidrun....@t-online.de
Moin moin Heidrun,
> Das ist halt immer eine Gratwanderung. Ich habe das bei meiner Laila ja
> grade durch. Für mich war das Kriterium *solange die Katze noch
> Lebenswillen zeigt, lasse ich sie leben und lasse ihr alles an Therapie
> zukommen, was möglich ist* Und das war verdammt schwer, das zu
> entscheiden. Hätte ich sie gleich einschläfern lassen, als sie gelb wurde,
> dann hätte ich ihr und mir natürlich einiges an Stress erspart. So aber
> haben wir beide noch drei Wochen zusammen gehabt, und glaube mir, das war
> für die Katze genauso wichtig wie für mich. Und irgendwann war es klar,
> dass keine Therapie mehr etwas hilft, und an ihrem letzten Tag wusste ich
> auch, dass sie jetzt gehen wollte, und konnte sie dann gehen lassen.
>
> Na, kraul deinen Pet mal von mir :-)
na ja, ich kann mich ja ausgesprochen "krass" ausdrücken. :-) ich habe Pet
ja auch nicht "gleich" einschläfern lassen als ER "gelb" wurde und das war
auch sicherlich richtig so. Pet hat sich anscheinend nur durch den
Blasenverschluß "vergiftet", seit dem ist er für seine jetzt geschätzten 16
Jahre recht gut drauf und von "gelb" ist schon lange nix mehr zu sehen!
Dafür straft er mich in dem er nur noch das teure Wiskas annimmt oder eher
verhungert. :-(( Stelle ich ihm genug hin vergammelt das Zeug jetzt im
Sommer, stelle ich weniger hin habe ich den ganzen Tag (jedenfalls wenn ich
dann esse) ein schlechtes Gewissen. :-( Ok. ich bin schon etwas
"durchgeknallt", aber die Kanikkel sind mittlerweile zu schnell für Pet
geworden. :-(
Letztens habe ich gedacht er wird im Wohnzimmer abgestochen, Sooo hat er
gebrüllt. Was war? Eine kleine nette Katzendame hat die Frechheit besessen
und ist durch *seine* Tür in sein Reich eingedrungen. *g* Die war echt lieb
und der Idiot macht einen Terz als wenn er abgestochen wird? OK. ich würde
möglicherweise beim Anblick einer netten jungen leckeren *und* auch noch
aufdringlichen Dame auch weinen wenn ich kastriert währe. :-(((((
Christian Grünwaldner schrieb:
> Hi NG,
>
> ich habe mich im Internet schon krank gesucht, ihr seid meine letzte
> Hoffnung.
>
> Der Hund meiner Tante hat Diabetes (Münsterländer, 8 J), der Tierarzt
> verschreibt teures Tierinsulin, welches aus Schweinen gewonnen wird,
> sowie Diätfutter. Die Begründung, warum dieses verwendet werden muß, hat
> zu viele Widersprüche.
Super da werden die Hunde ja echt vermenschlicht. Schon ein Mensch hat im
Kopf mit sich zu
kämpfen, wenn er Diabetes bekommt. Was mutet man einem solchen armen Tier
denn zu?
Spritzen, Diätfuttter :-( superartgerecht alles, nur damit der Mensch nicht
trauern muß um seinen
Hund. Sehr egoistisch. Und die Industrie verdient mit solcher Tierliebe noch
Geld. Echt Klasse.
>
> Meine Fragen:
>
> .) Kann ich auch Insulin für Menschen einem Hund spritzen?
Man kann, aber man sollte vielleicht doch eher die Eiweiss- und
Fettverwertung anrufen oder
den örtlichlichen Abdecker!!
>
> .) Ist normale Diätnahrung (also fettreduziert) schlecht für Hunde, im
> Gegensatz zum überteuerten Diätfutter?
> .) Gibt es grundlegende Unterschiede menschlicher Diabetes zur
> Hundediabetes?
Ich hab das mal mit erlebt, da beschloß ein gesundheitsbewußter Mensch nicht
nur sich, sondern
auch noch seinen Hund zum Vegetarier zu machen. Der Mensch hat das überlebt
- weil er dafür
geeignet ist -, der Hund ist an Mangelerkrankungen elend verreckt.
Schönes WE noch
Rufus
mittlerweile bin ich zwar sehr selten in den NG's vertreten - aber bei
dem "Hunde"thema muss ich mich räuspern:
Wir selbst haben auch einen kompletten Zoo hier im Hause und auch 2
Hunde - auch beabsichtige ich mir ein süsses kleines Hängebauchschwein
zuzulegen - das passt so gut zu meiner Figur - sagt mein Weib ! - aber
warum soll man Hunden ( das sind schliesslich genau wie wir Menschen -
" Lebewesen ! " ) auch Insulin geben - wenn man damit das Leben retten
kann. Ich möchte mal gerne den Menschen sehen dem eine Medikamentation
verweigert wird ... weil sich das "nicht" lohnt !!!
Mein Spruch lautet dazu:
Wer Tiere nicht mag - der mag auch keine Menschen !
Übrigens Richard - Deine Art zu schreiben ist Spitze - das ist
"Ehrlich" gemeint - na und
--
..........nu is "de blanke kok" eventjes weg -
z'n lekkerste groetjes blijven je toch - op
www.FleischNet.de
Walter
"D" mobil : 01795619471
"NL" mobiel : 0617478044
"NL" home: 045 5215945
de.bla...@tiscali.nl
Walter Knapitsch <w...@chello.at> schrieb in im Newsbeitrag:
1fd5bt5.w3zh503kzr0sN%w...@chello.at...
|
| Völlig richtig, Hunde gehören sowieso verboten, scheissen ja nur die
| Strassen an ...usw.
|
| So ungefähr wurde ich unlängst von einem wildfremden Menschen
| abgepöbelt, weil ich mir erlaubte mit 2 Hunden an der Leine auf
einem
| Gehsteig zu gehen....
|
| Walter
|
Moin moin Walter,
Ich habe aber (in diesem Fall möglicherweise unrecht) auch so meine Bedenken
was man seinem Tier so "antuhen" sollte. Ich habe es immer als ein dem
Menschen leider verweigertes Vorrecht angesehen, würdevoll Sterben zu
dürfen. Der Hund meines Nachbarn hatte HD (Hüftgelenk kaputt), natürlich
hat der Hund regelmäßig Schmerzmittel bekommen, trotzdem hat sich mir der
Magen umgedreht wenn das Tier bei naßkaltem Wetter 15 Minuten brauchte um
aufzustehen wober er 5...6 x wieder umgekippt ist. Ich habe die Schmerzen
beiahe selber gespürt. :-( Irgendwann ist er unter einem Busch gekrochen um
zu Sterben.
Die Halter sind Engangiert im Tierschutzverein? Das sie als normalverdiener
keine 20.000 DM für ein künstliches Hundehüftgelenk aufbringen können ist
klar und verständlich. Klar ist aber auch gewesen das dieses Tier eh
eingehen wird, warum also diese Qual verlängern?
Mein vorheriger Kater hat mich 16 Jahre begleitet, als meine Ehe zu Bruch
ging war mein erster Satz "der Kaer bleibt bei mir!" und als ich IHN
einschläfern lassen mußte habe ich 2 h im Auo so geheuelt das ich nicht
losfahren konnte. Komisch eigentlich, bei einem Menschen ist mir das noch
nie passiert? Daei bin ich der letzte welcher Tiere "vermenschtlicht",
deshalb auch eher Katzenfan, die brauchen nicht diese Affenliebe wie Hunde.
> | Völlig richtig, Hunde gehören sowieso verboten, scheissen ja nur die
> | Strassen an ...usw.
Na ja, solange der Typ nicht sein Augenlicht verliert oder wenn doch einen
Blindenelefant vorzieht? Ob die Haufen dann kleiner werden?
Gruß Richard
--