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Was macht ihr mit Restmengen im Pen?

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Axel Seinsche

unread,
Feb 25, 2004, 2:43:06 PM2/25/04
to
Hallo zusammen,

nach längerer Abwesenheit bin ich nun auch wieder im Usenet vertreten.
Und natürlich habe ich auch gleich wieder eine Frage. ;-)

Was macht ihr mit Restmengen im Pen? Ich meine damit folgendes Szenario:

Ich möchte 30 iE Lantus Spritzen. Beim Einstellen des Pens stellt sich
raus, dass nur noch 20 iE drin sind. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

1. 20 spritzen, die restlichen 10 nach neu auffüllen
2. die 20 "ins Leere" spritzen, neu auffüllen und 30 aufziehen.

Die zweite Variante spart einen Stich. Die erste Variante ist aber
angesichts der immer weiter steigenden Kosten sicher auch nicht
praxisfremd. Wie macht ihr das?

Danke und Gruss

Axel

Jürgen Hagel

unread,
Feb 25, 2004, 3:11:39 PM2/25/04
to

"Axel Seinsche" <news...@seinsche.net> schrieb im Newsbeitrag
news:c1itpf$s9g$02$1...@news.t-online.com...
> Hallo zusammen,

> Ich möchte 30 iE Lantus Spritzen. Beim Einstellen des Pens stellt sich
> raus, dass nur noch 20 iE drin sind. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
>
> 1. 20 spritzen, die restlichen 10 nach neu auffüllen
> 2. die 20 "ins Leere" spritzen, neu auffüllen und 30 aufziehen.
>
> Die zweite Variante spart einen Stich. Die erste Variante ist aber
> angesichts der immer weiter steigenden Kosten sicher auch nicht
> praxisfremd. Wie macht ihr das?
>
> Danke und Gruss
>
> Axel

Hallo Axel,
ich spritze 25 IE, wenn es dann dem Ende zugeht werden die
letzten IE's wenn es dann mehr als 2 sind reingehauen, eine neue
Patrone rein und den Rest nachgespritzt. Nach Möglichkeit in
die Nähe der ersten Stelle. Es bleibt auch dann noch ein Rest
in der Patrone wenn es bis zur letzten IE gespritzt wurde.Der
zusätzliche Stich macht doch nichts, oder?

Gruss von Jürgen aus Kaiserslautern


Andy Rodemann

unread,
Feb 25, 2004, 4:06:02 PM2/25/04
to
Axel Seinsche <news...@seinsche.net> wrote:

> Ich möchte 30 iE Lantus Spritzen. Beim Einstellen des Pens stellt
> sich raus, dass nur noch 20 iE drin sind. Nun gibt es zwei
> Möglichkeiten:
>
> 1. 20 spritzen, die restlichen 10 nach neu auffüllen

Bei dem verhältnis würde ich auf jeden fall den rest spritzen, neue
ampulle einlegen und nachspritzen.

> 2. die 20 "ins Leere" spritzen, neu auffüllen und 30 aufziehen.

Wären jetzt nur noch 2 oder 3 IE in der ampulle würde ich vermutlich
ampulle wechseln, volle dosis spritzen und die alte entsorgen.

> Die zweite Variante spart einen Stich.

Spritzenphobie?

> Die erste Variante ist aber angesichts der immer weiter steigenden
> Kosten sicher auch nicht praxisfremd.

Denk einfach, daß wenn du jedesmal 20 IE wegwirfst du bei 5 ampullen
schon 100 IE weggeworfen hast, also ein gutes drittel einer ampulle.
Wär in meinen augen verschwendung.
Andererseits: Welchen pen verwendest du? Ich habe bei damals von mir
verwendeten novopen immer erst die dosis eingestellt, gespritzt und
dann festgestellt, daß die ampulle leer war, also stellte sich mir
die frage meist gar nicht.

tschüss
andy r.

Axel Seinsche

unread,
Feb 25, 2004, 5:01:15 PM2/25/04
to
siehe meine antwort auf den post von Andy.

> Gruss von Jürgen aus Kaiserslautern
>
>

Gruss vom Bodensee

Axel

Axel Seinsche

unread,
Feb 25, 2004, 5:00:33 PM2/25/04
to
Andy Rodemann wrote:
> Axel Seinsche <news...@seinsche.net> wrote:
>
>
>>Ich möchte 30 iE Lantus Spritzen. Beim Einstellen des Pens stellt
>>sich raus, dass nur noch 20 iE drin sind. Nun gibt es zwei
>>Möglichkeiten:
>>
>>1. 20 spritzen, die restlichen 10 nach neu auffüllen
>
>
> Bei dem verhältnis würde ich auf jeden fall den rest spritzen, neue
> ampulle einlegen und nachspritzen.
>
>
>>2. die 20 "ins Leere" spritzen, neu auffüllen und 30 aufziehen.
>
>
> Wären jetzt nur noch 2 oder 3 IE in der ampulle würde ich vermutlich
> ampulle wechseln, volle dosis spritzen und die alte entsorgen.
>
>
>>Die zweite Variante spart einen Stich.
>
>
> Spritzenphobie?
>
Denke ich nicht. Aber nach 20 Jahren Diabetes und ca. 4-5 Stichen pro
Tag (Schnitt) ist es doch ne beachtliche Menge. Ich dachte da eher an
Spritzstellenverhärtungen; auch wenn man regelmässig die Spritzstellen
wechselt. Obwohl ich zugeben muss, dass das mit Pen schon wesentlich
besser ist als mit Einwegspritzen.

>
>>Die erste Variante ist aber angesichts der immer weiter steigenden
>>Kosten sicher auch nicht praxisfremd.
>
>
> Denk einfach, daß wenn du jedesmal 20 IE wegwirfst du bei 5 ampullen
> schon 100 IE weggeworfen hast, also ein gutes drittel einer ampulle.
> Wär in meinen augen verschwendung.
> Andererseits: Welchen pen verwendest du? Ich habe bei damals von mir
> verwendeten novopen immer erst die dosis eingestellt, gespritzt und
> dann festgestellt, daß die ampulle leer war, also stellte sich mir
> die frage meist gar nicht.
>

Wenn ich 30 einstellen will und nur noch 20 drin sind, merke ich das
schon. ;-)

> tschüss
> andy r.

tschüss

axel

Rudolf Uhlmann

unread,
Feb 26, 2004, 2:19:05 AM2/26/04
to
Hallo Axel,

ich nehme dann den Pen und drücke den Rest in die neue Ampulle, geht über
einen Stich in den Gummiverschluß vorn ja problemlos. Dazu nehme ich aber
prinzipiell eine neue Nadel um keine Verunreinigung mit einzuspritzen.
Übrigens verbleibt immer ein nicht geringer Rest in der Ampulle, jedenfalls
beim NovoPen 3, deshalb nehme ich zu der erwähnten Aktion die Ampulle aus
dem Pen und drücke mit einem Plastikstift von hinten in die Ampulle, so
fließt der komplette Rest in die neue Ampulle.

Grüße
Rudolf

Kneidinger Gerhard

unread,
Feb 26, 2004, 2:36:48 AM2/26/04
to
Hallo Axel,
beim Humalog hab ich die leeren Ampullen, die aber immer noch
einen kleinen Rest enthalten, im Kühlschrank gesammelt. Wenn ich
wieder ein paar hatte, dann hab ich eine Plasti-Pack-Spritze,
von denen ich noch jede Menge von füher habe, genommen und habe
mit einem Schraubenzieher die Reste in solch eine Einwegspritze
gedrückt. Wenn dann in der Ampulle in meinem Pen genügend Platz
war, hab ich den Inhalt der Einwegspritze eingefüllt. Das hab
ich aber schon lange nicht mehr gemacht. Beim Lantus hab ich das
auch probiert, aber bei diesem Pen geht das nicht so leicht wie
beim Humalog.

Gerhard


"Axel Seinsche" <news...@seinsche.net> schrieb im Newsbeitrag
news:c1itpf$s9g$02$1...@news.t-online.com...

Alan Mackenzie

unread,
Feb 26, 2004, 2:27:35 AM2/26/04
to
Axel Seinsche <news...@seinsche.net> wrote on Wed, 25 Feb 2004 20:43:06
+0100:
> Hallo zusammen,

> nach längerer Abwesenheit bin ich nun auch wieder im Usenet vertreten.
> Und natürlich habe ich auch gleich wieder eine Frage. ;-)

Willkomen zurück!

> Was macht ihr mit Restmengen im Pen? Ich meine damit folgendes
> Szenario:

> Ich möchte 30 iE Lantus Spritzen. Beim Einstellen des Pens stellt sich
> raus, dass nur noch 20 iE drin sind. Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

> 1. 20 spritzen, die restlichen 10 nach neu auffüllen
> 2. die 20 "ins Leere" spritzen, neu auffüllen und 30 aufziehen.

> Die zweite Variante spart einen Stich. Die erste Variante ist aber
> angesichts der immer weiter steigenden Kosten sicher auch nicht
> praxisfremd. Wie macht ihr das?

Es gibt schon eine dritte Möglichkeit: Wenn die Patrone fast zu Ende
gekommen ist, entfernt man sie vom Pen und das Rest in eine herkömmliche
Spritze einzieht. Eventuell muss man zuerst Luft eingeben. Eventuell
muss man das Dosis von einer neue Patrone vervollständigen. Aber dabei
übersticht man sich nicht und schont auch seine Krankenkasse.

<RANT>
Ich mache das selbst nicht. Ich benutze ein Füller aber immer weniger,
da sie mir kaum Vorteile bringen. Ich spritze 4mal am Tag, und nur vor
Frühstück oder Abendessen spritze ich einfach Actrapid. Dann bin ich am
meisten sowieso zu Hause. Mein Füller (ein Novopen 3) leckt ständig -
jedesmal liegt ein Bisschen Insulin in der Nadelgehäuse. Es kommt immer
wieder Luft in die Patrone, die ich nicht entfernen kann; diese hat die
Wirkung, dass ein Gewisser Teil jeder Dosis verloren geht. Ich spritze
mich nicht am Po, aber wenn, würde der Füller mir am Arsch lecken.
Unterwegs, muss die Nadelende nach oben gerichtet sein, sonst beim
schaukeln genügt der Gewicht der Gummikolbe, Insulin auszupressen. Ja
ich weiß, man sollte den Nadel nicht eingesteckt lassen. Aber dann wie
weiß ich, welche der drei Nadeln die aktuelle ist?
</RANT>

> Danke und Gruss

> Axel

--
Alan Mackenzie (Munich, Germany)
Email: aa...@muuc.dee; to decode, wherever there is a repeated letter
(like "aa"), remove half of them (leaving, say, "a").

Oliver Much

unread,
Feb 26, 2004, 5:15:19 AM2/26/04
to
Axel Seinsche <news...@seinsche.net> writes:

> > Andererseits: Welchen pen verwendest du? Ich habe bei damals von mir
> > verwendeten novopen immer erst die dosis eingestellt, gespritzt und

> > dann festgestellt, daك die ampulle leer war, also stellte sich mir


> > die frage meist gar nicht.
>
> Wenn ich 30 einstellen will und nur noch 20 drin sind, merke ich das
> schon. ;-)

Mit dem Novopen nicht, da man die Restmenge nicht richtig ablesen kann
und das Gewinde auch bei fast leerer Patronen sich auf die Maximal-
menge drehen lنكt. Du kannst dann nur noch ablesen, wieviel Du noch
nicht gespritzt hast.

Andy Rodemann

unread,
Feb 26, 2004, 7:55:55 AM2/26/04
to
Alan Mackenzie<no...@example.invalid> wrote:

> Es gibt schon eine dritte Möglichkeit: Wenn die Patrone fast zu
> Ende gekommen ist, entfernt man sie vom Pen und das Rest in eine
> herkömmliche Spritze einzieht. Eventuell muss man zuerst Luft
> eingeben.

Nein, in eine pen-ampulle (muß|darf) keine luft eingespritzt werden. Je
nach füllstand der ampulle kann es dabei passieren, daß der stopfen aus
der patrone fliegt.

> Mein Füller (ein Novopen 3) leckt ständig - jedesmal liegt ein
> Bisschen Insulin in der Nadelgehäuse.

Dann entferne nach der injektion die nadel vom pen. Steht auch so in
der gebrauchsanweisung.

> Ja ich weiß, man sollte den Nadel nicht eingesteckt lassen. Aber
> dann wie weiß ich, welche der drei Nadeln die aktuelle ist?

Lt. gebrauchsanweisung sollte eine nadel doch eh nur einmal verwendet
werden.

tschüss
andy r.

Andy Rodemann

unread,
Feb 26, 2004, 7:55:56 AM2/26/04
to
Axel Seinsche <news...@seinsche.net> wrote:

>>>Die zweite Variante spart einen Stich.
>>
>>
>> Spritzenphobie?
>>
> Denke ich nicht. Aber nach 20 Jahren Diabetes und ca. 4-5 Stichen
> pro Tag (Schnitt) ist es doch ne beachtliche Menge.

In der masse gerechnet, sicherlich.

> Ich dachte da
> eher an Spritzstellenverhärtungen;

Das wird dir hauptsächlich passieren, wenn du immer die gleichen 2
quadratzentimeter nutzt. Ich hatte damals mit pen ein muster, nachdem
ich je nach tageszeit eine andere richtung von bauchnabel aus
betrachtet genommen habe. Klappte ganz gut, verhärtungen hatte ich
erst, als ich die pumpe hatte und da auch nur, wenn der katheter mal
extrem lange liegt.

>> Andererseits: Welchen pen verwendest du? Ich habe bei damals von
>> mir verwendeten novopen immer erst die dosis eingestellt,
>> gespritzt und dann festgestellt, daß die ampulle leer war, also
>> stellte sich mir die frage meist gar nicht.
>>
> Wenn ich 30 einstellen will und nur noch 20 drin sind, merke ich
> das schon. ;-)

Ich hab das nie gemerkt, weil der pen mir erlaubt hat, jede beliebige
menge einzustellen, egal wieviel insulin noch drin war und erst
aufgehört hat, wenn der stopfen auf widerstand stieß.

tschüss
andy r.

Rudolf Uhlmann

unread,
Feb 26, 2004, 9:40:31 AM2/26/04
to
Andy Rodemann wrote:

snip


>
> Dann entferne nach der injektion die nadel vom pen. Steht auch so in
> der gebrauchsanweisung.
>
>> Ja ich weiß, man sollte den Nadel nicht eingesteckt lassen. Aber
>> dann wie weiß ich, welche der drei Nadeln die aktuelle ist?
>
> Lt. gebrauchsanweisung sollte eine nadel doch eh nur einmal verwendet
> werden.
>

Hallo Andy,

das verunsichert mich jetzt etwas. Ich mache morgens eine neue Nadel drauf,
lasse die auch drauf und wechsle sie am nächsten morgen wieder. Habe auch
noch nie Probleme damit gehabt. Auch kein nennenswertes Nachtropfen. Für
jeden Stich bei ICT würde sich ja mein Nadelverbrauch versechs- bis
versiebenfachen. Mache ich denn da jetzt was falsch?

Grüße
Rudolf


Joa Kilros

unread,
Feb 26, 2004, 3:29:57 PM2/26/04
to
Moin,

Andy Rodemann:


> Dann entferne nach der injektion die nadel vom pen. Steht auch
> so in der gebrauchsanweisung.

Na ja, man kann' s auch übertreiben. Hatte allerdings noch keinen Pen,
bei dem mir ein Leck(en) aufgefallen ist.

> Lt. gebrauchsanweisung sollte eine nadel doch eh nur einmal
> verwendet werden.

Lt. Namen eine Einmalspritze auch nur .... ;-)

Zugegeben, ich benutze den Pen als Pumpi relativ selten. Daher wird eine
Nadel bei mir vom Pen genommen und gewechselt, meistens dann, wenn
sie zugeklebt ist und nix mehr durchgeht.

Aber natürlich ist das schon sehr unverantwortlich, soweit es den Umsatz
der Hersteller und des Handels angeht. :-(((

Gruß
Joa

Klaus Cammin

unread,
Feb 27, 2004, 7:27:15 AM2/27/04
to
Hallo Rudolf,

> das verunsichert mich jetzt etwas.

Muß es IMHO nicht. Wie oft eine Kanüle gebraucht wird, ist ziemlich
Geschmacksache. Bei jedem Stich wechseln finde ich etwas übertrieben
und soll wohl eher dem Konsum dienen. Letztlich ist die obere Grenze
da anzusiedeln, wo die eigene Leidensfähigkeit überschritten wird ...

Meine Wenigkeit z.B. wechselt ca. alle 150 IE (wenn ich dran denke)
und habe keine Probleme damit. Und die Nadel geht auch durch alle
Klamotten, wie's grad so paßt ... Seitdem ich von 3 auf 2.5 mm
gewechselt habe, blutet es auch so gut wie gar nicht mehr.

Noch zum Thema Kanüle abnehmen/dranlassen: beim Humalog und Protaphan
lasse ich sie drauf, beim Actrapid, was ich seltener brauche, nehme
ich sie ab. Da erlebe ich's häufiger, daß die Kanüle beim nächsten
Mal dicht ist und hoffe somit, dem vorbeugen zu können.

Klar zieht die Kanüle etwas Luft, wenn sie dranbleibt, aber da ich
jedesmal 2 IE vorher absprizte, ist das kein Problem und ich sehe, ob
sie es noch tut. Manchmal fällt bei neuen Kanülen auf, daß das
Insulin nicht senkrecht, sondert seitlich wegspritzt. Da überleg ich
mir noch, ob ich die nicht gleich aussortieren oder früher wechseln
sollte.

--
Viele Grüße
Klaus

gunther

unread,
Feb 27, 2004, 9:28:54 AM2/27/04
to
| | Meine Wenigkeit z.B. wechselt ca. alle 150 IE (wenn ich dran
| | denke) und habe keine Probleme damit. Und die Nadel geht auch
| | durch alle Klamotten, wie's grad so paßt ... Seitdem ich von 3
| | auf 2.5 mm gewechselt habe, blutet es auch so gut wie gar
| | nicht mehr.

hi,
entweder hab ich da was mistverstanden, oder du meinst 0,25? mit
einer nadel von 2,5mm kommt man doch kaum unter die haut. und wenn
die so dick waer, koenntest du damit ein pferd anzapfen. habe mal
?ne 4mm-kanuele "erlitten", und finde schon die erinnerung daran
schmerzhaft. also bitte bruhige mich.
--

mfg, gunni


Klaus Cammin

unread,
Feb 27, 2004, 11:13:43 AM2/27/04
to
Hallo gunni,

> entweder hab ich da was mistverstanden, oder du meinst 0,25?

Oh, sorry, natürlich! :-)

--
Viele Grüße
Klaus

Jürgen Hagel

unread,
Feb 27, 2004, 11:22:54 AM2/27/04
to

"Klaus Cammin" <m...@klaca.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c1nd32$dvq$04$5...@news.t-online.com...

>
> Klar zieht die Kanüle etwas Luft, wenn sie dranbleibt, aber da ich
> jedesmal 2 IE vorher absprizte, ist das kein Problem und ich sehe, ob
> sie es noch tut. Manchmal fällt bei neuen Kanülen auf, daß das
> Insulin nicht senkrecht, sondert seitlich wegspritzt. Da überleg ich
> mir noch, ob ich die nicht gleich aussortieren oder früher wechseln
> sollte.
>
> --
> Viele Grüße
> Klaus

Hallo Klaus,
ich habe mir einmal die Kanülen unter einem Mikroskop bei
einer 200 fachen Vergrösserung angeschaut. Neue, einmal und
mehrmals gebrauchte.
Wenn du den Anschliff siehst, einmal in einem flachen Winkel
zur Achse, einen schliff zur Spitze und ein weiterer Schliff zur
Schliffkantenbrechung. Da bleibt schon hi und da ein kleiner Grad
der dann zur Strahlablenkung führt aber ohne Einfluss auf die
Schärfe ist.

Rudolf Uhlmann

unread,
Feb 27, 2004, 11:35:31 AM2/27/04
to

"Klaus Cammin" <m...@klaca.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c1nd32$dvq$04$5...@news.t-online.com...
> Hallo Rudolf,
>
> > das verunsichert mich jetzt etwas.
>
> Muß es IMHO nicht. Wie oft eine Kanüle gebraucht wird, ist ziemlich
> Geschmacksache. Bei jedem Stich wechseln finde ich etwas übertrieben
> und soll wohl eher dem Konsum dienen. Letztlich ist die obere Grenze
> da anzusiedeln, wo die eigene Leidensfähigkeit überschritten wird ...
>
Ufff, ich bin beruhigt, Danke.

Rudolf


Rudolf Uhlmann

unread,
Feb 27, 2004, 11:40:59 AM2/27/04
to

"Jürgen Hagel" <jis....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c1nqt0$jpk$1...@banting.diabeticus.com...
>
snip>

> Hallo Klaus,
> ich habe mir einmal die Kanülen unter einem Mikroskop bei
> einer 200 fachen Vergrösserung angeschaut. Neue, einmal und
> mehrmals gebrauchte.
> Wenn du den Anschliff siehst, einmal in einem flachen Winkel
> zur Achse, einen schliff zur Spitze und ein weiterer Schliff zur
> Schliffkantenbrechung. Da bleibt schon hi und da ein kleiner Grad
> der dann zur Strahlablenkung führt aber ohne Einfluss auf die
> Schärfe ist.
>
Hallo,

interessante Parallelität: ich habe hier ein Trichinen-Mikroskop von Zeiss
(zur Fleischbeschau beim Veterinar, ist mal aus einer Erbmasse
hängengeblieben), auch 200x Vergrößerung. Da habe ich mir mehrfach meine
Novofine 0,3er Nadeln betrachtet, neu und nach 1 Tag (4-6x gespritzt damit).
Die immer wieder mal beschriebene Umbiegung der Spitze konnte ich bisher
nicht beobachten (spritze auch häufig durch die Kleidung), auch keine
Gratbildung, wohl aber hatte ich schon neue Nadeln mit Grad vom Schliff, die
haben beim Versuch auch prompt wehgetan bzw. ein Bluten verursacht.

Grüße
Rudolf


Alan Mackenzie

unread,
Mar 2, 2004, 3:20:46 AM3/2/04
to
Andy Rodemann <arnu...@gmx.de> wrote on Thu, 26 Feb 2004 12:55:55 +0000
(UTC):
> Alan Mackenzie<no...@example.invalid> wrote:

>> Es gibt schon eine dritte Möglichkeit: Wenn die Patrone fast zu Ende
>> gekommen ist, entfernt man sie vom Pen und das Rest in eine
>> herkömmliche Spritze einzieht. Eventuell muss man zuerst Luft
>> eingeben.

> Nein, in eine pen-ampulle (muß|darf) keine luft eingespritzt werden. Je
> nach füllstand der ampulle kann es dabei passieren, daß der stopfen aus
> der patrone fliegt.

Mit einer beinah leeren Patrone. Wenn man "10 Einheiten" Luft
reinspritzt, kann der Stopfen nicht mehr als 10 Einheiten fliegen. Ich
habe es heute Morgen ausprobiert. Im toten Raum in der Patrone geht mehr
als 10 Einheiten Insulin verloren. Nur, der Gummi auf der Patrone is
sehr dick, und ich furchte, er nutzt den Spritznadel frühzeitig ab.

>> Mein Füller (ein Novopen 3) leckt ständig - jedesmal liegt ein
>> Bisschen Insulin in der Nadelgehäuse.

> Dann entferne nach der injektion die nadel vom pen. Steht auch so in
> der gebrauchsanweisung.

Stimmt. Aber dann verliert man das Insulin sowieso vom Nadelintern und
das kostet mindestens ein Einheit verlorenes Insulin pro Spritze.

>> Ja ich weiß, man sollte den Nadel nicht eingesteckt lassen. Aber
>> dann wie weiß ich, welche der drei Nadeln die aktuelle ist?

> Lt. gebrauchsanweisung sollte eine nadel doch eh nur einmal verwendet
> werden.

Hmm. Wievele mal benutzt du selbst eine Nadel? Warum denkst du das
sowas in der Gebrauchsansweisung steht?

> tschüss
> andy r.

Andy Rodemann

unread,
Mar 2, 2004, 1:52:41 PM3/2/04
to
Alan Mackenzie<no...@example.invalid> schrieb:

>>> Es gibt schon eine dritte Möglichkeit: Wenn die Patrone fast zu
>>> Ende gekommen ist, entfernt man sie vom Pen und das Rest in eine
>>> herkömmliche Spritze einzieht. Eventuell muss man zuerst Luft
>>> eingeben.
>
>> Nein, in eine pen-ampulle (muß|darf) keine luft eingespritzt
>> werden. Je nach füllstand der ampulle kann es dabei passieren, daß
¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
>> der stopfen aus der patrone fliegt.
>
> Mit einer beinah leeren Patrone. Wenn man "10 Einheiten" Luft
> reinspritzt, kann der Stopfen nicht mehr als 10 Einheiten fliegen.

Deswegen schrieb ich "je nach füllstand". Mach das ganze doch mal mit
einer vollen patrone und 60 einheiten oder so. Ja, es gibt menschen, die
benötigen solche mengen als bolus.

> Ich habe es heute Morgen ausprobiert. Im toten Raum in der Patrone
> geht mehr als 10 Einheiten Insulin verloren. Nur, der Gummi auf
> der Patrone is sehr dick, und ich furchte, er nutzt den Spritznadel
> frühzeitig ab.

Mit ein wenig geschicklichkeit kommt der stopfen gar nicht an die nadel.
Die ampulle verjüngt sich ja und irgendwann geht der stopfen gar nicht
weiter. In diesem raum kannst du dich gefahrlos mit der nadel bewegen.

>>> Mein Füller (ein Novopen 3) leckt ständig - jedesmal liegt ein
>>> Bisschen Insulin in der Nadelgehäuse.
>
>> Dann entferne nach der injektion die nadel vom pen. Steht auch so
>> in der gebrauchsanweisung.
>
> Stimmt. Aber dann verliert man das Insulin sowieso vom Nadelintern
> und das kostet mindestens ein Einheit verlorenes Insulin pro
> Spritze.

Hmm, verlust von insulin durch heraustropfen aus der nadel und ggf.
späterem herausspritzen der luftblase und weiterem verlust von insulin
oder verlust von insulin, welches in der abgeschraubten nadel bleibt.
Ich glaub, das bleibt sich gleich.

>>> Ja ich weiß, man sollte den Nadel nicht eingesteckt lassen.
>>> Aber
>>> dann wie weiß ich, welche der drei Nadeln die aktuelle ist?
>
>> Lt. gebrauchsanweisung sollte eine nadel doch eh nur einmal
>> verwendet werden.
>
> Hmm. Wievele mal benutzt du selbst eine Nadel?

Als ich noch pen-te habe ich eine nadel solange benutzt, bis es weh tat.
Aber das muß jeder für sich selbst wissen.

> Warum denkst du das sowas in der Gebrauchsansweisung steht?

Damit niemand hinterher hinkommen kann und sagen kann: Ich hab eure
nadel zweimal benutzt, nach dem zweiten mal habe ich mir einen riesen
abzeß gezogen und deswegen verklage ich euch jetzt auf schmerzensgeld.
--
tschüss
andy r.

Reindl Wolfgang

unread,
Mar 13, 2004, 10:38:59 AM3/13/04
to
Klaus Cammin wrote:

> Klar zieht die Kanüle etwas Luft, wenn sie dranbleibt, aber da ich
> jedesmal 2 IE vorher absprizte,

Bei jedem Schuß zuvor 2 IE in die Luft, macht einen ganz guten
Zusatzumsatz für den Insulinhersteller. Bei mir bewegen sich
Standard-Boli zwischen 3 und 5 IE, d.h. mit dem Pen würde ich ca. 1/3
der Ampulle in die Luft spritzen!
Ein Grund mehr für Einwegspritzen, mit denen ich auch den letzten
Tropfen aus den Ampullen 'rausholen kann.

Grüße
Wolfgang

Klaus Cammin

unread,
Mar 13, 2004, 3:04:06 PM3/13/04
to
Hallo Wolfgang,

> Bei jedem Schuß zuvor 2 IE in die Luft, macht einen ganz guten
> Zusatzumsatz für den Insulinhersteller.

Ja, das ist der Nachteil.

> Bei mir bewegen sich
> Standard-Boli zwischen 3 und 5 IE,
> d.h. mit dem Pen würde ich ca. 1/3
> der Ampulle in die Luft spritzen!

Bei mir so 8-10, was immerhin ca. 25% ausmacht.

Gut, man könnte nur eine IE abspritzen und sich damit zufriedengeben,
wenn ein Insulinbläschen oben erscheint.

--
Viele Grüße
Klaus

Michael Wäsch

unread,
Mar 13, 2004, 5:33:00 PM3/13/04
to
Hi,

> Gut, man könnte nur eine IE abspritzen und sich damit zufriedengeben,
> wenn ein Insulinbläschen oben erscheint.

Bringt nix. Ich mußte oft bis zu 20 IE abspritzen, nur um zu sehen, ob das
Ding noch funktioniert. Nach einem Jahr brauchte ich dann einen anderen Pen.
Ziemlich unzuverlässig diese Dinger, aber wen juckts, da der
Standard-Resistenzdiabetiker sich ja eh zig IE reinknallen muß. Was machts,
wenn da mal zig IE -1 herauskommt? Bei meinen 2 IE allerdings ... Tjoo,
neuer Pen, auch gut.

Grüße,

Michael


Andy Rodemann

unread,
Mar 14, 2004, 8:14:49 AM3/14/04
to
"Michael Wäsch" <miwa...@gmx.de> wrote:

> Bringt nix. Ich mußte oft bis zu 20 IE abspritzen, nur um zu
> sehen, ob das Ding noch funktioniert. Nach einem Jahr brauchte ich
> dann einen anderen Pen. Ziemlich unzuverlässig diese Dinger, aber
> wen juckts, da der Standard-Resistenzdiabetiker sich ja eh zig IE
> reinknallen muß.

Was bitte soll jetzt der sarkasmus an dieser stelle?

> Bei meinen 2 IE allerdings ... Tjoo, neuer Pen, auch gut.

Es gibt genug diabetiker, die auch wenige einheiten spritzen. Und die
kommen scheint's sehr gut mit pen klar. Wenn der pen nicht das richtige
für dich ist, dann mußt du eben eine einmalspritze nehmen.

--
tschüss
andy r.

Michael Wäsch

unread,
Mar 14, 2004, 9:20:13 AM3/14/04
to
Hi,

> > wen juckts, da der Standard-Resistenzdiabetiker sich ja eh zig IE
> > reinknallen muß.
>
> Was bitte soll jetzt der sarkasmus an dieser stelle?

Das war O-Ton Diabetologe, der nicht glauben wollte, daß an dem Teil was
nicht stimmt. Als er dann selbst 10 mal versucht hatte 2 IE zu dosieren und
jedesmal was anderes heraus kam ...

> > Bei meinen 2 IE allerdings ... Tjoo, neuer Pen, auch gut.
>
> Es gibt genug diabetiker, die auch wenige einheiten spritzen. Und die
> kommen scheint's sehr gut mit pen klar. Wenn der pen nicht das richtige
> für dich ist, dann mußt du eben eine einmalspritze nehmen.

Ich kam damit auch klar, aber bei einem Patronenwechsel mußte ich oft 2-3
mal 6-8 IE abspritzen, bis ich sicher war, daß auch 6-8 IE rauskamen. Beim
ersten Schuß war dies meist nicht der Fall.

Grüße,

Michael


Andy Rodemann

unread,
Mar 14, 2004, 2:26:04 PM3/14/04
to
"Michael Wäsch" <miwa...@gmx.de> wrote:

> Ich kam damit auch klar, aber bei einem Patronenwechsel mußte ich
> oft 2-3 mal 6-8 IE abspritzen, bis ich sicher war, daß auch 6-8 IE
> rauskamen. Beim ersten Schuß war dies meist nicht der Fall.

Das ist normal. Die gewindestange, die auf die ampulle drückt, muß ja
erstmal an der ampulle ankommen.
--
tschüss
andy r.

Michael Wäsch

unread,
Mar 14, 2004, 2:59:01 PM3/14/04
to
Hi,

> Das ist normal. Die gewindestange, die auf die ampulle drückt, muß ja
> erstmal an der ampulle ankommen.

Mag sein, aber ich kenne auch Ärzte, die mir geraten haben, ruhig erst ein
paar mal 20-30 IE abzuspritzen, um zu sehen, ob das Teil auch ordentlich
fluppt.

Grüße,

Michael


Klaus Cammin

unread,
Mar 14, 2004, 3:33:03 PM3/14/04
to
Hallo andy, hallo Michael,

andy:


> Das ist normal. Die gewindestange, die auf die ampulle drückt,
> muß ja erstmal an der ampulle ankommen.

Da hat der Humapen Ergo ausnahmsweise mal eine clevere Einrichtung:
man kann die Gewindestange leicht eindrücken, d.h. einfach mit der
neuen Patrone. Daurch liegt sie sofort richtig an.

Michael:


> ruhig erst ein paar mal 20-30 IE abzuspritzen,

Sorry, aber das macht mir den Eindruck einer Zwangshandlung.
Wenn 1-2 IE rausspritzen, dann funktioniert der Pen, da ändern auch
die nächsten abgespritzten 18-28 IE nix dran ...

--
Viele Grüße
Klaus

Michael Wäsch

unread,
Mar 14, 2004, 3:51:02 PM3/14/04
to
Hi,

> Sorry, aber das macht mir den Eindruck einer Zwangshandlung.
> Wenn 1-2 IE rausspritzen, dann funktioniert der Pen, da ändern auch
> die nächsten abgespritzten 18-28 IE nix dran ...

Weiß ich nicht, soviel habe ich nun nie gebraucht? Vielleicht gefällt es den
Ärzten, wenn sie so richtig spritzen können?

Grüße,

Michael


Joerg Moeller

unread,
Mar 14, 2004, 4:25:40 PM3/14/04
to
Klaus Cammin <m...@klaca.de> schrieb:

>Da hat der Humapen Ergo ausnahmsweise mal eine clevere Einrichtung:
>man kann die Gewindestange leicht eindrücken, d.h. einfach mit der
>neuen Patrone. Daurch liegt sie sofort richtig an.

Kann ich nicht bestätigen. Ich bin zwar auch immer so vorgegangen beim
Ampullenwechsel, aber ein paar Einheiten bis zum richtigen
"Arbeitsdruck" mußte ich schon immer einstellen. Ist aber auch ohne
Verschwendung machbar: 20 Einheiten einstellen, Kanüle zeigt nach oben
und dann langsam drücken, bis der erste Insulintropfen erscheint.

mfg
Jörg

--
http://www.diabetesinfo.de/ Fachwissen über Diabetes mellitus;
besonders für interessierte Diabetiker und medizinisches Personal.
http://www.einsteiger.diabetesinfo.de/ Grundwissen über Diabetes, für
das man kein aufgeschlagenes Medizinlexikon braucht ;-)

Andy Rodemann

unread,
Mar 14, 2004, 4:27:30 PM3/14/04
to
"Michael Wäsch" <miwa...@gmx.de> schrieb:

Wenn es einen grund zu der annahme gibt, daß der pen nicht funktionieren
könnte, gibt es die möglich, 20 IE in die nadelkappe zu spritzen. Die
hat eine marke, die dir dann anzeigt, ob auch die 20 IE rauskommen. Es
gibt sicherlich ärzte, die empfehlen, bei jeder neuen ampulle diesen
test zu machen. IMHo reicht der test, ob die nadel durchgängig ist mit
1-2 IE durchaus. Es sei denn du hättest deinen doc mit deiner paranoia so
verunsichert, daß er sagt, du mußt auf jeden fall diesen test machen;-)
--
tschüss
andy r.

Klaus Cammin

unread,
Mar 14, 2004, 5:23:40 PM3/14/04
to
Hallo Jörg,

> aber ein paar Einheiten bis zum richtigen
> "Arbeitsdruck" mußte ich schon immer einstellen.

Ja, stimmt, so 4-5 IE muß man schon drücken. Ist mir aber nicht
aufgefallen, weil ich eh 1-2 IE abspritze ...

Habe gerade eben gewechselt, wobei mir noch was aufgefallen ist: die
Humalog Patrone hat am Kopf einen durchgehenden Ring als
"Schlußanzeige", d.h. wenn der Gummistopfen dran oder drüber ist,
sollte man wechseln.

Finde ich sehr praktisch, so bleibt man nicht mitten im Bolus hängen.
Verschwendet wird auch nix, der Ring ist echt weit oben an der
Patrone. Meine allererste, die ich als Erinnerungsstück aufhebe,
hatte den noch nicht.

--
Viele Grüße
Klaus

Joerg Moeller

unread,
Mar 15, 2004, 4:48:50 AM3/15/04
to
Klaus Cammin <m...@klaca.de> schrieb:

>Finde ich sehr praktisch, so bleibt man nicht mitten im Bolus hängen.

Das stört mich eigentlich nicht (Ich nutze den Pen ja auch jetzt noch
zum Bolus splitten). Wenn er leer ist, dann kann ich ja immer noch
ablesen, wieviel IE ich noch nachlegen muß.

Jürgen Hagel

unread,
Mar 16, 2004, 1:36:11 PM3/16/04
to

"Joerg Moeller" <nos...@diabetesinfo.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c33u6m$8lq$01$1...@news.t-online.com...

> Klaus Cammin <m...@klaca.de> schrieb:
>
> >Finde ich sehr praktisch, so bleibt man nicht mitten im Bolus hängen.
>
> Das stört mich eigentlich nicht (Ich nutze den Pen ja auch jetzt noch
> zum Bolus splitten). Wenn er leer ist, dann kann ich ja immer noch
> ablesen, wieviel IE ich noch nachlegen muß.
>
> mfg
> Jörg
Hallo Jörg,
mein Optipen lässt sich nicht über die verbliebene Restmenge
weiterdrehen.Wenn ich dann am Anschlag bin drehe ich eine
Einheit zurück, jage das rein und den Rest dann von der neuen
Patrone. Es verbleibt immer ein Rest der in der Verjüngung zum
Gummistopfen ist. Geschätzt so 8IE
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