Am Ende der Geschicht' ... man weiß es nicht.

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Jens Kallup

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Aug 30, 2021, 5:01:27 PMAug 30
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Hallo meine Freunde und Herren für mathematische Belustigungen,

im Laufe der Jahre, in denen ich - ich muss es leider mir selber
eingestehen - viel verlehrnt und vernachlässigt habe, und andere
Themen favorisiert habe, kann ich Rückblickend sagen, das man sich
nicht nur an einen Thema klammern darf.

Okay, ich sage zwar zu jedem, mit dem ich näher in Kontakt bin:
Jeder auf seinen Gebiet.

Aber das sollte auch implizieren, sich mit den Grundlagen, veilleicht
nicht auf Profiebene, aber durchaus "angewandt" sicher fühlen.
In meinen Beispiel: reicht es nicht aus, gut Computer oder mobile
Telefone bedienen zu können, nein; sondern auch andere alltägliche
Gebiete nicht zu vernachlässigen - auch wenn man meint: aus der Schule
(sei es nun Wald-, Haupt-, Real-, Berufsschule) zu sein.

Schmerzlich habe ich das in letzter Zeit an mir bemerkt, worauf ich
nun reagiere und bemüht bin, eine Zusammensellung dessen zu Erstellen,
was einen - wie mir - polytechnischen gebielteten Schüler ausmacht.
Ich will mir hier in keiner weise anmassen, der beste oder sonstwas in
weis zu sein - nein, ich will nur meinen Beitrag zu einer besseren, und
allgemeinen Gesamtbild zu meiner Person, und die mir als Pseudo-Lehrer
gestellten Aufgabe, der von mir der Gesellschaft abgerungene Umstände
zu verbessern,
weil ich daran Glaube, das jeder der Zugang an Wissen hat, dieses,
wenn auch in kleinen Stücken weitergeben sollte.
Dazu existiert bei Computerexperten sogar eine Etikte und Ethik, die ich
mit der Aufbearbeitung eines kleines oder größeren Kompendiums wieder-
spiegelt.

Da mir das Wissen, oder der Umstand wie ich dieses Wissen entdecken
konnte verdanke ich nicht zuletzt meinen Eltern, Freunden, Lehrern,
und natürlich durch Euch hier sowie meine forsche Art an Themen
anzutrtetten, die mir eigentlich zu Hoch, aber durch interessieren.

Dafür erstmal ein großes Dankeschön an Alle !

Die Tage war es ja ein wenig still um mir geworden, was damit begründet
werden kann, das ich mich in techniken des Satzbaues - also Hilfsmittel
für das Erstellen von Dokumentationen am Computer beschäftigt war.

Weiter habe ich mir Gedanken gemacht, wie man denn eine solide
Ausbildung seinen Mitmenschen geben kann, damit sie sich besser
verstehen. Das geht natürlich schon einige Zeit in meinen Kopf umher,
aber durch private, wie auch berufliche Umstände immer nach hinten
gestellt wurde.

Ich bin nicht der geborene Buchautor oder Ausbilder oder sonstwas.
Daher habe ich ein Anliegen an jeden der diese Textzeilen lesen und
evtl. auch interpretieren kann:
Bitte helft mir an diesen großen Projekt.
Dies kann dadurch geschehen, das Ihr die Beiträge nicht als Belästigung
sondern eher als Ansporn betrachtet, oder beim Kompendium Korrektur-
lesen macht, und Anregungen geben könnt.

Mir ist klar, das diese Aufgabe mit bestimmten Entberungen behaftet ist.
Ich kann aber weder um das gelingen des Projektes oder sonstige
entgeltliche Leistungen ausschütten.
Alles erfolgt auf freier Basis.

Im Gegenzug soll dann eine freies, kostenloses Werk entstehen, das jedem
interessierten elektronisch zur Verfüngung gestellt werden.

Unter den folgenden zwei Links könnt Ihr die kompilierte PDF Datei
einsehen, die den gegenwärtigen Stand darstellt.
Alle Informationen wurden mit freien, kostenlosen Programmen (mag es
kaum glauben: unter Windows) erstellt.

Dazu gehören Programme wie TexStudio - ein MikTex-LaTeX Text-Editor der
für das Betriebssystem Windows zur Vefügung steht mit dem man Bücher
schreiben kann.

Die Quellen zu dem PDF-Dokukent bildet das ZIP-Archiv.
Es besteht aus Textdateien, die LaTeX-Kommandos enthalten sowie um
Media-Dateien, wie Bilder oder sonstige Dokumente.

https://www.kallup.net/pub/book/buch.pdf
https://www.kallup.net/pub/book/buch.zip

Ohne jetzt einen universellen Lehrplan aufstellen zu wollen, würde mich
interessieren, welche Einstellung oder Sichtweise Ihr für das Thema
Bildung habt.

Mit freundlichen Grüßen,

Euer neugieriger Schreiberling, Jens
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