Am Dienstag, 11. Dezember 2018 17:06:01 UTC+1 schrieb WM:
> Am Dienstag, 11. Dezember 2018 10:14:40 UTC+1 schrieb Me:
> > On Monday, December 10, 2018 at 10:45:13 PM UTC+1, WM wrote:
> >
> > Hier nochmal der Reihe nach:
> >
> Ja, die Reihenfolge entscheidet.
*lol* Wie verblödet muss man sein, die Ebene des sprachlichen Ausdrucks mit der Sachebene zu verwechseln?
Nein, Mückenheim, die Reihenfolge "entscheidet" hier gar nichts.
Es ist lediglich so, dass die lineare -räumliche und oder zeitliche- Abfolge unserer sprachlichen Äußerungen zwangsweise eine Reihenfolge von Sätzen/Behauptungen "impliziert". Das eine sagt man früher (steht vorher im Text), das andere später.
In diesem Fall spielt aber diese Reihenfolge KEINE ROLLE. (Es g i b t dabei aber durchaus auch Ausnahmen, z. B. bei der bekannten -naja, *Ihnen* natürlich nicht bekannten- Abfolge von Definition, Satz, Beweis in mathematischen Lehrbüchern.)
Wie dem auch sei:
> > Man kann A "weglassen": U({A, B, C}\{A}) = {1, 2, 3}
> >
> > Man kann B "weglassen": U({A, B, C}\{B}) = {1, 2, 3}
> >
> > Man kann C "weglassen": U({A, B, C}\{C}) = {1, 2, 3}
> >
> > In allen 3 Fällen erhalten wir das Ergebnis {1, 2, 3}. qed.
Und Sie meinen, hier spielt die Reihenfolge eine Rolle? Wirklich? Ist das jetzt schon Demenz, oder was?
Hinweis:
Man kann B "weglassen": U({A, B, C}\{B}) = {1, 2, 3}
Man kann A "weglassen": U({A, B, C}\{A}) = {1, 2, 3}
Man kann C "weglassen": U({A, B, C}\{C}) = {1, 2, 3}
In allen 3 Fällen erhalten wir das Ergebnis {1, 2, 3}. qed.
Bzw. auch bezüglich des Mengensymbols spielt die Reihenfolge keine Rolle.
Hinweis: {A, B, C} = {B, A, C} = {C, B, A} = ...
> Erstens spielt die Reihenfolge eine Rolle
Offenbar nur im Rahmen eines persönlichen Wahns. In dem oben angegebenen Gegenbeispiel spielt jedenfalls die "Reihenfolge" (was immer Sie damit auch meinen mögen) KEINE Rolle.
MOMENT, warten Sie, doch ... damn, dass ich d a s übersehen habe: Die Reihenfolge der Zeichen in den Sätzen spielt eine Rolle!!! Man darf die nicht einfach umordnen!!!
1 + 2 = 3
gilt z. B. Aber
= 2 3 + 1
wohl eher nicht!!! Das haben Sie gut beobachtet, Herr Mückenheim!
> und zweitens handelt es sich nicht um eine inklusionsmonotone Mengenfolge
Nö. In meinem Gegenbeispiel spielt eine "inklusionsmonotone Mengenfolge" keine Rolle. Sie bringen da wohl etwas durcheinander.
Oder Sie reden einfach mal wieder non was anderem, wie es Ihre Art ist, wenn Sie merken, dass sie Unsinn verzapft haben.
Ich denke, man muss so jemanden wohl einen Schwätzer nennen.
> Zu behaupten, dass unendlich viele Anfangsabschnitte erforderlich wären, um
> die Vereinigung |N zu erhalten, ist sehr einfach zu widerlegen.
Nö.
> Wir gehen sie einfach durch und ...
Nein, Herr Mückenheim, wir reden hier nicht von Supertasks, es geht hier um mengentheoretische Sacherhalte. Sind Sie schon wieder auf einem anderen Tripp, oder was?
> > > Welche Menge einzeln weggelassen werden kann, hängt von der Reihenfolge
> > > ab.
> > >
> > Was für eine Reihenfolge?
> >
> Reihenfolge der zu vereinigenden Mengen.
Äh, nö.
Die REIHENFOLGE spielt bei einer Vereinigung KEINE Rolle. Denn die Vereinigung operiert auf einer MENGE. Und bei MENGEN spielt bekanntlich eine "Reihenfolge" der Elemente (was immer das auch sein soll) KEINE ROLLE. :-)
Hinweis: U{A, B, C} = U{C, B, A} = ... usw.
WEIL {A, B, C} = {C, B, A} = ...
Hinweis: Sei k eine beliebige bijektive Abbildung von IN auf IN, dann gilt:
{A_k(n) : n e IN} = {A_n : n e IN}
also auch
U{A_k(n) : n e IN} = U{A_n : n e IN}.
Bei dem in Rede stehenden Gegenbeispiel ging es aber um folgendes:
> > Man kann also nicht aus dem Umstand, dass jede der Mengen in {A, B, C}
> > EINZELN weggelassen werden kann, darauf schließen, dass ALLE ZUSAMMEN
> > -also kollektiv- weggelassen werden können.
> >
> Hier kannst Du die Reihenfolge ändern
Ach, jetzt PLÖTZLICH doch? Die gegenteiligen Behauptungen oben schon vergessen?
> womit sich die weglassbare Menge ändert.
Wie, was? Was faseln Sie da zusammen?
> Außerdem liegt keine inklusionsmonotone Mengenfolge vor.
Niemand hat behaupte, dass dem so wäre. Keine Ahnung warum Sie immer mit Dingen kommen, die für das GESAGTE völlig IRRELEVANT sind.
Hinweis: Außerdem ist der Himmel blau.
Well, kann schon sein, aber...
> > Was das Gegen-Beispiel zeigt, ist also, dass der "Schluss"
> >
> > (AX e M: U(M\X) = K) ==> U(M\M) = K
> >
> > ein FEHLSCHLUSS ist.
> >
> Unsinn.
Mückenheim, Sie sollten Sich wirklich mal von einem Spezialisten durchchecken lassen. Fragen Sie doch mal Sponsel, ob er eine Diagnose stellen mag.
> Es existiert bei festgelegter Ordnung genau eine Menge, die nicht weglassbar
> ist und ein erstes Element enthält. Es ist in der alphabetischen Ordnung die
> Menge {B, C} mit dem ersten Element B.
Keine Ahnung, was Sie das zusammenfaseln, Mückenheim. Hört sich wahnhaft an. Wir reden hier nicht über Buchstaben "A", "B", "C", sondern einfach über 3 Mengen die zufällig "A", "B", "C" heißen.
Hinweis: Jede der 3 Mengen kann -einzeln- "weggelassen" werden:
Man kann A "weglassen": U({A, B, C}\{A}) = {1, 2, 3}
Man kann B "weglassen": U({A, B, C}\{B}) = {1, 2, 3}
Man kann C "weglassen": U({A, B, C}\{C}) = {1, 2, 3}
Mit anderen Worten: Für alle X e {A, B, C} gilt: U({A, B, C}\{X}) = {1, 2, 3}.
Mit M = {A, B, C} und K = {1, 2, 3} haben wir also eine Instanz des Prämisse des FEHLSCHLUSSES:
(AX e M: U(M\X) = K) ==> U(M\M) = K ,
die gilt. Mit anderen Worte, es gilt also: AX e M: U(M\X) = K.
Wegen
U({1, 2, 3}\{1, 2, 3}) = U{} = {}
gilt aber die "Konklusion" des FEHLSCHLUSSES nicht; es gilt also NICHT
U(M\M) = K .
Damit ist NACHGEWIESEN, dass
(AX e M: U(M\X) = K) ==> U(M\M) = K
ein FEHLSCHLUSS ist.
> Im Falle der inklusionsmonotonen Folge von Anfangsabschnitten <bla>
Darüber reden wir her erst mal nicht, Mückenheim. Bleiben Sie gefälligst mal bei EINEM Thema.