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Taktik beim Lottospielen

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niemand und keiner hats gelesen

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Oct 4, 2016, 10:44:11 AM10/4/16
to
Ich hab mal gelesen: weil die meisten Leute Geburtstage tippen, also Zahlen von 1-12 und 1-31,
sollte man auf alle Fälle Zahlen über 12 tippen, möglichst auch über 30.
Dann muss man sich im Gewinnfall das Geld nicht mit 50 anderen Teilen.
Klingt ja zunächst plausibel und ist bei einem Dauerschein sicher richtig.

Wenn ich aber nur einmal spiele und für nächsten Samstag tippen will, kommt mir das ein bisschen unlogisch vor.
Denn das unwissenschaftliche Gefühl sagt mir, dass am Samstag bestimmte Zahlen gezogen werden und ich muss
sie im voraus erraten. Da hilft es ja nichts, häufige getippte Zahlen zu vermeiden,
wenn am Samstag die Zahlen dann 4,8,11,14,16,19 sind. Dann lieber eine schlechte Quote als gar nicht gewinnen.

Was sagt der Mathematiker?


H0Iger SchuIz

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Oct 4, 2016, 12:20:13 PM10/4/16
to
niemand und keiner hats gelesen <sen...@testserver111.invalid> wrote:

> Was sagt der Mathematiker?

1. Unter Berücksichtigung des Erwartungswertes lonht sich Lotto nicht.

2. Vielleicht solltest du doch spielen. Wenn du gewinnst kannst du dir
einen Namen leisten.

Viel Spaß.

hs

niemand und keiner hats gelesen

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Oct 4, 2016, 1:27:33 PM10/4/16
to
On 04.10.2016 18:20, H0Iger SchuIz wrote:
> 1. Unter Berücksichtigung des Erwartungswertes lonht sich Lotto nicht.

Lotto lohnt sich nicht.
Hat aber nichts mit dem Erwartungswert zu tun, sondern mit der kleinen Ausschüttungsquote von 50%.

H0Iger SchuIz

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Oct 4, 2016, 1:49:21 PM10/4/16
to
niemand und keiner hats gelesen <sen...@testserver111.invalid> wrote:

Na dann ist ja gt, dass die nicht in den Erwartungswert eingeht.

Facepalm.

hs

Andreas Leitgeb

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Oct 4, 2016, 1:59:29 PM10/4/16
to
H0Iger SchuIz <q...@gmx.net> wrote:
> niemand und keiner hats gelesen <sen...@testserver111.invalid> wrote:
>> Was sagt der Mathematiker?
> 1. Unter Berücksichtigung des Erwartungswertes lonht sich Lotto nicht.
Eh klar.

Sollte er aus nicht näher erläuterten Gründen die Zahlen im Voraus *wissen*,
und sie sind allesamt nicht größer als 31, und einige davon sogar kleiner oder
gleich 12, wäre es natürlich sinnvoller, eine größere Anzahl an Tippscheinen
mit dieser Kombination auszufüllen. Damit würde er dann wohl doch noch den
größten Teil des "Kuchens" abstauben, selbst wenn auch andere die Kombination
getippt haben sollten. Vielleicht ist die Strategie dann aber doch wieder
nicht so gut, weil wenn dann in den Nachrichten kommt, dass die Kombination
1003 mal getippt wurde, dann gäbe es drei Leute, die vielleicht schon ihrem
Boss den Schreibtisch umgekippt haben, und dann feststellen, dass ihr Anteil
vom Sechser lediglich ein paar Tausend Euro sind, und die würden dann eine
gewisse "Unfairness" erkennen, und diese möglicherwese nicht ausschließlich
mit legalen Mitteln zu reparieren versuchen.

Manfred Ullrich

unread,
Oct 9, 2016, 4:04:36 AM10/9/16
to
Da hat mal einer - wie er im Vorwort zu seinem Buch schrieb - 6,8 Millionen Tippreihen ausgewertet, die an einem bestimmten Samstag in Baden-Württemberg tatsächlich abgegeben wurden.
Im Buch sind (lange) Listen der am häufigsten getippten Reihen zu
finden. Die Spitzenreiter (in dieser Reihenfolge):
7, 13, 19, 25, 31, 37 4004-mal
7, 14, 21, 28, 35, 42
5, 27, 34, 35, 37, 49
1, 2, 3, 4, 5, 6
4, 11, 18, 25, 32, 39
13, 19, 25, 31, 37, 43
6, 12, 18, 24, 30, 36
9, 17, 25, 33, 41, 49 2083-mal
1, 9, 17, 25, 33, 41
8, 16, 24, 32, 40, 48

Also z.B. die, die obere Reihe getippt hatten, hätten im Gewinnfall den Gewinn mit 4003 anderen teilen müssen.

Gruß, Manfred

niemand und keiner hats gelesen

unread,
Oct 9, 2016, 4:51:29 AM10/9/16
to
On 09.10.2016 10:04, Manfred Ullrich wrote:
> Also z.B. die, die obere Reihe getippt hatten, hätten im Gewinnfall den Gewinn mit 4003 anderen teilen müssen.

Aber wenn am nächsten WE nun mal 7, 13, 19, 25, 31, 37 dann hilft es ja nichts, derartige Zahlen zu vermeiden.
Das Ziel ist doch, die Zahlen zu treffen, die auch kommen.

Ich gebe zu dass ich dabei von einer Art Determinismus ausgehe.
Dass also irgendwie der Weg zur Ziehung und den 6 Zahlen heute schon festgelegt ist.

Manfred Ullrich

unread,
Oct 9, 2016, 5:38:07 AM10/9/16
to
Am Sonntag, 9. Oktober 2016 10:51:29 UTC+2 schrieb niemand und keiner hats gelesen:
> On 09.10.2016 10:04, Manfred Ullrich wrote:
> > Also z.B. die, die obere Reihe getippt hatten, hätten im Gewinnfall den Gewinn mit 4003 anderen teilen müssen.
>
> Aber wenn am nächsten WE nun mal 7, 13, 19, 25, 31, 37 dann hilft es ja nichts, derartige Zahlen zu vermeiden.
> Das Ziel ist doch, die Zahlen zu treffen, die auch kommen.
>
Ja, wenn....., aber da alle Zahlenkombinationen die gleiche Chance haben, warum sollte man dann auf unkluge Weise die Zahlen wählen?
>
> Ich gebe zu dass ich dabei von einer Art Determinismus ausgehe.
> Dass also irgendwie der Weg zur Ziehung und den 6 Zahlen heute schon festgelegt ist.
>
Auch dafür würde Obiges gelten.

Detlef Müller

unread,
Oct 9, 2016, 5:45:19 AM10/9/16
to
Am 09.10.2016 um 10:51 schrieb niemand und keiner hats gelesen:

> On 09.10.2016 10:04, Manfred Ullrich wrote:

>> Also z.B. die, die obere Reihe getippt hatten, hätten im Gewinnfall
>> den Gewinn mit 4003 anderen teilen müssen.
>
> Aber wenn am nächsten WE nun mal 7, 13, 19, 25, 31, 37 dann hilft es
> ja nichts, derartige Zahlen zu vermeiden.

Dann hat man am nächsten WE halt Pech gehabt.

> Das Ziel ist doch, die
> Zahlen zu treffen, die auch kommen.

Da das Ziehungsergebnis bei korrektem Ablauf nicht von Dir
beeinflusst wird, ist es Quatsch, sich das Treffen bestimmter
Kombinationen als "Ziel" zu setzen.

> Ich gebe zu dass ich dabei von einer Art Determinismus ausgehe. Dass
> also irgendwie der Weg zur Ziehung und den 6 Zahlen heute schon
> festgelegt ist.

Aber das ändert doch für Dich überhaupt nichts.

Da Du keinerlei Informationen über den (angenommenen) Determinismus
hast, ist die einzige "Taktik" willkürliches Raten irgend eines
Ausgangs, denn für jeden Ausgang sind mit Deiner Informationslage die
Chancen exakt gleich (das ist quasi die Definition einer fairen Ziehung).

Sobald Du Informationen hast, kann man über eine "Taktik" reden.

Dieses Gefühl, es müsse da doch ein System geben, mit dem man
den Zufall "austricksen" kann, scheinen viele zu haben (und es
hat gewiss so manchen Glücksspieler ruiniert).

Gruß,
Detlef

--
Dr. Detlef Müller,
http://www.mathe-doktor.de oder http://mathe-doktor.de

niemand und keiner hats gelesen

unread,
Oct 9, 2016, 10:36:06 AM10/9/16
to
On 09.10.2016 11:45, Detlef Müller wrote:
> Da Du keinerlei Informationen über den (angenommenen) Determinismus
> hast, ist die einzige "Taktik" willkürliches Raten irgend eines
> Ausgangs, denn für jeden Ausgang sind mit Deiner Informationslage die
> Chancen exakt gleich

Mit willkürlichem Raten wäre ich ja vollkommen einverstanden.
Aber bestimmte Zahlen zu vermeiden, weil sie eine schlechte Quote haben,
wäre halt kein willkürliches Raten mehr.
Ich weiss das klingt blöd, kanns aber nicht logisch begründen.

Oliver Jennrich

unread,
Oct 9, 2016, 11:10:50 AM10/9/16
to
Es hilft vielleicht, wenn du die Wahrscheinlichkeit z.B. 6 Richtige zu
haben von dem Gewinn den du erzielen kannst gedanklich trennst.

Ich denke es ist klar dass bei einer idealen Lottoziehung '6 aus 49'
alle 13983816 Kombinationen gleichwahrscheinlich sind.

Egl, welche Zahlen du tippst, du hast die gleiche Wahrscheinlichkeit 6
Richtige zu bekommen.

Allerdings hat nicht jede Kombination die gleiche Gewinnerwartung -
'beliebte' Zahlenkombinationen werden häufiger getippt. Und weil beim
Lotto kein fester Betrag ausgezahlt wird sondern ein *Anteil* (außer in
Gewinnklasse 9, '2 Richtige und Superzahl', da sind es immer 5 Euro),
also z.B. für 6 Richige im Mittel 7.4% der Einsäte, und dieser Anteil
nich durch die Anzahl der Gewinner geteilt wird, sollte man also auf die
'unbeliebteste' Zahlenkombination setzen.

Die Wahrscheinlichkeit, 6 Richtige zu bekommen, bleibt unverändert, aber
man bekommt das meiste Geld ausbezahlt.
--
Space - The final frontier

Helmut Richter

unread,
Oct 9, 2016, 11:46:52 AM10/9/16
to
Am 09.10.2016 um 17:10 schrieb Oliver Jennrich:

> Allerdings hat nicht jede Kombination die gleiche Gewinnerwartung -
> 'beliebte' Zahlenkombinationen werden häufiger getippt. Und weil beim
> Lotto kein fester Betrag ausgezahlt wird sondern ein *Anteil* (außer in
> Gewinnklasse 9, '2 Richtige und Superzahl', da sind es immer 5 Euro),
> also z.B. für 6 Richige im Mittel 7.4% der Einsäte, und dieser Anteil
> nich durch die Anzahl der Gewinner geteilt wird, sollte man also auf die
> 'unbeliebteste' Zahlenkombination setzen.
>
> Die Wahrscheinlichkeit, 6 Richtige zu bekommen, bleibt unverändert, aber
> man bekommt das meiste Geld ausbezahlt.

Da die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kombination nur von wenigen Leuten
getippt wird, durchaus nicht für alle Kombinationen gleich hoch ist,
lohnt es sich, da -- und nur da -- Gehirnschmalz zu investieren.
Regelmäßige Kombinationen (wie die senkrechte Reihe, die bei den hier
veröffentlichen Daten ganz oben auf dem Siegertreppchen stand) werden
offenbar häufiger getippt, obwohl sie für den Statistik-Laien
unwahrscheinlicher aussehen. Kombinationen, die Geburtstage sein können,
ebenfalls, aber Kombinationen nur aus Nicht-Geburtstagszahlen ebenso
wegen der Geburtstagszahlen-Vermeider. Also ist eine gemischte Strategie
gefragt. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit fehlerhafter Kombinationen ist
(also etwa 5 in einer Reihe mit einem Loch, und der sechste irgendwo),
lässt sich ohne Daten schwer sagen: die befriedigt weder die
Regelmäßig-Tipper noch die Unwahrscheinlich-aussehen-Tipper. Aber da
kann man sich täuschen. Will mans wirklich nutzen, muss man Daten
tatsächlichen Tippverhaltens haben und seine tipppsychologischen
Hypothesen daran testen.

Dass man damit die Chancen so erhöht, dass man im Schnitt gewinnt, glaub
ich nicht, aber man kann sicher die Höhe seines Gewinns für den sehr
unwahrscheinlichen Fall optimieren, dass man was gewinnt.

--
Helmut Richter

niemand und keiner hats gelesen

unread,
Oct 9, 2016, 12:05:48 PM10/9/16
to
Angenommen dein Kumpel hat 2 Lottoscheine ausgefüllt. Einen für dich, einen für sich.
Für genau eine Ziehung.
Auf dem einen Schein hat er die beliebteste 6er-Kombi ausgefüllt, auf dem anderen Schein
die unbeliebteste.
Du kannst wählen, welchen Schein du für dich willst.
Du nimmst jetzt den Schein mit der unbeliebtesten Kombi, weil du sagst, da hast du die
höheren Gewinnchancen.

Ich würde aber sagen: nur einer der Scheine kann mit einem 6er gewinnen, und die Wahrscheinlichkeit
eines Sechsers ist für beide Scheine gleich hoch. Also ist es egal, welchen Schein du nimmst.

Oliver Jennrich

unread,
Oct 9, 2016, 1:57:36 PM10/9/16
to
niemand und keiner hats gelesen <sen...@testserver111.invalid> writes:

Wenn es dir egal ist, *wieviel* du bei einem 6er gewinnst, dann ist das
so in Ordnung.

Dir ist klar, dass beim Lotto die Einsätze umverteilt werden und (außer
für den Zweier mit Superzahl) keine feste Gewinnsumme gezahlt wird?

Ich würde den mir der unbeliebten Kombination wählen, sonst geht es dir
ggfls. so wie diesen 'glücklichen' Gewinnern hier:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-12138033.html

Me

unread,
Oct 9, 2016, 3:40:50 PM10/9/16
to
On Tuesday, October 4, 2016 at 4:44:11 PM UTC+2, niemand und keiner hats gelesen wrote:

> Was sagt der Mathematiker?

Karl Bosch: "Lotto und andere Zufälle - Wie man die Gewinnquoten erhöht". Oldenbourg Verlag, München/Wien; 272 Seiten

https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Bosch

niemand und keiner hats gelesen

unread,
Oct 9, 2016, 4:09:32 PM10/9/16
to
Ich hab noch mal drüber nachgedacht.

Im grund kann man es ja auf folgendes reduzieren:
ist gibt zwei schachteln, in einer davon ist geld, links oder rechts mit p=0.5
wenn das geld in der rechten schachtel ist, dann sind es 200000€, das ist der lottogewinn mit dem beliebten zahlen.
wenn es in der linken schachtel ist, sind es 2 millionen, das ist der gewinn mit den unbeliebten zahlen.

wenn man nun 5000 mal wählen soll, welche schachtel geöffnet wird, dann nimmt man immer die linke und hat in 50% der fälle 2 millionen.
gefühlt verschenkt man damit treffer in der anderen schachtel, aber das ist ja nicht so.

wenn allerdings der spielleiter weiß, dass das geld in der rechten schachtel ist
und der spieler sagt, er nimmt die linke schachtel, weil da vielleicht 2 mio. drin sind,
dann mutet diese begründung etwas kurios an, oder?

Manfred Ullrich

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Oct 10, 2016, 3:44:55 AM10/10/16
to
Es ist unerheblich, was der Spielleiter weiß, es käme viel mehr darauf an, was der Spieler weiß. Und da der gar nichts weiß und somit in der Hälfte aller Fälle die Schachtel mit den "ungeliebten" Zahlen die 2 Millionen enthält, wäre es dumm, nicht diese Schachtel zu wählen.

Helmut Richter

unread,
Oct 10, 2016, 5:14:10 AM10/10/16
to
Am 10.10.2016 um 09:44 schrieb Manfred Ullrich:

> Es ist unerheblich, was der Spielleiter weiß, [...]

Es sei denn, er kann Einfluss auf den weiteren Spielverlauf nehmen wie
beim Monty-Hall-Problem. Das ist beim Lotto (hoffentlich) nicht der Fall.

--
Helmut Richter

H0Iger SchuIz

unread,
Oct 10, 2016, 5:58:28 AM10/10/16
to
niemand und keiner hats gelesen <sen...@testserver111.invalid> wrote:

> Ich hab noch mal drüber nachgedacht.

Gute Idee. Warum erst jetzt?

hs

niemand und keiner hats gelesen

unread,
Oct 10, 2016, 10:51:35 AM10/10/16
to
Das frage ich mich bei jeder Erfindung oder Weiterentwicklung: warum erst jetzt?
Die Antwort darauf zu finden ist *der* Schlüssel zu grossem Erfolg.


H0Iger SchuIz

unread,
Oct 10, 2016, 10:56:32 AM10/10/16
to
niemand und keiner hats gelesen <sen...@testserver111.invalid> wrote:

> On 10.10.2016 11:58, H0Iger SchuIz wrote:
> > niemand und keiner hats gelesen <sen...@testserver111.invali
d> wrote:
> >
> >> Ich hab noch mal drüber nachgedacht.
> >
> > Gute Idee. Warum erst jetzt?
>
> Das frage ich mich bei jeder Erfindung oder Weiterentwicklung: warum er
> st jetzt?
> Die Antwort darauf zu finden ist *der* Schlüssel zu grossem Erfolg.

Schönes Blabla. Aber wolltest du nicht als Lotto-Multimillionär vom
erarbeitetem Erfolg unabhängig sein?

hs

niemand und keiner hats gelesen

unread,
Oct 10, 2016, 10:59:55 AM10/10/16
to
On 10.10.2016 16:56, H0Iger SchuIz wrote:
> Aber wolltest du nicht als Lotto-Multimillionär vom
> erarbeitetem Erfolg unabhängig sein?

Wer will das nicht?

niemand und keiner hats gelesen

unread,
Oct 17, 2016, 1:55:42 PM10/17/16
to
Gibt es eine Webseite, auf der seriös die besten Taktiken gezeigt werden?
Also ist es z.B. bestimmt besser, einmal 5€ zu spielen als 5 Wochen lang 1€.
Und auch bei Keno scheinen mir die Chancen bei 8 Kreuzen besser als bei 10.
Und dann kommt es ja auch drauf an, wieviel % jeweils wieder ausgeschüttet werden.
Ist das bei Keno und 6aus49 gleich?
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