Neuer Beweis

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Ganzhinterseher

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Mar 10, 2022, 3:21:47 AMMar 10
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für den Widerspruch zwischen Matheologie und Geometrie.

1/1, 1/2, 1/3, 1/4, ...
2/1, 2/2, 2/3, 2/4, ...
3/1, 3/2, 3/3, 3/4, ...
4/1, 4/2, 4/3, 4/4, ...
5/1, 5/2, 5/3, 5/4, ...
...

Der Abzählbarkeitsbeweis für die positiven Brüche mit der Schlangenmethode wirft eine Frage auf: Gibt es einen Abschnitt der Schlange, der alle Spalten berührt? Die Matheologie sagt nein, obwohl jede Spalte von einem Abschnitt berührt wird. Das ist natürlich geometrisch nicht möglich, da jeder Abschnitt von der ersten Spalte ausgeht.

Die Erklärung liegt wieder in den dunklen Zahlen. Natürlich wird die potentielle Unendlichkeit der definierbaren Zahlen auch von Matheologen, die das gar nicht merken, angeführt:

"I claimed that there does not exist a particular individual stripe who touches every column. I did not claim that there exist columns who have had no stripes touch it."

Geometrie ist aber aktual, ohne wenn und aber.

Doch orthodoxe Matheologen sind durch logische Argumente nicht zu überzeugen. Die Richtung wird von der großen Herde bestimmt: "It is well established and well accepted by the mathematical community at large that Cantor's argument is sound and correct.

Sie behaupten mit frecher Stirn: "The only people who take issue with it are people like you who don't understand the argument and have illconcieved notions ... perhaps some ultrafinitist crackpot like Wildberger is accepting some students. Just know that you are in the extreme minority"

Das war schon immer so.

Gruß, WM

Tom Bola

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Mar 10, 2022, 4:43:46 AMMar 10
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Clown WM faselt:

> 1/1, 1/2, 1/3, 1/4, ...
> 2/1, 2/2, 2/3, 2/4, ...
> 3/1, 3/2, 3/3, 3/4, ...
> 4/1, 4/2, 4/3, 4/4, ...
> 5/1, 5/2, 5/3, 5/4, ...
> ...

Stuss, wie immer.

> Das war schon immer so.

Und zwar, dass dein Hirn schwer missbildet ist.

Verpiss dich, du aufdringlicher Bettler.

Stefan Schmitz

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Mar 10, 2022, 4:46:48 AMMar 10
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Am 10.03.2022 um 09:21 schrieb Ganzhinterseher:
> für den Widerspruch zwischen Matheologie und Geometrie.

Gibt es irgendwo Beweise von dir zu lesen, die mathematisch sauber sind?
Oder hast du schon immer nur geschwurbelt? Dann wäre es aber skandalös,
dass du jemals einen Schein bekommen hast.

JVR

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Mar 10, 2022, 6:19:45 AMMar 10
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On Thursday, March 10, 2022 at 9:21:47 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> für den Widerspruch zwischen Matheologie und Geometrie.
>
> 1/1, 1/2, 1/3, 1/4, ...
> 2/1, 2/2, 2/3, 2/4, ...
> 3/1, 3/2, 3/3, 3/4, ...
> 4/1, 4/2, 4/3, 4/4, ...
> 5/1, 5/2, 5/3, 5/4, ...
> ...
>
> Der Abzählbarkeitsbeweis für die positiven Brüche mit der Schlangenmethode wirft eine Frage auf: Gibt es einen Abschnitt >der Schlange, der alle Spalten berührt?

Nein, gibt es nicht, wird nicht behauptet und ist für die Aussage, dass N und NxN gleich mächtig sind, belanglos.

Message has been deleted

Fritz Feldhase

unread,
Mar 10, 2022, 10:22:05 AMMar 10
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On Thursday, March 10, 2022 at 9:21:47 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
>
> 1/1, 1/2, 1/3, 1/4, ...
> 2/1, 2/2, 2/3, 2/4, ...
> 3/1, 3/2, 3/3, 3/4, ...
> 4/1, 4/2, 4/3, 4/4, ...
> 5/1, 5/2, 5/3, 5/4, ...
> ...
>
> Der Abzählbarkeitsbeweis für die positiven Brüche mit der Schlangenmethode wirft eine Frage auf

Eigentlich nicht, weil die Antwort OFFENSICHTLICH ist.

> Gibt es einen Abschnitt der Schlange, der alle Spalten berührt?

Mit "Abschnitt" meinst Du hier offenbar eine der Mengen {a/b : a e IN, b e IN, a + b = k} mit k e IN.

Also eine Menge in {{1/1}, {1/2, 2/2}, {1/3, 2/2, 3/1}, ...} = {{a/b : a e IN, b e IN, a + b = k} : k e IN}.

Und ein Abschnitt X "berührt" eine Spalte, wenn ein Element (eine Komponente) der Spalte als Element in X enthalten ist.

> [Der gesunde Menschverstand] sagt nein,

aber man kann es auch leicht beweisen: Jeder Abschnitt ist (per definitionem) endlich: Mit anderen Worten:

AX e {{1/1}, {1/2, 2/2}, {1/3, 2/2, 3/1}, ...}: card(X) e IN.

Alle Spalten sind "disjunkt" (jeder Bruch ist in höchstens einer Spalte als Komponente enthalten).

Ein Abschnitt, der alle Spalten "berührt", müsste also unendlich viele Elemente (Brüche) enthalten. So einen Abschnitt gibt es aber nicht. qed

NOCHEINMAL GANZ EINFACH: Jeder Abschnitt enthält nur endlich viele Elemente, es gibt aber unendliche viele Spalten (die paarweise "disjunkt" sind). Also kann kein Abschnitt _alle_ Spalten "berühren".

Hinweis: Für jeden Abschnitt X gilt: X berührt genau card(X) e IN Spalten.

{1/1} berührt also eine Spalte, {1/2, 2/2} zwei Spalten, {1/3, 2/2, 3/1} drei Spalten, ...

WIE SCHWER KANN ES SEIN, D A S ZU BEGREIFEN?

> obwohl jede Spalte von einem Abschnitt berührt wird.

Das "obwohl" ist hier deplatziert. Das eine schließt das andere nicht aus.

Ja, jede Spalte wird (mind.) von einem Abschnitt "berührt" (da jede Spalte Brüche (als Komponenten) enthält und jeder Bruch in einem Abschnitt (als Element) enthalten ist).

Mückenheim, schreiben sie 1000-mal:

ES GIBT UNENDLICH VIELE ENDLICHE ABSCHNITTE.

Gus Gassmann

unread,
Mar 10, 2022, 10:49:00 AMMar 10
to
On Thursday, 10 March 2022 at 04:21:47 UTC-4, Ganzhinterseher wrote:
> für den Widerspruch zwischen Matheologie und Geometrie.
>
> 1/1, 1/2, 1/3, 1/4, ...
> 2/1, 2/2, 2/3, 2/4, ...
> 3/1, 3/2, 3/3, 3/4, ...
> 4/1, 4/2, 4/3, 4/4, ...
> 5/1, 5/2, 5/3, 5/4, ...
> ...
>
> Der Abzählbarkeitsbeweis für die positiven Brüche mit der Schlangenmethode wirft eine Frage auf: Gibt es einen Abschnitt der Schlange, der alle Spalten berührt? Die Matheologie sagt nein, obwohl jede Spalte von einem Abschnitt berührt wird.
[...]
Klein Mücke behauptet, das sei widersprüchlich, weil er sofort die Quantoren vertauscht.

Fritz Feldhase

unread,
Mar 10, 2022, 11:00:18 AMMar 10
to
Ja, es ist GRUSELIG.

| Jede Spalte wird von einem Abschnitt berührt.

Daraus schließt Kleinmücke (der leider für jede Art von Logik und Mathematik zu dumm ist) messerscharf:

| Es gibt einen Abschnitt, der jede Spalte berührt.

Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Quantifier_shift

Ich glaube, man hat ihm das schon gefühlte 100-mal gesagt. Aber er LERNT es einfach NICHT.

> > Das war schon immer so.[WM]

Scheint so.

Dennoch kann ich nicht verstehen, wie jemand ein und den selben (wohl vermeidbaren) Fehler IMMER WIEDER machen kann, auch nachdem man ihn schon ZIG-MAL auf diese Problematik hingewiesen hat. Kleinmücke ist wohl nie erwachsen geworden.

Gus Gassmann

unread,
Mar 10, 2022, 12:13:22 PMMar 10
to
On Thursday, 10 March 2022 at 12:00:18 UTC-4, Fritz Feldhase wrote:
[...]
> Ja, es ist GRUSELIG.
>
> | Jede Spalte wird von einem Abschnitt berührt.
>
> Daraus schließt Kleinmücke (der leider für jede Art von Logik und Mathematik zu dumm ist) messerscharf:
>
> | Es gibt einen Abschnitt, der jede Spalte berührt.
>
> Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Quantifier_shift
>
> Ich glaube, man hat ihm das schon gefühlte 100-mal gesagt. Aber er LERNT es einfach NICHT.

Da liegst du meiner Meinung nach um mindestens den Faktor zehn falsch. (Grob geschätzt: Zwanzig Jahre lang mindestens einmal pro Woche...)

Ralf Bader

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Mar 10, 2022, 12:46:09 PMMar 10
to
On 03/10/2022 09:21 AM, Ganzhinterseher wrote:

idiotischen Scheißdreck

Ganzhinterseher

unread,
Mar 10, 2022, 2:36:33 PMMar 10
to
Falsch. Die Voraussetzung einer Menge |N definierbarer Zahlen impliziert die vollständige Existenz der ersten Zeile der Matrix und nicht nur die Existenz ihrer Anfangssegmente bis zu jeder Spalte (auf deren jedes bekanntlich die meisten Spalten noch folgen).

Diese Existenz ist eine geometrische und daher eine aktuale. Damit existiert auch ein erstes Stück der Schlange, das sich über alle Spalten erstreckt. Denn jede Spalte wird von einem Stück erreicht, das in der ersten Spalte beginnt. Die Behauptung, alle Spalten würden erreicht, aber kein Stück würde alle Spalten erreichen, ist also falsch, weil sie unstetige Stücke erzwingen würde, die es aber nicht gibt.

Widerspruch. Dieses Stück existiert nicht in geometrischer Vollständigkeit. Also existiert auch die erste Zeile der Matrix nicht in geometrischer Vollständigkeit. Der größte Teil ist dunkel.

Gruß, WM

Ganzhinterseher

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Mar 10, 2022, 2:38:34 PMMar 10
to
Stefan Schmitz schrieb am Donnerstag, 10. März 2022 um 10:46:48 UTC+1:
> Am 10.03.2022 um 09:21 schrieb Ganzhinterseher:
> > für den Widerspruch zwischen Matheologie und Geometrie.
> Gibt es irgendwo Beweise von dir zu lesen, die mathematisch sauber sind?

Natürlich, zum Beispiel "Not enumerating all positive rational numbers (formal proof)" in https://www.hs-augsburg.de/~mueckenh/Transfinity/Transfinity/pdf, S. 257

Dieser ist aber auch mathematisch sauber:

Prämisse: Die erste Zeile der Matrix

1/1, 1/2, 1/3, 1/4, ...
2/1, 2/2, 2/3, 2/4, ...
3/1, 3/2, 3/3, 3/4, ...
4/1, 4/2, 4/3, 4/4, ...
5/1, 5/2, 5/3, 5/4, ...
...

existiert vollständig - und nicht nur die Anfangssegment bis zu jeder Spalte (auf deren jedes bekanntlich die meisten Spalten noch folgen).

Konklusion: Es existiert auch ein erstes Stück der Schlange, das sich über alle Spalten erstreckt.
Aus der Prämisse folgt nämlich die geometrische Vollständigkeit, und daraus folgt auch die Vollständigkeit der Schlangensegmente.
Die Konklusion ist falsch. Also ist die Prämisse falsch. Kontraposition.

Gruß, WM

Ganzhinterseher

unread,
Mar 10, 2022, 2:47:42 PMMar 10
to
Fritz Feldhase schrieb am Donnerstag, 10. März 2022 um 17:00:18 UTC+1:

> | Jede Spalte wird von einem Abschnitt berührt.
>
> | Es gibt einen Abschnitt, der jede Spalte berührt.
>
> Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Quantifier_shift

Das hat nichts damit zu tun, denn die Geometrie leidet keine potentielle Unendlichkeit. Es ist vielmehr festzustellen, dass Quantoren nur in potentieller Unendlichkeit nicht vertauschbar sind. Leider wird dieses Argument aufgrund von Dummheit oder Verlogenheit der MatheoLogen immer wieder aufgetischt.

Es gilt in potentieller Unendlichkeit: Die Matrix existiert bis zu jeder Spalte. Daraus lässt sich nichts weiter schließen, weil auf jede Spalte noch fast alle folgen. Dann existiert natürlich auch keine Stück der Schlange, das alle Spalten berührt.

Die Behauptung der Matheologie ist aber: Die Matrix existiert vollständig. (Quantoren vertauscht.) Dann existiert auch ein erstes Stück der Schlange vollständig, das alle Spalten berührt, denn die Schlangenstücke sind stetig und beginnen alle in der ersten Spalte.

Wenn die eine geometrische Linie aktual akzeptiert wird, dann auch die andere. Beide oder keine. Hier: Keine. Die Matrix existiert nicht vollständig definierbar. Sie ist potentiell unendlich. Der Rest ist dunkel und somit nicht in Matrixform darstellbar.

Gruß, WM

Ganzhinterseher

unread,
Mar 10, 2022, 2:51:27 PMMar 10
to
Ralf Bader schrieb am Donnerstag, 10. März 2022 um 18:46:09 UTC+1:
> On 03/10/2022 09:21 AM, Ganzhinterseher wrote:
>
> idiotischen Scheißdreck

Natürlich muss Dir das so erscheinen, wenn Du versuchst, Schlangenstücke zu konstruieren, die stetig sind und stets in der ersten Spalte beginnen und alle Spalten erreichen, wobei aber nicht ein Stück alle Spalten erreicht.

Meine Empfehlung: Lass es sein. Es kann sowas nicht geben in Logik und Geometrie.

Gruß, WM

Ralf Bader

unread,
Mar 10, 2022, 3:18:50 PMMar 10
to
Richtig. Es gibt in der Logik kein saublödes Gefasel über Schlangenstücke.

Fritz Feldhase

unread,
Mar 10, 2022, 3:48:58 PMMar 10
to
On Thursday, March 10, 2022 at 8:47:42 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> Fritz Feldhase schrieb am Donnerstag, 10. März 2022 um 17:00:18 UTC+1:
>
> > | Jede Spalte wird von einem Abschnitt berührt.
> >
> > | Es gibt einen Abschnitt, der jede Spalte berührt.
> >
> > Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/Quantifier_shift
> >
> Das hat

Du bist einfach zum Scheißen zu blöde, das ist alles.

Tom Bola

unread,
Mar 10, 2022, 7:30:57 PMMar 10
to
Clown WM saicht wie immer abartigen Fasel in seinen letzen Lebensraum hier:

> unstetige Stücke erzwingen würde, die es aber nicht gibt.

Es gibt kein Bier auf Hawai, es gibt kein Bier.

Tom Bola

unread,
Mar 10, 2022, 7:35:25 PMMar 10
to
Clown WM faselt immer abartigeren Saich:

> Das hat nichts damit zu tun, denn die Geometrie leidet keine potentielle Unendlichkeit. Es ist vielmehr festzustellen, dass Quantoren nur in potentieller Unendlichkeit nicht vertauschbar sind. Leider wird dieses Argument aufgrund von Dummheit oder Verlogenheit der MatheoLogen immer wieder aufgetischt.
> Es gilt in potentieller Unendlichkeit: Die Matrix existiert bis zu jeder Spalte. Daraus lässt sich nichts weiter schließen, weil auf jede Spalte noch fast alle folgen. Dann existiert natürlich auch keine Stück der Schlange, das alle Spalten berührt.
> Die Behauptung der Matheologie ist aber: Die Matrix existiert vollständig. (Quantoren vertauscht.) Dann existiert auch ein erstes Stück der Schlange vollständig, das alle Spalten berührt, denn die Schlangenstücke sind stetig und beginnen alle in der ersten Spalte.
> Wenn die eine geometrische Linie aktual akzeptiert wird, dann auch die andere. Beide oder keine. Hier: Keine. Die Matrix existiert nicht vollständig definierbar. Sie ist potentiell unendlich. Der Rest ist dunkel und somit nicht in Matrixform darstellbar.


ROFL, wenn du Komiker diesen Krankheitsbericht sonst irgendwo veröffentlichst,
dann liefern sie dich Clown sicherlich ein.

Tom Bola

unread,
Mar 10, 2022, 7:37:10 PMMar 10
to
Clown WM saicht:

> Ralf Bader schrieb:
>> Ganzhinterseher wrote:
>>
>> idiotischen Scheißdreck
>
> Natürlich muss Dir das so erscheinen, wenn Du versuchst, Schlangenstücke zu konstruieren, die stetig sind und stets in der ersten Spalte beginnen und alle Spalten erreichen, wobei aber nicht ein Stück alle Spalten erreicht.
> Meine Empfehlung: Lass es sein. Es kann sowas nicht geben in Logik und Geometrie.

Hast du sonst niemanden in der Welt? Schon klar, du bist hier mit uns allein, LOL.

Ganzhinterseher

unread,
Mar 11, 2022, 5:39:04 AMMar 11
to
Ralf Bader schrieb am Donnerstag, 10. März 2022 um 21:18:50 UTC+1:
> On 03/10/2022 08:51 PM, Ganzhinterseher wrote:

> > Meine Empfehlung: Lass es sein. Es kann sowas nicht geben in Logik und Geometrie.
> Richtig. Es gibt in der Logik kein kluges Gespräch über Schlangenstücke.

Es gibt aber die Definition eines Schlangenstückes, die Dir auch selbst hätte einfallen können: Die Verbindung zwischen den Feldern (n/1) und (1/n) der Matrix

1/1, 1/2, 1/3, 1/4, ...
2/1, 2/2, 2/3, 2/4, ...
3/1, 3/2, 3/3, 3/4, ...
4/1, 4/2, 4/3, 4/4, ...
5/1, 5/2, 5/3, 5/4, ...
...

nennen wir ein Schlangenstück.

Die Behauptung, dass jedes Feld (1/n) Ende eines Schlangenstückes ist, führt zu dem Ergebnis, dass es ein erstes Schlangenstück gibt, das sämtliche Spalten der Matrix berührt. Beweis: Jedes Schlangenstück beginnt in der ersten Spalte und ist stetig, also ohne Unterbrechungen.

Dieses Ergebnis ist aber falsch, also folgt durch Kontraposition, dass nicht alle Felder (1/n) der Matrix von Schlangenstücken berührt werden können. Warum nicht? Weil sie dunkel sind. Jede gegenteilige Behauptung führt zu dem Ergebnis, dass die erste Zeile der Matrix aktual unendlich ist, die folgenden aber nicht. Das ist ausgeschlossen.

Gruß, WM

Ganzhinterseher

unread,
Mar 11, 2022, 5:43:37 AMMar 11
to
Tom Bola schrieb am Freitag, 11. März 2022 um 01:37:10 UTC+1:

> Hast du sonst niemanden in der Welt?

Doch doch, da gibt es eine Menge. Einige, aber längst nicht alle, kommen hier zu Wort:
https://www.hs-augsburg.de/~mueckenh/Transfinity/Transfinity/pdf, Kapitel V.

> Schon klar, du bist hier mit uns allein, LOL.

Es geht mir ja nicht darum, die schon Verständigen zu behandeln, sondern diejenigen, die noch immer nicht begriffen haben, warum Cantor für alle abz. Mengen dieselbe Kardinalzahl erhält.

Gruß, WM

Gus Gassmann

unread,
Mar 11, 2022, 7:14:16 AMMar 11
to
On Friday, 11 March 2022 at 06:39:04 UTC-4, Ganzhinterseher wrote:
[...]
Die Verbindung zwischen den Feldern (n/1) und (1/n) der Matrix
> 1/1, 1/2, 1/3, 1/4, ...
> 2/1, 2/2, 2/3, 2/4, ...
> 3/1, 3/2, 3/3, 3/4, ...
> 4/1, 4/2, 4/3, 4/4, ...
> 5/1, 5/2, 5/3, 5/4, ...
> ...
> nennen wir ein Schlangenstück.
>
> Die Behauptung, dass jedes Feld (1/n) Ende eines Schlangenstückes ist, führt zu dem Ergebnis, dass es ein erstes Schlangenstück gibt, das sämtliche Spalten der Matrix berührt. Beweis: Jedes Schlangenstück beginnt in der ersten Spalte und ist stetig, also ohne Unterbrechungen.

Das ist kein Beweis, das ist hirnrissiger Blödsinn.

Ganzhinterseher

unread,
Mar 11, 2022, 7:25:52 AMMar 11
to
So falsch wie Deine m/n-Rechnung.
Try again.

Gruß, WM

Ulrich D i e z

unread,
Mar 11, 2022, 8:14:29 AMMar 11
to
Am 10.03.22 um 20:47 schrieb Ganzhinterseher:

> Dann existiert natürlich auch keine Stück der Schlange, das alle Spalten berührt.

Huch! Ich muss doch sehr bitten!

Gus Gassmann

unread,
Mar 11, 2022, 10:09:46 AMMar 11
to
Go fuck yourself. EOD.

Andreas Leitgeb

unread,
Mar 11, 2022, 11:06:49 AMMar 11
to
Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
> Die Behauptung, dass jedes Feld (1/n) Ende eines Schlangenstückes ist,

ist soweit noch akzeptabel.

> führt zu dem Ergebnis, dass es ein erstes Schlangenstück gibt, das sämtliche
> Spalten der Matrix berührt.

non-sequitur.

Ganzhinterseher

unread,
Mar 11, 2022, 3:04:49 PMMar 11
to
Andreas Leitgeb schrieb am Freitag, 11. März 2022 um 17:06:49 UTC+1:
> Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
> > Die Behauptung, dass jedes Feld (1/n) Ende eines Schlangenstückes ist,
> ist soweit noch akzeptabel.

Es muss so sein, wenn jedes Feld in der ersten Zeile definierbar ist, also Ziel einer Abbildung sein kann.

> > führt zu dem Ergebnis, dass es ein erstes Schlangenstück gibt, das sämtliche
> > Spalten der Matrix berührt.
> non-sequitur.

Es geht hier nicht um Deine Meinung, sondern um Mathematik. Dort beginnt jedes Schlangenstück in der ersten Spalte und besitzt keine Unterbrechung. Also wird jedes 1/n und damit alle 1/n mit der ersten Spalte verbunden. Also werden alle Spalten von einem ersten Schlangenstück berührt.

Natürlich stimmt das nicht. Also sind die Schlangenstücke ebenso wie die erste Zeile nur eine potentiell unendliche Menge. Andernfalls wäre die erste Zeile aktual, die Schlangenstücke (und die übrigen Zeilen) nur potentiell. Der typische Quark der Matheologen. Das sähe ungefähr so aus. natürlich ins Unendlich vergrößert_

___________________________
|/ / /
|/ /
|/

Gruß, WM

Ralf Bader

unread,
Mar 11, 2022, 3:36:01 PMMar 11
to
On 03/11/2022 11:39 AM, Ganzhinterseher wrote:

Bilden Sie sich etwa tatsächlich ein, daß ich mich ernsthaft mit Ihrem
saublöden Krampf befasse?

Andreas Leitgeb

unread,
Mar 11, 2022, 5:10:10 PMMar 11
to
Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
> Andreas Leitgeb schrieb am Freitag, 11. März 2022 um 17:06:49 UTC+1:
>> Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
>> > führt zu dem Ergebnis, dass es ein erstes Schlangenstück gibt, das sämtliche
>> > Spalten der Matrix berührt.
>> non-sequitur.
> Es geht hier nicht um Deine Meinung,

Offenbar hast du den Ausdruck nicht verstanden. Es handelt sich dabei
nicht um eine Meinungs-äußerung, sondern um den Hinweis darauf, dass
deine Schlussfolgerung mit den Worten "führt zu dem Ergebnis" in etwa
die gleiche "Überzeugungskraft" hat, wie: "1 + 1 = 2, führt zu dem
Ergebnis, dass 1 + 1 = 3 ist."

Niemand kann dich daran hindern, auch die folgenden Jahre immer
dasselbe zu schreiben, und ab und zu dieselbe Antwort "non-sequitur"
zu bekommen (die anderen Male hab ich grad besseres zu tun), aber du
könntest dich auch darauf konzentrieren, diese nicht akzeptierte
Schlussfolgerung zu untergliedern, also in Teilschritte zu zerlegen,
und schauen, bis wie weit sie noch akzeptiert wird.

Das weitere Wiederholen deines altbekannten Fehlschlusses bringt jedenfalls
nichts. Dir nichts, und auch sonst niemandem was.

> sondern um Mathematik.

Davon bist du mit deinen Fehlschlüssen halt leider sehr weit weg.

Jens Kallup

unread,
Mar 11, 2022, 5:18:55 PMMar 11
to
Hallo Ralf,

Am 11.03.2022 um 21:35 schrieb Ralf Bader:
> Bilden Sie sich etwa tatsächlich ein, daß ich mich ernsthaft mit Ihrem
> saublöden Krampf befasse?

schau mal folgenden Aspekt:

- im Internet gibt kaum mehr zählbare Ecke, an denen Du dein bestes
(Dein Geld) ablegen sollst.
- im WebSite Trailer - also die Eingangs-Webseite von web.de macht ja
viel Werbung (für bares).
- dort gibt es auch die Reklame, ein Buch in 15 Minuten zu lesen, und
alles verstanden zu Haben.
Das ist natürlich alles Käse und Mist.
Was viele nicht Wissen: Das ist Eigenwerbungen, sprich: getreu der:

AIDA Formel:

A - attention = Aufmerksamkeit (Hey Kunde, ich will Geld von Dir)
I - intressing = Interesse (Interesse vom Kunden ist da)
D - desire = Wunsch (Wunsch auf ein Produkt lenken)
A - actiion = Ausführung (Kunde hat angebießen, und Produkt
erworben)

=> aus die Maus, nächster Bitte.

Jetzt mal unter uns: Ich habe mal ein Blick in das Buch von Herrn WM
gewagt:
- ich kann es nicht empfehlen:
- Deutsch, English
- alles durcheinander
- alles nur Zitate

- erinnert mich an das Ar-Buch von 1932.
- der Druck wurde ja im Original verboten

ABER:
- zitieren darf man (ist so ne Gesetzeslücke in Deutschland).
- von daher "äußerte Vorsicht" im Netz und mit solchen Dingen.

Jens
kallup_jens.vcf

Fritz Feldhase

unread,
Mar 11, 2022, 7:34:21 PMMar 11
to
On Friday, March 11, 2022 at 11:18:55 PM UTC+1, kallu...@web.de wrote:

> AIDA Formel:
>
> A - attention = Aufmerksamkeit (Hey Kunde [wir haben da was für Dich])
> I - interest = Interesse (Interesse vom Kunden ist da)
> D - desire = Wunsch (Wunsch auf ein Produkt lenken)
> A - actiion = Ausführung (Kunde hat angebießen, und Produkt erworben)

Cool. Danke für dies interessante Ausführung: die AIDA-Formel kannte ich bisher noch nicht.

> Jetzt mal unter uns: Ich habe mal ein Blick in das Buch von Herrn WM gewagt:
> - ich kann es nicht empfehlen:

Das DAS doch nicht. Das wird WM aber nicht gefallen. :-P

Fritz Feldhase

unread,
Mar 11, 2022, 7:42:11 PMMar 11
to
On Friday, March 11, 2022 at 11:39:04 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:

> Die Behauptung <bla bla bla> führt zu dem Ergebnis, dass es ein [...] Schlangenstück gibt, das sämtliche Spalten der Matrix berührt.

Zu diesem "Ergebnis" führt einzig und allein Dein Fehlschluss "quantifier shift".

Wie DUMM kann ein Mensch eigentlich sein? Gibt es dafür eine "obere Schranke"?

> Dieses Ergebnis ist aber falsch

Echt jetzt?! WER hätte d a s gedacht? Wahnsinn!

Fritz Feldhase

unread,
Mar 11, 2022, 7:48:57 PMMar 11
to
On Friday, March 11, 2022 at 11:10:10 PM UTC+1, Andreas Leitgeb wrote:

> Niemand kann dich daran hindern, auch die folgenden Jahre immer
> dasselbe zu schreiben,

Ja, leider.

> und ab und zu dieselbe Antwort "non-sequitur"
> zu bekommen (die anderen Male hab ich grad besseres zu tun),

Das bekommt er auch in sci.math oft genug zu hören (lesen).

> aber du könntest dich auch darauf konzentrieren, diese nicht akzeptierte
> Schlussfolgerung zu untergliedern, also in Teilschritte zu zerlegen,
> und schauen, bis wie weit sie noch akzeptiert wird.

Warum sollte der GRÖMAZ das tun? Ernsthaft!

> Das weitere Wiederholen deines altbekannten Fehlschlusses bringt jedenfalls
> nichts. Dir nichts, und auch sonst niemandem was.

Sag das nicht. Als attention whore freut er sich über JEDEN Beitrag, also auch über ein "non-sequitur"!

> > sondern um Mathematik.
> >
> Davon bist du mit deinen Fehlschlüssen halt leider sehr weit weg.

In der Tat. Mathematik ZU BETREIBEN ist dem GRÖMAZ aber offenbar zu trivial. Ihm geht es um Wichtigeres!

Andreas Leitgeb

unread,
Mar 12, 2022, 1:47:36 AMMar 12
to
Da ist er jetzt grad erst bei Schritt 2.)
1.) 1 + 1 = 2, daraus folgt(in Augsburg) 1 + 1 = 3
2.) 1 + 1 = 3 ist aber falsch(auch in Augsburg), also schließt er messerscharf:
3.) 1 + 1 = 2 ist(in Augsburg) falsch.

Ganzhinterseher

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Mar 12, 2022, 5:18:28 AMMar 12
to
Andreas Leitgeb schrieb am Freitag, 11. März 2022 um 23:10:10 UTC+1:
> Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
> > Andreas Leitgeb schrieb am Freitag, 11. März 2022 um 17:06:49 UTC+1:
> >> Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
> >> > führt zu dem Ergebnis, dass es ein erstes Schlangenstück gibt, das sämtliche
> >> > Spalten der Matrix berührt.
> >> non-sequitur.
> > Es geht hier nicht um Deine Meinung,
> Offenbar hast du den Ausdruck nicht verstanden. Es handelt sich dabei
> nicht um eine Meinungs-äußerung, sondern um den Hinweis darauf, dass
> deine Schlussfolgerung mit den Worten "führt zu dem Ergebnis" in etwa
> die gleiche "Überzeugungskraft" hat, wie: "1 + 1 = 2, führt zu dem
> Ergebnis, dass 1 + 1 = 3 ist."

Dieser Dein Eindruck liegt daran, dass Du den Beweis noch nicht verstanden hast.
>
> diese nicht akzeptierte
> Schlussfolgerung zu untergliedern, also in Teilschritte zu zerlegen,
> und schauen, bis wie weit sie noch akzeptiert wird.

Es wird akzeptiert, dass jede Spalte von einem Schlangenstück (n/1 bis 1/n) getroffen wird.
Wird akzeptiert, dass jedes von der ersten Spalte ausgeht?
Wir akzeptiert, dass jedes ohne Unterbrechung ist?

Was fehlt dann noch zum Schluss, dass jede Spalte berührt wird?

Gruß, WM

Ganzhinterseher

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Mar 12, 2022, 5:40:56 AMMar 12
to
Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 01:42:11 UTC+1:
> On Friday, March 11, 2022 at 11:39:04 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
>
> > Die Behauptung führt zu dem Ergebnis, dass es ein [...] Schlangenstück gibt, das sämtliche Spalten der Matrix berührt.
>
> Zu diesem "Ergebnis" führt einzig und allein Dein Fehlschluss "quantifier shift".

Was ist an diesem Ergebnis anders als an der Behauptung, dass die x-Achse sämtliche Spalten der Matrix berührt?

Fritz Feldhase

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Mar 12, 2022, 8:40:26 AMMar 12
to
On Saturday, March 12, 2022 at 11:40:56 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:

WM> [Es gibt eine Gegendiagonale, die] sämtliche Spalten der Matrix ["]berührt["]. (A)

WM> Was ist an diese[r Behauptung] anders als an der Behauptung[:]

WM> Die [erste Zeile "berührt"] sämtliche Spalten der Matrix. (B)

> __________________________
> |/ / /
> |/ /
> |/
>

A ist falsch und B ist wahr.

Nochmals GAAAAAANZ langsam:

| Für jede Spalte s gibt es eine Gegendiagonale g, so dass gilt: g berührt s. (wahr)

DARAUS KANN MAN NUN ABER ***NICHT*** DURCH QUANTOR-VERTAUSCHUNG SCHLIEßEN

| Es gibt eine Gegendiagonale g, so dass für jede Spalte s gilt: g berührt s. (falsch)

Hinweis: "A quantifier shift is a logical fallacy in which the quantifiers of a statement are erroneously transposed during the rewriting process. The change in the logical nature of the statement may not be obvious when it is stated in a natural language like English.

The fallacious deduction is that: For every A, there is a B, such that C. Therefore, there is a B, such that for every A, C."

Source: https://en.wikipedia.org/wiki/Quantifier_shift

Tatsächlich kann man A leicht _widerlegen_, denn es lässt sich leicht zeigen/beweisen, dass folgendes gilt:

FF> KEINE Gegendiagonale "berührt" sämtliche Spalten der Matrix. (C)

Im Grunde ist das SO trivial, dass man beinahe meinen könnte, auf einen exakten Beweis verzichten zu können. Leitidee des Beweises ist:

*** JEDE Gegendiagonale ist endlich, es gibt aber unendlich viele Spalten. Also kann KEINE Gegendiagonale ALLE Spalten "berühren". ***

(Den Beweis habe ich andernorts schon ausgeführt.)

Anmerkung: Im Falle von B ist das anders. Die erste Zeile der Matrix ist (wie alle Zeilen der Matrik, aber keine der Gegendiagonalen der Matrix) unendlich lang. (Was sie auch sein, muss, da sie unendlich viele Spalten der Matrix "berührt".) Tatsächlich "berührt" sie alle Spalten der Matrix, denn für jede Spalte s gilt, dass das "erste" Element von s von der ersten Zeile "berührt" wird (das erste Element von s ist Element der ersten Zeile der Matrix).

Ganzhinterseher

unread,
Mar 12, 2022, 8:59:54 AMMar 12
to
Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 14:40:26 UTC+1:
> On Saturday, March 12, 2022 at 11:40:56 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
>
> WM> [Es gibt eine Gegendiagonale, die] sämtliche Spalten der Matrix ["]berührt["]. (A)
>
> WM> Was ist an diese[r Behauptung] anders als an der Behauptung[:]
>
> WM> Die [erste Zeile "berührt"] sämtliche Spalten der Matrix. (B)
> > __________________________
> > |/ / /
> > |/ /
> > |/
> >
> A ist falsch und B ist wahr.
>
> Nochmals GAAAAAANZ langsam:
>
> | Für jede Spalte s gibt es eine Gegendiagonale g, so dass gilt: g berührt s. (wahr)
>
> DARAUS KANN MAN NUN ABER ***NICHT*** DURCH QUANTOR-VERTAUSCHUNG SCHLIEßEN
>
> | Es gibt eine Gegendiagonale g, so dass für jede Spalte s gilt: g berührt s. (falsch)

Es gibt also unterbrochene Gegendiagonalen, die nur als Endstücken alle Spalten berühren? Oder wie geht das?

> Tatsächlich kann man A leicht _widerlegen_, denn es lässt sich leicht zeigen/beweisen, dass folgendes gilt:
>
> FF> KEINE Gegendiagonale "berührt" sämtliche Spalten der Matrix. (C)
>
> Im Grunde ist das SO trivial, dass man beinahe meinen könnte, auf einen exakten Beweis verzichten zu können. Leitidee des Beweises ist:
>
> *** JEDE Gegendiagonale ist endlich, es gibt aber unendlich viele Spalten. Also kann KEINE Gegendiagonale ALLE Spalten "berühren". ***

ES gibt keine Spalte die außerhalb der Reichweite jeder Gegendiagonale ist.
>
> (Den Beweis habe ich andernorts schon ausgeführt.)

Der Beweis liegt an der Endlichkeit aller Spaltenabstände vom Ursprung.
>
> Anmerkung: Im Falle von B ist das anders. Die erste Zeile der Matrix ist (wie alle Zeilen der Matrik, aber keine der Gegendiagonalen der Matrix) unendlich lang. (Was sie auch sein, muss, da sie unendlich viele Spalten der Matrix "berührt".)

Das ist eben die Frage, denn welche Spalte liegt außerhalb der Reichweite eines endlichen Abschnittes?

> Tatsächlich "berührt" sie alle Spalten der Matrix,

Es gibt ja auch keine (definierbare) Spalte, die einen unendlichen Abstand vom Ursprung hätte und daher eine unendlich erste Zeile oder unendliche Gegendiagonale brauchte. Beides ist gleichermaßen endlich. Das ist, was zu beweisen war.

Gruß, WM

Ganzhinterseher

unread,
Mar 12, 2022, 9:05:58 AMMar 12
to
Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 14:40:26 UTC+1:
> On Saturday, March 12, 2022 at 11:40:56 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
>
> WM> [Es gibt eine Gegendiagonale, die] sämtliche Spalten der Matrix ["]berührt["]. (A)
>
> WM> Was ist an diese[r Behauptung] anders als an der Behauptung[:]
>
> WM> Die [erste Zeile "berührt"] sämtliche Spalten der Matrix. (B)
> > __________________________
> > |/ / /
> > |/ /
> > |/
> >
> A ist falsch und B ist wahr.
>
Eigentlich gibt es eine ganz kurze Antwort: Kannst Du eine Spalte definieren, die nicht von einer Antidiagonale berührt wird, die alle anderen definierbaren Spalten berührt?

Gruß, WM

Tom Bola

unread,
Mar 12, 2022, 9:06:26 AMMar 12
to
Fritz Feldhase schrieb:

> FF> KEINE Gegendiagonale "berührt" sämtliche Spalten der Matrix. (C)

Oder, für Idioten, dh. für WM: unter und rechts der Diagonalen,
die als letze in dieses Bildchen
________ ...
|/ / /
|/ /
|/
.
.
reingemalt wird, sind STETS noch UNENDLICHE viele weitere Diagonalen.

Deshalb lässt sich KEINE Diagonale die (C) erfüllt für ein n in N angeben,
und jedes weitere saichendes Gefasel ist belanglos.

Piss off, WM, und lass dein aufdringliches Gesaiche - versuch die Luft
so lange wie möglich anzuhalten! Versuchen zu lernen kannst du vergessen,
dafür ist dein Hirn zu sehr missbildet.

Tom Bola

unread,
Mar 12, 2022, 9:15:38 AMMar 12
to
Clown WM saicht:

> Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 14:40:26 UTC+1:
>> On Saturday, March 12, 2022 at 11:40:56 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
>>
>> WM> [Es gibt eine Gegendiagonale, die] sämtliche Spalten der Matrix ["]berührt["]. (A)
>>
>> WM> Was ist an diese[r Behauptung] anders als an der Behauptung[:]
>>
>> WM> Die [erste Zeile "berührt"] sämtliche Spalten der Matrix. (B)
>>> __________________________
>>> |/ / /
>>> |/ /
>>> |/
>>>
>> A ist falsch und B ist wahr.
>>
> Eigentlich gibt es eine ganz kurze Antwort: Kannst Du eine Spalte definieren,
> die nicht von einer Diagonale berührt wird,
> die alle anderen definierbaren Spalten berührt?

Zu jeder Diagonale die von einer Spalte n ausgeht existieren UNENDLICH viele
Diagonalen, die von den Spalten n + k, k > 0, k in N, ausgehen.

Aua, aua, widerlich blöde bist du... pfui Teufel.
Message has been deleted

Fritz Feldhase

unread,
Mar 12, 2022, 9:38:02 AMMar 12
to
On Saturday, March 12, 2022 at 3:05:58 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 14:40:26 UTC+1:
> > On Saturday, March 12, 2022 at 11:40:56 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> >
> > WM> [Es gibt eine Gegendiagonale, die] sämtliche Spalten der Matrix ["]berührt["]. (A)
> >
> > WM> Was ist an diese[r Behauptung] anders als an der Behauptung[:]
> >
> > WM> Die [erste Zeile "berührt"] sämtliche Spalten der Matrix. (B)
> > > __________________________
> > > |/ / /
> > > |/ /
> > > |/
> > >
> > A ist falsch und B ist wahr.
> >
> Eigentlich gibt es eine ganz kurze Antwort [darauf.]

Ja, nämlich: "Du hast recht."

Um Ihnen Zeit zu geben, das einzusehen: EOD.

Fritz Feldhase

unread,
Mar 12, 2022, 9:41:04 AMMar 12
to
On Saturday, March 12, 2022 at 2:59:54 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 14:40:26 UTC+1:
> > On Saturday, March 12, 2022 at 11:40:56 AM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> >
> > WM> [Es gibt eine Gegendiagonale, die] sämtliche Spalten der Matrix ["]berührt["]. (A)
> >
> > WM> Was ist an diese[r Behauptung] anders als an der Behauptung[:]
> >
> > WM> Die [erste Zeile "berührt"] sämtliche Spalten der Matrix. (B)
> > >
> > > __________________________
> > > |/ / /
> > > |/ /
> > > |/
> > >
> > A ist falsch und B ist wahr.
> >
> > Nochmals GAAAAAANZ langsam:
> >
> > | Für jede Spalte s gibt es eine Gegendiagonale g, so dass gilt: g berührt s. (wahr)
> >
> > DARAUS KANN MAN NUN ABER ***NICHT*** DURCH QUANTOR-VERTAUSCHUNG SCHLIEßEN
> >
> > | Es gibt eine Gegendiagonale g, so dass für jede Spalte s gilt: g berührt s. <<<< *** FALSCH ***
> >
> Es gibt also [...] Gegendiagonalen, die [...] alle Spalten berühren?

Nein, es gibt KEINE Gegendiagonalen, die [...] alle Spalten berühren --- dazu komme ich ja im Folgenden:

> > Tatsächlich kann man A leicht _widerlegen_, denn es lässt sich leicht zeigen/beweisen, dass folgendes gilt:
> >
> > FF> KEINE Gegendiagonale "berührt" sämtliche Spalten der Matrix. (C)
> >
> > Im Grunde ist das SO trivial, dass man beinahe meinen könnte, auf einen exakten Beweis verzichten zu können. Leitidee des Beweises ist:
> >
> > *** JEDE Gegendiagonale ist endlich, es gibt aber unendlich viele Spalten. Also kann KEINE Gegendiagonale ALLE Spalten "berühren". ***
> >
> Es gibt keine Spalte die außerhalb der Reichweite jeder Gegendiagonale ist.

Was soll das Gefasel?

HERR IM HIMMEL, DAS HATTEN WIR DOCH SCHON!!! (->quantifier shift)

JA: Zu jeder Spalte gibt es eine Gegendiagonale, die sie "berührt." (WM: "Es gibt keine Spalte die außerhalb der Reichweite jeder Gegendiagonale ist.")

NEIN: Es gibt eine Gegendiagonale, die alle Spalten "berührt".

Hinweis: "A quantifier shift is a logical fallacy in which the quantifiers of a statement are erroneously transposed during the rewriting process. The change in the logical nature of the statement may not be obvious when it is stated in a natural language like English.

The fallacious deduction is that: For every A, there is a B, such that C. Therefore, there is a B, such that for every A, C."

Source: https://en.wikipedia.org/wiki/Quantifier_shift

> > Tatsächlich lässt sich leicht zeigen/beweisen, dass folgendes gilt:
> >
> > | KEINE Gegendiagonale "berührt" sämtliche Spalten der Matrix. (C)
> >
> > (Den Beweis habe ich andernorts schon ausgeführt.)
> >
> Der Beweis <blubber>

Was auch immer, Mückenheim.

Hinweis: Ein Beweis ist ein Beweis ist ein Beweis

> > Anmerkung: Im Falle von B ist das anders. Die erste Zeile der Matrix ist (wie alle Zeilen der Matrix, aber keine der Gegendiagonalen der Matrix) unendlich lang. (Was sie auch sein, muss, da sie unendlich viele Spalten der Matrix "berührt".)
> >
> Das ist eben die Frage

Nein, das ist keine "Frage", sondern eine triviale Tatsache, die aus der VORAUSSETZUNG, dass wir eine "unendliche Matrix" betrachten, folgt.

Sie können nicht erst etwas VORAUSSETZEN, und dann [mitten im Argument], ___nur weil Ihnen die IMPLIKATIONEN dieser Voraussetzung nicht gefallen___, selbige einfach "vergessen".

Hinweis: Eine unendliche Matrix hat UENDLICHE VIELE Zeilen und Spalten. Im GEGENSATZ zu einer endlichen Matrix, die lediglich ENDLICH VIELE Zeilen und Spalten besitzt.

> > Tatsächlich "berührt" sie [also die erste Zeile] alle Spalten der Matrix,
> >
> Es gibt ja auch keine Spalte, die einen unendlichen Abstand vom Ursprung hätte

In der Tat.

Bitte schreiben Sie 1000-mal:

Es gibt UNENDLICH viele Spalten in der unendlichen (sic!) Matrix (wobei JEDE davon einen ENDLICHEN "Abstand vom Ursprung" besitzt).

Sie verstehen: Es gibt UNNEDLICHE VIELE Mengen der "Form" {1, 2, 3, ..., n} mit n e IN.

In der Sprache der Mengenlehre:

Die Menge {{1, 2, 3, ..., n} e P(IN) : n e IN} ist unendlich.

Fritz Feldhase

unread,
Mar 12, 2022, 10:05:47 AMMar 12
to
On Saturday, March 12, 2022 at 3:41:04 PM UTC+1, Fritz Feldhase wrote:

> > > Tatsächlich lässt sich leicht zeigen/beweisen, dass folgendes gilt:
> > >
> > > | KEINE Gegendiagonale "berührt" sämtliche Spalten der Matrix. (C)

Denn (gesehen in sci.math):

| Every "stripe" has finite length, and hence cannot "touch" more than finitely many columns.

In einer "unendlichen Matrix" gibt es aber unendlich viele Spalten.

Fritz Feldhase

unread,
Mar 12, 2022, 10:09:15 AMMar 12
to
On Saturday, March 12, 2022 at 3:41:04 PM UTC+1, Fritz Feldhase wrote:

> Es gibt UNENDLICH viele Spalten in der unendlichen (sic!) Matrix (wobei JEDE davon einen ENDLICHEN "Abstand vom Ursprung" besitzt).
>
> Sie verstehen: Es gibt UNNEDLICHE VIELE Mengen der "Form" {1, 2, 3, ..., n} mit n e IN.
>
> In der Sprache der Mengenlehre:
>
> Die Menge {{1, 2, 3, ..., n} e P(IN) : n e IN} ist unendlich.

Wobei für alle X e {{1, 2, 3, ..., n} e P(IN) : n e IN} gilt: X ist endlich.

Ganzhinterseher

unread,
Mar 12, 2022, 10:31:41 AMMar 12
to
Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 15:41:04 UTC+1:
> On Saturday, March 12, 2022 at 2:59:54 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:

> > Es gibt keine Spalte die außerhalb der Reichweite jeder Gegendiagonale ist.
>
> Was soll das

Es soll Dir erklären, weshalb Deine Ablehnung dunkler Zahlen falsch ist.

> NEIN: Es gibt eine Gegendiagonale, die alle Spalten "berührt".

Genau. Die Ursache für diese Tatsache weißt Du aber noch nicht?

Vielleicht kommst Du von selbst drauf, wenn Du diese Frage zu beantworten versuchst: Kannst Du eine Spalte S(n) angeben, die nicht von einer Antidiagonale berührt wird, die alle Spalten S(m) mit m < n berührt?

Gruß, WM

Tom Bola

unread,
Mar 12, 2022, 11:51:02 AMMar 12
to
Clown WM saicht:

> Kannst Du eine Spalte S(n) angeben

Kannst du dich endlich verpissen ... ekelhaft wie ein aufdringliches Viech.
Message has been deleted

Fritz Feldhase

unread,
Mar 12, 2022, 2:36:53 PMMar 12
to
On Saturday, March 12, 2022 at 4:31:41 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 15:41:04 UTC+1:
> > On Saturday, March 12, 2022 at 2:59:54 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> >
> > NEIN: Es gibt eine Gegendiagonale, die alle Spalten "berührt".
> >
> Genau. Die Ursache für diese Tatsache

habe ich Dir jetzt schon einige Male erklärt. Was ist los mit Dir? Bist Du jetzt TOTAL VERBLÖDET?

NOCH EINMAL (kürzlich gesehen in sci.math):

| Every "stripe" has finite length, and hence cannot "touch" more than finitely many columns.

In einer "unendlichen Matrix" gibt es aber unendlich viele Spalten.

> <saudummer Scheißdreck>

Ganzhinterseher

unread,
Mar 13, 2022, 7:33:13 AMMar 13
to
Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 20:36:53 UTC+1:

> NOCH EINMAL (kürzlich gesehen in sci.math):
> | Every "stripe" has finite length, and hence cannot "touch" more than finitely many columns.
>
> In einer "unendlichen Matrix" gibt es aber unendlich viele Spalten.

Die meisten sind aber nicht angebbar. Sonst könntest Du doch eine Spalte angeben, die nicht mit allen anderen zusammen von ein und demselben Streifen berührt wird. Kannst Du aber nicht. Die Menge der angebbaren Streifen ist übrigens potentiell unendlich.

Gruß, WM

JVR

unread,
Mar 13, 2022, 8:51:51 AMMar 13
to
Diese Behauptung ist sinnlos, d.h. weder richtig noch falsch, denn 'angebbar' und 'potentiell
unendlich' sind undefinierte Begriffe. Sie verstecken Ihre logischen Fehler im Nebel der
Neologismen.
NB Das ist keine Einladung, nochmal zu demonstrieren, dass Sie diese Begriffe
garnicht definieren können.

Gus Gassmann

unread,
Mar 13, 2022, 9:57:27 AMMar 13
to
On Sunday, 13 March 2022 at 09:51:51 UTC-3, JVR wrote:
> On Sunday, March 13, 2022 at 12:33:13 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> > Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 20:36:53 UTC+1:
> >
> > > NOCH EINMAL (kürzlich gesehen in sci.math):
> > > | Every "stripe" has finite length, and hence cannot "touch" more than finitely many columns.
> > >
> > > In einer "unendlichen Matrix" gibt es aber unendlich viele Spalten.
> > Die meisten sind aber nicht angebbar. Sonst könntest Du doch eine Spalte angeben, die nicht mit allen anderen zusammen von ein und demselben Streifen berührt wird. Kannst Du aber nicht. Die Menge der angebbaren Streifen ist übrigens potentiell unendlich.
> >

> Diese Behauptung ist sinnlos, d.h. weder richtig noch falsch, denn 'angebbar' und 'potentiell
> unendlich' sind undefinierte Begriffe. Sie verstecken Ihre logischen Fehler im Nebel der
> Neologismen.

Dazu kommt natürlich seine obligatorische Quantorenvertauschung.

Fritz Feldhase

unread,
Mar 13, 2022, 1:17:27 PMMar 13
to
On Sunday, March 13, 2022 at 2:57:27 PM UTC+1, Gus Gassmann wrote:

> Dazu kommt natürlich seine obligatorische Quantorenvertauschung.

Trotzdem ist es schon schlimm, dass der Trottel offenbar nicht mehr zu begreifen in der Lage ist, dass keine endliche Menge unendlich viele Elemente "enthalten kann" (also enthält).

Sei die Matrix

a_11, a_12, a_13, ...
a_21, a_22, a_23, ...
a_31, a_32, a_33, ...

gegeben.

Jeder "Streifen" hat die "Form" (a_n1, a_(n-1)2, ..., a_1n) mit n e IN (wenn wir die "Streifen" als Folgen von Matrixelementen repräsentieren).

Um die ganze Argumentation zu vereinfachen, betrachten wir die spezielle Matrix

1, 2, 3, ...
1, 2, 3, ...
1, 2, 3, ...

Dann hat jeder Streifen die "Form" (1, ..., n) mit n e IN. Zweifellos gilt für jedes n e IN: n+1 ist keine Komponente von (1, ..., n). Also "berührt" der Streifen (1, ..., n) die (n+1)-te Spalte NICHT (denn dann müsste n+1 eine Komponente dieses Streifens sein).

Für JEDEN Streifen gibt es also eine Spalte, die er nicht "berührt".

Also: KEIN Streifen "berührt" ALLE Spalten.

In Zeichen: Ast Esp ~(st berührt sp).

Also: ~Est Asp (st berührt sp).

Fritz Feldhase

unread,
Mar 13, 2022, 1:27:02 PMMar 13
to
On Sunday, March 13, 2022 at 12:33:13 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 20:36:53 UTC+1:
>
> Sonst könntest Du doch eine Spalte angeben, die nicht mit allen anderen zusammen von ein und demselben Streifen berührt wird. Kannst Du aber nicht.

Äh? Wie meinen? Natürlich kann ich das.

Z. B. die erste Spalte. Es gibt KEINEN Streifen, der diese Spalte und alle anderen Spalten berührt.

Hinweis: Für JEDEN Streifen S gilt, dass er im ersten Element einer bestimmten Spalte endet. Die "nächstfolgende" Spalte in der Matrix wird nicht mehr von S berührt.

D. h. Für jeden Streifen gibt es ein Spalte, die er nicht berührt.

Also: Kein Streifen berührt alle Spalten.

Ganzhinterseher

unread,
Mar 13, 2022, 2:19:15 PMMar 13
to
JVR schrieb am Sonntag, 13. März 2022 um 13:51:51 UTC+1:
> On Sunday, March 13, 2022 at 12:33:13 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> > Fritz Feldhase schrieb am Samstag, 12. März 2022 um 20:36:53 UTC+1:

> > > In einer "unendlichen Matrix" gibt es aber unendlich viele Spalten.
> > Die meisten sind aber nicht angebbar. Sonst könntest Du doch eine Spalte angeben, die nicht mit allen anderen zusammen von ein und demselben Streifen berührt wird. Kannst Du aber nicht. Die Menge der angebbaren Streifen ist übrigens potentiell unendlich.

> Diese Behauptung ist sinnlos, d.h. weder richtig noch falsch, denn 'angebbar' und 'potentiell
> unendlich' sind undefinierte Begriffe.

Da möchtest Du Dich so dumm stellen, dass Du nicht zu überzeugen bist?
Angebbar ist ein Element, dass man so beschreiben kann, dass es eindeutig erkennbar ist.

Angebbar sind zum Beispiel die Spalten Nummer 1 bis 16.
Eine Spalte, die nicht mit allen anderen angebbaren Spalten von einem gemeinsamen Streife berührt wird, ist nicht angebbar. Es ist weder Nummer 17 noch Nummer 10^100^1000.

. Sie verstecken Ihre logischen Fehler im Nebel der
> Neologismen.

Der Begriff "potentiell unendlich" ist nicht neu. Hier hat man ein sehr schönes Beispiel dafür. Es ist nicht möglich, alle Spalten mit einem Streifen zu überdecken, weil die meisten Spalten dunkel sind, Aber es gibt keine größte Anzahl von Spalten, die von einem Streifen überdeckt wird. Die Anzahl der Spalten, die von einem Streifen überdeckt wird, ist also potentiell unendlich.

_______________________________
/ / /
/ /
/

Gruß WM

Fritz Feldhase

unread,
Mar 13, 2022, 2:27:22 PMMar 13
to
On Sunday, March 13, 2022 at 7:19:15 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:

> Es ist nicht möglich, alle Spalten mit einem Streifen zu [berühren], weil die meisten Spalten dunkel sind

Aber die erste Zeile "berührt" alle Spalten, OBWOHL die meisten doch "dunkel" sind - wie kann das sein? Will sagen, wie passt das zusammen?

> _______________________________
> / / /
> / /
> /

Aber Moment mal, hattest Du nicht eigentlich/ursprünglich behauptet, dass es einen Streifen gibt, der ALLE Spalten "berührt"? Jetzt gibt es den als nicht mehr? So von gestern auf heute? (Oder ist das vom Wochentag und/oder Alkoholpegel abhängig?)

Wunder über Wunder!

Andreas Leitgeb

unread,
Mar 13, 2022, 2:29:16 PMMar 13
to
Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
>> Schlussfolgerung zu untergliedern, also in Teilschritte zu zerlegen,
>> und schauen, bis wie weit sie noch akzeptiert wird.
> Es wird akzeptiert, dass jede Spalte von einem Schlangenstück (n/1 bis 1/n) getroffen wird.
> Wird akzeptiert, dass jedes von der ersten Spalte ausgeht?
> Wir akzeptiert, dass jedes ohne Unterbrechung ist?

Ja, das ist alles trivial soweit.

> Was fehlt dann noch zum Schluss, dass jede Spalte berührt wird?

Es wird ja tatsächlich jede Spalte von einem "berührt" -
nur halt nicht von ein und *demselben* "Schlangenstück".

Ganzhinterseher

unread,
Mar 13, 2022, 2:31:06 PMMar 13
to
Fritz Feldhase schrieb am Sonntag, 13. März 2022 um 18:17:27 UTC+1:

> Für JEDEN Streifen gibt es also eine Spalte, die er nicht "berührt".

Natürlich. Meine Behauptung ist aber diese:
Für jede Spalte gibt es einen Streifen, der sie und alle links von ihr überdeckt.
>
> Also: KEIN Streifen "berührt" ALLE Spalten.

Das ist eine Behauptung, die für angebbare Spalten nicht gilt, denn für jede Menge angebbarer Spalten gibt es eine Streifen, der sie vollständig überdeckt.
>
> In Zeichen: Ast Esp ~(st berührt sp).
>
> Also: ~Est Asp (st berührt sp).

Fehlschluss für angebbare Spalten. Bitte gib eine Spalte an, die nicht zusammen mit allen anderen angebbaren Spalten von ein und demselben Streifen berührt wird.

Gruß, WM

Ganzhinterseher

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Mar 13, 2022, 2:37:07 PMMar 13
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Fritz Feldhase schrieb am Sonntag, 13. März 2022 um 19:27:22 UTC+1:
> On Sunday, March 13, 2022 at 7:19:15 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
>
> > Es ist nicht möglich, alle Spalten mit einem Streifen zu [berühren], weil die meisten Spalten dunkel sind
>
> Aber die erste Zeile "berührt" alle Spalten, OBWOHL die meisten doch "dunkel" sind - wie kann das sein? Will sagen, wie passt das zusammen?

Das liegt an der Gedankenlosigkeit, mit der man beim Hinaufzählen alles zu erreichen glaubt. Man muss nichts angeben, wenn man voraussetzt, dass +1 immer weiter gilt.
Wenn man dagegen hinunterzählt, wird sofort klar, dass man von omega ausgehend auf eine angebbare Zahl springen muss, also aleph_0 dunkle Zahlen übergeht.
> > _______________________________
> > / / /
> > / /
> > /
> Aber Moment mal, hattest Du nicht eigentlich/ursprünglich behauptet, dass es einen Streifen gibt, der ALLE Spalten "berührt"?

Ich hatte diese Annahme gemacht, um sie zu falsifizieren. Es gibt auch keinen endlichen Anfangsabschnitt, der alle natürlichen Zahlen enthält.

Es gibt aber einen Streifen, der alle angebbaren Spalten berührt. Beweis: Du kannst kein Gegenbeispiel angeben.

Gruß, WM

Ganzhinterseher

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Mar 13, 2022, 2:39:33 PMMar 13
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Falsch.

> nur halt nicht von ein und *demselben* "Schlangenstück".

Dann gib bitte eine erste Spalte an, die nicht mit allen ihren Vorgängern von einem Schlangenstück berührt wird.

Gruß, WM

Fritz Feldhase

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Mar 13, 2022, 3:12:32 PMMar 13
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On Sunday, March 13, 2022 at 7:37:07 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> Fritz Feldhase schrieb am Sonntag, 13. März 2022 um 19:27:22 UTC+1:
> > On Sunday, March 13, 2022 at 7:19:15 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> > >
> > > Es ist nicht möglich, alle Spalten mit einem Streifen zu [berühren], weil die meisten Spalten dunkel sind
> > >
> > Aber die erste Zeile "berührt" alle Spalten, OBWOHL die meisten doch "dunkel" sind - wie kann das sein? Will sagen, wie passt das zusammen?
> >
> Das liegt an der Gedankenlosigkeit, mit der <Dummfasel gelöscht>

> > Aber Moment mal, hattest Du nicht eigentlich/ursprünglich behauptet, dass es einen Streifen gibt, der ALLE Spalten "berührt"?
> >
> Ich hatte diese Annahme gemacht, um sie zu falsifizieren.

Ach? Echt jetzt?

Warum hält Du denn nicht einfach die Fresse, Du Troll?!

Fritz Feldhase

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Mar 13, 2022, 3:20:37 PMMar 13
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On Sunday, March 13, 2022 at 7:39:33 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:
> Andreas Leitgeb schrieb am Sonntag, 13. März 2022 um 19:29:16 UTC+1:
> > Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
> > >
> > > Was fehlt dann noch zum Schluss, dass jede Spalte berührt wird?
> > >
> > Es wird ja tatsächlich jede Spalte von einem ["Schlangenstück"] "berührt"
> >
> Falsch.

Nein, trivial richtig, Du Depp!

> > nur halt nicht von ein und *demselben* "Schlangenstück".
> >
> Dann gib bitte eine erste Spalte an, die nicht mit allen ihren Vorgängern von einem Schlangenstück berührt wird.

Man muss wohl eine Geisteskrankheit konstatieren.

BISHER hattest Du gefordert:

"[Gib] eine erste Spalte an, die nicht mit allen anderen zusammen von ein und demselben [Schlangenstück] berührt wird."

JETZT wurde daraus plötzlich:

"[Gib] eine erste Spalte an, die nicht mit allen ihren Vorgängern von einem Schlangenstück berührt wird."

Ich denke, dass Du ziemlich krank in der Birne bist.

Ganzhinterseher

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Mar 13, 2022, 3:26:06 PMMar 13
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Fritz Feldhase schrieb am Sonntag, 13. März 2022 um 20:20:37 UTC+1:
> On Sunday, March 13, 2022 at 7:39:33 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:

> > Dann gib bitte eine erste Spalte an, die nicht mit allen ihren Vorgängern von einem Schlangenstück berührt wird.

> BISHER hattest Du gefordert:
>
> "[Gib] eine erste Spalte an, die nicht mit allen anderen zusammen von ein und demselben [Schlangenstück] berührt wird."
>
> JETZT wurde daraus plötzlich:
>
> "[Gib] eine erste Spalte an, die nicht mit allen ihren Vorgängern von einem Schlangenstück berührt wird."

Es geht um definierbare Spalten. Wer nicht versteht, was das bedeutet, kann vielleicht wenigstens verstehen, was alle Vorgänger sind. Meine Behauptung ist und war, dass alle definierbaren Spalten von einem Schlangenstück berührt werden. Kannst Du sie verstehen?

Gruß, WM

Tom Bola

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Mar 13, 2022, 3:31:46 PMMar 13
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Fritz Feldhase schrieb:

> Warum hält Du denn nicht einfach die Fresse, Du Troll?!

Weil du mit WM Tag und Nacht lang diskutierst.

Andreas Leitgeb

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Mar 13, 2022, 3:39:07 PMMar 13
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Ganzhinterseher <askas...@gmail.com> wrote:
> Kannst Du eine Spalte definieren, die nicht von einer Antidiagonale
> berührt wird, die alle anderen definierbaren Spalten berührt?

Ja, Das trifft für *jede* Spalte zu, dass sie von *keiner*
alle-anderen-Spalten-berührenden Antidiagonalen berührt wird.

Das liegt ganz einfach daran, dass es keine unendlich-viele-
Spalten-berührende Antidiagonale gibt. Es gilt sozusagen auch
für alle Spalten, dass sie nicht von einem rosa Einhorn berührt
werden. (Der redundante Zusatz "definierbaren" ändert daran auch
nichts. Es gibt nach allen bisher vorgebrachten Erläuterungen
von "definierbar" auch keine Antidiagonale, die alle "definierbaren"
Spalten berührt.)

Fritz Feldhase

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Mar 13, 2022, 3:45:47 PMMar 13
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Hmmm... Jetzt wo Du es sagst...

Fritz Feldhase

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Mar 13, 2022, 3:54:13 PMMar 13
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On Sunday, March 13, 2022 at 8:26:06 PM UTC+1, Ganzhinterseher wrote:

> Es geht um definierbare Spalten.

Seit heute, oder erst ab 1 Promille?

> Meine Behauptung ist und war, dass alle [...] Spalten von [ein und demselben] Schlangenstück berührt werden.

Es ist schon bemerkenswert, Du schaffst es immer wieder Formulierungen zu wählen, die eine gewisse Mehrdeutigkeit bezüglich der Reihenfolge der Quantoren besitzen. (Entweder bist