WM schrieb:
> Am Freitag, 23. März 2012 23:37:18 UTC+1 schrieb R.H.:
>
>> Mathematik verwendet weltlich energetische Begriffe, Begrifflichkeiten,
>
> und benötigt und benutzt die Denkkapazität ihrer Protagonisten.
Das Gehirn benötigt zwar zur sog. Informationsverarbeitung energetisch
materielle (weltliche genannt) Ressourcen, basiert aber, so wie alle
Objekte der Welt, auf absoluten LOGISCHEN Funktionen.
D.h.: die LOGISCHE natürliche Struktur aller Objekte der Welt ermöglicht
erst eine logische Verarbeitung.
Das Gehirn basiert eben auch genauso darauf, indem dort div. logische
Funktionen evolutionär kumuliert sind, allerdings eben projiziert auf
weltliche, also materiell energetische Objekte, wie Neuronen usw..
Logik selber funktioniert aber völlig ohne jede weltliche Grundlage,
sondern im Gegenteil: ALLE weltlichen Objekte funktionieren
grundsätzlich und ausschließlich nach logischen entitären Prinzipien.
Einige der vielen Hauptbeweise dazu hatte ich immer wieder mal geschrieben.
Logik funktioniert ohne Weltobjekte, da sie auf Entitäten basiert.
>
>> und somit kann keine absolut gültige mathematische Aussage getroffen werden.
>
> Doch, wenn sie einfach genug ist.
schrieb ich ja auch schon.
Allerdings ist es nicht möglich mit Begriffen, Objekten usw. der Welt,
absolute logische Aussagen zu treffen, da jeder weltliche Begriff IMMER
mehrdeutig ist, weil jedes Objekt der Welt, wozu ja auch die
energetischen Begriffe (Schall, Farbe, Elektronen, Photonen
(Bildschirme)) gehören, der Quantenmechanik unterliegen, weshalb IMMER
eine mehrdeutige Begriffs- und Objektbildung entsteht, vorliegt.
Es ist aber möglich, den logischen Gehalt aller energetisch materiellen
Aussagen sozusagen freizulegen, indem man diese z.B. reduziert auf
Konstantenwirkungen.
Setzt man in beliebige math. Formeln Weltobjekte ein, hat man immer mit
den Problemen der Uneindeutigkeit aus den Wirkungen der Quantenmechanik,
also den Konstantenwirkungen zu tun.
Setzt man aber in math. Formeln Konstantenwirkungen selber ein, ergeben
sich tatsächlich, bis auf die immer noch problematischen Begriffs- und
Zeichenbildungen, tatsächlich prinzipielle Logiken, die zumindest
begrenzt einsetzbar sind.
Beispiel LG: e=mc2 oder div. Formeln für h, usw.usw..
Der Rest der Uneindeutigkeit von logisch mathematischen begriffen lässt
sich nur durch Ordnungsstrategien eingrenzen.
Z.B. ist das Zeichen c eben nur ein lokal bekannter Begriff und ist
deshalb nicht universell geeignet, innerhalb einer math. Formel Wahrheit
zu beschreiben.
Ersetzt man aber z.B. c durch einen HIRARCHISCH eindeutigen Begriff aus
dem Konstantenbereich, wird auch c universell verständlich.
Dazu müsste aber die Wertehirarchie der bekanntesten Konstantenwirkung
erstmal offengelegt sein, was aber noch nicht soweit ist.
Außerdem gibt es sicher noch div. andere Reduzierungsmöglichketen, um
logische Prinzipien universell verständlich aufzuzeigen und zu verarbeiten.
>
>> Beispiel: schreibt man 1 Auto + 1 Auto = 2 Autos
>>
>> , dann ist anhand der logischen Symbole 1, + und =
>
> Das sind mathematische Symbole.
1, + und = sind math. Versuche, absolute, der Welt zugrundeliegende
LOGISCHE Prinzipien, verallgemeinert darzustellen, was aber immer nur
einen Versuch darstellt, da jedes Zeichen in seiner IMMER energetisch
materiellen Form der Quantenmechanik unterliegt und deshalb immer
mehrdeutig ist.
Allerdings handelt es sich innerhalb der bekannten Kulturen bei den
math. Symbolen schon um reduzierte Formen, die auch innerhalb der
zutreffenden kulturellen Ordnungen allg. verstanden werden können,
sobald man sich geeinigt hat auf ihre Bedeutung, was bei jedem Kind erst
mal passieren muss.
Man muss eben prinzipiell unterscheiden zwischen einer math.
Beschreibung einer Logik und der Logik selber.
Logiken sind zwar beobachtbar an Objekten der Welt, aber immer nur an
ihrer Quantenform (alle Objekte der Welt sind immer nur Ausformungen von
quantisierten Konstantenwirkungen), die eben immer uneindeutige Formen
nur ermöglicht.
Reduziert man aber Logiken auf ihre eigentliche Grundlage, hat man
weltlich immer das Problem der nur innerhalb von kulturellen Ordnungen
vorhandenen Eindeutigkeit.
Genauer: Ordnungen sind der Schlüssel zu eindeutigen Logiken.
Ordnungen beruhen auf Konstantenwirkungen, wie pi, c, h usw.usw.usw..
Benutzt man diese zur Darstellung von Logiken, wird der erkennbare
Wahrheitsgehalt erheblich größer, was die sog. Wissenschaft aber sowieso
schon seit Jahrtausenden macht, ohne genau zu wissen, was sie da tut.
>
>
>> Logik ist dabei völlig sicher,
>
> Welche?
jede !
Jede Logik ist übrigens absolut wahr, was sich sicher schrecklich liest,
weil man ja immer sog. falsche Logik zu erkennen meint.
Diese gibt es aber nicht, was ich aber gerne erleutern kann auf
Nachfrage, muss aber jetzt was anders tun.
>
> "Wenn Napoleon die Schlacht bei Waterloo gewonnen hätte, wäre Chinesisch jetzt Weltsprache."
möglich
> Richtig oder falsch?
wegen der Quantenmechanik nicht vorhersagbar.
> Und in welcher Logik?
es gibt nur eine Logik, und die ist die Basis aller Formungen der Welt.
Woran meist die Probleme entstehen, liegt an Konstantenwirkungen, die
nicht eindeutig abgrenzbar sind untereinander, da deren Hirarchie noch
nicht deutlich genug erkennbar ist.
>
> Gruß, WM
>
Gruß Ron.H.