IV <
ivgr...@onlinehome.de> wrote:
> "H0Iger SchuIz" schrieb im Newsbeitrag
> news:1nbfgwu.wa7wha7ajo8iN%q...@gmx.net...
> >> Die Funktion F in den Verkettungsgraphen ist eine Elementare Funktion.
> > Woran soll man das erkennen?
> In diesem Thread hier war nur gefragt nach:
Nein, es wurden noch weitere Fragen gestellt.
> 'Welche Begriffe anstelle von
> "mehrstellige Funktion" und "mehrwertige Funktion
... muss man sich nicht merken ...
> "?''
Oder wie soll der Satz enden?
> Zur Veranschaulichung
Was sollte denn veranschaulicht werden?
> hatte ich mich dann hinreißen lassen, den
> Verkettungsgraphen einer Funktion F mit F(z)=A(f1(z),f2(z)) mit den zuvor
> angegebenen Bedingungen sowie den Verkettungsgraphen der Umkehrrelation von
> F aufzumalen.
> Aus den beiden Verkettungsgraphen kann man ableiten, welche Glieder der
> Verkettung univariat, multivariat, einwertig (zahlenwertig) oder mehrwertig
> sind.
Das könnte man auch der Funktionsdefinition, wenn sie denn mal
vollständig aufgeschrieben würde. Insgesamt vermag ich nicht zu
erkennen, was man im Bildchen sieht, dass man nicht auch im
Funktionsterm ablesen kann.
> Wenn F bijektiv ist, dann ist die Umkehrrelation von F eine Funktion.
Aha.
> Will man Elementare Funktionen betrachten, dann wählt man F als Elementare
> Funktion.
Aha.
> Die Verkettungsdarstellung von F (in Form des Funktionsterms oder
> des Verkettungsgraphen) ist dann in Liouville-Form, also die Glieder der
> Verkettung sind algebraische Funktionen, exp oder ln.
Zumindest kann man as so annehmen. Und?
> Will man allgemeinere Funktionenklassen betrachten, dann wählt man für die
> Glieder der Verkettung entprechend allgemeinere Funktionen.
Aha.
> Als allgemeinste Funktionenklasse fällt mir hierfür die Klasse der
> algebraischen Funktionen zahlenwertiger Funktionen ein.
Unklar.
> Das mit den Elementaren Funktionen war nur ein Beispiel für die Anwendung
> der Verkettungsgraphen.
Das ist nicht klar geworden.
> Erstens betrachte ich nicht eine einzelne gegebene Funktion, sondern eine
> Menge von Funktionen
Kann er ja machen. Allerdings war in diesem Thread von einer solchen
Menge nicht die Rede.
> - mit demselben allgemeinen Funktionsterm (im Beispiel
> A(f1(z),f2(z)) mit den gegebenen Definitionen), aber unterschiedlichen
> konkreten Funktionstermen und unterschiedlichen Definitionsbereichen
Schwurbelschwurbel. Vielleicht möchte Jürgen hier ausdrücken, dass er
Funktionen einer bestimmten Form oder nach einem bestimmten Schema
betrachten möchte. Das hat man sich schon fast denken können. Allerdings
sollte er sich dann vielleicht doch mal an traditionellen Formulierungen
für Voraussetzung vermöge des beliebten "Sei ..." versuchen. Stopp, den
Versuch hat er ja zu Beginn des Threads unternommen. Soweit.
>- man
> kann die Variable z aus einer beliebigen Teilmenge von \mathbb{C} wählen.
Er möchte also diese Fuktionen nur an einer bestimmten Stelle
betrachten? Es geht also nur um die Berechnung eines bestimmten
Funktionswertes?
> Somit dürften die Definitionsbereiche aller Funktionen für die
> Problemstellung hinreichend angegeben sein.
Wenn für die "Problemstellungen" die Kenntnis der Definitionsbereiche
entbehrlich ist. Um einem Missverständnis vorzubeugen. Wenn es um
Schemata geht, muss man auch die Definitionsbereiche "nur" schematisch
angeben. Allerdings sollte man ihnen zumindest einen Namen geben. Und
wenn man möchte, dass sie Teilmengen der Menge der komplexen Zahlen
sind, sollte man das auch dazu schreiben. Ein Aspekt, den ich nicht
nachvollziehen kann, ist, dass jemand das mal macht und bei nächstbester
Gelegenheit wieder unterlässt. Darauf hingewiesen, wird dann nicht der
Mangel behoben, sondern eine Diskussion vom Zaun zu brechen versucht,
warum Definitionsbereiche eh doof sind und warum nur Mädchen welche
angeben.
Nebenbei, Klassifikationen wie "bijektiv" sind nur im bezug auf
Definitions- und Bildbereich sinnvoll. Dazu wurden in der Vergangenheit
Beispiel wie Sand ausgeschüttet.
> > Ich sehe immer noch nicht, um welches "Problem" hier gehen soll.
> In diesem Thread hier war nur gefragt nach: 'Welche Begriffe anstelle von
> "mehrstellige Funktion" und "mehrwertige Funktion"?''
Das ist keine Frage, höchtens 'ne halbe.
hs