Bei Googles kam nur "trennen mit erwärmen" raus.
Weil sich nur die Kettenlänge unterscheidet
Ist für zu Hause etwas gefährlich.
Zentrifuge geht angeblich nicht wegen gleicher Dichte.
Gibt es noch andere Ideen?
Spannung anlegen?
Sieb und viel Druck?
Unterdruck und absaugen über die Löslichkeit? (ungefährliche Destillation)
Osmose? Semipermeable Membran ?
Uwe
Uwe Mueller schrieb:
> Zentrifuge geht angeblich nicht wegen gleicher Dichte.
Hallo,
in der Raffinerie destilliert man mit viel Energieaufwand um Diesel und
Benzin aus dem Erdöl zu gewinnen, wenn es gehen würde, dann würden die
auch Zentrifugen benutzen.
Kauf neues Benzin und Diesel, das ist das einfachste, billigste und
sicherste.
Bye
>> Zentrifuge geht angeblich nicht wegen gleicher Dichte.
Dichte von Benzin und Diesel ist nicht gleich; aber es gibt auch
nicht viel unterschied.
>in der Raffinerie destilliert man mit viel Energieaufwand um Diesel und
>Benzin aus dem Erdöl zu gewinnen, wenn es gehen würde, dann würden die
>auch Zentrifugen benutzen.
>Kauf neues Benzin und Diesel, das ist das einfachste, billigste und
>sicherste.
Ja. Kipp das alte Zeug einfach in die Gosse! :-)
Wenn Diesel und Benzin ausversehen vermischt werden, verdünnt man
das noch weiter mit Diesel und verbrennt es im Dieselmotor. Bei
unbekannten Mischvehältniss 10:1. 10-mal reiner Diesel zu einmal
vermischter Stoff. Dann bleibt im Schnitt ca 5% Benzin.
Bei der ersten Probe nicht den Tank damit auffüllen; halb-leer is
besser falls es noch etwas unverträglich ist. Dann sobald wie
möglich mit frischen Diesel auftanken.
Macht besonders bei älteren Dieselmotoren nichts aus. Vielleicht
springt Er auch noch besser bei kälte an. Auch neuere Motoren
die evtl Biodiesel gemisch verkraften sollen, brennen "leicht
verbenzinierten Diesel".
--
/"\ Bernd Felsche - Innovative Reckoning, Perth, Western Australia
\ / ASCII ribbon campaign | Second to agriculture, humbug is the
X against HTML mail | biggest industry of our age.
/ \ and postings | -- Alfred Nobel
850 und 750 kg/m^3? Nicht wirklich gleich.
Aber welchen Zweck soll das Vorhaben erfüllen? Es wird möglicherweise
teurer als der Wert der Brennstoffe und Du hast keine Kontrolle über
die Additive. Mit etwas Pech erhältst Du klopffesten Diesel und
zündbeschleunigtes Benzin.
Axel Berger schrieb:
> 850 und 750 kg/m^3? Nicht wirklich gleich.
Hallo,
eine Emulsion Öl mit Wasser kann man mit der Zentrifuge trennen (Sahne
aus Milch) aber eine Lösung verschiedener Flüssigkeiten ineinander
nicht, weder bei Alkohol und Wasser noch bei Benzin und Diesel.
Bye
Aber im Benziner sind doch Benzinfilter und im Diesel Dieselfilter ;-)
> Spannung anlegen?
> Sieb und viel Druck?
> Unterdruck und absaugen über die Löslichkeit? (ungefährliche Destillation)
> Osmose? Semipermeable Membran ?
Zumindest für den Privatgebrauch absolut keinen gedanken Wert. Beide
Kraftstoffe sind für sich schon recht komplexe Gemische, nochmals
zusätzlich gespickt mit einigen Additiven. Ab einer gewissen
Größenordnung könnte man damit vielleicht eine Redestillationsanlage
oder Raffinierie beauftragen. Wenn sich das rentieren soll muß man
vermutlich Tankschiffdimensionen vorliegen haben.
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
----------------------------------------
http://www.labortechniker.de/
Glaube ich nicht, es geht sogar bei Gasen und sogar bei
Molmasseunterschieden von nur 352/349 (Uranhexafluorid).
Bei Milch ist es einfacher, da braucht es keine Zentrifuge, eine
einfache Handschleuder reicht schon, aber mit genug Geld und Aufwand
sollte es auch für verschiedene Kohlenwasserstoffe gehen.
Wenn es um weniger als 100 l geht könnte man einfach jeweils ca. 5%
davon in jede Dieseltankfüllung geben. Das wurde doch früher sogar
empfohlen, damit der Diesel im Winter nicht zu dickflüssig wird.
Gruß
Stefan
Axel Berger schrieb:
> Glaube ich nicht, es geht sogar bei Gasen und sogar bei
> Molmasseunterschieden von nur 352/349 (Uranhexafluorid).
> Bei Milch ist es einfacher, da braucht es keine Zentrifuge, eine
> einfache Handschleuder reicht schon, aber mit genug Geld und Aufwand
> sollte es auch für verschiedene Kohlenwasserstoffe gehen.
Hallo,
allerdings mit Kaskaden von vielen hochtourigen Gaszentrifugen und da
will man ja nicht die Isotope komplett trennen, sondern nur anreichern.
Wenn es denn so auch bei einer Lösung von Benzin und Diesel gehen soll,
dann nur mit unverhältnismässig hohem Aufwand und auch nur als
Anreicherung, nicht als vollständige Trennung.
Bye
piddiw schrieb:
> Gevatter hatte anno tuck vor Stalingrad bis zu 20 % Benzin in den
> Diesel gekippt. Die hatten sogar extra Dichteheber um das zu
> kontrollieren.
Hallo,
sonst wäre ihm der Diesel bei den extrem tiefen Temperaturen ausgeflockt
und hätte den Filter verstopft.
Bye
Bernd Felsche schrub:
>>Kauf neues Benzin und Diesel, das ist das einfachste, billigste
>>und sicherste.
>
> Ja. Kipp das alte Zeug einfach in die Gosse! :-)
>
> Wenn Diesel und Benzin ausversehen vermischt werden, verdünnt
> man das noch weiter mit Diesel und verbrennt es im Dieselmotor.
> Bei unbekannten Mischvehältniss 10:1. 10-mal reiner Diesel zu
> einmal vermischter Stoff. Dann bleibt im Schnitt ca 5% Benzin.
>
> Bei der ersten Probe nicht den Tank damit auffüllen; halb-leer
> is besser falls es noch etwas unverträglich ist. Dann sobald
> wie möglich mit frischen Diesel auftanken.
> ...
Oder das Zeug vermischt mit etwas mehr Benzin im Moped oder im
Rasenmäher verheizen. Räuchert vielleicht etwas, aber wenn kein
Kat da ist, der verstopfen kann.....
CU Rollo
Steffen Stein schrub:
>> aber mit genug Geld und Aufwand
>> sollte es auch für verschiedene Kohlenwasserstoffe gehen.
>
> nicht wenn sie ineinander gelöst sind - versuch doch einfach
> mal Salzwasser in Salz und Wasser oder Wodka in Alkohol und
> Wasser zu trennen.
Selbst mit Destillation lässt sich Wasser und Alkohol nicht
komplett trennen. Mit einer Zentrifuge geht es halt nur etwas
schlechter.
Aber die Sache ist belanglos: Wie schon gesagt sind weder Diesel
noch Benzin reine Stoffe (eine Oktanzahl von 98 heißt schon
lange nicht, dass das Zeug zu 98% aus Oktan besteht). Was man da
nach der Trennung erhalten würde wäre - unabhängig vom
Trennverfahren - weder Diesel noch Benzin in der Art, dass er
die Normen für diese Kraftstoffe erfüllen würde. Es käme einfach
nur irgendwas leichtes und irgendwas schweres bei raus, beides
nicht in gängigen Motoren als Kraftstoff verwendbar. Wen
noch 'nen Lanz auf'm Hof stehen hat, kann das sicher dafür
nutzen...:-)
CU Rollo
> Aber die Sache ist belanglos: Wie schon gesagt sind weder Diesel
> noch Benzin reine Stoffe (eine Oktanzahl von 98 heißt schon
> lange nicht, dass das Zeug zu 98% aus Oktan besteht).
AFAIK ist da sogar gar kein (oder nur sehr wenig) (Iso-)oktan drin.
MfG
Stephan
Wenn richtig Entsorgen, kleine Mengen evt vorsichtig verbrennen.
>>
>> Wenn Diesel und Benzin ausversehen vermischt werden, verdünnt
>> man das noch weiter mit Diesel und verbrennt es im Dieselmotor.
>> Bei unbekannten Mischvehältniss 10:1. 10-mal reiner Diesel zu
>> einmal vermischter Stoff. Dann bleibt im Schnitt ca 5% Benzin.
Moderne Dieselmotoren mögen das nicht ganz so, alte darf man aber bis zu
30% Normalbenzin füttern.
>>
>> Bei der ersten Probe nicht den Tank damit auffüllen; halb-leer
>> is besser falls es noch etwas unverträglich ist. Dann sobald
>> wie möglich mit frischen Diesel auftanken.
>> ...
>
> Oder das Zeug vermischt mit etwas mehr Benzin im Moped oder im
> Rasenmäher verheizen. Räuchert vielleicht etwas, aber wenn kein
> Kat da ist, der verstopfen kann.....
Würd ich aufpassen, wegen einem Rest Diesel im Kanister hab ich mal nen
Roller halb zerlegt, "warum zum Teufel läuft die Kiste nicht?"
Ansonsten kann man kleine Mengen sicher auch ner Ölheizung beimischen.
>
> CU Rollo
Gruß Jan
Soweit ich mich erinnere, standen solche Mischungsverhältnisse vor 30 Jahren
noch in den Betriebsanleitungen der Dieselfahrzeuge.
Gruß, Ralf.
> Wieviel von dem Zeug hast du denn?
20 Liter Kanister. Scheunenfund. Wieviel jeweils vermischt wurde weiß
keiner.
Ich will auch nicht wirklich rumpanschen damit. Aber auf Verdacht in den
Rasenmäher kippen ist auch schlecht.
Bekommt der Nachbar für seinen Lanz zum nachfüllen.
Der alte Metallkanister ist danach dann wieder für Benzin nutzbar.
Vielen Dank an Alle für die Antworten.
Uwe
P.S.
Der Ölpreis ist ja wieder im Keller.
Das ist sicher die beste Lösung.
Wenn sichergestellt ist, dass dort wirklich nur Diesel und Bezin drin
ist, hätte ich aber keine Bedenken, das in meinen W201 zu kippen,
jedesmal so 2-5l pro Tankfüllung.
Vor ca. 7-8 Jahren habe ich mal aus Versehen abends an einer kleinen
Tankstelle Super auf meinen Diesel getankt. Als ich es merkte, war es
schon zu spät. In der Tankstelle konnte man mir nicht helfen. Ein
anderer Kunde hat mich dann zu einer russischen KFZ-Werkstatt gelotst.
Waren ca. 3km zu fahren. Ging problemlos. Dort den Sprit abgesaugt und
mit dem Rest im Tank zurück zur Tankstelle. Dort den Tank komplett mit
Diesel aufgefüllt und ca. 120 Km nach Hause gefahren. Keine weiteren
Probleme. Das Auto läuft heute noch.
Gruß
Stefan
Das sieht der Herr Ahmaninejad aber ganz anders. Und über den unmäßigen
Aufwand sind wir uns ohnehin einig, nur das pauschale "geht garnicht"
glaube ich nicht.
Axel Berger schrieb:
> Das sieht der Herr Ahmaninejad aber ganz anders. Und über den unmäßigen
> Aufwand sind wir uns ohnehin einig, nur das pauschale "geht garnicht"
> glaube ich nicht.
Hallo,
na ja, ob nun schwach angereichert oder hoch angereichert, alles keine
komplette Trennung. Hauptsache die Anreicherung reicht für den
jeweiligen Verwendungszewck aus.
Bye
>> Wieviel von dem Zeug hast du denn?
>20 Liter Kanister. Scheunenfund. Wieviel jeweils vermischt wurde weiß
>keiner.
>Ich will auch nicht wirklich rumpanschen damit. Aber auf Verdacht in den
>Rasenmäher kippen ist auch schlecht.
>Bekommt der Nachbar für seinen Lanz zum nachfüllen.
>Der alte Metallkanister ist danach dann wieder für Benzin nutzbar.
>Vielen Dank an Alle für die Antworten.
>P.S.
>Der Ölpreis ist ja wieder im Keller.
Dann gleich den Keller volltanken. :-)
Stefan Brröring schrub:
> Wenn sichergestellt ist, dass dort wirklich nur Diesel und
> Bezin drin ist, hätte ich aber keine Bedenken, das in meinen
> W201 zu kippen, jedesmal so 2-5l pro Tankfüllung.
>
> Vor ca. 7-8 Jahren habe ich mal aus Versehen abends an einer
> kleinen Tankstelle Super auf meinen Diesel getankt. Als ich es
> merkte, war es schon zu spät. In der Tankstelle konnte man mir
> nicht helfen. Ein anderer Kunde hat mich dann zu einer
> russischen KFZ-Werkstatt gelotst. Waren ca. 3km zu fahren. Ging
> problemlos. Dort den Sprit abgesaugt und mit dem Rest im Tank
> zurück zur Tankstelle. Dort den Tank komplett mit Diesel
> aufgefüllt und ca. 120 Km nach Hause gefahren. Keine weiteren
> Probleme. Das Auto läuft heute noch.
Was soll da auch passieren? Dass der Sprit gleich in der
Einspritzpumpe explodiert? Schlimmstenfalls zündet es nicht,
aber das wird es dann wohl doch tun, wenn genug Diesel da ist.
Im Winter liefen Dieselfahrzeuge auch mit Benzinbeimischung und
gerade im Winter dürfte das Zünden doch eher schwerer gehen.
CU Rollo
Mercedes hatte Reiheneinspritzpumpen, die ölgeschmiert waren, damit wären
die Pumpen in der Tat wenig gefährdet gewesen. Die meisten anderen Diesel
hatten aber Verteiler-Einspritzpumpen (VE), die vom Diesel geschmiert wurden.
Das bedeutete zweierlei: Beim Mercedes pumpte jedes Pumpenelement mit halber
Kurbelwellendrehzahl, bei der VE pumpte das einzige Element mit der
Frequenz Zylinderzahl/2.
In beiden Fällen könnte eine klopfende Verbrennung Schäden in den
Gleitlagern der Kurbelwelle und Pleuel-Lager nach sich ziehen.
Gruß, Ralf.
Aha, interessant. Ich weiss zwar so halbwegs, wie eine Dieselmotor
funktioniert, aber die Details meines eigenen Autos kenne ich da nicht
so genau.
Du meinst also, der W201 hat eine Reiheneinspritzpumpe. Bei Wikipedia
hatte ich dazu mal gelesen, dass bei PKW-Motoren im Gegensatz zu
LKW-Motoren aus Kostengründen Verteilerpumpen eingebaut wären, was zu
Lasten der Lebensdauer geht...
Gruß
Stefan
piddiw schrieb:
> Zudem kannste mit dem Lanz auch noch problemlos Dein altes Motorenöl
> loswerden.
Hallo,
jaja, wenn der Lanz die im alten Motorenöl vorhandenen Schadstoffe in
der Umgebungsluft verteilt, dann ist das völlig problemlos...
Bye
Ralf Teschenbaum schrub:
> In beiden Fällen könnte eine klopfende Verbrennung Schäden in
> den Gleitlagern der Kurbelwelle und Pleuel-Lager nach sich
> ziehen.
Klopfen beim Dieselmotor kann es wohl kaum geben.
Allerdings das Problem mit der Schmierung der Einspritzpumpe sehe
ich ein.
CU Rollo
Wenn Du Dich da mal nicht irrst. In der idealen Theorie zündet der
Kraftstoff in der heißen Luft sofort und wird über einen größeren
Kurbelwinkel nachgeliefert für einen gleichmäßigen Gleichdruckprozess.
In der Praxis wird die Zündung verzögert und die bis dahin
eingespritzte Menge zündet auf einmal. Man nennt es Nageln, nicht
Klingeln, aber allein deshalb wird es für Oberflächen und Lager nicht
schonender.
Klopfende Verbrennung gibt es auch beim Diesel. Und dabei handelt es sich
nicht nur um Kaltstartnageln, sondern kann auch bei warmem Motor ablaufen.
Auslöser sind beispielsweise Düsenfehler, bei denen die Zerstäubung nicht
stimmt.
Gruß, Ralf.
Stimmt - bis auf Mercedes. BMW hat sogar in der Werbung gegen Mercedes und
für seine ersten Diesel einen technischen Vorteil der VE entdeckt:
Zusatzelemente, wie die elektronische Steuerungen, lassen sich einfacher
integrieren, da ja nur ein Pumpenelement zu steuern ist.
Gruß, Ralf.
Ich denke, Dieselmotoren sind aber darauf ausgelegt. Und darum sollte es
ihnen auch nicht schaden.
Was das Nageln durch verschlissene Einspritzdüsen angeht, war die Werkstatt
der Meinung, das koste zwar Leistung, sei anfangs aber harmlos. Erst wenn
Tropfen unverbrannten Kraftstoffs den Kolbenboden treffen, gehts dahin.
Aber solange lässt eh niemand schadhafte Düsen im Motor.
Prabodh
Auf das normale Maß. Die Oktanzahlverbesserer im Benzin tun alles um
die Verzögerung im Diesel zu verschlimmern.
Axel Berger schrub:
Ich hätte gedacht, dass _Klopfen_ quasi per Definition ein zu
frühes Zünden des Gemisches ist. Das kann es beim Diesel nicht
geben.
CU Rollo
Auch nicht, nicht einmal der wichtigste Prozess. Auch die Explosion im
Explosiosmotor hat eine endliche Flammengeschwindigkeit und ist bei
höheren Drehzahlen recht weit weg vom theoretischen Gleichraumprozess.
Die Verbrennung komprimiert und erhitzt den noch unverbrannten Anteil
weiter und es kann dazu kommen, daß statt der laufenden Front das
Restvolumen nahezu gleichzeitig zündet. (Alternativ wird an heißen
Stellen eine oder mehrere gegenläufige Fronten gezündet.) Das ist das
besonders schädliche und gefährliche Hochdrehzahlklingeln (ab ca. 4000
min^-1). Das gut hörbare Klingeln bei 2000 min^-1 ist dagegen fast
vollkommen harmlos.
Hi,
ja, aber auch mit allen Additiven aller Benzine fehlt dem Drecksdiesel noch
der Sauerstoff. Die Additive müssen erstmal abwarten, an den ranzukommen.
Bis dahin ist aber der Brennraum schon zu heiß und der OT weit weg, das gibt
dann keine gefährliche Belastung mehr. Diesel laufen sogar mit Kohlenstaub.
--
mfg,
gUnther
Hi,
man könnte mit Kälte arbeiten, eine wirklich gute Kühltruhe auf
"turbogefrieren" sollte -28°C schaffen, dabei sollte einiges des Paraffins
ausflocken bzw aussulzen. leider nicht alles wegen des Benzins, aber man
kanns ja mal versuchen. Dann die "Sülze" abfischen und später mit ein wenig
des Benzinrests versetzen, soeine Masse sollte als Diesel im alten
Nicht-Turbo-Golf oder W123-Diesel durchaus gehen, mit frischem Diesel oder
Biodiesel verdünnt. Das Benzin dagegen ins Mofa oder den 2takter-Rasenmäher
(mit Getrenntschmierung) kippen und anhand der Rauchfahne nachkippen.
Ansonsten ist soein Drecksbenzin ein tolles Reinigungsbad fürs Autobasteln.
Könnte gut sein, daß das überhaupt daher stammt, der Inhalt der ehemaligen
Radlagerwaschwanne :-)
Außerdem nehmen die Chemieabfallsammelstellen das auch an.
--
mfg,
gUnther
Nicht bei äußerer Gemischbildung, von der in meinem Posting aus dem
*Dezember 2008* die Rede war. Irgendein Grund, warum Du ohne Anlaß
ausgerechnet heute darauf antwortest?