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>> weil erst dann die volle "elastische" Haltekraft erreicht ist. Und die
>> will
>> man ja haben.
>
> Sag' mal zwei S�tze mehr dazu!
>
> Dehnschrauben hei�en doch nicht Dehnschrauben, weil man die �berdehnt,
> oder?
Hi,
eigentlich doch. Man dreht per Drehmomentschl�ssel solange, bis die
plastische Streckung beginnt. Deshalb steht das ja auf dem Kopf der Schraube
drauf. Der "vorherige" elastische Bereich ist dann der Kraftteil, der
formschl�ssig wirkt. Satz, Sicherung und Gewindelose sind dann kompensiert.
> Das ist mir nicht klar. Einer unserer Apparatebauer verbietet nicht,
> sondern erlaubt den mehrmaligen Einsatz der Schrauben. Allerdings auch
> nur von solchen Dehnschrauben, deren Betrieb deutlich unterhalb der
> Streckgrenze geschieht.
Dann hat er aus irgendwelchen anderen Gr�nden "�berdimensioniert" und
schreibt vor, da� die Schrauben nicht zu gedehnt werden sollen. Vermutlich
besteht sonst auch Gefahr f�r andere Funktionsteile, etwa Dichtungen oder
Kopfsitze. Beliebt ist, nur eine Schraubensorte zu verwenden, das geht dann
mit nur einem Werkzeug ab, ist billiger und bei Hochbauten extrem praktisch.
Eine Schraube, das begreift Ede wie Birol oder Huang, da macht man nen
Pflaster an den Schl�ssel und fettich...
--
mfg,
gUnther