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Lampen für kurze Pausen ausschalten oder brennen lassen (Energieeinsparung gegen Geräteverschleiß/Herstelungsenergieverbrauch)

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Michael Schmidt

unread,
Mar 30, 2010, 5:49:17 AM3/30/10
to
Letztens haben wir diskutiert, ob es sinnvoll ist, elektrische Lampen
auszuschalten wenn man für kurze zeit (z.B. 2-3 Minuten) kein Licht
benötigt (z.B. den Raum verläßt)

Spontan würde der Energiesparer sagen : natürlich ausschalten!

Aber wenn der Schaltverschleiß relativ hoch und der Betriebsverschleiß
verhältnismäßig gering ist könnte der Energieverlust durch verringerte
Lebensdauer höher sein als die eingesparte Energiemenge in der
Leuchtpause.
(Energieaufwand der Herstellung [geteilt durch] Lebensdauer)
ergibt einen auf die Zeit umgelegte Herstellungsenergieaufwand Anteil.

Noch anders könnte es aussehen wenn man Entsorgung/Müll und
Anschaffungskosten mitberücksichtigt.


Die Meinungen waren wie folgt:
(wie sind die Meinungen der Fachleute?)

* Glühlampen, Halogenlampen:
ausschalten
(Einschaltstrombegrenzer sinnvoll um belastende überhohe
Einschaltströme zu vermeiden)

* Xenon entladungslampen (HID):
brennen lassen
(Diese Lampen verschleißen durch Ein./Ausschaltvorgänge, kaum durch
leuchten)

*LEDs:
ausschalten (? vermutlich weinig schaltverschleiß)

*Energiesparlampen:
brennen lassen ??
(Wir waren uns unsicher wie hoch der Schaltverschleiß zu bewerten ist)


grüße,
MS


followup gesetzt auf: de.sci.ing.elektrotechnik
(falls andere Zuordnung sinnvoller, bitte ändern)

Jens Fittig

unread,
Mar 30, 2010, 6:39:59 AM3/30/10
to
Michael Schmidt schrieb:

> Letztens haben wir diskutiert, ob es sinnvoll ist, elektrische Lampen
> auszuschalten wenn man für kurze zeit (z.B. 2-3 Minuten) kein Licht
> benötigt (z.B. den Raum verläßt)
>
> Spontan würde der Energiesparer sagen : natürlich ausschalten!

Dann hat der Energiesparer keine Ahnung! Man spart momentan etwas
Strom im Bruchteil von Cents, die Lampe geht aber schneller kaputt,
eine neue Birne benötig ein x-faches mehr an Energie zur Herstellung
und Transport als man durch dauerndes Ausschalten überhaupt sparen
kann.



> Aber wenn der Schaltverschleiß relativ hoch und der Betriebsverschleiß
> verhältnismäßig gering ist könnte der Energieverlust durch verringerte
> Lebensdauer höher sein als die eingesparte Energiemenge in der
> Leuchtpause.

ACK

> (Energieaufwand der Herstellung [geteilt durch] Lebensdauer)
> ergibt einen auf die Zeit umgelegte Herstellungsenergieaufwand Anteil.

> Noch anders könnte es aussehen wenn man Entsorgung/Müll und
> Anschaffungskosten mitberücksichtigt.
>
> Die Meinungen waren wie folgt:
> (wie sind die Meinungen der Fachleute?)
>
> * Glühlampen, Halogenlampen:
> ausschalten

würde ich so bei mehr als 30 Minuten geplanter Auszeit. Sonst einfach
laufen lassen

> (Einschaltstrombegrenzer sinnvoll um belastende überhohe
> Einschaltströme zu vermeiden)

sinnvoll - kostet aber auch Geld und viel Energie bei der Herstellung



> * Xenon entladungslampen (HID):
> brennen lassen
> (Diese Lampen verschleißen durch Ein./Ausschaltvorgänge, kaum durch
> leuchten)

> *LEDs:
> ausschalten (? vermutlich weinig schaltverschleiß)

praktisch kein nennenswerter Schaltverschleiss. Aber Ausschalten lohnt
sich da rechnerisch wohl in den seltensen Fällen. Hängt aber auch von
der Leistung ab. Highpower-LEDs werden schon ganz nett heiss. Das
dauernde Abkühlen und Aufkeizen kann auch Materialverschleiss
bewirken.



> *Energiesparlampen:
> brennen lassen ??
> (Wir waren uns unsicher wie hoch der Schaltverschleiß zu bewerten ist)

Mache ich auch nur aus, wenn ich sie wirklich in der nächsten Stunde
mit Sicherheit nicht mehr brauche.

Während der Heizperiode mache ich mir da sowieo keine Gedanken. Ich
habe eh Elektroheizung. Ob ich nun mit Nachtstrom heize oder mit
Tagstrom per Licht spielt rechnerisch kaum eine Rolle. Also heize ich
halt mit Licht bevor ich dauernd was aus und wieder anschalte.

Rolf Bombach

unread,
Mar 30, 2010, 7:54:26 AM3/30/10
to
Michael Schmidt schrieb:

>
> * Glühlampen, Halogenlampen:
> ausschalten
> (Einschaltstrombegrenzer sinnvoll um belastende überhohe
> Einschaltströme zu vermeiden)

ACK.

> * Xenon entladungslampen (HID):
> brennen lassen
> (Diese Lampen verschleißen durch Ein./Ausschaltvorgänge, kaum durch
> leuchten)

ACK.

> *LEDs:
> ausschalten (? vermutlich weinig schaltverschleiß)

Gar nicht erst einschalten, lohnt nicht, noch zu teuer
und zu funzlich. Farbe oft grässlich

> *Energiesparlampen:
> brennen lassen ??
> (Wir waren uns unsicher wie hoch der Schaltverschleiß zu bewerten ist)

Gar nicht erst einschalten ;-] *duck*.
Wenn nicht so was wie ultra durable eternal life draufsteht,
besser brennen lassen. Bei Qualitätsware steht die Anzahl
Schaltungen, die das Ding aushalten sollte, auf der Packung.
Da kann man dann ausrechnen, ob das lohnt.

Bei klassischen Leuchtstoffröhren ist es immer ökonomischer,
auszuschalten, auch wenn die Lebensdauer dadurch zurückgeht.

--
mfg Rolf Bombach

Rolf Bombach

unread,
Mar 30, 2010, 8:02:56 AM3/30/10
to
Jens Fittig schrieb:

>
> Dann hat der Energiesparer keine Ahnung! Man spart momentan etwas
> Strom im Bruchteil von Cents, die Lampe geht aber schneller kaputt,
> eine neue Birne benötig ein x-faches mehr an Energie zur Herstellung
> und Transport als man durch dauerndes Ausschalten überhaupt sparen
> kann.

Dann überleg doch mal ganz scharf, warum eine Glüh"birne" zu 49c
im Multipack kaum mehr als 1kWh für Herstellung und Transport
gebraucht haben kann.

Hans-Bernhard Bröker

unread,
Mar 30, 2010, 5:21:10 PM3/30/10
to
Michael Schmidt wrote:
> Letztens haben wir diskutiert, ob es sinnvoll ist, elektrische Lampen
> auszuschalten wenn man f�r kurze zeit (z.B. 2-3 Minuten) kein Licht
> ben�tigt (z.B. den Raum verl��t)
>
> Spontan w�rde der Energiesparer sagen : nat�rlich ausschalten!

Das w�re mehr als spontan. Das w�re voreilig.

Es kommt, wie immer, drauf an. Hier darauf, von was f�r einer Art
elektrischer Lampe die Rede ist, wie sie geschaltet wird, und wie man
die verschiedenen Kosten und R�ckverg�tungen gewichtet: Strompreis,
Pr�mie f�r gutes Gewissen, Faulheitsbonus, Versorgungssituation mit
Ersatzleuchtmitteln, ...

Von all dem h�ngt es n�mlich ab, welche Kosten genau durch das
Brennenlassen und das Aus- und Wiedereinschalten jeweils entstehen.

> *Energiesparlampen:
> brennen lassen ??

Wie bei allen Entladungs-/Leuchtstofflampen, ja: brennen lassen. Der
Verschlei� durchs Starten ist hier ungleich h�her als bei Gl�hlampen,
und der ersparbare Stromverbrauch w�hrend der Pause niedriger.

Vogel

unread,
Mar 30, 2010, 10:18:43 PM3/30/10
to
Michael Schmidt <ms25...@gmx.de> wrote in
news:r8i3r59bh62iou4d7...@4ax.com:

>
Unterhaltet euch doch über Fussball oder über Frauen.
Man kann nur hoffen dass ihr davon mehr versteht.


>
> Letztens haben wir diskutiert, ob es sinnvoll ist, elektrische Lampen
> auszuschalten wenn man für kurze zeit (z.B. 2-3 Minuten) kein Licht
> benötigt (z.B. den Raum verläßt)
>

Nicht diskutieren, auschalten!


>
> Spontan würde der Energiesparer sagen : natürlich ausschalten!
>
> Aber wenn der Schaltverschleiß relativ hoch und der Betriebsverschleiß
> verhältnismäßig gering ist könnte der Energieverlust durch verringerte
> Lebensdauer höher sein als die eingesparte Energiemenge in der
> Leuchtpause.
>

Aber wenn der Hund net gschiss hätt, hätt er den Has gefange.
>
Und wie hoch ist der Schalterverschleiss?
Über ungelegte Eier lässt es sich vortrefflich philosophieren.
Hattet ihr zumindest genügend Bier bei eurer Stammtischphilosophierunde?
>

--
Selber denken macht klug.

Harald Wilhelms

unread,
Mar 31, 2010, 9:31:51 AM3/31/10
to
On 30 Mrz., 13:54, Rolf Bombach <rolf.bomb...@psi.ch> wrote:

> > *LEDs:
> > ausschalten (? vermutlich weinig schaltverschleiß)
>
> Gar nicht erst einschalten, lohnt nicht, noch zu teuer
> und zu funzlich. Farbe oft grässlich

Zumindest gibt es inzwischen warmweisse. :-)

> > *Energiesparlampen:
> > brennen lassen ??
> > (Wir waren uns unsicher wie hoch der Schaltverschleiß zu bewerten ist)
>
> Gar nicht erst einschalten ;-] *duck*.

Naja, da gibt es inzwischen wirklich sone und solche.
Sowohl was die Lichtfare angeht als auch bezüglich
des Schaltverhaltens. Leider stehen wichtige Infos
über das Verhalten der Lampe heute nicht mehr unbedingt
auf dem Karton. Manches dazu konnte man vor einiger
Zeit in der (deutschen) Zeitschrift "Test" nachlesen.
Gruss
Harald
PS zu Deinem anderen Beitrag: Ich bin mir heutzutage
gar nicht mehr sicher, das gewisse Endverbraucher-
Preise höher sind als die zur Herstellung nötigen kWh
zum Endverbraucherpreis kosten.

Siebert Kunze

unread,
Apr 15, 2010, 3:08:13 AM4/15/10
to
"Michael Schmidt" <ms25...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:r8i3r59bh62iou4d7...@4ax.com...

> Letztens haben wir diskutiert, ob es sinnvoll ist, elektrische Lampen
> auszuschalten wenn man für kurze zeit (z.B. 2-3 Minuten) kein Licht
> benötigt (z.B. den Raum verläßt)
>
> Spontan würde der Energiesparer sagen : natürlich ausschalten!
>
> Aber wenn der Schaltverschleiß relativ hoch und der Betriebsverschleiß
> verhältnismäßig gering ist könnte der Energieverlust durch verringerte
> Lebensdauer höher sein als die eingesparte Energiemenge in der
> Leuchtpause.
> (Energieaufwand der Herstellung [geteilt durch] Lebensdauer)
> ergibt einen auf die Zeit umgelegte Herstellungsenergieaufwand Anteil.
>
> Noch anders könnte es aussehen wenn man Entsorgung/Müll und
> Anschaffungskosten mitberücksichtigt.

Noch immer keine Antwort bekommen, ich mach's mal kurz:
1. Energiebilanz ~ Anschaffungskosten, wurde schon in anderen Foren
diskutiert. Hersteller muß ja auch die Herstellungskosten zahlen +
Entsorgung (zumindest in Deutschland), etc., daher ist der Marktpreis der
einzelnen Produkte anzusetzen...
2. Weiter gerechnet ist das eine Fallentscheidung aus TATSÄCHLICHER
Lebensdauer (die Herstellerangaben sind meistens schon arg geschönt) am
Bestimmungsort. Bsp. Überspannungsprobleme die das Leben verkürzen,
Mitarbeiter, die gerne mal mit der Leiter hängen bleiben, oder am Estisch
Kopfbälle mit dem Leuchtmittel üben. Alle diese Faktoren würden ggf. das
Leben des Gewählten Leuchtmittels verringern... Ergo: Ein Leuchtmittel, das
oft durch sein Umfeld verschlissen wird ist ein Indiz für günstige
Leuchtmittel, auch wenn diese mehr Verbrauchen... Apropos, Lagerhaltung des
Ersatzkontingents nicht vergessen ~ mehr "totes Kapital" bei teureren
Leuchtmitteln...
3. Weiterhin für die Lebenserwartung sind die "verkraftbaren" Schaltvorgänge
der Leuchtmittel einzubeziehen, sie sollten nicht als Engpaß die Lebensdauer
beschränken, leider ist das so individuell je nach Art und Hersteller, daß
man hier nicht pauschal antworten kann...
4. Kommen weitere Aspekte hinzu z.B. Lichtfarbe, Leuchtkraft (hier bei der
Rechnung immer Leuchtmittel bei identischen LUX oder LUMEN vergleichen, kann
z.B. bedeuten, daß man mit 2 LED-Birnen rechnen muß, weil diese nicht die
selbe Leuchtkraft haben wie eine Glühbirne, etc...) und anderen hinzu...
5. Natürlich der Verbrauch (auch hier bitte auf gemeinsamen Zeithorizont
rechnen, siehe 2.) Meiner Erfahrung nach verschleißen teure Osram Produkte
ähnlich schnell wie Glühbirnen (Lampe + Glühbirne noch von den Eltern
geerbt, dann 15,- ? Energiespar-Leuchtstoff-Ballon-Deko-Birne von Osram
rein, in 2 Jahren 2 verschlissen, Kostenpunkt 30,- Osram vs. 12,-
Glühbirnenausführung, Stromverbrauch dieser Küchentischbeleuchtung in beiden
Fällen vernachlässigbar, Gebrauch, also Schaltvorgänge ebenfalls, el.
Leitungen und Haustechnik auf neustem Stand, gerade saniert - so sieht die
Rechnung dann in der Praxis aus)
6. Für eine Pauschalanalyse mit gemittelten Herstellerwerten muß Du die
Lampenarten noch weiter auftrennen. Falls Du die die Mühe machen willst,
mich würde es interessieren, eine Matrix über die Wirtschaftlichkeit von
Leuchtmitteln wäre mal was...

Hier noch die Faustformel für die Praxis:
1. Alles was zu Bruch gehen kann also bei externem Verschleiß - immer
Glühbirnen! Auch im Bezug auf das gebundene Kapital in den Ersatzvorräten!
2. Wird oft geschaltet - Glühbirnen (unter Prämisse von 1.)
3. Wird sehr oft geschaltet LEDs (unter Prämisse von 1.) - gibts auch
günstig, halten einiges aus, meist recht aber die Lichtausbeute nicht, dann
Glühbirnen!
4. Wird wenig geschaltet und normales Licht benötigt, keine Bruchgefahr
o.Ä., meist Infrastruktur eh vorhanden - ganz klar Gasentladungsröhren
(klassische Neonröhren) oder Rechnen, ob sich 5. lohnt
5. Bei Neuanschaffungen unter den Bedingungen von 4. - Energiesparlampen,
genauer Kompktleuchtstofflampen (noch mal 30% weniger Stromverbrauch als
Neon) - Versprechungen der Hersteller über intelligente Vorschaltgeräte sind
nett taugen aber oft wenig (zu viele potentiell anfällige Komponenten,
Stichwort Prozessbeherrschung), gute sind schlecht auszumachen, zu besorgen
und außerdem esoterisch teuer!
5. Viel Licht, keine Bruchgefahr, wenig Schaltvorgänge ->
Gasentladungs-(Dampf-)lampen (z.B. Xeon)
6. Normales Licht, viele bzw. sehr viele Schaltvorgänge, keine
Bruchgefahr -> LED
7. Viel Licht, keine Bruchgefahr, viele Schaltvorgänge -> Dickes
Portemonnaie und Strategie 5
8. Ist Dreck und Staub im Spiel scheiden eigentlich alle warmen Leuchtmittel
aus -> a) Wechselstrategie zu Geringen Kosten ~ Glühbirne oder b)
Leuchtstoffröhre
9. Sind Lichttemperatur und Lichtintensität genau vorgegeben erübrigt sich
meist jegliche Diskussion, dann heißt es in jedem Finger vom Schalter,
lieber brennen lassen, weil Gaslampen das pauschal eh besser tut und
Glühbirnen meist beim Einschalten ihr Leben lassen!

Gruß, der Siebert.


Jens Fittig

unread,
Apr 15, 2010, 3:34:13 AM4/15/10
to

Siebert Kunze schrieb:

<snip>

> Noch immer keine Antwort bekommen,

ich zähle 7 ausführliche Antworten

> ich mach's mal kurz:

<66 Zeilen "Kurz" gesnipt>

LOL - geht es noch verworrenen und unübersichtlicher?

Siebert Kunze

unread,
Apr 26, 2010, 1:14:59 PM4/26/10
to

"Jens Fittig" <inva...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hq6fhl$vtv$00$1...@news.t-online.com...
>
> <snip>

>
>
> ich zähle 7 ausführliche Antworten
>
>
> <66 Zeilen "Kurz" gesnipt>
>
> LOL - geht es noch verworrenen und unübersichtlicher?
>

<sniz>

UGL - 2 Zeilen

Schönen Gruß, Herr "ich lern gerad deutsch und behäsche noch kenei
interpunktation".

Apropos, wenn die Shift-Taste klemmt, auf der anderen Seite ist noch eine!


Jens Fittig

unread,
Apr 26, 2010, 4:10:46 PM4/26/10
to

Siebert Kunze schrieb:

Und was willst du mir mit diesem Gesabbel sagen?

Rolf Bombach

unread,
May 26, 2010, 4:17:15 PM5/26/10
to
Siebert Kunze schrieb:

> 5. Viel Licht, keine Bruchgefahr, wenig Schaltvorg�nge ->
> Gasentladungs-(Dampf-)lampen (z.B. Xeon)

Weia, das ist dann aber schon extremes Overclocking.

--
mfg Rolf Bombach

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