Gibt es hier jemanden, der mit Aufzugssteuerungen Erfahrungen hat?
Meine konkrete Frage: was darf es denn kosten, wenn man die komplette
Aufzugsteuerung eines Personenaufzuges tauschen läßt, incl. Schalter,
Taster, Bedienteile, Kabel, Sensoren usw. Der Aufzug befährt 5
Stockwerke (K-E-1-2-3). Der Aufzug ist von 1973, und die Steuerung (von
1973) setzt inzwischen immer öfter aus. Die Tragfähigkeit des
Aufzuges beträgt 450 kg bzw. 6 Personen. Der Aufzug ist mWn mit 3x25 A
abgesichert. Die Kabine hat innen eine Schiebetür, die
Stockwerkstüren sind von Hand zu öffnen (hängen an einer Angel).
Die neue Steuerung muß nicht mehr können als die alte, also kein
Schicki-Micki-Kram mit besonderer Anzeige oder sonstigem Mist,
möglichst einfach und ohne Extras, muß aber natürlich den aktuellen
Sicherheitsanforderungen entsprechen. Bisher gibt es dort nur eine
Alarmglocke, falls jemand stecken bleibt, neuerdings muß da wohl ein
automatisches Rufsystem (Funk? Telefon?) vorhanden sein, oder?
CU Peter
> Gibt es hier jemanden, der mit Aufzugssteuerungen Erfahrungen
> hat?
Heimwerker mit eigenem Aufzug? Vielleicht der König.
SCNR.
Lutz
... warum, sage er bloss nicht, er habe keinen Aufzug ;-)
Offensichtlich ließt kein Kundendiensttechniker mit.
> Meine konkrete Frage: was darf es denn kosten, wenn man die komplette
> Aufzugsteuerung eines Personenaufzuges tauschen läßt,
Das bedarf einer "Neuzulassung". Das kann eigentlich nur der
Hersteller anleiern. Der trägt ja auch die ev.
juristischen/versicherungstechnischen Risiken.
> incl. Schalter,
> Taster, Bedienteile, Kabel, Sensoren usw. Der Aufzug befährt 5
> Stockwerke (K-E-1-2-3). Der Aufzug ist von 1973, und die Steuerung (von
> 1973) setzt inzwischen immer öfter aus. Die Tragfähigkeit des
> Aufzuges beträgt 450 kg bzw. 6 Personen. Der Aufzug ist mWn mit 3x25 A
> abgesichert. Die Kabine hat innen eine Schiebetür, die
> Stockwerkstüren sind von Hand zu öffnen (hängen an einer Angel).
>
> Die neue Steuerung muß nicht mehr können als die alte, also kein
> Schicki-Micki-Kram mit besonderer Anzeige oder sonstigem Mist,
> möglichst einfach und ohne Extras, muß aber natürlich den aktuellen
> Sicherheitsanforderungen entsprechen. Bisher gibt es dort nur eine
> Alarmglocke, falls jemand stecken bleibt, neuerdings muß da wohl ein
> automatisches Rufsystem (Funk? Telefon?) vorhanden sein, oder?
Wie tief der Umbau sein wird/muß, dafür steht der Hersteller in der
Verantwortung.
Und genau deshalb kann dir nur der Hersteller verbindliche Angaben
machen. Manche Sachen werden über Stunden abgerechnet. Einiges ist
aber mit Festpreisen erledigt. Hängt auch etas davon ab, wo die
Servicestelle sitzt.
Deshalb einfach mal beim Hersteller oder bei der Servicefirma anfragen.
--
gruß hdw
> Hallo!
>
> Gibt es hier jemanden, der mit Aufzugssteuerungen Erfahrungen hat?
>
> Meine konkrete Frage: was darf es denn kosten, wenn man die komplette
> Aufzugsteuerung eines Personenaufzuges tauschen läßt, incl. Schalter,
> Taster, Bedienteile, Kabel, Sensoren usw.
Grob gesagt, nicht mehr als ein neuer plus Entsorgung der Altteile -;)
> Der Aufzug befährt 5
> Stockwerke (K-E-1-2-3). Der Aufzug ist von 1973, und die Steuerung (von
> 1973) setzt inzwischen immer öfter aus. Die Tragfähigkeit des
> Aufzuges beträgt 450 kg bzw. 6 Personen. Der Aufzug ist mWn mit 3x25 A
> abgesichert.
Der Absicherung nach kein elektrohydraulischer sondern Seilantrieb.
> Die Kabine hat innen eine Schiebetür, die
> Stockwerkstüren sind von Hand zu öffnen (hängen an einer Angel).
Das bedeutet, daß die Schiebetür erst vor kürzerem eingebaut wurde und
Lichtschranken zur Steuerung der elektr. Türantriebe bereits vorhanden
sind?
> Die neue Steuerung muß nicht mehr können als die alte, also kein
> Schicki-Micki-Kram mit besonderer Anzeige oder sonstigem Mist,
> möglichst einfach und ohne Extras, muß aber natürlich den aktuellen
> Sicherheitsanforderungen entsprechen.
Das kann alles mögliche sein: Lichtschranken (so vorhanden) raus,
Lichtvorhänge rein, Bündigstellungsüberwachung zur Vermeidung von
Stufenbildung, Dachsteuerung, Grubenendschalter, Schutzgitter über der
Treibscheibe,...
Unter Umständen kann auch "Schicki-Micki-Kram" wie ein
Fernüberwachungssystem preiswert sein, wenn es die u.U. vorgeschriebenen
täglichen Betriebskontrollen erspart.
> Bisher gibt es dort nur eine
> Alarmglocke, falls jemand stecken bleibt, neuerdings muß da wohl ein
> automatisches Rufsystem (Funk? Telefon?) vorhanden sein, oder?
Wenn Du eine ausreichende Zahl von Aufzugswärtern im Schichtdienst
beschäftigst, geht's auch ohne.
Andernfalls brauchst Du eine Notrufweiterleitung an eine durchgehend
besetzte Notrufzentrale mit Positivquittierung in der Kabine (üblicherweise
eine bidirektionale Sprechverbindung). Das gibt es von verschiedenen
Herstellern sowohl über GMS als auch drahtgebunden.
Nicht nur Aufzugshersteller bieten diese Geräte (samt Installation) an,
sondern auch viele Sicherheitsdienstleister, die für die Anbindung an Ihre
Notrufzentralen häufig weit weniger verlangen als die Aufzugsunternehmen,
die diese Dienstleistung meist auch nur zukaufen. Voraussetzung dafür ist,
daß die Übertragungseinrichtung ein gängiges Protokoll beherrscht.
Du wirst nicht umhinkommen, Anbote diverser Aufzugshersteller (die meisten
modernisieren auch gerne die Produkte der Mitbewerber) und
Sicherheitsfirmen einzuholen.
HTH
Peter
Nicht zu vergessen die kostenpflichtige Abnahme durch den
oertlichen TUEV!
John
m.f.G.
H.Spitzenpfeil
Peter Weiss wrote:
> Meine konkrete Frage: was darf es denn kosten, wenn man die komplette
> Aufzugsteuerung eines Personenaufzuges tauschen läßt, incl. Schalter,
> Taster, Bedienteile, Kabel, Sensoren usw. Der Aufzug befährt 5
> Stockwerke (K-E-1-2-3). Der Aufzug ist von 1973, und die Steuerung (von
> 1973) setzt inzwischen immer öfter aus. Die Tragfähigkeit des
> Aufzuges beträgt 450 kg bzw. 6 Personen.
So in etwa stimmt das mit dem überein, was hier im Haus im letzten Jahr
gemacht wurde. Außer, daß unser Aufzug BJ 1955 war ;-)
Die Kosten lagen bei 21.000 Euro und es wurde > 2 Wochen gebastelt.
Vielleicht wird's bei neuerer Technik ja günstiger ....
ciao
Brigitte
Peter Leopold wrote:
>>Die Kabine hat innen eine Schiebetür, die
>>Stockwerkstüren sind von Hand zu öffnen (hängen an einer Angel).
>
> Das bedeutet, daß die Schiebetür erst vor kürzerem eingebaut wurde und
> Lichtschranken zur Steuerung der elektr. Türantriebe bereits vorhanden
> sind?
wo schreibt er was von elektrisch?
Hier wird erst eine Drehtür geöffnet und dann im Aufzug eine Klapptür.
>>Die neue Steuerung muß nicht mehr können als die alte, also kein
>>Schicki-Micki-Kram mit besonderer Anzeige oder sonstigem Mist,
>>möglichst einfach und ohne Extras, muß aber natürlich den aktuellen
>>Sicherheitsanforderungen entsprechen.
>
> Das kann alles mögliche sein: Lichtschranken (so vorhanden) raus,
> Lichtvorhänge rein, Bündigstellungsüberwachung zur Vermeidung von
> Stufenbildung, Dachsteuerung, Grubenendschalter, Schutzgitter über der
> Treibscheibe,...
rein interessehalber: weißt Du, wieviel davon wirklich zwingend
erforderlich ist?
Bei der Komplettrenovierung letztes Jahr wurde am oben beschriebenen
Tür- bzw. Eiertanzmechanismus nur geändert, daß das Kabinenlicht
eingeschaltet wird wenn die Innentür bedient wird. Und das wohl eher aus
Stromspar- als aus Sicherheitsaspekten.
Außerdem bleibt der Fahrstuhl sofort stehen, wenn während der Fahrt die
Innentür geöffnet wird. Das tat er aber auch schon bei der Technik von
1955 ....
ciao
Brigitte
> Hi,
>
> Peter Leopold wrote:
>
>>>Die Kabine hat innen eine Schiebetür, die
>>>Stockwerkstüren sind von Hand zu öffnen (hängen an einer Angel).
>>
>> Das bedeutet, daß die Schiebetür erst vor kürzerem eingebaut wurde und
>> Lichtschranken zur Steuerung der elektr. Türantriebe bereits vorhanden
>> sind?
>
> wo schreibt er was von elektrisch?
> Hier wird erst eine Drehtür geöffnet und dann im Aufzug eine Klapptür.
Das Fragezeichen war kein Tippfehler! Bei vielen Aufzügen wurde früher nur
eine Außentür verbaut, d.h. daß es keine Abschottung der Kabine zum Schacht
gibt. Eine vorhandene Innentür könnte also auf eine schon erfolgte
Teilmodernisierung deuten.
>
>>>Die neue Steuerung muß nicht mehr können als die alte, also kein
>>>Schicki-Micki-Kram mit besonderer Anzeige oder sonstigem Mist,
>>>möglichst einfach und ohne Extras, muß aber natürlich den aktuellen
>>>Sicherheitsanforderungen entsprechen.
>>
>> Das kann alles mögliche sein: Lichtschranken (so vorhanden) raus,
>> Lichtvorhänge rein, Bündigstellungsüberwachung zur Vermeidung von
>> Stufenbildung, Dachsteuerung, Grubenendschalter, Schutzgitter über der
>> Treibscheibe,...
>
> rein interessehalber: weißt Du, wieviel davon wirklich zwingend
> erforderlich ist?
> Bei der Komplettrenovierung letztes Jahr wurde am oben beschriebenen
> Tür- bzw. Eiertanzmechanismus nur geändert, daß das Kabinenlicht
> eingeschaltet wird wenn die Innentür bedient wird. Und das wohl eher aus
> Stromspar- als aus Sicherheitsaspekten.
> Außerdem bleibt der Fahrstuhl sofort stehen, wenn während der Fahrt die
> Innentür geöffnet wird. Das tat er aber auch schon bei der Technik von
> 1955 ....
Zur Situation in DE kann ich da nichts sagen, aber wenn Gesetzgebung und
Judikatur ähnlich wie in AT sein sollten, dann gibt es zwar in weiten
Bereichen Bestandschutz (abgesehen von einzelnen Gesetzen, die zum Teil
Modernisierungen erzwingen, wie z.B. die Nachrüstung von
Notrufweiterleitungen, etc.), aber der Betreiber haftet dennoch bei
Unfällen, die vermieden hätten werden können, wenn der Aufzug dem aktuellen
Stand der Technik entsprochen hätte und die Modernisierung möglich und
zumutbar gewesen wäre.
mfG
Peter
Peter Leopold schrieb:
> Das bedeutet, daß die Schiebetür erst vor kürzerem eingebaut wurde und
> Lichtschranken zur Steuerung der elektr. Türantriebe bereits vorhanden
> sind?
Nein, der Aufzug ist noch (bis auf den Anstrich der Türen) im
Urzustand von 1973. Die Schiebetür innen läuft über einen
motorbetriebenen Seilzug, wenn etwas in der Tür klemmen sollte, dann
wird die Tür nur mit einer bestimmten maximalen Kraft zugezogen, wenn
die Tür nicht schließt, geht sie wieder auf. Eine Lichtschranke ist
nicht vorhanden. Eine geschlossene Tür wird über einen Schaltkontakt
erkannt.
> Nicht nur Aufzugshersteller bieten diese Geräte (samt Installation) an,
> sondern auch viele Sicherheitsdienstleister,
Das ist ein interessanter Hinweis, danke!
CU Peter
> > Meine konkrete Frage: was darf es denn kosten, wenn
> > man die komplette Aufzugsteuerung eines Personenauf-
> > zuges tauschen läßt,
>
> Das bedarf einer "Neuzulassung". Das kann eigentlich nur der
> Hersteller anleiern. Der trägt ja auch die ev. juristischen/
> versicherungstechnischen Risiken.
der Tipp mit dem Hersteller ist natürlich richtig, aber ganz so
aussichtslos ist die Lage ja gar nicht - zumal so mancher
Aufzugshersteller der 1960er-/1970er-Jahre gar nicht mehr
existiert.
Schau mal z. B. unter
http://www.lul-ing.de/html/umbaupakete_aufzugsteuerungen_.html oder
http://www.kollmorgen.de
Nachrüstpakete gibt es genug und die fällige Neuabnahme
begleitet ja das betreuende Ing.-Büro bzw. Aufzugsunternehmen.
Was mich ja ein bisschen wundert, ist dass Aufzugsteuerungen
reichlich mikrocontrollermäßig "selbstgestrickt" sind, obwohl
genug bewährte industrielle Sicherheits-SPS (speicherprogrammier-
bare Steuerungen) für sehr viel kritischere Anwendungen im Markt
verfügbar sind. So z. B. von Pilz (www.pilz.de), die unter anderem
auch eine Standseilbahn in der Schweiz damit automatisiert haben.
Oder diese selbstüberwachenden und LWL-gekoppelten aus der
S7-Baureihe von Siemens.
Vielleicht 'ne Kostenfrage oder einfach nur bedingt durch die Historie
in der Branche?
Mit freundlichen Grüßen
Michael Kreienberg
> Vielleicht 'ne Kostenfrage oder einfach nur bedingt durch die Historie
> in der Branche?
>
Kundenbindung
MfG
besonders die Konzerne (KOTS) mit ihren Beteiligungsgesellschaften
bieten hier Mogelpackungen an - billige Modernisierungen mit
konzerneigenen Komponenten (Steuerungen, Umrichter etc.) f�r die
Ersatzteile auf dem Markt f�r Wettbewerber nicht erh�ltlich sind.
St�rungsbeseitigung und fehlerdiagnose scheitert ebenfalls wegen nicht
erh�ltlicher Tools.
Dann meist gekoppelt mit teuren Vollunterhaltsvertr�gen, die laufzeiten
von 5 jahren u nd l�nger haben.
Du kannst lat�rnich auch kleinere, konzernunabh�ngige Firmen anfragen.
Komponenten vorgeben (Steuerungen aus Deutschland - NEW-Lift,
Kollmorgen, B�hnke&Partner, Umrichter: Ziehl-Abegg, Controltechniques um
nur mal Beispiele zu nennen. Hinterher hast du aber die Chance f�r den
Service und evtl. reparaturen blind in�s Branchenbuch zu tippen.
Vom Preis liegst du hier bei etwa 13.000 - 16.000 EUR, wie gesagt, es
m�ssten noch Details gekl�rt werden.
Abnahme ist mit T�V oder DEKRA notwendig, wobei hier regional der eine,
oder andere Verein zu bevorzugen ist.
Hier rate ich aber dringend vor Beginn der Planung und
Angebotserstellung mit der jeweiliegn Pr�forganisation einen Vor Ort
Termin zu machen und abzusprechen, was an Zusatz�nderungen nach dem
Umbaukatalog (�nderungen und Zus�tze, die alt TRA Anlagen zu EN Anlagen
ben�tigen) erforderlich sind.
Das ist dann manchmal bitter, wenn die umbauende Firma nur eine
m�ngelbehaftete Abnahme bekommt und mit Nachtr�gen kommt.
einige Klarstellungen:
Der Aufzug bef�hrt 5
> Stockwerke (K-E-1-2-3). Der Aufzug ist von 1973, und die Steuerung (von
> 1973) setzt inzwischen immer �fter aus.
ist nach dem alter wahrscheinlich
Die Tragf�higkeit des
> Aufzuges betr�gt 450 kg bzw. 6 Personen. Der Aufzug ist mWn mit 3x25 A
> abgesichert. Die Kabine hat innen eine Schiebet�r,
wahrscheinlich automatisch, oder handbet�tigt?
die
> Stockwerkst�ren sind von Hand zu �ffnen (h�ngen an einer Angel).
nennt der Fachmann Dreht�ren
>
> Die neue Steuerung mu� nicht mehr k�nnen als die alte, also kein
> Schicki-Micki-Kram mit besonderer Anzeige oder sonstigem Mist,
Wirst Du nicht entscheiden d�rfen! nach der EN81-1
(Treibscheibenaufz�ge) oder EN81-2 (Hydraulische Aufz�ge) sind bestimmte
Anforderungen an Steuerungen gesetzt. es geh�rt auch eine
Standortanzeige dazu, wobei die entfallen kann, wenn die
Etagenbezeichnung an den Schachtt�ren angebracht ist.
> m�glichst einfach und ohne Extras, mu� aber nat�rlich den aktuellen
> Sicherheitsanforderungen entsprechen.
geht nicht anders. Aufz�ge sind �berwachungsbed�rftige Anlagen nach der
BetrSichV. Sie m�ssen bestimmten Normen gen�gen.
Bisher gibt es dort nur eine
> Alarmglocke, falls jemand stecken bleibt, neuerdings mu� da wohl ein
> automatisches Rufsystem (Funk? Telefon?) vorhanden sein, oder?
nennt man zentrales Notrufsystem gem. EN81. Telefonanschlu� notwendig
(analog) wobei auch ISDN m�glich, dann aber mit TA und USV. Ausser ein
paar Herstellern, liefern die meisten Komponentenhersteller (Rekoba,
Amphitech, Teleg�rtner, GS elektronik und MS Mikroprozessorsysteme) die
Ger�te f�r den POTS aus.
Notrufger�t sollte Bestandteil des Steuerungsangebotes sein, wichtig
sind die monatlichen Notrufbereitschaftsgeb�hren. Kann von 20,-- bis
40,-- EUR pro Monat / Aufzug differieren.
HTH
Ralle
> Das bedarf einer "Neuzulassung".
Nein, nennt sich Abnahme nach �nderung �14 oder 15 BetrSichV
> Das kann eigentlich nur der Hersteller
> anleiern.
Nein, jede Aufzugs-Fachfirma, mann muss sich nicht an den Hersteller
halten, der in das Kabinentableau eingraviert ist!
> Der tr�gt ja auch die ev.
> juristischen/versicherungstechnischen Risiken.
f�r den Umbau nach den berufsgenossenschaftlichen Grunds�tzen, bei der
Abnahme muss es die Normen erf�llen (EN 81 ff, DIN-VDE, etc.)Aber keine
Sorge, die meisten wissen das!
> Wie tief der Umbau sein wird/mu�, daf�r steht der Hersteller in der
> Verantwortung.
> Und genau deshalb kann dir nur der Hersteller verbindliche Angaben
So isses! Er k�nnte aber auch den Sachverst�ndigen intervieven, der
bisher die Haupt- und Zwischenpr�fungen gemacht hat. Wenn der dann das
Ganze abnimmt, wird er dann keine �berraschungen aus dem Hut zaubern!
> machen. Manche Sachen werden �ber Stunden abgerechnet. Einiges ist aber
> mit Festpreisen erledigt.
Mache ich in diesen F�llen nur. Die Zeiten sind leider vorbei, wo man
das auf Stundenbasis abrechnenkonnte :-(
> H�ngt auch etas davon ab, wo die Servicestelle
> sitzt.
Naja, eher wie die �rtlichen Wettbewerbsverh�ltnisse sind. Nenne mir ein
Bundesland / Region, ich fl�stere dir die Stundens�tze ;-)
> Deshalb einfach mal beim Hersteller oder bei der Servicefirma anfragen.
heisser Tipp
Gruss
Ralle