Bei mir ist noch ein Wechselstromzähler Bj 1966 eingebaut.
Meine Frage ist:
Unterliegt das Gerät einem natürlichen Verschleiß, so das es sinnvoll
wäre es nach 37 Jahren auszutauschen ??
Oder ist das egal ??
Greets
Sascha
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www.elderlands.de
Wo RP auch noch RP ist.
die Gültigkeit der Eichung von geeichten Einphasen- und
Mehrphasen-Wechselstromzählern mit Induktionsmeßwerk
beträgt i.d.R. 16 Jahre. Wird die Meßrichtigkeit der Zähler einer Bauserie
vor Ablauf der Gültigkeitsdauer der Eichung durch eine
Stichprobenprüfung nach einem bestimmten vorgeschriebenen Verfahren
nachgewiesen, verlängert sich die Gültigkeitsdauer für diese Bauserie
um jeweils 5 Jahre. Mit der nächsten Stichprobenprüfung um weitere 5 Jahre
und so weiter... Bis die Stichprobe ergibt, dass die
Verkehrsfehlergrenzen nicht mehr eingehalten werden. Dann müssen alle Zähler
dieser Serie in den Kundenanlagen ausgetauscht werden.
Diese Zähler altern natürlich auch und werden im Laufe der Zeit durch
Verschleiß ungenauer. Insbesondere die Lagerhülsen für die
drehbare Aluminiumscheibe schlagen aus und die Scheibenachse läuft dann
vorzugsweise am Rand der Lagerhülse. Aber wenn das
oben beschriebene Prüfverfahren eingehalten wird, kann auch ein alter
Wechselstromzähler weiter verwendet werden.
Aber frag mal bei deinem EVU/Stadtwerk nach, vielleicht wurde ja dein Zähler
auch nur "vergessen". Du kannst natürlich jederzeit
die Nachprüfung der Meßeinrichtungen durch eine Eichbehörde verlangen - mit
einem solchen Begehren sollte man aber vorsichtig umgehen.
In § 19 Ziff (2) der AVBEltV heisst es: "Die Kosten der Prüfung fallen dem
Unternehmen zur Last, falls die Abweichung die gesetzlichen
Verkehrsfehlergrenzen überschreitet, sonst dem Kunden."
Gruß
Klaus
"Sascha Struckmann" <ne...@struckmann-net.de> schrieb im Newsbeitrag
news:butj12$lusce$1...@ID-200051.news.uni-berlin.de...
Du (news) meintest am 24.01.04:
> Bei mir ist noch ein Wechselstromzähler Bj 1966 eingebaut.
> Meine Frage ist:
> Unterliegt das Gerät einem natürlichen Verschleiß, so das es
> sinnvoll wäre es nach 37 Jahren auszutauschen ??
Das EVU dürfte den Zähler regelmäßig eichen/kalibrieren.
Viele Grüße!
Helmut
Also, das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Eicht der EVU bzw. der
Netzbetreiber alle 16 Jahre die Geräte beim Endverbraucher ??
Wenn JA, wie amcht er das ?? Bei mir war in den letzten 20 Jahren noch nie
einer da und hat irgendwas mit technischen Geräten geeicht.
Dennoch befindet sich ein Aufkleber auf den Einphasen-Wechselstromzähler.
Dieser ist Gelb mit einem schwarzen Kreis in dem steht "EH - 65". Ganz
unten drunter dann noch die Zahl "93".
http://viper.home.t-link.de/privat/zaehlereichung.jpg
Kann mir jemand dazu was sagen ??
Die 93 assoziert ja, das es 1993 gewesen sein könnte. Jedoch hat hier
bisher noch nie einer was geeicht. Das würde ich wissen.
> http://viper.home.t-link.de/privat/zaehlereichung.jpg
>
> Kann mir jemand dazu was sagen ??
Zitat aus der Website des Landesamts für Mess- und Eichwesen
Baden-Württemberg:
Meßgeräte in der Versorgung wie Gas-, Elektrizitäts-, Wasser- und
Wärmezähler werden meist von staatlich anerkannten Prüfstellen geeicht.
Der Eichstempel besteht aus dem Eichzeichen und dem Jahreszeichen. Der
erste Buchstabe im Eichzeichen bezeichnet das Medium, E z.B.
Elektrizität, der zweite Buchstabe ist der Kennbuchstabe der zuständigen
Behörde, A z.B. Baden-Württemberg, und die zweistellige Zahl ist die
Ordnungsnummer der staatlich anerkannten Prüfstelle.
Das Jahreszeichen gibt hier das Jahr der eichtechnischen Prüfung an.
Gruß Dieter
also bei mir war gerade einer da, um den Zähler nach 16 Jahren auszutauschen.
Der sagte, die werden standardmäßig nach 16 Jahren getauscht.
Gruß,
Martin
Sascha Struckmann wrote:
> Also, das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Eicht der EVU bzw. der
> Netzbetreiber alle 16 Jahre die Geräte beim Endverbraucher ??
> Wenn JA, wie amcht er das ?? Bei mir war in den letzten 20 Jahren noch nie
> einer da und hat irgendwas mit technischen Geräten geeicht.
> Dennoch befindet sich ein Aufkleber auf den Einphasen-Wechselstromzähler.
> Dieser ist Gelb mit einem schwarzen Kreis in dem steht "EH - 65". Ganz
> unten drunter dann noch die Zahl "93".
>
die Zähler werden mittels Stichprobenverfahren geprüft, wenn die
Stichprobenzähler gut sind , dann bleibt der Rest der Zähler weitere 4
Jahre im Netz, wenn nicht, wird die Serie ausgewechselt
das funktioniert gut, daher gibt es Geräte im Netz die zb aus den 60ern
stammen.
Für dieses Verfahren braucht man ein genügend große Stückzahl an
bauartgleichen Zählern usw , oder man wechselt zB die Geräte halt
nach 16 Jahren aus
MfG
Sascha Struckmann <ne...@struckmann-net.de> schrieb:
>Also, das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Eicht der EVU bzw. der
>Netzbetreiber alle 16 Jahre die Geräte beim Endverbraucher ??
Nein.
Ein mechanischer Elektrizitätszähler wird in einer staatlich anerkannten
Prüfstelle geeicht. Diese Eichung gilt für "normale" Zähler 16 Jahre.
Nach diesen 16 Jahren muss der Versorgungsnetzbetreiber entweder die
Zähler austauschen oder mit einer Stichprobenuntersuchung nachweisen,
dass die Zähler auch noch nach 16 Jahren die Verkehrfehlergrenzen
einhalten.
Das läuft etwa so ab: Aus allen Geräten der Charge wird per Zufall eine
gewissen Anzahl ausgewählt. Diese Zähler werden beim Kunden ausgebaut
und überprüft. Wenn die Geräte der Stichprobe die Fehlergrenzen nicht
mehr einhalten, muss die ganze Charge ausgetauscht werden. Ansonsten
können die Zähler weitere fünf (?) Jahre installiert bleiben. Nach
dieser Zeit geht das Spiel von vorne los.
Da mechanische Zähler verhältnismäßig robust sind, kommt es oft vor,
dass sie 30 Jahre und mehr im Netz bleiben.
>Wenn JA, wie amcht er das ?? Bei mir war in den letzten 20 Jahren
>noch nie einer da und hat irgendwas mit technischen Geräten geeicht.
Geeicht wird nie beim Kunden, sondern immer in der Prüfstelle.
>Dennoch befindet sich ein Aufkleber auf den Einphasen-
>Wechselstromzähler. Dieser ist Gelb mit einem schwarzen Kreis in dem
>steht "EH - 65".
EH-65? Das müsste eigentlich die Prüfstelle beim (ehemaligen)
Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg (EMR) gewesen sein. Kommst Du aus
der Gegend (OWL)?
>Ganz unten drunter dann noch die Zahl "93".
Das bezeichnet das Jahr der Eichung. Das Baujahr des Zählers steht
meistens auf dem Typenschild.
>Jedoch hat hier bisher noch nie einer was geeicht. Das würde ich
>wissen.
Aber offensichtlich wurde der Zähler 1993 (oder später) ausgetauscht.
Kann das sein?
MfG
Stefan
> Bei mir ist noch ein Wechselstromzähler Bj 1966 eingebaut.
> Meine Frage ist:
> Unterliegt das Gerät einem natürlichen Verschleiß, so das es sinnvoll
> wäre es nach 37 Jahren auszutauschen ??
Hallo
Keine Ahnung, ob die verschleißen. Der Tausch ist doch Aufgabe des
Energieversorgers?
Bei einem Bekannten wurde ein neuer Stromzähler eingebaut, anschließend
hatte er eine deutlich höhere Rechnung. Als er dies reklamierte, meinte
der Energieversorger, der alte Zähler war wohl schwergängig und hat zu
wenig gezählt. Und mein Bekannter eben zu wenig gezahlt. Eine Nachzahlung
gabs aber keine, wahrscheinlich wohl schon deshalb, weil der wirkliche
Verbrauch nicht nachzuvollziehen war.
Manuel
Stimmt, Wienstrom kommt alle paar Jährchen mal vorbei und tauscht die
Zähler einfach aus. Den alten nehmen sie zum Eichen mit. AFAIK
ungefähr alle 15 Jahre. Früher kamen kleine Zettel unter die Plombe
auf denen Stand des alten und des neuen Zählers, Austauschtermin und
Name des Monteurs kamen. Letzter Termin hier war 1987, einen Zähler
haben sie letztens mitgenommen.
lg Ragnar
Okay, d.h. wenn die nur die Geräte in der Charge treffen die ordnungsgemäß
funktionieren, dann sollten die
Restlichen auch gehen.
Gehen wir mal davon aus, das der Zähler '93 geeicht wurde. Dann sind bis
dato 11 Jahre vergangen. Sieht danach aus, als ob die Laufzeit dann
verdoppelt wird. Also keine 5 Jahre.
> Da mechanische Zähler verhältnismäßig robust sind, kommt es oft vor,
> dass sie 30 Jahre und mehr im Netz bleiben.
>
> EH-65? Das müsste eigentlich die Prüfstelle beim (ehemaligen)
> Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg (EMR) gewesen sein. Kommst Du aus
> der Gegend (OWL)?
Jap. Komme aus OWL. Und das du schon den ehemalign Versorger genannt hast,
kennst du jetzt auch die genaue Region in OWL ;-)
Woher wusstest du das ?? Gibt es irgendwo eine Aufzählung der Versorger mit
Eichnummer ?
> Aber offensichtlich wurde der Zähler 1993 (oder später) ausgetauscht.
> Kann das sein?
NEIN. Hier ist bisher nichts ausgetauscht worden. Wie gesagt, es war bisher
nichtmal einer da. Aber scheinbar muss lt. Aufkleber ja '93 jemand hier
gewesen sein. Das gehört dann ab jetzt in "Wunderbare Rätsel" denn ich wohne
hier schon 20 Jahre und habe bisher ausser dem jährlichen Ableser keinen
reingelassen.
Woher kommt also der Aufkleber ??
Naja, ich verdränge es einfach ;-)
Danke für die zahlreichen Antworten :)
Greets
Sascha
Sascha Struckmann <ne...@struckmann-net.de> schrieb:
>Okay, d.h. wenn die nur die Geräte in der Charge treffen die
>ordnungsgemäß funktionieren, dann sollten die Restlichen auch gehen.
So sieht's aus.
>Gehen wir mal davon aus, das der Zähler '93 geeicht wurde. Dann sind
>bis dato 11 Jahre vergangen. Sieht danach aus, als ob die Laufzeit
>dann verdoppelt wird. Also keine 5 Jahre.
Da haben wir uns missverstanden. Die Gültigkeitsdauer einer Eichung
beträgt 16 Jahre. Sie kann verlängert werden mit dem beschriebenen
Stichprobenverfahren.
Nun gibt es a) die ausgebauten getesteten Zähler und b) die Zähler der
Charge, die noch eingebaut sind.
Ich bin mir gerade nicht sicher, was mit den ausgebauten Zählern
passiert. Ich vermute, dass sie überholt werden (Lager wechseln,
Zählwerk eventuell auch) und dann neu geeicht werden und ein neues
Eichsiegel erhalten. Diese Eichung gilt dann wieder für 16 Jahre, auch
wenn der Zähler schon 25 Jahre alt ist.
Die eingebauten Zähler sind damit ja nicht neu geeicht, nur die
Gültigkeitsdauer der Eichung ist um fünf Jahre verlängert worden. Es
gibt auch kein neues Eichsiegel. Wäre ja auch dämlich, denn dann müsste
jemand zu jedem einzelnen Zähler fahren...
>> EH-65? Das müsste eigentlich die Prüfstelle beim (ehemaligen)
>> Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg (EMR) gewesen sein. Kommst Du
>> aus der Gegend (OWL)?
>Jap. Komme aus OWL. Und das du schon den ehemalign Versorger genannt
>hast, kennst du jetzt auch die genaue Region in OWL ;-)
Könnte ja auch Südniedersachsen sein. :)
>Woher wusstest du das ??
Ich habe vor kurzem beim EMR ein Praktikum gemacht und war auch in der
Zählerprüfstelle.
>Gibt es irgendwo eine Aufzählung der Versorger mit Eichnummer ?
Google sagt: http://www.ptb.de/de/org/q/q3/q31/gesmessw/verzeichnis_e.pdf
EH-65 wirst Du nicht finden, die Prüfstelle hieß nur übergangsweise so,
vorher und nachher hieß sie EH-12. Und nicht jeder Versorger hat eine
eigene Prüfstelle.
>> Aber offensichtlich wurde der Zähler 1993 (oder später)
>> ausgetauscht. Kann das sein?
>NEIN. Hier ist bisher nichts ausgetauscht worden. Wie gesagt, es war
>bisher nichtmal einer da.
Ich kenne es so, dass Zählerwechsel unangekündigt durchgeführt werden.
Der Kunde bekommt da nichts Schriftliches drüber. Vielleicht hast nicht
Du den Monteur hereingelassen sondern jemand anderes.
>Aber scheinbar muss lt. Aufkleber ja '93 jemand hier gewesen sein. Das
>gehört dann ab jetzt in "Wunderbare Rätsel" denn ich wohne hier schon
>20 Jahre und habe bisher ausser dem jährlichen Ableser keinen
>reingelassen.
Kann sein, dass der Ableser gelegentlich auch Zählerwechsel durchführt.
Ist keine so große Sache.
>Woher kommt also der Aufkleber ??
Wie gesagt, der Zähler muss 1993 oder danach ausgetauscht worden sein.
Wenn Du noch die alten Rechnungen der letzten Jahr(zehnt)e hast, kannst
Du ja mal die Zählernummern vergleichen.
MfG
Stefan
Das kommt drauf an (tm).
Wenn Du damit irgendwas abrechnen musst, solltest Du das Teil gelegentlich eichen lassen.
Thiemo
Vor über 25 Jahren habe ich ein Praktikim beim EMR gemacht und war auch
einen Monat lang in der Zählerprüfstelle.
> Ich bin mir gerade nicht sicher, was mit den ausgebauten Zählern
> passiert.
Ich kann mich nicht erinnern daß Zähler regeneriert wurden.
Imho landen diese Zähler bei Pollin und Co.
Möglicherweise werden aber für gut befundene Zähler wieder eingebaut.
Es gab viele Meter Stellwände an dene Zähler zum Vergleich liefen. Nix
genaues weiß ich nicht mehr.
Gut erinnern kann ich mich noch an die Uhrmacherei in der
Tarifschaltuhren aufgearbeitet wurden. Oder auch Uhren der Mitarbeiter,
schließlich kamen Tarifschaltuhren schon damals aus der Mode und
schließlich wollte niemand den Uhrmachermeister entlassen. Eine von mir
höchstpersönlich neu gelagerte Schaltuhr hat bis vor kurzem noch die
Zentralheizung im Haus meiner Eltern zuverlässig und schwer pünktlich
gesteuert.
Uwe
Uwe Bredemeier <u...@call-n-deal.de> schrieb:
>Vor über 25 Jahren habe ich ein Praktikim beim EMR gemacht und war
>auch einen Monat lang in der Zählerprüfstelle.
Schau an. :)
>Ich kann mich nicht erinnern daß Zähler regeneriert wurden.
Zähler aus gebräuchlichen Baureihen werden auf jeden Fall regeneriert,
ich habe selbst gesehen, wie die Lager und das Zählwerk ersetzt wurden.
Ich weiss aber nicht, in welchem Maß das gemacht wird.
>Es gab viele Meter Stellwände an dene Zähler zum Vergleich liefen.
Die gibt es immer noch...
>Gut erinnern kann ich mich noch an die Uhrmacherei in der
>Tarifschaltuhren aufgearbeitet wurden.
...die allerdings nicht mehr.
MfG
Stefan
Hallo Sascha,
wenn keiner eine Antwort weiss
(ist bei technischen Sachen auch pauschal kaum zu
bantworten, da es Geräte gibt, die lange fehlerfrei arbeiten,
andere gleichen Typs dieses aber nicht tun)
hilft das Experiment. Wenn es machbar ist,
alle Verbraucher abschalten und einen
mit separatem Leistungs- bzw. Energiemesser betreiben.
Messwerte vergleichen und Du hast deine Antwort.
Solche Messgeräte gibt es in handlicher Form,
manchmal sogar leihweise vom Energieversorger.
Zwangsläufig muss so ein Zähler meiner Meinung
nach nicht nach 37 Jahren verschlissen sein,
kann aber.
Viele Grüße
FH
> hilft das Experiment. Wenn es machbar ist,
> alle Verbraucher abschalten und einen
> mit separatem Leistungs- bzw. Energiemesser betreiben.
> Messwerte vergleichen und Du hast deine Antwort.
Das aber mit unterschiedlich großen Verbrauchern.
Und bei den kleinen lange genug warten.
Und gibt es einen messbaren Einzelverbraucher, der groß genug ist, um die
normale Gesamtlkast zu repräsentieren?
Michael Kauffmann
Sascha Struckmann schrieb:
> Hallo...
>
> Bei mir ist noch ein Wechselstromzähler Bj 1966 eingebaut.
> Meine Frage ist:
>
> Unterliegt das Gerät einem natürlichen Verschleiß, so das es sinnvoll
> wäre es nach 37 Jahren auszutauschen ??
>
> Oder ist das egal ??
Hallo Sascha,
wenn keiner eine Antwort weiss
(ist bei technischen Sachen auch pauschal kaum zu
beantworten, da es Geräte gibt, die lange fehlerfrei arbeiten,
andere gleichen Typs dieses aber nicht tun)
hilft das Experiment. Wenn es machbar ist,
alle Verbraucher abschalten und einen
mit separatem Leistungs- bzw. Energiemesser betreiben.
Messwerte vergleichen und Du hast deine Antwort.
Ja, Danke für den Tipp.
Ich habe mir gerade einen Leistungsmesser gekauft. Werde das mal
ausprobieren :)
Greets
Sascha
Bei mir würde es reichen. Ich hänge mit meiner Wohnung eh nur an einer Phase
und habe nicht soviel "Komfort"-Elektronik bei mir.
Normale Last ist ca. 0,5kW, es sei denn meine Freundin föhnt sich die Haare.
Dann steigt es auf ca. 2-2,5 kW.
Kollege von mir verstand meine "kleine" Last z.B. gar nicht. Der hat fast
den doppelten Jahresverbrauch.
Ich habe lediglich ca. 1900 kWh mit 2 1/2 Personen.
Greets
Sascha
> Hallo...
>
> Bei mir ist noch ein Wechselstromzähler Bj 1966 eingebaut.
> Meine Frage ist:
>
> Unterliegt das Gerät einem natürlichen Verschleiß, so das es sinnvoll
> wäre es nach 37 Jahren auszutauschen ??
>
> Oder ist das egal ??
Schneller wird er wohl kaum, allenfalls langsamer (Lagerabnutzung).
Es wäre also im Interesse Deines Stromversorgers ihn zu revidieren.
Ein klassischer Stromzähler läuft aber sicher 30 Jahre genau.
Gruss, Georg
Ich bin Student der Elektrotechnik und suche dringend und schnell Rat bei
der folgenden Aufgabe:
Die Ausgangsspannung eines Drehspulmagnetometers wird mit 0,4 V angezeigt.
Funktion des Drehspulmeters:
Eine runde Spule(Durchmesser:0,5 cm;1000 Windungen; Länge
vernachässigbar)wird mit 300 Umdrehungen pro Minute im Magnetfeld gedreht.
Die induzierte Spannung wird mittels Zweiweggleichrichter gleichgerichtet
und über ein Drehspulinstrument zur Anzeige gebracht.
(a) Wie groß ist H?
(b) Durch Umorientieren der Drehachse im Raum wird als Maximalwert der
Ausgangsspannung 406,2 mV festgestellt. Wie groß war im Fall (a) der Winkel
beta zwischen der Drehachse und dem Feld?
(c) Der Wert nach (b) wird im Luftspalt eines Dauermagnetkreises
gemessen.Luftspaltdaten: d=0,77cm; A=9cmhoch2cmhoch2 ;s=0,5. Wie groß muß
der das Dauermagnetvolumen sein, wenn das Material im optimalen Arbeitspunkt
genutzt wird under Gütefaktor 0,14 Ws/cm^3 beträgt.
µr joch ->unendlich
Ich hoffe da kann mir jemand weiterhelfen, da ich mir ansonsten ekien Rat
meht weiß.
Wenn es geht sendet bitte eure Antworten an
andreas.mich...@t-online.de
Für eure Bemühungen bedanke ich mich schon mal im voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas