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Spannungsstabilisator zum Stromsparen

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bernd

unread,
Jun 16, 2009, 3:25:18 PM6/16/09
to
In einer Zeitung ist heute zu lesen, daß man durch Einbau eines
Spannungsstabilisators in die Netzversorgung eines Schulzentrums einen
Haufen Geld einsparen will. Siehe http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=1035085&kat=19
Beim genaueren Lesen findet man dann die Ursache für die Einsparung:
die Netzspannung wird für die angeschlossenen Verbraucher stabilisiert
und zwar auf den niedrigeren Wert von 212V. Damit sinkt natürlich die
verbrauchte Leistung merkbar und die Lampen leuchten wahrscheinlich
nur unmerklich dunkler.
Frage: warum kommen nicht mehr Leute auf so eine tolle Idee, oder ist
da irgenwo ein Haken dabei? Man könnte doch in jeder Trafostation
sowas einbauen und den Kunden nur noch 212V liefern.

Andy Rudolph

unread,
Jun 16, 2009, 5:34:58 PM6/16/09
to
bernd wrote:

Auf dem ersten Blick sieht es aus wie eine tolle Idee, aber das hat einen
gewaltigen Haken. Aber im Allgemeine nützt die Spannung an der Steckdose
alleine nichts, sondern ich will eine gewisse Energie oder Leistung.

Zum Beispiel, wenn ich einen Topf Wasser auf dem Herd zum Kochen bringen
will. Dafür benötigt man eine gewisse Energie und wenn die Spannung
niedriger ist, brauche ich mehr Zeit oder ich drehe auf die nächste Stufe
und nehme mehr Strom. Ersparnis ist dabei Null.

Weiters Beispiel:
Mein PC braucht 100W. Die benötigt er bei 220V genauso wie bei 212V. Die
niedrigere Spannung wird durch einen höheren Strom ausgeglichen. Das
verursacht zusätzlich noch Leitungsverluste, die quadratisch mit dem Strom
ansteigen. Ersparnis auch hier Null.

Bei Glühlampen sinkt die Helligkeit nur minimal bei 212V, aber dafür kann
man auch einen ganz gewöhnlichen Dimmer nehmen. Bei diesen kann zusätzliche
die Helligkeit angepasst werden. Ersparnis ist möglich, aber ich glaub
nicht, dass die 40000€ wieder rein kommen.

Viele Grüße

Andy

Roland Damm

unread,
Jun 16, 2009, 6:12:53 PM6/16/09
to
Moin,

bernd schrub:

> Beim genaueren Lesen findet man dann die Ursache f�r die
> Einsparung: die Netzspannung wird f�r die angeschlossenen


> Verbraucher stabilisiert und zwar auf den niedrigeren Wert von

> 212V. Damit sinkt nat�rlich die verbrauchte Leistung merkbar


> und die Lampen leuchten wahrscheinlich nur unmerklich dunkler.
> Frage: warum kommen nicht mehr Leute auf so eine tolle Idee,
> oder ist da irgenwo ein Haken dabei?

Wer auf so eine Idee kommt, muss sich die Frage gefallen lassen,
weswegen er nicht einfach �berall schw�chere Leuchtmittel
einbaut. Das spart noch mehr Energie.

CU Rollo

Tilo Strack

unread,
Jun 16, 2009, 6:58:18 PM6/16/09
to
bernd wrote:
> In einer Zeitung ist heute zu lesen, da� man durch Einbau eines

> Spannungsstabilisators in die Netzversorgung eines Schulzentrums einen
> Haufen Geld einsparen will. Siehe http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=1035085&kat=19
> Beim genaueren Lesen findet man dann die Ursache f�r die Einsparung:
> die Netzspannung wird f�r die angeschlossenen Verbraucher stabilisiert
> und zwar auf den niedrigeren Wert von 212V. Damit sinkt nat�rlich die

> verbrauchte Leistung merkbar und die Lampen leuchten wahrscheinlich
^^^^^^^
> nur unmerklich dunkler.
^^^^^^^^^^

Alles eine Definitionsfrage.
Warum nicht 200V? Ist doch immer noch "unmerklich". 180V? 150?

Warum baut man �berhaupt so viele Lampen in einen Klassenraum ein?
Weil es Erfahrungswerte gibt, wieviel Licht man f�r bestimmte
T�tigkeiten eben ben�tigt, daf�r werden die Anlagen halt ausgelegt.
Wenn man da jetzt an der Spannung dreht, ist das genauso, als w�rde
man jede n-te R�hre rausdrehen. Vielleicht merkt's ja keiner.
Vielleicht aber doch, und schaltet dann das 2. oder 3. Band zu,
wenn ein (komplettes) noch reichen w�rde. Strom gespart? Im Gegenteil.

> Frage: warum kommen nicht mehr Leute auf so eine tolle Idee, oder ist

> da irgenwo ein Haken dabei? Man k�nnte doch in jeder Trafostation


> sowas einbauen und den Kunden nur noch 212V liefern.

Auf diese famose Idee [tm] ist man bereits, ja wann wars eigentlich,
in den 60ern? in der Sowjetunion gekommen. Dort lief das Netz lange
Zeit mit deutlich unter 220V. Das Ergebnis kann man in Geschichtsb�chern
nachlesen.

Den Energieerhaltungssatz kann man nicht bescheissen, es kommmt
immer nur soviel raus, wie man reinsteckt.

Wenn mein Kind in diese Schule ginge, w�rde ich �ber einen Schulwechsel
nachdenken. Weniger, weil dort gegen Richtlinien zur Beleuchtung
von Arbeitspl�tzen verstossen wird (aber das w�re ein guter Vorwand),
sondern weil da ganz offensichtlich Volldeppen das Sagen haben.

tilo

Horst-D.Winzler

unread,
Jun 16, 2009, 7:18:54 PM6/16/09
to
bernd schrieb:

Weil nicht alle Leute Politiker sind.
Noch mehr würden sie einsparen, wenn sie den Strom ganz abschalten.

Motoren und zB Schaltnetzteile ziehen bei geringere Spannung einen
höheren Strom.
Leistung ist nunmal das Produkt aus Spannung und Strom ;-)

Was aber durchaus Sinn machen könnte, wäre eine Blindstromkompensation.
Hohe Blindstrombelastung lassen sich die EVUs bezahlen ;-)

--
mfg hdw

Marcel Müller

unread,
Jun 16, 2009, 9:55:51 PM6/16/09
to
Hallo!

bernd wrote:
> In einer Zeitung ist heute zu lesen, da� man durch Einbau eines


> Spannungsstabilisators in die Netzversorgung eines Schulzentrums einen
> Haufen Geld einsparen will. Siehe http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=1035085&kat=19

> Beim genaueren Lesen findet man dann die Ursache f�r die Einsparung:
> die Netzspannung wird f�r die angeschlossenen Verbraucher stabilisiert
> und zwar auf den niedrigeren Wert von 212V. Damit sinkt nat�rlich die


> verbrauchte Leistung merkbar und die Lampen leuchten wahrscheinlich
> nur unmerklich dunkler.

Herr, lass es Hirn vom Himmel regnen!

Dann sollen die Schlaumeier doch einfach ein paar Neonr�hren aus den
Fassungen nehmen, und gut ist es. Besserer Effekt, weil Spannungsregler
gespart. Aber nein, dann w�re ja offensichtlich auf wessen Buckel die
Einsparung ausgetragen wird, und das schafft Angriffsfl�che. Gut, je
nach Auslegung der R�ume h�tte man das vielleicht von Anfang an tun k�nnen.

F�r einen Gro�teil der Verbraucher ist es schlicht Unsinn die Spannung
zu senken.
Bei Gl�hbirnen ist der gr��te Nutzen eine deutlich verl�ngerte
Lebensdauer. Die Lichtausbeute sinkt aber mit der Spannung und der
Farbtemperatur deutlich, also schneller als der Stromverbrauch.
Schaltnetzteile kompensieren den Spannungsabfall und haben dabei sogar
meist einen geringf�gig schlechteren Wirkungsgrad.


> Frage: warum kommen nicht mehr Leute auf so eine tolle Idee, oder ist

> da irgenwo ein Haken dabei? Man k�nnte doch in jeder Trafostation


> sowas einbauen und den Kunden nur noch 212V liefern.

Hatten wir fr�her. Sonntags Mittags, wenn alle Kochfelder an waren,
waren im Ort bis zu 160V drin. Damit startete keine gro�e Neonr�hre mehr
und Schnitzel braten war rein theoretisch. Gl�cklicherweise hatten wir
seinerzeit noch einen Gasherd.


Marcel

Torsten Schneider

unread,
Jun 17, 2009, 2:33:39 AM6/17/09
to
Horst-D.Winzler <horst.d...@web.de> wrote:

>Was aber durchaus Sinn machen kᅵnnte, wᅵre eine Blindstromkompensation.


>Hohe Blindstrombelastung lassen sich die EVUs bezahlen ;-)

Ich frage mich nur, welche "dicken" induktiven Verbraucher in einer
durchschnittlichen Schule vorkommen.


Grᅵᅵe, Torsten

>

Torsten Schneider

unread,
Jun 17, 2009, 2:36:34 AM6/17/09
to
Horst-D.Winzler <horst.d...@web.de> wrote:

>Was aber durchaus Sinn machen kᅵnnte, wᅵre eine Blindstromkompensation.


>Hohe Blindstrombelastung lassen sich die EVUs bezahlen ;-)

Ich frage mich nur, welche "dicken" induktiven Lasten in einer

Marcel Müller

unread,
Jun 17, 2009, 3:02:00 AM6/17/09
to
Hallo,

Neonrᅵhren mit KVG.


Marcel

Horst-D.Winzler

unread,
Jun 17, 2009, 3:12:28 AM6/17/09
to
Torsten Schneider schrieb:
> Horst-D.Winzler <horst.d...@web.de> wrote:
>
>> Was aber durchaus Sinn machen könnte, wäre eine Blindstromkompensation.

>> Hohe Blindstrombelastung lassen sich die EVUs bezahlen ;-)
>
> Ich frage mich nur, welche "dicken" induktiven Lasten in einer
> durchschnittlichen Schule vorkommen.
>
>
> Grüße, Torsten
>

Nicht kompensierte Leuchtstofflampen bzw nicht kompensierter Leerkörper ;-)

--
mfg hdw

Manuel Reimer

unread,
Jun 17, 2009, 3:30:30 AM6/17/09
to
Marcel M�ller wrote:
> Neonr�hren mit KVG.

Auch wenn man wei�, was du meinst: Leuchtstoffr�hren ist korrekt, denn
die Dinger enthalten garkein Neongas!

CU

Manuel

--
www.jetzt-abwaehlen.de W�hlen gehen 2009! Ein Aufruf etwas zu �ndern.
Der Mensch erfand Maschinen, um sich damit die Arbeit zu erleichtern.
Nur leider hat er vergessen, rechtzeitig damit aufzuh�ren...
Beitr�ge mit *X-No-Html Header* kann ich weder lesen, noch beantworten!

bernd

unread,
Jun 17, 2009, 3:31:19 AM6/17/09
to

Jetzt habe ich gegoogelt und das Originalprospekt der Erstellerfirma
"Schuntermann" gefunden: http://www.schuntermann.de/pdf/energie_opt_22_12.pdf
Die ganze Anlage ist also von studierten Elektrotechnikern erdacht und
entwickelt worden, also muß doch irgendetwas positives daran sein. Nur
ganz blicke ich da noch nicht durch. Vielleicht hilft mir da einer von
Euch.

Danke
Bernd

Stefan

unread,
Jun 17, 2009, 2:13:40 PM6/17/09
to
>> Zum Beispiel, wenn ich einen Topf Wasser auf dem Herd zum Kochen bringen
>> will. Daf�r ben�tigt man eine gewisse Energie und wenn die Spannung
>> niedriger ist, brauche ich mehr Zeit oder ich drehe auf die n�chste Stufe

>> und nehme mehr Strom. Ersparnis ist dabei Null.

Noch schlimmer, da es l�nger dauert ist der W�rmeverlust h�her. Ich
ben�tige also mehr Energie statt weniger.

> Jetzt habe ich gegoogelt und das Originalprospekt der Erstellerfirma
> "Schuntermann" gefunden: http://www.schuntermann.de/pdf/energie_opt_22_12.pdf
> Die ganze Anlage ist also von studierten Elektrotechnikern erdacht und

> entwickelt worden, also mu� doch irgendetwas positives daran sein. Nur


> ganz blicke ich da noch nicht durch. Vielleicht hilft mir da einer von
> Euch.

Warum? Warum sollen nicht auch studierte E-Techniker Scheisse bauen?

Grunds�tzlich ist gegen eine Spannungsstabilisierung allerdings nichts
einzuwenden, aber nicht um Energie zu sparen.

Gru�

Stefan DF9BI (Dr.-Ing.)

Andreas Fischer

unread,
Jun 17, 2009, 2:48:07 PM6/17/09
to
Manuel Reimer schrieb:

> Auch wenn man wei�, was du meinst: Leuchtstoffr�hren ist korrekt, denn
> die Dinger enthalten garkein Neongas!

Und das rote Licht w�re in der Schule auch etwas unpassend...

Andreas

Andreas Fischer

unread,
Jun 17, 2009, 2:51:13 PM6/17/09
to
Tilo Strack schrieb:

> Warum nicht 200V? Ist doch immer noch "unmerklich". 180V? 150?

Weil die Netzspannung in Deutschland 230 Volt, Plus/Minus 10 Prozent
betragen darf.

Bei einer Absenkung unter 207 Volt l�ge die Netzspannung unterhalb des
"erlaubten" Bereichs und manche Ger�te w�rden nicht mehr funktionieren.

Andreas

Rolf Mennekes

unread,
Jun 17, 2009, 2:54:22 PM6/17/09
to
bernd schrieb:
> In einer Zeitung ist heute zu lesen, da� man durch Einbau eines

> Spannungsstabilisators in die Netzversorgung eines Schulzentrums einen
> Haufen Geld einsparen will. Siehe http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=1035085&kat=19
> Beim genaueren Lesen findet man dann die Ursache f�r die Einsparung:
> die Netzspannung wird f�r die angeschlossenen Verbraucher stabilisiert
> und zwar auf den niedrigeren Wert von 212V. Damit sinkt nat�rlich die

> verbrauchte Leistung merkbar und die Lampen leuchten wahrscheinlich
> nur unmerklich dunkler.
> Frage: warum kommen nicht mehr Leute auf so eine tolle Idee, oder ist
> da irgenwo ein Haken dabei? Man k�nnte doch in jeder Trafostation

> sowas einbauen und den Kunden nur noch 212V liefern.

Ganz so abwegig, wie einige schreiben, ist die Idee nicht. Ich habe vor
ca. 15 Jahren mal eine Steuerung entwickelt, die bei gro�industriellen
Beleuchtungsanlagen (Werkhallen mit sehr vielen Leuchtstofflampen)zum
Energie sparen eingesetzt wurde. Das Prinzip war, dass nach der Z�ndung
der R�hre mit einem KVG, im Prinzip nur noch die Brennspannung + xV
ben�tigt wird. Das KVG dient ja nach der Z�ndung nur noch als ind.
Strombegrenzer. Also wurde nach der Z�ndung die Spannung
heruntergestellt und konstant gehalten. Soviel ich mitbekommen habe,
wurde das System auch bei Stra�enbeleuchtungen eingesetzt. Es gab auch
irgendwelche Untersuchungen �ber das Einspar potenzial, wei� aber nicht
mehr, wie viel m�glich war.
Mit den EVGs hat sich das aber wohl alles erledigt.

Rolf

Timm Thiemann

unread,
Jun 17, 2009, 12:54:31 PM6/17/09
to

bernd wrote:
>
> Die ganze Anlage ist also von studierten Elektrotechnikern erdacht und

> entwickelt worden, also mu� doch irgendetwas positives daran sein.

der Verk�ufer verdient bestimmt Geld damit. Wenn das nicht was Positives
ist, wei� ich es auch nicht.

--
Timm Thiemann - http://www.timmthiemann.de
Im K�hlschrank befinden sich 3 Scheiben Brot, ein Becher Kirschjoghurt,
Margarine und zwei Salatk�pfe. Dann habe ich mich verlaufen und rufe
ein Taxi. [<1i2nh9a.y44op5g27wckN%spam.a...@t-online.de>]

Timm Thiemann

unread,
Jun 17, 2009, 12:57:19 PM6/17/09
to

Torsten Schneider wrote:
>
>>Was aber durchaus Sinn machen kᅵnnte, wᅵre eine Blindstromkompensation.
>>Hohe Blindstrombelastung lassen sich die EVUs bezahlen ;-)
>
> Ich frage mich nur, welche "dicken" induktiven Lasten in einer
> durchschnittlichen Schule vorkommen.

in guten Schulen wᅵrde ich eher auf viele Kapazitᅵten tippen.

--
Timm Thiemann - http://www.timmthiemann.de

Im Kᅵhlschrank befinden sich 3 Scheiben Brot, ein Becher Kirschjoghurt,
Margarine und zwei Salatkᅵpfe. Dann habe ich mich verlaufen und rufe
ein Taxi. [<1i2nh9a.y44op5g27wckN%spam.a...@t-online.de>]

Horst-D.Winzler

unread,
Jun 17, 2009, 4:18:06 PM6/17/09
to
Rolf Mennekes schrieb:
> bernd schrieb:

> Ganz so abwegig, wie einige schreiben, ist die Idee nicht. Ich habe vor

> ca. 15 Jahren mal eine Steuerung entwickelt, die bei großindustriellen


> Beleuchtungsanlagen (Werkhallen mit sehr vielen Leuchtstofflampen)zum

> Energie sparen eingesetzt wurde. Das Prinzip war, dass nach der Zündung
> der Röhre mit einem KVG, im Prinzip nur noch die Brennspannung + xV
> benötigt wird. Das KVG dient ja nach der Zündung nur noch als ind.
> Strombegrenzer. Also wurde nach der Zündung die Spannung


> heruntergestellt und konstant gehalten. Soviel ich mitbekommen habe,

> wurde das System auch bei Straßenbeleuchtungen eingesetzt. Es gab auch
> irgendwelche Untersuchungen über das Einspar potenzial, weiß aber nicht
> mehr, wie viel möglich war.

Leuchtstoff-allgemein Gasentladungslampen weisen einen negativen
Widerstand auf. Sie müssen über eine Stromquelle mit hohem Ri gespeist
werden. Werden dazu Induktivitäten mit möglichst kleinen Verlusten
genutzt, kann der Blindstrom kompensiert werden. Dann wird sone Mimik
nicht benötigt ;-)

> Mit den EVGs hat sich das aber wohl alles erledigt.

So ist es. Das was in der Zeitung angeboten wird, fördert vor allem das
Einkommen der Verkäufer. ;-)

--
mfg hdw

Rudi Horlacher [Paul von Staufen]

unread,
Jun 17, 2009, 4:27:26 PM6/17/09
to
Manuel Reimer <mre...@expires-30-06-2009.news-group.org> wrote:
> Marcel M�ller wrote:
> > Neonr�hren mit KVG.
>
> Auch wenn man wei�, was du meinst: Leuchtstoffr�hren ist korrekt, denn
> die Dinger enthalten garkein Neongas!
> Manuel

Stimmt, es ist nicht Neon sondern Argon.

Andere Baustelle: Es sind nicht Leuchtstoffr�heren sondern
Leuchtstofflampen.
Leuchtstoffr�hren werden mit einigen kV betrieben ( Reklamebeleuchtung)

Rudi


--
/ Rudi Horlacher - Am Pfarrgarten 42 - 73540 Heubach /
/__ /__
/ p...@watschel.bb.bawue.de /
/ /
\/ Der Berg ruft: ................ \/

Wolfgang P u f f e

unread,
Jun 18, 2009, 4:27:03 AM6/18/09
to
"Marcel M�ller" schrieb...

> Hallo!
>
> bernd wrote:
> > In einer Zeitung ist heute zu lesen, da� man durch Einbau eines
> > Spannungsstabilisators in die Netzversorgung eines Schulzentrums einen
> > Haufen Geld einsparen will. Siehe http://www.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=1035085&kat=19
> > Beim genaueren Lesen findet man dann die Ursache f�r die Einsparung:
> > die Netzspannung wird f�r die angeschlossenen Verbraucher stabilisiert
> > und zwar auf den niedrigeren Wert von 212V. Damit sinkt nat�rlich die
> > verbrauchte Leistung merkbar und die Lampen leuchten wahrscheinlich
> > nur unmerklich dunkler.
>
> Herr, lass es Hirn vom Himmel regnen!

Genau!
Und wenn das dort nicht hilft, sollte man villeicht ein paar andere
"studierte Leute" finden die belegen k�nnen, dass das eingebaute "Dingens"
so viel Elektrosmog produziert, das im Umkreis von >10km keine Kupferpyramide
unterm Bett oder Salzkristall aufm Nachtschrank hilft, um noch ruhig
und gesund schlafen zu k�nnen.
Wenn man den Leuten nicht mit Vernunft auf den rechten Weg helfen kann,
muss man eben ihre Dummheit geschickt nutzen.

> Dann sollen die Schlaumeier doch einfach ein paar Neonr�hren aus den
> Fassungen nehmen, und gut ist es. Besserer Effekt, weil Spannungsregler
> gespart. Aber nein, dann w�re ja offensichtlich auf wessen Buckel die
> Einsparung ausgetragen wird, und das schafft Angriffsfl�che. Gut, je
> nach Auslegung der R�ume h�tte man das vielleicht von Anfang an tun k�nnen.
>
> F�r einen Gro�teil der Verbraucher ist es schlicht Unsinn die Spannung
> zu senken.
> Bei Gl�hbirnen ist der gr��te Nutzen eine deutlich verl�ngerte
> Lebensdauer. Die Lichtausbeute sinkt aber mit der Spannung und der
> Farbtemperatur deutlich, also schneller als der Stromverbrauch.
> Schaltnetzteile kompensieren den Spannungsabfall und haben dabei sogar
> meist einen geringf�gig schlechteren Wirkungsgrad.
>
>
> > Frage: warum kommen nicht mehr Leute auf so eine tolle Idee, oder ist
> > da irgenwo ein Haken dabei? Man k�nnte doch in jeder Trafostation
> > sowas einbauen und den Kunden nur noch 212V liefern.
>
> Hatten wir fr�her. Sonntags Mittags, wenn alle Kochfelder an waren,
> waren im Ort bis zu 160V drin. Damit startete keine gro�e Neonr�hre mehr
> und Schnitzel braten war rein theoretisch. Gl�cklicherweise hatten wir
> seinerzeit noch einen Gasherd.

Gasherd? ...warum hat noch nie jemand in seine Gasleitung ein
"Querschnittsreduzierst�ck" eingebaut um durch den verminderten
Druck Gas zu sparen?
...wo ist das n�chste Patentamt? ;-D

W.


Wolfgang Hauser

unread,
Jun 18, 2009, 4:55:48 AM6/18/09
to
Andy Rudolph schrieb:

>Bei Glühlampen sinkt die Helligkeit nur minimal bei 212V, aber dafür kann
>man auch einen ganz gewöhnlichen Dimmer nehmen. Bei diesen kann zusätzliche
>die Helligkeit angepasst werden. Ersparnis ist möglich,

Aber nicht viel, weil der Wirkungsgrad beim Dimmen deutlich sinkt,
sprich die Helligkeit sinkt viel stärker als die Leistung. So man bei
Glühobst bleiben will, würden weniger oder schwächere Leuchtmittel
mehr bringen.

Carsten Kreft

unread,
Jun 18, 2009, 6:27:49 AM6/18/09
to
Es gibt Verbraucher, die ben�tigen immer eine bestimmte Leistung, egal wie
hoch die anligende Spannung ist. Z.B. elektronische Vorschaltger�t f�r
Lampen oder PC-Netzteile.
Hier spart man exakt NICHTS, im Gegenteil, da auf der Leitung ein h�herer
Strom flie�en wird, hat man mehr Verluste.

Es gibt Verbraucher, die ben�tigen immer die selbe Arbeit, um den Zweck zu
erf�llen. Z.B. Kochplatten, Wasserkocher, Heizger�te. Dort verringert ein
Spannungsverminderer die Leistung, diese wird dann aber entsprechend l�nger
bezogen.
Hier spart man wieder exakt NICHTS, und wieder wird man eher mehr Verluste
haben.

Es gibt aber auch Verbraucher, deren Leistung und Arbeit spannungsabh�ngig
sind.
Normale Vorschaltger�te - Drosseln - von Leuchtstofflampen, Gl�hlampen z.B.
Hier spart man. Da aber Gl�hlmapen und alte Vorschaltger�te auch aus anderen
Gr�nden besser heraus fliegen sollten, sollte man den Mist besser sein
lassen.

Wie sich Leistungsaufnahme und Lichtabgabe bei Leuchtstofflampen bei
Unterspannung verhalten, kann ich nicht sagen. Ich vermute mal, dass 10%
weniger Leistung auch in etwa soviel weniger Licht bedeuten.
Einfacher w�re es dann, jede 10. Lampe herauszunehmen!

Meiner Meinung nach hat sich hier jemand breitquatschen lassen.


Werner Holtfreter

unread,
Jun 18, 2009, 7:42:34 AM6/18/09
to
Wolfgang P u f f e wrote:

> Gasherd? ...warum hat noch nie jemand in seine Gasleitung ein

> "Querschnittsreduzierstück" eingebaut um durch den verminderten
> Druck Gas zu sparen?

In der Ostzone kam man auf die Idee, Walzstraßen auf Minustoleranz
arbeiten zu lassen. Die Dicke des Walzstahls pendelte dann nicht
mehr um den Sollwert sonder in der Nähe des Minimums.

Ein bisschen unseriös, DDR eben.
--
Gruß Werner
http://invalid.de/stopp.html Bitte mitzeichnen:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3730

Hans-Jürgen Schneider

unread,
Jun 19, 2009, 2:32:37 AM6/19/09
to
Werner Holtfreter schrieb:

>
> Wolfgang P u f f e wrote:
>
> > Gasherd? ...warum hat noch nie jemand in seine Gasleitung ein
> > "Querschnittsreduzierstück" eingebaut um durch den verminderten
> > Druck Gas zu sparen?
>
> In der Ostzone kam man auf die Idee, Walzstraßen auf Minustoleranz
> arbeiten zu lassen. Die Dicke des Walzstahls pendelte dann nicht
> mehr um den Sollwert sonder in der Nähe des Minimums.
>
> Ein bisschen unseriös, DDR eben.

Wenn es die DDR noch g�be, w�rden sich die Genossen wahrscheinlich
stolz als die Pioniere moderner Betriebswirtschaft bezeichnen.
Schlie�lich werden inzwischen weltweit derartige 'gute Ideen'
umgesetzt.

MfG
hjs

Hans-Jürgen Schneider

unread,
Jun 19, 2009, 2:33:27 AM6/19/09
to
"Rudi Horlacher [Paul von Staufen]" schrieb:

>
> Manuel Reimer <mre...@expires-30-06-2009.news-group.org> wrote:
> > Marcel M�ller wrote:
> > > Neonr�hren mit KVG.
> >
> > Auch wenn man wei�, was du meinst: Leuchtstoffr�hren ist korrekt, denn
> > die Dinger enthalten garkein Neongas!
>
> Andere Baustelle: Es sind nicht Leuchtstoffr�heren sondern
> Leuchtstofflampen.

Die Leuchtstoffr�hre ist eine Leuchtr�hre, deren Innenseite mit
einem Leuchtstoff beschichtet ist.

> Leuchtstoffr�hren werden mit einigen kV betrieben ( Reklamebeleuchtung)

Das sind aber beispielsweise die Neonr�hren.

MfG
hjs

Horst-D.Winzler

unread,
Jun 19, 2009, 2:57:16 AM6/19/09
to
Hans-Jürgen Schneider schrieb:

> Werner Holtfreter schrieb:
>> Wolfgang P u f f e wrote:
>>
>>> Gasherd? ...warum hat noch nie jemand in seine Gasleitung ein
>>> "Querschnittsreduzierstück" eingebaut um durch den verminderten
>>> Druck Gas zu sparen?
>> In der Ostzone kam man auf die Idee, Walzstraßen auf Minustoleranz

>> arbeiten zu lassen. Die Dicke des Walzstahls pendelte dann nicht
>> mehr um den Sollwert sonder in der Nähe des Minimums.
>>
>> Ein bisschen unseriös, DDR eben.
>
> Wenn es die DDR noch gäbe, würden sich die Genossen wahrscheinlich
> stolz als die Pioniere moderner Betriebswirtschaft bezeichnen.
> Schließlich werden inzwischen weltweit derartige 'gute Ideen'
> umgesetzt.

zB den Sand für Eisenbahn-Betonschwellen der Ostsee (Nordsee) entnehmen.

--
mfg hdw

Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Jun 19, 2009, 3:11:01 AM6/19/09
to
"Horst-D.Winzler" <horst.d...@web.de> wrote:

>zB den Sand f�r Eisenbahn-Betonschwellen der Ostsee (Nordsee) entnehmen.

War das das Problem bei den Schwellen zwischen Hamburg und Berlin?


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

Horst-D.Winzler

unread,
Jun 19, 2009, 3:51:34 AM6/19/09
to
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
> "Horst-D.Winzler" <horst.d...@web.de> wrote:
>
>> zB den Sand für Eisenbahn-Betonschwellen der Ostsee (Nordsee) entnehmen.

>
> War das das Problem bei den Schwellen zwischen Hamburg und Berlin?
>
>
> -ras
>

Zumindest ist es in der DDR gemacht worden. Nach einigen Jahren
zerbröckelte dann der Beton.

--
mfg hdw

Uwe Hercksen

unread,
Jun 19, 2009, 4:07:02 AM6/19/09
to

Werner Holtfreter schrieb:

> In der Ostzone kam man auf die Idee, Walzstraßen auf Minustoleranz
> arbeiten zu lassen. Die Dicke des Walzstahls pendelte dann nicht
> mehr um den Sollwert sonder in der Nähe des Minimums.

Hallo,

das waren die Vorschläge zur Einsparung des Materials. Da hat auch einer
den Vorschlag gemacht das Blech für den Auspufftopf des Trabis dünner zu
machen um Material bei der Fertigung zu sparen. Das wurde dann auch
gemacht, nur hielten diese Töpfe nicht lange. Das führte dazu das sich
jeder Trabbifahrer wenn er irgendwo einen Auspuff sah diesen sofort
sicherte damit er einen in Reserve hatte wenn er wieder einen brauchte.
So waren dann die Töpfe besonders schwer zu bekommen und insgesamt wurde
nicht weniger, sondern mehr Material zur Herstellung von Auspufftöpfen
benötigt. Hauptsache der Plan wurde erfüllt, es wurde gespart, koste es
was es wolle.

Bye

Uwe Hercksen

unread,
Jun 19, 2009, 4:10:57 AM6/19/09
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Horst-D.Winzler schrieb:

> zB den Sand f�r Eisenbahn-Betonschwellen der Ostsee (Nordsee) entnehmen.

Hallo,

sowas hat man auch im Westen gemacht. In der Bretagne sah ich in einem
Museum ein Segelschif das noch bis in die 60-Jahre zum "Sandfischen"
benutzt wurde. Auch gab es fr�her in der Ostsee Steinefischer, auch im
Westen.

Bye

Ralph A. Schmid, dk5ras

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Jun 19, 2009, 4:11:06 AM6/19/09
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"Horst-D.Winzler" <horst.d...@web.de> wrote:

>Zumindest ist es in der DDR gemacht worden. Nach einigen Jahren

>zerbr�ckelte dann der Beton.

Die Bahn ist eben mit einem gro� angelegten Schwellentausch fertig,
bei dem eine sechsstellige Anzahl Schwellen nach 10 Jahren Alter oder
so derartige Aufl�sungserscheinungen zeigte. Produziert in den neuen
Bundesl�ndern, aber schon zu gesamtdeutschen Zeiten.

Uwe Hercksen

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Jun 19, 2009, 4:14:42 AM6/19/09
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Horst-D.Winzler schrieb:

> Zumindest ist es in der DDR gemacht worden. Nach einigen Jahren

> zerbr�ckelte dann der Beton.

Hallo,

tja, man hat wohl das Salz nicht gut genug aus dem Sand gewaschen, oder
es war ein zu rundk�rniger Sand.
Heute f�hrt man bei L�beck/Travem�nde f�r die Sandworld extra
scharfkantigen Sand auf den Strand weil der f�rs Modellieren dauerhafter
ist als der vom Strand selbst.

Bye

Hans-Jürgen Schneider

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Jun 19, 2009, 6:04:52 AM6/19/09
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Uwe Hercksen schrieb:

>
> Werner Holtfreter schrieb:
>
> > In der Ostzone kam man auf die Idee, Walzstraßen auf Minustoleranz
> > arbeiten zu lassen. Die Dicke des Walzstahls pendelte dann nicht
> > mehr um den Sollwert sonder in der Nähe des Minimums.
>
> Hallo,
>
> das waren die Vorschläge zur Einsparung des Materials. Da hat auch einer
> den Vorschlag gemacht das Blech für den Auspufftopf des Trabis dünner zu
> machen um Material bei der Fertigung zu sparen. Das wurde dann auch
> gemacht, nur hielten diese Töpfe nicht lange. Das führte dazu das sich
> jeder Trabbifahrer wenn er irgendwo einen Auspuff sah diesen sofort
> sicherte damit er einen in Reserve hatte wenn er wieder einen brauchte.
> So waren dann die Töpfe besonders schwer zu bekommen und...

...es bedurfte keiner �berlegung, was als erstes zu tun war, wenn der
DDR-B�rger einen Trabi auf dem Dach liegend im Stra�engraben sah.

Nochwas: Obwohl das Blech immer d�nner wurde, sind die Auspuffteile
nicht billiger geworden. Etwa so, wie das heutzutage z.B. bei den
Holzkohlegrills gemacht wird.

MfG
hjs

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Hans-Jürgen Schneider

unread,
Jun 19, 2009, 6:27:07 AM6/19/09
to
"Ralf . K u s m i e r z" schrieb:
>
> X-No-Archive: Yes
>
> begin quoting, Hans-J�rgen Schneider schrieb:

>
> >> Andere Baustelle: Es sind nicht Leuchtstoffr�heren sondern
> >> Leuchtstofflampen.
>
> Das ist mir auch aufgesto�en.

>
> > Die Leuchtstoffr�hre ist eine Leuchtr�hre, deren Innenseite mit
> > einem Leuchtstoff beschichtet ist.
>
> Gibt es f�r diese Definition eine belastbare Quelle?

Ja, hei�t Duden und kommt aus Mannheim.

> Wenn �berhaupt, dann h�tte ich n�mlich formuliert:
>
> "Eine Leuchtstoffr�hre ist eine Gasentladungslampe, deren Innenseite


> mit einem Leuchtstoff beschichtet ist."

Das w�re dann die verwissenschaftlichte Variante.

> >> Leuchtstoffr�hren werden mit einigen kV betrieben ( Reklamebeleuchtung)
>

> Ich betreibe meine Leuchtstoffr�hren jedenfalls mit normaler
> Netzspannung.


>
> > Das sind aber beispielsweise die Neonr�hren.
>

> Diese Gasentladungslampen f�r hohe Spannungen benutzen wohl die
> Emissionsfarbe der Gasf�llung f�r den Lichteffekt, wobei ich vermuten
> w�rde, da� inzwischen auch dort die Fluoreszenz von Leuchtstoffen
> benutzt wird, weil das wahrscheinlich eine h�here Energieffizienz hat.
> Hohe Spannungen h�tten dann eigentlich nur den Sinn, sehr lange
> Entladungsstrecken versorgen zu k�nnen.

Und keine Heizung zu ben�tigen.

MfG
hjs

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Manfred Ullrich

unread,
Jun 19, 2009, 8:57:19 AM6/19/09
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"bernd" <berndm...@yahoo.de> schrieb im Newsbeitrag news:be2c9eef-22ba-43b3...@k8g2000yqn.googlegroups.com...

>Frage: warum kommen nicht mehr Leute auf so eine tolle Idee,....

Eine noch tollere Idee w�re, den PKW-Tacho so zu verstellen, so dass der
z.B. 5 bis 10km/h mehr anzeigt. Spart Sprit und manches Bu�geld, kostet kaum Zeit,
erh�ht die Sicherheit.(;-))

Gru�
Manfred

Helmut Hullen

unread,
Jun 19, 2009, 8:57:00 AM6/19/09
to
Hallo, Hans-J�rgen,

Du meintest am 19.06.09:

>> Gibt es f�r diese Definition eine belastbare Quelle?

> Ja, hei�t Duden und kommt aus Mannheim.

Der Duden definiert nicht, sondern er zitiert.

Viele Gruesse!
Helmut

Uwe Hercksen

unread,
Jun 19, 2009, 9:04:41 AM6/19/09
to

Manfred Ullrich schrieb:

> Eine noch tollere Idee w�re, den PKW-Tacho so zu verstellen, so dass der
> z.B. 5 bis 10km/h mehr anzeigt. Spart Sprit und manches Bu�geld, kostet
> kaum Zeit,
> erh�ht die Sicherheit.(;-))

Hallo,

im Stillstand sollte er allerdings doch wieder 0 anzeigen, sonst ist die
Glaubw�rdigkeit dahin.

Bye

Manfred Ullrich

unread,
Jun 19, 2009, 9:16:27 AM6/19/09
to

"Uwe Hercksen" <herc...@mew.uni-erlangen.de> schrieb im Newsbeitrag news:7a1gn9F...@mid.dfncis.de...

>
>
> Manfred Ullrich schrieb:
>
>> Eine noch tollere Idee w�re, den PKW-Tacho so zu verstellen, so dass der
>> z.B. 5 bis 10km/h mehr anzeigt. Spart Sprit und manches Bu�geld, kostet kaum Zeit, erh�ht die Sicherheit.(;-))
>
>
> im Stillstand sollte er allerdings doch wieder 0 anzeigen, sonst ist die Glaubw�rdigkeit dahin.
>
Stimmt(;-))

Manfred

Hans-Jürgen Schneider

unread,
Jun 19, 2009, 9:29:58 AM6/19/09
to
"Ralf . K u s m i e r z" schrieb:
>
> X-No-Archive: Yes
>
> begin quoting, Hans-J�rgen Schneider schrieb:
>
> >>> Die Leuchtstoffr�hre ist eine Leuchtr�hre, deren Innenseite mit
> >>> einem Leuchtstoff beschichtet ist.
> >> Gibt es f�r diese Definition eine belastbare Quelle?
> > Ja, hei�t Duden und kommt aus Mannheim.
>
> Aha, dann kann man das einordnen. Dort gibt es wahrscheinlich auch
> eine Definition f�r "Gl�hbirne".

Selbstverst�ndlich. Wahrscheinlich auch f�r Thomasbirne, Adamsapfel,
Menschentraube und viele weitere schwer verdauliche Obstsorten.

MfG
hjs

Marte Schwarz

unread,
Jun 29, 2009, 2:52:59 AM6/29/09
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Hi Manfred,

> Eine noch tollere Idee w�re, den PKW-Tacho so zu verstellen, so dass der
> z.B. 5 bis 10km/h mehr anzeigt. Spart Sprit und manches Bu�geld, kostet
> kaum Zeit,
> erh�ht die Sicherheit.(;-))

Das ist doch schon seit Jahrzehnten Realit�t. Mach Doch mal bei deinem Auto
eine Kontrollmessung. Ein paar kilometer konstante Fahrt sind bei wenig
Verkehr wirklich leicht zu fahren und mit den Kilometermarken am Rand der
Autobahn auch leicht auszustoppen. Die Ergebnisse bei mir waren sehr gut
reproduzierbar und selten genau. 10% Plus war meist drin.

Marte


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