ich suche derzeit nach einem geeigneten Taschenrechner für das
Elektrotechnikstudium (FH)..
Der von Kommilitonen empfohlene Texas Instruments TI 92 ist mir zu groß und
unhandlich.
Ist der TI 92 tatsächlich für das Elektrotechnik- Studium (FH) zu empfehlen, oder
wäre ein Rechner,
wie beispielsweise der HP 49g besser zu gebrauchen?
Danke im Voraus.
Mfg Thomas.
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Auf der Technikerschule hatte ich einen HP48G und war damit eigendlich zufrieden.
Bis es ans Programmieren dieses Rechners ging.Da zeigte er Schwächen in der
Geschwindigkeit.
Zum Vergleich dazu hatten bei uns in der Klasse einige den TI 92.Der Vorteil ist
die gewohnte Eingabe ohne UPN.Und auch die Geschwindigkeit war akzeptabel.
Vorteile beim HP ist der leichte Umgang mit dem Solver der mir beim TI nicht
so gefiel.
MfG
Carsten
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www.elcatech.de
kleine Frage (nur informativ gemeint): wofür braucht man eine
Taschenrechner? Doch nicht für die Mathematik, weil man da eigentlich nur
beweist
Felix.
>Zum Vergleich dazu hatten bei uns in der Klasse einige den TI 92.Der Vorteil ist
>die gewohnte Eingabe ohne UPN.
Nene, du verwechelst da was. Dies ist der Nachteil des TI!
>Und auch die Geschwindigkeit war akzeptabel.
>Vorteile beim HP ist der leichte Umgang mit dem Solver der mir beim TI nicht
>so gefiel.
Interessant. Gerade den Gleichungsloeser habe ich beim HP nun wirklich
noch nie verwendet da mir noch nie so recht der Sinn einleuchtete.
Daraus kann man eigentlich nur lernen das man sich beide Rechner mal
anschauen sollte um sich selber eine Meinung zu bilden. Mir wuerde es
niemals einfallen einen Rechner zu kaufen der kein UPN hat.
Olaf
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D.i.e.s.S. (K.)
>kleine Frage (nur informativ gemeint): wofür braucht man eine
>Taschenrechner? Doch nicht für die Mathematik, weil man da eigentlich nur
>beweist
Stimmt, eigentlich fuer alle Faecher ausser Mathematik. :-)
Nur nochmal zur Sicherheit: Wirklich brauchen tut man einen
Taschenrechner fuer 20DM. Alles andere ist nur zum persoenlichen
Vergnuegen. Aber warum sollte ein Studium keinen Spass machen
duerfen....
Olaf
--
D.i.e.s.S. (K.)
Also der HP hat ja wohl UPN (Umgekehrt Polnische Notation).
Und der TI hat meines Wissens NUR die Infixnotation.
> >Und auch die Geschwindigkeit war akzeptabel.
> >Vorteile beim HP ist der leichte Umgang mit dem Solver der mir beim TI nicht
> >so gefiel.
>
> Interessant. Gerade den Gleichungsloeser habe ich beim HP nun wirklich
> noch nie verwendet da mir noch nie so recht der Sinn einleuchtete.
Also ich war mit dem Gleichungslöser immer zufrieden.Habe ihn zwar nicht
überall angewendet aber war zum Teil schon hilfreich.
> Daraus kann man eigentlich nur lernen das man sich beide Rechner mal
> anschauen sollte um sich selber eine Meinung zu bilden. Mir wuerde es
> niemals einfallen einen Rechner zu kaufen der kein UPN hat.
Du findest die Eingabe wo der Operator HINTER seine Operanden geschrieben
wird einfacher?Ansichtssache und wohl Gewohnheitssache.
MfG
Carsten
--
www.elcatech.de
> Du findest die Eingabe wo der Operator HINTER seine Operanden geschrieben
> wird einfacher?Ansichtssache und wohl Gewohnheitssache.
Wenn man die Sache mit der UPN kapiert hat, dann hat man das Stackprinzip
kapiert.
Das ist so ein Grundmuster der Informatik. Das allein ist ja schon ein
Grund, sich
einen HP-Taschenrechner mal anzusehen.
Manche Leute bevorzugen halt auch MACs, andere PCs.
Ich kam komischerweise mit der Bedienphilosophie von MACs nie zurecht.
Aber so ging es mir auch mit Becker Autoradios, und nach kurzer Gewöhnphase
war ich dann voll überzeugt.
Aber, insgesamt ist die Wahl eines Taschenrechners doch hauptsächlich
abhängig davon,
was an einer Uni zugelassen ist. Ich habe schon beide Prinzipien gehabt.
Von einem HP42? bin ich dann auf einen TI30 umgestiegen, weil die Batterien
im HP
zu teuer waren. Es kommt bei sowas viel mehr auf die Intelligenz des
Benutzers an,
als auf die des Taschenrechners.
Have fun,
Frank Gales