Zum Spinning Dancer, siehe auch hier:
<http://greengabbro.net/2007/10/20/the-spinning-dancer-and-the-brain/>
Besonders reizvoll ist dieses da, insbesondere wenn sich das Hirn
weigert, entgegen der Angabe "R" bzw "L" am Sprungbein die Figur
rotieren zu lassen (einfach mal dort abdecken und wieder aufdecken->
Figur ändert sofort die Drehrichtung)
<http://www.randominc.net/spinninglady/>
Damit sich die Drehrichtung leichter umdreht, ist es hilfreich die
Drehung sozusagen aus den Augenwinkel und verschwommen zu betrachten
und dann erst die Figur anzusehen.
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Grüße
Harald
Ganz einfach: je nach dem, welche Gehirnhälfte bei dem Programm dominiert.
;-) (Oder falls das Programm kein eigenes Hirn hat, was bei den meisten der
Fall sein dürfte, vielleicht dann je nach dominierender Hirnhälfte des
Programmierers. ;-))
Just kidding...
Lars R.
Hm, ich habe mir jetzt einfach mal beim Link
http://www.randominc.net/spinninglady/ die einzelnen Bewegungssequenzen
als Standbildfolgen angesehen. Der Unterschied zwischen linken und
rechtem Bild ergibt sich, weil zur Abgrenzung der Beine der Tänzerin
jeweils unterschiedliche 1-pixelgroße Trennlinien gezogen worden. Wenn
sich das Teil dreht, kann man denen nicht wirklich folgen, sie reichen
aber offensichtlich zur Mustererkennung aus, sozusagen eine
Drehrichtung vorzugeben. Nettes Teil, das!
--
Grüße
Harald