Wikipedia.de linkes Betrugsportal? -- Der Jude Dr. Bernhard Weiß - Polizist in Berlin

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eku_pilz

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Sep 20, 2021, 3:34:51 PMSep 20
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Es geht um die mögliche fingierte Weißwaschung des Juden Dr. Bernhard
Weiß in Fällen von Verdacht auf Strafvereitelung, versuchter
Verleitung zur Falschaussage, illegales Glücksspiel etc.pp.

Zunächst aber meine Danksagung an jene beiden hiesigen Zeitgenossen
(dspm), die mich auf die Spur zu dem Fall brachten, wenn auch vll. nur
ungewollt oder unbewusst:

Danke dem User Horst Nietowski, der durch eine Dummheit meine
Aufmerksamkeit (wieder) auf das erste deutsche Anti-Korruptionsgesetz
vom 07. April 1933 lenkte.

Dank auch an den User Frank Bügel, der mir den Weg zu dem Volltext des
interessanten Aufklärungsbuchs 'Die Juden in Deutschland',
Erstveröffentlichung Anno 1935, aufzeigte (siehe Link weiter unten).


Einleitung:

Unser heilsames Anti-Korruptionsgesetz bereinigte den deutschen Staat
von der Durchseuchung mit jüdischen und linken bzw. SPD-Seilschaften
(Neudeutsch: Clans, "Sie Plündern Deutschland" = Akronym SPD). Die
Linken versuchen nun, sich an diese angeblich unschuldig verfolgten
Juden etc. dranzuhängen und damit ihre eigenes Korruptionsverhalten
damals wie heute zu vertuschen. Die Linke verhält sich dabei
vergleichsweise ähnlich korruptiv, wie einst die CDU, die ihre
Schwarzgelder in Lichtenstein vor neugierigen Blicken zu verbergen
suchte (hinter sog. "jüdischen Vermächtnissen"), wobei das Versteckeln
eines "Sparstrumpfes" als letzter Notgroschen für den Fall der Fälle
jedoch noch verständlich erscheint.


Sachstand:

Über den Vize-Polizeipräsidenten Berlin, Dr. Bernhard Weiß, wurde
kürzlich wegen aufkommenden Zweifeln eine Diskussion auf der
Diskussionsseite zum Lemma begonnen. Bzw. es wurde versucht, diese
Diskussion zu beginnen. Quasie flüchtete die feige Linke jedoch vor
der Diskussion!

Der Jude Dr. Weiß erscheint im Lemma nämlich rein weiß.

Allerdings zeigt ein Blick in die Akten des Berliner Kammergerichts
(dieses hat wohl den Status eines Landgerichts oder darüber) ein etwas
anderes Bild.

Demnach zeigen die tatsächlichen Feststellungen des 5. Senats in einem
Prozess gegen Dr. Goebbels Zeitschrift "Angriff", daß der Jude als
süchtig nach illegalem Glücksspiel bekannt war (Dr. Weiß fiele
heutzutage unter "drogenabhängig"), illegale Spielsalons begünstigte,
zum Spielcasino Monte Carlo reiste, während das Reich und seine
Menschen in tiefster Not darniederlagen, Dritte zur Falschaussage zu
verleiten suchte (es lag wohl strafberfreiender Rücktritt vom Versuch
vor).

Nichts davon taucht bei Wikipedia.de Lemma B. Weiß auf - verdächtig!
(Stand 11.09.2021)

Das Nähere ergibt sich aus der folgenden Wiedergabe der versuchten
Diskussionsaufnahme mit Originalzitaten aus dem Urteil des
Kammergerichts und dem Link zu dem Buch 'Die Juden in Deutschland'.
Einfach weiterlesen und man wird schnell schlau daraus!


Also,

Zitat:
*************************************

Lemma in Wikipedia.de:
'Bernhard Weiß'
Vize-Pol.-präsident Berlin, "ViPoPrä"

(Diskussions-Seite)

Abschnitt: „Theater-Club"

:Weiß jemand was über den Eintrag zum Verfahren um den "Theater-Club"?
Es ist keine Quelle angegeben, könnte vom Duktus her Vandalismus sein.
-- kallewirsch 19:40, 22. Jan. 2009 (CET)

::Wurde im April 2009 aus dem Artikel gelöscht. Einfügung war Dez.
2008, auch in der Zusammenfassung keine Quellen. Nach kurzer Google-
Suche war das eine Übernahme aus: Die Juden in Deutschland,
Herausgegeben vom Institut zum Studium der Judenfrage, 1939. Lecker.
-- IvlaDisk. 15:40, 13. Mär. 2013 (CET)

:::Hhhmmm, ja, stimmt "lecker"! - bzw. interessant, muss
vieleicht wieder eingefügt werden, da die Quelle einwandfrei
erscheint. Zitat aus dem betr. Werk ab Seite 80 ff:

>>> Dieses Material ist in den Akten des Kammergerichts über den
Prozeß (5. U. 9255/32) 'Angriff' bzw. Dr. Lippert und Krause contra
Weiß enthalten und in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Kammergerichts
vom 25. November 1932 zusammengefaßt.

Im nachstehenden geben wir einige Auszüge aus dem Urteil, das
wohlgemerkt noch vor dem Siege der national¬sozialistischen Revolution
ergangen ist, wieder:

„Was nun die weitere Frage anbetrifft, ob und in welchem Umfange der
Antragsteller im ,Theater-C1ub‘ oder in einem sonstigen Klub an
Glücksspielen teilgenommen hat, so hat der Antragsteller (Dr. Weiß)
ausweislich des Strafurteils — es handelt sich dabei um das Urteil im
obenerwähnten Strafverfahren gegen Dr. Lippert und Krause (1 pol. K.
M. 8/32) — als Zeuge angegeben, er habe vor dem Jahre 1925 im
,Theater-Club‘ gelegentlich am Spiele teilgenommen; später sei er bei
zwei Festveranstaltungen in diesem Klub gewesen und habe bei dieser
Gelegenheit eine halbe Stunde Skat gespielt. Er habe den Klub dann
noch zwei- bis dreimal betreten und bei dieser Gelegenheit (er glaube
1929 oder 1930) einmal an einem Pokerspiel, einmal an Bakkarat
teilgenommen. Diese beiden Spiele, an denen der Antragsteller somit
nach seiner eigenen Darstellung nach seiner Ernennung zum
Polizeivizepräsidenten sich beteiligt hat, sind nun unzweifelhaft
ihrem Charakter nach reine Glücksspiele....." <<<

Soweit das Zitat.

Es handelt sich also um ein Urteil des Kammergerichts Berlin Anno 1932
und Dr. Bernhard Weiß hat demnach als Zeuge in einem Vorverfahren
selbst angegeben, an illegalen Glücksspielen in dem genannten Klub
teilgenommen zu haben.

Dr. Weiß war vermutlich abhängig vom Glücksspiel im heutigen Sinne von
drogenabhängig.

Er ist nach den Feststellungen des Kammergerichts nach seiner
Ernennung zum Vize-Polizeipräsidenten zum Glückspiel-Casino Monte
Carlo gereist und dort von verschiedenen Ausländern beim Glücksspiel
wiedererkannt worden, die empört über das Verhalten des Weiß
berichteten - empört, in Anbetracht der generellen Notlage, in der
sich das Reich damals befand.

Nach dem Urteil hat er wissentlich und pflichtwidrig Ermittlungen der
Kripo wegen Verdacht auf illegales Glücksspiel nicht eingeleitet oder
niedergeschlagen.

Link:
https://archive.org/details/diejudenindeutsc00unse_1/page/80/mode/2up

Bei der Literaturquelle handelt es sich um ein zeitgenössisches
Sachbuch aus dem Franz Eher Verlag (Erstveröffentlichung Anno 1935)
mit einer Menge interessanter Informationen über Juden und Nichtjuden,
SPD usw. inkl. Verstrickungen.

Das Buch macht deutlich, warum ein Gesetz zur Wiederherstellung des
Berufsbeamtentums (Anti-Korruptionsgesetz) nötig wurde. Bedeutende
Werke aus dem renommierten Verlag (nach wie vor ein staatsnaher
Verlag) erhalten übrigens selbst nach Jahrzehnten noch Nachdrucke,
derart populär sind diese Werke bei Laien und Fachwissenschaft.

Streckenweise werden Juden in 'Die Juden in Deutschland' sogar richtig
symphatisierend dargestellt, etwa im Abschnitt zu dem Machwerk des
Juden Emil Ludwig Cohn (siehe "Menschensohn"). Und übrigens kann es
nicht sein, daß Juden hier weißgewaschen werden sollen, bloß weil sie
Juden sind.

Der Jude Dr. Bernhard Weiß hat sich in einer Angelegenheit
dienstpflichtwidrig und privat moralwidrig verhalten.
["Privatkonten" gelöscht, Verwechslung] eku-pilz, 11.09.2021

**********************************************

Zitiert nach versuchte Diskussion WP.de zum Lemma "Bernhard Weiß".



Man möchte als ernsthaft Interessierter natürlich keine
Ungerechtigkeit gegenüber dem Juden begehen. Es verwundert aber schon,
daß der Jude, der den damaligen Zeitgenossen und Berlinern als Berufs-
Kläger und erfolgreicher Gegenspieler unseres Dr. Goebbles vertraut
war, den Vertrieb des Buches nicht von den Gerichten verbieten lies,
falls es eine Fälschung oder Verfälschung zum Verhalten des Juden Dr.
Bernhard Weiß enthielt. Bspw. wird aus dem Buchtext nicht zweifelsfrei
klar, ob das zitierte Urteil des Kammergerichts überhaupt jemals
rechtskräftig wurde. Es hätte demnach Ansatzpunkte für eine Klage
gegeben, auch vom Wohnsitz London aus, die aber von dem reichen Juden
nicht genutz wurde.

Dieses Unterlassen einer Klage auf Vertriebsverbot im In- und/oder
Ausland wegen Verleumdung etc. jedenfalls hat ein Geschmäckle und
führt - ohne weiteres - zu dem Schluss, daß es mit Moral und
Ehrbarkeit des Juden Dr. Weiß, wie vom Kammergericht dargestellt, eben
doch nicht so weit her war, wie in Wikipedia.de ggf. weißwäscherisch
behauptet.

Aus allem inkl. der aktiven Verweigerung einer Diskussion über
begründete Zweifel ergibt sich ein bisher nicht ausgeräumter
Betrugsverdacht gegen das Links-Portal Wikipedia.de, wie im Betreff
angedeutet.


Wer weiß mehr? Wer weiß es besser?





P.S.:

1. Der F. Eher Verlag (Nf.) hat inzwischen den aktiven verlegerischen
Geschäftsbetrieb eingestellt und verwaltet nur noch verbliebene
Rechte. Dieser Geschäftsbereich wird oder wurde zuletzt von einem
Beamten in der bayer. Staatskanzlei wahrgenommen.

2. "Angriff" war eine von unserem Herrn Dr. Goebbels redigierte
Fachzeitschrift für politische Wissenschaft, an der sich der Jude Dr.
Weiß aus vermutlich persönlichen Gründen dauernd rieb.



--
Allen Neidhammeln sei's gesagt: Ich bin gerne Braunhemd! (waschecht)

https://www.youtube.com/results?search_query=bolschewicken-sau+feliks
(Vorschau Heilpraktikum fuer Linke)
Direktlink: https://www.youtube.com/watch?v=8fS8FTtJZ6A
>>> utilam esse societas

https://www.youtube.com/watch?v=z9dKdGkMhzg
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Horst Felder

unread,
Sep 21, 2021, 5:06:02 AMSep 21
to
Hallo!

eku_pilz <eku~.~pi...@gmx.net> schrieb:
> Es geht um die mögliche fingierte Weißwaschung des Juden Dr.
> Bernhard Weiß in Fällen von Verdacht auf Strafvereitelung,
> versuchter Verleitung zur Falschaussage, illegales Glücksspiel
> etc.pp.

Das der Jude ist, ist ja auch total wichtig… muss also immer betont
werden!

Illegales Glücksspiel? [prust]

Wahrscheinlich auch noch notorischer Falschparker! Jude alleine
reichte ihm wohl nicht, was? Ins KZ mit dem Kerl!

Blondi, der gute deutsche Schäferhund, wäre stolz auf dich, du
Fußpilz! Mensch, endlich wieder geeigneter Nachwuchs für die Gestapo…

--
Mit freundlichen Grüßen
Horst Felder - www.flohheim.de
GNU/Linux; damit ich auch morgen noch vernünftig arbeiten kann!
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