> Am Tue, 27 Oct 2009 11:54:20 +0100, antwortete Gerhard Wiese*:
>
>> ... obwohl ein bibeltreuer Christ
>> niemals Nazi oder Kommunist sein kann
>
> Na, so ganz wahr kann das kaum sein. Guckst du hier:
> http://img4.imageshack.us/i/kircheundnazis.png/
> Und nein, die dort fotografierten "Bibeltreuen" winken nicht ihren
> Gemeinden!
>
> Carl
Das sind keine bibeltreuen Christen sondern absonderliche Katholiken.
Bibeltreue Christen wurden in der Nazizeit von den braunen Sozialisten
und hinterher in der Ostzone von roten Sozialisten verfolgt.
GW
Wenn Du damit die allgemein als "Zeugen Jehowas" bezeichnete Gruppe meisnt
ist das absolut richtig.Ich habe mit der Truppe nichts am Hut und lehne sie
strikt ab.Aber nun nach dem Bekanntwerden einiger Unterlagen
aus ddem Gebiet der ehemaligen DDR kann man sich zum Thema ein klares Bild
machen. Aus welchem Grund auch immer haben die "Zeugen" in der Hitlerzeit
einen offenen Brief aus ihren Gemeinden an Hitler geschickt mit der
Aufforderung , seinen gottesfeindlichen und unmenschlichen politischen
Kurtrs zu beenden.Der "F�hrer" bekam das dann auch und einen Tobsuchtsanfall
mit der Drohung diesen Haufe zu vernichten.Machten die Nazis dann auch.Nach
1945 waren es politisch verfolgte Menschen mit Anerkennung diese Status in
der Sowjetzone.Mit Gr�ndung der DDR kam es wieder zu eiener Verfolgung nun
durch die DDR Justiz ,eine Verfolgentstatus durch die Naziwurde aberkannt
und vile "Zeugen" landesten im Gef�ngnis.Manche genau in dem Geff�ngnis in
dem sie zu der Nazizeit auch schon deswegen gesessen hatten. MIt den
sogenanntn "Amtskirchen" wurde zumeist pfleglicher verfahren.
Klaus Lynx
Zum Rapport bei Hitler hob Himmlers Verbindungsoffizier Hermann Fegelein im
F�hrerhauptquartier lobend die besondere Grausamkeit der moslemischen
SS-Division "Handschar" hervor. Hitler zeigte sich angesichts der
blutr�nstigen Schilderung allerdings unbeeindruckt: "Das ist Wurst!" (S.
233)
"Gerhard Wiese�" <gwi...@mailinator.com> schrieb im Newsbeitrag
news:hc7s3d$k0b$1...@aioe.org...