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Re: Führawodde zur Verblödung

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Gerhard Wiese®

unread,
Nov 18, 2009, 11:20:55 AM11/18/09
to
On 2009-11-18 13:37:53 +0100, Erika Ciesla <dummy@invalid> said:

> Meinesgleichen (zum Beispiel mein Vater)

Deinesgleichen? Das sind aber fremde Federn, werte Frau C.! Sie waren
wohl noch nicht mal ein Spermium im Hodensack Ihres werten Herrn Papa,
als die Briten Phosphorbomben auf deutsche Großstädte fallen ließen und
Millionen deutsche Zivilisten als Brandfackeln entzündeten!

> hat (als Kriegsfreiwilliger der Royal Army) aktiv gegen das Dritte
> Reich gekämpft und dabei seinen Arsch riskiert. Er tat dies unter
> anderem dafür, daß Du heute das Recht hast, so einen Unsinn zu
> schreiben.

Meine Opas haben für Deutschland gekämpft. Sie haben Ostpreußen gegen
die anrennenden Sowjetinvasoren und alliierten Mordbrenner verteidigt
und unzähligen Deutschen die Flucht ermöglicht, als der Bolschewist
massenmordend Millionen deutsche Zivilisten vergewaltigte und
bestialisch niederschlachtete, vom Greis bis zum Neugeborenen, getreu
der marxistischen Politik aus Moskau, die der bolschewistische Poet
Ilja Ehrenburg so dichtete: „Für uns gibt es nichts Lustigeres als
deutsche Leichen. Die Deutschen müssen ins Grab gejagt werden. Von
allen Fritzen sind die toten am besten!“ Das waren die "Befreier".

GW

Gerhard Wiese®

unread,
Nov 18, 2009, 11:26:28 AM11/18/09
to
On 2009-11-17 21:50:56 +0100, Michael <ch2...@web.de> said:

> On 17 Nov., 21:56, "M. Gorn" <Martin.G...@web.de> wrote:
>> Lars Br�sicke schrieb:
>>
>>> Man kennt ihn nur als Riesenarschloch und Versager
>>
>> Das Deutsche Heer stand vom Nordpol bis zum S�dpol. Von Asien bis zum
>> Atlantik.
>
> Und das soll ein Verdienst sein?

H�tte Hitler nicht die Juden vergast, g�lte er noch heute als gr��ter
Kriegsherr aller Zeiten. Auch die Amis f�hren weltweit Kriege und
feiern ihre Milit�rs in den Medien und Geschichtsb�chern. Krieg ist
normal in einer gottlosen Welt.

GW

Hans Bolte

unread,
Nov 18, 2009, 2:15:42 PM11/18/09
to
norbert baude schrieb:
> Kommunistenhetzer und Menschenhasser Gerhard Wiese® schrieb:
> [...]
>
> Noch ein paar Worte über Hitler und die Bibel zur Erbauung:
>
> "In seiner Münchner Rede vom 12.04.1922 wirft Hitler eines seiner
> zentralen Motive auf: "Ich wäre kein Christ, wenn ich nicht, wie einst
> vor 2.000 Jahren unser Herr, Front machen würde gegen die, die dieses
> arme Volk heute ausplündern und ausbeuten."
>
> Und etwas später in einer Rede im Bürgerbräu: "Eines schmerzt mich, daß
> ich als Katholik gerade von katholischer Seite so niederträchtig
> angegriffen werde. Das schmerzt mich um so mehr, weil wirklich keine
> Bewegung mehr für das Christentum eintritt als die unsere, und weil ich
> derjenige bin, dessen Arbeit es mit zu verdanken ist, daß sich das
> Christentum wieder so entfalten kann."
>
> Hitler hatte immer eine Bibel im Tornister und seine Lieblingsstelle
> war, als Jesus die Händler aus dem Tempel trieb.

So ein Quatsch. Hitler war kein Christ. Trotzdem hatte er sich mit den
Kirchen arrangiert, damit sie nicht gegen ihn arbeiten. Und er fand die
Kirchen natürlich als Phänomen und erfolgreiche Institutionen interessant.

Ich blättere einige Sekunden in "Monologe im Führerhauptquartier"
(ISBN:3-453-01600-9) und finde

auf Seite 149:
"Wir haben nun das Unglück, eine Religion zu besitzen, welche die Freude
am Schönen ertötet."

auf Seite 106:
"Welches Armutszeugnis für das Christentum, daß es die Bibbliotheken der
Antike zerstört hat!"
(Das wußte Hitler also schon 1944 während es in der heutigen Wikipedia
als revolutionäre neue Erkenntnis verkauft wird.)

auf Seite 106:
"Ich neige der Welteislehre von Hörbiger zu."

Das ganze Buch ist voller ähnlicher Zitate.

> "Adolf Hitler, Hauptexponent des deutschen Faschismus, war katholischer
> Christ. Er trat nie aus der Kirche aus und wurde auch nie
> exkommuniziert. Sein Buch "Mein Kampf" erschien nie auf dem "Index
> librorum prohibitorum", auf den bis vor kurzem alle Schriften gesetzt
> wurden, die in Glaubens- und Sittenfragen der katholischen Lehre
> widersprechen. Offensichtlich widersprachen Hitlers politische
> Anschauungen nicht der katholischen Sittenlehre. Am 26. April 1933
> führte er ein Gespräch mit Bischof Berning und Monsignore Steinmann.
> "Thema: gemeinsamer Kampf gegen Liberalismus, Sozialismus,
> Bolschewismus. Sehr freundlicher Ton dieses Gespräches. Hitler erkärte
> dabei auch, daß er gegen die Juden nichts tue als das, was die Kirche in
> 1500 Jahren gegen sie getan habe. Kein Widerspruch der Prälaten der
> Kirche!

Vorsicht! Das gilt in der BRD als "Holocaustleugung"/"Volksverhetzung".

> Hitler bekennt sich hier als Katholik und sagt
> Auseinandersetzungen mit Polen stehen bevor, wir brauchen gehorsame
> Soldaten - deshalb religiöse Schulen!" Von Anfang an bis zum mißglückten
> Endsieg 1945 stützten die Kirchen in allen wesentlichen Fragen Hitler
> ideologisch. Ihre Proteste im sogenannten Kirchenkampf, der heute
> heroisiert wird, bezogen sich mit einer Ausnahme, dem Euthanasieprogramm
> - ausschließlich auf Hitlers Religionspolitik, die die Privilegien der
> Kirchen beschnitt." ( Aus: http://www.manfred-gebhard.de/KahlText.htm)

Du hast keine Ahnung von Hitler.

Hans


--
"Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Israeliten."
Der Talmud
<http://www.hansbolte.net/Talmudzitate

norbert baude

unread,
Nov 18, 2009, 5:01:15 PM11/18/09
to
Hans Bolte schrieb:

> ...


> So ein Quatsch. Hitler war kein Christ. Trotzdem hatte er sich mit den
> Kirchen arrangiert, damit sie nicht gegen ihn arbeiten. Und er fand die
> Kirchen natürlich als Phänomen und erfolgreiche Institutionen interessant.
>

Ach, Katholiken sind keine Christe

> Ich blättere einige Sekunden in "Monologe im Führerhauptquartier"
> (ISBN:3-453-01600-9) und finde
>
> auf Seite 149:
> "Wir haben nun das Unglück, eine Religion zu besitzen, welche die Freude
> am Schönen ertötet."
>
> auf Seite 106:
> "Welches Armutszeugnis für das Christentum, daß es die Bibbliotheken der
> Antike zerstört hat!"
> (Das wußte Hitler also schon 1944 während es in der heutigen Wikipedia
> als revolutionäre neue Erkenntnis verkauft wird.)
>
> auf Seite 106:
> "Ich neige der Welteislehre von Hörbiger zu."
>
> Das ganze Buch ist voller ähnlicher Zitate.
>

Und? Hitler kritisiert seine Religion. Noch lange kein Beweis, dass er
kein Christ gewesen ist.

>> "Adolf Hitler, Hauptexponent des deutschen Faschismus, war katholischer
>> Christ. Er trat nie aus der Kirche aus und wurde auch nie
>> exkommuniziert. Sein Buch "Mein Kampf" erschien nie auf dem "Index
>> librorum prohibitorum", auf den bis vor kurzem alle Schriften gesetzt
>> wurden, die in Glaubens- und Sittenfragen der katholischen Lehre
>> widersprechen. Offensichtlich widersprachen Hitlers politische
>> Anschauungen nicht der katholischen Sittenlehre. Am 26. April 1933
>> führte er ein Gespräch mit Bischof Berning und Monsignore Steinmann.
>> "Thema: gemeinsamer Kampf gegen Liberalismus, Sozialismus,
>> Bolschewismus. Sehr freundlicher Ton dieses Gespräches. Hitler erkärte
>> dabei auch, daß er gegen die Juden nichts tue als das, was die Kirche in
>> 1500 Jahren gegen sie getan habe. Kein Widerspruch der Prälaten der
>> Kirche!
>
> Vorsicht! Das gilt in der BRD als "Holocaustleugung"/"Volksverhetzung".
>

LOL! Ich zitiere hier, was schon längst Allgemeinwissen ist. Was hat das
o.a. mit dem Holocaust und dessen Leugnung zu tun? Thema verfehlt!

>> Hitler bekennt sich hier als Katholik und sagt
>> Auseinandersetzungen mit Polen stehen bevor, wir brauchen gehorsame
>> Soldaten - deshalb religiöse Schulen!" Von Anfang an bis zum mißglückten
>> Endsieg 1945 stützten die Kirchen in allen wesentlichen Fragen Hitler
>> ideologisch. Ihre Proteste im sogenannten Kirchenkampf, der heute
>> heroisiert wird, bezogen sich mit einer Ausnahme, dem Euthanasieprogramm
>> - ausschließlich auf Hitlers Religionspolitik, die die Privilegien der
>> Kirchen beschnitt." ( Aus: http://www.manfred-gebhard.de/KahlText.htm)
>
> Du hast keine Ahnung von Hitler.
>

Weil ich Fachliteratur zitiere? Guter Mann, ich bin geboren, als Hitler
noch lebte. Wenn jemand keine Ahnung hat, dann eher wohl eher Du, der
nicht mal einen Text lesen und einordnen kann.

Lies mal eine Kirchengeschichte, bevor du solchen Dummschwatz von Dir gibst.

Norbert

Helmut Wabnig

unread,
Nov 18, 2009, 9:53:15 PM11/18/09
to
On Wed, 18 Nov 2009 20:15:42 +0100, Hans Bolte
<_unterstrichenen_teil...@t-online.de> wrote:

>norbert baude schrieb:
>> Kommunistenhetzer und Menschenhasser Gerhard Wiese� schrieb:
>> [...]
>>

>> Noch ein paar Worte �ber Hitler und die Bibel zur Erbauung:
>>
>> "In seiner M�nchner Rede vom 12.04.1922 wirft Hitler eines seiner
>> zentralen Motive auf: "Ich w�re kein Christ, wenn ich nicht, wie einst
>> vor 2.000 Jahren unser Herr, Front machen w�rde gegen die, die dieses
>> arme Volk heute auspl�ndern und ausbeuten."
>>
>> Und etwas sp�ter in einer Rede im B�rgerbr�u: "Eines schmerzt mich, da�
>> ich als Katholik gerade von katholischer Seite so niedertr�chtig


>> angegriffen werde. Das schmerzt mich um so mehr, weil wirklich keine

>> Bewegung mehr f�r das Christentum eintritt als die unsere, und weil ich
>> derjenige bin, dessen Arbeit es mit zu verdanken ist, da� sich das


>> Christentum wieder so entfalten kann."
>>
>> Hitler hatte immer eine Bibel im Tornister und seine Lieblingsstelle

>> war, als Jesus die H�ndler aus dem Tempel trieb.


>
>So ein Quatsch. Hitler war kein Christ. Trotzdem hatte er sich mit den
>Kirchen arrangiert, damit sie nicht gegen ihn arbeiten. Und er fand die

>Kirchen nat�rlich als Ph�nomen und erfolgreiche Institutionen interessant.
>
>Ich bl�ttere einige Sekunden in "Monologe im F�hrerhauptquartier"


>(ISBN:3-453-01600-9) und finde
>
>auf Seite 149:

>"Wir haben nun das Ungl�ck, eine Religion zu besitzen, welche die Freude
>am Sch�nen ert�tet."
>
>auf Seite 106:
>"Welches Armutszeugnis f�r das Christentum, da� es die Bibbliotheken der
>Antike zerst�rt hat!"
>(Das wu�te Hitler also schon 1944 w�hrend es in der heutigen Wikipedia
>als revolution�re neue Erkenntnis verkauft wird.)
>
>auf Seite 106:
>"Ich neige der Welteislehre von H�rbiger zu."
>
>Das ganze Buch ist voller �hnlicher Zitate.


>
>> "Adolf Hitler, Hauptexponent des deutschen Faschismus, war katholischer
>> Christ. Er trat nie aus der Kirche aus und wurde auch nie
>> exkommuniziert. Sein Buch "Mein Kampf" erschien nie auf dem "Index
>> librorum prohibitorum", auf den bis vor kurzem alle Schriften gesetzt
>> wurden, die in Glaubens- und Sittenfragen der katholischen Lehre
>> widersprechen. Offensichtlich widersprachen Hitlers politische
>> Anschauungen nicht der katholischen Sittenlehre. Am 26. April 1933

>> f�hrte er ein Gespr�ch mit Bischof Berning und Monsignore Steinmann.


>> "Thema: gemeinsamer Kampf gegen Liberalismus, Sozialismus,

>> Bolschewismus. Sehr freundlicher Ton dieses Gespr�ches. Hitler erk�rte
>> dabei auch, da� er gegen die Juden nichts tue als das, was die Kirche in
>> 1500 Jahren gegen sie getan habe. Kein Widerspruch der Pr�laten der


>> Kirche!
>
>Vorsicht! Das gilt in der BRD als "Holocaustleugung"/"Volksverhetzung".
>
>> Hitler bekennt sich hier als Katholik und sagt
>> Auseinandersetzungen mit Polen stehen bevor, wir brauchen gehorsame

>> Soldaten - deshalb religi�se Schulen!" Von Anfang an bis zum mi�gl�ckten
>> Endsieg 1945 st�tzten die Kirchen in allen wesentlichen Fragen Hitler


>> ideologisch. Ihre Proteste im sogenannten Kirchenkampf, der heute
>> heroisiert wird, bezogen sich mit einer Ausnahme, dem Euthanasieprogramm

>> - ausschlie�lich auf Hitlers Religionspolitik, die die Privilegien der


>> Kirchen beschnitt." ( Aus: http://www.manfred-gebhard.de/KahlText.htm)
>
>Du hast keine Ahnung von Hitler.
>
>Hans


Hinkel et al. beriefen sich andauernd auf die "Vorsehung."
Was damit wohl gemeint war?

w.

Heinz Blüml

unread,
Nov 19, 2009, 12:31:35 AM11/19/09
to
On Thu, 19 Nov 2009 03:53:15 +0100, Helmut Wabnig <hwabnig@ .- --- -.
dotat> wrote:


>
>
>Hinkel et al. beriefen sich andauernd auf die "Vorsehung."
>Was damit wohl gemeint war?
>

Auch GWBush hat sich als Werkzeug der göttlichen Vorsehung begriffen.
Also gemeint, die Stimme (und einen Auftrag) Gottes vernommen zu
haben.

h

Erika Ciesla

unread,
Nov 19, 2009, 8:16:47 AM11/19/09
to
Gerhard Wiese® schrieb:

> On 2009-11-17 21:50:56 +0100, Michael <ch2...@web.de> said:
>> On 17 Nov., 21:56, "M. Gorn" <Martin.G...@web.de> wrote:
>>> Lars Bräsicke schrieb:


>>>> Man kennt ihn nur als Riesenarschloch und Versager
>>>

>>> Das Deutsche Heer stand vom Nordpol bis zum Südpol. Von Asien bis zum


>>> Atlantik.
>>
>> Und das soll ein Verdienst sein?
>

> Hätte Hitler nicht die Juden vergast, gälte er noch heute als größter
> Kriegsherr aller Zeiten.

... wäre er also doch immernoch ein Kriegsverbrecher!

Aber warum erzählst Du uns das? War Hitler etwa gar nicht so schlimme und
hat er lediglich einen Fehler gemacht, den man ihm doch auch nachsehen
kann? Bist Du wirklich so krank, *DAS* zu glauben.

Im Übrigen ist dieses Thema ohnehin irrelevant, denn er *hat* ja die Juden
verfolgen lassen!

> Auch die Amis führen weltweit Kriege

Ja, *LEIDER*, nicht wahr!

> und feiern ihre Militärs in den Medien und Geschichtsbüchern.

Was ficht mich der Unsinn in anderen Ländern? Wenn ich die Chance habe,
klüger als andere zu sein, dann ergreife ich die!

> Krieg ist normal in einer gottlosen Welt.

Das hast gerade Du Jetzt schreiben müssen, Du falscher Heiliger!

Wenn wir alle die Menschen zusammenzählen, die jemals im Namen oder gar im
vermeintlichen Auftrag irgend eines Gottes erschlagen, erstochen,
aufgehängt, geköpft, ersäuft, verbrannt, gerädert, gevierteilt oder zu Tode
gefoltert worden sind, dann erhalten wir eine Zahl, vor der sogar die
Verbrechen der Nazis verblassen!

Erzähl *Du* uns also nichts von einer Gottlosen Welt! Denn wo und wann es
immer darum geht, ein dogmatisch determiniertes Zwangssystem zu errichten,
in dem es zu den „höheren Zielen“ gehört „die Ungläubigen“ auszurotten
(wozu praktischerweise auch alle andersgläubigen zählen), dann stehen
religiöse Eiferer immer in der ersten Reihe!

Und *das* sind die Schlimmsten unter den „Gottlosen“ überhaupt, denn sie
führen zwar „Gottes Wort“ im Maule aber Satans Schwert in der Hand!


Pax tecum!
Erika Ciesla (QTH: JN49FL)

--
Fährst Du Fahrrad? Mußt Du gucken: http://www.erika-ciesla.de

Erika Ciesla

unread,
Nov 19, 2009, 10:57:52 AM11/19/09
to
Heinz Blüml schrieb:

Und *DAS* sind die schlimmsten! Denn wer da glaubt, „im höherem Auftrag“ zu
handeln, wie immer der auch aussehen mag, der ist rational nicht mehr
erreichbar.

Und gesetzt den Fall, es gäbe Gott, dann ist der „Gotteskrieger“ (also wer
„im Auftrag Gottes“ tötet) die höchstmögliche Form der Blasphemie!


Glückauf!

Heinz Blüml

unread,
Nov 19, 2009, 11:33:01 AM11/19/09
to
On Thu, 19 Nov 2009 16:57:52 +0100, Erika Ciesla <dummy@invalid>
wrote:

>Heinz Blüml schrieb:

>> Auch GWBush hat sich als Werkzeug der göttlichen Vorsehung begriffen.
>> Also gemeint, die Stimme (und einen Auftrag) Gottes vernommen zu haben.
>
>Und *DAS* sind die schlimmsten! Denn wer da glaubt, „im höherem Auftrag“ zu
>handeln, wie immer der auch aussehen mag, der ist rational nicht mehr
>erreichbar.
>

Die zweitschlimmsten sind die, die (wie etwa du) sich als ideologische
Tiefschläger (ohne göttlichem Auftrag) betätigen.;)

>Und gesetzt den Fall, es gäbe Gott, dann ist der „Gotteskrieger“ (also wer
>„im Auftrag Gottes“ tötet) die höchstmögliche Form der Blasphemie!
>

Das sehe ich nicht so.
Wenn du Lust hast, dich mit der Problematik ein bisserl
auseinanderzusetzen:
Julian Jaynes; Der Ursprung des Bewußtseins
geht auf einige Aspekte ein.
Homerische Helden kommen da sehr ausgiebig vor)
Abgesehen davon ist das Phänomen der "Inneren Stimme" ein auch heute
noch sehr häufiges, in Künstler-, Politiker-, Manager- und
Erfolgskreisen allgegenwärtig.
Wobei es nicht wirklich wichtig ist, wer oder was als der Urheber
dieser Stimmen angesehen/benannt wird.

h

Erika Ciesla

unread,
Nov 19, 2009, 11:35:54 AM11/19/09
to
Heinz Blüml schrieb:


> Abgesehen davon ist das Phänomen der "Inneren Stimme" …

Wer „innere Stimmen“ hört, der braucht ’ne Therapie!

Heinz Blüml

unread,
Nov 19, 2009, 12:08:38 PM11/19/09
to
On Thu, 19 Nov 2009 17:35:54 +0100, Erika Ciesla <dummy@invalid>
wrote:

>Heinz Blüml schrieb:


>
>
>> Abgesehen davon ist das Phänomen der "Inneren Stimme" …
>
>Wer „innere Stimmen“ hört, der braucht ’ne Therapie!
>

Ich fürchte, da bist du komplett daneben.
Beim wirklichen Leben.
Nicht in der "Theorie".

h

klau...@t-online.de

unread,
Nov 19, 2009, 12:22:37 PM11/19/09
to

"Heinz Bl�ml" <k.h.b...@chello.at> schrieb im Newsbeitrag
news:dquag511ue43trgma...@4ax.com...

On Thu, 19 Nov 2009 17:35:54 +0100, Erika Ciesla <dummy@invalid>
wrote:

>Heinz Bl�ml schrieb:
>
>
>> Abgesehen davon ist das Ph�nomen der "Inneren Stimme" .
>
>Wer "innere Stimmen" h�rt, der braucht 'ne Therapie!
>

Ich f�rchte, da bist du komplett daneben.


Beim wirklichen Leben.
Nicht in der "Theorie".

"Wer Visionen hat , der soll zu einem Arzt gehen"
Helmut Schmidt Bundeskanzler bis 1982


Heinz Blüml

unread,
Nov 19, 2009, 1:09:46 PM11/19/09
to
On Thu, 19 Nov 2009 18:22:37 +0100, <klau...@t-online.de> wrote:

>
>"Heinz Blüml" <k.h.b...@chello.at> schrieb im Newsbeitrag

>news:dquag511ue43trgma...@4ax.com...
>On Thu, 19 Nov 2009 17:35:54 +0100, Erika Ciesla <dummy@invalid>
>wrote:
>

>>Heinz Blüml schrieb:
>>
>>
>>> Abgesehen davon ist das Phänomen der "Inneren Stimme" .
>>
>>Wer "innere Stimmen" hört, der braucht 'ne Therapie!
>>
>
>Ich fürchte, da bist du komplett daneben.


>Beim wirklichen Leben.
>Nicht in der "Theorie".
>
>"Wer Visionen hat , der soll zu einem Arzt gehen"
>Helmut Schmidt Bundeskanzler bis 1982
>

Ach ja;)?

Das hat auch unser, in der Bedeutungslosigkeit verschwundene
Bundeskanzler Vranitzky gesagt.

Beide waren voll daneben.
Aber die Meinungsfreiheit schützt auch solche armen Wichte.

h

Werner Sondermann

unread,
Nov 19, 2009, 1:40:07 PM11/19/09
to
Heinz Bl�ml wrote:

> <klau...@t-online.de> wrote:
>>
>> "Wer Visionen hat , der soll zu einem Arzt gehen"
>> Helmut Schmidt Bundeskanzler bis 1982
>>
> Ach ja;)?
>
> Das hat auch unser, in der Bedeutungslosigkeit verschwundene
> Bundeskanzler Vranitzky gesagt.
>
> Beide waren voll daneben.
> Aber die Meinungsfreiheit sch�tzt auch solche armen Wichte.

Wer nicht an Fernes denkt,
dem ist Kummer nahe.
[Konfuzius]

Tschau!
Werner

Klaus Wulff

unread,
Nov 20, 2009, 6:05:13 AM11/20/09
to
Erika Ciesla wrote:
> [...]

>
> Und gesetzt den Fall, es gäbe Gott, dann ist der „Gotteskrieger“ (also
> wer „im Auftrag Gottes“ tötet) die höchstmögliche Form der Blasphemie!
Wieso?

Gruß
Klaus

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