http://de.wikipedia.org/wiki/Mayon_(Vulkan)
http://www.tagesschau.de/ausland/philippinen238.html
Nachdem der aktivste Vulkan der Philippinen bereits am Scheitelpunkt
des 13.09.-Maximums (1. Kräftemaximum der "44M-Epoche") leichte
Aktivitäten zeigte, hat der Effekt, wonach sich die Erdkruste seitdem
und noch bis Ende Februar senkt, offenbar zu den jetzigen Aktivitäten
geführt - rund drei Monate nach Beginn des SMT-Druckabfalls.
Der angestaute, globale innere SMT-Druck der Erde entweicht, wie es
aussieht, an dieser Schwachstelle des Pazifiks, wobei der erdinterne
SMT-Druck aber bereits recht niedrig sein dürfte. Ob hier schon jetzt,
in den nächsten Tagen und Wochen, ein heftigerer Ausbruch bevorsteht,
ist nicht auszuschließen, da die Druckverhältnisse unter dem Vulkan
unbekannt sind.
Auf jeden Fall sind die jetzigen Aktivitäten des Vulkans - nach meinen
Thesen - "nur" als relativ anzusehen, nämlich als relativ zu den
Potentialen der kosmischen Mechanismen, die im Kräftemaximum der "44M-
Epoche" erscheinen werden (ca. Ende Mai bis etwa Mitte September
2010). So ist, während sich die Erde im genannten Zeitintervall durch
mehrere SMT-Hochdruckgebiete bewegt, global mit einem Anstieg des
erdinternen Druck und damit mit einer Anhebung der Kontinentalplatten
zu rechnen, wobei dann auch mit stark ansteigendem Vulkanismus zu
rechnen sein wird. Weil der danach folgende Druckabbau - ab etwa Mitte
September - nach einem weitaus höheren internen SMT-Druck unseres
Planeten als nach dem 13.09.2009 geschieht, sollte gerade auch in den
Wochen und Monaten des Druckabbaus global - neben sehr starken
Erdbeben - auch mit stärksten vulkanischen Aktivitäten gerechnet
werden.
Rüdiger Thomas
Zeitgleich mit der Durchquerung des Mars-Neptun-MKE durch die Erde
reagierte heute der Vulkan Mayon erneut stärker, so daß seine
Alarmstufe angehoben wurde.
Der zugrundeliegende Mechanismus resultiert aus der Überlagerung des
SMT-Druckabbaus der Erde nach dem 1. Kräftemaximum der "44M-Epoche"
mit einem vorübergehenden Druckauf- und nun folgendem -abbau bei der
MKE-Passage, wobei ein beschleunigter Druckabbau zu einer schnelleren
Absenkung der Erdkruste führen dürfte. Unterstützt wird dieser Effekt
durch eine zusätzliche Erwärmung des Erdmantels infolge der bei der
Passage angestiegenden SMT-Dichte bei der Erde.
Der Mayon - als derzeitige Schwachstelle - ist somit ein augenfälliger
Indikator für jede Druckänderung. Durch den nun schnelleren
Druckabfall erhöht sich für die kommenden Tage - vielleicht auch für
1-3 Wochen - das Potential für stärkere Eruptionen (die sich aber
nicht auf diese Region beschränken müssen; denn - nach der pazifischen
Platte - beginnt bezüglich des 1. Kräftemaximums vom 13.09.2009 -
längst schon auch die afrikanische Platte auffällig mehr zu reagieren,
so daß im Mittelmeerraum mit ähnlichen Auswirkungen zu rechnen sein
sollte, was sich aber wohl hauptsächlich in mehr und ggf. stärkeren
Beben bemerkbar machen wird - auch wenn selbst hier Vulkanismus
ebenfalls beheimatet ist).
Rüdiger Thomas
Du bist nur doof, krank und �berfl�ssig.
Wow! - Wie "spitzfindig", über "aioe.org" anonym zu beleidigen und zu
diffamieren. .. :)
> Nur Mist, weil es eh schon bekannt war.
Da wa nichts bekannt. ..
> Du bist nur doof, krank und überflüssig.
Und nicht etwa so ein hinterhältiger Spinner und krankes Hirn wie
"du". ..
Wurm!