Ich möchte gerne Eure Meinung zu folgendem Thema erfahren:
Seit der letzten Kabinettsbildung (2.Mai.2002) im sächsischen Landtag
ist der Geograph Prof. Dr. Karl Mannsfeld (Jahrgang 1939) Sächsischer
Staatsminister für Kultus.
Quelle: http://www.mygeo.info/geonews.php
Lebenslauf: http://www.sn.schule.de/smk2/kmmg.html
Meiner Mainung nach entspricht dieser Posten nicht dem Potential eines
Hochschul Geographen. Zumal sich jeder Student der Geographie der TU
Dresden lebhaft an die didaktischen Fähigkeiten des
Landtagsabgeordneten erinnern kann.
In meinen Augen ist es einfach nur Schade, das so viel
Wissen/Kompetenz, das Sachsen gut zur Verwirklichung seiner
(Raum-)Potentiale einsetzen könnte, auf dem falschen Posten ungenutzt
bleibt.
Gab es überhaupt einen deutschen Geographen, der jemals ein so hohes
politisches Amt bekleidet hat?
Gruss,
Stefan
Na ja. Wenn man denn die zu Gesetz erhobene bewußte Falschschreibung
akzeptiert. Auch Wörter haben eine Geschichte.
>
> Und jetzt der Knüller!!! :-)
>
>
>>Gab es überhaupt einen deutschen Geographen, der jemals ein so hohes
>>politisches Amt bekleidet hat?
>
>
> Bekleidet ... hihi .. ;-)
>
> Es heißt natürlich "begleitet" oder hat er das Amt angezogen?
>
> Aber wahrscheinlich waren das alles nur Tippfehler. ;-)
Hier solltest _Du_ vielleicht mal das Wörterbuch Deiner Wahl
konsultieren.
Tschüss,
Ulrich
>
> Bye,
> Martin
>
>
Bitte sehr. Das nächste mal vielleicht erst gucken, eh man sich
im Ton vergreift :-) aber das ist jetzt schon sehr OT.
Bye,
Ulrich
>
> Ciao,
> Martin
>
>
Uwe Moldenhauer
"Ulrich Guenzel" <ne...@init-nan.inka.de> schrieb im Newsbeitrag
news:asgfv9$21k$1...@sapa.inka.de...
um mal zum Thema zurückzukommen: Ich habe mal gerade die Biographien
unserer Bundestagsabgeordneten durchforstet (nein, nicht von Hand!) und
das Ergebnis ist mager:
Eine Diplom-Geographin (Caren Marks, SPD) und zwei Lehrer, die
Geographie als Fach haben (Anke Eymer, CDU und Lothar Mark, SPD).
Sieht schlecht aus mit den Geographen in der hohen Politik...
Matthias
--
Matthias Bobzien
E-Mail: bob...@ikg.uni-bonn.de
Hallo Stefan,
jede Neubesetzung nach Rössler ist weitestgehend unabhängig von dessen
Qualität ein Gewinn für die sächsischen Schulen. Wie das momantan die
Hochschulen sehen, in deren Fachbereich der Gute ja gewechselt wurde,
entzieht sich meiner Kenntnis.
Den Nutzen für die Geographie sehe ich als gering, solange z.B. dieses
Fach in einigen Bundesländern noch als Erdkunde bezeichnet wird bzw.
darauf reduziert werden soll.
cu Uwe
> Den Nutzen für die Geographie sehe ich als gering, solange z.B. dieses
> Fach in einigen Bundesländern noch als Erdkunde bezeichnet wird bzw.
> darauf reduziert werden soll.
Was ist denn, deiner Meinung nach, der Unterschied zwischen
Geographie und Erdkunde?
Danke
Dirk
Nen schoenen Tag noch
wuenscht
Klemens
Hallo Dirk,
wenn man nach Langenscheidts Fremdwörterbuch geht, gibt es keinen:
Geographie,die; -, kMz. 1. Wissenschaft von Aufbau und Gestaltung der
Erdoberfläche, Erdkunde 2. örtliche Gegebenheiten, Beschaffenheit, Lage
Ich meinte es mehr im übertragenen Sinne, dass die Wertigkeit des Fachs
Geographie gering geschätzt wird (Reduzierung der Stundenzahl, teilweise
fehlende Anerkennung als vollwertiges Fach (Z.B. Fächerkombination
Ma/Geo in BY eher unmöglich), kein Leistungskurs (zumindest in SN),
usw.). Als Gleichnis hatte ich da eben Erdkundeunterricht a la
topographische Fakten und Schluß im Hinterkopf.
Hoffe, ich war jetzt weniger mißverständlich ;-)
cu Uwe
> Was ist denn, deiner Meinung nach, der Unterschied zwischen
> Geographie und Erdkunde?
Die Erdkunde wird weitestgehend in die Ecke der
Gesellschaftswisenschaften abgedrängt. Physische Geographie fällt oft
völlig unter den Tisch.
cu,
Dirk
--
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Natürlich sehen Soziologen es genau andersrum.
Hierzuländle hieß es übrigens "Weltkunde".
Michael Kauffmann
> >> Was ist denn, deiner Meinung nach, der Unterschied zwischen Geographie
> >> und Erdkunde?
> >
> > Die Erdkunde wird weitestgehend in die Ecke der Gesellschaftswisenschaften
> > abgedrängt. Physische Geographie fällt oft völlig unter den Tisch.
>
> Natürlich sehen Soziologen es genau andersrum.
>
> Hierzuländle hieß es übrigens "Weltkunde".
Interessant. Habe ich noch nie gehört. Aus "hierzuländle" folgere
ich "Baden-Württemberg", oder?
Ich hatte noch "Erdkunde", und in der Unterstufe (heute
"Grundschule") "Heimatkunde". Heimatkunde war so eine Mischung
aus Geografie, Biologie und anderem.
Herzliche Grüße
Dirk
> > Was ist denn, deiner Meinung nach, der Unterschied zwischen
> > Geographie und Erdkunde?
> Ich meinte es mehr im übertragenen Sinne, dass die Wertigkeit des Fachs
> Geographie gering geschätzt wird (Reduzierung der Stundenzahl, teilweise
> fehlende Anerkennung als vollwertiges Fach (Z.B. Fächerkombination
> Ma/Geo in BY eher unmöglich), kein Leistungskurs (zumindest in SN),
> usw.). Als Gleichnis hatte ich da eben Erdkundeunterricht a la
> topographische Fakten und Schluß im Hinterkopf.
>
> Hoffe, ich war jetzt weniger mißverständlich ;-)
Ja. Es hätte ja sein können, dass "richtige" Geografen (ich bin
keiner) da einen Unterschied machen.
Zu den topografischen Fakten: Natürlich meine auch ich, dass zum
Erdkundeunterricht etwas mehr gehört. Allerdings kann auch etwas
mehr banales Faktenwissen nicht schaden. Manche Jugendliche
wissen ja nicht einmal, ob Kopenhagen in Deutschland liegt oder
nicht, kennen weder die Namen der Nachbarorte noch den Ursprung
des Flusses, der durch ihre Stadt fließt. Das liegt meiner
Meinung nach auch an der unnötigen Verwissenschaftlichung des
Schulunterrichts. In anderen Fächern ist das ähnlich. In Biologie
werden die genetischen Veränderungen bei irgendwelchen
Erbkrankheiten, die unter 100 000 Menschen ein Mal vorkommen, en
détail abgefragt, während Abiturienten keine Birke von einer
Eiche unterscheiden können, ja nicht einmal wissen, dass Gräser
überhaupt blühen.
Soviel zum Untergang des Abendlandes.
Herzliche Grüße
Dirk
> Ja. Es hätte ja sein können, dass "richtige" Geografen (ich bin
> keiner) da einen Unterschied machen.
IMHO tun sie das. Denn Erdkunde ist ein Fach im Schulunterricht, während
Geographie eine Wissenschaft ist. Die Unterschiede ergeben sich also
zwangsläufig aus den Lehrplänen.
>> Hierzuländle hieß es übrigens "Weltkunde".
> Aus "hierzuländle" folgere ich "Baden-Württemberg", oder?
Ja.
> Ich hatte noch "Erdkunde", und in der Unterstufe (heute "Grundschule")
> "Heimatkunde". Heimatkunde war so eine Mischung aus Geografie, Biologie
> und anderem.
Ist diese Bezeichnung nicht politisch inkorrekt?
Bei mir gab es "Sachkunde".
Michael Kauffmann
> > Ja. Es hätte ja sein können, dass "richtige" Geografen (ich bin
> > keiner) da einen Unterschied machen.
>
> IMHO tun sie das. Denn Erdkunde ist ein Fach im Schulunterricht, während
> Geographie eine Wissenschaft ist. Die Unterschiede ergeben sich also
> zwangsläufig aus den Lehrplänen.
"Geografie" ist ebenso ein Schulfach wie "Erdkunde". Aus
verschiedenen Namen lassen sich nicht verschiedene Dinge folgern.
Die Lehrpläne für Erdkunde werden doch hoffentlich nicht
unwissenschaftlich sein.
Herzliche Grüße
Dirk
> > Ich hatte noch "Erdkunde", und in der Unterstufe (heute "Grundschule")
> > "Heimatkunde". Heimatkunde war so eine Mischung aus Geografie, Biologie
> > und anderem.
>
> Ist diese Bezeichnung nicht politisch inkorrekt?
Den Witz verstehe ich nicht.
> Bei mir gab es "Sachkunde".
Wenn irgendwann einmal auch "Sachen" politisch unkorrekt werden
sollten, dann kann man die Schulen gleich ganz schließen.
Herzliche Grüße
Dirk
Der Begriff "Heimat" ist in manchen Kreisen unbeliebt. Ausgedrückt wird
das mit der abwertenden Bezeichnung "Heimattümelei".
Michael Kauffmann
> > Ich hatte noch "Erdkunde", und in der Unterstufe (heute "Grundschule")
> > "Heimatkunde". Heimatkunde war so eine Mischung aus Geografie, Biologie
> > und anderem.
>
> Ist diese Bezeichnung nicht politisch inkorrekt?
Äh?
Also, ich kenne das deutsche Bildungssystem nicht, aber hier in Österreich
ist das in etwa so:
"Heimatkunde" gibt es in der Volksschule(6-10 Jahre), und beschäftigt sich mit
der unmittelbaren Umgebung, also Gemeinde (inkl. Geschichte derselben),
umgebende Berge, Flüsse, Seen, etc., bis hin zum Bundesland.
Leider wird das später zum Großteil vergessen.. Ich kenne wenig Leute hier in
der Gegend, die etwa mehr als 2-3 Gipfel benennen könnten (ich meine von denen
im Umkreis von ca. 25 km, hier ist in dem Fall Innsbruck Umgebung).
Ab Beginn Hauptschule bzw. Unterstufe Gymnasium (10 Jahre) heißt das - bis
zur Matura (=Abitur) "Geographie und Wirtschaftskunde". Hier beginnts mit
Österreich (allerdings schon einschließlich von Siedlungsgeographie, Handel, etc),
später dann Europa und der Rest der Welt. Der Begriff "Erdkunde" ist obsolet,
und bezog sich meines Wissens weitgehend auf physische Geographie.
Ciao
Hans
> "Geografie" ist ebenso ein Schulfach wie "Erdkunde". Aus
> verschiedenen Namen lassen sich nicht verschiedene Dinge folgern.
> Die Lehrpläne für Erdkunde werden doch hoffentlich nicht
> unwissenschaftlich sein.
Natürlich lassen sich aus verschiedenen Namen verschiedene Dinge
folgern. Sonst gäbe es keine Terminologie.
Ich wusste allerdings nicht, dass es ein Schulfach Geografie gibt. Hier
bei uns (NRW) aber scheinbar nicht. Ich hatte in der Schule immer nur
Erdkunde und studiere jetzt, an der Uni um Erdkunde zu lehren. An einem
geographischen Institut, wo Geographie gelehrt wird. Das macht definitiv
einen Unterschied, der aber oft genug unter den Tisch fällt.
Vor allem Erziehungswissenschaftler, und auch Leute die mit Lehrplänen
zu tun haben, weisen immer wieder darauf hin, dass es eben nicht
Geographie sondern Erdkunde ist.
Der Unterschied hat IMHO gar nichts mit wissenschaftlich oder nicht zu
tun, sondern vor allem damit, dass die Erdkunde mehr den
gesellschaftswissenschaftlichen Teil der Geographie betrachtet, während
sich die Geographen als Naturwissenschaftler verstehen.
cu,
Dirk
--
But I just love the life I lead
Another beer is what I need
MOTÖRHEAD: Road Crew
> > "Geografie" ist ebenso ein Schulfach wie "Erdkunde". Aus
> > verschiedenen Namen lassen sich nicht verschiedene Dinge folgern.
> Natürlich lassen sich aus verschiedenen Namen verschiedene Dinge
> folgern. Sonst gäbe es keine Terminologie.
Damit zäumst du das Pferd von hinten auf. Die Namen folgen den
Dingen, nicht umgekehrt. Termini entstehen erst, wenn sich eine
Menschengruppe auf den Gebrauch bestimmter Namen einigt. Aber
gerade das ist ja in diesem Falle strittig.
Herzliche Grüße
Dirk
> "Geography is what Geographers do". Erdkunde ist das, was du an der Schule
> lernst.
Ich weiß nun, dass es diese Auffassung gibt. Ich weiß nun auch,
dass nicht alle aus deiner Zunft diese Auffassung teilen.
Offensichtlich herrscht nicht nur in deinem Text, sondern auch
unter den Geografen eine Sprachverwirrung.
Es gibt ein Schulfach "Geografie". Vielleicht nicht in deinem
Bundesland.
Es gibt in Berlin, Darmstadt, Halle, Köln und Stuttgart
wissenschaftliche Vereine, die "Gesellschaft für Erdkunde"
heißen.
Es gibt eine Lehrerorganisation "Verband der Schulgeographen".
Ich gehe also davon aus: Geografie ist dasselbe wie Erdkunde,
ebenso wie Sprachwissenschaft und Linguistik dasselbe sind.
Einige Geografen und Erdkundler sehen das aber anders. Das hat
vielleicht mit regionalen Traditionen zu tun.
Herzliche Grüße
Dirk
>Dirk Bindmann verlautbarte:
>> Ich hatte noch "Erdkunde", und in der Unterstufe (heute "Grundschule")
>> "Heimatkunde". Heimatkunde war so eine Mischung aus Geografie, Biologie
>> und anderem.
>
>Ist diese Bezeichnung nicht politisch inkorrekt?
Heimatkunde passt doch gut in die Volksschule ;-)
Im Ernst: Topographische, wirtschaftliche und historische Kenntnisse
der näheren Umgebung des Schul- und damit Wohnorts werden im Rahmen
der "Heimatkunde" vermittelt. Zwar ist das kein eigenes Fach im
Stundenplan, aber:
>Bei mir gab es "Sachkunde".
Bei mir (Hessen) auch. Heute nennt man es wohl "Sachunterricht". IIRC
beinhaltet der Sachunterricht in der Grundschule Teile der Physik,
Chemie, Biologie und Geographie, aber auch im weitesten Sinne
gesellschaftliche Themen und "Heimatkunde".
Gruß, Yann
--
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> Der Unterschied hat IMHO gar nichts mit wissenschaftlich oder nicht zu
> tun, sondern vor allem damit, dass die Erdkunde mehr den
> gesellschaftswissenschaftlichen Teil der Geographie betrachtet, während
> sich die Geographen als Naturwissenschaftler verstehen.
>
Hier großer Geographen-Widerspruch: Naturwissenschaftler war ich noch nie in
meinem Leben! (Fast) alles
physisch-geographische endete bei mir im Grundstudium.
Zum Thema:
Wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht: Es gab mal einen
Ministerpräsidenten in MeckPomm, der Gomolka hieß und Geograph war (oder
ist)
Gruß
Holger, Diplomgeograph
--
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*** Alpenpässe mit dem Rad
*** Passes of the alps by bicycle
>> Natürlich lassen sich aus verschiedenen Namen verschiedene Dinge
>> folgern. Sonst gäbe es keine Terminologie.
>
> Damit zäumst du das Pferd von hinten auf. Die Namen folgen den
> Dingen, nicht umgekehrt.
Wo schreibe ich, dass es anders ist?
> Termini entstehen erst, wenn sich eine
> Menschengruppe auf den Gebrauch bestimmter Namen einigt. Aber
> gerade das ist ja in diesem Falle strittig.
Es sollte dir schon in den Sinn kommen, dass es durchaus gültige
Begriffe gibt, die eben nicht immer und überall gleich bedeutend sind.
Hier in Köln, und von hier schließe ich auf ganz NRW, wird de facto
zwischen der Geographie als Hochschulwissenschaft und Erdkunde als
Schulfach unterschieden. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es
irgendwo sonst anders gehandhabt wird.
cu,
Dirk
--
DIN 58993 : Diese Norm gilt für Kondome aus Naturkautschuklatex,
die für die einmalige Anwendung beim vaginalen Geschlechtsverkehr
(im folgenden "bestimmungsgemäße Anwendung" genannt) bestimmt sind.
> Hier großer Geographen-Widerspruch: Naturwissenschaftler war ich noch nie in
> meinem Leben! (Fast) alles
> physisch-geographische endete bei mir im Grundstudium.
Und was sagt das jetzt über die Geographie als Naturwissenschaft aus?
Nichts, wollte nur ein Beispiel geben, dass es auch Geographen gibt, die
sich als Gesellschaftswissenschaftler bezeichnen und nicht als
Naturwissenschaftler.
Ansonsten denke ich, dass die Geographie insgesamt sowohl Natur- als auch
Gesellschaftswissenschaft ist.
Gruß,
Holger
> Ansonsten denke ich, dass die Geographie insgesamt
> sowohl Natur- als auch Gesellschaftswissenschaft ist.
Bevor zu viel Harmonie aufkommt, könnte man noch einwerfen, daß viele
Gesellschafts- und Geowissenschaftler Geographie überhaupt nicht als Wissenschaft ansehen...
Michael Kauffmann
> Hier in Köln, und von hier schließe ich auf ganz NRW, wird de facto
> zwischen der Geographie als Hochschulwissenschaft und Erdkunde als
> Schulfach unterschieden.genannt) bestimmt sind.
Was mich nur etwas wundert, ist daß in D unter "erdkunde" eher der nicht
physische Teil gesehen wird, hier aber eben gerade der physische.
Ciao
Hans
Nun, das sind möglicherweise Ebenen der Vertiefung.
Zudem wird in der schule - der Verständlichkeit halber - einiges
vereinfacht, aber das ist in anderen Naturwissenschaften auch so.
Wie Federball (Hobbyspieler) und Badminton (Sportler) - es ist
aber das gleiche Spiel.
> Was mich nur etwas wundert, ist daß in D unter "erdkunde" eher der nicht
> physische Teil gesehen wird,
So? Das ist mir noch nicht aufgefallen. Woraus schließt Du das?
> hier aber eben gerade der physische.
Matthias
--
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> Was mich nur etwas wundert, ist daß in D unter "erdkunde" eher der nicht
> physische Teil gesehen wird, hier aber eben gerade der physische.
Im Grunde sollte das auch in .de nicht so sein. Aber offensichtlich wird
es durch die Fokussierung des Schulfaches auf kulturgeographische Themen
in den Schulen oft so gesehen.
Woran das letztlich liegt ist mir aber auch nicht klar. Da könnte ich
nur spekulieren.
cu,
Dirk
--
Das Internet wurde geschaffen um auch nach einem Atomschlag die weltweite Ver-
sorgung mit Fickelbildchen, Warez und MP3-Dateien sicherzustellen. Bill Gates
hat es erfunden und heute wird es von AOL exklusiv vertrieben. Das zugrundelie-
gende Prinzip heißt Fido, benannt nach Boris Beckers Hund. (HG Bickel in dafu-l)
> Ansonsten denke ich, dass die Geographie insgesamt sowohl Natur- als auch
> Gesellschaftswissenschaft ist.
ACK.
> Im Grunde sollte das auch in .de nicht so sein. Aber offensichtlich wird
> es durch die Fokussierung des Schulfaches auf kulturgeographische Themen
damit sind wir wieder bei der Heimatkunde und im Grundschulalter, aber
dagegen ist ja nichts zu sagen
> Woran das letztlich liegt ist mir aber auch nicht klar. Da könnte ich
> nur spekulieren.
Wem tuts wirklich weh?
>
Ciao Hans
Da gibt es nämlich noch eine - die Humanwissenschaften..