Mit freundlichen Gr�ssen
Henning B�ttcher
Schweiz
Homepage: http://www.germanyroots.com/boettche/
(letzte Erweiterung: M�rz 2008/ unter anderem mit
'Nummerierungs-System B�ttcher')
"Zawisza" <zawi...@gazeta.pl> schrieb
> Hallo,
> ahnt jemand von Euch was ein "Haubler"ein "Aubzugler" gemacht
haben k�nnte?
> F�r Eure Antworten bedanke ich mich im jetzt schon
> KM
Bitte stell das ab!
> ahnt jemand von Euch was ein "Haubler"ein "Aubzugler" gemacht haben kᅵnnte?
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usler
http://www.historische-berufe.de/BERUFE/auszuegler.html
http://wiki-de.genealogy.net/Ausz%C3%BCgler
http://www.namslau-schlesien.de/Hofuebergabe_vor_80Jahren.pdf
HTH,
Harald
--
http://ahnen.effenberg.de/
>> [-- text/plain, encoding 8bit, charset: ISO-8859-15, 6 lines --]
>
> Bitte stell das ab!
Erg�nzung, da "KM" m�glicherweise �berhaupt nicht wei�, wo da zu schrauben
ist: Stell im Donnervogel das Versenden von HTML-Nachrichten ab. Nur
Plaintext versenden. Jedenfalls in Newsgroups. Danke!
vG, dessen Reader sich an multipart nicht st�rt :)
--
"Man k�nnte ihn h�chstens fragen, was das f�r eine bl�de Idee war,
am Rand des Haifischbeckens Nasenbluten zu kriegen."
(David Kastrup �ber einen Anf�ngerthread in de.rec.musik.machen)
-- <http://einklich.net> -- Ein Pinguin f�r jeden: <http://debian.org/> --
Henning Boettcher schrieb:
> Ob nicht beides falsch gelesen wurde?
>
> Mit freundlichen Grᅵssen
> Henning Bᅵttcher
> Schweiz
> Homepage: http://www.germanyroots.com/boettche/
> (letzte Erweiterung: Mᅵrz 2008/ unter anderem mit
> 'Nummerierungs-System Bᅵttcher')
>
> "Zawisza" <zawi...@gazeta.pl> schrieb
>> Hallo,
>> ahnt jemand von Euch was ein "Haubler"ein "Aubzugler" gemacht
> haben kᅵnnte?
>> Fᅵr Eure Antworten bedanke ich mich im jetzt schon
>> KM
>
>
Harald Effenberg schrieb:
> Hallo,
> ahnt jemand von Euch was ein "Haubler" oder ein "Aubzugler" gemacht
> haben k�nnte?
> F�r Eure Antworten bedanke ich mich im jetzt schon
> KM
Der "Aubzugler" ist wom�glich ein Ausz�gler:
http://www.historische-berufe.de/BERUFE/auszuegler.html
Dann ist nach derselben Regel des Verlesens der "Haubler" vielleicht ein
H�usler:
http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4usler
Ciao
Wolfram
--
Es gibt kein wissenschaftliches Gesetz, das den Erfolg von Regent�nzen
verbietet.
PAUL FEYERABEND
<http://derfranzehatgsagt.blogspot.com/> <www.theodor-rieh.de/heinrich>
<www.mpu-forum.eu> <www.brueckenbauer.it> <www.theodor-rieh.de>
Zitat:
| �Ist ein Nachbar der Plackerei seines Berufes m�de oder arbeitsunf�hig,
| so verkauft er sein Gut an eins seiner Kinder oder an einen Fremden, und
| zieht aus [...]
Nachbar wird hier offensichtlich nicht in der heute �blichen Bedeutung
verwendet. Was bedeutet es hier, "Bauer"?
hp
> Zitat:
>
> | �Ist ein Nachbar der Plackerei seines Berufes m�de oder arbeitsunf�hig,
> | so verkauft er sein Gut an eins seiner Kinder oder an einen Fremden, und
> | zieht aus [...]
>
> Nachbar wird hier offensichtlich nicht in der heute �blichen Bedeutung
> verwendet. Was bedeutet es hier, "Bauer"?
http://www.hohenheida.com/hedeuni.pdf
"Die Einwohner von Hohenheida wurden in zwei Gruppen eingeteilt, in Nachbarn
und nicht Nachbarberechtigte. Als Nachbar bezeichnete man die angesessenen
Bauern mit Grundbesitz und die H�usler (Haus ohne gr��ern Grundbesitz).
Nichtnachbarberechtigte waren zur Miete wohnende Handwerker, Ausz�gler oder
Gehilfen. Das Gesinde hatte die wenigsten Rechte. Die Dorfordnung beinhaltete
41 Bestimmungen wie sich ein jeder Nachbar in den drei alten Dorfschaften
verhalten soll. Erstmals gedruckt wurden diese Artikel in Klingnersdorf und
Bauernrecht von 1741. Sie sind aber mindestens 200 Jahre �lter."
Viele Gr��e
Harald
--
http://ahnen.effenberg.de/
Wolfram Heinrich schrieb:
> Da ich offensichtlich noch mehr solcher Ungereimtheiten habe, in dem die
> Buchstaben verwechselt werden. Könnte mir jemand im Netz ein Link
> zukommen lassen, wo ich die Unterschiede der alten deutschen Schrift in
> Druck und Schreibschrift gegenüber der Lateinischen Schrift gestellt werden?
>
Versuche es mal hier: http://www.suetterlinschrift.de/
Wenn das nichts ist, in Google "Sütterlin" oder "Kurrent" eingeben.
Ciao
Wolfram
--
Wundert euch nicht, daß jemand, der übel riecht, es gern hat, wenn man ihn
beweihräuchert.
STANISLAW JERZY LEC
<http://derfranzehatgsagt.blogspot.com/> <www.theodor-rieh.de/heinrich>
<www.mpu-forum.eu> <www.theodor-rieh.de>
Zur Schreibschrift:
http://www.diaware.de/html/schrift.html
Gru�
Chris
In meinem D�rfchen hat man den heutigen Nachnamen von dem Bauer
(H�usler) �bernommen, bei dem man gearbeitet hat. Somit wurden alle, die
mit IHM gearbeitet haben, gleichlautend genannt.
Kennt Ihr dieses Vorgehen in anderen Regionen?
Harald Effenberg schrieb:
> H�usler, Ausz�gler - diese Bezeichnungen finde ich in den Kirchenb�chern, die eigentlich die Herkunft wiederspiegeln sollten.
Nicht nur die Herkunft, auch der Stand war wichtig: Ob jemand Bauer, Koss�t
oder H�usler war, ob verheiratet oder ledig usw.
> In meinem D�rfchen hat man den heutigen Nachnamen von dem Bauer (H�usler) �bernommen, bei dem man gearbeitet hat.
Ein H�usler war kein Bauer und konnte es sich wahrscheinlich nicht leisten,
andere Leute bei sich arbeiten zu lassen. Was h�tten die auch tun sollen?
Gr��e
Harald
--
Zitieren lernen: http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/
>H�usler, Ausz�gler - diese Bezeichnungen finde ich in den
>Kirchenb�chern, die eigentlich die Herkunft wiederspiegeln sollten.
>
>In meinem D�rfchen hat man den heutigen Nachnamen von dem Bauer
>(H�usler) �bernommen, bei dem man gearbeitet hat. Somit wurden alle, die
>mit IHM gearbeitet haben, gleichlautend genannt.
>
>Kennt Ihr dieses Vorgehen in anderen Regionen?
>
In welchem D�rfchen & in welcher Gegend war das denn?
fragt freundlichst
Nick
Du kannst auch von den Texten, die Du liest, einen Scan
ins Netz stellen und im Newsbeitrag darauf verlinken.
Hier lesen einige Leute mit, die auch mit den ausge-
schriebensten Kurrenthandschriften zurechtkommen.
Und wenn nicht allein, dann schaffen wir es alle
zusammen.
chr
Christina Kunze schrieb:
Was mich etwas gewundert hat, dass die H�usler ehe zu den Bescheidensten
auf dem Land geh�rt haben und dennoch Schreiben und lesen konnten sie.
Und das war anscheinend nicht alles. Sie schrieben sowohl mit der alt
deutschen - als auch mit der lateinischen Schrift.
Nicholas Adams schrieb:
> Wie vorgeschlagen, hier sind meine Berufsbezeichnungen bzw. Beschreibungen unter
> www.masny.info
der H�usler
[S am Silbenanfang und Silbenende hat verschiedene Zeichen,
dies hier ist das �bliche Zeichen f�r S am Silbenende]
beim zweiten lese ich
Brettm�hlenarbeiter, Wi[.]lerer
Der fehlende Buchstabe sieht mir wg. Schriftfluss nach D aus,
es k�nnte im Prinzip auch ein L sein, aber eigentlich gibt
es keinen Grund, zwischen zwei L abzusetzen, w�hrend das
D oben aufh�rt und ein folgendes L unten anfinge.
Das Wort sagt mir aber nichts, bitte um Kommentare.
chr
> "Patrick Masny" <Patric...@Zawisza.de> schrieb
>
> beim zweiten lese ich
>
> Brettmühlenarbeiter, Wi[.]lerer
>
> Der fehlende Buchstabe sieht mir wg. Schriftfluss nach D aus,
> es könnte im Prinzip auch ein L sein, aber eigentlich gibt
> es keinen Grund, zwischen zwei L abzusetzen, während das
> D oben aufhört und ein folgendes L unten anfinge.
> Das Wort sagt mir aber nichts, bitte um Kommentare.
>
Witterer?
Vielleicht ein Name?
Joachim
>> Wie vorgeschlagen, hier sind meine Berufsbezeichnungen bzw. Beschreibungen unter
>> www.masny.info
> Brettm�hlenarbeiter, Wi[.]lerer
Wittwer? Wilderer?
Viele Gr��e
Harald
f'up2 dsg gesetzt
--
http://ahnen.effenberg.de/
Christina Kunze schrieb:
Harald Effenberg schrieb:
> Ich bin schon so einiges gewohnt von den Kirchenm�nnern, aber dass sie in einer kirchlichen Urkunde "Wilderer" reinschreiben
> w�rden, w�re schon heftig.
Warum? Sie schreiben gelegentlich auch "Hurenmensch" rein, wenn eine Frau
ein uneheliches Kind bekommen hat. Das war doch ganz allein dem Pfarrer �berlassen,
was er notiert hat.
Sorry, aber das in dem zweiten Wort ist definitiv
was anderes als das Doppel-T im ersten.
(ein W lese ich dahinter auch nicht, wo soll denn
der Bogen am Schluss sein?)
Bei welcher Kombi von Buchstaben mit Oberl�nge
setzt man denn zwischendurch ab?
chr
Mit freundlichen Gr�ssen
Henning B�ttcher
Schweiz
Homepage: http://www.germanyroots.com/boettche/
(letzte Erweiterung: M�rz 2008/ unter anderem mit
'Nummerierungs-System B�ttcher')
Auch f�r mich hei�t es eindeutig Wittwer.
Unabh�ngig von deiner Theorie wg des Ansetzens, schau die mal das "t" in
..arbeiter" an, da hast du denselben Buchstaben. Auch das "..wer" am
Wortende ist f�r mich eindeutig.
Versuche mal durch fast geschlossene Wimpern auf den unscharfen Text zu
blicken, dann werden einige Buchstaben klarer.
Mit dem Brettm�hlenarbeiter kann ich wenig anfangen, allerdings wenn ich
ber�cksichtige, dass diese Art von M�hlen bei uns "Sagm�hle" hei�en und
deren Arbeiter dann eben Sagm�hlenarbeiter sind, k�nnte das mit der
Erkl�rung weiter oben schon richtig sein.
--
Clemens Pongratz http://www.clemens-pongratz.homepage.t-online.de/
Dipl.Ing.agr. Familienforschung Pongratz -- Heimatforschung K�tzting
DPSG Pfadfinder Stamm Sinzing www.myfamily.com username probegast
password gast2004
Gibt es vom zweiten Bild vielleicht einen gr��eren Ausschnitt?
Wenn man n�mlich w�sste, dass auf dieser Seite immer oben der Beruf und darunter
der Stand eingetragen wurde, k�nnte man sich die Suche nach exotischen Berufen
sparen und sich f�r den Wittwer entscheiden.
Auch sonst ist es immer hilfreich, zum Entziffern mehr Material zur Verf�gung
zu haben als nur das eine Wort, das entziffert werden soll.
Gr��e
Harald
Followup-To: de.sci.genealogie gesetzt
Ja nun, der Schreiber war offenbar der altdeutschen(gothischen) Schrift
kundig, schreibt aber diesmal mit lateinischen Buchstaben.
Es ist daher ungwisse ob es "Brettm�hlenarbeiter" heissen soll.
Die zwei Spitzen nach dem "e" k�nnten auch zwei altdeutsche "ss" sein,
denn das "t" bei "..arbeiter" hat keinen Schweif nach unten.
Es k�nnte also auch "Bressm�hlenarbeiter" heissen.
Also korrekt: "Pressm�hlenarbeiter", Arbeiter in einer Pressm�hle, wo in
der Regel �l gepresst wurde.
>
Beim zweiten Wort haben wir eindeutig die Folge:
"itl" also:
"Witlerer", ist wohl ein Name, denn da steht:
"I. der Pressm�hlenarbeiter Witlerer, ..."
>
Ganz oben steht wohl:
"Der G�nsler"
>
> Hallo,
> ahnt jemand von Euch was ein "Haubler" oder ein "Aubzugler" gemacht
> haben k�nnte?
> F�r Eure Antworten bedanke ich mich im jetzt schon
> KM
>
> Attachment decoded: untitled-2.txt
> --------------040403080105080806000405
> <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN">
> <html>
> <head>
> </head>
> <body bgcolor="#ffffff" text="#3333ff">
> Hallo,
> <br>
> ahnt jemand von Euch was ein "Haubler" oder ein "Aubzugler" gemacht
> haben k�nnte?
>
Heisst wohl:
"Auszugler"
"Hausler"
>
>Ganz oben steht wohl:
>"Der Gänsler"
Nope. "Der Häusler".
Also ein eigenes Häusel hat er gehabt, aber keinen Acker dazu.
Gruß Uwe
--
Wie spricht man denn das Leerzeichen mit Akut aus? "Hmp!" oder so?
vG o
L_
=== http://www.sicherheitslampe.de === OL
> Ja nun, der Schreiber war offenbar der altdeutschen(gothischen) Schrift
> kundig,
Der Schreiber ja (wobei mir die beiden Ausschnitte "der Häusler" und "der
Brettmühlenarbeiter" nicht vom selben Schreiber zu stammen scheinen oder
aber aus unterschiedlichen Dokumenten stammen, insofern wäre etwas mehr
Kontext sicher sinnvoll), du aber anscheinend nur in geringem Maße.
> schreibt aber diesmal mit lateinischen Buchstaben.
Nein.
> Ganz oben steht wohl:
> "Der Gänsler"
Nein, das steht klar und deutlich "der Häusler". Auch über den
"Brettmühlenarbeiter" kann es eigentlich keine Diskussion geben; das,
was du als "ss" bzw. als "ſſ" lesen willst, hätte man damals entweder
"ß" oder aber "ſs" geschrieben, keinesfalls aber "ſſ". Streiten kann man
über den "Wittwer", den man auch als "Witterer" lesen könnte; ich lese
aber, wie andere auch, "Wittwer".
Diedrich
--
pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD
fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3
HTML-Mail wird ungelesen entsorgt.
Der Vokal nach ll (tt ist wegen Unterl�ngen der t's in Brett oben mE un
der Rundung unten ausgeschlossen) ist mit einiger Sicherheit ein o, der
folgende eher ein r.
Willorer ist ein existenter Name. Wenn man nicht so genau hinsieht (waum
ist das Foto so schlecht?) k�nnte man auch Willemer lesen, aber das e
zieht er immer herunter bis auf die Grundlinie. Das ist typisch f�r
S�tterlin, in dem die Unterscheidung von e und n ein echtes Problem
darstellen.
--
Roland Franzius
> Ganz oben steht wohl:
> "Der G�nsler"
Du hast noch nicht oft Originaldokumente
in Kurrent gelesen, oder?
Komisch, dass Du Dir dann so sicher bist.
chr
> "Reinhard Gonaus" <rein...@ibido.at> schrieb
>>> Christina Kunze schrieb:
>>>>
>>>> Brettmühlenarbeiter, Wi[.]lerer
>>>>
>> Ich les das als Wittwer. Gemeint ist wohl Witwer.
>
> Sorry, aber das in dem zweiten Wort ist definitiv was anderes als das
> Doppel-T im ersten. (ein W lese ich dahinter auch nicht, wo soll denn
> der Bogen am Schluss sein?)
Und was liest Du hier:
http://www.freeimagehosting.net/image.php?fe500630b3.gif
Der Schlußbogen vom w ist doch da (und ersichtlich anders als beim r).
Hinter dem t (oder l) ist auch kein e zu sehen, allenfalls ein i. Aber
wie schon gesagt, ein r sieht anders aus als das dann folgende, daher ist
es wohl der erste Abstrich eines w.
> Bei welcher Kombi von Buchstaben mit Oberlänge setzt man denn
> zwischendurch ab?
Fällt Dir dazu bei obigemm Link was auf?
Bedrohungsbericht
Gesamtzahl gefundener Bedrohungen: 1
Viren (Was ist das?)
Gefundene Bedrohungen: 1
Hier ist eine vollst�ndige Liste:
Name der Bedrohung: Trojan.Giframe
Adresse:
http://img2.freeimagehosting.net/uploads/33fe9d7427.gif
"Leif Schr�der" <dshll...@spamfence.net> schrieb im Newsbeitrag
news:h2o5bh$7dp$00$1...@news.t-online.com...
> Christina Kunze schrieb:
>
>> "Reinhard Gonaus" <rein...@ibido.at> schrieb
>>>> Christina Kunze schrieb:
>>>>>
>>>>> Brettm�hlenarbeiter, Wi[.]lerer
>>>>>
>>> Ich les das als Wittwer. Gemeint ist wohl Witwer.
>>
>> Sorry, aber das in dem zweiten Wort ist definitiv was anderes als das
>> Doppel-T im ersten. (ein W lese ich dahinter auch nicht, wo soll denn
>> der Bogen am Schluss sein?)
>
> Und was liest Du hier:
>
> http://www.freeimagehosting.net/image.php?fe500630b3.gif
>
> Der Schlu�bogen vom w ist doch da (und ersichtlich anders als beim r).
> Hinter dem t (oder l) ist auch kein e zu sehen, allenfalls ein i. Aber
> wie schon gesagt, ein r sieht anders aus als das dann folgende, daher ist
> es wohl der erste Abstrich eines w.
>
>> Bei welcher Kombi von Buchstaben mit Oberl�nge setzt man denn
>> zwischendurch ab?
>
> F�llt Dir dazu bei obigemm Link was auf?
>
[Wittwer in Kurrent]
>> Bei welcher Kombi von Buchstaben mit Oberlänge setzt man denn
>> zwischendurch ab?
>
> Fällt Dir dazu bei obigemm Link was auf?
Jetzt zeig mir von derselben Hand ein Wort mit Doppel-T
(z.B. Brettmühlenarbeiter :-), wo er das T mit Schlaufe in
der Oberlänge schreibt.
chr
Welche Schlaufe in der Oberlänge?
II
Lorenz Leiersky: G�rdler
Inger
"Zawisza" <zawi...@gazeta.pl> skrev i en meddelelse
news:hagaem$1sf$02$1...@news.t-online.com...
> Hallo,
> k�nnte mir jemand helfen bei der �bersetzung in die lateinische Schrift?
> F�r mich sind vor allem die Berufsbezeichnungen wichtig.
> www.masny.info
> Gru�
> PM
> kᅵnnte mir jemand helfen bei der ᅵbersetzung in die lateinische Schrift?
> Fᅵr mich sind vor allem die Berufsbezeichnungen wichtig.
> www.masny.info
Pless, am 8. April 1877
Vor dem unterzeichneten Standesbeamten erschien heute, der Persᅵn-
lichkeit nach durch den von Person bekannten
Landbrieftrᅵger Martin Bialas anerkannt,
der Mauerpolier Paul Masni
wohnhaft zu Lonkau
katholischer Religion, und zeigte an, daᅵ von der
Susanna geborener Grzib
seiner Ehefrau
katholischer Religion,
wohnhaft bei ihm
zu Lonkau in seiner Wohnung
am vierten April des Jahres
tausend acht hundert siebenzig und sieben nachmittags
um sechs Uhr ein Kind mᅵnnlichen
Geschlechts geboren sei, welches den Vornamen
Ludwig erhalten habe.
HTH, viele Grᅵᅵe
Harald
--
Kinderzirkus an der Emil Molt Schule: http://moltovitale.wordpress.com/
Premiere des neuen Programms am 5. November um 18:00 in Berlin-Zehlendorf
http://www.effenberg.de/maps?adolfstr.%2015%2014165%20Berlin
Inger Buchard schrieb:
> I
> Martin Bialas: Landbrieftrᅵger
> Paul Masne: Mauerpolier
>
> II
> Lorenz Leiersky: Gᅵrdler
>
> Inger
>
> "Zawisza" <zawi...@gazeta.pl> skrev i en meddelelse
> news:hagaem$1sf$02$1...@news.t-online.com...
>> Hallo,
>> kᅵnnte mir jemand helfen bei der ᅵbersetzung in die lateinische Schrift?
>> Fᅵr mich sind vor allem die Berufsbezeichnungen wichtig.
>> www.masny.info
>> Gruᅵ
>> PM
>
>
Zawisza schrieb am 08.10.2009 10:51(MEZ):
> Danke,
> jedoch mit dem Gördler habe ich meine Problemchen.
> Was macht ein Gördler?
Vorab, ein RealName macht sich immer besser als ein Kürzel PM
Einen Gördler kenne ich auch nicht.
Aber ein Gordeler war ein Gürtelmacher.
Gruß Josef
Hallo,
>jedoch mit dem G�rdler habe ich meine Problemchen.
>Was macht ein G�rdler?
G�rdler oder G�rdeler ist die niederdeutsche Bezeichnung f�r
den G�rtler.
Zitat aus Reinhard Riepl, W�rterbuch zur Familien- und Heimatforschung
in Bayern und �sterreich:
"G�rtler stellten keine G�rtel her, sondern Zubeh�r wie z.B. Beschl�ge
f�r Pferdegeschirre, Kutschen, Patronentaschen oder B�cher, auch
Schuschnallen u. Schlie�en, Kn�pfe, T�rbeschl�ge, Krugdeckel,
Fahnenspitzen, Essbestecke, Fingerh�te, B�geleisen etc. und
verarbeiteten in erster Linie Metall (meist Bronze und kein Leder.
G�rtel und Riemen stellten die Riemer her.
Die G�rtler wurden sp�ter zu Gelbgie�ern, vergl. Spengler."
Beste Gr��e G e r h a r d