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Feldpost Anrede

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Heidi

unread,
Jun 30, 2009, 8:36:42 AM6/30/09
to
Die Einladung nehme ich gern an!

Ich hab hier http://www.lueben-damals.de/erinnerungen/siems_langner.html
Feldpostbriefe �bertragen und es gibt eigentlich nur ein Wort - allerdings
eins, das mir besonders wichtig ist - wo ich mir unsicher bin. Das ist
der Name in der Briefanrede vom 1.3.1940.

Einiges in Erichs Brief deutet darauf hin, dass er an seine junge Ehefrau
Elisabeth (auch Liesel, Liesbeth genannt) gerichtet ist. Aber die Anrede
scheint zu sein "Lieber Peter". Nichts dagegen zu sagen. Aber stimmt meine
Transkription des Wortes �berhaupt?

Was meinen die Experten?

Dank von Heidi

----- Original Message -----
From: "Christina Kunze" <ku...@revesz.de>
Newsgroups: de.etc.sprache.deutsch,de.sci.genealogie,de.sci.geschichte
Sent: Monday, June 29, 2009 10:58 PM
Subject: Re: Genealogie: alte Schrift

> Du kannst auch von den Texten, die Du liest, einen Scan
> ins Netz stellen und im Newsbeitrag darauf verlinken.
> Hier lesen einige Leute mit, die auch mit den ausge-
> schriebensten Kurrenthandschriften zurechtkommen.
> Und wenn nicht allein, dann schaffen wir es alle
> zusammen.
>
> chr
>

Christina Kunze

unread,
Jun 30, 2009, 8:47:21 AM6/30/09
to
"Heidi" <folklo...@gmx.de> schrieb

> Ich hab hier http://www.lueben-damals.de/erinnerungen/siems_langner.html
> Feldpostbriefe �bertragen und es gibt eigentlich nur ein Wort - allerdings
> eins, das mir besonders wichtig ist - wo ich mir unsicher bin. Das ist
> der Name in der Briefanrede vom 1.3.1940.

Ich kann den Scan nicht richtig sehen, aber will Dir was anderes
erz�hlen: meine Gro�eltern (Jahrgang 1919, geheiratet 1944) nannten
sich *gegenseitig* Peter (obwohl der Opa ganz anders hie�), so dass
mein Vater ziemlich ins Schwimmen kam, als er beim Schulanfang nach
den Vornamen seiner Eltern gefragt wurde.

Leider wei� ich nicht, warum sie das gemacht haben, und kann
sie auch nicht mehr fragen.

chr

Heidi

unread,
Jun 30, 2009, 9:29:50 AM6/30/09
to
Vielleicht hat sich der Soldat meiner Feldpostbriefe so gegen neugierige
oder verletzende Bemerkungen seiner Stubenkameraden abgeschirmt. Vielleicht
also war das seinerzeit gar nicht so ungew�hnlich, wie ich an deiner
Geschichte sehe...
Heidi

"Christina Kunze" <ku...@revesz.de> schrieb

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