Mein Problem: Einer meiner Vorfahren, Johann Friedrich
Kehrer ( geb. 26.2.1847 in Lustnau bei Tübingen ) ist
1878 nach Amerika ausgewandert.
Sein dortiger Wohnort und sein Sterbedatum ist mir nicht
bekannt - in der Familie wird jedoch "Pittsburgh" vermutet.
Welche Möglichkeiten habe ich nun, zumindest sein Sterbedatum
und -ort herauszufinden ?
Gibt bzw. gab es vor ca. 100 Jahren in den USA schon
Sterberegister, in die alle Sterbefälle eingetragen wurden
( so wie in Dtl. die Standesämter bzw. Kirchenbücher ) ???
Ich bin für jede Hilfe dankbar, auch über konkrete Informationen
zu Johann Friedrich Kehrer würde ich mich freuen.
Viele Grüße
Matthias Märkle
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Mit freundlichen Grüssen
Henning Böttcher
Schweiz
http://home.sunrise.ch/boettche
Henning Boettcher schrieb:
> Versuche einmal SSDI = Social Security Death Index (in USA geführt)
> zu finden,
> eventuell über LDS (Mormonen) http://www.familysearch.org/ .
> Der Index wird zwar noch nicht seit 100 Jahren geführt, aber es
> könnten ja Nachkommen von
> J.F.Kehrer darin sein.
Danke für den Hinweis. Bei FamilySearch habe ich gesucht,
aber das hilft mir auch nicht wirklich weiter. Es gibt zwar jede
Menge Kehrer, aber ich weiß jetzt natürlich nicht, ob sich
darunter Nachkommen "meines" Kehrers befinden. Vermutlich
hatte er gar keine Nachfahren in Amerika, davon wüsste man
in meiner Familie wohl.
Ich bin jetzt zu der Erkenntnis gekommen, dass es wohl
hoffnungslos sein wird, das Sterbedatum von J.F.Kehrer
herauszufinden. Ich habe von anderer Stelle den Link zum
Vital Records Office bekommen:
http://www.vitalrec.com/pacounties1.html#Allegheny
Dort kann man offizielle Sterbeurkunden ( bis zum Jahr 1905 )
bestellen, allerdings muss man dazu das genaue Sterbedatum
kennen - und genau dieses weiß ich ja nicht.
Wie machen das eigentlich die amerikanischen Familienforscher ?
Wenn sie nicht das genaue Sterbedatum ihres Vorfahren wissen,
haben sie doch keine Chance, es irgendwo zu finden, oder ?
Oder was haltet ihr von einem Brief an die oben genannte Behörde-
vielleicht gibt es dort einen Namensindex, zumindest für die einzelnen
Jahre, wie es in den deutschen Standesämtern der Fall ist.
Grüße
Matthias Märkle