auch auf die Gefahr hin, dass mich der Betreff hier als Anfänger outet,
stelle ich meine Frage mal. Ich bin jetzt erst seit kurzem an der
Ahnenforschung interessiert und noch am Material sammel. Logischerweise
suche ich nun eine Sofware, die mir dabei helfen kann, das ganze etwas
besser zu organisieren.
Dabei kommt es mir im wesentlichen auf 2 Punkte an. Zum einen sollte die
Eingabe nicht übermässig kompliziert sein (das scheint bei den meisten
Programmen, die ich bisher gesehen habe, der große Knackpunkt zu sein.)
Zum anderen sollte die Software in der Lage sein, hübsche Stammbäume und
Ahnentafelb zu produzieren. Weil ich über einen Kollegen auch an einen
entsprechenden Drucker komme, wäre es nicht schlecht, wenn auch
großformatiger Druck möglich wäre.
Ich habe bisher mit Ahnenblatt etwas gespielt und bin was die Eingabe
angeht hochzufrieden damit. Allerdings missfallen mir da die
produzierten Stammbäume und Ahnentafeln.
Bei Legacy 5.0 bin ich von den und unbekannte Tiefen verschachtelten
Menüs ziemlich erschlagen. Selbst eine recht gutes Beherrschen der
englischen Sprache hilft da oft nicht weiter. Wenn man mir ausdrücklich
dazu rät, wäre ich aber durchaus bereit mich da einzuarbeiten.
Bei Familienbande finde ich die Reportfunktionen nicht schlecht, wenn
sie denn mal funktionieren. Scheint mir leider wenig ausgreift zu sein,
das ganze. Ausserdem ist dort die Dateneingabe ziemlich grottig.
Ich wollte mir mal die Standardversion von Heredis anschaun, aber wie es
scheint, haben die Probleme mit dem Server.
Naja vielleicht hat irgendjemand einen Tipp für mich.
mfg
Der Michael
PS: Ich habe da noch ein grundsätzliches Problem (Kann auch ein
persönlichen Versändnissproblem sein). Ich würde gern in einem Report
ALLE Familienmitglieder grafisch in einem Stammbaum darstellen. Bei
allen Darstellungen, die ich bisher gefunden habe, sind Cousins oder
Onkel ausgeblendet. Da ich die druckerischen Möglichkeiten habe, wäre
eine große Grafik kein Problem.
> auch auf die Gefahr hin, dass mich der Betreff hier als Anfänger outet,
> stelle ich meine Frage mal. Ich bin jetzt erst seit kurzem an der
> Ahnenforschung interessiert und noch am Material sammel. Logischerweise
> suche ich nun eine Sofware, die mir dabei helfen kann, das ganze etwas
> besser zu organisieren.
Was ist schlimm daran, sich als Anfänger zu outen? Ich bin auch einer!
Ich lese hier seit ein paar Wochen mit und habe einige Threads mit der
Frage nach der richtigen Software gelesen.
Du solltest die alten Postings einmal durchsuchen!
Beste Grüße,
Andreas
--
Es geht weiter aufwärts mit dem Powersender Sat.1. Auch finanziell. Im
letzten Jahr nur noch 175 Millionen Mark Verlust. 175 Millionen Mark -
umgerechnet ein Beckmann.
[Harald Schmidt]
> Was ist schlimm daran, sich als Anfänger zu outen? Ich bin auch einer!
Dann is ja gut. :-D
> Ich lese hier seit ein paar Wochen mit und habe einige Threads mit der
> Frage nach der richtigen Software gelesen.
> Du solltest die alten Postings einmal durchsuchen!
Hab ich gemacht, und deshalb hatte ich ja auch von einigen Erfahrungen
berichtet. So ganz das richtige war bisher nicht dabei.
mfg
Michael
Was Graphiken angeht, sollte man folgendes beachten. Die meisten Programme
kennen zwei Grundarten von Darstellungen:
Nachfahren einer Person und Vorfahren einer Person.
Bei den Nachfahren läßt sich die Darstellung oft so einrichten, daß
sämtliche Geschwister mit Ehefrauen / Partner angezeigt werden, so daß eine
breite Darstellung der Familie vom Ur-Urahnen ausgehend möglich wird. Es
werden also auch Onkel / Tanten, Nichten und Neffen angezeigt. Die Vorfahren
angeheirateter Familienmitglieder werden jedoch nicht angezeigt. Es gibt
zwar auch Programme die dies können, die Darstellung ist aber völlig
unübersichtlich (vgl. GenoPro).
Bei der Darstellung der Vorfahren beschränken sich die Programme auf die
direkte Linie, so daß Onkel und Tanten fehlen.
Abhilfe schafft hier nicht das genealogische Programm selbst, sondern ein
Zeichenprogramm, das Vektorgraphiken verarbeiten kann. Der Trick besteht
darin, die Graphik als WMF oder EMF-Datei zu exportieren und im
Graphikprogramm zu importieren und nachzubearbeiten. Das ist zwar mühsam,
führt aber zu der gewünschten Darstellung.
Was die Größe der Graphik anbelangt hängen die Fähigkeiten des
genealogischen Programms oftmals vom installierten Drucker ab. Kann der
Drucker nur A4 verarbeiten, wird das Programm seine Graphik auf A4
einstellen. Es gibt aber die Möglichkeit, einen anderen Druckertreiber zu
installieren, der dann A0 oder Plottersheets zur Verfügung stellt.
Textreports bedürfen in aller Regel der Handarbeit. Zwar werden die
Grunddaten in aller Regel ordentlich dargestellt, doch sind die
Anpassungsmöglichkeiten oft beschränkt. Eine gute Anbindung an eine "echte"
relationale Datenbank via ODBC o. ä., die die freie Gestaltung von Reports
über andere Frontends ermöglichen würde, ist Mangelware und dort, wo sie
vorhanden ist, ist die Dokumentation sehr "bescheiden".
Meine Lösung sieht zur Zeit so aus:
Computer mit Win2KProf;
physikalischer Drucker bis Format A3;
OpenOffice 1.1.3 als Textverarbeitung und Zeichenprogramm (Freeware);
AGES als genealogisches Programm (auf 50 Personen beschränkte Demoversion
frei erhältlich. Die Beschränkung läßt sich aber mit einem kleinen Trick in
der GEDCOM-Datei - sorry Herr Daub - umgehen);
BroadGun PdfMachine als "Drucker" für PDF-Dateien, liefert Dokumente bis A0
(119 x 84 cm). Es gibt auch eine Alternative als Freeware (pdf995).
Die Datenerfassung in AGES mag etwas gewöhnungsbedürftig sein, ist aber
leicht zu erlernen, zumal alles in Deutsch gehalten ist. Dateiformat ist
GEDCOM und entspricht, soweit ich es beurteilen kann dem Standard 5.5.
Die Darstellungen der Graphik kann innerhalb bestimmter Grenzen gesteuert
und beeinflußt werden. Die Graphiken lassen sich als EMF-Dateien unzerteilt
im Ganzen speichern. Im übrigen wäre mit pdfMachine ein Speichern als
PDF-Dokument im Format A0 möglich.
EMF-Graphiken lassen sich ihrerseits nach OOO 1.1.3 importieren. OOO kann
Graphiken bis Format A0 verarbeiten. Dort können die Graphiken aufgebrochen
und notfalls auf mehrere Seiten verteilt werden. Dabei wird Text als solcher
erkannt, Linien und Kästchen werden als Vektorgraphiken behandelt, können
also im einzelnen verändert und angepaßt werden. Zusatzinformationen, die
AGES nicht ausgibt können eingearbeitet werden.
Da in der Regel die Darstellung der Nachfahren des ältesten bekannten
Familienmitgliedes sehr schnell sehr in die Breite geht, wird man mehrere
Seiten benötigen, die man Wohl oder Übel zusammenkleben muß.
Interessant ist dann die Ausgabe als PDF-Datei. Ersten kann sie nahzu jeder
Computer unter nahezu jedem Betriebssystem lesen und im Zweifel auch auf
jedem beliebigen Drucker ausdrucken. Zweiten sind die Darstellungen
skalierbar druckfähig, so daß auch A0-Formate auch auf A3 ordentlich
gedruckt werden. Einziger Nachteil: die Schrift kann so klein werden, daß
der Betrachter trotz guten Sehvermögens ein Lupe braucht.
Sollte der Kollege mit dem Drucker einen Plotter haben, wird er vermutlich
auch ein passendes Graphikprogramm haben, um entweder die aus AGES
exportierten EMF-Dateien zu bearbeiten oder aber die unter OOO erstellten
(veränderten) Graphiken seitenweise aneinander zu "kleben" für einen
einheitlichen Gesamtausdruck.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Schlisske
> Bei Familienbande finde ich die Reportfunktionen nicht schlecht, wenn
> sie denn mal funktionieren.
Was funktioniert nicht?
> Scheint mir leider wenig ausgreift zu sein, das ganze.
Stimmt. Ist noch nicht fertig.
Was fehlt Dir?
> Ausserdem ist dort die Dateneingabe ziemlich grottig.
Wie wäre es besser/einfacher?
Ich habe durchaus ein offenes Ohr für Kritik. Wenn es aber wirklich
besser werden soll, brauche ich konkrete Informationen, Fehlermeldungen
und Wunschvorstellungen.
MfG, Metti.
Zum Anzeigen und Ausdrucken aller Familienmitglieder teste mal das Programm
GenoPro (ca. 1,5 MB). Freier Download unter www.genopro.com
Zu den anderen genannten Problemen kann ich nur so viel sagen, testen,
testen, testen und dann evtl. mit ein oder zwei Programmen parallel
arbeiten. Vorraussetzung ist der problemlose Datenaustausch (GEDCOM)
zwischen den Programmen.
Olaf
Stefan Mettenbrink schrieb:
> Michael Haulbeck wrote:
>
>> Bei Familienbande finde ich die Reportfunktionen nicht schlecht, wenn
>> sie denn mal funktionieren.
>
>
> Was funktioniert nicht?
Wenn ich auf Statistik -> Ahnentafel 5 oder 6 Generationen gehe, poppt
ein Fenster auf und ich sehe ganz kurz die Platzhalterfotos und die
Heiratssymbole, dann verschwindet alles und der Fensterinhalt wird
komplett grau.
Wenn ich die Zeitlinien anzeigen lasse, funktioniert das im ersten
Moment, wenn ich dann aber auf Vollbildanzeige umschalte (Fenster
Maximieren) verschwinden die farbigen Balken aus der Grafik.
>> Scheint mir leider wenig ausgreift zu sein, das ganze.
>
>
> Stimmt. Ist noch nicht fertig.
> Was fehlt Dir?
>
>> Ausserdem ist dort die Dateneingabe ziemlich grottig.
>
>
> Wie wäre es besser/einfacher?
Sorry erstmal , wenn ich sehr direkt bin. Mir ist klar, dass es sich um
ein Hobbyprojekt handelt und um Gratis-Software.
Wenn ich eine Person bearbeite finde ich es ziemlich umständlich zu
einer anderen zu wechseln. Für direkte Verwandte wie Vater oder Tochter
gibts ja die Buttons oben, auch wenn die nicht hervorgehoben sind. Wenn
ich jetzt zu einem Cousin wechseln will wird das etwas umständlich. Mir
ist es sehr lieb, wenn ich als normale Arbeitsansicht eine Baumstruktur
habe und sich bei Klick auf eine Person oder ein leeres Kästchen erst
dann die Dateneingabemaske öffnet.
Wenn man die Maske als erstes sieht finde ich es ziemlich verwirrend.
Die Anzeige der Nachkommen ist zwar funktionell aber sehr technisch,
leider nicht vorzeigbar.
> Ich habe durchaus ein offenes Ohr für Kritik. Wenn es aber wirklich
> besser werden soll, brauche ich konkrete Informationen, Fehlermeldungen
> und Wunschvorstellungen.
Ich habe schon beim Lesen hier in der Gruppe gemerkt, dass es
offensichtlich zwei Ansätze gibt. Da sind auf der einen Seite die
(semi)professionellen Genalogen, denen es in erster Linie auf eine
Verwaltung der Daten ankommt. Die kommen auch mit tiefverschachtelen
Eingabemasken klar, bzw. brauchen die auch.
Mir kommt es da (noch?) eher auf eine ansprechende optische Aufbereitung
an. So was macht sich bei einer Familienfeier einfach gut. :-D
Kann sein, dass der Ansatz deiner Software da für mich gar nicht
geeignet ist.
Der Michael
PS: Ich bin neu hier und wusste nicht, dass der Autor einer Software
mitliest. Find ich aber richtig gut. *beide Daumen hoch*
> Wenn ich auf Statistik -> Ahnentafel 5 oder 6 Generationen gehe, poppt
> ein Fenster auf und ich sehe ganz kurz die Platzhalterfotos und die
> Heiratssymbole, dann verschwindet alles und der Fensterinhalt wird
> komplett grau.
Hmmm... kann ich so nicht viel zu sagen.
Kannst Du erkennen, was da aufpoppt?
Hast Du möglicherweise den Pfad für die Bilder und Dokumente nicht
gesetzt?
Um das genauer analysieren zu können müsste ich nähere Angaben haben.
(Betriebssystem?, wie viele Personen?, Bilder vorhanden? etc.) Wenn Du
interessiert bist, können wir das gern klären.
> Wenn ich die Zeitlinien anzeigen lasse, funktioniert das im ersten
> Moment, wenn ich dann aber auf Vollbildanzeige umschalte (Fenster
> Maximieren) verschwinden die farbigen Balken aus der Grafik.
Das ist inzwischen behoben, die aktuelle Version ist aber noch nicht auf
dem Server.
> Sorry erstmal , wenn ich sehr direkt bin. Mir ist klar, dass es sich
> um ein Hobbyprojekt handelt und um Gratis-Software.
Och, damit habe ich kein Problem.
Ich programmiere aber mehr, als ich das Programm nutze. Somit finde ich
leider nicht alle Fehler. Vor allem, wenn mich mal wieder eine Idee
überfällt und ich das einbaue, ist das erst bei der 2. oder 3.
Veröffentlichung in Ordnung. Ich überprüfe halt das wesentliche und
hoffee auf Rückmeldung derer, die es nutzen möchten.
> Wenn ich eine Person bearbeite finde ich es ziemlich umständlich zu
> einer anderen zu wechseln. Für direkte Verwandte wie Vater oder
> Tochter gibts ja die Buttons oben, auch wenn die nicht hervorgehoben
> sind. Wenn ich jetzt zu einem Cousin wechseln will wird das etwas
> umständlich. Mir ist es sehr lieb, wenn ich als normale
> Arbeitsansicht eine Baumstruktur habe und sich bei Klick auf eine
> Person oder ein leeres Kästchen erst dann die Dateneingabemaske
> öffnet.
> Wenn man die Maske als erstes sieht finde ich es ziemlich verwirrend.
Du kannst zusätzlich zu den Buttons und dem Doppelklick auf Kind oder
Partner auch mit den Pfeilen blättern (nach Indexnummer, oder mit
alt-Taste nach Kekulénumer).
Eine von Dir gewünschte Baumdarstellung zum navigieren habe ich noch in
keinem programm gesehen. Hast Du ein Beispiel?
> Die Anzeige der Nachkommen ist zwar funktionell aber sehr technisch,
> leider nicht vorzeigbar.
Das ist auch nicht zum Vorzeigen oder Drucken sondern dient der
Übersicht und auch der Navigation. Wenn Du auf eine der Nummern/Personen
klickst, wird die betreffende Person angezeigt.
Die Darstellung mit 5 Generationen ist nicht ganz so technisch,
möglicherweise sagt Dir das eher zu.
> Mir kommt es da (noch?) eher auf eine ansprechende optische
> Aufbereitung an. So was macht sich bei einer Familienfeier einfach
> gut. :-D
Ja, das habe ich auch schon von anderer Seite gehört.
Wenn man ein Stammblatt mir einem Bild auf den Tisch legt oder gleich
mehrere rumreicht, können die Verwandten eher verstehen, wozu man immer
mal nach Bidern oder Daten fragt und geben eher Auskunft.
Eine HTML-Seite wie diese:
<http://www.metti.gmxhome.de/HTML.gif> (verkleinert)
kann man mit der entsprechenden Vorlage auf Knopfdruck erstellen lassen.
Das macht auch in der Verwandschaft was her.
> PS: Ich bin neu hier und wusste nicht, dass der Autor einer Software
> mitliest. Find ich aber richtig gut. *beide Daumen hoch*
Ich denke gerade die Programmierer sind an den an den Wünschen der
potentiellen Nutzer interessiert. Wie sonst soll ich erfahren, was noch
sinnvoll ist.
Leider gehen die meisten Anwender davon aus, dass die Programmanbieter
ohnein nicht auf einen einzelnen Anwender hören. Das führt dazu, dass
viele einfach mit Fehlern leben, als seien sie gottgegeben. :-(
MfG, Metti.
> Leider gehen die meisten Anwender davon aus, dass die Programmanbieter
> ohnein nicht auf einen einzelnen Anwender hören. Das führt dazu, dass
> viele einfach mit Fehlern leben, als seien sie gottgegeben. :-(
Die meisten Anwender sind ja auch Microsoftverseucht, da interessiert der
einzelne Anwender nämlich wirklich Keinen!
Beste Grüße,
Andreas
--
Optimismus ist: Bei Gewitter auf dem höchsten Berg in einer
Kupferrüstung zu stehen und SCHEISS GÖTTER zu rufen!! [Terry Pratchett]
>> Leider gehen die meisten Anwender davon aus, dass die Programmanbieter
>> ohnein nicht auf einen einzelnen Anwender hören. Das führt dazu, dass
>> viele einfach mit Fehlern leben, als seien sie gottgegeben. :-(
>Die meisten Anwender sind ja auch Microsoftverseucht, da interessiert der
>einzelne Anwender nämlich wirklich Keinen!
Die einzelnen Programme haben doch nichts mit Microsoft zu tun - mir ist
jedenfalls noch nicht bekannt, daß Microsoft ein Genealogie-Programm
herausgebracht hätte...
Im Bereich Genealogie-Programme findet ein intensiver Austausch zwischen
Autoren und Anwendern statt, entweder in einer speziellen Mailingliste für
ein Programm oder einer allgemeinen Liste wie
genealogie...@genealogy.net
Andere Bereiche kann ich nicht beurteilen, denke aber, sowas gibt's
woanders auch - jedenfalls bei Programmen, die einem individuellen Autoren
zuzuordnen sind. Mit "dem Autor" von M$ Word kannst Du Dich wahrscheinlich
nicht unterhalten...
Gruß
Gerd (Schmerse)
Moderator Neumark-L/Leiter FST Neumark
--
Neumark (Ostbrandenburg): AGoFF-Forschungsstelle (FST) & Mailingliste
http://neumark.genealogy.net/ * online Datenbank etwa 250.000 Einträge
Abo mit Mail an Neumark-L...@genealogy.net * jetzt 658 Mitglieder
* Neumark-Materialien auf CD: <http://neumark.genealogy.net/material/> *
So war das auch nicht gemeint, die Anwender arbeiten auf einem
Winzigweich Betriebssystem mit Winzigweich Word oder Winzigweich Internet
Explorer oder Winzigweich Outlook und wenn dann ein geniales
Genealogieprogramm vom Programmierer wirklich Anwenderbezogen gepflegt
wird, sind sie das nicht gewöhnt!
Beste Grüße,
Andreas
--
Ich habe fast die Befürchtung, daß wir zu anspruchsvoll sind.
[Dieter Bohlen über Modern Talking]
Am Mon, 10 Jan 2005 08:19:51 +0100 schrieb Michael Haulbeck:
> Hallo NG,
[Genealogie Programm gesucht]
Wenn du nicht auf Windows "festgenagelt" bist kann ich dir Gramps
(http://gramps.sourceforge.net/) empfehlen. Gibt es bis dato nur für
Linux, BSD und Solaris.
Beherrscht jede Menge Text und Grafische Ausgaben, kann direkt die Daten
auf wunsch in ein Vektorformat (zB SVG) ausgeben.
Die Dateneingabe ist sehr einfach, zudem besteht die Möglichkeit in einer
Baumartigen Darstellung Daten einzusehen bzw per Doppelklick auf die
Person auch zu bearbeiten.
Gruss
Jens
On Mon, 10 Jan 2005 10:48:33 +0100, A. Schlisske wrote:
> ...
> Die Datenerfassung in AGES mag etwas gewöhnungsbedürftig sein, ist aber
> leicht zu erlernen, zumal alles in Deutsch gehalten ist. Dateiformat ist
> GEDCOM und entspricht, soweit ich es beurteilen kann dem Standard 5.5. Die
> Darstellungen der Graphik kann innerhalb bestimmter Grenzen gesteuert und
> beeinflußt werden. Die Graphiken lassen sich als EMF-Dateien unzerteilt
> im Ganzen speichern.
Wenn ich aus AGES ein Diagramm in EMF oder WMF ausgebe mit Proband,
Eltern, Großeltern, also nur 4 Kästchen in der oberen Reihe, wird das
rechte Kästchen rechts abgeschnitten. Und dies unabhängig von
Vergrößerung oder Querformat.
Wie gibst Du größere Diagramme in eine EMF Datei aus?
Udo
In welchem Programm (Genealogie-Programm, EXCEL, WORD und so weiter)
ich auch bin, formatiere ich die Darstellung so, daß sie auf einem
einzigen beliebig großen Blatt Platz findet. Dieses eine Blatt wird
dann von Fineprint auf A4-Größe verkleinert (Hoch- oder Quer-Format
kann gewählt werden). Das Druckbild kann jetzt zuerst beurteilt und
dann ausgedruckt werden (oder auch nicht). Alle Ausdrucke werden
außerdem zur Sicherhet auch noch abgespeichert, so daß man sie zu
einem späteren Zeitpunkt nochmal ansehen und ausdrucken kann.
Etwas Probieren hinsichtlich der Blattgröße ist nötig, bis man die
günstigsten Maße gefunden hat; allerdings wird dabei weder Papier
noch Tinte oder Toner verbraucht. Man muß nämlich, wie oben schon
angedeutet, von Fineprint aus den endgültigen Ausdruck erst
veranlassen, bevor gedruckt wird. Will man das noch nicht, kann man
wieder zurück ins Ursprungsprogramm.
Eine Grenze der Verkleinerung ist allerdings dadurch gegeben, daß
das Endprodukt noch lesbar sein sollte.
(Ich arbeite mit WINDOWS 98se)
--
Mit freundlichen Grüßen
Henning Böttcher
Schweiz/Suisse/Switzerland
"Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein ..."
Alfred Krupp Februar 1872
(Man kannte wohl den Shareholder Value noch nicht.)
Mein Standardgraphikprogramm (Micrografix Picture Publisher 6) schafft es
mal gerade, Graphiken bis 16 m Breite und 1 m Höhe zu verarbeiten, wobei
dann die Auflösung auf 44 ppi begrenzt ist. Da gibt es nämlich eine
Beschränkung auf eine Höchstzahl von Pixel für die Graphik insgesamt.
Ansonsten scheint mir der Hinweis auf Fineprint sehr überlegenswert zu sein.
Meine Priorität lag bislang mehr auf der Nachbearbeitung und der Hinzufügung
von Anmerkungen, Bildern u. ä.
Ich hoffe, ich konnte helfen
Andreas
Suche ein Programm, welches die Vorzüge von GenoPro (Bearbeitung direkt
am Stammbaum, Darstellung) und Familienbande (Möglichkeit viele
Informationen zu speichern hat).
Wer kennt eines?
Vielen Dank.
Freundliche Grüsse
Thomas Zuberbühler
Michael Haulbeck schrieb:
Merci. Gruss, Thomas Zuberbuehler
Thomas Zuberbuehler schrieb: