Ich suche eine Schaltung für einen "analogen" Drehzahlmesser für mein
Moped (2-T). Die Anzeige soll aber nicht wie bei den gewöhnlichen
Analoganzeigen mit einem Zeiger erfolgen, sondern anhand von LEDs. Hat
jemand eine Idee oder gar einen fertigen Schaltplan? Man könnte ja z.B.
die Impulse der Lichtmaschine messen... Bin für jede Anregung dankbar!
Danke auch nochmal für die Hilfe beim ECG 6244!
Grüße, Hans
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Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de
<Zitat>
Ich suche eine Schaltung für einen "analogen" Drehzahlmesser für mein
Moped (2-T). Die Anzeige soll aber nicht wie bei den gewöhnlichen
Analoganzeigen mit einem Zeiger erfolgen, sondern anhand von LEDs. Hat
jemand eine Idee oder gar einen fertigen Schaltplan? Man könnte ja z.B.
die Impulse der Lichtmaschine messen...
<\Zitat>
Nein, es werden die Impulse der Zündspule gemessen.
Angenommen:
Zweitakt, 1-Zylinder
50 Impulse = 50*60 * AnzahZylinder = 3000 U/min
Damit ist eine einfache Kalibrierung möglich:
Bei 50 Hz am Eingang muss der Drehzahlmesser 3000 U/min anzeigen.
Übrigens entspricht ein 4-Zylinder, 4-Takter einem 2-Zylinder,2-Takter;
beide haben bei gleicher Drehzahl die gleiche Anzahl an der
(zentralen) Zündspule.
Andreas
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> Hat jemand eine Idee oder gar einen fertigen Schaltplan?
http://www.digitaler-drehzahlmesser.de/
Gruß Tobias
Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, möchte ich bemerken, daß "Takt"
noch niemals mit "ck" geschrieben wurde. Es gilt zwar als unhöflich, im
Usenet auf Rechtschreibfehler aufmerksam zu machen, aber dieser Takt mit
ck ist eine so gräßlich anzuschauende und häufig anzutreffende Unart,
daß ich es mir es einfach nicht verkneifen konnte. Sorry.
>Ich suche eine Schaltung für einen "analogen" Drehzahlmesser für mein
>Moped (2-T). Die Anzeige soll aber nicht wie bei den gewöhnlichen
>Analoganzeigen mit einem Zeiger erfolgen, sondern anhand von LEDs. Hat
>jemand eine Idee oder gar einen fertigen Schaltplan?
Fertigen Schaltplan nicht, Ideen schon.
1) Analog
Also erstmal gibt es ICs, die eine Punkt- oder Bandanzeige mit
LED-Ketten ganz einfach realisierbar machen. Bezüglich der Anzeige
selber dürfte es also keine Probleme geben.
Das Problem ist die Beschaffung der Meßspannung für die Anzeige. Dazu
muß eine Spannung generiert werden, die einigermaßen linear von der
Drehzahl der Kiste abhängt.
Dazu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Welche davon am besten
geeignet ist, hängt von der Technik des Mopeds selber ab. Hat das Teil
eine Wechselstrom-Lichtmaschine, dann kann man die Drehzahlimpulse hier
gewinnen. Ansonsten muß man an die Zündung ran.
Hat man die Impulse erstmal, dann geht's wieder einheitlich weiter:
Monoflop und Integrierglied.
2) Digital
Das Problem der Beschaffung der Drehzahlimpulse steht genauso wie bei
der analogen Lösung.
Dafür wird's bei der Weiterverarbeitung etwas schwieriger. Man braucht
auf jeden Fall einen Vorteiler, einen Zähler, einen (1 aus n)-Decoder
und eine Zeitbasis.
Leider wäre bei dieser einfachen Lösung die Helligkeit der Anzeige von
der Drehzahl abhängig (je höher, desto dunkler). Will man das definitiv
vermeiden, braucht man auch noch Latches, Prioritätsencoder und eine
Steuerlogik.
Andererseits ist die Spannung der Lichtmaschine üblicher Mopeds auch in
gewissem Maße drehzahlabhängig (je niedriger, desto kleiner), was die
prinzipbedingten Helligkeitsschwankungen der Anzeige der Minimallösung
teilweise kompensiert, wenn man die LEDs der Anzeige aus der
ungeregelten Rohspannung der LiMa versorgt.
Ich persönlich würde die digitale Lösung vorziehen, trotz des höheren
Aufwands an ICs. Der Abgleich ist viel einfacher (man muß halt nur die
Zeitbasis verstellen) und die ICs kosten nur ein paar Cent, weil man für
alles Standard-CMOS-Kram verwenden kann, natürlich auch bei der
aufwendigeren Lösung mit Latches.
> Ich suche eine Schaltung für einen "analogen" Drehzahlmesser für mein
> Moped (2-T). Die Anzeige soll aber nicht wie bei den gewöhnlichen
> Analoganzeigen mit einem Zeiger erfolgen, sondern anhand von LEDs. Hat
> jemand eine Idee oder gar einen fertigen Schaltplan? Man könnte ja z.B.
> die Impulse der Lichtmaschine messen... Bin für jede Anregung dankbar!
Mal einen etwas unkonventionellen Vorschlag zur Lösung, bei der keine
CMOS-Gräber anfallen:
- AT90S2323 im achtpoligen Gehäuse, z.B. mit Quarz oder Keramik takten,
- Zündpulse an INT0 einen Int auslösen lassen,
- Zeit zwischen zwei Pulsen über internen Timer messen,
- Zeit in PWM-Pulsdauer umrechnen und an einem Ausgang ein PWM-Signal
erzeugen und mit RC filtern,
- Analogsignal auf fertige Ansteuerschaltung für LED-Zeile geben.
Dürfte von der Anzahl Bauteile her am einfachsten und billigsten sein.
Braucht aber Software-Grips.
MfG
Gerd
--
/ Gerhard Schmidt, Wilhelmstrasse 6, 64646 Heppenheim
/ http://www.dg4fac.de, ge...@dg4fac.de
/ Admin http://www.avr-asm-tutorial.net
ACHTUNG: Ein "guter" Zweitakter hat für jeden Zylinder eine separate
Zündspule und jeweils separaten Unterbrecher.
Das betrifft wohl nicht das Mopped von Andreas, sollte aber als Nachsatz zu
Deiner Formel erwähnt werden.
Es reicht jedoch, wenn an einer Spule gemessen wird. Wenn ein- bis zwei
Töpfe nicht zünden, bessert ein Drehzahlmesser auch nicht ;-)
Gruss,
Gehorch
--
Georg O.F. Richter
alias Hourdi
hourdi_@_t-online.de
Das ist falsch. Mein 2-Takt-2Zylinder (Reihenmotor!) hat eine Zündspule. Sie
zündet beide Kerzen in Serienschaltung mit der Zündspule. Also Zündspule in
der Mitte, beide Kerzen jeweils gegen Masse (natürlich!). Eine Kerze zündet
dann immer in den falschen Takt, das macht nicht. Bei meinem 4
Zylinderreihenmotor sind 2 Zündspulen. Die Zünden abwechselnd. Auch hier hat
jede Zündspule 2 Kerzenstecker, wie bei dem 2-Takter. Bei Autos gibt es
übrigens noch ein ganz anderes System. Dort wird 1 Zündspule verwendet und
ein sogenannter Zündverteiler, das ist ein Art mechanisch angetriebener
Drehschalter verteilt die Zündfunken auf die verschiedenen Zylinder. Wegen
der bei Autos üblichen Drehzahlmaxima, die knapp über der Leerlaufdrehzahl
eines Motorrades liegen kann man das da machen.
> Nein, es werden die Impulse der Zündspule gemessen.
Bei mir ist ein induktiver Impulsgeber am Polrad
> Angenommen:
> Zweitakt, 1-Zylinder
>
> 50 Impulse = 50*60 * AnzahZylinder = 3000 U/min
>
> Damit ist eine einfache Kalibrierung möglich:
> Bei 50 Hz am Eingang muss der Drehzahlmesser 3000 U/min anzeigen.
Das ist bei vielen 2-Zylindern nicht anders. Auf der Kurbelwelle sitzt ein
Impulsgeber, der gibt pro Umdrehung einen Impuls ab.
--
Wolfgang Horejsi www.gebrauchtemotorradersatzteile.de
Wir ziehen doch alle an einem Strick,
wenn auch nicht in die gleiche Richtung.
> - Zündpulse an INT0 einen Int auslösen lassen,
Man sollte dann übrigens nach jedem erfolgreichen Interrupt selbige
erstmal für eine sinnvolle Zeit sperren (,sinnvoll' läßt sich leicht
aus der maximal erreichbaren Drehzahl ableiten), ansonsten hat man
gerade über die Zündleitung schnell gut viele Störimpulse, die einem
die Anzeige locker verdoppeln oder vervierfachen oder sowas. Sowas
habe ich zumindest bei einem ,klassischen' Analog-DZM mit einem A301
seinerzeit gesehen. (Dabei hatte ich die Impulse schon kapazitiv vom
Zündkabel eingespeist, also einfach nur bißchen Draht drumgewickelt.)
Insofern finde ich die Idee, die Frequenz einer (Wechselstrom-)Lima zu
messen, gar nicht so schlecht. Läßt sich natürlich auch über einen
AVR und den Analogkomparator machen.
> - Zeit in PWM-Pulsdauer umrechnen und an einem Ausgang ein PWM-Signal
> erzeugen und mit RC filtern,
> - Analogsignal auf fertige Ansteuerschaltung für LED-Zeile geben.
Wenn Du stattdessen dann gleich einen größeren AVR nimmst, hast Du
eine (außer dem obligatorischen Spannungsregler) Ein-Chip-Lösung,
indem Du jeder LED einen eigenen Ausgang spendierst. Wenn Du nicht
gerade einen ATmega nimmst (deren Ausgänge sind leistungsfähiger),
kannst Du die LEDs direkt ohne Vorwiderstand vom Ausgang nach Masse
klemmen. Hmm, könnte sein, daß man bei 12 LEDs die zulässige
Gesamtverlustleistung der Chips überschreitet, dafür finde ich in den
Datenblättern von Atmel keine Angaben.
--
J"org Wunsch
"Verwende Perl. Shell will man koennen, dann aber nicht verwenden."
Kristian Koehntopp, de.comp.os.unix.misc
Nein, ist richtig.
Ich habe von *einer* zentralen Zündspule gesprochen.
Hier nochmal die erweiterte Formel:
Zweitakter:
Impulse/s = (UmdrehproMin * 60 * AnzahlZylinder) / AnzahlZündspulen
Viertakter
Impulse/s = (UmdrehproMin * 60 * AnzahlZylinder) / AnzahlZündspulen / 2
Die Impulse pro Sekunde gelten für eine Zündspule.
Bei mehreren Zündspulen ist es egal, an welcher gemessen wird.
> > Nein, es werden die Impulse der Zündspule gemessen.
>
> Bei mir ist ein induktiver Impulsgeber am Polrad
Mag sein, aber an der Zündspule (Primärseite) entsteht eine
Spannung von ca. 200 - 300 Volt. Diese Spannung kann wesentlich
besser verarbeitet werden, als die Spannung irgendwelcher induk.
Impulsgeber.
Weiterer Vorteil: Man kann den Eingang des Drehzahlmessers direkt
auf die Phase der 230V-Steckdose legen um das Teil zu kalibrieren.
Ich habe das wirklich schon ausprobiert mit der Steckdose; es funktioniert
sehr gut.
Man geht über einen 100kOhm Widerstand in Reihe mit einer 12V Z-Diode
auf den Eingang eines NPN-Transistors.
Zusätzlich braucht man noch eine Diode, die negative Spannungen
vom Widerstand nach Masse ableiten.
Ausserdem sollte noch 80-100 pF vom Widerstand nach Masse legen
(=Tiefpass 20kHz - 16kHz)
> Mein 2-Takt-2Zylinder (Reihenmotor!) hat eine Zündspule. Sie
> zündet beide Kerzen in Serienschaltung mit der Zündspule. Also Zündspule
in
> der Mitte, beide Kerzen jeweils gegen Masse (natürlich!). Eine Kerze
zündet
> dann immer in den falschen Takt, das macht nicht.
> Bei meinem 4
> Zylinderreihenmotor sind 2 Zündspulen. Die Zünden abwechselnd. Auch hier
hat
> jede Zündspule 2 Kerzenstecker, wie bei dem 2-Takter. Bei Autos gibt es
> übrigens noch ein ganz anderes System. Dort wird 1 Zündspule verwendet und
> ein sogenannter Zündverteiler, das ist ein Art mechanisch angetriebener
> Drehschalter verteilt die Zündfunken auf die verschiedenen Zylinder. Wegen
> der bei Autos üblichen Drehzahlmaxima, die knapp über der
Leerlaufdrehzahl
> eines Motorrades liegen kann man das da machen.
Mein 6-Zyl. BMW 325i hat 6 Einzelzündspulen.
Die Anzahl der Impulse an einer Zündspule wäre also wie bei einem
1-Zyl. 4-Taktmotor.
> > Angenommen:
> > Zweitakt, 1-Zylinder
> >
> > 50 Impulse = 50*60 * AnzahZylinder = 3000 U/min
> >
> > Damit ist eine einfache Kalibrierung möglich:
> > Bei 50 Hz am Eingang muss der Drehzahlmesser 3000 U/min anzeigen.
>
> Das ist bei vielen 2-Zylindern nicht anders. Auf der Kurbelwelle sitzt ein
> Impulsgeber, der gibt pro Umdrehung einen Impuls ab.
Ich wollte ganz besonders die Kalibrierung mit 50Hz aus der Steckdose
hervorheben.
Andreas
Jörg Wunsch schrieb:
> Insofern finde ich die Idee, die Frequenz einer (Wechselstrom-)Lima zu
> messen, gar nicht so schlecht. Läßt sich natürlich auch über einen
> AVR und den Analogkomparator machen.
Wenn der TÜV die Abgasuntersuchung macht, dann wird die Motordrehzahl
für die Auswertung gebraucht. Die klemmen aber immer nur zwei Klemmen an
den Akku, ohne die Zündimpulse zu verwenden. Also geht auch beim Diesel.
Wie machen die das?
Wird da der Oberwellengehalt der Gleichspannung nach der
6-Puls-Gleichrichtung in der Lima herangezogen?
Haben die Riemenscheibendurchmesser von Lima und Kurbelwelle
immer gleiche Durchmesser, ginge das ohne irgendwelche Fahrzeugdaten.
Oder wie geht das?
Das wäre dann ja viel einfacher, wenn man sich nur irgendwo die 12-Volt
herholen muss. Und ein (einfaches?) aktives Filter mit Schmitt-Trigger
müsste reichen zur Impulsgewinnung, oder?
Gruss,
Ulrich Lukas
Das kann ich so nicht bestätigen, bzw. kenne dieses Vorgehen nicht.
Ich kenne nur Testaperaturen, die die Drehzahl über Piezo-Aufnehmer
erhalten. Diese Sensoren werden dann in Kurbel- oder Nockenwellennähe
mit Magnet einfach an den Block geheftet und erhalten über die
Motorvibration die Impulse, die dann auf Drehzahl umgerechnet werden.
Beim Diesel wird auch gerne die Einspritzpumpe verwendet, um den Sensor
zu befestigen.
Flo
Florian Mayr wrote:
> Ich kenne nur Testaperaturen, die die Drehzahl über Piezo-Aufnehmer
> erhalten. Diese Sensoren werden dann in Kurbel- oder Nockenwellennähe
> mit Magnet einfach an den Block geheftet und erhalten über die
> Motorvibration die Impulse, die dann auf Drehzahl umgerechnet werden.
Vielleicht gibt es da ja verschiedene Verfahren. Möglicherweise hab'
ich mich auch verguckt. War mir aber recht sicher, dass die nur zwei
Klemmen an die Batterie angeklemmt haben. (Und die Abgassonde benutzt)
>
> Beim Diesel wird auch gerne die Einspritzpumpe verwendet, um den Sensor
> zu befestigen.
Ich kenne diese Piezo-Klemmsensoren, die direkt auf eine der
Einspritzleitungen geklemmt werden, um die EP zum Motor auszurichten
(Spritzbeginn. So ein Ding war das aber ganz sicher nicht.
Leider weiss ich auch nicht, welche Firma diese ASU-Prüfapparate
herstellen, sonst könnte man da ja mal auf die HP gehen.
Na ja, aber vielleicht weiss das ja wer anders..
Oder ich geh da einfach mal selbst bei und gucke, ob auf den 12-V ein
paar Millivolt Welligkeit draufsind, die man nehmen kann.
Ulrich Lukas
Eine Möglichkeit währe auch eine Art Mikrofon in der Abgassonde.
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 781279
Unternehmensgruppe Liebscher & Partner fax +49 3731 781377
D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de
Eventuell Drucksensor?
Martin
Die Zeiten einer rein mechanischen Einspritzpumpe haben wir glaube
ich hinter uns, und so sind auf dem Bordnetz durchaus schoene Stoer-
spitzen drauf die anzeigen wie oft da Kraftstoff eingespritzt wird.
--
Helmut Faugel
Unterbrecher? Also redest du von Oldtimern. 2 Zündspulen braucht der
V-Motor.
Bei meinem Vierzylinderreihenmotorradmotor zünde jede Zündspule bei jeder
Umdrehung. Es sind insgesamt 2 Zündspulen.
> Ich habe von *einer* zentralen Złndspule gesprochen.
> Hier nochmal die erweiterte Formel:
> Zweitakter:
> Impulse/s = (UmdrehproMin * 60 * AnzahlZylinder) / AnzahlZłndspulen
^hier sollte allerdings eine Division
erfolgen, dann stimmt die Formel.
MfG
Udo
--
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Räng--dä-deng----deng-deng ...
(Ex DKW1000S deLuxe Coupé Saxomat)
Zündimpulse über Schutzschaltung und Filter (Doppeldiode plus R plus C)
auf 16 pol. PIC Eingang mit Schmitt-Trigger, z.B. RA4 des PIC16F84,
8..12 LED's an die übrigen Portausgänge mit Strombegrenzungs-R
(ja, die Ausgänge sind für LED's spezifiziert), ein Quarz, zwei C's am
Quarz, ein R/C für den Reset, fertig.
Nichts abgleichen, nur richtig programmieren ...
Wer will, kann im EEPROM des PIC noch die Maximaldrehzahl und
mittlere Drehzahl speichern, die Software kann zudem das Signal
etwas filtern, um das Blitzlichtgewitter im Mäusekino etwas zu
beruhigen.
Die Versogung wie üblich über 5V Spannungsregler, natürlich mit L/C/
Diode KFZ Eingangsschutzbeschaltung und Ausgangskondensator,
damit er nicht schwingt, sowie Abblock C. Wenn es kalt bleiben soll:
Schaltregler, braucht drei Bauteile mehr.
Ciao Oliver
--
Oliver Bartels + Erding, Germany + obar...@bartels.de
http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10