hoffe, ich bin mit meiner Frage hier einigermaßen richtig. Ich benutze
seit zwei oder drei Jahren Akkus der Firma Sanyo (eneloop AA, 2000
mAh). Die haben bis jetzt immer prima funktioniert. Nun ist innerhalb
von zwei Tagen bei zweien dieser Akkus ein Fehler beim Laden
aufgetreten. Mein Ladegerät (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung
aus: Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
entladen, 0 % geladen. Ich verwende bei dem Ladegerät das Programm
Entladen-Laden. Entladen habe ich mit sanften 300 mAh, geladen mit 500
mAh, dann auch mal probeweise mit 600 mAh (ist wohl die Ladestärke,
die Sanyo bei seinem eigenen Ladegerät verwendet). Immer das gleiche
Problem.
Hat jemand eine Idee, was ich tun kann, um den Fehler zu vermeiden?
Oder sind die Akkus wirklich "platt"?
mfG Theo
> hoffe, ich bin mit meiner Frage hier einigermaßen richtig. Ich benutze
> seit zwei oder drei Jahren Akkus der Firma Sanyo (eneloop AA, 2000 mAh).
> Die haben bis jetzt immer prima funktioniert. Nun ist innerhalb von zwei
> Tagen bei zweien dieser Akkus ein Fehler beim Laden aufgetreten. Mein
> Ladegerät (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung aus:
> Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
> entladen, 0 % geladen. Ich verwende bei dem Ladegerät das Programm
> Entladen-Laden.
Du kannst NiMH-Zellen nicht mit einem Programm für NiCd laden.
ciao, Joseph
>Theo Pilz wrote:
>
>> hoffe, ich bin mit meiner Frage hier einigerma�en richtig. Ich benutze
>> seit zwei oder drei Jahren Akkus der Firma Sanyo (eneloop AA, 2000 mAh).
>> Die haben bis jetzt immer prima funktioniert. Nun ist innerhalb von zwei
>> Tagen bei zweien dieser Akkus ein Fehler beim Laden aufgetreten. Mein
>> Ladeger�t (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung aus:
>> Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
>> entladen, 0 % geladen. Ich verwende bei dem Ladeger�t das Programm
>> Entladen-Laden.
>
>Du kannst NiMH-Zellen nicht mit einem Programm f�r NiCd laden.
>
>ciao, Joseph
Ist mir schon klar. Der Akkumaster unterscheidet aber zwischen NiMH
und NiCd. Nat�rlich habe ich NiMH eingestellt. Danke f�r die Antwort.
mfG Theo
>Theo Pilz wrote:
>
>> Mein Ladegerät (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung
>> aus: Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
>> entladen, 0 % geladen.
>
>Versuchs mal mit "Auffrischen". 0% entladen deutet wahrscheinlich auf
>tiefentladene Akkus, mit dem Auffrischen kriegst Du eine Mindestladung
>rein.
>
>Ohne Gewähr, da ich nur den C3 habe.
>
>Paul
Habe ich gerade versucht, mit 600 mAh, 1 min lang. Führt auch zu einer
Fehlermeldung. Ich weiß nicht, ob es Sinn hat noch höher zu gehen?
Danke für die Antwort.
mfG Theo
> Hat jemand eine Idee, was ich tun kann, um den Fehler zu vermeiden?
> Oder sind die Akkus wirklich "platt"?
Hi,
vermutlich zu lange tiefentladen liegengelassen. Es hat sich ein
"Nickelkristall" durch den Papierwickel gebohrt und einen Kurzschluß
erzeugt...der Akku verhält sich entsprechend. Ist ein Totalschaden. Man
könnte mit einem Hochstromstoß den vermutlich eher dünnen Kurzschluß
"wegschießen", aber dabei entsteht leider ein Kanal im Papierwickel, durch
den sich recht schnell ein neuer Kurzschluß bilden kann, außerdem ist der
Kurzschluß nur der "erste Sieger" von vermutlich etlichen solcher
Kristallnadeln, die alle kurz vorm Ziel stehen. Für gewisse Zwecke ist das
wurscht, bei RC-Fahrakkus etwa machts manchmal Sinn, so brutal vorzugehen.
Bei Kameraakkus aber wärs das Risiko nicht wert, am Ende mit leeren Packs
dazustehen.
Den "Schuß" macht man z.B. mit nem geladenen fetten Auto-Akku und nem
groooßen Elko und direkten Anschluß an die einzelne Zelle, die Polung dabei
ist wurscht bzw man polt einfach mal hin&her, bis die Funken "nachlassen".
Anschließend den Akku gut warm laden (und beten). Ich hatte auch mal einen
Fall, da ist der noch beim Laden wieder kurzgegangen und entsprechend im
eigenen Saft verzischt. Also besser nicht nah begucken dabei, gelle? Ist
keine nette Behandlung, das. Meine Akkufolterkiste war eine
Diskettenklarsichtbox (sinnvolle Recyclinganwendung), in der die Detonation
keinem wehtat. Ach was war der alte Plungerschalter nett zu bedienen :-)
beim Schalter kommts auf große Schalttempi an, sonst verklebt nur der
Schalter. Zzzump! Zzzump! fettich...
--
mfg,
gUnther
Vermutlich ist eine Zelle dabei, sich zu verabschieden.
Ich benutze zwar ein anderes Ladegerät, habe aber inzwischen lernen
dürfen, diesem zu vertrauen. Denn das Ladegerät meldet zuverlässig, wenn
mit einer Zelle der Batterie etwas nicht mehr so recht OK ist.
--
tschüs
s/Lade//
Falk
P.S.: Und wenn's kein Toppfähler war, kann man das ausrechnen: 600mAh in
1min. benötigt einen Strom von 0,6*60*Ah/h = 36A ;-)
Klar, in den Akkus kann ein Fehler auftreten. Tiefentladen waren sie
jedenfalls nicht, da bin ich sicher. Mich wundert die Sache, weil
gleich zwei Akkus abgerauscht sind und weil dort die eneloops mit
Recht als sehr zuverlässig gelten.
mfG Theo
Leerlaufspannung so um die 1,20 V bei beiden Akkus. Ich bin mit dem
Akkumaster eigentlich auch immer zufrieden gewesen, verwende das Gerät
seit Jahren. Akkumaster hat bei anderen Akkus auch immer zuverlässig
gearbeitet, nur dass andere Akkus mit der Zeit allmählich schlechter
werden, bevor sie schließlich ganz unbrauchbar sind. Bei den eneloop
war dieser allmähliche Effekt nicht zu beobachten. Die Akkus sind auch
niemals tiefentladen worden.wie gesagt, der Effekt stellte sich von
einem Tag auf den anderen ein, und das gleich bei zwei Akkus.
Vielleicht ist auch mit dem Ladegerät etwas nicht in Ordnung?
mfG Theo
>Miß mal die Leerlaufspannung der Akkus, wenn Du die Möglichkeit hast.
>
>Paul
Als Lehrlaufspannung gibt Accumaster 1,23 V bzw. 1,20 V an.
mfG Theo
>Am 14.11.2010 11:00, schrieb Martin Gerdes:
>> Theo Pilz <Theo...@gmx.net> schrieb:
>>
>>>> Ohne Gew�hr, da ich nur den C3 habe.
>>
>>> Habe ich gerade versucht, mit 600 mAh, 1 min lang.
>>
>> Was hast Du eigentlich immer mit diesen "mAh"?
>>
>> Ladestr�me mi�t man in mA oder A.
>
>s/Lade//
>
>Falk
>P.S.: Und wenn's kein Toppf�hler war, kann man das ausrechnen: 600mAh in
>1min. ben�tigt einen Strom von 0,6*60*Ah/h = 36A ;-)
N��, das war kein Vertopper, sondern gewisserma�en Ahnungslosigkeit.
Klar, mAh ist wohl ein Ma� f�r die Kapazit�t, mA ein Ma� f�r die
Stromst�rke. Sorry, dass es mir gelungen ist, dich zu verwirren.
mfG Theo
Hi Theo,
um ganz genau zu sein:
mAh ist eine Einheit der elektrischen Ladung. (C = As)
Die Kapazität wird in (As)/V ( = F) angegeben.
C = Coulomb
F = Farad
Grüße
Eric.
> Leerlaufspannung so um die 1,20 V bei beiden Akkus. Ich bin mit dem
> Akkumaster eigentlich auch immer zufrieden gewesen, verwende das Gerät
> seit Jahren. Akkumaster hat bei anderen Akkus auch immer zuverlässig
> gearbeitet, nur dass andere Akkus mit der Zeit allmählich schlechter
> werden, bevor sie schließlich ganz unbrauchbar sind. Bei den eneloop
> war dieser allmähliche Effekt nicht zu beobachten. Die Akkus sind auch
> niemals tiefentladen worden.wie gesagt, der Effekt stellte sich von
> einem Tag auf den anderen ein, und das gleich bei zwei Akkus.
> Vielleicht ist auch mit dem Ladegerät etwas nicht in Ordnung?
Verpolt? Akkuanordnung nicht beachtet (nicht jedes Ladegerät kann jede
Belegung der Ladeschächte)?
--
David Kastrup
Dank dir, dass du dir so viel Mühe gibst, meine vor Jahrzehnten einmal
beiläufig erworbenen spärlichen Physikkenntnisse aufzufrischen. Denke
aber, dass ich beim Auffrischen keine 2 A vertrage!
mfG Theo
> Klar, in den Akkus kann ein Fehler auftreten. Tiefentladen waren sie
> jedenfalls nicht, da bin ich sicher. Mich wundert die Sache, weil
> gleich zwei Akkus abgerauscht sind und weil dort die eneloops mit
> Recht als sehr zuverlässig gelten.
Hi,
Akkus sind recht simpel aufgebaut, außer den Metallkristallen gibts nur noch
den Wasserverlust zu fürchten. Wiege die mal und vergleiche mit baugleichen
Neuen.
--
mfg,
gUnther
> Dank dir, dass du dir so viel Mühe gibst, meine vor Jahrzehnten einmal
> beiläufig erworbenen spärlichen Physikkenntnisse aufzufrischen.
Berufskrankheit...
Grüße
Eric.
> Habe ich gerade versucht, mit 600 mAh, 1 min lang. F�hrt auch zu einer
> Fehlermeldung. Ich wei� nicht, ob es Sinn hat noch h�her zu gehen?
Ich hatte hier die Tage auch einen solchen Effekt: Mein sonst sehr
gesch�tztes BC-700 wollte 2 von 4 eneloops nicht als was ladbares
erkennen und behauptete, der Schacht sei leer. Diese beiden habe ich in
meinen Swisscharger G4 gestopft, der nahm sie klaglos und lud sie auch
wieder auf, danach wurden sie auch im BC-700 wieder als Ladbares erkannt
und auch geladen.
Das BC-700 mi�t wohl die Restspannung, und wenn da keine ist gehts von
einer toten Zelle aus. Methodis brutalis w�re in diesem Fall, die Akkus
mit einem kurzen Stromsto� (ich las mal von 2A oder so) aus dem
Labornetzteil wieder zu reanimieren, das ist dann aber die Stunde der
Wahrheit und kann auch danebengehen ...
F�r solche F�lle ist es immer gut, auch einen Einfachlader noch in
Reserve zu haben.
--
Bye, Dietmar
>mit einem kurzen Stromsto� (ich las mal von 2A oder so) aus dem
>Labornetzteil wieder zu reanimieren, das ist dann aber die Stunde der
>Wahrheit und kann auch danebengehen ...
2A reichen nicht. Um den Kurzschluss wegzubrennen braucht es schon
etwas mehr. Also am besten einen dicken Elko aufladen.
Aber es bringt wirklich nichts! Ein Akku der so ein Verhalten gezeigt
hat wird es sehr bald wieder tun.
Olaf
>Theo Pilz <Theo...@gmx.net> wrote:
>
>> Habe ich gerade versucht, mit 600 mAh, 1 min lang. Führt auch zu einer
>> Fehlermeldung. Ich weiß nicht, ob es Sinn hat noch höher zu gehen?
>
>Ich hatte hier die Tage auch einen solchen Effekt: Mein sonst sehr
>geschätztes BC-700 wollte 2 von 4 eneloops nicht als was ladbares
>erkennen und behauptete, der Schacht sei leer. Diese beiden habe ich in
>meinen Swisscharger G4 gestopft, der nahm sie klaglos und lud sie auch
>wieder auf, danach wurden sie auch im BC-700 wieder als Ladbares erkannt
>und auch geladen.
>
>Das BC-700 mißt wohl die Restspannung, und wenn da keine ist gehts von
>einer toten Zelle aus. Methodis brutalis wäre in diesem Fall, die Akkus
>mit einem kurzen Stromstoß (ich las mal von 2A oder so) aus dem
>Labornetzteil wieder zu reanimieren, das ist dann aber die Stunde der
>Wahrheit und kann auch danebengehen ...
>
>Für solche Fälle ist es immer gut, auch einen Einfachlader noch in
>Reserve zu haben.
Ja, so etwas habe ich mir auch schon gedacht. Die eneloops arbeiten
meistens in einem Schnurlos-Telefon. Das Telefon hat natürlich auch
ein (einfaches) Ladegerät. Ich habe sie also mit dem Schnurlos in das
dazugehörige Ladegerät gelegt, und siehe da, sie werden geladen,
jedenfalls, soweit ich das jetzt beurteilen kann.
Mit dem Akkumaster habe ich auch herkömmliche NiMH-Zellen zu laden
(Entladen-Laden) versucht. Das Entladen klappt, aber beim Laden gibt
es eine Fehlermeldung. Ich nehme mittlerweile an, dass nicht die
eneloops ein Problem haben, sondern das Akkumaster-Ladegerät. Ich habe
gerade alle Zellen entnommen und den Akkumaster ausgeschaltet. Werde,
wenn alles abgekühlt ist, einen Reset versuchen. Mal sehen, ob er dann
bereit ist, irgendwelche Zellen zu laden.
Der Akkumaster gehört ja zu den so genannten intelligenten
Ladegeräten. Ich fürchte, dass etwas mit seiner Intelligenz, sprich
mit dem Mikroprozessor, nicht stimmt.
mfG Theo
>
Danke für die ausführlichen Hinweise und den Tipp. Aber für so etwas
habe ich keine geeignete Waage. Übrigens glaube ich mittlerweile, dass
das Problem beim Ladegerät liegt und nicht bei den Akkus. Vielleicht
versuche ich dieser Tage, einen neuen Thread über Akkumaster
aufzumachen.
mfG Theo
Ich habe so einen (bitte nicht schimpfen) Charge Manager vom großen
Zeh, der das Laden an einem Schacht auch immer mit "Error" abgebrochen
hat.
Die Ursache war ein oxidierter Ladekontakt - nach Reinigung mit einem
Glasfaserpinsel wars wieder besser ("gut" kann es bei dem Gerät
prinzipiell nicht geben)
Ingo
Nee, das kann's nicht sein. Ich habe vier getrennt voneinander
regelbare Ladeschächte, habe mehrere ausprobiert. Immer dasselbe
Poblem. Danke für deinen Ratschlag!
mfG Theo
Ingo Seidel wrote:
>
> Ich habe so einen (bitte nicht schimpfen) Charge Manager vom gro�en
> Zeh,
ich einen 2010. Der beste Lader, den ich bisher hatte.
> der das Laden an einem Schacht auch immer mit "Error" abgebrochen
> hat.
> Die Ursache war ein oxidierter Ladekontakt - nach Reinigung mit einem
> Glasfaserpinsel wars wieder besser ("gut" kann es bei dem Ger�t
> prinzipiell nicht geben)
ja, die Kontakte sind mies. Mir fallen immer wieder Zellen raus (hab die
Wandhalterung). Putzen musste ich auch schon. Aber die Innereien
scheinen zu taugen, haben mir noch keine Zelle gegrillt, daf�r schon
einige hoffnungslose F�lle wiederbelebt. Nichts davon kann ich dem
damals so allgemein hochgelobten Ansmann PL4 nachsagen.
--
Timm Thiemann - http://www.timmthiemann.de
Im K�hlschrank befinden sich 3 Scheiben Brot, ein Becher Kirschjoghurt,
Margarine und zwei Salatk�pfe. Dann habe ich mich verlaufen und rufe
ein Taxi. [<1i2nh9a.y44op5g27wckN%spam.a...@t-online.de>]
Genau den habe ich auch...
Die Ein-Knopf-Bedienung finde ich Sch***e, die Lüfter sind eine
Zumutung, die Ladekontakte taugen nichts und als er neulich angab
knappe 4Ah in eine Mignon-Zelle geladen zu haben, war ich
doch ...verwundert.
Für *das* Gerät kann ich keine Traumnote abgeben...
> Der Akkumaster gehört ja zu den so genannten intelligenten
> Ladegeräten. Ich fürchte, dass etwas mit seiner Intelligenz, sprich
> mit dem Mikroprozessor, nicht stimmt.
Das BC-700 gehört da ja auch dazu, nur manchmal ist Intelligenz
scheinbar hinderlich:)
--
Bye, Dietmar
> Aber es bringt wirklich nichts! Ein Akku der so ein Verhalten gezeigt
> hat wird es sehr bald wieder tun.
Meine beiden Problem-eneloops tun derzeit wieder problemlos, ich schrieb
ja nebenan (drf) über diese Problematik, kannst Dich sicher entsinnen.
--
Bye, Dietmar
Da ja die Leerlaufspannung normal ist, tippe ich auf so was
wie passive Oberflächen.
Mach bitte mal eine Tiefentladung und ich meine wirklich 0V.
Wegwerfen willste ja ohnehin also kann nix passieren.
Achso, nicht 0V mit Büroklammer sondern mit Vorwiderstand.
lG
Matthias
> Theo Pilz wrote:
>
> > hoffe, ich bin mit meiner Frage hier einigermaßen richtig. Ich benutze
> > seit zwei oder drei Jahren Akkus der Firma Sanyo (eneloop AA, 2000 mAh).
> > Die haben bis jetzt immer prima funktioniert. Nun ist innerhalb von zwei
> > Tagen bei zweien dieser Akkus ein Fehler beim Laden aufgetreten. Mein
> > Ladegerät (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung aus:
> > Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
> > entladen, 0 % geladen. Ich verwende bei dem Ladegerät das Programm
> > Entladen-Laden.
>
> Du kannst NiMH-Zellen nicht mit einem Programm für NiCd laden.
Selbstverstündlich kann man das! Nur funktioniert die
Delta-U-Abschaltung nicht unbedingt korrekt. NiMh haben weniger
"Knick" - und dumme NiCd-Lader erkennen den eventuell nicht. Überladen
den Akku also. Hier liegt ein ganz anderes Problem vor.
> Hallo zusammen,
>
> hoffe, ich bin mit meiner Frage hier einigermaßen richtig. Ich benutze
> seit zwei oder drei Jahren Akkus der Firma Sanyo (eneloop AA, 2000
> mAh). Die haben bis jetzt immer prima funktioniert. Nun ist innerhalb
> von zwei Tagen bei zweien dieser Akkus ein Fehler beim Laden
> aufgetreten. Mein Ladegerät (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung
> aus: Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
> entladen, 0 % geladen. Ich verwende bei dem Ladegerät das Programm
> Entladen-Laden. Entladen habe ich mit sanften 300 mAh,
warum so wenig?
> geladen mit 500
warum so wenig? Ich lade die mit 2 A am C3
> mAh, dann auch mal probeweise mit 600 mAh (ist wohl die Ladestärke,
> die Sanyo bei seinem eigenen Ladegerät verwendet). Immer das gleiche
> Problem.
> Hat jemand eine Idee, was ich tun kann, um den Fehler zu vermeiden?
> Oder sind die Akkus wirklich "platt"?
Das kann dir niemand anhand dieser spärlichen Schilderung sagen!
Gehen andere Akkus?
Welche Spannung zeigt der Akkumaster beim Laden an?
Welche Spannung hast du selbst gemessen?
> On 13 Nov 2010 20:05:12 GMT, Joseph Terner <jtusene...@gmx.de>
> wrote:
>
> >Theo Pilz wrote:
> >
> >> hoffe, ich bin mit meiner Frage hier einigerma�en richtig. Ich benutze
> >> seit zwei oder drei Jahren Akkus der Firma Sanyo (eneloop AA, 2000 mAh).
> >> Die haben bis jetzt immer prima funktioniert. Nun ist innerhalb von zwei
> >> Tagen bei zweien dieser Akkus ein Fehler beim Laden aufgetreten. Mein
> >> Ladeger�t (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung aus:
> >> Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
> >> entladen, 0 % geladen. Ich verwende bei dem Ladeger�t das Programm
> >> Entladen-Laden.
> >
> >Du kannst NiMH-Zellen nicht mit einem Programm f�r NiCd laden.
> >
> >ciao, Joseph
>
> Ist mir schon klar. Der Akkumaster unterscheidet aber zwischen NiMH
> und NiCd. Nat�rlich habe ich NiMH eingestellt. Danke f�r die Antwort.
F�r Unsinn braucht man sichz nicht bedanken <g>
> Theo Pilz wrote:
>
> > Mein Ladeger�t (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung
> > aus: Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
> > entladen, 0 % geladen.
>
> Versuchs mal mit "Auffrischen". 0% entladen deutet wahrscheinlich auf
> tiefentladene Akkus, mit dem Auffrischen kriegst Du eine Mindestladung
> rein.
Ack - Da heisst die Meldung auch nicht "Ladeschlussspannung nicht
erreicht" - da gibt es gar keine Meldung! Zumindest beim C3. Weder bei
Kurzschluss noch bei fehlendem Akku. Da wird einfach nur 1 Minute lang
Spannung ausgegegeben. Und Kapazit�tswerte angezeigt. Nur die
hochlaufende Spannung. Wie gsagt - beim C3.
Der OP hat leider verschwiegen, wie lange die Ladung gedauert hat. Ist
echt komisch. Nebens�chlichkeiten werden immer gro� erz�hlt. Aber
relevante Fakten fehlen meistens.
> >Miß mal die Leerlaufspannung der Akkus, wenn Du die Möglichkeit hast.
> >
> >Paul
>
> Als Lehrlaufspannung gibt Accumaster 1,23 V bzw. 1,20 V an.
Und wie sieht sie beim Ladevorgang aus. Wie hoch steigt sie?
> Theo Pilz wrote:
>
> > On Sat, 13 Nov 2010 23:38:17 +0100, Paul Berger <384...@owlpic.com>
> > wrote:
> >
> >>Miß mal die Leerlaufspannung der Akkus, wenn Du die Möglichkeit hast.
> >
> > Als Lehrlaufspannung gibt Accumaster 1,23 V bzw. 1,20 V an.
>
> Das sieht eigentlich gut aus. Hochohmig?
Oh Leute - wenn ihr keine Ahnung habt, dann seid doch einfach ruhig!
Wenn die Zellen hochohmig sind, dann stegt die Spannung sehr schnell
über(!) die üblichen Werte! Hier geht es darum, dass die Spannung den
Sollwert nicht erreicht.
Leider fehlt seitens des OP noch immer eine Angabe, wie die Spannung
beim Laden aussieht. Und solange dise Angabe fehlt, sind alle Tips
ziemlich sinnlos!
Der Effekt tritt übrigens gerne auf, wenn man eine Zelle in der
Zellenzahl zuviel eingegeben hat. Also z.B. 4 Zellen statt 2.
> Gib ihnen ruhig mal mehr Strom beim
> Auffrischen,
hier geht es nicht ums Auffrischen!
> mein C3 kann 2A, das benutze ich immer in solchen Fällen, oft
> auch mehrmals.
Ziemlich sinnlos wenn der Akkus schon om Leerlauf über 1,2 Volt hat!
@ OP - sagt uns jetzt mal wie hoch deine Spannung beim Laden geht.
Sonst wird das ein sinnloser Endlosthread!
> Theo Pilz <Theo...@gmx.net> schrieb:
>
> >>Ohne Gewähr, da ich nur den C3 habe.
>
> >Habe ich gerade versucht, mit 600 mAh, 1 min lang.
>
> Was hast Du eigentlich immer mit diesen "mAh"?
>
> Ladeströme mißt man in mA oder A.
Gut dass es Fachleute gibt die sich an solchen Sachen hochziehen
können!
Deine Belehrung ist zwar richtig. Aber hilft dem Laien (OP) jetzt auch
nicht weiter. Aber alle wissen, dass du ein Fachmann bist.
> >Am 14.11.2010 11:00, schrieb Martin Gerdes:
> >> Was hast Du eigentlich immer mit diesen "mAh"?
> >>
> >> Ladeströme mißt man in mA oder A.
> Nää, das war kein Vertopper, sondern gewissermaßen Ahnungslosigkeit.
> Klar, mAh ist wohl ein Maß für die Kapazität, mA ein Maß für die
> Stromstärke. Sorry, dass es mir gelungen ist, dich zu verwirren.
Macht nix - er wurde ja jetzt befriedigt. Jetzt kommt aber sich gleich
die nächste Korrektur. Stichwort "Kapazität" - mal sehen ....
Ich wusste es: Hier sind lauter Superschlaue, die nur drauf warten,
dass Leute Fehler in der Ausdrucksweise machen.
Leute - ihr seid arm!
Jeder normale Mensch redet von Kapazität beim Akku. Auch wenn es
fachlich nicht ganz richtig ist.
Meine Thermoskanne z.B. hat eine Kapazität von einem Liter Kaffee!
<-->
> Das BC-700 mi�t wohl die Restspannung, und wenn da keine ist gehts von
> einer toten Zelle aus. Methodis brutalis w�re in diesem Fall, die Akkus
> mit einem kurzen Stromsto� (ich las mal von 2A oder so) aus dem
> Labornetzteil wieder zu reanimieren, das ist dann aber die Stunde der
> Wahrheit und kann auch danebengehen ...
Und die andere Methode ist die Funktion "Auffrischen" des Ger�tes zu
benutzen! Da braucht man dann keine Methode "Brutal".
> F�r solche F�lle ist es immer gut, auch einen Einfachlader noch in
> Reserve zu haben.
Oder etwas Wissen um die Ger�te, zu denen man Tips abgibt. Ist bei dir
wohl nicht der Fall.
>Hallo zusammen,
>
>hoffe, ich bin mit meiner Frage hier einigermaßen richtig. Ich benutze
>seit zwei oder drei Jahren Akkus der Firma Sanyo (eneloop AA, 2000
>mAh). Die haben bis jetzt immer prima funktioniert. Nun ist innerhalb
>von zwei Tagen bei zweien dieser Akkus ein Fehler beim Laden
>aufgetreten. Mein Ladegerät (Akkumaster C4) gibt als Fehlermeldung
>aus: Lade-Schluss-Spannung nicht erreicht. Es meldet dann weiter: 0 %
>entladen, 0 % geladen. Ich verwende bei dem Ladegerät das Programm
>Entladen-Laden. Entladen habe ich mit sanften 300 mAh, geladen mit 500
>mAh, dann auch mal probeweise mit 600 mAh (ist wohl die Ladestärke,
>die Sanyo bei seinem eigenen Ladegerät verwendet). Immer das gleiche
>Problem.
>
>Hat jemand eine Idee, was ich tun kann, um den Fehler zu vermeiden?
>Oder sind die Akkus wirklich "platt"?
>
Hi Theo,
ich hab mal die "Bedienung des Gerätes" durchgesehen. Einiges deutet
darauf hin, dass das Gerät dazu neigt, Akkus gnadenlos zu überladen.
Wie eneloops darauf reagieren, weiss ich nicht.
In der Bedienungsanleitung dieses "intelligenten" Ladegeräts finden
sich außerdem einige fragwürdige Vorgehensweisen; z.B. der
Akku-voll-Test bei Ladebeginn oder die Ladeendspannung, die ein Akku
nach dem Laden mindestens erreicht haben muss.
Auch die von Dir genannte Fehlermeldung ist komisch. Wenn das Gerät
tatsächlich 0% geladen hat, braucht es sich doch nicht zu wundern,
dass die Lade-Schluss-Spannung nicht erreich wurde.
fG
Peter
Nach "ist ein Maß für" erwartet man einen technischen Term. Speziell in
einem Posting, dessen einziger Zweck die Korrektur eines technischen
Terms ist.
> Meine Thermoskanne z.B. hat eine Kapazität von einem Liter Kaffee!
Und unser Hausstromnetz hat eine Effektivspannung von 230V. Dabei
sollte es doch ein Spannungsnetz sein.
--
David Kastrup
> Dietmar Belloff <spring...@gmx.de> wrote:
>
> >mit einem kurzen Stromstoß (ich las mal von 2A oder so) aus dem
> >Labornetzteil wieder zu reanimieren, das ist dann aber die Stunde der
> >Wahrheit und kann auch danebengehen ...
>
> 2A reichen nicht. Um den Kurzschluss wegzubrennen braucht es schon
> etwas mehr. Also am besten einen dicken Elko aufladen.
> Aber es bringt wirklich nichts! Ein Akku der so ein Verhalten gezeigt
> hat wird es sehr bald wieder tun.
Ack! Ich habe schon unzählige Zellen auf so eine Weise reanimiert. Es
war aber immer nur von kurzer Dauer. Wenn die Kristalle mal die
Isolierschichten durchstossen haben, ist einfach Ende angesagt. Früher
oder später garantiert. Bei Hochleistungsanwendungen, wie
Akkuschrauber mit Schnellladegerät, kann es sogar lange gut gehen. Bei
Geräten mit nur geringen Strömen "wachsen" die kaputten Isolierungen
schnell wieder mit Kristallen zu.
> Der Akkumaster geh�rt ja zu den so genannten intelligenten
> Ladeger�ten. Ich f�rchte, dass etwas mit seiner Intelligenz, sprich
> mit dem Mikroprozessor, nicht stimmt.
M�glich - ich habe den C2 und den C3. Und kann dir best�tigen, dass
beide nicht sehr intelligent sind! Da stecken b�se Bugs in der
Software. Ich habe hunderte von Stunden in den letzen 15 Jahren mit
diesen "Kr�cken" verbracht. Sie werden bei mir von eigener Software
angesteuert und ausgewertet. Das erforderte intensives Befassen damit.
Und immer wieder stolpert man �ber neue Bugs in der Firmware.
> On Sun, 14 Nov 2010 15:35:26 +0100, gUnther nanonüm <g-...@gmx.de>
> wrote:
<--->
> >Akkus sind recht simpel aufgebaut, außer den Metallkristallen gibts nur noch
> >den Wasserverlust zu fürchten. Wiege die mal und vergleiche mit baugleichen
> >Neuen.
> Danke für die ausführlichen Hinweise und den Tipp.
Bitte diese DAU-Troll ignorieren! Seine Tips sind nichts wert und mehr
als fahrlässig! Ich kenne ihn nicht anders!
> On Sun, 14 Nov 2010 00:03:36 +0100, gUnther nanonüm <g-...@gmx.de>
^^^^^^^^^^^^^^^^
> wrote:
>
> >Den "Schuß" macht man z.B. mit nem geladenen fetten Auto-Akku und nem
> >groooßen Elko und direkten Anschluß an die einzelne Zelle, die Polung dabei
> >ist wurscht bzw man polt einfach mal hin&her, bis die Funken "nachlassen".
> >Anschließend den Akku gut warm laden (und beten). Ich hatte auch mal einen
> >Fall, da ist der noch beim Laden wieder kurzgegangen und entsprechend im
> >eigenen Saft verzischt. Also besser nicht nah begucken dabei, gelle? Ist
> >keine nette Behandlung, das. Meine Akkufolterkiste war eine
> >Diskettenklarsichtbox (sinnvolle Recyclinganwendung), in der die Detonation
> >keinem wehtat. Ach was war der alte Plungerschalter nett zu bedienen :-)
> >beim Schalter kommts auf große Schalttempi an, sonst verklebt nur der
> >Schalter. Zzzump! Zzzump! fettich...
Liebe Kinder,
bitte diesen Tipp von Opa "Troll" Günther nicht nachmachen. Zumindest
nicht ohne sehr gute Sicherheitsmaßnahmen!
Auf keinen Fall direkt an eine Autobatterie gehen. So schnell wie euch
da die glühenden Strippen die Arme oder das Gesicht verbrennen können,
kann man nicht glauben wenn man es nicht selbst erlebt hat. Ich habe
solche "Trottel" (Elektromodellbauer) bei solchen Spielchen erlebt. Es
sieht auch sehr gut aus, wenn so ein Modellrennauto nach einem lauten
Knall zischen und qualmend in Flammen aufgeht. Das ist kein Witz!
Auch nicht mit einem "groooooßen" Elko versuchen. Ich vermute dass er
da so einen Auto-Bum-Bum-Booster-Elko spricht.
Auf keinen Fall sowas machen! Wer mal gesehen hat, wie es einen
lächerlichen 5000ľ Elko bei einem Kurzen zerfetzt hat und er mit samt
Gehäuse, Gleichrichter und Trafo das Weite, sprich die Tischkante und
dann den Fussboden, gesucht hat wird so einen nanonüm-Blödsinn nicht
nachmachen. Die Wucht dieser Explosiion war so gewaltig, dass sie ca 1
Kilo Materie (s.o.) vom Tisch gefegt hat.
Wenn mit Elkoentladung, dann bitte beachten: Kabel am Elko und am Akku
fest anschlissen, das ganze am besten auf Steinfussboden legen, Elko
laden und vom Netzteil trennen, Schutzbrille(!) und dann per
geeignetem Taster den Stromkreis zwischendrin schliessen. Notfalls
auch mutiges schnelles kräftiges Zusammenführen geeigeneter Stecker.
Aber nicht am Elko oder am Akku "antippen"
Und alles mit Brille. Leute - es mag lächerlich klingen. Aber fragt
mal in einer Augenklinik, was so alles an "Heimwerkerunfällen"
passiert. Von Berufsunfällen gar nicht geredet. Und fast alles wäre
mit Schutzbrille nicht passiert. Man hat nur 2 Augen!
> Da ja die Leerlaufspannung normal ist, tippe ich auf so was
> wie passive Oberflächen.
Mag sein. Aber dann würde die Ladeschlussspannung zu hoch gehen und
nicht zu tief bleiben!
> Mach bitte mal eine Tiefentladung und ich meine wirklich 0V.
Das ist hier der falsche Weg!
> Wegwerfen willste ja ohnehin also kann nix passieren.
> Achso, nicht 0V mit Büroklammer sondern mit Vorwiderstand.
Und nur bei Einzelzellen. Nie bei einem Akkupack.
Im Moment kann ich nur sagen, dass das Problem wahrscheinlich nicht
bei den eneloops liegt, sondern beim Ladegerät: Es lädt einfach nicht
mehr und gibt mittlerweile auch unklare Statusaussagen. Bin auch nicht
an einem Endlos-Thread interessiert.
mfG Theo
>Hallo zusammen,
>
>hoffe, ich bin mit meiner Frage hier einigermaßen richtig.
> ...
>mfG Theo
Habe im Moment nicht genug Zeit, weiter nach der Sache zu schauen.
Lade die Akkus vorerst mit der Ladestation des Schnurlos-Telefons. Die
hat natürlich kein Ladedisplay oder so. Also kann ich nicht mit
ausführlieren oder irgendwie relevanten Angaben dienen.
Das Laden funktioniert aber. Soweit es um die eneloops geht, kann man
den Thread also beenden. Nochmals danke!
mfG Theo
> Auf keinen Fall direkt an eine Autobatterie gehen.
Ich mach den Trick normalerweise mit einem zweiten, gleichen aber guten
Akku.DA brennts erst den Kurzschluss weg und dann passiert nicht mehr viel.
Ich verbinde auch nicht dauerhaft, sondern halte die Pluspole aneinander
und tippe dann die Minuspole ein paar mal kurz mit einem Verbindungsdraht
an. Nachher lade ich ganz normal im Ladegerät.
Und ja, es funktioniert fast immer, aber der Erfolg ist nur kurz, die selben
Akkus geben bald wieder auf. Es ist also eine gute Notlösung wenn man am
Wochenende keine frischen Batterien kaufen kann, für weniger wichtige
Anwenudngen von mir aus auch mittelfristig. Aber wenn das Problem immer
öfter auftritt lohnt sich die Mühe nicht.
Stefan
>
> Ich wusste es: Hier sind lauter Superschlaue, die nur drauf warten,
> dass Leute Fehler in der Ausdrucksweise machen.
>
> Leute - ihr seid arm!
Geh spielen Wolfgang!
Pᅵbeln ist sein Lieblingsspiel.
Gruᅵ Dieter
>>
>> Geh spielen Wolfgang!
>
> Pöbeln ist sein Lieblingsspiel.
>
>
> Gruß Dieter
Eigentlich weiß ich das ja - insofern war meine Aufforderung vielleicht
kontraproduktiv ;-)
Grüße
Eric.
>Bei Hochleistungsanwendungen, wie
>Akkuschrauber mit Schnellladegerät, kann es sogar lange gut gehen.
Das sind meiner Erfahrung nach auch die Anwendungen, bei denen die
Akkus gar nicht so stark zum Kristallisieren neigen. Schlimm dagegen
Funkgeräte in "dummen" C/10-oder C/5-Ladern, da kann man aufpassen wie
man will, die Akkus sind spätestens binnen Jahresfrist mit Kurzschluß
im Eimer. Geliches Funkgerät, gleiches Nutzerprofil, und den teureren
Schnellader (ReFlex-artiges VErfahren), und schon lebt der Akku 2
Jahre oder mehr.
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Wie kriegen das denn die Panasonic Drahtlos-Telefone hin? Da sind selbst
auf dieser Teichseite inzwischen NiMH drin und die leben lange.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
> Jens Fittig <inva...@gmx.de> wrote:
>
> >Bei Hochleistungsanwendungen, wie
> >Akkuschrauber mit Schnellladegerät, kann es sogar lange gut gehen.
>
> Das sind meiner Erfahrung nach auch die Anwendungen, bei denen die
> Akkus gar nicht so stark zum Kristallisieren neigen. Schlimm dagegen
> Funkgeräte in "dummen" C/10-oder C/5-Ladern, da kann man aufpassen wie
> man will, die Akkus sind spätestens binnen Jahresfrist mit Kurzschluß
> im Eimer.
kann ich nicht nachvollzeiehen! Meine Akkus in meine diversen DECTs
und Messgeräten halten seit Jahren. Sie sind ja immer im Einsatz.
> Geliches Funkgerät, gleiches Nutzerprofil, und den teureren
> Schnellader (ReFlex-artiges VErfahren), und schon lebt der Akku 2
> Jahre oder mehr.
Bloß? Meine vielen NiCds oder NiMhs halten/hielten fast immer deutlich
über 5 Jahre. Lediglich die nie benutzen und in irgendwelchen Geräten
vergessen waren meist hinüber. Auch nach regenerierung meist schnell
wieder tot.
> Und immer wieder stolpert man �ber neue Bugs in der Firmware.
�rks.
Gibts hier jemanden, der den Powerex Wizard One im Einsatz hat?
<http://www.elv.de/Prozessor-Ladegerauml%3bt-MH-C9000-WizardOne/x.aspx/c
id_74/detail_10/detail2_17663>
Ein drf-Kollege hat das Ding f�r seinen Modellbaukram und ist davon sehr
angetan.
--
Bye, Dietmar
> Oder etwas Wissen um die Ger�te, zu denen man Tips abgibt. Ist bei dir
> wohl nicht der Fall.
Mir scheint, Du bist der, der das Ger�t nicht kennt oder etwas �berlesen
hat. Wie bittesch�n soll ich eine Funktion des Laders auf Zellen
anwenden, die er als nicht existent erkl�rt? Das ging nat�rlich nicht,
daher ja der Weg mit dem Zweitlader.
--
Bye, Dietmar
> Jens Fittig <inva...@gmx.de> wrote:
>
> > Oder etwas Wissen um die Geräte, zu denen man Tips abgibt. Ist bei dir
> > wohl nicht der Fall.
>
> Mir scheint, Du bist der, der das Gerät nicht kennt oder etwas überlesen
> hat. Wie bitteschön soll ich eine Funktion des Laders auf Zellen
> anwenden, die er als nicht existent erklärt? Das ging natürlich nicht,
> daher ja der Weg mit dem Zweitlader.
Mein Lader startet mit Auffrischen auch bei Zellenkurzschluss oder
fehlender Zelle. In diesem Modus gibt es keine Akkuprüfung.
> Mein Lader startet mit Auffrischen auch bei Zellenkurzschluss oder
> fehlender Zelle. In diesem Modus gibt es keine Akkuprüfung.
Ok, dann hast Du eindeutig keinen BC-700. Dieser ist erst in irgendeinen
Modus schaltbar, wenn auch eine Zelle im jeweiligen Schacht erkannt
wird. Für die Refreshfunktion schon etwas unbrauchbar IMHO ...
--
Bye, Dietmar
>Bloß? Meine vielen NiCds oder NiMhs halten/hielten fast immer deutlich
>über 5 Jahre.
Die Funkgeräte werden in jedem beliebigen Ladezustand 'reingestellt,
die Akkus werden da schon ordentlich gequält. Warum es bei den
Langsamladern so ist, keine Ahnung, aber die grillen jeden Akku, egal,
ob Original oder Nachbau, ob Sanyo- oder China-Zellen.
LiIo halten da übrigens länger, man sollte es kaum glauben, aber mein
ältester LiIo ist 11 (!) Jahre alt, Motorola-Funkgeräteakku, und geht
immer noch mit mindestens 60%. Ich nehme an, die laden einfach nicht
so dicht an die 4.2 V/Zelle ran wie im consumer-Markt.
>Wie kriegen das denn die Panasonic Drahtlos-Telefone hin? Da sind selbst
>auf dieser Teichseite inzwischen NiMH drin und die leben lange.
Keine Ahnung. Schonendere Ladung? Keine hochstromtauglichen Zellen,
sondern "weichere" Exemplare?
Könnte an den neuen Ladegeräte liegen, die laden oft schonender. NiCd
Zellen wurden bei den alten Ladeeinrichtungen in der Regel immer überladen.
--
tschüs
> Jens Fittig <inva...@gmx.de> wrote:
>
> >Bloß? Meine vielen NiCds oder NiMhs halten/hielten fast immer deutlich
> >über 5 Jahre.
>
> Die Funkgeräte werden in jedem beliebigen Ladezustand 'reingestellt,
> die Akkus werden da schon ordentlich gequält. Warum es bei den
> Langsamladern so ist, keine Ahnung, aber die grillen jeden Akku, egal,
> ob Original oder Nachbau, ob Sanyo- oder China-Zellen.
Die werden überhaupt keine Ladesteuerung haben. In der Industrie ist
ja bekanntlich schon viel Müll verkauft wurden. Es würde mich nicht
wundern, wenn man bei so einre Ladestation sich das gespaart hat. Da
verkauft man der Firma lieber jedes Jahr ein Paket neuer Akkus. Mit
dem (richtigen) Argument der Versagensvorbeugung. Es wäre schon
peinlich, wenn der Mann vom Sicherheitsdienst oder der Feuerwehrmann
auf der Leiter im Einsatz plötzlich ohne Funk dasteht.
Es werden ja auch Akkus aus USVs, Notstromversorgungen, Alarmanlagen
etc. bei kommerziellem Einsatz lange vor dem Beginn des Verschleisses
gewechselt. Entsprechend der für die Anlagen geltenden Vorschriften.
Ich habe sogar schon mehrfach solche auf "Vorsorge" gewechselten
Alarmanlagenakkus für meine USVs gekauft. Zu einem Drittel vom
Normalpreis. Und alle haben immer noch locker 3 oder mehr Jahre gut
geahlten.
> LiIo halten da übrigens länger, man sollte es kaum glauben, aber mein
> ältester LiIo ist 11 (!) Jahre alt, Motorola-Funkgeräteakku,
Ich habe auch noch Original von meinem FS-Laptop. Über 12 Jahre alt!
Und mit deutlich noch 3/4 der Kapazität und mehr.
> und geht
> immer noch mit mindestens 60%. Ich nehme an, die laden einfach nicht
> so dicht an die 4.2 V/Zelle ran wie im consumer-Markt.
vermutlich
> Der Akkumaster gehört ja zu den so genannten intelligenten
> Ladegeräten. Ich fürchte, dass etwas mit seiner Intelligenz, sprich
> mit dem Mikroprozessor, nicht stimmt.
Alzheimer?
SCNR
Harald
Glaube ich nicht, sahen wie die normalen Panasonic Akkus aus dem Laden
aus. Vieltelefonierer tun da auch andere Fabrikate rein und das geht
jahrelang. Wie haben auch ein aelteres Set Panasonic Telefone, da sind
die Akkus mindestens fuenf Jahre alt.
Ich glaube manchmal liegt es an der Ladetechnik. Warum auch immer, wenn
wir Eigenentwicklungen machen halten Akkus und Lader ewig. Wenn nicht,
dann haelt es meist auch nicht. In der Kirche ist uns gerade das zweite
Ansmann kaputtgegangen und dabei soll das gusseiserne alemannische
Qualitaet sein.
Im Maerz wird es wieder soweit sein, da muss ich den naechsten Kunden
ueberzeugen dass wir das LiIon Ladegeraet selbst einwickeln auch wenn
die Accountants sagen das lohne nicht. Bei den kaeuflichen kannst Du
nichtmal die Ladeendspannung einstellen und von der haengt die
Lebensdauer recht stark ab. Die versuchen "zum Wohle des Kunden" jedes
mAh rauszuknirzen, dabei ist das ueberhaupt nicht zum Wohle des Kunden
sondern zum Wohle der Akkuhersteller.
Ingo Seidel wrote:
>>
>> ich einen 2010. Der beste Lader, den ich bisher hatte.
>
> Genau den habe ich auch...
> Die Ein-Knopf-Bedienung finde ich Sch***e,
ja. Aber ich brauche sie nur selten und kann damit leben.
> die Lüfter sind eine Zumutung,
das Gerät hängt im Keller. Ja, nix für's Schlafzimmer oder einen
romantischen Fernsehabend, aber die leise Waschmaschine kann er nicht
übertönen.
--
Timm Thiemann - http://www.timmthiemann.de
Im Kühlschrank befinden sich 3 Scheiben Brot, ein Becher Kirschjoghurt,
Margarine und zwei Salatköpfe. Dann habe ich mich verlaufen und rufe
ein Taxi. [<1i2nh9a.y44op5g27wckN%spam.a...@t-online.de>]
Wir nehmen befriedigt zur Kenntnis, dass wir superschlau sind.
> Leute - ihr seid arm!
Beati...
> Jeder normale Mensch redet von Kapazität beim Akku. Auch wenn es
> fachlich nicht ganz richtig ist.
>
> Meine Thermoskanne z.B. hat eine Kapazität von einem Liter Kaffee!
Koniferen werden gelegentlich als Kapazitäten bezeichnet, allerdings
nur bei furnierten Kenntnissen. Keine Angst, wird dir nicht passieren.
--
mfg Rolf Bombach
> Wie kriegen das denn die Panasonic Drahtlos-Telefone hin? Da sind selbst
> auf dieser Teichseite inzwischen NiMH drin und die leben lange.
Normalerweise sind da Sanyo drin. Die halten das aus. Die
leiden gerne, wahrscheinlich katholisch.
--
mfg Rolf Bombach
Ich kann die kurze Lebensdauer von Akkus in Feuerwehrfunkgeräten
bestätigen. Mir scheint aber eher, die Ladestationen, wahrscheinlich
zur Rechtfertigung des Preises, wollen mit Gewalt "automatisch",
womöglich sogar "intelligent" sein. Muss schiefgehen. Man nimmt
das Gerät nur kurz raus, ein Funkspruch, stellt es wieder rein.
Und schon beginnt gnadenlos ein Entlade-Lade-Zyklus.
Womöglich erreichen die Akkus durchaus die spezifizierte Zykus-
zahl... aber die ist so natürlich schnell erreicht.
> Es wäre schon
> peinlich, wenn der Mann vom Sicherheitsdienst oder der Feuerwehrmann
> auf der Leiter im Einsatz plötzlich ohne Funk dasteht.
Der Einsatz muss prinzipiell auch ohne Funk korrekt funktionieren.
Alles andere wäre Wahnsinn. Wer sich auf Funk verlässt, ist schnell
verlassen. Für die Verbindung von Sicherheitsdienst zu Zentrale gibt
es Handys. Die funktionieren wenigstens. Ein Sicherheitsdienst, der
auf ungesicherten Verbindungen rumfunkt, gehört eh entlassen.
Auf der Leiter wird eh nicht gefunkt. Im Atemschutz funktionierte bei
uns innerhalb eines Gebäudes eh kein Funk. In der Kerntechnik
wird am Stahlbeton zuletzt gespart. Doppelschleuse mit Stahltüren,
womöglich noch NEMP-sicher weisen ebenfalls interessante Dämpfungs-
werte auf.
--
mfg Rolf Bombach
<aufmach ... nachguck>
Noe, sind Panasonic Akkus drin. Duerften aber eher buddhistische sein :-)
>Könnte an den neuen Ladegeräte liegen, die laden oft schonender. NiCd
Ja, darauf wollte ich ja raus.
>Zellen wurden bei den alten Ladeeinrichtungen in der Regel immer überladen.
Doch auch bei den Kombiladern, die LiIo-, NiCd- und NiMh-Packs laden
können, leben die LiIo länger als die Anderen. Ich werde mal die
Endspannung bei LiIo messen...
>Die werden überhaupt keine Ladesteuerung haben. In der Industrie ist
Sage ich doch, die Billigversin besteht quasi aus einem Vorwiderstand.
>Ich kann die kurze Lebensdauer von Akkus in Feuerwehrfunkgeräten
>bestätigen. Mir scheint aber eher, die Ladestationen, wahrscheinlich
>zur Rechtfertigung des Preises, wollen mit Gewalt "automatisch",
>womöglich sogar "intelligent" sein. Muss schiefgehen. Man nimmt
>das Gerät nur kurz raus, ein Funkspruch, stellt es wieder rein.
>Und schon beginnt gnadenlos ein Entlade-Lade-Zyklus.
>Womöglich erreichen die Akkus durchaus die spezifizierte Zykus-
>zahl... aber die ist so natürlich schnell erreicht.
Entladen tun die hier nicht, aber fangen halt wieder eine Ladung bis
zur Abschaltung an, und da delta-U quasi Erkennung durch Überladen
ist...
>Der Einsatz muss prinzipiell auch ohne Funk korrekt funktionieren.
Nun ja, das Vorgehen unter Atemschutz profitiert schon sehr stark vom
Funk, ohne wäre man da deutlich gefährdeter.
>Auf der Leiter wird eh nicht gefunkt. Im Atemschutz funktionierte bei
>uns innerhalb eines Gebäudes eh kein Funk. In der Kerntechnik
>wird am Stahlbeton zuletzt gespart. Doppelschleuse mit Stahltüren,
>womöglich noch NEMP-sicher weisen ebenfalls interessante Dämpfungs-
>werte auf.
Solche Gebäude bekommen bei uns bei Neuerrichtung oder grundlegender
Renovierung Gebäudefunkanlagen, redundant ausgelegt.
>Glaube ich nicht, sahen wie die normalen Panasonic Akkus aus dem Laden
>aus. Vieltelefonierer tun da auch andere Fabrikate rein und das geht
>jahrelang. Wie haben auch ein aelteres Set Panasonic Telefone, da sind
>die Akkus mindestens fuenf Jahre alt.
>
>Ich glaube manchmal liegt es an der Ladetechnik. Warum auch immer, wenn
Daran liegt es meistens. Mein Billig-Schnurloses Anfang der 90er hatte
NiCd-Knopfzellen, mit Graphitelektroden, die sind eh dauerladefest,
und das Ladestrom war mickrig, C/20 oder noch bissl weniger, da geht
das. In den alten Bosch-Feuerwehrhandfunkgeräten FuG10 aus den frühen
70ern war das ähnlich, da haben die Originalakkus manchmal 15 Jahre
gehalten, persönlicher Rekord waren 18 Jahre. In den neuen Packs waren
dann handelsübliche NiCd oder gar NiMh, und schon war es aus mit der
Langlebigkeit.
>Im Maerz wird es wieder soweit sein, da muss ich den naechsten Kunden
>ueberzeugen dass wir das LiIon Ladegeraet selbst einwickeln auch wenn
>die Accountants sagen das lohne nicht. Bei den kaeuflichen kannst Du
Jo, besser is das.
>nichtmal die Ladeendspannung einstellen und von der haengt die
>Lebensdauer recht stark ab. Die versuchen "zum Wohle des Kunden" jedes
>mAh rauszuknirzen, dabei ist das ueberhaupt nicht zum Wohle des Kunden
>sondern zum Wohle der Akkuhersteller.
Genau; bei den LiIo ist die Endspannung mit das Wichtigste.
Hier einiges zu Ladetechniken.
In der Elektronik hat mal der für die Elektrik bei der Nürnberger
Polizei Zuständige, einen interessanten Beitrag veröffentlicht. Sie
haben neue Ladetechnik angeschafft mit der sie so gut wie keine Ausfälle
mehr zu verzeichnen haben. Habe den Link leider nicht mehr.
--
tschüs
In folgendem Link sind einige interessante Beiträge auch zum Memory-Effekt.
--
tschüs
Da das ja Durchschnittswerte sind, kann auch mal mit 101% gerechnet
werden. ;-)
--
tschüs
Eigentlich wollte ich mich ja nie mehr an Diskussionen über das
CCS-Ladeverfahren beteiligen - aber jetzt juckts mir doch in den
Fingern - darum folgender Hinweis:
http://www.peter-boesche.de/nimh.htm
VG
Peter
[...]
>> Im Maerz wird es wieder soweit sein, da muss ich den naechsten Kunden
>> ueberzeugen dass wir das LiIon Ladegeraet selbst einwickeln auch wenn
>> die Accountants sagen das lohne nicht. Bei den kaeuflichen kannst Du
>
> Jo, besser is das.
>
>> nichtmal die Ladeendspannung einstellen und von der haengt die
>> Lebensdauer recht stark ab. Die versuchen "zum Wohle des Kunden" jedes
>> mAh rauszuknirzen, dabei ist das ueberhaupt nicht zum Wohle des Kunden
>> sondern zum Wohle der Akkuhersteller.
>
> Genau; bei den LiIo ist die Endspannung mit das Wichtigste.
>
Tja, und selbst bei Laptops ist keine Moeglichkeit vorgesehen worden die
Ladeendspannung einzustellen. Manchmal ist es mit der Weitsichtigkeit
von Ingenieuren nicht mehr so gut bestellt :-(
Bei mir steht das ganz oben auf der Spec-Liste, noch bevor mir der Kunde
eine gibt.
Das koennen in Deutschland einige Firmen. Z.B. halten 9V NiMH in unserer
Kirche trotz intensiven Gebrauchs 1-2 Jahre seitdem wir Ansmann
Ladestationen haben. Von Konzept her scheinen die das gerafft zu haben,
die Elektronikentwicklung selbst, na ja, das hat mich nicht vom Hocker
gehauen.
>Eigentlich wollte ich mich ja nie mehr an Diskussionen über das
>CCS-Ladeverfahren beteiligen - aber jetzt juckts mir doch in den
>Fingern - darum folgender Hinweis:
>
>http://www.peter-boesche.de/nimh.htm
Das scheint ähnlich dem Verfahren in manchen der
Motorola-Handfunkgeräteladern zu laufen. Sehr schnelle Ladung, saubere
Abschaltung, kaum Erwärmung, eine gewisse Empfindlichkeit gegenüber
mißhandelten Zellen, bei denen dann zu früh abgeschaltet wird. Muß mal
sehen, was auf dem IC draufsteht - ich weiß nur noch, daß _nicht_
Motorola draufstand. Jedenfalls sind diese Lader genial!
> Normalerweise sind da Sanyo drin. Die halten das aus. Die
> leiden gerne, wahrscheinlich katholisch.
In meinem ollen Gigaset, mehr als 8 Jahre alt, sind in der Tat Sanyo
Rechargacell drin, gerade nachgeguckt, immer noch der erste Satz.
Hanno
> LiIo halten da übrigens länger, man sollte es kaum glauben, aber mein
> ältester LiIo ist 11 (!) Jahre alt, Motorola-Funkgeräteakku, und geht
> immer noch mit mindestens 60%.
Der LiIo aus meinem Nokia 6210 ist jetzt 10 Jahre alt und hatte zum
Schluß über den Daumen sicher noch so 80%. Immer volle Zyklen von voll
bis Warnung, oft auch bis zur Abschaltung.
Hanno
> Tja, und selbst bei Laptops ist keine Moeglichkeit vorgesehen worden die
> Ladeendspannung einzustellen. Manchmal ist es mit der Weitsichtigkeit
> von Ingenieuren nicht mehr so gut bestellt :-(
Auch eine Folge der Schnäppchenjägerei - alles muß möglichst umsonst
hergehen....
Guten Morgen
Eric.
Nein, auch bei teureren wie meinem Rugged-Laptop geht es nicht (hatte
extra gefragt). Bei dem scheinen sie es aber gut eingestellt zu haben,
Akku haelt.
So kompliziert waere eine Einstellmoeglichkeit per SW nicht gewesen,
doch da muss man bei Bedarf wohl aufmachen, suchen und den Loeterich
einschalten. Good old Reverse Engineering.
>In meinem ollen Gigaset, mehr als 8 Jahre alt, sind in der Tat Sanyo
>Rechargacell drin, gerade nachgeguckt, immer noch der erste Satz.
Wir haben für Funkmeldeempfänger immer die Sanyo Cadnica genommen, die
nehmen vieles an Mißhandlungen sehr gelassen.
>Tja, und selbst bei Laptops ist keine Moeglichkeit vorgesehen worden die
>Ladeendspannung einzustellen.
Kaufsch Du Thinkpad, kriegsch Du Tool zum Einstellen mit dazu, machsch
Du konkret 90% rein, freusch Du Dich über länger lebenden akku.
Soweit ich weiß, heißen bei Sanyo alle Industrie-NiCd-Zellen Cadnica. Es
gibt einen Typ speziell für Dauerladung, das ist die Cadnica-C-Serie. Einen
Überblick gibts hier:
http://us.sanyo.com/Industrial-Batteries/Cadnica-Ni-Cd-
Gruß,
Michael Karcher
Interessant! Sollte ich beim naechsten Kauf ueberlegen. Allerdings
brauche ich rugged Laptops fuer unterwegs. Haben mal Leute drueber
gefrotzelt, auch ueber unsere Gelaendewagen-"Manie". Bis er dann mal
mitfuhr, kurz hinter dem Schild "Pavement ends in 200ft" :-)
Bei IBM schon. Ich war überrascht und beeindruckt.
Ja, schrieb Ralph auch dass es bei Thinkpads geht. Da hat echt einer in
der Entwicklungsabteilung mitgedacht.
>Interessant! Sollte ich beim naechsten Kauf ueberlegen. Allerdings
>brauche ich rugged Laptops fuer unterwegs. Haben mal Leute drueber
Nun ja, zumindest sind die Thinkpads robuster als die labbrigen
discounter-billig-Dinger.
>gefrotzelt, auch ueber unsere Gelaendewagen-"Manie". Bis er dann mal
>mitfuhr, kurz hinter dem Schild "Pavement ends in 200ft" :-)
Jau, im Winter in Rhön/Harz/vogtland/Fränkischer Schweiz ist so ein
Gefährt auch sinnvoll.
>Joerg <inv...@invalid.invalid> wrote:
>>Tja, und selbst bei Laptops ist keine Moeglichkeit vorgesehen worden
>>die Ladeendspannung einzustellen.
>Kaufsch Du Thinkpad, kriegsch Du Tool zum Einstellen mit dazu, machsch
>Du konkret 90% rein, freusch Du Dich über länger lebenden akku.
Wie heisst das Tool und bei/ab welchem TP geht das?
Hab nen T30 und einen geschonken gekrochenen T21. Bei dem T21 wird der
Inverter of(f)ensichtlich nicht freigegeben.
Saludos Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Blödsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, Lötzinn.
Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt !
ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger
> Wie heisst das Tool und bei/ab welchem TP geht das?
hab ich auch grade gesucht (hatte es schonmal nicht gefunden, aber
diesmal waren die Tomaten auf meinen Augen durchsichtiger):
http://www.thinkwiki.org/wiki/Tp_smapi
Das Tool war im factory-Teil von openSUSE drin und liess sich nach dem
Laden mit modprobe direkt verwenden; Bedienungsanleitung ist unten auf
der Seite drauf.
> Hab nen T30 und einen geschonken gekrochenen T21. Bei dem T21 wird der
> Inverter of(f)ensichtlich nicht freigegeben.
die sind in der Tabelle tatsaechlich als "geht nicht" markiert :-(
Gruss, Matthias Dingeldein
--
Nun tut mal nicht so, als ob im Osten die Thyristoren noch mit
Streichhoelzern gezuendet wurden.
(Gerd Belo in debet)
>> Hab nen T30 und einen geschonken gekrochenen T21. Bei dem T21 wird
>> der Inverter of(f)ensichtlich nicht freigegeben.
>die sind in der Tabelle tatsaechlich als "geht nicht" markiert :-(
:((( trotzdem THX
Saludos Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Bl�dsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, L�tzinn.
http://www.elektroniknet.de/topics/stromversorgung/fachthemen/2004/0001/index.htm
(toter Link)
Da muss ich dich enttäuschen das war ein anderer "Verein",
nicht BTI.
Der Tester war Oscar Schühlein, zitat aus dem Artikel:
"Derzeit ist die Ladetechnik der Firma ACT die einzige, die
mit dem neuen Messverfahren geprüft und auch freigegeben
wurde, weil sie die Anforderungen für den Einsatz bei der
Polizei in vollem Umfang erfüllt. Das Messverfahren für
Akku-Ladegeräte wird ständig verbessert und die
Untersuchungen werden fortgeführt mit dem Ziel, weitere
Ladegeräte zu finden, die für den Einsatz bei der Polizei
geeignet sind."
Zum Thema Laden bzw. NiMh hab ich mal mit Basytec
gesprochen, Zitat:
Sehr geehrter Herr Drost,
"die Frage welches Ladeverfahren am besten geeignet ist
kläßt sich nicht so ganz einfach beantworten. Generall kann
man Sagen, daß man bei einer deratigen Bewertung immer die
Zelle oder das Pack (wieviele Zellen, wie verschaltet) sowie
die Randbedingungen (Temperaturbereich, Art der Zyklisierung
...) mit Berücksichtigen muß. Meine Erfahrungen habe
gezeigt, daß es bei NiMH Zellen (nicht Packs) sehr große
Unterschiede gibt. So gibt es zellen, die mit -delta U
Lebensdauern von weit über 1000 Zyklen zeigen und andere
Zellen, die mit diesem Abschaltkriterium nicht zurecht kommen.
Ich kann Ihnen daher nicht sagen welches Ladeverfahren für
Ihren Fall das am besten geeignete ist.
Mit freundlichen Grüßen"
Nicht das wir uns falsch verstehen, ich bin auch Fan von BTI
aber dennoch hier was von ACT. Quasi ein "umgedrehtes" VDX
Verfahren (gibt es die noch?).
http://www.act-ladegeraete.com/resources/Pr$C3$A4sentation+2-06.pdf
Die Berechnen aus der Reaktion auf den Entladeimpuls den
Ladezustand, VDX hatte das ja aus der Antwort auf den
Ladeimpuls gemacht. BTI rechnet wohl auch mit der
Ladeimpulsantwort.