Ich überlege mit einem Schaltrelais 40.52.9 [A] eine Rechteckspannung mit 8Ampere
und 50 Hz zu erzeugen. 1.) Ist das realistisch? Ist ein solches Relais schnell genug?
2.) Wie lange lebt so ein Teil? Im Datenblat steht bei maximalem Schaltstrom
etwa 1M Schaltzyklen. Das sind bei 50 Stück pro Sekunde etwa 5,5 Stunden
Dauerbetrieb. Lebt ein Relais bei der Frequenz eher länger oder kürzer
als die 1 Mio Schaltzyklen? Hat da jemand Erfahrungswerte?
MfG,
Markus
Aber mit Einzug der Transistoren, wurde das ganze hinfällig. Auch waren noch
anfänglich die Zerhacker transistorisiert, als man noch Röhren in den
Endstufen verwendete.
Gruß,
Ralf
Makus Grnotte <llii...@gmx.net> wrote:
> Ich überlege mit einem Schaltrelais 40.52.9 [A] eine Rechteckspannung mit 8Ampere
> und 50 Hz zu erzeugen. 1.) Ist das realistisch? Ist ein solches Relais schnell genug?
Kannst du mal deinen Newsreader so einstellen, dass er nach 70 Zeichen
richtig umbricht? Sonst entsteht sowas wie da oben und ich habe heute
Abend keine Lust das ganz zu machen.
Aber zu deinem Problem: Es wird dir niemand so genau sagen koennen weil
das stark vom mechanischen Aufbau abhaengig ist.
Aber wenn du die Spule nicht aktiv umpolen willst kannst du es ganz
einfach mit der selbstoszillierenden Beschaltung ausprobieren. Das gibt
durch den Funkenabriss auch ein ganz netten (ungefährlichen) Elektrisir-
apperat.
Die Spannungen liegen da so um die 150V.
> 2.) Wie lange lebt so ein Teil? Im Datenblat steht bei maximalem Schaltstrom
> etwa 1M Schaltzyklen. Das sind bei 50 Stück pro Sekunde etwa 5,5 Stunden
> Dauerbetrieb. Lebt ein Relais bei der Frequenz eher länger oder kürzer
> als die 1 Mio Schaltzyklen? Hat da jemand Erfahrungswerte?
Ich tippe auf eher kürzer. Aber die Angabe im Datenblatt werden höchst-
wahrscheinlich mit einem Sicherheitsfaktor >1 gemacht worden sein.
Tschüss
Martin L.
> Ich überlege mit einem Schaltrelais 40.52.9 [A] eine Rechteckspannung mit 8Ampere
> und 50 Hz zu erzeugen. 1.) Ist das realistisch?
Nein. Schau dir mal die Schaltzeiten an, und so kurz werden die nur bei
durchdachter Ansteuerung.
> Ist ein solches Relais schnell genug?
Eben nicht.
> 2.) Wie lange lebt so ein Teil? Im Datenblat steht bei maximalem Schaltstrom
> etwa 1M Schaltzyklen. Das sind bei 50 Stück pro Sekunde etwa 5,5 Stunden
> Dauerbetrieb. Lebt ein Relais bei der Frequenz eher länger oder kürzer
> als die 1 Mio Schaltzyklen?
Das hängt stark von der Last ab, bei induktiver Last ohne Snubber rechne
mit bestenfalls einigen Minuten.
> Hat da jemand Erfahrungswerte?
Ja.
Gruß Dieter
>Ich überlege mit einem Schaltrelais 40.52.9 [A]
Reichelt verwendet Session-IDs, solche links sind sinnlos
>eine
>Rechteckspannung mit 8Ampere und 50 Hz zu erzeugen. 1.) Ist das
>realistisch?
nein.
>Lebt ein Relais bei der Frequenz eher länger oder
>kürzer als die 1 Mio Schaltzyklen?
kürzer
>Hat da jemand Erfahrungswerte?
bestimmt.
Aber auch das Lesen von Datenblättern hilft gelegentlich schon.
Rainer
--
mfpfmpfmppfm://
fppfppfpp.pppmmmppmmppfmmfmfpfmpfmpffmppfmmfmmmppmpm.mmfppfppm/
pmpmppppppppffm/
Ich bin mir sicher, dass das definitiv der falsche Problemlösungsansatz
ist. Kuck dich mal nach nach z.B. MOSFETs um. Die können ein Haufen
Ampere mehr schalten und kosten unter einem Euro. Du musst halt
aufpassen, ob die auch die Spannung vertragen mit denen du die dann
betreiben willst.
Wenn das aber immer noch für deine Hochspannungserzeugung ist, bin ich
der Meinung, dass du auch da den falschen Weg verfolgst. So einen
irrsinnigen Aufwand zu treiben nur um deine Schaltung auf Hochspannung
zu testen ersteint mir ziemlich übertrieben. Es gibt sicher Wege, deine
Schaltung durchzutesten, die mit einem vertretbaren Aufwand verbunden
sind. Frag mich aber jetzt nicht welche. Ich entwickel nur Sachen für
den nicht-medizinischen Bereich und hab da keine Erfahrung. Aber es
wurden dir ja schon ein paar alternativen genannt, die man sich
überlegen könnte.
Just my 2 cents :-)
--
Mfg
Thomas Pototschnig
www.oxed.de
> Hi,
>
> Ich überlege mit einem Schaltrelais 40.52.9 [A] eine Rechteckspannung mit
> 8Ampere und 50 Hz zu erzeugen. 1.) Ist das realistisch? Ist ein solches
> Relais schnell genug? 2.) Wie lange lebt so ein Teil? Im Datenblat steht
Hallo,
such mal einem quecksilbergefüllten Turbo-Wechselrichter. Der hält das
sicher aus. Man kann damit sogar die Frequenz in Grenzen regeln. ;-)
Manfred
--
Wer glaubt, das Zitronenfalter Zitronen falten,
der glaubt auch das Projektleiter Projekte leiten.
"Makus Grnotte" <llii...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:43fb7944$0$500$9b4e...@newsread4.arcor-online.net...
> Hi,
>
> Ich überlege mit einem Schaltrelais 40.52.9 [A] eine Rechteckspannung mit
> 8Ampere
> und 50 Hz zu erzeugen. 1.) Ist das realistisch? Ist ein solches Relais
> schnell genug?
> 2.) Wie lange lebt so ein Teil? Im Datenblat steht bei maximalem
> Schaltstrom
> etwa 1M Schaltzyklen. Das sind bei 50 Stück pro Sekunde etwa 5,5 Stunden
> Dauerbetrieb. Lebt ein Relais bei der Frequenz eher länger oder kürzer
> als die 1 Mio Schaltzyklen? Hat da jemand Erfahrungswerte?
Bau mit so einem Relais doch mal einen Selbstunterbrecher; dann weißt Du die
Schaltfrequenz. Aber das Teil wird halt in kürzester Zeit kaputt sein. Warum
gibts z.B. Leistungstransistoren?
>
Gruß
Klaus
nur weil Dein NR das nicht richtig darstellen kann, brauchst Du doch andere
nicht schräg anmachen. Oder ist das mit 70 Zeiche irgendwo verbindlich
vorgeschrieben?
Marte
Ein dicker Transistor ist der bessere Weg. Und im Schaltbetrieb nicht
wirklich schwer zu beschalten.
Ein Relais wird kaum 50Hz sauber mitmachen, und wenn gehts innerhalb
kürzester Zeit drauf.
OT:
Zumindest kann ich wieder ruhig schlafen, hab mir schon Sorgen gemacht
nachdem so lange nichts vom Makus zu hören war.....
*SCNR*
Marte Schwarz <marte....@gmx.de> wrote:
Habe ich Markus schräg angemacht? Normalerweise korrigiere ich sowas ja
mit den Quotings aber auf dem Loginserver der TU gibt es leider nur
einen veralteten vi der mit meiner Backspace/Entfernen Taste nicht
kompatibel ist wenn in der Zeile Umlaute enthalten sind. Deswegen
ist sowas immer etwas mühsam.
Die 70 Zeichen sind nicht vorgeschrieben aber von der Netiquette
(http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette) sind 72 Zeichen pro
Zeile im Ursprungspost empfohlen.
Tschüss
Martin L.
>> Zumindest kann ich wieder ruhig schlafen, hab mir schon Sorgen gemacht
>> nachdem so lange nichts vom Makus zu hören war.....
>> *SCNR*
rotfl!
>
> Komisch - ich finde da fast jeden Tag irgendwelche "dummen" Fragen von
> ihm. Echt ein lustiger Typ.
Markus ist universell aktiv. Aber nach dem Posting in de.sci.physik habe
ich den Verdacht, sein nächstes Projekt hat mit der Herstellung von
Antimaterie zu tun... Seht selbst:
http://groups.google.de/groups?lr=lang_de&ie=utf-8&oe=utf-8&q=grnotte+tritium&qt_s=Suche
SCNR :)
Thoralt
--
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Klaus Wagner schrieb:
>
> Bau mit so einem Relais doch mal einen Selbstunterbrecher; dann weißt Du die
> Schaltfrequenz. Aber das Teil wird halt in kürzester Zeit kaputt sein.
abgesehen davon, dass die Kontakte bei 8A schnell abbrennen können, gibt
es keinen Grund, warum so ein mechanischer Selbstunterbrecher schnell
kaputt gehen muss. Immerhin wurden zumindest früher solche Teile als
Summer in Radiowecker eingebaut.
Meiner weckt mich auch nach 20 Jahren pünktlich und ohne
Ausfallerscheinungen auf. Wegen des unangenehmen Tons summt er
allerdings täglich nur ein paar Sekunden, also im Jahr vielleicht eine
ganze Stunde. Hält aber wie gesagt schon rund 20 Jahre.
Gruß
Klaus
--
reply to pub . kp2 . pieper at ibeq . com
Selbst wenns so wäre, was ich aber nicht glaube: 8A sind da gaaanz was
anderes. Scha mal unter "Elektromigration". Diese Effekte teten auch an
belasteten Kontakten auf.
>
Auchn Klaus
>Hallo Klaus,
>
>Klaus Wagner schrieb:
>>
>> Bau mit so einem Relais doch mal einen Selbstunterbrecher; dann weißt Du die
>> Schaltfrequenz. Aber das Teil wird halt in kürzester Zeit kaputt sein.
>
>abgesehen davon, dass die Kontakte bei 8A schnell abbrennen können, gibt
>es keinen Grund, warum so ein mechanischer Selbstunterbrecher schnell
>kaputt gehen muss. Immerhin wurden zumindest früher solche Teile als
>Summer in Radiowecker eingebaut.
Klingel an der Haustüre <> Summer im Radiowecker.
>Meiner weckt mich auch nach 20 Jahren pünktlich und ohne
>Ausfallerscheinungen auf. Wegen des unangenehmen Tons summt er
>allerdings täglich nur ein paar Sekunden, also im Jahr vielleicht eine
>ganze Stunde. Hält aber wie gesagt schon rund 20 Jahre.
Der Wecker, falls es denn einer war, summte dann aber sicher nicht mit
50Hz. AFAIR ergeben diese Selbstunterbrecher 5 - 15Hz her, je nach
Klöppel wo noch dranhängt.
Felix
> Selbst wenns so wäre, was ich aber nicht glaube: 8A sind da gaaanz was anderes. Scha mal unter "Elektromigration". Diese Effekte
> teten auch an belasteten Kontakten auf.
Genau so ist es. Mir geht es darum den Schaltpunkt so steil wie möglich
zu bekommen und ich vermute dass so ein Relais immer noch weitaus steiler
schaltet als ein Transistor. Diese Meinung hab ich aber nur so ausm Gefühl
heraus. Die Realität kann durchaus anders sein. Es kommt wohl auf einen
Versuch an. Zweiter Grund für ein Relais statt Transistor: Nach meiner
Berechnung prellt der Stoß mit 8kV oder noch mehr zurück. Welcher Transistor
kann das aushalten :) Man könnte vermutlich mehrere in Reihe schalten,
aber das wird mir dann zu doof ;)
lg,
Markus
> Die 70 Zeichen sind nicht vorgeschrieben aber von der Netiquette
> (http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette) sind 72 Zeichen pro
> Zeile im Ursprungspost empfohlen.
nene du hast niemanden schräg angemacht. Normal
rücke ich immer per Hand ein, weil ich das Feature
von OE deaktiviert habe. Wenn das mal versehentlich
mehr als 72 Zeichen pro Zeile sind, ist das meist
ein Versehen.
Es gibt Transistorzündungen und Zeilenendstufen (mit Zeilentrafo) in
Fernsehern/Monitoren. Es gibt Transistoren, die MHz und GHz (OK, nicht bei
solchen Spannungen) erzeugen. Wenn am Kontakt ein Lichtbogen entsteht,
dann ist es vorbei mit dem schnellen Ausschalten. 8kV schlagen über knappe
0,5cm über, welcher Relaiskontakt würde (wenn überhaupt) in wenigen ms so
weit öffnen. Man kann mit einem relais schon schnell schalten, so wie der
Stroboskop Zündkreis: ca. 0,68µF mit 300V auf die Zündspule der
Blitzröhre, das ging problemlos mit 20HZ oder mehr. Allerdings viel
weniger Strom und der ist schon lange abgeklungen, bevor das Relais wieder
öffnet, es muß ihn also _nicht_ abschalten, daher hat da ein winziges,
schnelles Reedrelais gereicht. Ich versuchte es auch mit einem Thyristor,
aber der hat teilw. nicht gelöscht oder durch Einstreuungen gezündet.
In deinem Fall würde ich über ein anderes Schaltugnskonzept nachdenken.
--
Martin
Akademischen Ansicht.
Denn je mehr Schaltspiele unter Last ein Relais hinter sich hat, um so
mehr ist mit Prellen der Kontaktn zu rechnen. Damit ist ein exaktes
Schalten Illusion.
Wenn möglich sollte mit Halbleitern geschaltet werden !
--
gruß hdw
Dein Newsreader hat das gemacht, Makus sein Beitrag ist voellig in Ordnung,
dein Newsreader ist kaputt, das kannst du nicht Makus anlasten.
Ebenso, wie ein Programm, welchen ein einzelnes Satzzeichen auf eine
neue Zeile ziehen wuerde
Hallo !
->
Hallo
!
nicht besonders intelligent zu nennen ist, ist ein Programm, welches
ERST die Zeilenlaenge durch Quotingzeichen verlaengert, und DANN die
Zeile so umbricht, dass einzelne Neuzeilen kein Quotingzeichen mehr
enthalten, einfach nur bloed.
Es liegt am Programm, und nichts Makus seiner Zeilenlaenge, denn
selbst wenn Makus nur 60 Zeichen verwendet haette, waere beim
10-ten Quoting durch dein Deppenprogramm deine Umbruchlaenge von
80 Zeichen erreicht.
Also mach hier die Leute nicht dumm an.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
> Stephan Urban schrieb:
>
>
> > OT:
> > Zumindest kann ich wieder ruhig schlafen, hab mir schon Sorgen gemacht
> > nachdem so lange nichts vom Makus zu hören war.....
> > *SCNR*
>
> Komisch - ich finde da fast jeden Tag irgendwelche "dummen" Fragen von
> ihm. Echt ein lustiger Typ.
>
> Gruss Wolfgang
Naja, nachdem er sich neuerdings mit Hochspannung
beschäftigt, könnte sich das sehr schnell ändern...
Gruss
Harald
Makus Grnotte schrieb:
>
> Genau so ist es. Mir geht es darum den Schaltpunkt so steil wie möglich
> zu bekommen und ich vermute dass so ein Relais immer noch weitaus steiler
> schaltet als ein Transistor. Diese Meinung hab ich aber nur so ausm Gefühl
> heraus. Die Realität kann durchaus anders sein. Es kommt wohl auf einen
> Versuch an.
Hallo,
mach Dich mal über Kontaktprellen schlau, mittels Bücher, Datenblätter
und Suchmaschinen. Danach kannst Du dann Dein Gefühl neu kalibrieren. ;-)
Unendlich steiles Schalten ist nur Theorie, die Realität hat immer
beschränkte Anstiegszeiten.
Bye
> Ebenso, wie ein Programm, welchen ein einzelnes Satzzeichen auf eine
> neue Zeile ziehen wuerde
>
> Hallo !
>
> ->
>
> Hallo
> !
Ich glaube, da liegst Du ausnahmsweise mal falsch. Nach den Regeln für
den deutschen (Schreibmaschinen-)Schriftsatz sind Leerzeichen _vor_
Satzzeichen nicht zulässig. Was Du da fabrizierst, nennt sich Plenken.
Außerdem bist Du in der Hinsicht reichlich inkonsequent, weil Du vor
Kommas und Punkten wiederum kein Leerzeichen setzt.
Nimm und lies:
http://de.wikipedia.org/wiki/Plenken
MaWin <m...@private.net> wrote:
> "Martin Laabs" <98ma...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
[70 Zeichen/Zeile]
> Dein Newsreader hat das gemacht, Makus sein Beitrag ist voellig in Ordnung,
> dein Newsreader ist kaputt, das kannst du nicht Makus anlasten.
Es hat mein Editor gemacht. Aber ich kann nunmal keinen anderen verwenden
und der vi ist auf dem Server ohne visual mode compiliert, so dass ich es
eben per Hand reparieren müsste.
Es gibt offensichtlich Softwarelösungen dafür aber ich habe sie nicht
und die Netiquette empfiehlt es aus genau den o.g Gründen.
Das Argument mit den Quotingtiefen lasse ich mal nicht gelten weil es
wirklich sehr selten vorkommt, dass jemand sich auf 8 Diskusionsebenen
beziehen muss.
Ich denke wenn man die Netiquette mit allen ihren historischen Ein-
schraenkungne akzeptiert (z.B. plain ASCII, nicht HTML) sollte man sich
auch an diese Regel halten.
> Also mach hier die Leute nicht dumm an.
Ich hatte nie die Absicht jemanden "dumm anzumachen".
Tschüss
Martin L.
>> Meiner weckt mich auch nach 20 Jahren pünktlich und ohne
>> Ausfallerscheinungen auf. Wegen des unangenehmen Tons summt er
>> allerdings täglich nur ein paar Sekunden, also im Jahr vielleicht
>> eine ganze Stunde. Hält aber wie gesagt schon rund 20 Jahre.
> Und das mit einem extra mechanischen Summer?
Warum nicht? Mein Braun quartz-Wecker hat auch noch einen. Und der
riecht beim Wecken noch richtig nach Ampere ;)
Grüße,
Björn
--
BOFH Excuse #278:
The Dilithium Crystals need to be rotated.
hab gerade mal Google bemüht und bin "schwer beeindruckt" :
http://groups.google.de/groups/profile?enc_user=_c9HmBAAAAD-2bL-RoPABUj0S8zlRtLa
(User Profile von <llii...@gmx.net>, hoffe der Link funktioniert)
Da steht wirklich was von 184 Gruppen und 5734 Nachrichten seit
September 2002, auf so viel komm ich ja nicht mal. Wer so viel Zeit ins
News-Net steckt wird IMHO wohl keinen Abschluß schaffen.
Interessant ist auch die Liste der aktiv besuchten Gruppen. Ich wusste
gar nicht das es 'de.alt.dummschwatz' gibt, aber das ein "Makus
Gr0n0tte" dort postet erscheint mir auf den ersten Blick logisch. ;-)
> ... fast jeden Tag irgendwelche "dummen" Fragen von ihm.
Ja, darauf ist verlass.
> Echt ein lustiger Typ.
ACK, mit hohem Unterhaltungswert.
Grüße
Erik
> Wolfgang Gerber wrote:
> > Klaus P. Pieper schrieb:
>
> >> Meiner weckt mich auch nach 20 Jahren pünktlich und ohne
> >> Ausfallerscheinungen auf. Wegen des unangenehmen Tons summt er
> >> allerdings täglich nur ein paar Sekunden, also im Jahr vielleicht
> >> eine ganze Stunde. Hält aber wie gesagt schon rund 20 Jahre.
>
> > Und das mit einem extra mechanischen Summer?
>
> Warum nicht? Mein Braun quartz-Wecker hat auch noch einen. Und der
> riecht beim Wecken noch richtig nach Ampere ;)
Da gab es aber auch oft Exemplare mit Spule und mechanischen
Schwinganker, der aber elektronisch mit der Resonanzfrequenz
angeregt wurde.
Auf jeden Fall wird ein mit 8A belastetes Relais bei 50Hz nicht
allzulange halten.
Gruss
Harald
> Da gab es aber auch oft Exemplare mit Spule und mechanischen
> Schwinganker, der aber elektronisch mit der Resonanzfrequenz
> angeregt wurde.
Kann sein, aber die sollten AFAICS nicht so deutlich nach "Funken"
riechen.
> Auf jeden Fall wird ein mit 8A belastetes Relais bei 50Hz nicht
> allzulange halten.
ACK :)
Grüße,
Björn
--
BOFH Excuse #377:
Someone hooked the twisted pair wires into the answering machine.
> Also gut - es soll ja wohl immer Ausnahmen geben. Mir selbst ist
> allerdings noch nie ein Weckgerät mit "Wagnerschem Hammer"
> untergekommen.
Ich würde ja gerne Beweise liefern, aber ich habe ein wenig Angst,
dass der Wecker in alle Einzelteile auseinanderfällt, wenn ich die
Schrauben löse...
Grüße,
Björn, dem bereits einmal alle Zahnräder aus einem Braun-Wecker
entgegengefallen sind
--
BOFH Excuse #231:
We had to turn off that service to comply with the CDA Bill.
> Wolfgang Gerber wrote:
>
> > Also gut - es soll ja wohl immer Ausnahmen geben. Mir selbst ist
> > allerdings noch nie ein Weckgerät mit "Wagnerschem Hammer"
> > untergekommen.
Naja, irgendwie verträgt sich das ja nicht so richtig mit
(Frequenzteiler-)Elektronik.
>
> Ich würde ja gerne Beweise liefern, aber ich habe ein wenig Angst,
> dass der Wecker in alle Einzelteile auseinanderfällt, wenn ich die
> Schrauben löse...
Ja oftmals gibt es da keine richtige "Werksplatte" mehr,
sondern die Zahnräder werden gleich in entsprechende
Löcher des Gehäusedeckels gesteckt.
> Grüße,
>
>
> Björn, dem bereits einmal alle Zahnräder aus einem Braun-Wecker
> entgegengefallen sind
Bei der Gelegenheit hättest Du doch gleich nach dem
Summer kucken können! :-)
Die Notwendigkeit, das Du das später einmal brauchst,
hättest Du doch in Deiner Glaskugel nachsehen können.
SCNR
Harald
Allerdings hielten die mechanischen Zündunterbrecher früher auch bis zu
10.000 km. Bei einer mittleren Geschwindigkeit von 40km/h und 1500
U/min ergeben sich sogar 45 Mio Unterbrechnungen in 250 Betriebsstunden.
Ich bin nicht sicher, ob gängige Zündspulen damals wirklich 8A
benötigten, aber die Größenordnung könnte hinkommen. Vielleicht weiss
noch jemand etwas Genaueres.
lg,
Markus
> Ja oftmals gibt es da keine richtige "Werksplatte" mehr,
> sondern die Zahnräder werden gleich in entsprechende
> Löcher des Gehäusedeckels gesteckt.
Genau das... *grummel*
> Bei der Gelegenheit hättest Du doch gleich nach dem
> Summer kucken können! :-)
Leider war es nur sehr ein ähnlicher Wecker mit "Piezopieps".
> Die Notwendigkeit, das Du das später einmal brauchst,
> hättest Du doch in Deiner Glaskugel nachsehen können.
Das stimmt allerdings.
Grüße,
Björn
--
BOFH excuse #317:
Internet exceeded Luser level, please wait until a luser logs off
before attempting to log back on.
Ich könnte ja mal nachmessen...
Vorab gebe ich zu Bedenken, dass es früher ein 6V-Bornetz gab.
MfG
hjs
Nur ein kleiner Auszug:
"Ein Elektrolytkondensator besteht wie jedem bekannt sein sollte aus
zwei "Platten" zwischen denen eine nichtleitende Flüssigkeit (das
Dielektrikum) gelagert ist."
Weiteres spare ich mir lieber, lediglich auf den defekten C21 weise ich
dich noch hin.
Gruß Dieter
:> > Und das mit einem extra mechanischen Summer?
:>
:> Warum nicht? Mein Braun quartz-Wecker hat auch noch einen. Und der
:> riecht beim Wecken noch richtig nach Ampere ;)
: Also gut - es soll ja wohl immer Ausnahmen geben. Mir selbst ist
: allerdings noch nie ein Weckgerät mit "Wagnerschem Hammer"
CD-Wecker mit "Blümchen"-CD ^^^^^^^^
SCNR
Nö! Ich hab in meiner Berufsschulzeit mal ein Relais schnurren lassen.
Schätze so 1 bis 3 kHz. Der Lehrer war dann auch leich ganz böse :-)
Klaus
>> Falls jemand Interesse hat, die ersten Fotos der fertigen Kaskade sind online.
>> http://www.pscit.com/Kaskade/Hochspannungskaskade.html
> "Ein Elektrolytkondensator besteht wie jedem bekannt sein sollte aus
> zwei "Platten" zwischen denen eine nichtleitende Flüssigkeit (das
> Dielektrikum) gelagert ist."
Hast du noch keine gewickelten Platen gesehen?
> lediglich auf den defekten C21 weise ich
> dich noch hin.
Schreib mal bitte inhaltlich vollständige Sätze.
> > "Ein Elektrolytkondensator besteht wie jedem bekannt sein sollte aus
> > zwei "Platten" zwischen denen eine nichtleitende Flüssigkeit (das
> > Dielektrikum) gelagert ist."
>
> Hast du noch keine gewickelten Platen gesehen?
Schau dir einfach nochmal an wie ein Elko aufgebaut ist, an den
'Platten' stört mich nichts.
> > lediglich auf den defekten C21 weise ich
> > dich noch hin.
>
> Schreib mal bitte inhaltlich vollständige Sätze.
Das tu ich, aber meinetwegen nochmal: C21 in deiner Kaskade ist defekt.
Gruß Dieter
Es geht nicht um die Platten. Übersetze mal das Wort Elektrolyt oder schau bei
Wikipedia vorbei.
--
Georg Acher, ac...@in.tum.de
http://www.lrr.in.tum.de/~acher
"Oh no, not again !" The bowl of petunias
> >> "Ein Elektrolytkondensator besteht wie jedem bekannt sein sollte aus
> >> zwei "Platten" zwischen denen eine nichtleitende Flüssigkeit (das
> >> Dielektrikum) gelagert ist."
> >
> >Hast du noch keine gewickelten Platen gesehen?
>
> Es geht nicht um die Platten. Übersetze mal das Wort Elektrolyt oder schau bei
> Wikipedia vorbei.
Ist doch noch viel besser: er glaubt die Füssigkeit sei das
Dielektrikum.
Gruß Dieter
> Was Du da fabrizierst, nennt sich Plenken. Außerdem bist Du in der Hinsicht
> reichlich inkonsequent, weil Du vor Kommas und Punkten wiederum kein
> Leerzeichen setzt.
>
Ja da schau einer an.
Hat das vielleicht einen Grund, warum ich das so mache ?
[Herr wirf Hirn]
>> "Ein Elektrolytkondensator besteht wie jedem bekannt sein sollte aus
>> zwei "Platten" zwischen denen eine nichtleitende Flüssigkeit (das
>> Dielektrikum) gelagert ist."
>
>Hast du noch keine gewickelten Platen gesehen?
Mein Gott, kannst du dich nicht ein Mal informieren, bevor du
zurückkleffst? Wikipedia ist oft auch für Laien verständlich, zu
Elektrolytkondensator wird da geschrieben:
Ein Elektrolytkondensator (auch Elko) ist ein Kondensator, bei dem die
eine Elektrode aus einer Aluminiumfolie und die andere Elektrode aus
einem Elektrolyten besteht. Auf der Aluminiumfolie ist eine
Aluminiumoxydschicht als isolierendes Dielektrikum elektrochemisch
erzeugt worden.
Alles klar?
Willi
> Das tu ich, aber meinetwegen nochmal: C21 in deiner Kaskade ist defekt.
Dann sei doch mal so nett und teile mir mit wie du zu dieser Annahme kommst? ;)
lg,
Markus
Der Grund ist für mich nicht so offensichtlich, wie Du Dir das in Deiner
Weitsicht vielleicht vorstellst. Also bitte erkläre doch mal, warum Du
das so machst.
> [Herr wirf Hirn]
Du wirst unsachlich. Ich glaube nicht, daß es mir an Hirn mangelt, nur
weil Du plenkst. Gemessen an der Anzahl anderer Leute, die ebenfalls
diese merkwürdige Tradition pflegen, bist Du eher einer Minderheit
angehörig.
> Das tu ich, aber meinetwegen nochmal: C21 in deiner Kaskade ist defekt.
Dann sei doch mal so nett und teile mir mit wie du zu dieser Annahme kommst? ;)
Ich seh da eigentlich nur ein Problem, wenn die falsche Halbwelle zuerst kommt.
Oder beziehst du dich auf was anderes?
lg,
Markus
Genau darauf, und da gibts einfache Abhilfe, mal sehen ob du selber
drauf kommst.
Gruß Dieter
> Ein Elektrolytkondensator (auch Elko) ist ein Kondensator, bei dem die
> eine Elektrode aus einer Aluminiumfolie und die andere Elektrode aus
> einem Elektrolyten besteht. Auf der Aluminiumfolie ist eine
> Aluminiumoxydschicht als isolierendes Dielektrikum elektrochemisch
> erzeugt worden.
Naja. Ich habe den Text mal angepasst ;-) Dass die Flüssigkeit nicht
ausschließlich das Dielektrikum ist, habe ich mir in dem Moment nicht
überlegt.
lg,
Markus
Eine Diode parallel zum C? naja ist eh alles fest verlötet und ich fummel da jetzt
nicht mehr dran rum, aber danke für den Hinweis, hätte ich wohl sonst übersehen ^^
Eigentlich müsste IMHO sogar jeder Kondensator eine Diode parallel bekommen, weil
dieser "Effekt" auch bei allen anderen Kondensatoren auftritt. Aber ich hatte vorher
schonmal nen Elko über längere Zeit falschrum gepolt und ein bischen experimentiert.
Dabei kam ich zu dem Schluss dass ein Elko erst dann durch verpolung richtig leidet,
wenn er richtig heiß wird. Das führte wohl dazu dass ich das Problem unbewusst
absichtlich ignoriert hatte, nachdem ich mich entschlossen hatte schwache Trafos
mit 0,33 VA zu nehmen. Und durch die Rücktransformation auf hohe Spannungen ist die
hohe Ausgangsspannung eh extrem schwach.
lg,
Markus
Weil das Satzzeichen so deutlicher erkennbar ist und ein optisch besseres
Schriftbild ergibt.
> Gemessen an der Anzahl anderer Leute, die ebenfalls diese merkwürdige
> Tradition pflegen, bist Du eher einer Minderheit angehörig.
>
Ja, Minderheiten sind in Demokratieen eine gefaehrdete Spezies,
weil Demokratie die Diktatur der Mehrheit ist. Macht mir nix,
ich denk lieber selber, als einer Horde hinterherzulaufen.
Das Beispiel-Plenk war EIN Beispiel fuer Dinge, die in Newsgruppen
und anderen Texten nicht unueblich sind, aber von der ueblichen
Software nicht korrekt behandelt werden, weswegen es /sogar/ in
die Netiquette einfliesst, nicht als Nettheit, weil ja die
Plazierung von Satzzeichen oder Zeilenlaenge keinen Inhalt hat,
sondern als 'sei nett zu defekter Software' Hinweis.
Sozusagen in der Art: So lange die Programmierer doof und faul sind,
muss halt der Benutzer es machen. Und die Programmierer haben nun
eine praechtige Moeglichkeit, sich aus Arbeit herauszureden, in
dem sie behaupten 'das waere verboten'. Nix is verboten, nur dumm
ist die Software.
Was aber ohne Ende nervt sind Leute wie du, die meinen, andere Leute
erziehen zu muessen, weil sie etwas anders machen, als du selbst.
Danke Thoralt, ich will nicht so werden wie du.
> Eigentlich müsste IMHO sogar jeder Kondensator eine Diode parallel bekommen, weil
> dieser "Effekt" auch bei allen anderen Kondensatoren auftritt.
Die haben die Dioden längst, schau mal ganz genau hin.
Gruß Dieter
> Eigentlich müsste IMHO sogar jeder Kondensator eine Diode parallel bekommen, weil
> dieser "Effekt" auch bei allen anderen Kondensatoren auftritt.
Ah nein. Blödsinn. Alle anderen haben ja zwei in Serie parallen xD
>> Gemessen an der Anzahl anderer Leute, die ebenfalls diese merkwürdige
>> Tradition pflegen, bist Du eher einer Minderheit angehörig.
>>
> Ja, Minderheiten sind in Demokratieen eine gefaehrdete Spezies,
> weil Demokratie die Diktatur der Mehrheit ist. Macht mir nix,
> ich denk lieber selber, als einer Horde hinterherzulaufen.
Das sei Dir unbenommen. Aber dann reg' Dich nicht auf, wenn die
Programmierer zu "faul" sind, Deine Individualität in allen ihren
Ausprägungen zu berücksichtigen.
> Was aber ohne Ende nervt sind Leute wie du, die meinen, andere Leute
> erziehen zu muessen, weil sie etwas anders machen, als du selbst.
> Danke Thoralt, ich will nicht so werden wie du.
*müde lächel*
Deine fachliche Kompetenz in allen Ehren, aber Deine aufbrausende Art
sorgt manchmal für mehr Erheiterung als die, sagen wir mal,
unvoreingenommene Herangehensweise an Probleme, die Makus an den Tag
legt. Du solltest nicht immer alles gleich so persönlich nehmen.
Entspann Dich.
|> Ist doch noch viel besser: er glaubt die Füssigkeit sei das
|> Dielektrikum.
Folgefehler...
Allerdings ist bei dem tauben Elko, den ich gestern aus einem Schaltnetzteil
ausgelötet habe, die Flüssigkeit wohl wirklich zum Dielektrikum mutiert ;-)
> nachdem ich mich entschlossen hatte schwache Trafos mit
> 0,33 VA zu nehmen. Und durch die Rücktransformation auf hohe
> Spannungen ist die hohe Ausgangsspannung eh extrem schwach.
Wie kann eine hohe Spannung "schwach" sein?
Grüße,
Björn
--
BOFH excuse #272:
Netscape has crashed
> Allerdings ist bei dem tauben Elko, den ich gestern aus einem Schaltnetzteil
> ausgelötet habe, die Flüssigkeit wohl wirklich zum Dielektrikum mutiert ;-)
Made by Atacama-Capacitors.;-)
Gruß Dieter
> Du solltest nicht immer alles gleich so persönlich nehmen.
Wenn du nicht willst, dass man deine Kommentare persoenlich nehmen
soll, dann adressier deine Kommentare nicht an Leute persoenlich.
> Entspann Dich.
Ganz und gar nicht, denn gegen Leute, die anderen sagen wollen was
sie zu tun und lassen haben, muss man mit aller Deutlichkeit angehen.
> |> Ist doch noch viel besser: er glaubt die Füssigkeit sei das
> |> Dielektrikum.
> Folgefehler...
> Allerdings ist bei dem tauben Elko, den ich gestern aus einem Schaltnetzteil
> ausgelötet habe, die Flüssigkeit wohl wirklich zum Dielektrikum mutiert ;-)
IMHO sind in der Flussigkeit freie Ionen die das Dielektrikum unterstützen
bzw zusätzliche Widerstände für die Dipole bilden, wodurch die Kapazität
erst so groß wird..
Je nach Definition kann man das eigentlich durchaus als Dielektrikum
mitbezeichnen. Nur halt zu sagen die Flüssigkeit alleine sei das
Dielektrikum ist wohl wirklich falsch, da gebe ich dir Recht.
lg,
Markus
Akrophobie?
CNR, Dieter
>> nachdem ich mich entschlossen hatte schwache Trafos mit
>> 0,33 VA zu nehmen. Und durch die Rücktransformation auf hohe
>> Spannungen ist die hohe Ausgangsspannung eh extrem schwach.
> Wie kann eine hohe Spannung "schwach" sein?
"Innenwiderstand" der Spannungsquelle.
> IMHO sind in der Flussigkeit freie Ionen die das Dielektrikum unterstützen
> bzw zusätzliche Widerstände für die Dipole bilden, wodurch die Kapazität
> erst so groß wird..
Unsinn, das hast du dir zusammengeschwurbelt.
> Je nach Definition kann man das eigentlich durchaus als Dielektrikum
> mitbezeichnen. Nur halt zu sagen die Flüssigkeit alleine sei das
> Dielektrikum ist wohl wirklich falsch, da gebe ich dir Recht.
Nein, der Elektrolyt ist eine der beiden Elektroden, und sonst nichts.
Gruß Dieter
> Nein, der Elektrolyt ist eine der beiden Elektroden, und sonst nichts.
Witzig finde ich ja, wenn man in die Funkenstrecke bei 8kV einen
Tropfen Wasser reinfallen lässt *g* Das Wasser legt sich dann
ganz komisch flach um die beiden Kupferstückchen wie es Wasser
eigentlich wegen der Oberflächenspannung so nie tun würde.
Weiß hier zufällig jemand, warum das so ist?
> Weil das Satzzeichen so deutlicher erkennbar ist und ein optisch
> besseres Schriftbild ergibt.
Nö, es sieht einfach nur gruselig aus.
--
cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL
http://www.sax.de/~joerg/ NIC: JW11-RIPE
Never trust an operating system you don't have sources for. ;-)
> In article <43FDF514...@t-online.de>,
> Dieter Wiedmann <Dieter....@t-online.de> writes:
>
> |> Ist doch noch viel besser: er glaubt die Füssigkeit sei das
> |> Dielektrikum.
>
> Folgefehler...
>
> Allerdings ist bei dem tauben Elko, den ich gestern aus einem Schaltnetzteil
> ausgelötet habe, die Flüssigkeit wohl wirklich zum Dielektrikum mutiert ;-)
Wieso? War denn noch Flüssigkeit drin?
Gruss
Harald
> Da hast du recht. Nicht nur gruselig - einfach dumm und albern.
> Aber "mawin" ist eh ein Troll. Und macht was er will. Er glaubt was
> "Besseres" zu sein und daß für ihn die allgemeinen Regeln nicht
> gelten.
Faszinierend finde ich, dass immer diejenigen mit den größten Keulen
sowas über andere sagen. Da ist wohl jemand auf der Suche nach einer neuen
Familie. Unter Umständen sollte der Suchende auf das Geschlecht bzw.
Keulenkompatibilität achten. Große massive Holzkeulen passen nicht
zu aufblasbaren Gummikeulen.
> Aber "mawin" ist eh ein Troll.
Nö. Er trägt recht aktiv zum Inhalt dieser Gruppe bei, insofern mag
sein Plenken dumm und albern sein, aber ein Troll ist er gewiss nicht.
> Sieht man doch schon am nicht vorhandenen Realnamen.
Na komm, du hast auch noch sehr, sehr lange WoGe benutzt. ;-)
--
Jörg Wunsch
"Verwende Perl. Shell will man können, dann aber nicht verwenden."
Kristian Köhntopp, de.comp.os.unix.misc
>Naja. Ich habe den Text mal angepasst ;-) Dass die Flüssigkeit nicht
>ausschließlich das Dielektrikum ist, habe ich mir in dem Moment nicht
>überlegt.
Das Dielektrikum ist Aluminiumoxid, die Flüssigkeit ist nur die eine
"Platte".
Gruß Willi
>>Naja. Ich habe den Text mal angepasst ;-) Dass die Flüssigkeit nicht
>>ausschließlich das Dielektrikum ist, habe ich mir in dem Moment nicht
>>überlegt.
> Das Dielektrikum ist Aluminiumoxid, die Flüssigkeit ist nur die eine
> "Platte".
Die Ionen _bewegen_ sich (durch das E-Feld) in der Flüssigkeit und erhöhen
so die gespeicherte Ladung. Die Oberflächen (oder zumindest eine der beiden)
sind zusätzlich aufgerauht (vermutlich durch die Oxidation) um die Oberfläche
zu erhöhen. So hab ich das in der Vorlesung im Fach "Elektronische Bauelemente"
gelernt.
Nur eine Platte ist oxidiert, weil die Elektronen so über das Alu in die Flüssigkeit
eindringen können und sich zwischen Oxidschicht und Elektrolyt ansammeln können.
Die Positiven freien Ionen bewegen sich an den Rand zum nichtoxidierten Alu.
Ich hoffe es ist anschaulich genug erklärt dass man es verstehen konnte ;-)
BTW ich sollte diesen Text so in meinen Kaskadentext aufnehmen, denn das steht
ja nichtmal bei Wikipedia so.
lg,
Markus
Knapp drei Ampere - acht schaffen nichtmal moderne Transistorzündungen.
Der Strom war recht ähnlich, die gespeicherte Energie und die
Höchstfunkenzahl kleiner.
> Die Ionen _bewegen_ sich (durch das E-Feld) in der Flüssigkeit und erhöhen
> so die gespeicherte Ladung.
Oh, diesen Effekt gibts natürlich schon, aber erträgt zur Kapazität nur
*sehr* marginal bei.
> Die Oberflächen (oder zumindest eine der beiden)
> sind zusätzlich aufgerauht (vermutlich durch die Oxidation) um die Oberfläche
> zu erhöhen.
Nein, die werden vorher angeätzt.
> So hab ich das in der Vorlesung im Fach "Elektronische Bauelemente"
> gelernt.
Soso.
> Nur eine Platte ist oxidiert, weil die Elektronen so über das Alu in die Flüssigkeit
> eindringen können und sich zwischen Oxidschicht und Elektrolyt ansammeln können.
> Die Positiven freien Ionen bewegen sich an den Rand zum nichtoxidierten Alu.
Mist, bipolare Elkos können also gar nicht funktionieren!
> Ich hoffe es ist anschaulich genug erklärt dass man es verstehen konnte ;-)
> BTW ich sollte diesen Text so in meinen Kaskadentext aufnehmen, denn das steht
> ja nichtmal bei Wikipedia so.
Das hat einen guten Grund.
Gruß Dieter
> "Thoralt Franz" <th...@hrz.tu-chemnitz-werbeblocker.de> schrieb im
> Newsbeitrag
> news:dtl1ii$euc$1...@anderson.hrz.tu-chemnitz.de...
>>
>> Der Grund ist für mich nicht so offensichtlich, wie Du Dir das in Deiner
>> Weitsicht vielleicht vorstellst. Also bitte erkläre doch mal, warum Du
>> das so machst.
>>
>
> Weil das Satzzeichen so deutlicher erkennbar ist und ein optisch besseres
> Schriftbild ergibt.
=:-O
YMMD.
Ansgar
--
Mails an die angegebene Adresse erreichen mich - oder auch nicht! Gültige
Adresse gibt's bei Bedarf!
Mails to the given address may or may not reach me - valid return address
will be given when required!
>>> Aber "mawin" ist eh ein Troll.
>>
>> Nö.
>
> Doch!
Nein.
>> Er trägt recht aktiv zum Inhalt dieser Gruppe bei,
ACK
die meisten seiner Antworten zeugen IMO von ordentlicher Sachkenntnis.
auch bei den OffTopic-Diskussionen verfasst er IMO meist vernünftige
Posts auch wenn er manchmal etwas provoziert oder unbequemen Feedback gibt.
> Er trägt in einer höchst arroganten
manches wirkt vielleicht etwas arrogant ist aber IMO selten so gemeint
> und lehrmeisterlichen Weise bei!
mag ab und zu stimmen aber wie ein Lehrmeister zu wirken muss nicht
unbedingt etwas negatives sein (Ein Lehrmeister wirkt für gewöhnlich nur
dann wie ein Lehrmeister wenn man ihn mit Schülern vergleicht, wenn man
ihn mit anderen Lehrmeistern vergleicht wirkt er eher normal und wenn
man ihn mit Genies vergleicht wirkt er auch oft nur wie ein Schüler)
> Zumindest sehr oft.
NAK
Grüße
Erik
> Aber "mawin" ist eh ein Troll.
Und das aus *Deinem* Munde...
Myn
>> Die Ionen _bewegen_ sich (durch das E-Feld) in der Flüssigkeit und erhöhen
>> so die gespeicherte Ladung.
> Oh, diesen Effekt gibts natürlich schon, aber erträgt zur Kapazität nur
> *sehr* marginal bei.
Dieter manchmal überraschst du mich.
Wenn das was du sagst stimmen würde, könnte man Elkos ja nachfüllen wenn
die austrocknen. Kurzzeitig (also bis es zur Oxidation kommt) würde dann
ja sogar Wasser gehen.
SCNR,
Markus
Geschickte Bastler konnten, so sie das Elektrolyt hatten, bei den
frühen Elkos (Philips) nachfüllen ;-).
--
gruß hdw
>
> Joerg Wunsch schrieb:
>
>> "MaWin" <m...@private.net> schrieb:
>>
>> > Weil das Satzzeichen so deutlicher erkennbar ist und ein optisch
>> > besseres Schriftbild ergibt.
>>
>> Nö, es sieht einfach nur gruselig aus.
>
> Da hast du recht. Nicht nur gruselig - einfach dumm und albern.
>
> Aber "mawin" ist eh ein Troll. Und macht was er will. Er glaubt was
> "Besseres" zu sein und daß für ihn die allgemeinen Regeln nicht
> gelten.
Also ich kann nicht verstehen, warum sich Leute über solche
Kleinigkeiten aufregen. Wenn Ihr einen Sachsen im realen Leben trefft,
dann sagt ihr ihm ja auch nicht: "Rede gefälligst hochdeutsch mit
mir." Sondern Mundart wird allgemein akzepiert. Ich finde Mawins
Leerzeichen vor Satzzeichen eher lustig und seine persönliche Note.
M.
--
Bitte auf mwn...@pentax.boerde.de antworten.
> Er ist und bleibt deshalb ein Troll! Schau dir an als was ein Troll
> definiert ist. MaWin ist eben einer. Punkt.
Wenn du das so definierst, muss ich dir leider sagen, du bist auch
einer.
> Mit einem Relais kann man Kilovoltspannungen im Nanosekundenbereich
> schalten. Ein-schalten, nicht ausschalten.
Meintest du nicht millisec?
"m" und "n" unterscheiden sich ja nur durch einen Strich ;-)
> Beim mechanischen Unterbrecher sitzt
> dazu ein Kondensator über der Zündspule, welcher die
> Spannungsanstiegsgeschwindigkeit begrenzt.
0,1µF dürften die Anstiegsgeschwindigkeit nicht nennenswert
reduzieren. Ohne C erreicht die Zündspannung jedoch nicht ihre Sollhöhe.
>> Zweiter Grund für ein Relais statt Transistor: Nach meiner
>> Berechnung prellt der Stoß mit 8kV oder noch mehr zurück. Welcher
>> Transistor
>> kann das aushalten :) Man könnte vermutlich mehrere in Reihe schalten,
>> aber das wird mir dann zu doof ;)
Serienschaltung von Transistoren um wesentlich höhere Amplituden zu
erreichen, nennt sich "Beanstalk-Schaltung"(Jansson).
--
mfg hdw