On 25 Sep 20 at group /de/sci/electronics in article rkkcq8$njh$
1...@news1.tnib.de
<
mh+usene...@zugschl.us> (Marc Haber) wrote:
> Hallo,
> sagt mal, welche "schlechten" Eigenschaften muss eine
> 230V-Wechselspannung aus einem Halbleiter-Wechselrichter haben, damit
> ein daran angeschlossenes Schaltnetzteil so weit ausserhalb seiner
> Betriebsparameter gerät, dass es derartig überhitzt, dass das
> Plastikgehäuse weich wird?
> Man hört immer wieder Geschichten über mehr oder weniger spektakuläres
> Versagen von Notebook- und Handynetzteilen im Zug, besonders gerne im
> ICE 2, der damals der erste Zug in Deutschland war, der mit
> Notebooksteckdosen ausgestattet war.
> Ich hätte da gerne mal den elektronischen/elektrotechnicshen
> Hintergrund erfahren; eigentlich hat ein Schaltnetzteil doch als
> erstes einen Gleichrichter und einen Glättungselko, so dass eventuell
> schlechter Eingangsstrom sich doch gar nicht auswirken dürfte?
Der Eingang sollte nicht viel Ärger machen. Glaubt Teo Rettisch[tm
angemeldet].
Aber Spannungspitzen, Unterspannung, Überspannung, Verzerrungen können im
schlecht designtem SNT schon mal auf den Ausgang und somit aufs Gemüt von
Teo und den Ausgang durchhauen...
Unterspannung lässt beim SNT schon mal heftige Ströme im Eingang fliessen
und die Tranis im Wandler fangen vor lauter Schwitzen das Sterben an. Ja
Unterspannung!!! ist das übelste für SNT. Sie versuchen die angeforderdete
Leistung zu halten, P=U*I mit wenig U dann viel I... FatzPeng!!!
Deshalb SNT nicht ihm 'Schleichspannungsbetrieb' zu benutzen, Mögen SNT
nicht. Übrinx auch nicht die Mehrzahl aller uC Reset-Schaltungen.
Bahnstrom war schon immer Übel, ganz besonders was die aus den
Wagongeneratoren lutschten und als 230V~ deklarieren...
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang
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Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
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