Ich weiss nicht, ob es schon jemand anderem aufgefallen ist.. aber im
Moment scheinen Geräte mit gefälschten Kaltgerätekabeln im Umlauf zu sein.
Ich hab' mir die Tage bei Reichelt einen USB to SATA/IDE Converter
bestellt. Dazu gehört auch ein Schaltnetzteil mit Kaltgerätekabel.
Das Kabel war schon vom Gewicht her auffällig leicht, und ein
Aufschneiden brachte schliesslich drei Leiter mit ca. 0.3mm^2 zum
Vorschein (In den Modischen Farben Blau, Braun und Gelb (nicht etwa
Grün/Gelb)).
Auf dem Kabel ist ein Leiterquerschnitt von 0.75mm^2 angegeben. Die
angespritzen Stecker tragen VDE-Zeichen, etc..
Ich denke mal, im Kurzschlussfall (oder beim Anschluss eines grösseren
Verbrauchers) dürfte das ganze schnell zum Wohnungsbrand führen.
Bei Bedarf kann ich gerne Fotos machen.
Wo kann man denn sowas melden? Reichelt und Delock wollte ich die Tage
anschreiben, aber ich fürchte, das könnte ein generelles Problem sein..
--
"Zuse, Zuse" sprach die Tante, als das Rechenzimmer brannte
www.microsoft-hellhounds.de, www.bredobrothers.de
Alter Hut,
Kupfer ist teuer , Plastik spritzen nicht.
Was meinst du erstmal wie, das bei den 3'er Steckdosen für 1.99€
erstmal aussieht.
Wenn du Glück hast ist auch ein Erdleiter dabei.
>
> Wo kann man denn sowas melden? Reichelt und Delock wollte ich die Tage
> anschreiben, aber ich fürchte, das könnte ein generelles Problem sein..
Das geht denen bestimmt am Ar... vorbei...
Andreas
> Ich weiss nicht, ob es schon jemand anderem aufgefallen ist.. aber im
> Moment scheinen Geräte mit gefälschten Kaltgerätekabeln im Umlauf zu sein.
Wimre wurde das kürzlich auch bei Rapex erwähnt.
CU Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.com.ar/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x6DA025CA
> Kupfer ist teuer , Plastik spritzen nicht.
> Was meinst du erstmal wie, das bei den 3'er Steckdosen für 1.99€
> erstmal aussieht.
> Wenn du Glück hast ist auch ein Erdleiter dabei.
Keine Woche wo nicht so ein Murks im RAPEX auftaucht.
Gruß Dieter
...
>> Auf dem Kabel ist ein Leiterquerschnitt von 0.75mm^2 angegeben. Die
>> angespritzen Stecker tragen VDE-Zeichen, etc..
>>
>> Ich denke mal, im Kurzschlussfall (oder beim Anschluss eines grösseren
>> Verbrauchers) dürfte das ganze schnell zum Wohnungsbrand führen.
...
>> Wo kann man denn sowas melden? Reichelt und Delock wollte ich die Tage
>> anschreiben, aber ich fürchte, das könnte ein generelles Problem sein..
Das Ordnungsamt deines Ortes kann bestimmt helfen.
> Das geht denen bestimmt am Ar... vorbei...
Und das schickt notfalls ein paar Lieferwagen beim Lieferanten vorbei,
was dem _nicht_ am Arsch vorbeigeht.
Besser Frau Reichelt hat ein paar Stunden Streß als daß eine Wohnung
ausbrennt.
Ich würde nicht warten.
Falk
Schweinerei sowas. Da wird man wohl demnächst alle Kabel mit 20A
"durchklingeln" müssen..
<Story über Industriemüll>
> Wo kann man denn sowas melden? Reichelt und Delock wollte ich die Tage
> anschreiben, aber ich fürchte, das könnte ein generelles Problem sein..
Reichelt scheint ein echter Schrottanbieter zu werden :-(
Habe dort u.a. mehrere USB-RS232-Wandler gekauft. Die machen
erhebliche Probleme! Andere Teile von Partsdate dagegen funktionieren
einwandfrei.
Dann hatte ich H1-Birnen gekauft. 1 war schon bei Lieferung defekt.
Billigmüll aus ? - das Wendel war weit aus dem Fokus. Also eine andere
genommen und reklamiert. Ich bekam prompt ein neues Doppelpack. Aber
alle der drei Birnen haben keine ca. 50 Stunden überlebt. D.h. nach
2-3 Wochen waren alle hinüber! Echt Schrott!
In einen Forum las ich von diversen wohl gefälschten ICs. Zumindest
halbwertiger Schrott ohne bekanntes Firmenlogo. Und eben nicht richtig
in der Funktion.
Reichelt scheint alles aufzukaufen was andere wegwerfen.
Gruss Wolfgang
--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.
> Anzeigen nimmt die Staatsanwaltschaft entgegen. Du kannst die Sache
> aber auch beim nächsten Polizeirevier zu Protokoll geben, die
> leiten es dann weiter.
Naja, die interessieren sich bestenfalls für den Betrug. Es ist ehr
sinnvoll die Gewerbeaufsicht zu informieren, ggf über das örtliche
Ordnungsamt.
Gruß Dieter
Kommt auch bissi drauf an was man ausgeben will, wenn man
natürlich immer das nimmt was nochmal 50c weniger kost', hat man
bei Reichelt öfter mal - sagen wir - minderwerte Ware an der
Backe.
Im allg. kann ich deine Beobachtung aber nicht bestätigen.
[...]
> Reichelt scheint alles aufzukaufen was andere wegwerfen.
Ich dachte das macht Pollin? ;)
Gruß,
rw
> Ich weiss nicht, ob es schon jemand anderem aufgefallen ist.. aber im
> Moment scheinen Geräte mit gefälschten Kaltgerätekabeln im Umlauf zu sein.
Auch schon gesehen: angespritzte Schukostecker/Kaltgerätebuchse und
2adrige Nachtischlampenleitung dazwischen.
Bernd
> <Story über Industriemüll>
Bestellt-geliefert-entgeistert
--
Uwe Bonnes b...@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de
Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt
--------- Tel. 06151 162516 -------- Fax. 06151 164321 ----------
> <Story über Industriemüll>
>
>> Wo kann man denn sowas melden? Reichelt und Delock wollte ich die Tage
>> anschreiben, aber ich fürchte, das könnte ein generelles Problem sein..
>
> Reichelt scheint ein echter Schrottanbieter zu werden :-(
das kann ich nur bestätigen... hatte mal BNC-Einbaubuchsen und
entsprechende fertig konfektionierte Patchkabel bestellt. Jedes zweite
Pärchen hatte nen ordentlichen Wackler.
Ich wollte da ja nur DC drüberschicken, daher dachte ich, ich könnte
mich mal an die Reichelt-Qualität wagen. Aber noch nicht mal ein
DC-Kleinsignal kriegt man da drüber...
Ich werd bei dem Laden jedenfalls nix mehr bestellen, zweimal ein
totaler Reinfall.
Matze
Nicht nur bei Reichelt.
> Im allg. kann ich deine Beobachtung aber nicht bestätigen.
>
> [...]
>> Reichelt scheint alles aufzukaufen was andere wegwerfen.
>
> Ich dachte das macht Pollin? ;)
Was Pollin nicht loswird, gibt's bei Ebay ;-)
Falk
Ich hatte noch keine Probleme mit Ware von Reichelt....
Es ist wohl so, wie immer: Wenn man billig kauft, bekommt man oft
billiges, kauft man teuer, bekommt man oft wertvolles.
Nur Meckern ist aber wenig hilfreich. Ich unterliege der idealistischen
Vorstellung, daß fast alle Verkäufer[0] lieber zufriedene Kunden haben,
als unzufriedene.
Falk
[0]Blöd-Markt&Co mal ausgenommen, die wollen eher die Doofen...
> Bestellt-geliefert-entgeistert
Exorzistenbedarf?
CNR, Dieter
Aber echt wahr!
Z.B. die SMA-Connectoren, die ich letztens bekam. Nach dem Durchmessen
war ich echt entgeistert. Ich hatte "nur" wenige Steckzyklen erwartet,
nicht, dass sie sofort in die Tonne müssen, ich unverbesserlicher
Optimist!
Bislang habe ich meine Akkus immer nach Gewicht gekauft. Sollte man
zukünftig auch bei Kabeln machen.
- Henry
Im Versand ?
Thomas sollte das Kabel mit einem deutlichen Brief an Reichelt
zurueckschicken.
Liefert Reichelt weiter diese Kabel aus, ist das vorstaetzlicher
Betrug.
Wegen der Gefaehrlichkeit der bereits in Unkenntnis ausgelieferten
sollte Reichelt eigentlich die Besteller anschreiben, aber zumindest
auf der Homepage einen Rueckruf platzieren.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
> Blöd-Markt&Co mal ausgenommen, die wollen eher die Doofen...
Den einen der "Die Doofen" haben sie ja erfolgreich rekrutiert:-)
Gruß Christian
Ja auch, dann nachträglich durch Nichtbestellung neuer Akkus.
> Thomas sollte das Kabel mit einem deutlichen Brief an Reichelt
> zurueckschicken.
>
> Liefert Reichelt weiter diese Kabel aus, ist das vorstaetzlicher
> Betrug.
Hm. Dann haben wir Reichelt eventuell nicht mehr :-(
... und Conrad wird dann noch teurer :-((
>
> Wegen der Gefaehrlichkeit der bereits in Unkenntnis ausgelieferten
> sollte Reichelt eigentlich die Besteller anschreiben, aber zumindest
> auf der Homepage einen Rueckruf platzieren.
Je nach richterlicher Auslegung eben.
Vielleicht einfach an VDE weiterleiten. Die werden erfreut sein, wenn
sie ihr Markenzeichen dort drauf sehen.
- Henry
Und Rio Reiser hätte sich im Grab umgedreht :-(
Falk
> Matze schrieb:
>> Moin,
>>
>>> <Story über Industriemüll>
>>>
>>> Reichelt scheint ein echter Schrottanbieter zu werden :-(
>>
>> das kann ich nur bestätigen...
Ich Gott sei Dank noch nicht, aber wer weis was kommt...
> Ich hatte noch keine Probleme mit Ware von Reichelt....
>
> Es ist wohl so, wie immer: Wenn man billig kauft, bekommt man oft
> billiges, kauft man teuer, bekommt man oft wertvolles.
>
> Nur Meckern ist aber wenig hilfreich. Ich unterliege der idealistischen
> Vorstellung, daß fast alle Verkäufer[0] lieber zufriedene Kunden haben,
> als unzufriedene.
Jeder will billig einkaufen. Gerade bei IC, Steckern und Co. Jedoch sollte
die Beschreibung und das Produkt übereinstimmen. Wie soll man denn
erkennen, ob es einfach ein verdammt gutes Angebot ist, oder Schrott?
Teueren Schrott sollte Reichelt einfach nicht anbieten. Damit machen die
sich ganz schnell alles Kaputt, und Schurich, Farnell und Co. klatschen
Beifall.
Gruß
Malte
> Reicht ja schon, damit die tätig werden.
Naja, ob die das öffentliche Interesse richtig einschätzen?
Glaub mir, die Gewerbeaufsicht ist schon der richtige Ansprechpartner.
Gruß Dieter
Hohn, Schweine, Verderben
:-P
-An ' toller Slogan wa? ' dreas
-Andreas
Jo :)
Wird nicht mehr lange dauern, da wird die Firma nur noch R**ch**t
geschrieben (analog Ferrero bei dafk) und genießt einen angesehenen
Status wie BOSE in drmh ;-)
SCNR
Andreas
Thema gehört eher nach nebenan in eletrotechnik.
> Ich hab' mir die Tage bei Reichelt einen USB to SATA/IDE
> Converter bestellt. Dazu gehört auch ein Schaltnetzteil mit
> Kaltgerätekabel.
Nope, eine Leitung denn ein Kaltgerätekabel gibt es nicht.
> Das Kabel war schon vom Gewicht her auffällig leicht, und ein
> Aufschneiden brachte schliesslich drei Leiter mit ca. 0.3mm^2
> zum Vorschein.
> Auf dem Kabel ist ein Leiterquerschnitt von 0.75mm^2 angegeben.
Bei flexiblem Leiter ist die Leitfähigkeit die einem bestimmten
Querschnitt entspricht ausschlaggebend.
> Die angespritzen Stecker tragen VDE-Zeichen, etc..
Wird sich wohl nur darauf beziehen.
Lutz
Um Mißverständnissen vorzubeugen, es gibt Anschlußschnüre
(Schukostecker/Kaltgerätebuchse) für Schutzisolierte Geräte. Die lassen
sich nicht in den Kaltgerätestecker am Gerät stecken. Die Buchse für den
Schutzleiter ist nicht vorhanden ;-)
--
mfg hdw
Aber doch nur emporär ;-)
>
> Aber echt wahr!
>
> Z.B. die SMA-Connectoren, die ich letztens bekam. Nach dem Durchmessen
> war ich echt entgeistert. Ich hatte "nur" wenige Steckzyklen erwartet,
> nicht, dass sie sofort in die Tonne müssen, ich unverbesserlicher
> Optimist!
>
SMA und N Armaturen sollten wirklich nur bei den speziellen Firmen
gekauft werden. Billig ist hier gleich für die Tonne.
--
mfg hdw
> Um Mißverständnissen vorzubeugen, es gibt Anschlußschnüre
> (Schukostecker/Kaltgerätebuchse) für Schutzisolierte Geräte. Die lassen
> sich nicht in den Kaltgerätestecker am Gerät stecken. Die Buchse für den
> Schutzleiter ist nicht vorhanden ;-)
>
BTW die lassen sich nicht in die "normalen" (mit Schutzkontakt) Stecker
versehenen Armaturen stecken ;-)
--
mfg hdw
>Thomas Kindler <thomas....@gmx.de> wrote:
>
>Thema gehört eher nach nebenan in eletrotechnik.
>
>> Ich hab' mir die Tage bei Reichelt einen USB to SATA/IDE
>> Converter bestellt. Dazu gehört auch ein Schaltnetzteil mit
>> Kaltgerätekabel.
>
>Nope, eine Leitung denn ein Kaltgerätekabel gibt es nicht.
>
Verlängerungskabel gibt es demnach auch nicht?
Ernst
> Verlängerungskabel gibt es demnach auch nicht?
Aber sicher gibts die, eingegraben halt, mit Gießharzmuffen.
Aber der Streit um Kabel/Leitung hat ja doch einen Bart...
Gruß Dieter
> Werner Holtfreter schrieb:
>
>> Anzeigen nimmt die Staatsanwaltschaft entgegen. Du kannst die
>> Sache aber auch beim nächsten Polizeirevier zu Protokoll geben,
>> die leiten es dann weiter.
>
> Naja, die interessieren sich bestenfalls für den Betrug.
Reicht ja schon, damit die tätig werden. Die erhebliche Gefährdung
ist aber sicher auch ein Straftatbestand. Und im Zweifelsfall wird
die Sache dann an die zuständige staatliche Stelle weitergeleitet.
--
Gruß Werner
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern,
seine Bürger ständig überwacht, kann man als Polizeistaat
bezeichnen." Ernst Benda, CDU, Alt-Präsident des BVerfG
> Wo kann man denn sowas melden?
Anzeigen nimmt die Staatsanwaltschaft entgegen. Du kannst die Sache
aber auch beim nächsten Polizeirevier zu Protokoll geben, die
leiten es dann weiter.
> Ich Gott sei Dank noch nicht, aber wer weis was kommt...
> Jeder will billig einkaufen. Gerade bei IC, Steckern und Co. Jedoch sollte
> die Beschreibung und das Produkt übereinstimmen. Wie soll man denn
> erkennen, ob es einfach ein verdammt gutes Angebot ist, oder Schrott?
Es gibt zwei Fälle:
1. Der Hersteller des Produktes ist bekannt. Dann kannst Du Dich mit
den genauen Eigenschaften befassen. Du kannst es mit ähnlichen Produkten
anderer Hersteller vergleichen und die Preise der verschiedenen Händler.
Hier ist Reichelt nur in der Rolle eines Kistenschiebers.
2. Reichelt gibt seine Quellen nicht preis. Wenn Du Dich nicht
auskennst,
aber Spitzenqualität willst, dann nimm's nicht. Schlimmer noch: Es kann
sein, dass Du eines von den Dingern mal evaluiert hast. Dann könnten
u.U.
bei einer Nachbestellung wechselnde Hersteller mit Dir Schlitten fahren.
Der Trend der letzten Jahre ging aber eindeutig hin zu 1.
> Teueren Schrott sollte Reichelt einfach nicht anbieten.
Immerhin hat weder Reichelt ein Datenblatt für sein K123 noch Conrad
für sein 100650. Und RS 112-2230 ist ja wohl jenseits von billig.
> Damit machen die sich ganz schnell alles Kaputt, und Schurich,
> Farnell und Co. klatschen Beifall.
Die haben unterschiedliche Zielgruppen.
MfG
hjs
Thomas Kindler schrieb:
> Ich hab' mir die Tage bei Reichelt einen USB to SATA/IDE Converter
> bestellt. Dazu gehört auch ein Schaltnetzteil mit Kaltgerätekabel.
>
> Das Kabel war schon vom Gewicht her auffällig leicht, und ein
> Aufschneiden brachte schliesslich drei Leiter mit ca. 0.3mm^2 zum
> Vorschein (In den Modischen Farben Blau, Braun und Gelb (nicht etwa
> Grün/Gelb)).
>
> Auf dem Kabel ist ein Leiterquerschnitt von 0.75mm^2 angegeben. Die
> angespritzen Stecker tragen VDE-Zeichen, etc..
Hallo,
wenn man das Kabel ausschliesslich nur für den Converter benutzen würde
gäbe es doch kein Problem, der wird nur wenig Leistung benötigen.
Allerdings ist in der Praxis kaum sicherzustellen das dieses schwache
Kabel nicht doch mal für ein Gerät mit höherer Leistungsaufnahme benutzt
wird.
Bye
>
>Z.B. die SMA-Connectoren, die ich letztens bekam. Nach dem Durchmessen
>war ich echt entgeistert. Ich hatte "nur" wenige Steckzyklen erwartet,
>nicht, dass sie sofort in die Tonne müssen, ich unverbesserlicher
>Optimist!
Ja, da bin ich letztens auch aufgelaufen, Adapter SMA-BNC, für
430MHz-Handfunkgerät an Außenantenne. Man denkt halt, "geht oder geht
nicht - ahja, geht" - doch irgendwie war die Reichweite suboptimal.
Meßmodus im Gerät aufgerufen, "äähm - wo bitteschön sind diese 10dB
geblieben?!". LEtztlich hat es erst mal gereicht, die Kontakte bissl
zusammenzubiegen, aber an sich ist das Ding für'n Müll und wird halt
demnächst mit etwas Ordentlichem ersetzt.
Ralph.
Nur woher soll Reichelt das wissen, wenn's ihnen keiner sagt?
Die benutzen die Dinger nicht, sondern kaufen ein und verkaufen wieder.
Da glaubt der Einkaeufer (ebenso wie du bei der Bestellung) doch auch
nur, dass das Ding schon in Ordnung geht.
Sag Reichelt, dass das Ding so nicht geht.
Auch wenn Reichelt wermutlich dutzende Meldungen von Idioten pro Tag
bekommt, die ihre Festplatte nicht angeschlossen bekommen oder bei
denen nu 9 statt 10 Waescheklammern im Sortiment waren: Eine fundierte
Messung an einem Teil, vergleichen mit Sollwerten, so geschildert dass
der Sachverstand erkennbar ist, werden die nicht abweisen. (Und dir
sicher erst aml Ersatz/Wandung anbieten, wie viele meckern muessen
bevor sie das aus dem Sortiment nehmen weiss ich nicht).
> Es ist wohl so, wie immer: Wenn man billig kauft, bekommt man oft
> billiges, kauft man teuer, bekommt man oft wertvolles.
>
Wenn Du teuer kaufst, bekommst Du oft nur billig mit Blattgold drauf.
Wenn ich die Wahl zwischen billig und billig mit goldanstrich habe,
nehme ich doch lieber billig direkt. Das gesparte Geld verwende ich
dann irgendwann, um Altware bei ebay zu kaufen. Besser einen (nicht
allzu ausgeleierten) BNC Stecker von 1970, als einen kaputt neu
produzierten von jetzt. Oder direkt gute. Für Messgeräte, wo oft
gesteckt wird, besonders wichtig.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
--
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.
Wer auf eine bessere Welt hin arbeitet, baut sich selber
eine Hürde, zu dieser Welt zu gehören.
Ich will keine besseren Politiker, ich will ein besseres Volk.
Moin!
> Das Kabel war schon vom Gewicht her auffällig leicht, und ein
> Aufschneiden brachte schliesslich drei Leiter mit ca. 0.3mm^2 zum
> Vorschein (In den Modischen Farben Blau, Braun und Gelb (nicht etwa
> Grün/Gelb)).
Ich bin mir recht sicher, daß es bei den Kaltgeräteleitungen keinen
Mindestquerschnitt gibt. Damit könnte Deine Leitung zwar gefährlich,
aber noch zulässig sein. Die üblichen Geräte, die eine Kaltgerätebuchse
haben, verbrauchen nicht so viel, daß 0,3mm^2 kritisch sind, der normale
Betrieb ist also ungefährlich. Ein Kurzschluß oder vor allem die
Benutzung mit einem großen Verbraucher sind natürlich kritisch, darum
marg ich auch die 3-fach-Steckdosen mit 3G1,0mm^2 nicht.
Ich habe gerade versucht eine Vorschrift zu finden, die eine irgendwie
einen Mindestquerschnitt für Kaltgeräteleitungen angibt, aber außer der
Belastbarkeit der Stecker mit max 10A nichts gefunden.
In meinem Fundus habe ich jedenfalls 1x 3G1,0mm^2, ca. 8x 3G0,75mm^2 1x
3G0,5mm^2 und 2x ohne Beschriftung. Die beiden US-Leitungen mit
Kaltgerätestecker haben 3G18AWG (=0,82mm^2).
Das heißt natürlich nicht, daß diese tatsächlich auch so viel Kupfer
enthalten.
> Auf dem Kabel ist ein Leiterquerschnitt von 0.75mm^2 angegeben. Die
> angespritzen Stecker tragen VDE-Zeichen, etc..
Bei einer falschen Angabe ist es natürlich Betrug. Reichelt anschreiben.
Pollin verkauft die gefälschten Infrarotports
(http://www.infrarotport.de/faelschung.HTML) weiterhin, aber auf meinen
Hinweis, jetzt mit technischen Daten, die zumindest von den
Bauteil-Spezifikationen noch eingehalten werden können. Es kann sich
also lohnen Bescheid zu sagen. Üblicherweise werden solche Artikel weder
vom Importeur, noch von den Verkäufern genau getestet, zumindest nicht
jede Lieferung.
Ciao Dschen
--
Dschen Reinecke
=== der mit dem Namen aus China ===
> und genießt einen angesehenen
>Status wie BOSE in drmh ;-)
Raaaah...Bose...die senden mir seit Jahren Reklame für irgendwelche
überteuerten Küchenradios...einmal bei denen in der Kartei, und sie
geben keine Ruhe mehr.
Ralph.
Ich befürchte durch eigene Beobachtungen an solchen Consumergeräten, das
mangels Wissen und Einsicht viele 'Chinesen' wirklich ein dünnes Kabel
für ein leistungsschwaches Gerät vorsehen. Und dabei überhaupt nicht an
schlimme Sachen denken. Fakt ist, jedwede Komponente an 230V-Verkabelung
muß heutzutage die 16A Forderung erfüllen. Deswegen ist Reihenschaltung
von Steckdosen zumindest für die Sache mit dem Strom kein Problem. Aus
anderen Gründen aber durchaus suboptimal.
Wenn was passiert, sollte das Fahrlässigkeit sein. Wenn nicht sogar Vorsatz.
Aber wer kann schon einen Chinesen...
- Henry
Äh. Wenn denen das nachweislich mitgeteilt wurde und sie solchen
unzulässigen Kram nicht sofort aus dem Angebot nehmen, dann wirds eng
für sie.
- Henry
Das mittlerweile verfallene Vertrauen des Kunden in die Qualität
hochpreisiger Ware hat (zurecht) mittlerweile alles kaputt gemacht. Das
hat die ganze Bevölkerung infiziert.
- Henry
Ja, alles richtig. Haften tut aber trotzdem immer zuerst der Verkäufer
und der kann sich dann an seinem Zulieferer gütlich tun.
Wenn ich als Verkäufer erstmal eine Anzeige wegen fahrlässiger Tötung am
Hals habe, nee danke.
- Henry
Deswegen schrieb ich ja "oft"...
Falk
Habe noch nie davon gehört, nur von Schraubenzieher und Schiebelehre und Boiler.
Googel gibt 69000 Treffer für Kaltgerätekabel und 216 für Kaltgeräteleitung.
Ernst
Beim Netzkabel hab ich das ja auch geschrieben, ein SMA mit 10dB
Daempfung ist nicht direkt unzulaessig.
> Das mittlerweile verfallene Vertrauen des Kunden in die Qualität
> hochpreisiger Ware hat (zurecht) mittlerweile alles kaputt > gemacht.
Ich vermute, wenn Du einen Wirtschaftsmathematiker und
Spieltheoretiker fragst, wird der Dir nachweisen können, das es sich
um ein "Optimum" handelt, das sich bei gegebenen äußeren Umständen
einstellt.
"kaputt gemacht" impliziert bewusstes, gezieltes Handeln. Ich fürchte
aber, das ist genauso vermessen, wie wenn jemand um Regen betet oder
einen Regentanz aufführt, und beim nächsten Regen sagt, der wäre auf
seine Veranlassung gekommen. :-)
Hi,
also im Gegensatz zu Euch hab ich solche "Fakes" sogar sehr gerne, zumal bei
Festplatten und Consumerhardware. Die normaldicken Kabels sind nämlich
allesamt viel zu zäh, eine kiloschwere Festplatte wird durch soein
"federndes" 2000Watt-Kabel glatt aus dem Regal gezerrt. Daher sammel ich die
"schwachen" Kabels ein, Favorit ist ein "Kaltstecker auf Eurostecker"-Kabel
mit allerhöchstens 0,2mm Querschnitt, ausreichend für das
7Watt-Routernetzteil...hochflexibel und ganz klein zusammenlegbar. Auch
immer wieder gern gesehen werden Kurzkabels mit gewinkeltem Stecker, der
höchste Sromverbrauch unter den Kaltgeräten ist außer dem berühmten
"Wasserkocher" ja meist der Laserdrecker, 300-1000Watt, aber wer sich da
vertut, ist eben selbst schuld. Übrigens hats mein Laser auch problemlos an
0,5mm-Kabel, goldfarbenes geringeltes, getan. Zugegeben, beim Anheizen hängt
die Spirale deutlich tiefer ;-) aber es sieht einfach toll aus, gegen das
schwarze Knickzack wirklich Gold wert. Und diese Gummikabels von früher, mit
Winkelstecker (an beiden Enden!), superlang und stuhlrollenresistent, findet
man ja auch nicht mehr. Mein letztes war bei einem Olivettidrecker
wimre....habe ich als Eingreifreserve bereit, paßt immer und erträgt
provisorische Verlege im Trittbereich unterm Schreibtisch etc...
Was man bei Chinakabels immer machen muß ist den Knicktest an den Enden und
den Kantentest (einfach über eine Möbelkante stramm runterreißen), dabei
fallen die wirklichen Versager meist schon auf. Habe Kandidaten mit aus dem
"angespritzten" Stecker rausrutschender Hülle oder anschließendem
Längsspalt, Rubbelfalten etc gleich ausgesondert. Und Wackler im Kaltstecker
sind wirklich nicht selten, sogar bei Kabels mit Aufdruck "made in USA" kam
das schon vor.
--
mfg,
gUnther
Ich befürchte, du hast es genau andersherum verstanden als ich es
schrieb. Hatte es wohl schlecht ausgedrückt. Also nochmal: Irgendwann
merkten die Endkunden ("Consumer" - wie das schon klingt, so wie Arsch
etwa), daß die gleiche Ware oder vergleichbare Ware oftmals für den 2x
bis 3x fachen Preis am Markt zu finden ist. Nur irgendwann ist der Kunde
einfach nicht mehr so blöde. Zumal ihm durch Entgleisung des Status auf
Einkommen in einem reichen Staat, oftmals unangenehm klar wurde wie dünn
das Eis für viele wurde. Also spart man.
Ich hatte vor 30 Jahren gerade die Zuverlässigkeit technischer Systeme
als so attraktiv empfunden, daß ich mich darauf voll und ganz zu Lebzeit
einließ. Hätte ja auch Psychologe werden können.
Gerade sehe ich mit an, wie genau diese Sache verfällt.
- Henry
So ein Laser zieht schonmal 300-400 Watt im PWM-Betrieb. Und für
schwache Lasten gibts auch die passenden 'Normkabel'.
- Henry
> Ich hatte vor 30 Jahren gerade die Zuverlässigkeit technischer Systeme
> als so attraktiv empfunden, daß ich mich darauf voll und ganz zu Lebzeit
> einließ. Hätte ja auch Psychologe werden können.
> Gerade sehe ich mit an, wie genau diese Sache verfällt.
Was würdest du denn heute als Psychologe sagen, wenn jemand mit diesem
Problem zu dir kommt? ;-)
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
Erzählen Sie mir mehr über Ihre Mutter ;-)
--
Georg Acher, ac...@in.tum.de
http://www.lrr.in.tum.de/~acher
"Oh no, not again !" The bowl of petunias
Reduziertes Asperger-Syndrom.
- Henry
Komsich, das hat der PET damals auch zu mir gesagt.
- Henry
> also im Gegensatz zu Euch hab ich solche "Fakes" sogar sehr gerne,
> zumal bei Festplatten und Consumerhardware. Die normaldicken
> Kabels sind nämlich allesamt viel zu zäh, eine kiloschwere
> Festplatte wird durch soein "federndes" 2000Watt-Kabel glatt aus
> dem Regal gezerrt. Daher sammel ich die "schwachen" Kabels ein,
Das ist durchaus denkbar, wenn Du Deine Steckdosen mit 2A absicherst.
Der Zweck der "dicken" Kabel ist ja, dass die im Kurzschlussfall im
Geraet nicht abbrennen, bis der Leitungsschutzschalter kommt. Und das
kann bei den üblichen 16A-Sicherungen schonmal eine Stunde mit 32A
dauern. Stell Dir mal 32A im Kurzschlussfall über Dein dünnes Kabel
vor. Das blitzt rotglühend auf und zündet damit ganz wunderbar Dein
Wohnzimmer an.
Im Prinzip brauchen ja nur Sicherungen in die angespritzen Stecker
eingebaut zu werden. Dann wären solche dünnen Kabel ungefährlich.
M.
Die interssieren sich für Falschparken und sonst garnix. Und die
Staatsanwaltschaft kann keinerlei öffentliches Interesse erkennen.
Alles schon durchexerziert.
> Im Prinzip brauchen ja nur Sicherungen in die angespritzen Stecker
> eingebaut zu werden. Dann wären solche dünnen Kabel ungefährlich.
Macht man in England ja so, dafuer sind die Stecker ausserst klobig.
> Das ist durchaus denkbar, wenn Du Deine Steckdosen mit 2A >absicherst.
> Der Zweck der "dicken" Kabel ist ja, dass die im Kurzschlussfall im
> Geraet nicht abbrennen, bis der Leitungsschutzschalter kommt. Und das
Theoretisch schon. Aber Du siehst den Teilen von aussen nicht an, was
Sie innen abkönnen. Darum würde eine extreme Verwechselungsgefahr mit
"zu hoch" abgesicherten Standart Steckdosen bestehen. Wenn er aber ein
geeignetes, verwechslungssicheres und ausreichend isoliertes
Steckersystem findet, das er dann dünner absichert....warum nicht.
Auf der anderen Seite hab ich als Grobmotoriker gerne was in der Hand.
Ein weiterer Grund, bei mindestens 1,5 Quadrat Gummischlauchleitung
mit Schuko oder Kaltgerätekupplung zu bleiben.
Besser die Festplatte in ein massiveres Gehäuse packen, oder mit ner
Schraubzwinge im Regal sichern. :-)))
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
> Fakt ist, jedwede Komponente an 230V-Verkabelung muß
> heutzutage die 16A Forderung erfüllen.
Sagt wer?
Lutz
Heute auch hier. Mal sehen wie die auf einen F5F reagieren.
Lutz
Erstmal ich. Die genaue Norm war wohl was mit 10A. Das ist aber jetzt
nebensächlich.
- Henry
Und? Ist Gelb auch angeschlossen?
Ist die Steckerseite mit Schuko- oder Europastecker?
Gab's auch schon.
--
Thomas
Gibt es offenbar immer noch:
http://www.trifoo.com/product/hd_sata_cable_b.jpg
Europastecker auf Kaltgerätebuchse (mit PE).
Habe so etwas in natura herumliegen, Packung mit CE-Zeichen.
Vielleicht doch ein Wink an die Gewerbeaufsicht.
--
Thomas
>Oder direkt gute.
Ein Telegärtner-Crimp-BNC-Stecker für RG58 ist mir noch nie verreckt,
und sooo teuer sind die auch wieder nicht. Die Reichelt-Crimpstecker,
die ich mal hatte, waren dagegen einfach nur China-Pressmüll übelster
Sorte.
Ralph.
Bei Einrichtungen der Informationstechnik gilt DIN EN 60950-1. Dort sind
Nennquerschnitte genannt, die je nach Strombelastbarkeit nicht
unterschritten werden dürfen. Wenn ich mich recht erinnere, war das untere
Ende bei 0,75 mm². Im Ausnahmefall wohl auch 0,5 mm², dann darf die Leitung
aber nicht länger als 2 m sein. DIN EN 60320-1 definiert AFAIK ebenfalls
Leiterquerschnitte in Abhängigkeit von der verwendenten Steckvorrichtung.
Christian.
Im mikrocontroller.net wurde vor kurzem von einem ähnlichem Fall berichtet.
Dort sind auch Fotos hinterlegt:
"Horror Stromkabel aus China [...]
Nachdem ich vorhin ein Notebooknetzteil zu Reparatur bekommen habe
(funktionierte nicht), konnte ich schnell das Netzkabel mit Kabelbruch
als schuldigen ausmachen.
Normalerweise gehen Netzkabel von Netzteilen eher weniger kaputt.
Also war ich dann neugierig und habe selbiges mal aufgeschnitten.
Und wass ich dann sehen musste lässt mir das Blut in den Adern
gefrieren...
Der Schukostecker ist für 16A ausgelegt... bei wieviel Ampere verdampft
dieses Kabel wohl ?
Nebenbei ist der PE (grün/gelb) hier in grün/schwarz gefärbt.
Auf den Bildern ist zum Vergleich ein Stück Litze (grün/gelb) aus einem
Kabel europäischer Produktion zu sehen.
Ich bin echt Fassungslos... [...]"
<http://www.mikrocontroller.net/topic/80832>
Interessant auch die dort weiter unten abgebildete Steckdosenleiste, bei der
die Litzen an die Stromschienen im wahrsten Sinne des Wortes angebunden
wurden.
Christian.
Dafür haben wir ja unsere Regierung *lol*
Wo ist eigentlich Schäuble?
- Henry
> Ich fürchte
> aber, das ist genauso vermessen, wie wenn jemand um Regen betet oder
> einen Regentanz aufführt, und beim nächsten Regen sagt, der wäre auf
> seine Veranlassung gekommen. :-)
Pah! Du hast ja keine Ahnung - meinen Sonnenfinsternistanz 1999 hättest
du mal sehen sollen! ;-)
SCNR,
Johannes
--
"PS: Ein Realname wäre nett. Ich selbst nutze nur keinen, weil mich die
meisten hier bereits mit Namen kennen." -- Markus Gronotte aka Makus /
Kosst Amojan / maqqusz / Mr. G / Ferdinand Simpson / Quartillia
Rosenberg in dse <45608268$0$5719$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net>
>Bei Einrichtungen der Informationstechnik gilt DIN EN 60950-1. Dort sind
>Nennquerschnitte genannt, die je nach Strombelastbarkeit nicht
>unterschritten werden dürfen. Wenn ich mich recht erinnere, war das untere
>Ende bei 0,75 mm². Im Ausnahmefall wohl auch 0,5 mm², dann darf die Leitung
>aber nicht länger als 2 m sein.
Du erinnerst Dich richtig:
EN 60950-1:2006 Abschnitt 3.2.5.1, Tabelle 3B.
Gruß Willi
Ich sehe nicht, wieso das problematisch sein sollte, wenn man es nur für den
Zweck einsetzt, für den es gedacht ist: Nämlich zum Anschluss dieses
Netzteils mit Kunststoff-Gehäuse. Da braucht man den Schutzleiter nicht, er
ist überflüssig. Gewöhnlich haben solche Netzteile auch gar keinen
Kaltgeräte-Anschluss, sondern einen Anschluss für ein Kabel mit
Europa-Stecker.
Wenn der Verbraucher dann nicht eigenmächtig auf die Idee kommt, das Kabel
für einen anderen Zweck einzusetzen (für den es NICHT gemacht ist), dann ist
er doch selbst Schuld!
Ansonsten ist mit dem oben abgebildeten Kabel doch alles in Ordnung!
> Wo ist eigentlich Schäuble?
Terroristen jagen, wo sonst? Mit solchen lächerlichen
Kleinigkeiten wie einer Bude, die sich jemand mit einer
chinesischen Kaltgeräteleitung anzündet, gibt der sich
nicht ab. Naja, zumindest nicht, solange du in der Bude
nicht noch 150 l H2O2 bunkerst...
--
cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL
http://www.sax.de/~joerg/ NIC: JW11-RIPE
Never trust an operating system you don't have sources for. ;-)
... und für den Kinderspielzeug setzt man am besten Kaltgerätebuchsen
oder sonstige für 230V genutzten Buchsen für die
Sicherheitskleinspannung ein....
Verbraucher ist kein Fachmann.
Wenn ein Kabel passt, wird es genutzt. Warum auch nicht, mit Kabeln, die
den Normen entsprechen, ist das ja ungefährlich.
Warum dann nicht auch Schuko Verlängerungskabel bauen, die man mit nur
0,2mm² ausstattet? Hinweis "nur für Geräte bis 100W" dranpappen und gut
ist!?
Ich finde schon schlimm, wenn normale Verlängerungskabel nicht die 16A
aushalten, für die sie gebaut werden. Mir ist grad nen Kabel bei der
Nutzung eines 3,5KW Ofens festgeschmort. Waren wohl auch zu billige
Steckdosen und Stecker, normale Korosion sollen die doch locker
wegstecken, muß man jetzt schon im Haushalt CCE verbauen? Ein wenig mehr
Kontaktdruck und besser geeignete Materialien hätten vermutlich gereicht.
Gruß Jan Conrads
> sich nicht in den Kaltgerätestecker am Gerät stecken. Die Buchse für den
> Schutzleiter ist nicht vorhanden ;-)
Ja, bekannt. Ich meine aber fest, derer Löcher drei an der
Kaltgerätebuchse gefunden zu haben.
Chinesen sind sowieso komisch, wozu bei einem Steckernetzteil mit
Doppelnutstecker, welcher bekanntlich zweipolig ist und ein zweipoliges
Kabel trägt, ein angespritzter Winkel-Schukostecker gut sein soll,
erschließt sich mir nicht, Schliesslich könnten die mit einem
Eurostecker einen größeren Markt bedienen.
Bernd
Hi,
die eigentliche "Schwachstelle" ist der Kontakt des "Steckers" auf dem Stab
in der Buchse. Das ist ein loses Blech, zudem wird der Stecker durch seine
Form gehalten und nicht durch die Kontakte, im Inneren des Steckers meist
nur ne Punktschweißung, da kann es zum Schmoren kommen. Die massige Form mit
viel Plastik dort ist der beste Schutz, das stinkt lange, bevor es raucht.
Und dünnere Kabels machen da keinen Unterschied. Mir ist soein Wasserkocher
abgefackelt mal, durch Kontaktschmoren im Stecker, aber das ist auch nur
passiert, weil der Thermoschalter im Kocher nicht mehr sauber war und der
Kocher dadurch stundenlang am Heizen war, die Masse des Steckers wurde
geschmolzen. Normaler Betrieb hätte nur ein bißchen Wärme gebracht, da wär
nix weichgeworden.
--
mfg,
gUnther
Ich auch nicht. Schraubenzieher/Schieblehre kenn ich, Boiler auch nicht
(Durchlauferhitzer?).
Und obwohl solche Streits und Flamewars so dumm sind, wie die, die sie
führen (ich bekomm Magenschmerzen bei Linux vs. Windows, vi vs. emacs,
und so weiter) wüßte ich jetzt doch (aus historischem Interesse!) gern,
was es mit Kabel vs. Leitung auf sich hat.
Viele Grüße,
Muss wohl daran liegen, dass das ganze mit 15,2 verdammt nah an den 16A
ist! (+/- du weißt)
Nimmt man für so Ofenboliden nicht eher 20 oder 24?
-Andreas
Das war halt ein alter kleiner Keramikofen 220V 3,5KW, ich weiß, das ist
an der Lastgrenze, es waren ca 20m(abgerollt) 1,5mm² ich hatte leider
grad nichts anderes greifbar.
Der Ofen selbst hat einen zuverlässigen Keramikstecker (wie auch alte
Bügeleisen/Waffeleisen), nur die Steckverbindung Thermostat -
Verlängerungsschnur und Verlängerungsschnur sind halt heiß geworden.
Ein dickeres Kabel hätte wohl auch nicht geholfen.
Evt rüste ich mal auf CCE um, die sind m.E da zuverlässiger.
Ein Dreierverteiler hat letztens einen 0,5A RCD geschmissen (Warum ist
bloß der 30mA RCD nicht gekommen, so war das halbe Haus dunkel). War
wohl nen bissel Dreck in Kombination mit mieser Qualität. Ein Knall, und
ich stand im Dunkeln, irgendwo lag der heiße 300W Lötkolben, war ne
nette Sache.
Gruß Jan Conrads
Und wozu soll dann der Unterschied zwischen Kaltgeräte und Heißgeräte
da sein? Kaltgerätekabel sind für kleinere Leistungen gedacht.
Laut Wikipedia ( http://de.wikipedia.org/wiki/Ger%C3%A4testecker )
sind
Kaltgeräte bis 10A und 70 Grad C (C13/C14)
Warmgeräte bis 10A und 120 Grad C (C15/C16)
Heißgeräte bis 16A und 155 Grad C (C15A/C16A) (s.u)
(Stecker und Buchsen)
nach IEC-60320 bzw DIN VDE 0625
Ich vermute, es ist vor allem eine Preisfrage, bis 70 Grad reicht 08/15
Kunststoff, welcher bei 155 Grad schon lange geschmolzen ist.
Eine Übersicht über die einzelnen Typen gibt es z.B unter
http://www.accesscomms.com.au/Reference/IEC320.htm
Hier sind die einzelnen Typen aufgelistet, der Heißgerätestecker aber
nur mit 10A statt 16A wie bei Wikipedia.
Weiterhin gibt es aber auch 16A Typen
Kaltgeräte C19/C20
Heißgeräte C21/C22
Weiterhin sollen Stecker immer in "höherwertige" Buchsen passen, also
ein "Heißgerätekabel" kann man auch für Geräte mit Kaltgerätestecker
(z.B PC) benutzen, aber nicht umgekehrt.
Gruß Jan Conrads
>>> Fakt ist, jedwede Komponente an 230V-Verkabelung muß
>>> heutzutage die 16A Forderung erfüllen.
>> Sagt wer?
> Erstmal ich. Die genaue Norm war wohl was mit 10A. Das ist aber
> jetzt nebensächlich.
Ich wills wissen.
Lutz
> Chinesen sind sowieso komisch, wozu bei einem Steckernetzteil mit
> Doppelnutstecker, welcher bekanntlich zweipolig ist und ein zweipoliges
> Kabel trägt, ein angespritzter Winkel-Schukostecker gut sein soll,
> erschließt sich mir nicht, Schliesslich könnten die mit einem
> Eurostecker einen größeren Markt bedienen.
Vielleicht war dafür grad ihr Feng Shui günstig?
--
mfg hdw
> Ich sehe nicht, wieso das problematisch sein sollte, wenn man es nur für den
> Zweck einsetzt, für den es gedacht ist: Nämlich zum Anschluss dieses
> Netzteils mit Kunststoff-Gehäuse. Da braucht man den Schutzleiter nicht, er
> ist überflüssig.........
>
> Wenn der Verbraucher dann nicht eigenmächtig auf die Idee kommt, das Kabel
> für einen anderen Zweck einzusetzen (für den es NICHT gemacht ist), dann ist
> er doch selbst Schuld!
Grundsätzlich hast Du ja recht. Auf der anderen Seite musst Du
irgendwo einen Schnitt machen, was Du bei den Leuten als Vorkenntnis
vorraussetzten kannst. Und bei Lieschen Müller oder Karl Arsch wird
eigentlich nicht vorausgesetzt, das sie/er weiss was ein PE ist, wozu
er da ist, wie er funktioniert und wie man ihm ein Bein stellt.......
Also musst Du darauf achten das das ganze Fehlersicher ist.
In Bereichen, wo Du es mit "unterwiesenem Fachpersonal" zu tun hast,
sähe das anders aus. Wenn Du es schaffst, die mit so einem Teil zu
verarschen hätten sie sich selber disqualifiziert.
Auf der anderen Seite, unter extremem Zeitdruck.... "Da liegt irgendwo
ein Steckerende rum, das andere sehe ich nicht.....egal, wenns nicht
eingesteckt ist, gehts halt nicht".....das der PE fehlt, sieht man dem
Teil ja nicht an.
Noch eine andere Haltung dazu wäre: PE ist nett und sicher, aber
absoluter Luxus. Wie wohl im ländlichen China üblich. Mit der
Einstellung freust Du Dich, wenn Du einen funktionierenden PE hast.
Wenn er halt nicht da ist.....ach je, was solls. Hauptsache überhaupt
Strom......
Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern. Große zweipolige
Stecker, ganz ohne Schutzleiter. Mein Vater hat dann alles umgebaut
auf Schutzleiter, natürlich durch "Nullung". Und immer mit der
"Probierlampe" an der Heizung getestet, das er auch den Richtigen
Draht erwischt hat. Farben gab es in der Verdrahtung nicht. Alles
Stoffumsponnen mit dem gleichen undidefinierbaren Schwarzgrau.
China (und auch andere Schwellen und dritte Welt Länder) wird sich
nicht nur in Zukunft nach oben entwickeln, sondern wir auch nach
unten. Unsere Sicherheitsstandarts sind zwar nett, machen aber das
Leben extrem teuer.
> Nur an einigen Stellen konnte man noch sehen, das
> Ansonsten ist mit dem oben abgebildeten Kabel doch alles in Ordnung!
Das ist eben Ansichtssache. Ich persönlich könnte auf den PE
verzichten. Aber wenn ich meine, das einer da ist, will ich mich auch
auf Ihn (halbwegs) verlassen können. Chinamann nimmt da eben eine
Zwischenposition ein......die vieleicht auch Ihren Sinn hat.
Rechtlich ist es mit verhungerndem PE hier tatsächlich Problematisch.
Auf der anderen Seite scheint sich (außer einigen Postern hier) ja
auch fast keiner dran zu stören. Aus welchen Gründen auch immer.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
--
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.
Wer auf eine bessere Welt hin arbeitet, baut sich selber
eine Hürde, zu dieser Welt zu gehören.
Ich will keine besseren Politiker, ich will ein besseres Volk.
>
> Evt rüste ich mal auf CCE um, die sind m.E da zuverlässiger.
>
CCE sind technisch für den Zweck ok, aber in Wohnräumen nicht
zulässig. Falls Du den Brennofen in der Küche hast, wie eine Bekannte.
Weil die so dicke Pinne haben, das Kleinkinder problemlos den Finger
reinstecken können......der federgespannte Klappdeckel zählt nicht als
Kindersicher.
Alternative 1) Fest anschliessen, wie bei E-Herden.
Alternative 2) Blechkasten mit Vorhängeschloss um die Steckdose. Von
aussen Abschaltbar. Der Blechkasten sollte so sein, das der Stecker
eingesteckt mit hineingeht, und die Leitung durch ein ("gepolstertes",
keine scharfen Kanten) Labyrint nach draussen geht.
Dann kann der Ullige weder im ungesteckten noch gesteckten Zustand an
die Löcher.......
Aber Brennöfen würde ich eh nicht zusammen mit unbeaufsichtigten
Kindern betreiben........
Ich würde eher 10 Brennöfen betreiben wollen als ein Kind......
> > "Horror Stromkabel aus China [...]
>
> > Und wass ich dann sehen musste lässt mir das Blut in den Adern
> > gefrieren...
>
> > die Litzen an die Stromschienen im wahrsten Sinne des Wortes angebunden
> > wurden.
>
> Dafür haben wir ja unsere Regierung *lol*
> Wo ist eigentlich Schäuble?
>
Vieleicht solltest Du das Gerücht ausstreuen, das Al Quaida neuerdings
Anschläge durch manipulierte Elektroinstallationen verübt, die über
China eingeschmuggelt werden.......:-)
Gerade Führungspersonal denkt Kategorisch und reagiert auf
Schlüsselwörter. :-)
Richtig bemerkt: Wenn.
Fakt bleibt, gerade im Computerbereich ist der Kaltgerätestecker weit
verbreitet.
Austausch der Kabel untereinander ist denzufolge nicht unwahrscheinlich.
Und gerade PC-Netzteile benötigen zwingend PE.
> Da braucht man den Schutzleiter nicht, er ist überflüssig. Gewöhnlich
> haben solche Netzteile auch gar keinen Kaltgeräte-Anschluss, sondern einen
> Anschluss für ein Kabel mit Europa-Stecker.
Richtig. Also: Herstellermangel, das die unpassende Steckverbindung gewählt
wurde.
> Wenn der Verbraucher dann nicht eigenmächtig auf die Idee kommt,
DIESER Argumentation kann ich nicht mehr folgen: Es ist ausdrücklich
gestattet, das Kabel anderwertig einzusetzen (es gibt keine
Betriebsanleitung). Das ist von Seiten des Inverkehrbringers grob
fahrlässig.
> das Kabel für einen anderen Zweck einzusetzen (für den es NICHT gemacht
> ist), dann ist er doch selbst Schuld!
Falsch. Du unterstellst JEDEM Anwender Sachverstand.
> Ansonsten ist mit dem oben abgebildeten Kabel doch alles in Ordnung!
Nein, gar nicht. Das Kabel wäre in Ordnung, wenn statt des Europastecker ein
Schukostecker konfektioniert worden wäre.
--
Thomas
>Heute auch hier. Mal sehen wie die auf einen F5F reagieren.
Naja, ich habe einmal etwas gewonnen, was dann von denen kam, daher
haben die die Adresse. Solange es nur Altpapier ist, was solls.
Ralph.
> Erstmal ich. Die genaue Norm war wohl was mit 10A. Das ist aber jetzt
> nebensächlich.
Ein Rasierer ist auch eine Komponente an 230V. Hast du jemals einen mit
einer 0,75qmm Spiralleitung gesehen?
Siegfried
--
http://www.schmidt.ath.cx
>Ernst Keller schrieb:
>> On Thu, 31 Jan 2008 10:38:55 +0100, Dieter Wiedmann
>> <dieter....@t-online.de> wrote:
>>>
>>> Aber der Streit um Kabel/Leitung hat ja doch einen Bart...
>>>
>> Habe noch nie davon gehört, nur von Schraubenzieher und Schiebelehre und Boiler.
>> Googel gibt 69000 Treffer für Kaltgerätekabel und 216 für Kaltgeräteleitung.
>
>Ich auch nicht. Schraubenzieher/Schieblehre kenn ich, Boiler auch nicht
>(Durchlauferhitzer?).
>
Für Boiler wäre korrekt(glaube ich) WW-Speicher, der Boiler ist ungedämmt der
WW-Speicher gedämmt. Jetzt ist es aber so, dass, zumindest in der CH, selbst
Heizungsfirmen in ihren Prospekten Boiler verwenden.
>Und obwohl solche Streits und Flamewars so dumm sind, wie die, die sie
>führen (ich bekomm Magenschmerzen bei Linux vs. Windows, vi vs. emacs,
>und so weiter) wüßte ich jetzt doch (aus historischem Interesse!) gern,
>was es mit Kabel vs. Leitung auf sich hat.
>
Ich sehe nicht was an der Verwendung von Kabel falsch sein soll, in meiner Lehre
als Elektriker bestand ein Kabel, vereinfacht, aus mehreren Adern in einer
Hülle, eine Leitung war ein angeschlossene(r)s Kabel/Draht wie z.B. bei
Freileitung.
Ernst
> >Und obwohl solche Streits und Flamewars so dumm sind, wie die, die sie
> >führen (ich bekomm Magenschmerzen bei Linux vs. Windows, vi vs. emacs,
Naja. Flachserei halt. :-)
> >und so weiter) wüßte ich jetzt doch (aus historischem Interesse!) gern,
> >was es mit Kabel vs. Leitung auf sich hat.
>
> Ich sehe nicht was an der Verwendung von Kabel falsch sein soll, in meiner Lehre
> als Elektriker bestand ein Kabel, vereinfacht, aus mehreren Adern in einer
> Hülle, eine Leitung war ein angeschlossene(r)s Kabel/Draht wie z.B. bei
> Freileitung.
Also ich habe es so gelernt, das Kabel in der Erde oder im Wasser
liegen (oder auch auf Stützen in der Luft). Leitungen ist alles
anders, bis auf die Leiter von Freileitungen, das sind Seile.
Im allgemeinen ist aber aus dem Kontext klar, was gemeint ist.
Die Sprache wird kontiunierlich alle paar Jahre mithilfe von
verordnungen Verändert, zusätzlich zu den normalen Veränderungen durch
die user selber.
Was habe ich rumgeknobelt, was RCD heissen soll, bis ich dahinter kam,
das es "residual current device" meint. Da war mir klar, das ich das
Teil als Fi-Schutzschalter kenne.......
Inwieweit solche Veränderungen sinnvoll sind......ich habe Zweifel.
Im allgemeinen ist es nur "alter Wein in neuen Schläuchen", bringt
aber alles ins Stolpern.
In vielen Fällen vermute ich, das es dazu dient, zu verschleiern, das
man nach Reformen nur neuen Wein in alten Schläuchen anbietet. :-)
Haben wohl alle Spezialkabel.
- Henry
>> Ein Rasierer ist auch eine Komponente an 230V. Hast du jemals einen mit
>> einer 0,75qmm Spiralleitung gesehen?
>>
>
> Haben wohl alle Spezialkabel.
Supraleiter ;-)
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
> Wiebus <bernd....@gmx.de> wrote:
>
> >Oder direkt gute.
>
> Ein Telegärtner-Crimp-BNC-Stecker für RG58 ist mir noch nie verreckt,
> und sooo teuer sind die auch wieder nicht. Die Reichelt-Crimpstecker,
> die ich mal hatte, waren dagegen einfach nur China-Pressmüll übelster
> Sorte.
ACK - besonders die BNC-U-Stücke. (Y-Verteiler)
| | | |
| | | |
---------
---------
| |
| |
Da brechen einfach die Anschlüsse ab. oder lösen sich intern. Von
aussen unsichtbar :-(
Hatten wir jetzt in der 4ma mehrfach. Ich werde wohl Reichelt bei
solchen Sachen jetzt echt langsam aussen vorlassen.
Gruss Wolfgang
--
Achtung Spamfilter: Bei Mailantwort muss das Subjekt
das Wort NGANTWORT enthalten.
Leider nicht, mir wärs aber lieber.
Der billige Mist bekommt mit Vorliebe Geräteseitig nen Aderbruch,
manchmal kommt aber auch was anderes dabei raus:
Hat plötzlich laut gebrummt und heftig gestunken, eine Sekunde später
wars mit nem Knall dunkel.Wie wieder Licht gegeben war durfte ich sehen,
dass die Leitung auf gesamter Länge verbrannt war.Da hat wohl irgendwo
die Isolation aufgegeben...
Find ich echt relativ sch...e die ganze Angelegenheit, bei den 10W die
ein Rasierer braucht wäre Schutzkleinspannung doch echt nicht zu viel
verlangt?So teuer ist ein 12V-Steckertrafo auch nicht.
Mein naß und trocken-Braun verwendet ein Steckerschaltnetzteil. Wär ja
auch noch schöner...
Gruß
Henning
--
henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul
PM: henni...@gmx.de , ICQ: 111044613
Gerade erlebt:
Ich habe eine gute Canon und jetzt auch eine spottbillige (40
Fragezeichen) Restpostenkamera von Pollin. Sie ist klobig und häßlich
aber sie macht in der Regel mindestens gleich gute Bilder - ich bin
wirklich überrascht. Dazu frißt sie vier Mignons, die bei ihr ewig
halten, statt proprietärer Li-Ionen-Akkus, von denen ich immer
mindestens drei dabei haben muß.
Ich bin mit "Marke" und "teuer" jetzt so oft auf die Nase gefallen, daß
es reicht. Wenn ich einen Mehrwert erkennen kann, kommt es aufs Geld
nicht so an, aber wie oft gibt es das denn noch?
Ist doch OK, hauptsache der der "Schutzleiter" wird oft genug echt
geerdet. (OK HF-Erde an jeder Steckdose ist selten aber Wasserrohre und
etc. liegen schon mal in der Nähe).
Der Schutzleiter ist soweiso eine Erfindung der Sicherheitsfanatiker,
damit bei einem einzelnen Kabelbruch immer noch die Sicherung ansprechen
kann.
> Rechtlich ist es mit verhungerndem PE hier tatsächlich Problematisch.
> Auf der anderen Seite scheint sich (außer einigen Postern hier) ja
> auch fast keiner dran zu stören. Aus welchen Gründen auch immer.
Weil nicht alle wissen, was ein fehlender PE bedeuten kann?
Ich finde das deutsche Steckdosensystem sowieso nicht ideal. Nur ein
Land weiter östlich gibt es genau definierte Leiter, Null und PE und
viele elektrische Geräte sind von Haus aus bereits mit diesen Stecker
ausgesattet. Es fehlen schlicht die passenden Dosen.
>Ich habe eine gute Canon und jetzt auch eine spottbillige (40
>Fragezeichen) Restpostenkamera von Pollin. Sie ist klobig und häßlich
>aber sie macht in der Regel mindestens gleich gute Bilder - ich bin
>wirklich überrascht. Dazu frißt sie vier Mignons, die bei ihr ewig
>halten, statt proprietärer Li-Ionen-Akkus, von denen ich immer
>mindestens drei dabei haben muß.
Eigentlich sollte der Fotograf die Bilder machen und nicht die Kamera
:-)
Bisher war alles, was ich an no-name "Kameras" in der Hand hatte,
grober Schrott. Egal ob Jenoptik oder komplett no-name.
Meine Nikons tun bisher alle, was sie sollen und das in der Qualität,
dich ich erwarte.
Für die D70 habe ich zwar inzwischen 3 Akkus, allerdings hält einer
davon locker 4-8GB...
>Ich bin mit "Marke" und "teuer" jetzt so oft auf die Nase gefallen, daß
>es reicht. Wenn ich einen Mehrwert erkennen kann, kommt es aufs Geld
>nicht so an, aber wie oft gibt es das denn noch?
Ich würde das nicht ganz so schwarz/weiß sehen: Leider neigen aber
inzwischen viele ehemalige Premium-Hersteller dazu, auch "günstige"
Linien anzubieten, die dann eben nicht den Stadard erfüllen, den man
eigentlich erwarten würde.
Sennheiser z.B. hat im oberen Preissegment nach wie vor hervorragende
Mikrofone im Angebot, bedient inzwischen aber auch den Idiotenmarkt,
z.B. mit den absolut untauglichen Freeport Handsendern.
Da steht zwar Sennheiser drauf - aber besser als chinesische
Mikrofonimitate ist das auch nicht :-/
Bei Shure und Audio-Technica siehts im unteren Segment auch nicht viel
besser aus.
Ich kann nachvollziehen, dass die Hersteller auch einen Teil vom
"Blödmarkt-Kuchen" abhaben wollen, frage mich aber, ob der eventuelle
Imageverlust nicht mehr schadet als das diese Taktik wirtschaftlich
bringt.
Früher[tm] konnte man auf die Frage nach einem guten Mikrofon noch
problemlos "Sennheiser" sagen, mittlerweile wäre ich da vorsicht, bzw.
schicke eine Ausschlußliste hinterher.
Zuendi
--
In der Schweiz werfen sie Dir im Supermarkt einen Dreikilopack [Kaffeebohnen]
nach wenn Du "Grüazi" sagst, aber einen arabischen Akzent hast. Wenn Du Dich
dann nicht gleich entschuldigst, fliegen 5kg Schoki und einige Büchsen
Ovomaltine hinterher. (Lutz in d.e.h)