Mein Problem ist folgendes:
Ich habe mir den UP2000 als Bausatz gekauft, das Brennen von Eproms etc.
funktioniert auch, nur liegt meine Programmierspannung ca. 0.5 V neben
dem per Software eingestellten Wert.
Ueber die Software soll man in einem Menuepunkt die Programmierspannung
abgleichen koennen. Funktioniert aber bei mir nicht.
Von ELV bekam ich nur die Antwort, dass ich das Geraet einschicken
muesse.
Na ja, ich hab mir dann mal die Datenpackete angeschaut, die zwischen
Programmer und PC ausgetauscht werden (serielle Verbindung) und
festgestellt, dass waehrend des "Abgleichvorgangs" gar keine Daten
ausgetauscht werden.
Auf eine weitere Anfrage bei ELV wurde mir nicht mehr geantwortet!!???
Jetzt nochmal meine Frage:
Hat jemand Erfahrungen mit den Programmern, funktioniert bei jemandem
der Abgleich der Programmierspannung. Vielleicht hat ja auch einer eine
andere Softwarerevision bei der es geht und kann sie mir zukommen
lassen?
Im vorraus schonmal vielen Dank
Alexander
--
please reply to alexande...@topmail.de
Du brauchst doch nur ein Multimeter zwischen Pin 1und 20 zu schalten
und dann den Schieberegler am Bildschirm zu verschieben, bis 5V und oder 20V
stimmen.
Wenn die Programmierung klappt muß das auch klappen.
An sonsten wünsch ich viel Spass mit dem Support bei ELV.
Ich zum Beispiel habe das Teil als UP95 gekauft und upgedatet.
Funktioniert alles hervorragend. Ich habe da keinen Grund zur Beschwerde.
mfG
Ingo
Ich habe zwischen Pin 1 und 20 gemessen, die Spannung laesst sich auch
zwischen 5V und 20V umschalten (in dem Moment habe ich auch Datenverker
zwischen PC und Programmer), nur wenn ich den Schieberegler am
Bildschirm verschiebe tut sich gar nichts, leider.
mfg Alexander
Du Glücklicher !
Bei mir funktioniert nach jedem Update irgendwie immer weniger,
wobei ich das letzte Softwareupdate noch gar nich ausprobiert habe.
Ich habe auch einen UP95-->2000 und habe im Januar eine etwas ärgerliche
Mail an up2...@elv.de mit länglichen Fehlerbeschreibungen geschrieben,
vorige Woche kam eine Antwort von ELV (erstmals per Email!!) mit an-
gehängter neuer Software, wie gesagt ich hab's noch nicht ausprobiert...
Holm
--
FreibergNet Systemhaus GbR Holm Tiffe * Administration, Development
Systemhaus für Daten- und Netzwerktechnik phone +49 3731 781279
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D-09599 Freiberg * Am St. Niclas Schacht 13 http://www.freibergnet.de/
Hallo
Ich weiß das ELV nicht die Schnellsten und auch nicht die Besten sind,
was Service anbelangt.
Bei dem Update auf UP 2000 kam aber nicht nur eine Diskette
sondern auch die neue Firmware auf Eprom mit.
Zugegebenermaßen mußte ich nach der Bestellung fast 5 Monate drauf warten
und war da auch schon reichlich verärgert.
Man wurde bei jedem Anruf vertröstet.
Aber damit ist jetzt Schluß bei mir.
Ich werde in Zukunft mit ELV keine Geschäfte mehr machen.
Ich verkaufe meinen UP 2000 wieder und lege mir den GALEP 3 zu.
Da habe ich wenigstens einen Support( falls man den nötig hat) und kann
noch GAL´S programmieren.
Apropos, war denn bei dem Alexander kein Schaltplan mit Aufbauanweisung
dabei? Damit könnte man sich doch mal selbst auf Fehlersuche begeben.
Ich glaube nämlich nicht, das die Sache mit der Spannungseinstellerei
ein Softwarefehler ist.
Ich habe die Version 1.0 von 1999. Die tut´s.
mfG
Ingo
> Apropos, war denn bei dem Alexander kein Schaltplan mit Aufbauanweisung
> dabei? Damit könnte man sich doch mal selbst auf Fehlersuche begeben.
> Ich glaube nämlich nicht, das die Sache mit der Spannungseinstellerei
> ein Softwarefehler ist.
> Ich habe die Version 1.0 von 1999. Die tut´s.
>
> mfG
>
> Ingo
Ein Schaltplan war schon dabei, und soweit ich es noch auswendig weis,
funktioniert die Spannungseinstellung mit einem
"digitalen" Spannungsregler, ich meine damit der Spannungsregler hat
u.a. 8 digitale Eingaenge, und je nach angelegter Bitfolge aendert
sich die Ausgangsspannung. Gesteuert wird das ganze ueber einen Port des
Microcontrolers (8051 o.ae). Das Seltsamme an der ganzen Geschichte, und
darum vermute ich auch das es an der PC Software liegt, ist, dass sich
die Programmierspannung ja waerend des programmiervorgangs "veraendern"
laesst, d.h. wenn ich editiere, dass das Eprom mit 12V programmiert
werden soll, liegt eine andere Bitfolge am Spannungsregler an (und da-
durch natuerlich auch eine andere Ausgangsspannung), als wenn ich 12,5V
Programmierspannung editiere.
Nur jedesmal liegt die Spannung halt ca 0.5 V neben dem Sollwert.
Ich weis, ich koennte natuerlich die Programmierspannung anderst
editieren,(13V wenn ich 12,5V will usw) so dass es im Endefeckt
wieder stimmt, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache.
Dafuer gibt es ja das Einstellmenue. Und genau das funktioniert nicht.
Ich kann dort zwischen zwei Spannungen waehlen (12V u. 5V) und die
Spannungen hab ich dann auch ca. zwischen dem Pin 1 und Pin 20 des
Programmiersockels,
nur die Feineinstellung der Spannungen klappt nicht. Die Bitfolge am
digitalen Spannungsregler aendert sich nicht und dadurch natuerlich
auch nicht seine Ausgangsspannung, ja es findet nicht mal Datenverkehr
zwischen PC und Programmer statt (wohl aber beim Umschalten
zwischen 5V und 12V).
Fuer jemand der den Programmer nicht kennt sicher etwas verwirrend.
Ich bin trotzdem immer noch fuer Tips dankbar.
mfg
Alexander
was genau funktioniert bei dir nicht ?
alexander
Also. Ich bin jetzt extra noch mal in den Keller gegangen und habe meinen
Meßziegel hochgeholt.
Ich habe die Sache noch mal überprüft.
Man kann´s nicht 100%ig einstellen. Aber Spannungen von 19,98V und 5,07V
reichen in der Genauigkeit.
Am schlechtesten lässt sich die 5V Sache einstellen. Wird warscheinlich die
selbe Programmroutine wie bei den 20V sein.
Also nicht sehr feinfühlig im Anfangsbereich.
Aber wenn man mit den Cursortasten sehr vorsichtig tippt, geht´s so
halbwegs.
10 Minuten später:
Ich habe mir noch mal den Schaltplan rausgekramt.
Versuch mal folgendes:
Schraube die Büchse auf und suche den Spindeltrimmer R2 (5K) .
Stelle in der Software eine Spannung ein und gleiche den Wert am
Spindeltrimmer ab.
Es ist möglich, das die Damen und Herren bei ELV das Teil einfach nicht
abgeglichen haben.
An dem invert. Verstärker(IC5 TL 082) sollte sich nämlich eine Spannung von
Ua DA-Wandler x1...1,5 enstellen lassen.
Lass mal hören ob das klappt.
Bis dann
Ingo
Na warte mal, wird aber länglich, hier ist die Mehl
(ich weiß ist nicht sehr genau beschrieben, aber ich werde nicht
für die Fehlersuche in Programmiergeräten bezahlt):
[ From ho...@freibergnet.de Fri Jan 28 13:08:20 2000
[ Date: Fri, 28 Jan 2000 13:08:20 +0100
[ From: Holm Tiffe <ho...@freibergnet.de>
[ To: up2...@elv.de
[ Subject: UP 2000 Softwarebugs
[ Message-ID: <2000012813...@pegasus.freibergnet.de>
[ Reply-To: ho...@freibergnet.de
[ Mime-Version: 1.0
[ Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1
[ Content-Transfer-Encoding: 8bit
[ X-Mailer: Mutt 0.95i
[ Organization: FreibergNet Internet Services
[ Priority: normal
[ X-Phone: +49-3731-781279
[ X-Fax: +49-3731-781377
[ X-PGP-fingerprint: 86 EC A5 63 B5 28 78 13 8B FC E9 09 04 6E 86 FC
[ Status: RO
[ Content-Length: 5155
[ Lines: 146
[
[ Hallo,
[
[ ein Techniker von ELV bat mich, meine Probleme mit diesem Promer
[ hier zu schildern.
[
[ Ich habe den Promer als UP 95 Bausatz erworben und folgende Probleme
[ bis jetzt damit gehabt.
[
[ Als UP 95 mit dem originalen Softwarestand war kein Programmieren
[ von 28er EEProms möglich --> erstes kostenloses Update der Firmware.
[
[ Das Programmieren von Microchip 12C508 PIC's erfolgt merkwürdigerweise
[ bei vorliegen eines Intel-Hex files byteswapped, ich habe ein
[ Konvertierungsprogramm geschrieben was für mich diesen Bug umgeht.
[ (ist das noch so oder macht es der UP2000 nun anders herum ?, währe
[ nett das zu wissen, ehe ich den nächsten PIC wegwerfen kann)
[
[
[ Auf Grund der Notwendigkeit 29er Flash Typen zu programmieren,
[ bestellte ich über meine Firma (FreibergNet) bei Ihnen ein kosten-
[ pflichtiges Update auf UP2000.
[
[ Mit der gelieferten Software war allerdings keinesfalls ein
[ erfolgreiches Programmieren dieser Chips möglich.
[
[ Ein Anruf bei der ELV Technik ergab, das da ein Bug bekannt ist
[ und indessen eine neuere Softwareversion (V1.1) verfügbar ist.
[
[ Diese Software wurde mir kostenlos geliefert und von mir installiert.
[
[ Das Hostsystem ist derzeit ein NT 4.0 Workstation Rechner.
[
[ Mit dieser Software war es mir möglich, einen AT29C010A neu zu
[ flashen. Der weit verbreitete SST 29EE10 wird leider nicht unterstützt,
[ und eine Programmierung mit dem Allgemeinen 29C010 funktioniert auch nicht.
[
[ Heute war es notwendig einen AM 27H010 für ein Modem zu programmieren,
[ (Das habe ich mit dem UP 95 schon erfolgreich getan!) was leider auf
[ folgende Art fehlschlägt:
[
[ Leertest:
[
[ keine Fortschrittsanzeige, danach timeout (Keine Antwort von Promer)
[ grüne LED blinkt mit kurzen Pausen.
[ Promer muß ausgeschaltet werden um neu zu starten.
[
[ Programmieren:
[ Programmieren beginnt, danach timeout, Prom ist bis 0x2000 ordnungs-
[ gemäß beschrieben.
[
[ Lesen:
[ funktioniert prinzipiell, (keine Ahnung ob die Daten korrekt sind)
[ Fortschrittsanzeige nur bis 50% !!
[
[ der Versuch einen ST 27C256B zu behandeln:
[
[ Leertest:
[ keine Fortschrittsanzeige, danach timeout (Keine Antwort von Promer)
[ grüne LED blinkt mit kurzen Pausen.
[ Promer muß ausgeschaltet werden um neu zu starten.
[
[ Programmieren+Lesen+Vergleich:
[ OK
[ Fortschrittsanzeige nur bis 50% !!
[
[ der Versuch einen AM2732 zu behandeln:
[
[ Leertest:
[ keine Fortschrittsanzeige erkennbar, Leertest OK
[
[ Programmieren:
[ Fortschrittanzeige bis 50%, danach timeout.
[ grüne LED blinkt mit kurzen Pausen.
[ Promer muß ausgeschaltet werden um neu zu starten.
[
[ Lesen:
[ Fortschrittsanzeige nur bis 50%
[ Lesen OK
[ Der Baustein ist vollständig programmiert.
[ (bei vorherigem fehlgeschlagenen Programmiervorgang
[ mit Timeout)
[
[ Vergleich:
[ Fortschritsanzeige nur bis 50%
[ Vergleich OK.
[
[
[ Ich habe alle getesteten Bausteine mit dieser Hardware
[ als UP 95 schon erfolgreich programmiert.
[
[ Zusammenfassung:
[
[ Die Promersoftware hat zum derzeitigen Softwarestand
[ (V1.1) bestenfalls Alpha Qualität.
[
[ Mir wurder zur UP 2000 Software keinerlei Dokumentation
[ mitgeschickt, augenscheinlich vorgesehene Features, wie
[ z.B. das erstellen von Bausteindefinitionen für in der
[ Software nicht vorgesehene Bausteine sind damit nicht
[ nutzbar.
[
[ Ich hatte schon 2 mal bei ELV darum ersucht, das Protokoll
[ auf der seriellen Schnittstelle offenzulegen, damit ich
[ die Bediensoftware für Linux/FreeBSD selbst schreiben kann.
[ Mir wurde geantwortet die sei aus Copyrightgründen nicht möglich.
[
[ Aus meiner Sicht handelt es sich beim System UP 2000 nicht um
[ ein sonderlich zukunftsorientiertes System, da
[
[ 1. Schnittstellen nicht offengelegt werden.
[ 2. Keine Softwareaktualisierung über Webseiten erfolgt.
[ 3. Software nur für ein Betriebssystem (Microsoft)verfügbar ist.
[ 4 Softwareaktualisierungen und Bugfixes sind teilweise
[ Kostenpflichtig.
[ 4. Die Qualität der gelieferten Software sich als äußerst
[ mangelhaft erweist.
[ 5. Elektronische Medien in der Kommunikation mit dem Hersteller
[ scheinbar nur einseitig genutzt werden (jede Email meinerseits
[ wurde bis jetzt auf dem Postweg beantwortet)
[ 6. Kunden in keiner weise von der Verfügbarkeit von Bugfixes/Updates
[ informiert werden.
[
[ Der EPROMER wurde von mir explizit deshalb gekauft, weil er über eine
[ RS232 Schnittstelle verfügt, damit sind prinzipiell Plattformunabhängige
[ Softwarelösungen möglich.
[
[ Das Vorhandensein einer Dokumentation des Datenprotokolls hatte ich
[ fälschlicherweise als selbverständlich vorausgesetzt, da ich dies
[ von anderen Herstellern gewöhnt war (Auerswald beispielsweise).
[
[
[ Ich möchte hiermit ein 3. mal um die Offenlegung des Protokolls bitten,
[ damit ich mir eine funktionierende Bediensoftware für ein Betreibssystem
[ meiner Wahl selbst schreiben kann. Ein NDA würde ich ggf. unterschreiben.
[
[ Ich werden den Promer vorübergehend auf UP95 rückrüsten und informiere
[ Sie auf dem selben Wege über das ergebnis der obigen Versuche.
[
[ Mit freundlichen Grüßen,
[ Holm Tiffe
Ich weiß, ich habe indessen den 4. EPROM da drin.
Soviel ich weiß ist das die 2.Version von der UP2000 Software,
frage mich aber bitte jetzt nicht nach der Versionsnummer.
> Zugegebenermaßen mußte ich nach der Bestellung fast 5 Monate drauf warten
> und war da auch schon reichlich verärgert.
> Man wurde bei jedem Anruf vertröstet.
> Aber damit ist jetzt Schluß bei mir.
> Ich werde in Zukunft mit ELV keine Geschäfte mehr machen.
Aha, noch einer der zu der Feststellung gelangt ist....
> Ich verkaufe meinen UP 2000 wieder und lege mir den GALEP 3 zu.
> Da habe ich wenigstens einen Support( falls man den nötig hat) und kann
> noch GAL´S programmieren.
> Apropos, war denn bei dem Alexander kein Schaltplan mit Aufbauanweisung
> dabei? Damit könnte man sich doch mal selbst auf Fehlersuche begeben.
> Ich glaube nämlich nicht, das die Sache mit der Spannungseinstellerei
> ein Softwarefehler ist.
> Ich habe die Version 1.0 von 1999. Die tut´s.
^^^^^^^^^^^^
Die hat Bugs bei Flashroms !
Holm
Hallo
Das kann sein. Ich habe bisher nur gängige Eproms gebacken.
Für PIC´s habe ich den Picstart Plus.
Und weil ich es eben satt habe viele Programmiergeräte zu besitzen, wenn´s
ein einziges auch tut,
steige ich auf Galep3 um.
mfG
Ingo
>Und weil ich es eben satt habe viele Programmiergeräte zu besitzen,
>wenn's ein einziges auch tut,
>steige ich auf Galep3 um.
Was spricht gegen HED ? Immerhin gibt es dafür inzwischen
auch NT-Triber. (Leider noch keine f. Linux..)
Waren beim Galep nicht die Adapter für aktuelle Chip-Gehäuse
enorm teuer? (ca. Faktor 2)
Bei sh-elektronik.de finden sich leider nur Bilder
der HED-Adapther.
Gibt es Gründe für das Galep/gegen das Hed, die man so nicht
auf der Webseite findet? :-)
Hallo
Ich kenne diesen Prommer nicht.
Kannst ja mal ´ne URL angeben.
Der Galep hat einen entscheidenten Vorteil. Er hat Akkus und ist deshalb
nicht von der Netzspannung abhängig, was an den meißten Anlagen von Vorteil
ist, da in den wenigsten Steuerschränken
eine Servicesteckdose vorgesehen ist.
So muß man jedesmal mit der Kabeltrommel los und sich Saft suchen. nerv ;-)
Es ist ja heute so, das eben die Firmware an den Kunden und nicht an die
Anlage angepasst werden muß.
(Ich brauche da noch ´en Tippbetrieb)
Und da macht es sich gut, wenn die Routinen schnell geschrieben sind und man
kann im Beisein des Kunden absprechen,
ob das so OK ist oder nicht.
Zu den Adaptern kann ich nicht viel sagen.
Die habe ich schon immer selber gebaut. Wenn´s denn nötig war.
Meißtens nur PLCC 44 auf DIL 40 oder so.
mfG
Ingo
>Ich kenne diesen Prommer nicht.
>Kannst ja mal 'ne URL angeben.
Von www.sh-elektronik.de führen die Links zu den
jeweiligen Herstellern.
Mir ging es auch mehr um praktische Erfahrungen.
>Der Galep hat einen entscheidenten Vorteil. Er hat Akkus und ist
>deshalb nicht von der Netzspannung abhängig, was an den meißten
>Anlagen von Vorteil ist, da in den wenigsten Steuerschränken
>eine Servicesteckdose vorgesehen ist.
>So muß man jedesmal mit der Kabeltrommel los und sich Saft suchen.
>nerv ;-)
Oder Umrichter 24V -> 5V :-)
Funktioniert leider nicht, mit dem R2 Poti kann ich nur den Offset der
Spannung veraendern.
Ich hab nochmal genau nachgemessen, die 5V Spannung liegt bei 4.4 V
und die 20V Spannung liegt bei 20.8 V. Wenn ich also die 5V passend
einstelle steigt meine 20V Spannung noch mehr bzw. wenn ich die 20V
genau einstelle sinken die 5V noch weiter.
Ich hab aber eine andere Moeglichkeit gefunden die Spannungen relativ
genau einzustellen. Die Daten fuer den Softwaremaesigen Abgleich sollten
in der Windows reg Datei abgespeichert werden (bei mir nun ja nicht).
Diese Daten hab ich nun mit dem regeditor von Hand editiert.
Nach ein paar Versuchen passten die Spannungen.
Ich hab uebrigens die Softwarerevision 1.0.0.1 (steht zumindest in der
reg Datei.
MfG
Alexander