Ich habe hier z.B. fᅵr ein Themometer LR44 bzw V357
Knopfzellen. Diese halten nicht so lange, aber die
Messgerᅵte werden hᅵufiger gebraucht. Daher die Frage:
Gibt es Bauformen/Bezeichnungen jenseits Alkali-Mangan
(LiFeS?) und welche davon hat die beste Kapazitᅵt?
MfG
Gibt es. Siehe Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Knopfzelle
--
mfg hdw
Mit die höchste Energiedichte haben Luftsauerstoffzellen.
Allerdings haben diese nach Beginn der Entladung nur
eine begrenzte Lebensdauer.
Gruss
Harald
horst-d.winzler schrieb:
> Am 24.01.2011 14:09, schrieb Uwe Borchert:
>> Hallo,
>>
>> Ich habe hier z.B. fᅵr ein Themometer LR44 bzw V357
>> Knopfzellen. Diese halten nicht so lange, aber die
>> Messgerᅵte werden hᅵufiger gebraucht. Daher die Frage:
>> Gibt es Bauformen/Bezeichnungen jenseits Alkali-Mangan
>> (LiFeS?) und welche davon hat die beste Kapazitᅵt?
>
> Gibt es. Siehe Link:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Knopfzelle
Diese Seite ist nicht besonders ergiebig! Daher auch die
Frage im Forum. Ich habe ᅵber die Links auf der Seite den
Hinweis auf SR44 gefunden. Die haben etwas mehr Kapazitᅵt.
<http://www.hottmeyer.de/info/Vergleichsliste_Knopfzellen_und_Batterien.pdf>
Allerdings habe ich die PR44 (Zink-Luft) ᅵbersehen? Die
werden mit sagenhaften 600mAh angegeben, LR44 nur mit
etwas um die 100mAh, SR44 mit 160 bis 180 mAh. Demnach
wᅵren PR44 die richtigen? Wie lange halten die nach
Anbruch? Und wo kriegt man die im Laden?
Der Laden meines geringsten Misstrauens hat nur SR44 und
LR44. Letztere als Schᅵttware fᅵr 40ᅵ/Stᅵck, so verlautet
der Online-Shop. Ein halbes Dutzend kaufen und wenn der
Vorrart zu ende geht wieder vorbeischlappen? Das ist eine
ᅵko-Schweinerei, scheint aber die praktikabelste Lᅵsung
zu sein. Oder ich klebe eine einfache Mignonfassung auf
die Rᅵckseite und lᅵte die an die Anschluᅵfahnen? Beim
Thermometer wᅵrde das gehen, aber das Leistungsmeᅵgerᅵt
wᅵre damit unhandlich.
MfG
Uwe Borchert
Auch wenns dir nicht direkt weiter hilft, langlebige
Knopfzellen gabs in der DDR.
Diese haben das Land um über 20 Jahre überlebt und
laufen nicht aus wie die heutigen Zellen.
Bei mir noch immer im Einsatz:
http://www.server-alpha.de/diverses/aka-knopfzellen.jpg
W.
> Allerdings habe ich die PR44 (Zink-Luft) übersehen? Die werden mit
> sagenhaften 600mAh angegeben, LR44 nur mit etwas um die 100mAh, SR44
> mit 160 bis 180 mAh. Demnach wären PR44 die richtigen? Wie lange
> halten die nach Anbruch? Und wo kriegt man die im Laden?
>
> Der Laden meines geringsten Misstrauens hat nur SR44 und LR44.
> Letztere als Schüttware für 40¢/Stück, so verlautet der Online-Shop.
> Ein halbes Dutzend kaufen und wenn der Vorrart zu ende geht wieder
> vorbeischlappen?
Kauf einfach "AG13" (Zehnerpack bei EVE: 60 Cent - werden dort mit 138
mAh angegeben).
> Das ist eine Öko-Schweinerei, scheint aber die praktikabelste Lösung
> zu sein.
Ist wohl nicht zu ändern...
Tilmann
Wolfgang P u f f e schrieb:
...[...]...
> Auch wenns dir nicht direkt weiter hilft, langlebige
> Knopfzellen gabs in der DDR.
> Diese haben das Land um über 20 Jahre überlebt und
> laufen nicht aus wie die heutigen Zellen.
>
> Bei mir noch immer im Einsatz:
> http://www.server-alpha.de/diverses/aka-knopfzellen.jpg
Sind die mit Quecksilber? Sind jetzt aber ganz Pfui!
Quecksilber inhaliert man nun aus zerborstenen ESL,
schlucken ist Mega-OUT!
MfG
Uwe Borchert
Nur als Hinweis: AG13 und LR44 ist dieselbe Chemie mit denselben
Zellabmessungen, nur der Name ist anders.
Gruß,
Michael Karcher
Tilmann Reh schrieb:
> Kauf einfach "AG13" (Zehnerpack bei EVE: 60 Cent - werden dort mit 138
> mAh angegeben).
Wer ist EVE? Versand? Dann würde sich das wegen der
Versandkosten nicht lohnen. 10 Stück LR44 kosten
hier vor Ort 3,50€.
MfG
Uwe Borchert
Michael Karcher schrieb:
> Tilmann Reh <usenet20...@autometer.de> wrote:
>> Kauf einfach "AG13" (Zehnerpack bei EVE: 60 Cent - werden dort mit 138
>> mAh angegeben).
>
> Nur als Hinweis: AG13 und LR44 ist dieselbe Chemie mit denselben
> Zellabmessungen, nur der Name ist anders.
AG13 = LR44 (Alkaline) und SG13 = SR44 (Silberoxid).
MfG
Uwe Borchert
> Nur als Hinweis: AG13 und LR44 ist dieselbe Chemie mit denselben
> Zellabmessungen, nur der Name ist anders.
Nein.
http://de.wikipedia.org/wiki/Silberoxid-Zink-Batterie
http://de.wikipedia.org/wiki/Alkali-Mangan-Batterie
Gruß Dieter
> Hallo,
>
> Ich habe hier z.B. für ein Themometer LR44 bzw V357 Knopfzellen. Diese
> halten nicht so lange, aber die Messgeräte werden häufiger gebraucht.
> Daher die Frage: Gibt es Bauformen/Bezeichnungen jenseits Alkali-Mangan
> (LiFeS?) und welche davon hat die beste Kapazität?
Guck' am besten in die Betriebsanleitung oder frag' den Hersteller, was
da rein *soll*.
Es ist oft nicht so sehr eine Frage der Kapazität sondern insbesondere
der Spannung(skurve). Prominentes Beispiel: Meßschieber mit
Digitalanzeige, mit Zink-Luft ca. 4-8 Wochen bis die Anzeige blinkt, mit
Silberoxid 8 Monate.
Marc
--
"Mein Name ist Olo, Hans Olo"
Zink-Luft.Batterien haben ein kurze Lebensdauer. Einmal in Betrieb
(Siegel entfernt)Lebensdauer etwa 2-3 Monate.
Silberoxidbatterien haben über die gesamte Lebensdauer eine konstante
Spannung von 1,55V.
Bei Alkalibatterien sinkt die Spannungskurve über die Lebensdauer
kontinuierlich. Sind dafür aber billig. Unter Umständen kann aber ihr
Entladeverhalten bei Meßgeräten zu Fehlern führen?
--
mfg hdw
>> Kauf einfach "AG13" (Zehnerpack bei EVE: 60 Cent - werden dort mit 138
>> mAh angegeben).
>
> Wer ist EVE? Versand? Dann würde sich das wegen der
> Versandkosten nicht lohnen.
Ja, ein Händler. Wenn man da sowieso was bestellt, läßt man sich die
eben einfach mitkommen. :-)
> 10 Stück LR44 kosten hier vor Ort 3,50€.
Dann nimm die - und halte einfach die Augen offen, wo Du bei Gelegenheit
mal günstig welche mitbestellen kannst. (Jetzt weißt Du ja auch, daß es
die unter vielen verschiedenen Bezeichnungen gibt. "76A" oder "A76"
wären weitere Möglichkeiten, und es gibt noch mehr...)
Tilmann
Doch, hatten wir schon.
Siehe <46ea5f4b$0$4529$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net>
AG13 = LR44 = Alkali-Mangan.
SG13 = SR44 = Silberoxid.
Gruß,
Michael Karcher
> AG13 = LR44 = Alkali-Mangan.
> SG13 = SR44 = Silberoxid.
Argh, bin ich doch glatt wieder reingefallen.
Gruß Dieter
> Prominentes Beispiel: Meßschieber mit
> Digitalanzeige, mit Zink-Luft ca. 4-8 Wochen bis die Anzeige blinkt, mit
> Silberoxid 8 Monate.
Dann hast du aber einen, der nicht ausschaltet, sondern nur das Display
dunkelschaltet. Deswegen habe ich an meinen billigen 10-EUR Aldi
Messchieber einen *echten* Ausschalter hinten mit Heißkleber
drangepappt. Passt immernoch in die Alubox rein und die Batterie hält
nun schon >1 Jahr.
Gruß,
Johannes
--
>> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt?
> Zumindest nicht öffentlich!
Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen
Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage.
- Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1...@speranza.aioe.org>
Hmm, hätte jetzt gesagt, bei kleinen Zellen eher nur (gefühlt)
3 Wochen. Bin in einem Alter, wo man vermehrt solche Zellen
verbraucht ;-). Ziemlich ärgerlich, manchmal hab ich das
Gefühl, in Betrieb halten die 20 Tage, ohne Belastung
jedoch fast 3 Wochen ;-).
Frau (hört Gras wachsen): Hier ist so ein ganz leises
elektronisches Piepsen.
Wie klingt es?
So elektronisch.
Hmm, wie eine Grille?
Ja, so ungefähr.
Ich hör nix, moment, ich nehm das Hörgerät. Hmm, ich höre nichts.
Frau: Komisch, jetzt höre ich es auch nicht mehr.
--
mfg Rolf Bombach
Tilmann Reh schrieb:
> Uwe Borchert schrieb:
>> 10 Stück LR44 kosten hier vor Ort 3,50€.
>
> Dann nimm die - und halte einfach die Augen offen, wo Du bei Gelegenheit
> mal günstig welche mitbestellen kannst. (Jetzt weißt Du ja auch, daß es
> die unter vielen verschiedenen Bezeichnungen gibt. "76A" oder "A76"
> wären weitere Möglichkeiten, und es gibt noch mehr...)
Bin heute auf dem Rückweg von der Stadt bei Saturn
eingelaufen. Die haben an den Kassen 12er Blister
mit LR44/AG13/357 Alkaline Knopfzellen für 3,99 €
(made in China). Das sollte es erst mal tun. Da
gibt es auch billige/preiswerte CR2032 für den PC.
Manchmal sind nur noch wenige Jahre Restlaufzeit
abzusehen. ;-)
MfG
Uwe Borchert
Hier wollte die TCM-Kᅵchenwaage modifiziert werden. Es war eine CR2032
eingebaut, usrprᅵnglich waren aber zwei Mignonzellen vorgesehen, wie man
am Batteriehalter sehen konnte.
Diese halten jetzt schon mehrere Jahre...
Falk
Da bist du nicht der Einzige mit diesem Eindruck. ;-)
> Frau (hört Gras wachsen): Hier ist so ein ganz leises
> elektronisches Piepsen.
> Wie klingt es?
> So elektronisch.
> Hmm, wie eine Grille?
> Ja, so ungefähr.
> Ich hör nix, moment, ich nehm das Hörgerät. Hmm, ich höre nichts.
> Frau: Komisch, jetzt höre ich es auch nicht mehr.
>
Elektronische Grille für sich einsam Fühlende?
--
mfg hdw
>> Frau (hört Gras wachsen): Hier ist so ein ganz leises
>> elektronisches Piepsen.
>> Wie klingt es?
>> So elektronisch.
>> Hmm, wie eine Grille?
>> Ja, so ungefähr.
>> Ich hör nix, moment, ich nehm das Hörgerät. Hmm, ich höre nichts.
>> Frau: Komisch, jetzt höre ich es auch nicht mehr.
>
>Elektronische Grille für sich einsam Fühlende?
Ich erinnere mich an Hörgeräte, die beim Ablegen auf den Tisch auf
Rückkopplung machten und fiiiiiiiepten.
Hab aber schon lange nix mehr mit so Zeug zu tun.
Felix
> Frau (hört Gras wachsen): Hier ist so ein ganz leises
> elektronisches Piepsen.
> Wie klingt es?
> So elektronisch.
> Hmm, wie eine Grille?
> Ja, so ungefähr.
> Ich hör nix, moment, ich nehm das Hörgerät. Hmm, ich höre nichts.
> Frau: Komisch, jetzt höre ich es auch nicht mehr.
Die korrekte Antwort lautet aber "Ja, Schatz". :)
Guido
"Rede nicht soviel, dann wird die Batterie nicht so schnell leer" ;-)
Falk
> Am 24.01.2011 17:12, schrieb Marc Santhoff:
>
>> Prominentes Beispiel: Meßschieber mit Digitalanzeige, mit Zink-Luft ca.
>> 4-8 Wochen bis die Anzeige blinkt, mit Silberoxid 8 Monate.
>
> Dann hast du aber einen, der nicht ausschaltet, sondern nur das Display
> dunkelschaltet. Deswegen habe ich an meinen billigen 10-EUR Aldi
> Messchieber einen *echten* Ausschalter hinten mit Heißkleber
> drangepappt. Passt immernoch in die Alubox rein und die Batterie hält
> nun schon >1 Jahr.
Recht hast Du, das Teil ist schon sehr alt und war zu seiner Zeit
einigermaßen preisgünstig. Ich denke sogar, daß all diese Teile mit
Tipptaster für ein/aus so konstruiert sind - hab' noch keinen zerlegt.
Aber daran basteln kommt nicht in Frage und wenn 8 Monate Betrieb mit
einer Batterie bei häufiger, stundenlanger Benutzung drin sind, bin ich
damit zufrieden.
Uwe Borchert schrieb:
> Allerdings habe ich die PR44 (Zink-Luft) ᅵbersehen? Die
> werden mit sagenhaften 600mAh angegeben, LR44 nur mit
> etwas um die 100mAh, SR44 mit 160 bis 180 mAh. Demnach
> wᅵren PR44 die richtigen? Wie lange halten die nach
> Anbruch? Und wo kriegt man die im Laden?
Hallo,
Zink-Luft Zellen kᅵnnen doch nur recht wenig Strom, wenn das zu Deiner
Anwendung passt...
Bye
> > Zink-Luft.Batterien haben ein kurze Lebensdauer. Einmal in Betrieb
> > (Siegel entfernt)Lebensdauer etwa 2-3 Monate.
>
> Hmm, hätte jetzt gesagt, bei kleinen Zellen eher nur (gefühlt)
> 3 Wochen. Bin in einem Alter, wo man vermehrt solche Zellen
> verbraucht ;-). Ziemlich ärgerlich, manchmal hab ich das
> Gefühl, in Betrieb halten die 20 Tage, ohne Belastung
> jedoch fast 3 Wochen ;-).
Naja, das sind doch immerhin 5%!
> Frau (hört Gras wachsen): Hier ist so ein ganz leises
> elektronisches Piepsen.
> Wie klingt es?
> So elektronisch.
> Hmm, wie eine Grille?
> Ja, so ungefähr.
> Ich hör nix, moment, ich nehm das Hörgerät. Hmm, ich höre nichts.
> Frau: Komisch, jetzt höre ich es auch nicht mehr.
Hmm, akustische Rückkopplungen sind doch meist
lauter als der Nutzpegel?
Gruss
Harald
Keine Ahnung ob die Quecksilber drin hatten.
Ist mir aber auch egal, da ich die Dinger nicht Esse.
Quecksilber war aber kein einheimischer Rohstoff.
Von daher wäre wohl bei der damaligen Mangelwirtschaft
eher Uran dinn. ;-)
W.
>> Dann hast du aber einen, der nicht ausschaltet, sondern nur das Display
>> dunkelschaltet. Deswegen habe ich an meinen billigen 10-EUR Aldi
>> Messchieber einen *echten* Ausschalter hinten mit Heißkleber
>> drangepappt. Passt immernoch in die Alubox rein und die Batterie hält
>> nun schon>1 Jahr.
>
> Recht hast Du, das Teil ist schon sehr alt und war zu seiner Zeit
> einigermaßen preisgünstig. Ich denke sogar, daß all diese Teile mit
> Tipptaster für ein/aus so konstruiert sind - hab' noch keinen zerlegt.
Ich bin das Problem auf zwei Arten angegangen:
1) Immer ein paar Ersatzzellen in der Box von dem Aldi-Messschieber
2) Ein zweiter, rein mechanischer, Messschieber daneben. Damit kann man
auch 1/20mm ablesen und genauer wird der elektronisch auch nicht sein.
--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ www.asciiribbon.org |
Genau. In der Tasche hatten die gefiept, als ich sie an hatte,
natürlich nicht mehr. So was wie Heisenbergeffekt ;-)
--
mfg Rolf Bombach
Die Dicke der Zellen aber nur ganz kurz auf 1/20 messen, sonst sind
sie garantiert leer.
SCNR
--
mfg Rolf Bombach
> Marc Santhoff schrieb:
>
>>> Dann hast du aber einen, der nicht ausschaltet, sondern nur das
>>> Display dunkelschaltet. Deswegen habe ich an meinen billigen 10-EUR
>>> Aldi Messchieber einen *echten* Ausschalter hinten mit Heißkleber
>>> drangepappt. Passt immernoch in die Alubox rein und die Batterie hält
>>> nun schon>1 Jahr.
>>
>> Recht hast Du, das Teil ist schon sehr alt und war zu seiner Zeit
>> einigermaßen preisgünstig. Ich denke sogar, daß all diese Teile mit
>> Tipptaster für ein/aus so konstruiert sind - hab' noch keinen zerlegt.
>
> Ich bin das Problem auf zwei Arten angegangen:
>
> 1) Immer ein paar Ersatzzellen in der Box von dem Aldi-Messschieber
> 2) Ein zweiter, rein mechanischer, Messschieber daneben. Damit kann man
> auch 1/20mm ablesen und genauer wird der elektronisch auch nicht sein.
1. mach' ich natürlich auch so.
2. nur mit dem "großen" Bruder oberhalb der Schenkellänge des Kleinen
(65mm IIRC). Den werde ich aber auch ersetzen und ein Model mit
Digitalanzeige anschaffen. Bei vielen Messungen ist man erheblich
schneller fertig, wenn man die Zahl direkt ablesen kann, ohne optisch mit
hochgehobener Brille den Nonius raufklettern zu müssen.
Das die Genauigkeit der 2. Stelle nach dem Komma fragwürdig ist muß man
halt berücksichtigen und anderes Gerät für größere Genauigkeit benutzen -
ist man ja vom DMM gewohnt.
> Quecksilber war aber kein einheimischer Rohstoff.
Schwarzwald!
Gruᅵ Dieter
>> Ich erinnere mich an H�rger�te, die beim Ablegen auf den Tisch auf
>> R�ckkopplung machten und fiiiiiiiepten.
>> Hab aber schon lange nix mehr mit so Zeug zu tun.
>
> Genau. In der Tasche hatten die gefiept, als ich sie an hatte,
> nat�rlich nicht mehr. So was wie Heisenbergeffekt ;-)
Hi,
die Dinger haben schlie�lich einen seri�sen Konstrukteur gehabt :-) ohne den
"Partner" der reflektierenden Fl�che nahe am Schallaus&eintritt klappts
nicht mit dem Fiepen. Haben die denn keinen Schalter zum Stromsparen in der
Tasche? Stiefvaters Turboteile haben sogar neGeheiml�sung, vermutlich
Reedmagnete in der Schachtel.
--
mfg,
gUnther
Die DDR, um deren Batterien es ging, reichte nicht bis
zum Schwarzwald.
W.
Naja, bei der Nato ging man davon aus, das die Russen
beim Einmarsch in D am Rhein gestoppt werden. :-)
Gruss
Harald
Kunststoff Messschieber benutzen...
Thomas
...
> Kunststoff Messschieber benutzen...
Kunst Stoff? Mess Schieber? Was'n nun? ;-)
SCNR,
Falk
Ich spende noch ein "-" zum selber einbauen.
Auf österreichisch AFAIK auch Kunststoff-Schiebelehre.
THomas
> Quecksilber war aber kein einheimischer Rohstoff.
> Von daher wäre wohl bei der damaligen Mangelwirtschaft
> eher Uran dinn. ;-)
Doch, war es, als Abfallprodukt der Erdgasproduktion in Salzwedel. Die hatten
soviel Quecksilber, dass die nicht wussten wohin damit und auch gern mal was
daneben gekippt haben (z.B. Schafe tot).
http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/queckalt.html
M.
Hart. Da haette Erin Brokovich den gleichen Film nochmal in Salzwedel
machen koennen.
Konnten die Leute denn nicht nach dem Mauerfall an diese Stasi-Akten
rankommen, wo da doch extra eine Stasi "Niederlassung" auf dem
Werksgelaende war?
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Du hast den Text im Link gar nicht richtig gelesen? Beispiel:
"Was hat sich mit der Wende geändert?
W. Weber: Nichts hat sich geändert, alles wird noch mehr verschleiert.
Viele Kollegen haben sich an die Berufsgenossenschaft gewandt, kein
einziger Fall wurde bisher als Berufskrankheit anerkannt."
Thomas
Hatte ich gelesen. Deshalb wiederhole ich meine Frage: Wenn sich die
Berufsgenossenschaft sperrt, warum haben sie nicht die Offenlegung ihrer
Stasi-Akten und Medizinberichte beantragt? Oder hatten sie es und diese
Akten waren "unauffindbar"?
Das Gas und Öl in kleinen Mengen auch zu einheimischen Rohstoffen
gehörte, war mir bekannt. Diese Sauerei jedoch nicht.
W.
>>> Quecksilber war aber kein einheimischer Rohstoff.
>>> Von daher w�re wohl bei der damaligen Mangelwirtschaft
>>> eher Uran dinn. ;-)
>>
>> Doch, war es, als Abfallprodukt der Erdgasproduktion in Salzwedel. Die hatten
>> soviel Quecksilber, dass die nicht wussten wohin damit und auch gern mal was
>> daneben gekippt haben (z.B. Schafe tot).
>>
>> http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/queckalt.html
>>
>> http://tinyurl.com/5uow2tm
>
> Das Gas und �l in kleinen Mengen auch zu einheimischen Rohstoffen
> geh�rte, war mir bekannt. Diese Sauerei jedoch nicht.
Leider kein Einzelfall. Die vergiftete Landschaft um Bitterfeld ist ja recht
gut bekannt, auch die Dreckschleudern der b�hmischen Schwerindustrie.
Leider gibt es das auch oft im kleinen: in dem Betrieb in dem ich vor 1990
arbeitete wurden unter anderem Teile mit hochgiftigen Cyanidsalzen geh�rtet,
http://de.wikipedia.org/wiki/Cyanide
Das erfolgte so wie auf diesen Bildern (andere Firma):
Das gl�hende sind die Cyanidsalze bei Temperaturen um 1000 Grad.
Die Absaugungen der Luft in der Halle gingen damals direkt ins Freie, der
Regen verteilte die Ablagerungen dann vom Dach weiter. Der Betrieb stand
direkt in einem Wohngebiet.
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Messwerte nachtr�gliche W�rmed�mmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php
> Leider gibt es das auch oft im kleinen: in dem Betrieb in dem ich vor
> 1990 arbeitete wurden unter anderem Teile mit hochgiftigen
> Cyanidsalzen gehärtet,
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Cyanide
[...]
> Die Absaugungen der Luft in der Halle gingen damals direkt ins Freie,
> der Regen verteilte die Ablagerungen dann vom Dach weiter. Der Betrieb
> stand direkt in einem Wohngebiet.
Naja, kann ich nicht besonders tragisch finden. Cyanide reichern sich
nicht im Körper an, unter Säureeinfluß (Regen) gasen sie Blausäure als
giftige Komponente aus, die sich dann beliebig weit verteilt, und im
Boden bilden sie mit Eisen stabile Komplexe.
Cyanide sind in verhältnismäßig geringer Dosierung tödlich. Aber sie
reichern sich nicht an und sind in freier Wildbahn nicht
überlebensfähig.
Man würde sich nicht in der Luft des aktiven Schornsteins aufhalten
wollen, aber was Dauerschäden angeht, würde ich bei Cyaniden
durchrostende Fässer für erheblich problematischer halten (da kommt dann
stoßweise genug heraus, um richtig Schaden anzurichten) als
Regenablagerungen.
--
David Kastrup
Ganz anders diese Sauerei:
http://www.wdr.de/themen/panorama/26/dortmund_pcb_envio/uebersicht.jhtml
Falk
Ja, da sind so lustige Dinge gelaufen wie die Verwendung von
Einmalanzügen, deren Reinigung (die Anzüge kosten ja Geld, die kann man
nicht einfach wegschmeißen) dann den Mitarbeitern überlassen blieb.
Also typischerweise Waschmaschine zu Hause. Ein Mitarbeiter hat dann
auch erst zu Hause geduscht und sich umgezogen. Seine Familie ist unter
anderem über die Polster im Auto (Sondermüll) verseucht.
So macht man das im Westen. Man sticht mit seinen Preisen die
Konkurrenz bei jeder Ausschreibung (natürlich auch öffentlichen) aus.
Kommt irgendwann einer dahinter, meldet man halt Konkurs an und macht
die nächste Firma auf.
--
David Kastrup
>> Leider gibt es das auch oft im kleinen: in dem Betrieb in dem ich vor
>> 1990 arbeitete wurden unter anderem Teile mit hochgiftigen
>> Cyanidsalzen geh�rtet,
>>
>> http://de.wikipedia.org/wiki/Cyanide
>
> [...]
>
>> Die Absaugungen der Luft in der Halle gingen damals direkt ins Freie,
>> der Regen verteilte die Ablagerungen dann vom Dach weiter. Der Betrieb
>> stand direkt in einem Wohngebiet.
>
> Naja, kann ich nicht besonders tragisch finden. Cyanide reichern sich
> nicht im K�rper an, unter S�ureeinflu� (Regen) gasen sie Blaus�ure als
> giftige Komponente aus, die sich dann beliebig weit verteilt, und im
> Boden bilden sie mit Eisen stabile Komplexe.
>
> Cyanide sind in verh�ltnism��ig geringer Dosierung t�dlich. Aber sie
> reichern sich nicht an und sind in freier Wildbahn nicht
> �berlebensf�hig.
Ich nehme mal an dass sich die Bestimmungen f�r die Absaugung der Luft da
heute dennoch unterscheiden.
War auch nur ein Beispiel, mit anderem wurde �hnlich verfahren. Und wer sich
dagegen wandte wurde kriminalisiert und mit diversen Methoden zersetzt bis
er schwieg oder das Land verliess.
Auch Linke sind nicht zimperlich in der Wahl der Mittel wenn es um ihre
Macht geht.
> So macht man das im Westen. Man sticht mit seinen Preisen die
> Konkurrenz bei jeder Ausschreibung (natļæ½rlich auch ļæ½ffentlichen) aus.
> Kommt irgendwann einer dahinter, meldet man halt Konkurs an und macht
> die nļæ½chste Firma auf.
Zitat von P.J. Dunning
'ļæ½Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen
Profit, wie die Natur von der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital
kļæ½hn. Zehn Prozent sicher, und man kann es ļæ½berall anwenden; 20 Prozent, es
wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; fļæ½r 100 Prozent stampft es
alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuļæ½; 300 Prozent, und es existiert
kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.ļæ½'
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch fļæ½r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Messwerte nachtrļæ½gliche Wļæ½rmedļæ½mmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php
>Leider kein Einzelfall. Die vergiftete Landschaft um Bitterfeld ist ja recht
>gut bekannt, auch die Dreckschleudern der b�hmischen Schwerindustrie.
In F�rth gab es fr�her eine lebendige Spiegelmacherindustrie, und erst
vor wenigen Jahren wurden bei Renovierungen unter Dielenb�den wieder
Quecksilberpf�tzen entdeckt, die da seit hundert Jahren oder so
fr�hlich vor sich hindampfen :(
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
;-). Hamm sagt Schramm. Den nehm ich auch für optische Teile, damit
es nicht knacks macht. Merkwürdigerweise kommen die Plastedinger hier
wesentlich schneller weg als die syndhaft teuren mit geätzter Skala.
--
mfg Rolf Bombach
Plaste ist nicht haltbar genug.
Schliesslich ist so ein "Messschiebär" ein nützliches Universalwerkzeug.
Bereits in der Lehre lernte man, dass, wenn 1 Zoll (25,4mm) eingestellt, man
damit perfekt einen Kronverschluss einer Bierflasche abheben kann.
http://www.server-alpha.de/diverses/bierauf.jpg
Vorteil dieser Methode: Der Verschluss kann wieder knackig auf die Flasche
gedrückt werden kann. (damit keine Fliegen/Bienen und sowas reinkommt.)
Die Messschiebermethode geht bald besser als mit einem Rital-Schlüssel.
http://picture.yatego.com/images/4976fb552d1ea2.5/soRittal_SZ2547000_20306836527.jpg
Ein Lob auf das Design des Schlüssels! ;-)
W.
Nachtrag:
Natürlich ist das im Bild ein durch das QM ausgesondertes Messwerkzeug!
Nicht das noch jemand glaubt, sowas wird wirklich gemacht.
Als liebe Kinder, nicht nachmachen, niemals!
W.