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Stützbatterie Duomatik Viessmann

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Martin Jankowski

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Dec 23, 2008, 2:39:04 AM12/23/08
to
Hallo Gemeinde,

seit 8 Jahren habe ich eine Viessmann Duomatik Kesselregelung.
Beim Öltanken neulich wurde der Strom am Hauptschalter abgeschaltet.
Nach den Wiedereinschalten waren einige Parameter der Regelung
geändert; beispielsweise ging die Ferneinstellung nicht
mehr und auch der Nachlauf der Speicherladepumpe war ausgeschaltet.

Der Rest der gesetzten Parameter war unverändert; alle überprüften
waren im vorigen Zustand, auch die, die nicht im Defaultzustand
waren. Die Uhr stimmt, und auch die programmierten Zeiten
waren noch genau so wie vorher.

Üblicherweise werden solche Parameter in einem EEprom oder aber
in einem gestützten RAM abgelegt. Mich wundert halt, daß (reproduzierbar)
genau diese beiden Speicherstellen in den Default-Zustand gehen,
wenn der Strom ausfällt, alle anderen aber nicht... könnte das ein
RAM mit einer schlappen Stützbatterie sein oder ein tauber Supercap?
Mein Heizungsbauer hatte nur Dollarzeichen im Blick, als ich
ihn gefragt hab und murmelte was von "Steuerplatine austauschen".

Martin

Dieter Wiedmann

unread,
Dec 23, 2008, 6:38:42 AM12/23/08
to
Martin Jankowski schrieb:

> wenn der Strom ausfällt, alle anderen aber nicht... könnte das ein
> RAM mit einer schlappen Stützbatterie sein oder ein tauber Supercap?

kann sein. Dann schraub das Ding halt auf und schau nach.


Gruß Dieter

Jan Kandziora

unread,
Dec 23, 2008, 6:49:23 AM12/23/08
to
Martin Jankowski schrieb:

>
> Üblicherweise werden solche Parameter in einem EEprom oder aber
> in einem gestützten RAM abgelegt. Mich wundert halt, daß (reproduzierbar)
> genau diese beiden Speicherstellen in den Default-Zustand gehen,
> wenn der Strom ausfällt, alle anderen aber nicht...
>
Ich würde ja vermuten, dass genau diese beiden Funktionen nicht mehr in das
RAM (wer weiß, vielleicht hat der nur 64 Byte?) gepasst haben und dass
richtigerweise angenommen wurde, dass das eh keine Sau bemerkt.

Mit freundlichem Gruß

Jan

horst-d.winzler

unread,
Dec 23, 2008, 8:54:36 AM12/23/08
to
Dieter Wiedmann schrieb:

Aufschrauben und nachsehen, war mal das Normalste von der Welt.
Heutezutage unbekannte Tätigkeit. Motto: "Kann man das?"
--
mfg hdw

Martin J

unread,
Dec 23, 2008, 9:39:49 AM12/23/08
to

Ich kann und hab. Problem: auf der Platine mit dem Prozessor ist weder
Supercap noch Stützbatterie. Meine Vermutung geht mehr in Richtung
Anzeigen/Tastaturplatine, an die man nur mit etwas mehr Gebastel
rankommt. Möchte ich kurz vor den Weihnachtsfeiertagen vermeiden,
so ein Notdienst kostet... Daher die Frage nach jemandem, der es
zufällig genau weiss statt zu raten wie ich.

Martin

Helmut Kundel

unread,
Dec 23, 2008, 10:08:17 AM12/23/08
to
.
.
.

> Ich kann und hab. Problem: auf der Platine mit dem Prozessor ist weder
> Supercap noch Stützbatterie. Meine Vermutung geht mehr in Richtung
> Anzeigen/Tastaturplatine, an die man nur mit etwas mehr Gebastel
> rankommt. Möchte ich kurz vor den Weihnachtsfeiertagen vermeiden,
> so ein Notdienst kostet... Daher die Frage nach jemandem, der es
> zufällig genau weiss statt zu raten wie ich.
>
> Martin

Bei meinen Eltern ist eine etwas ältere Vissmann-Elektronik im
Einsatz. Diese hatte nach der "Sommerpause" auch diverse Datenverluste
und dort ist auf der Anzeigen-/Tastaturplatine eine Lithium-Batterie
von ca. AA-Größe eingebaut, allerdings mit einem exotischen Anschluß
(jeweils 3-finger-Lötfahnen). Ich habe es mir erspart, da eine neue zu
besorgen und zu experimentieren, möglicherweise sind da noch
irgendwelche Basisparameter ab Werk im RAM hinterlegt. Der
Heizungsbauer hat eine neue Platine besorgt und eingebaut. Kosten ca.
€ 200.-........ Interessanterweise findet sich bei dem Modell in der
Bedienungsanleitung ein lapidarer Hinweis auf diese Batterie mit einer
Lebensdauerangabe von ca. 10 Jahren; hat genau gepasst.

Helmut

horst-d.winzler

unread,
Dec 23, 2008, 10:26:35 AM12/23/08
to
Helmut Kundel schrieb:

> .
> .
> .
>> Ich kann und hab. Problem: auf der Platine mit dem Prozessor ist weder
>> Supercap noch Stützbatterie. Meine Vermutung geht mehr in Richtung
>> Anzeigen/Tastaturplatine, an die man nur mit etwas mehr Gebastel
>> rankommt. Möchte ich kurz vor den Weihnachtsfeiertagen vermeiden,
>> so ein Notdienst kostet... Daher die Frage nach jemandem, der es
>> zufällig genau weiss statt zu raten wie ich.
>>
>> Martin
>
> Bei meinen Eltern ist eine etwas ältere Vissmann-Elektronik im
> Einsatz. Diese hatte nach der "Sommerpause" auch diverse Datenverluste
> und dort ist auf der Anzeigen-/Tastaturplatine eine Lithium-Batterie
> von ca. AA-Größe eingebaut, allerdings mit einem exotischen Anschluß
> (jeweils 3-finger-Lötfahnen). Ich habe es mir erspart, da eine neue zu
> besorgen und zu experimentieren, möglicherweise sind da noch
> irgendwelche Basisparameter ab Werk im RAM hinterlegt.

Die wichtigen "Daten" sind fest verdrahtet. zB in Art von
Sicherheitsthermostat usw ;-)

> Der
> Heizungsbauer hat eine neue Platine besorgt und eingebaut. Kosten ca.
> € 200.-........ Interessanterweise findet sich bei dem Modell in der
> Bedienungsanleitung ein lapidarer Hinweis auf diese Batterie mit einer
> Lebensdauerangabe von ca. 10 Jahren; hat genau gepasst.
>

Vor Lithium waren es NC-Akkus. Ich möchte nicht wissen, wieviel Platinen
bzw Steuerungen dsdurch ersetzt wurden. Platinen (waren biliger) gabs
nur für Firmen. Endkunden bekamen nur die teureren konfektionierten
Steuerungen.

--
mfg hdw

horst-d.winzler

unread,
Dec 23, 2008, 10:30:10 AM12/23/08
to
Martin J schrieb:

Helmut schrieb es schon.
Wechsle die Lithiumbatterie baldmöglichst aus. Dann funktioniert die
Steuerung auch wieder zufriedenstellend. Und ist wesentlich billiger als
eine neue Platine. Sozusagen ein Weihnachtsgeschenk der anderen Art ;-)

--
mfg hdw

Michael Eggert

unread,
Dec 23, 2008, 10:40:06 AM12/23/08
to
Helmut Kundel wrote:

Moin!

> Bei meinen Eltern ist eine etwas ältere Vissmann-Elektronik im
> Einsatz. Diese hatte nach der "Sommerpause" auch diverse Datenverluste
> und dort ist auf der Anzeigen-/Tastaturplatine eine Lithium-Batterie
> von ca. AA-Größe eingebaut, allerdings mit einem exotischen Anschluß
> (jeweils 3-finger-Lötfahnen).

Ähnlich hier bei einer älteren Buderus Ecomatic, aber mit normalen
Lötfahnen und sogar mehreren Pads für verschieden lange Batterien.

> Ich habe es mir erspart, da eine neue zu
> besorgen und zu experimentieren, möglicherweise sind da noch
> irgendwelche Basisparameter ab Werk im RAM hinterlegt.

Da das nur die Schaltuhr betraf (die Regelung selbst ist noch analog)
war der Austausch unkritisch.

> Der
> Heizungsbauer hat eine neue Platine besorgt und eingebaut. Kosten ca.
> € 200.-........

Ich sollte doch nochmal mit meinem Heizungsbauer reden... Akkus tauschen
für 100 Euro wär doch ein guter Deal, oder? :-) Oh ich vergaß, der
Firmenwagen und das Benzin und meine Sekretärin und die ständige
Lagerhaltung von mindestens 3 verschiedenen Akkus und Batterien, hm,
dann komm ich wohl doch nicht unter 200. Schade.

Gruß,
Michael.

Michael Schwingen

unread,
Dec 23, 2008, 10:55:14 AM12/23/08
to
In article <giqqij$fb0$01$1...@news.t-online.com>,

horst-d.winzler <horst.d...@web.de> wrote:
>
>Aufschrauben und nachsehen, war mal das Normalste von der Welt.

Die Kollegen von außerhalb der Entwicklung schauen immer komisch, wenn man
ein neues Gerät vor dem ersten Einschalten erstmal aufschraubt ...

>Heutezutage unbekannte Tätigkeit. Motto: "Kann man das?"

Natürlich nicht mehr - weil häufig keine Schrauben mehr 'dran sind :-(

cu
Michael

Walter Lach

unread,
Dec 23, 2008, 11:37:06 AM12/23/08
to
8 Schräubchen gelöst und das Teil abgeklappt,
evtl noch 1-2 Steckverbindungen abgesteckt und
Du kannst die LI/IO Zelle wechseln.
Bei den neueren Steurungen sind es Gold Cap(aufgelötet!!!)
Diese halten nur noch ca 5 Jahre.
Der sich das hat einfallen lassen müsste gesteinigt werden.
Zum Einlöten eines Neuen ganze Platine ausbauen!!
War an meiner Weishaupt Steuerung so.
Nun hab ich Käbelchen mit Klemmhalter angelötet
und in die Öffnung für den Serviceanschluss gelegt.
Wechsel nun ca 10 Sek!.
Aber ich brauche das nur 3-4 mal machen
(dann ist die Lebenszeit einer Heizung erreicht).
Frohe Festtage
Walter


Falk Willberg

unread,
Dec 23, 2008, 11:50:11 AM12/23/08
to
Michael Schwingen schrieb:

> In article <giqqij$fb0$01$1...@news.t-online.com>,
> horst-d.winzler <horst.d...@web.de> wrote:
>> Aufschrauben und nachsehen, war mal das Normalste von der Welt.

> Die Kollegen von außerhalb der Entwicklung schauen immer komisch, wenn man
> ein neues Gerät vor dem ersten Einschalten erstmal aufschraubt ...

Manche gucken schon schräg, wenn man den Kasten mit dem
intermittierenden Fehler aufschraubt, ein gesockeltes SD-RAM findet,
überall wackelt, dem Ding einen kräftigen Stoß verpasst und es dann
wieder jahrelang tut.

>> Heutezutage unbekannte Tätigkeit. Motto: "Kann man das?"
>
> Natürlich nicht mehr - weil häufig keine Schrauben mehr 'dran sind :-(

Das weckt doch gerade die Neugierde...

Falk

Joerg

unread,
Dec 23, 2008, 12:17:33 PM12/23/08
to

So aehnlich was das auch beim AOR-3000A Scanner. Nach fuenf Jahren tot.
Mit platter Batterie springt das Ding ueberhaupt nicht an <patsch!>.
Geht nur sehr schwer raus. Also muehsam mit Seitenschneider
rausgebissen, Kabel rein, zwei AAA Alkalines, funzt, naechstes Mal
dauert das nur noch fuenf Minuten.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.

Harald Wilhelms

unread,
Dec 23, 2008, 1:12:44 PM12/23/08
to
On 23 Dez., 17:37, "Walter Lach" <Walter.L...@netcologne.de> wrote:
> 8 Schräubchen gelöst und das Teil abgeklappt,
> evtl noch 1-2 Steckverbindungen abgesteckt und
> Du kannst die LI/IO Zelle wechseln.
> Bei den neueren Steurungen sind es Gold Cap(aufgelötet!!!)
> Diese halten nur noch ca 5 Jahre.
> Der sich das hat einfallen lassen müsste gesteinigt werden.

Wieso? Wahrscheinlich gabs da noch ne
Prämie für den Verbesserungsvorschlag.
5 Jahre ist deutlich grösser als die
Gewährleistungsfrist. und einfacher kann
man den Umsatz für Austauschplatinen
nicht steigern. Vielleicht gibts ja demnächst
noch spezielle Goldcaps, die von der
Lebensdauer noch besser an übliche
Garantiefristen angepasst sind.
Gruss
Harald

Harald Wilhelms

unread,
Dec 23, 2008, 1:16:28 PM12/23/08
to
On 23 Dez., 18:17, Joerg <notthisjoerg...@removethispacbell.net>
wrote:

> So aehnlich was das auch beim AOR-3000A Scanner. Nach fuenf Jahren tot.
> Mit platter Batterie springt das Ding ueberhaupt nicht an <patsch!>.
> Geht nur sehr schwer raus. Also muehsam mit Seitenschneider
> rausgebissen, Kabel rein, zwei AAA Alkalines, funzt, naechstes Mal
> dauert das nur noch fuenf Minuten.

Heutzutage macht man das eleganter.
Da wird die Lebensdauer eines Gerätes
gleich mit in den Steuerung - uP einpro-
grammiert. (Garantiezeit plus ein Tag)
Gruss
Harald

Roland Kölzer

unread,
Dec 23, 2008, 1:45:14 PM12/23/08
to
Hallo!

Martin Jankowski schrieb:
> Hallo Gemeinde,


> Üblicherweise werden solche Parameter in einem EEprom oder aber
> in einem gestützten RAM abgelegt. Mich wundert halt, daß (reproduzierbar)
> genau diese beiden Speicherstellen in den Default-Zustand gehen,
> wenn der Strom ausfällt, alle anderen aber nicht... könnte das ein
> RAM mit einer schlappen Stützbatterie sein oder ein tauber Supercap?

Da trifft wahrscheinlich die M$-Standardantwort zu: It's not a bug, it's
a feature!

> Mein Heizungsbauer hatte nur Dollarzeichen im Blick, als ich
> ihn gefragt hab und murmelte was von "Steuerplatine austauschen".

lol, ja damit sind'se schnell.

Hab ich bei einer Liebherr-KGF-Kombi (BJ ca. 1994) gehabt:
"Fachmann" sagte: Steuerplatine raus, womöglich gleich noch die
Kompressoren wechseln, macht knapp 600,-

Wirklich defekt war lediglich ein Sensor im Steuerkreis, der spielte
nämlich verrückt und ist bei echten Fachleuten auch als Fehlerquelle
bekannt. Aber der kostet halt nur 30,-

L, weihnachtliche, G

Roland

Joerg

unread,
Dec 23, 2008, 1:59:26 PM12/23/08
to


Oder wenn man ganz fies werden wollte eine Primaerzelle -> Timer
Funktionim uC -> schluerf -> leer. Natuerlich mit etwas Zufallsfunktion
am Ende, damit's nicht zu sehr auffaellt :-)

--
SCNR, Joerg

Henry Kiefer

unread,
Dec 23, 2008, 2:11:36 PM12/23/08
to
Joerg schrieb:

> Oder wenn man ganz fies werden wollte eine Primaerzelle -> Timer
> Funktionim uC -> schluerf -> leer. Natuerlich mit etwas Zufallsfunktion
> am Ende, damit's nicht zu sehr auffaellt :-)
>

Wäre sowas nicht rechtlich bedenklich?
Ich frage ja jetzt gar nicht nach der christlichen Auslegung...


- Henry


--
www.ehydra.dyndns.info

Joerg

unread,
Dec 23, 2008, 2:45:17 PM12/23/08
to
Henry Kiefer wrote:
> Joerg schrieb:
>> Oder wenn man ganz fies werden wollte eine Primaerzelle -> Timer
>> Funktionim uC -> schluerf -> leer. Natuerlich mit etwas
>> Zufallsfunktion am Ende, damit's nicht zu sehr auffaellt :-)
>>
>
> Wäre sowas nicht rechtlich bedenklich?
> Ich frage ja jetzt gar nicht nach der christlichen Auslegung...
>

Weder noch. Ich glaube auch nicht, dass eine serioese Firma so etwas
tut. Ich habe im Steuerungsbereich allerdings schon schwer
Burgraben-verdaechtiges gesehen, wo mir die Haare zu Berge standen. Mit
Abstand an der Spitze steht sub-optimale bis fehlende Beruecksichtigung
eines Power-on Reset. uC landet im Programmablauf irgendwo im Flash,
schreibt ein wenig Marmelade da rein, rumms.

--
Gruesse, Joerg

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Bert Braun, DD5XL

unread,
Dec 23, 2008, 4:37:57 PM12/23/08
to
horst-d.winzler schrieb:

> Helmut schrieb es schon.
> Wechsle die Lithiumbatterie baldmöglichst aus. Dann funktioniert die
> Steuerung auch wieder zufriedenstellend. Und ist wesentlich billiger als
> eine neue Platine. Sozusagen ein Weihnachtsgeschenk der anderen Art ;-)

Vorsicht, wenn die Lithiumzelle z.B. ein statisches RAM puffert, ist
wechseln nicht ganz einfach! Bereits kurz nach dem Ablöten der alten
Zelle kann das RAM schon vergesslich werden.

Hier muss stattdessen die "ICOM-Methode", frische Batterie parallel zur
alten anlöten, dann erst die alte auslöten, durchgeführt werden, damit
das SRAM datenhaltig bleibt.


Gruß...Bert


--

Horst-D.Winzler

unread,
Dec 23, 2008, 11:09:11 PM12/23/08
to
Bert Braun, DD5XL schrieb:

> horst-d.winzler schrieb:
>
>> Helmut schrieb es schon.
>> Wechsle die Lithiumbatterie baldmöglichst aus. Dann funktioniert die
>> Steuerung auch wieder zufriedenstellend. Und ist wesentlich billiger als
>> eine neue Platine. Sozusagen ein Weihnachtsgeschenk der anderen Art ;-)
>
> Vorsicht, wenn die Lithiumzelle z.B. ein statisches RAM puffert, ist
> wechseln nicht ganz einfach! Bereits kurz nach dem Ablöten der alten
> Zelle kann das RAM schon vergesslich werden.

Die Platinen werden bei Defekt einfach ausgetauscht. Also alle wichtigen
Daten müssen vor Ort einestellt werden.
"Lebenswichtige" Einstellungen müssen auch dann funktionieren, wenn
Stützbatterie völlig leer sein sollte.

> Hier muss stattdessen die "ICOM-Methode", frische Batterie parallel zur
> alten anlöten, dann erst die alte auslöten, durchgeführt werden, damit
> das SRAM datenhaltig bleibt.

Oder bei Ersatz provisorisch Hilfsbatterie parallel schalten. Bei
manchen Meßgeräten wichtig, weil im RAM die Korrekturwerte abgelegt
wurden ;-)

--
mfg hdw

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