Hallo MaWin,
On 2012-11-07 14:05:46 +0000, MaWin said:
> "Timm Reinisch" <
timm.r...@sprechkultur.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:afv73q...@mid.individual.net...
>
>> Klar ist also: ich m�chte eine m�glichst hohe Spannung,
>
> wenn du eine kurze Funkenzeit haben willst.
Naja aber eben auch eine hohe Energie. Und da dachte ich,
dass es wg. E = 1/2 C U^2 eben eine sehr gute Idee ist zum
Z�ndzeitpunkt eine hohe Spannung zu haben, jedenfalls besser,
als eine hohe Kapazit�t ( wg. (LC)^(1/2))
>
>> 2. r�umlich kurz
>
> Du brauchst Marx nur, wenn die Spannung zu hoch f�r eine
> Funkenstrecke wird und du keinen einzelnen Kondensator auf eine
> so hohe Spannung aufladen kannst. Das ist bei dir offenkundig
> nicht der Fall.
Naja gut, mit der Marx-Anordnung w�rde ich ja auch insgesamt 50 kV
kommen, der gr��te Kondensator auf den ich Zugriff habe hat max. 40 kV,
da gehen aber nur 8 J rein, in die 30 kV Kondensatoren gehen 9 J rein,
deswegen hatte ich mir gedacht, es w�re sch�n, die zu verwenden.
Ich h�tte doch theoretisch und die Funkenstrecken weggedacht bei der
Marx-Anordnung 50 kV auf 10 nF, statt 30 kV auf 20 nF wie in der einfachen
Anordnung, dabei w�rden aber ungetriggert nur 25 kV an den
Lichtbogenelektroden liegen, so dass die sogar noch ein wenig
n�her zusammen r�cken k�nnten, als bei 30 kV-ein-Kondensator.
Aber Dein Satz
> Du brauchst Marx nur, wenn die Spannung zu hoch f�r eine
> Funkenstrecke wird und du keinen einzelnen Kondensator auf eine
> so hohe Spannung aufladen kannst.
h�rt sich nat�rlich sehr sinnvoll an. Ich glaube, ich werde das erstmal
wie von Dir vorgeschlagen mit einem einfachen Kondensator aufbauen,
und erstmal messen, was passiert.
Viele Gr��e
Timm