"Holger Rickert" <Holger....@kassel.netsurf.de> schrieb im Newsbeitrag
news:393E9300...@kassel.netsurf.de...
> Hi
>
> Hat jemand Erfahrung mit Blitzschutz für Telefonanlagen.
> Vorkurzen hat ein Blitzeinschlag bei der Telekom kurz
> einen Spannungsimpuls erzeugt. Dieser hat meine Telefon-
> anlage teilweise und mein Modem ganz zerstört.
>
> Nun habe ich mir gedacht, daß ein VDR im Eingang der
> Anlage eigentlich reichen müßte.
>
> Stimmt meine Überlegung? Wenn ja, welche Eckdaten müßte
> dieser VDR haben? Gibt es eine bessere, genauso kostengünstige,
> Variante?
>
> Holger
>
>
Eine Idee habe ich, aber wie gut die ist, wuesste ich selbst gerne:
0,3-0,5mm Funkenstrecke
cu
Christian http://stud4.tuwien.ac.at/~e9325329/ Stoppt den Papierkrieg!
MfG JRD
..[Vollquottel Stefan Schwyter]...
>
>Gute Besserung!
>
Und moege der Blitz in seinen Rechner einschlagen. Es ist nervig wenn
interessante Threads so zerrissen werden.
BTW: GMX hat es vor paar Tagen auch erwischt. Es scheint kein ganz so
triviales Problem zu sein. Allerdings kommen die Spannungsspitzen wohl
auch/oefters ueber die Stromversorgung/Nullleiter. Was taugen die
Blitzschutzsteckdosenleisten? Welche sind zu empfehlen?
MfG
Uwe Borchert
Einer wird wohl nicht reichen. Bei solchen Stoerungen ist
nicht nur die Spannung zwischen den Adern ein Problem, sondern
auch die Spannung zwischen der jeweiligen Ader und der Umgebung.
Die Leiterplatte Deiner Schaltung (Modem od. TK-Anlage) bildet
zusammen mit dem Tisch, der Wand oder dem Fussboden einen
Kondensator mit einer winzigen Kapazitaet. Aufgrund der hohen
Spannung und der sehr, sehr hohen Flankensteilheit des Stoerimpulses
kann beim Ladevorgang des 'Kondensators' ein solch hoher Strom
in die Schaltung fliessen, das diese zerstoert wird.
Eine moegliche Loesung ist es, eine stromgegengekoppelte Spule
in die Leitung einzubringen, und dahinter an jede der beiden Leitungen
mit je einem Varistor Stoerimpulse gegen PE kurzzuschliessen.
Problemlos ist auch dies leider nicht, da der Widerstand und die
Induktivitaet der PE-Leitung nicht ganz vernachlaessigt werden darf.
Ausserdem werden durch Ueberlastung geschaedigte Varistoren oft
dauerhaft niederohmig. Sie wuerden dann die Telefonleitung gegen Erde
kurzschliessen. (Viel Spass bei der Fehlersuche!) Fuer energiereiche
Stoerimpulse mueste zusaetzlich noch ein Grobschutz vorgesehen werden.
>Stimmt meine Überlegung? Wenn ja, welche Eckdaten müßte
>dieser VDR haben? Gibt es eine bessere, genauso kostengünstige,
>Variante?
>
>Holger
>
Man koennte mal eine ISDN-Anschlussdose aufschrauben und nachsehen
wie dort der Ueberspannungsschutz realisiert ist. Dort ist bereits ein
Ueberspannungsschutz mit drin. (Ob dieser im Ernstfall funktioniert,
ist natuerlich auch noch die Frage)
Gruesse
Andreas
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Andreas Kuepper al...@inkuerze.de www.inkuerze.de
> Hat jemand Erfahrung mit Blitzschutz für Telefonanlagen.
> Vorkurzen hat ein Blitzeinschlag bei der Telekom kurz
> einen Spannungsimpuls erzeugt. Dieser hat meine Telefon-
> anlage teilweise und mein Modem ganz zerstört.
Ein ähnliches Ereignis hat meine Telefon-Anlage zum Absturz
(sic!) gebracht. Gott sei Dank hat ein Reset-durch-Stecker-'raus
geholfen.
> Nun habe ich mir gedacht, daß ein VDR im Eingang der
> Anlage eigentlich reichen müßte.
>
> Stimmt meine Überlegung? Wenn ja, welche Eckdaten müßte
> dieser VDR haben?
IIRC liegt auf einer der beiden Adern im Ruhezustand eine
Spannung von -60V=.
Allerdings weiß ich leider nicht, welche Spannungen bei einem
eingehenden Anruf und beim Telefonieren anliegen.
> Gibt es eine bessere, genauso kostengünstige, Variante?
Eine Alternative wäre ein fertiges Blitzschutzmodul z.B. von
Dehn.
Besser ist das IMHO schon, weil Du immerhin eine Hersteller-
Garantie hast. Wenn Dein selbsteingebauter VDR abraucht, stehst
Du dumm da.
Leider ist es alles andere als kostengünstig. (200 - 300 DEM)
Tschüs,
Sebastian
--
Sebastian Suchanek
eMail: sebastian...@gmx.de, seba...@suchanek.de
homepage: http://www.suchanek.de
> Gibt es eine bessere, genauso kostengünstige, Variante?
Stecker rausziehen.
--
Manfred Winterhoff, mawin at gmx.net, remove NOSPAM if replying
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/index.html
linklist: http://stud4.tuwien.ac.at/~e9325329/elt/mawin.htm
>Hat jemand Erfahrung mit Blitzschutz für Telefonanlagen.
>Vorkurzen hat ein Blitzeinschlag bei der Telekom kurz
>einen Spannungsimpuls erzeugt. Dieser hat meine Telefon-
>anlage teilweise und mein Modem ganz zerstört.
Glueck gehabt - mir hat es seinerzeit den angeschlossenen Rechner gleich
mit zerlegt :-|
>Nun habe ich mir gedacht, daß ein VDR im Eingang der
>Anlage eigentlich reichen müßte.
>Stimmt meine Überlegung? Wenn ja, welche Eckdaten müßte
>dieser VDR haben? Gibt es eine bessere, genauso kostengünstige,
>Variante?
Das ist nicht ganz trivial; ein VDR reicht allein wohl nicht. Analog zum
Blitzschutz im Versorgungsnetz waere eine mehrstufig gestaffelte
"Abwehr" sinnvoll: ein Gasableiter direkt am Hausanschluss, danach eine
Induktivitaet und unmittelbar am Geraet schnelle (!) Schutzdioden. Es
gibt spezielle Ueberspannungs-Schutz-Dioden dafuer. Auch bidirektionale,
aber das sind dann keine Dioden mehr :-)
Die Ansprechspannung sollte in der Groessenordnung 80..100V liegen.
Fragt sich, was der Netzbetreiber dazu sagt? Darf man sowas selbst
einbauen, oder verletzt man damit den Vertrag mit z.B. der Telekom?
Gruss
Michael
Rafael Deliano schrieb:
> Unter der Annahme, daß es eine normale analoge Leitung ist:
Ist es.
>
> die Schutzschaltung muß bei 68Vdc + 75Veffac also ca. 180V
> hochohmig, also deutlich kleiner 5mA bleiben und polungs-
> unabhängig arbeiten.
> Bauteile wie VDRs oder spezielle Z-Dioden die Überspannung
> abzuklemmen versuchen würden enorme Verlustleistung
> erzeugen. Sie helfen nur gegen kleine Spikes.
Naja. Nach genauer Untersuchung des Modems, gehe ich davon aus,
das es nur ein relativ kleiner Impuls war. Sicher hätte man bei einen
VDR im Fall der Fälle eine hohe Verlustleistung über den Widerstand.
Und? Der Impuls tritt ja nur kurz auf. Selbst wenn der VDR dabei
Zerstört würde, müßte er doch eigendlich aussreichen, oder? Nicht
schlecht, währe es, wenn eine LED anzeigen würde, daß der Blitzschutz
noch vorhanden ist. LED aus --> Blitzschutz weg --> Blitzschutz
erneuern.
>
> Bauteile wie Gasableiter ( Siemens , Zerberus ) oder
> spezielle TRIACs ( Trisil von ST ) werden bei Überspannung
> sehr niederohmig um die Verlustleistung besser zu verkraften
> und danach, wenn der Haltestrom wieder unter z.B. 100mA
> abgesunken ist wieder hochohmig.
> Je nachdem wie die angenommene Pulsform aussieht, braucht
> man beide Sorten Bauteile. Ein echter Blitz ist mit einem
> Bauteil für 2,75DM von Conrad, daß oft auch noch mit langen
> Stichleitungen montiert wird nicht zu beeindrucken.
>
> MfG JRD
Hast du einen Schaltplan, wie man den TRIAC einbauen müßte?
Holger
Eine nicht sehr elegante, aber simple Lösung wäre,
vor VDR eine Glassicherung z.B. 1A einzubauen. Die muß
man zwar dann wechseln, aber das Ereignis ist nicht so häufig,
daß das ein Problem wäre. Man sollte davon ausgehen, daß
sowohl die Sicherung als auch der Varistor explodieren
können. Also passend einbauen, damit nicht noch ein
Schwellbrand entsteht.
Bezüglich der Ansprechgeschwindigkeit wären
Suppressor-Dioden, also schnelle Z-Dioden besser als
VDR. Bei Conrad gibts aber nur P6KE27 d.h. 27V.
Bürklin hätte P6KE200 (200v) und man brauch wegen
bidirektional 2 davon.
Es gibt sicherlich Module mit mehrstufigen Schaltungen
die besser sind. Aber das Zeug was für Consumer angeboten
wird ist meist nur Müll mit billigen VDRs und paßt selten
für Telefonleitungen.
Bezüglich Kabelung: ältere Anlagen haben Amtsholung
über Erdtaste. Und diese Erdleitung wird gerne mit anderen
Erden vermurkst. Blitzableiter geht auch zu irgeneiner
Erde und über das Ergebnis muß man sich nicht wundern.
MfG JRD
Es nützt dir nichts, wenn auf einer Leitung 1000 V anliegen, und du die
1000V per Funkenstrecke auf die andere Leitung weitergibst. Dann haben beide
Leitungen 1000V, die über Modem/PC ==> Schutzleiter abfliessen und dabei
einiges zerstören. Vernüftig wäre es, wenn du die Funkenstrecken von beiden
Adern auf einen Fundamenterder oder ähnliches ableiten könntest. Versuch nie
eine Ableitung gegen Wasserleitung und ähnliche Geschichten. Wenn da
irgendwo schlecht gelötet oder etwas korrodiert ist, steht dann während des
Blitzes deine Badewanne unter Strom. Also lieber direkt an der Stelle
ansetzen, wo die Leitung ins Haus kommt.
PS: Danke, Geld angekommen.
--
Wolfgang Horejsi
Wir ziehen doch alle an einem Strick,
wenn auch nicht in die gleiche Richtung.
>eines Blitz abzufangen. Vom direkten Einschlag ganz zu
>schweigen. Die Post hat das ganz passabel im Griff, bei
>denen wird nichts kaputtgegangen sein. Aber das alles
>willst du dir nicht installieren.
Hallo,
Gegenbeispiel aus der Praxis:
Nach dem heftigen Gewitter am Sonntag ging mein Telefonanschluss zu
Hause nicht mehr, kein Freizeichen, bei Anruf zu meiner Nummer zwar
Klingelsignal, aber keine Sprechverbindung. Der Apparat selbst
funktioniert an anderem Anschluss noch. Bei der Nachbarin ein
Stockwerk tiefer funktioniert alles, obwohl es das gleiche Amt und das
gleiche Kabel sein muss.
Inzwischen hat die Störungsstelle laut Rückruf zu meiner dienstlichen
Nummer den Fehler gefunden und behoben, eine Baugruppe im Amt durch
Blitz zerstört, ich hoffe und gehe mal davon aus das Telefonapparat
und Modem unbeschädigt sind und wieder funktionieren.
Nach Lektüre eines Buches über Blitzschutz kann ich nur sagen: das
ganze ist schwierig zu dimensionieren und zu testen, also am besten
fertige Blitzschutzschaltungen von einem guten Hersteller kaufen.
Ohne Test mit einem Blitzspannungssimulator weiss man nichts darüber
ob die eigene Schaltung überhaupt was nützt, aber wer hat schon solche
Testgeräte.
Ausserdem ist viel Zufall dabei, den einen Anschluss triffts, den
nächsten nicht.
Bye
--
Uwe Hercksen
Elektronikwerkstatt Universität Erlangen-Nürnberg
Cauerstr. 5 D91058 Erlangen
>Inzwischen hat die Störungsstelle laut Rückruf zu meiner dienstlichen
>Nummer den Fehler gefunden und behoben, eine Baugruppe im Amt durch
>Blitz zerstört, ich hoffe und gehe mal davon aus das Telefonapparat
>und Modem unbeschädigt sind und wieder funktionieren.
Hallo,
kleine Ergänzung, meine Annahme war richtig, das schnurlose Tlefon und
das Modem tun es beide noch. Dieses Posting ist durch just jenes Modem
übertragen worden ;-)
Bye
Natuerlich jede Leitung einzeln gegen Schutzleiter...
Vorhanden ist die Funkenstrecke ja implizit zwischen Modem (intern) und
PC-Gehaeuse, nur zu gross, um das Modem zu schuetzen.
: ansetzen, wo die Leitung ins Haus kommt.
Tja, bei mir z.B. ist die Leitung in einem eigenen Rohr bis zur Dose im
Vorzimmer (Erdgeschoss) verlegt...
> Natuerlich jede Leitung einzeln gegen Schutzleiter...
> Vorhanden ist die Funkenstrecke ja implizit zwischen Modem (intern) und
> PC-Gehaeuse, nur zu gross, um das Modem zu schuetzen.
Ich hätte bei solcher Schaltung immer Angst, dass einmal der Blitz etwas
näher einschlägt, als dir lieb ist, und du dann trotz einigermassen
ordentlichem Schutzleiter dein eigenes Leben gefährdest. Oder liege ich da
falsch? Konkret meine ich, dass ganz kurz 100, oder noch mehr Ampere über
die Telefonleitung hereinkommen, und dein Schutzleiter hat 1 oder 2 Ohm, was
im gesamten Haushalt schon einmal zusammen kommen kann. Dann hast du auf dem
Gehäuse deines PC einige hundert Volt, die da nicht hingehören, und die nur
duch den Blitzschutz dort hin gebracht wurden.
>Tja, bei mir z.B. ist die Leitung in einem eigenen Rohr bis zur Dose im
>Vorzimmer (Erdgeschoss) verlegt...
Telefonleitungen kommen doch nicht über der Erde ins Haus.
Irgendwo wird das unterirdisch verlegte Kabel auf die Leitung geklemmt sein,
die zu deinem Büro führt. Dort ist der richtige Punkt, um den ersten
Blitzschutz anzubringen.
Wie sieht's aus im Pestalozziland?
Das Telefonkabel kommt unterirdisch bis in einen Stahlschrank
aussen am Haus.
Pluspunkte:
Reichlich Adern im Kabel, 12 Stück, geschirmt.
Alle Adern einzeln über Cerberus UE 245 Patronen geschützt.
Minuspunkte:
Alles in einem Plastikkistchen auf einem Holzbrett...
Dünner Erdleiter (1.5er?) verschwindet irgendwo
Richtung Keller, nicht parallel zu den Telefonleitungen.
Dieser Leiter ist auch an der Schirmung des Kabels,
wahrscheinlich zur Optimierung von Brummschleifen.
Der Stahlkasten ist nicht abschliessbar. Jeder Depp
kann das Telefon anzapfen. Das Plastikkästchen
hat zwar versenkte Spezialschrauben (daher muss der
Kasten nicht mehr abschliessbar sein, daher ist
er es auch nicht mehr..), diese Spezialschrauben
lassen sich tatsächlich nicht mit haushaltsüblichen
Werkzeugen öffnen, aber ich habe ja Fingernägel.
--
Rolf Bombach
Naja, der SL hat ca. 7m mit 1,5mm2 bis zum Zaehlerkasten, ab dort >20mm2,
also ca. 0,1 Ohm. Die Telefonleitung im Haus ca. 25m und sicher auch eine
schoene Induktivitaet, ich schaetze aber eher auf MV und zig kA und
halte mich bei Gewitter sowieso von Metallgehaeusen fern...
Wie gesagt, ueberschlagen kanns sowieso, nur eben mit oder ohne Zerstoerung
von PC und Modem, meinst Du nicht?
: Telefonleitungen kommen doch nicht über der Erde ins Haus.
Die geht bei und wirklich in einem Stueck nach oben, 5cm Reserve war noch :-)
Im Keller aufstemmen und Anzapfen moecht ich eigentlich nicht, obwohl es nur
3m bis zum Zaehlerkasten sind. Ist ein Einfamilienhaus, kein Buero.
Wenn sich der gesamte "Blitzschutz" auf die Überspannungsleiter zwischen
Telefondrähten und Schutzleite beschrämnkt, ist Deine Angst durchaus
berechtigt.
Man kann sogar ganz allgemein sagen, daß ein verpfuschter Blitzschutz oft
schlimmer ist als gar keiner.
Ein 'richtiger' Blitzschutz umfaßt mehrere Blitzschutzzonen (der äußere
Blitzableiter gehört zur ersten), an deren Übergängen jeweils abgestufte
Überspannungsschutz- bzw. Potentialausgleichmaßnahmen vorzusehen sind.
Im Falle eines Direkteinschlages ist es nicht mit ein paar hundert Volt
getan, hier hebt sich durchaus auf Grund des Erdungswiderstandes das
Potiential der Blitzschutzeinrichtungen mal um einige Zig kV. Da aber alle
Versorgungseinrichtungen (und nicht nur die Telefonleitungen) mit dem
Blitzschutz verbunden sind (z.T. über Funkenstrecken, denn Phase(n) mit
Neutralleiter verbindet man im normalen Betriebsfalle nur ungern:), gibt es
keine Potentialunterschiede zwischen z.B. Computergehäuse, Netzleitungen
und/oder Telekommunikationsleitungen. Daher auch der sinnige Name
"Potentialausgleich"!
PS: Wer lieber die neue Schreibweise (Potenzial) mag, hat Pech... ;-)
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MaWin wrote
>
> Holger Rickert <Holger....@kassel.netsurf.de> schrieb im Beitrag
> <393E9300...@kassel.netsurf.de>...
> > Nun habe ich mir gedacht, daß ein VDR im Eingang der
> > Anlage eigentlich reichen müßte.
> Kicher. DER war in deinem Modem wohl drin. Es ist eine
> ganze Batterie von Schutzteilen notwendig, um Auswirkungen