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Einfaches Netzteil +/- 5V .. +/- 15V für Opamps?

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Peter Heitzer

unread,
Jan 11, 2016, 8:04:35 AM1/11/16
to
Für Opampschaltungen mit symmetrischer Versorgung hätte ich gerne ein einstellbares
Netzteil mit max. 100-200 mA Ausgangsstrom. Vorhanden ist ein Trafo mit zwei
getrennten 20V Wicklungen gleicher Leistung.
Ich möchte die symmetrische Spannung mit nur einem Poti einstellen können, wobei
der Betrag der Versorgungsspannungen um 5% abweichen darf.
Ein normaler LM317 bzw. LM337 lässt sich ja mit auch mit einer Spannung am ADJ Eingang
einstellen. Es würde also reichen, z.B. aus der positiven Ausgangsspannung eine
betragsmässig um 1.25V (interne Referenz) kleinere Spannung abzuleiten und dem
ADJ-Pins des Negativreglers zuzuführen.
Auf http://4.bp.blogspot.com/_vfmOyxDCru8/Sq9tamLsx7I/AAAAAAAAGAw/gZUrUejZmuw/s1600-h/Dual_Power_Supply_Schematic.jpg wird dies auch so bewerkstelligt.

Würde dies auch mit zwei positven Reglern funktionieren, wenn ich wie bei mir zwei
galvanisch getrennte Wicklungen habe und für jede der Wicklungen einen eingenen
Gleichrichter verwende?

Ich hätte auch noch ein paar Leistungsopamps (Toshiba TA8449P AFAIR) herumliegen.
Könnte ich die anstelle der Spannungsregler verwenden, solange ich innerhalb des
Aussteuerungsbereichs bleibe? Betragsmässig wären bei +/- 15V Versorgung zwar nur
max. 12-13V Ausgansspannung möglich, aber das wäre noch tolerierbar.


MaWin

unread,
Jan 11, 2016, 8:51:29 AM1/11/16
to
"Peter Heitzer" <peter....@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag
news:dfhnj1...@mid.individual.net...

> Würde dies auch mit zwei positven Reglern funktionieren, wenn ich wie bei
> mir zwei
> galvanisch getrennte Wicklungen habe und für jede der Wicklungen einen
> eingenen
> Gleichrichter verwende?

Nein.

> Ich hätte auch noch ein paar Leistungsopamps (Toshiba TA8449P AFAIR)
> herumliegen.
> Könnte ich die anstelle der Spannungsregler verwenden, solange ich
> innerhalb des
> Aussteuerungsbereichs bleibe? Betragsmässig wären bei +/- 15V Versorgung
> zwar nur
> max. 12-13V Ausgansspannung möglich, aber das wäre noch tolerierbar.

Du hast keine +/-15V Versorgung, sondern +/- 20-30V.
Und so ein TA8449 bringt nicht den Strom eines LM337, weil er die Wärme gar
nicht los wird, bei 15V rein und 10V raus könnte er maximal 500mA liefern,
bei 30V rein und 10V raus nur 100mA. Nimm lieber einen ordentlichen OpAmp
wie LM675. Der verträgt sowohl die 60V als auch den Strom und hat eine
Lasche um ihn an einen Kühlkörper zu schrauben.

--
MaWin, Manfred Winterhoff, mawin at gmx dot net
Homepage http://www.oocities.org/mwinterhoff/
dse-FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/

Bernd Mayer

unread,
Jan 11, 2016, 9:05:38 AM1/11/16
to
Hallo,

be einem Trackingregler kann man durch einen invertierenden Opamp mit
Leistungsstufe für den negativen Teil leicht eine duale
Spannungsversorgung für Opamps aufbauen. Wenn man für den Inverter
1%-Widerstände verwendet dann ist die Abweichnung des Betrages maximal
ca. 2%. Hier habe ich die beiden Widerstände selektiert und erreiche ein
Tracking im mV-Bereich.

Eine leichte Unsymmetrie entsteht bei Überlastung oder Kurzschluß. Falls
der positive Zweig in die Knie geht dann wird die Spannung symmetrisch
getrackt, umgekehrt nicht.

Die LM317/LM337-Regler gibt es AFAIK nur in 100mA oder 1,5 A-Ausführung.
Hier habe ich daher eine diskrete Version im Einsatz mit ca. 200 mA
Strombegrenzung und Foldbackkennlinie.

Basis ist eine alte Netzteilschaltung mit LM324 oder LM358-Opamps (rail
to rail) und Leistungstransistoren am Ausgang dazu ein Inverter für den
negativen Teil. Damit kann ich bis auf Null Volt herunterregeln.

Leistungsopamps taugen auch, den Opamps würde ich aber schon +-15V
gönnen. Bei einer neuen Version die ich gerade plane werde ich evtl. bis
+-18V oder sogar bis +-22V gehen.

Wenn man die A8449P-Leistungsopamps jeweils in einem Kanal betreibt
(also mit der gleichgerichteten Spannung aus den 20V AC) dann ist auch
mehr als 12V möglich.

Bei 2 positiven Regelungen erkenne ich für Opampversorgung erstmal keine
Vorteile, ich müsste da auch erst überlegen wie das mit dem Tracking
funktioniert


Bernd Mayer

Bernd Mayer

unread,
Jan 11, 2016, 9:26:26 AM1/11/16
to
Am 11.01.2016 um 14:51 schrieb MaWin:
>
>> Ich hätte auch noch ein paar Leistungsopamps (Toshiba TA8449P AFAIR)
>> herumliegen.
>> Könnte ich die anstelle der Spannungsregler verwenden, solange ich
>> innerhalb des
>> Aussteuerungsbereichs bleibe? Betragsmässig wären bei +/- 15V
>> Versorgung zwar nur
>> max. 12-13V Ausgansspannung möglich, aber das wäre noch tolerierbar.
>
> Du hast keine +/-15V Versorgung, sondern +/- 20-30V.
> Und so ein TA8449 bringt nicht den Strom eines LM337, weil er die Wärme gar
> nicht los wird, bei 15V rein und 10V raus könnte er maximal 500mA liefern,
> bei 30V rein und 10V raus nur 100mA. Nimm lieber einen ordentlichen OpAmp
> wie LM675. Der verträgt sowohl die 60V als auch den Strom und hat eine
> Lasche um ihn an einen Kühlkörper zu schrauben.

Hallo,

ja die Trafospannung von 20 V ist für eine +-15-Versorgung recht hoch.
Man könnte daher leicht je einen LM317/LM337 als Strombegrenzer (siehe
das Datenblatt oder Aplikationen) vorschalten. Die Reserve von 1,25 V
plus der Sättigungsspannung der LM317/LM337er ist ja vorhanden.


Bernd Mayer






Peter Heitzer

unread,
Jan 11, 2016, 9:54:41 AM1/11/16
to
5% Abweichung sind OK.

>Eine leichte Unsymmetrie entsteht bei Überlastung oder Kurzschluß. Falls
>der positive Zweig in die Knie geht dann wird die Spannung symmetrisch
>getrackt, umgekehrt nicht.

>Die LM317/LM337-Regler gibt es AFAIK nur in 100mA oder 1,5 A-Ausführung.
>Hier habe ich daher eine diskrete Version im Einsatz mit ca. 200 mA
>Strombegrenzung und Foldbackkennlinie.
Der Trafo ist sehr weich und kurzschlussfest (aus Titanladegerät 333) und
bringt max. 500 mA, wobei die Spannung auch schon stark einbricht.
Ich habe ca. 12 Ohm Wicklungswiderstand gemessen.

>Basis ist eine alte Netzteilschaltung mit LM324 oder LM358-Opamps (rail
>to rail) und Leistungstransistoren am Ausgang dazu ein Inverter für den
>negativen Teil. Damit kann ich bis auf Null Volt herunterregeln.
Auf 0 brauche ich nicht; +/- 1.5V reichen vollkommen.
>Leistungsopamps taugen auch, den Opamps würde ich aber schon +-15V
>gönnen. Bei einer neuen Version die ich gerade plane werde ich evtl. bis
>+-18V oder sogar bis +-22V gehen.

>Wenn man die A8449P-Leistungsopamps jeweils in einem Kanal betreibt
>(also mit der gleichgerichteten Spannung aus den 20V AC) dann ist auch
>mehr als 12V möglich.
Laut Datenblatt verträgt er max. +/- 15V als Versorgung.

Peter Heitzer

unread,
Jan 11, 2016, 10:13:12 AM1/11/16
to
MaWin <m...@private.net> wrote:
>"Peter Heitzer" <peter....@rz.uni-regensburg.de> schrieb im Newsbeitrag
>news:dfhnj1...@mid.individual.net...

>> Ich hätte auch noch ein paar Leistungsopamps (Toshiba TA8449P AFAIR)
>> herumliegen.
>> Könnte ich die anstelle der Spannungsregler verwenden, solange ich
>> innerhalb des
>> Aussteuerungsbereichs bleibe? Betragsmässig wären bei +/- 15V Versorgung
>> zwar nur
>> max. 12-13V Ausgansspannung möglich, aber das wäre noch tolerierbar.

>Du hast keine +/-15V Versorgung, sondern +/- 20-30V.
Das könnte ich mit einem 7815 und 7915 erreichen.
>Und so ein TA8449 bringt nicht den Strom eines LM337, weil er die Wärme gar
>nicht los wird, bei 15V rein und 10V raus könnte er maximal 500mA liefern,
>bei 30V rein und 10V raus nur 100mA. Nimm lieber einen ordentlichen OpAmp
>wie LM675. Der verträgt sowohl die 60V als auch den Strom und hat eine
>Lasche um ihn an einen Kühlkörper zu schrauben.
Wie ich bereits schrieb reichen mir 100-200 mA. Der LM675 ist zwar nett, aber
für den Anwendungsfall IMO oversized. Zudem müsste ich ihn erst bestellen;
LM317 und LM337 lägen in der Bastelkiste. Vielleicht findet sich dort auch ein
lineares Zweifachpoti. Das ergäbe dann die einfachste Variante.

Peter Heitzer

unread,
Jan 11, 2016, 10:15:34 AM1/11/16
to
15V Festspannungsregler (Positiv und Negativ) habe ich in der Bastelkiste.







Axel Schwenke

unread,
Jan 11, 2016, 12:08:02 PM1/11/16
to
Bernd Mayer <beam.b...@knuut.de> wrote:
> Am 11.01.2016 um 14:04 schrieb Peter Heitzer:
>
> be einem Trackingregler kann man durch einen invertierenden Opamp mit
> Leistungsstufe für den negativen Teil leicht eine duale
> Spannungsversorgung für Opamps aufbauen.

Diese Topologie würde ich auch vorschlagen. Den Regler für den
Positivzweig mit einem Spannungsregler der Wahl nach Datenblatt und für
die negative Seite einen OPV a'la LM358 mit Emitterfolger dahinter.

> Die LM317/LM337-Regler gibt es AFAIK nur in 100mA oder 1,5 A-Ausführung.
> Hier habe ich daher eine diskrete Version im Einsatz mit ca. 200 mA
> Strombegrenzung und Foldbackkennlinie.

Bei den gegebenen Spannungen und Strömen wäre der Positivzweig sogar
noch ein Job für den guten alten LM723. Dem kann man dann nicht nur die
Strombegrenzung bei 200mA, sondern auch Foldback beibringen.


XL

Marc Santhoff

unread,
Jan 11, 2016, 1:51:35 PM1/11/16
to
"Peter Heitzer" <peter....@rz.uni-regensburg.de> schrieb:

> normaler LM317 bzw. LM337

Normal deute ich mal als TO-220-Gehäuse. Selbst dabei mußt Du dann
kühlen, weil die Verlustleistung bei kleiner Ausgangsspannung zu groß
wird.

Marc

Klaus Butzmann

unread,
Jan 11, 2016, 2:39:07 PM1/11/16
to
Am 11.01.2016 um 16:13 schrieb Peter Heitzer:

> Wie ich bereits schrieb reichen mir 100-200 mA. Der LM675 ist zwar nett, aber
> für den Anwendungsfall IMO oversized.
Auch wenns Jörg jetzt zerreist, früher hätte ich einen RC4194 verbaut,
heute eher klassische Nasenbohrerschaltung mit Transistor und Opamp.


Butzo

Hans-Peter Diettrich

unread,
Jan 12, 2016, 12:41:28 AM1/12/16
to
Bernd Mayer schrieb:

> ja die Trafospannung von 20 V ist für eine +-15-Versorgung recht hoch.

Bei etwa symmetrischer Last kann man den Spannungsbereich unterteilen,
und mit 20V parallel oder 40V seriell fahren, mit schwebender Masse.

Oder einen Triac einfügen (primär, oder Thyristor sekundär), um die
Spannung am Ladeelko grob zu regeln. Geht sekundär auch getrennt, mit
zwei Thyristoren. Hat mir vor Einführung echter Schaltnetzteile
geholfen, die Verlustleistung meiner 5V Bratregler zu reduzieren.

DoDi

Peter Heitzer

unread,
Jan 12, 2016, 3:30:44 AM1/12/16
to
Passende Kühlkörper sind vorhanden und im Originalgehäuse des Ladegeräts ist
auch Platz dafür.

Peter Heitzer

unread,
Jan 12, 2016, 6:18:54 AM1/12/16
to
Axel Schwenke <axel.s...@gmx.de> wrote:
>Bernd Mayer <beam.b...@knuut.de> wrote:
>> Am 11.01.2016 um 14:04 schrieb Peter Heitzer:
>>
>> be einem Trackingregler kann man durch einen invertierenden Opamp mit
>> Leistungsstufe für den negativen Teil leicht eine duale
>> Spannungsversorgung für Opamps aufbauen.

>Diese Topologie würde ich auch vorschlagen. Den Regler für den
>Positivzweig mit einem Spannungsregler der Wahl nach Datenblatt und für
>die negative Seite einen OPV a'la LM358 mit Emitterfolger dahinter.
Das halte ich mittlerweile auch für die einfachste Lösung.

Bernd Mayer

unread,
Jan 12, 2016, 8:21:54 AM1/12/16
to
Hallo,

da Du genügend Spannung hast könnte für den positiven Teil eine
Variation der Schaltung Figure 22 "Laboratory Supply" interessant sein:

http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM317-D.PDF

Die beiden Fets kann man durch eine andere Konstanstromquelle ersetzen.

Für den negativen Teil könntest Du Deine Fundstelle noch um eine
Strombegrenzung entprechend dem Datenblatt mit einem LM337 ergänzen. Die
kann man ja beide auch fest auf die gewünschten 200mA einstellen.

http://4.bp.blogspot.com/_vfmOyxDCru8/Sq9tamLsx7I/AAAAAAAAGAw/gZUrUejZmuw/s1600-h/Dual_Power_Supply_Schematic.jpg


Bernd Mayer

Marcel Mueller

unread,
Jan 12, 2016, 6:51:48 PM1/12/16
to
On 11.01.16 14.04, Peter Heitzer wrote:
> Für Opampschaltungen mit symmetrischer Versorgung hätte ich gerne ein einstellbares
> Netzteil mit max. 100-200 mA Ausgangsstrom.

Das werden aber nicht viele OPs.

> Vorhanden ist ein Trafo mit zwei
> getrennten 20V Wicklungen gleicher Leistung.

Gibt ohne Last je nach Trafobauart bis über 30V. Eher etwas viel.

> Ich möchte die symmetrische Spannung mit nur einem Poti einstellen können, wobei
> der Betrag der Versorgungsspannungen um 5% abweichen darf.

5% vom Sollwert - das wird lustig mit einem Standard-Poti.
5% relativ - dann nimm Metallfilm-Widerstände mit 1%.

Aber brauchst Du wirklich eine regelbare Spannung? Oder reichen 5V, 8V,
10V, 15V? Wenn ja, schnalle ein paar 78xx/79xx hintereinander und ein
Schalter und Du bist fertig. Da dann nicht einer alles verheizen muss,
bekommst Du auch keine Probleme mit der Verlustleistung. Wenn Du es noch
besser verteilen willst, hänge noch einen einen Transistor mit Z-Diode
fürs Grobe davor.

> Ein normaler LM317 bzw. LM337 lässt sich ja mit auch mit einer Spannung am ADJ Eingang
> einstellen. Es würde also reichen, z.B. aus der positiven Ausgangsspannung eine
> betragsmässig um 1.25V (interne Referenz) kleinere Spannung abzuleiten und dem
> ADJ-Pins des Negativreglers zuzuführen.

Das wird nix genaues.

> Ich hätte auch noch ein paar Leistungsopamps (Toshiba TA8449P AFAIR) herumliegen.
> Könnte ich die anstelle der Spannungsregler verwenden, solange ich innerhalb des
> Aussteuerungsbereichs bleibe? Betragsmässig wären bei +/- 15V Versorgung zwar nur
> max. 12-13V Ausgansspannung möglich, aber das wäre noch tolerierbar.

Das mit der Verlustleistung hatten wir ja schon.

2 DC-gekoppelte Audioendstufen mit entsprechendem Widerstandsnetzwerk
zur Ansteuerung wäre noch ein Plan.


Marcel

Edzard Egberts

unread,
Jan 13, 2016, 2:54:58 AM1/13/16
to
Marcel Mueller wrote:
> On 11.01.16 14.04, Peter Heitzer wrote:
>> Für Opampschaltungen mit symmetrischer Versorgung hätte ich gerne ein
>> einstellbares Netzteil mit max. 100-200 mA Ausgangsstrom.

> Aber brauchst Du wirklich eine regelbare Spannung? Oder reichen 5V, 8V,
> 10V, 15V? Wenn ja, schnalle ein paar 78xx/79xx hintereinander und ein
> Schalter und Du bist fertig.

Genau so ein Kästchen (allerdings mit +/-5V, +/-8V, +/-_12V_ und +/-15V)
habe ich mir vor > 20 Jahren gebaut und ist heute noch in Benutzung.
Schlägt jedes einstellbare Netzteil, weil ich die positiven Festspannung
sehr häufig brauche und auch eine Schaltung versorgen kann, die ein
5V-Digitalteil und einen +/- 15 V OpAmp hat.

Klaus Butzmann

unread,
Jan 13, 2016, 7:45:28 AM1/13/16
to
Am 13.01.2016 um 08:54 schrieb Edzard Egberts:

> Genau so ein Kästchen (allerdings mit +/-5V, +/-8V, +/-_12V_ und +/-15V)
--------------------------------------------------^
Aha, also auch Intersil / CMOS / Chopper :-)


Butzo

Klaus Butzmann

unread,
Jan 13, 2016, 7:53:19 AM1/13/16
to
Am 13.01.2016 um 13:45 schrieb Klaus Butzmann:
> Aha, also auch Intersil / CMOS / Chopper :-)
Mist, Pfeil verschoben, sollte auf die "8" zeigen :-(

Butzo


Edzard Egberts

unread,
Jan 13, 2016, 8:02:56 AM1/13/16
to
Meistens brauche ich die 8V für "Lüfter langsam", gedacht war das
ursprünglich für 9V-Geräte (9V-Blockbatterie). Da sind deshalb keine
7809/ 7909 eingebaut, weil die AFAIK damals nicht so gängig waren.

Peter Heitzer

unread,
Jan 13, 2016, 9:09:54 AM1/13/16
to
Festspannungen +/- 5V und +/- 12V gibt es auch. Im Gehäuse sind 6 Bananenbuchsenpaare,
die ich verwenden will. Die einstellbaren Spannungen sind für Test, wie sich die
Schaltung bei unterschiedlichen Spannungen verhält.


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