fᅵr ein mobiles Bᅵro im Auto mᅵchte ein Freund gern einen kleinen
Laserdrucker im Auto betreiben. Nun liest man ᅵberall "Mobile
Laserdrucker gibt's nicht." Hier soll's aber mᅵglich werden, weil ja
eine ganz gute Energiequelle zur Verfᅵgung steht und bei der
Portabilitᅵt kein "Hosentaschen-Laserdrucker" erwartet wird. Fragen
(siehe unten) bleiben vor allem bei der elektrischen Seite.
Fahrzeug: Omega B Caravan. V6-Diesel. Langstrecken-Fahrzeug.
Riesen-Kofferraum.
Anwendung: Mobiles Ausdrucken von Bauzeichnungen, Teilelisten, Kataloge
(Auszᅵge!), Konstruktionsdetails, Ausschnitten aus Dokumentationen, dazu
das normale Zeug wie mal eine E-Mail oder Webseite.
Drucker: Es reicht: Papiergrᅵᅵe A4, schwarz-weiᅵ, einseitiger Druck.
Druckleistung im Jahr sicherlich nicht viel (max. 2000 Seiten, schᅵtze
ich.) Wichtig: Wenn man mal drucken will, dann muss es auch
funktionieren. Da darf also nichts eintrocken. Und man sollte das Zeug
ganzjᅵhrig im Kofferraum lassen kᅵnnen. Bisschen Wᅵrme oder Kᅵlte darf
dem nicht gleich was ausmachen. Job-Grᅵᅵe variiert so zwischen 1 Seite
(recht hᅵufig), aber auch mal 16 Seiten, wenn man A0 auf 16 A4-Seiten
drucken will oder 30 Seiten fᅵr ein Stᅵck Katalog.
Andere Druckervarianten (Nadel, Tinte, Thermotransfer,
Thermosublimationsdrucker) haben wir praktisch ausgeschlossen, es bleibt
der Laserdrucker als interessanteste Alternative.
Teure Lᅵsungen eines Spezial-Anbieters fᅵr Mobile Bᅵros sind eher nicht
von Interesse. Zu schnell sind da die Kosten einfach nicht mehr
verhᅵltnisgemᅵᅵ. Wer aber eine gᅵnstige Lᅵsung kennen sollte, immer her
damit, wenn die so im bezahlbaren Bereich bis ca. 300 EUR bleibt (fertig
eingebaut, mit allem, inkl. Drucker).
Allgemeines Ziel ist Verlᅵsslichkeit, die aber bezahlbar bleiben muss.
Insofern Rᅵckgriff auf Consumer-Hardware, es sei denn, was besseres ist
nciht viel teurer.
Meine erste Idee wᅵre so eine Kombination:
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Laserdrucker: Klar, hier braucht man eine niedrige Leistungsaufnahme.
Gefunden habe ich damit:
Neu z.B.
HP LaserJet P1500 - 300 W
Samsung ML-1640 - 300 W
Gebraucht:
HP LaserJet 1000 - 213 W (average)
HP LaserJet 1018 - 220 W
HP LaserJet 1020 - 250 W
Samsung MI-1710 - 250 W
Ich habe mal die Watt-Angaben fᅵr's Drucken so hingeschrieben, wie sie
beim Hersteller da stehen. Ich vermute bei allen, dass das
Durchschnittswerte fᅵr's Drucken sind. Beim Aufheizen der Fixier-Einheit
kann's evt. mal kurz drᅵber kommen.
Das sind alles recht kleine, leichte Laserdrucker fᅵr den persᅵnlichen
Einsatz. Die sind inzwischen saubillig so um 50-120 EUR (neu).
Sicherlich finanziert ᅵber den Toner, aber das fᅵllt fᅵr die Anwendung
kaum ins Gewicht.
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Wechselrichter:
Habe da so ein Consumer-Teil gefunden:
"Belkin AC Anywhere 300W Spannungswandler (F5C400eb300W)"
ca. 40 EUR
300W max. dauerhafte Leistungsaufnahme
500W Stoᅵleistung (Spitzenleistung)
mit 30A-Sicherung
(das wᅵren also ca. 30*12 = 360 W extern)
Datenblatt: (1.3 MB)
http://cache-www.belkin.com/support/dl/p75043eb_f5c412eb_man.pdf
Ab 150W muss man das Teil mit einem mitgelieferten
Batteriepolklemmen-Kabel direkt an eine Batterie anhᅵngen, nicht mehr
den Zigarettenanzᅵnder.
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Fragen:
1) Hat jemand Erfahrung/Messwerte, wie sich der Spitzenlastverlauf
dieser kleinen, recht modernen Laserdrucker so darstellt? Ist das noch
vielversprechend fᅵr den Einsatzzweck? Kᅵnnte das klappen?
2) Und wie wᅵrde ich die "Eignung" fᅵr diesen Einsatz bei einem
gegebenen Drucker halbwegs genau und trotzdem preiswert messen? Ein Oszi
wᅵre da, aber an dem 3-poligen Netzkabel AC misst es sich evt. nicht so
einfach.
3) Was mᅵsste man bei der Elektrik im Auto beachten? Absicherung und
Kabelquerschnitte zum Zigarettenanzᅵnder (30A wird man brauchen) ist
klar, wenn man da ranginge. Keine Ahnung, ob so eine hohe Belastbarkeit
im Omega gegeben ist. Kriegen wir aber vorher raus.
Sonst wird was eigenes zum Kofferraum gelegt.
4) Hat jemand Erfahrungen mit dem Betrieb solcher Lasten (also recht
kurz - im Bereich von 5 - 10 min, aber wattstark) an solchen
Wechselrichtern im Auto?
5) Was sollten wir praktisch beachten?
Unsere Trockentests wollen wir mit einer separaten Autobatterie machen,
aber irgendwann soll die Sache mal ins Auto. Und dann natᅵrlich im
besten Fall direkt an der Batterie des Autos funktionieren, eine weitere
rumschleppen wᅵre nicht so prickelnd.
Was ist schon ᅵberschlagen habe: Vᅵllig entladen wird der Drucker die
Batterie nicht, denn der druckt nur immer mal ein paar Seiten. Bei der
Akku-Kapazitᅵt ist also keine Gefahr.
Ach so: Die "Versuch macht kluch"-Phase kommt noch. Ich will das erstmal
theoretisch abklopfen, um dann keine allzu groᅵen Fehler zu machen. Hat
sich sorum bewᅵhrt. ;-)
Im Vorhinein vielen Dank fᅵr jede Hilfe,
Ralf
PS:
X-Post: de.sci.electronics,
de.etc.fahrzeug.auto,
de.comp.hardware.drucker
Follow-Up to: de.sci.electronics
Sorry fᅵr den Rundumschlag, aber das Thema ist ja recht multi-disziplinᅵr.
<sucht eierlegende L�sung f�r Laserdrucker im Auto>
> Sorry f�r den Rundumschlag, aber das Thema ist ja recht multi-disziplin�r.
Ja - und mit 300 EUR kommst du da nicht weit! Da geht schon die H�lfte
f�r einen vern�nftigen Wandler drauf der auch mit hoher Spitenlast und
Schaltnetzteilen im Laser klarkommt.
Und so einen Spielzeuglaser f�r 50 - 100 EUR kannst du gleich in die
Tonne klopfen. Wenn der Mobilbetrieb im Sommer und Winter aushalten
soll, muss da ein andere Kaliber her. Da wirst du sicher nicht unter
1000 EUR kommen.
Mit Zigarettenanz�nder ist da auch nix. Du brauchst einen
Batteriedirektanschluss. Da tut es auch eine relativ kleine
Autobatterie im Kofferaum direkt beim Wandler. Und laden tust du die
ganz einfach per Kopplung z.B. mit einer 55W-Halogenbirne zur
Hauptbatterie. So wird sie immer parallel zur Hauptbatterie
mitgeladen, nie �berladen und kann aber kurzzeitig die n�tige Power
liefern ohne irgendwelche Leitungen zu �berlasten.
> Druckleistung im Jahr sicherlich nicht viel (max. 2000 Seiten, sch�tze
> ich.) Wichtig: Wenn man mal drucken will, dann muss es auch funktionieren.
> Da darf also nichts eintrocken. Und man sollte das Zeug ganzj�hrig im
> Kofferraum lassen k�nnen. Bisschen W�rme oder K�lte darf dem nicht gleich
> was ausmachen. Job-Gr��e variiert so zwischen 1 Seite
Mit der ganzj�hrigen Unterbringung im Kofferaum h�tte ich meine Bedenken,
nachdem ich mir bei HP einmal angesehen habe, was der Hersteller f�r Angaben
dazu macht:
http://www.shopping.hp.com/shopping/data_sheet/cb410a.html#N799
An den Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen im Kfz. wird es
vermutlich scheitern.
Michael
Manche Leute die ihr Leben teilweise in grossen Wohnmobilen verbringen
machen das mit Druckern wie HP-1012 und Inverter. Wie lange der dabei
lebt weiss ich nicht. In einem abgestellten Auto kann das schonmal ueber
60C gehen, jedenfalls in unserer Gegend. Aber dann ist niemand drin und
es wird nicht gedruckt. Man sollte vielleicht vermeiden, den Drucker
sofort nach dem Einsteigen ins knalleheisse Auto zu betreiben.
Gute Elektronik kann schon was ab. Z.B. ist es in meinem Buero derzeit
34C und alles loeppt sauber, auch wenn man Sachen wie den Router kaum
anfassen kann. Ist fast den ganzen Sommer ueber so und der Router macht
das schon ueber acht Jahre mit. Ausser wenn Besuch aus kaelteren
Gefilden da ist, die halten das nicht gut aus und die Klimananlage muss
das dann etwas unter 30C druecken :-)
Gleich geht's erstmal wieder in den Pool.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
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Use another domain or send PM.
Moin!
>Und so einen Spielzeuglaser f�r 50 - 100 EUR kannst du gleich in die
>Tonne klopfen. Wenn der Mobilbetrieb im Sommer und Winter aushalten
>soll, muss da ein andere Kaliber her. Da wirst du sicher nicht unter
>1000 EUR kommen.
Wobei einer, der fr�her mal 1000 EUR gekostet hat, heute gebraucht
f�rn Appel&Ei zu haben und genauso robust sein kann, wenn nicht
besser.
Das �ndert aber auch nichts daran, da� der Toner im Herbst wohl
genauso schnell komplett verkleistert ist wie eine Tintenpatrone im
Sommer im Auto austrocknet.
Gru�,
Michael.
Auch das Verrutschen von Toner sollte beachtet werden. Leute die Kurven
nehmen wie Mario Andretti sollten das quer einbauen, wobei dann
natuerlich bei einer Vollbremsung auch wieder alles in der Kartusche zur
Seite rauscht :-)
Das wird aber gleich danach wieder gleichmaessig hingeruettelt.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://freenet-homepage.de/mawin/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
Bei einem Maserati schon :-)
Maserati auf Schotterpiste? ;-)
--
mfg hdw
>4) Hat jemand Erfahrungen mit dem Betrieb solcher Lasten (also recht
>kurz - im Bereich von 5 - 10 min, aber wattstark) an solchen
>Wechselrichtern im Auto?
Ich hab ja so ein Ding f�r den Zigarettenanz�nder in meinem Dodge.
Nat�rlich f�r US-Netzspannung von 110V.
Ich glaub, der hat 150 W, eher weniger als mehr.
Dazu eine zweite Batterie, die mit ziemlich dicken Ladekabeln parallel
zur eigentlichen Starterbatterie angeschlossen ist, d�rften alles in
Allem so 130 Ah Batteriekapazit�t sein.
Daran kann ich im Stand den Laptop und parallel das Handy laden, aber
bereits mit dem Dremel ist nach wenigen Minuten Essig. Es empfiehlt
sich, zum Dremeln den Motor anzulassen. Die elektrische Kaffeem�hle
springt ohne laufenden Automotor gar nicht erst an. Was das
Office-Kombinationsger�t macht, hab ich noch nicht probiert, w�rde
aber vermuten, dass zum Drucken der Automotor laufen m�ssen wird.
Alles in Allem w�rd ich also f�r diesen Zweck einen Konverter mit sehr
deutlicher Leistungsreserve gegen�ber dem Drucker w�hlen und auf jeden
Fall abschaltbar, falls er keinen integrierten Schalter hat wie dieses
Belkin-Teil.
Da kommt dann nat�rlich irgendwann auch die LiMa-Leistung ins Spiel.
Wenn man da leicht drankommt, w�rd ich eventuell direkt einen dickeren
Generator einbauen - es gibt ja Betriebe, die die im Austausch neu
wickeln und bei der Gelegenheit gleich mehr Wicklungen draufmachen
k�nnen oder so was.
--
Gru�
Radbert
> Habe da so ein Consumer-Teil gefunden:
> "Belkin AC Anywhere 300W Spannungswandler (F5C400eb300W)"
> ca. 40 EUR
Ich w�rde da eher auf ein 1000W Teil gehen (Nennleistung) und das direkt an
der Batterie verschrauben (der Zigarettenanz�nder schmilzt dir sofort weg).
Mein Laserdrucker braucht 600W Spitze (selbst gemessen), das sind 60-70A bei
12V.
(1000W damit du auch noch ein wenig K�hlreserve im Sommer hast) Kann auch
sein, dass der Drucker wegen der trapezf�rmigen Spannung aus dem Wandler
nicht so recht will. Feuchtes Papier mag er auch nicht...
M.
> Ich hab ja so ein Ding f�r den Zigarettenanz�nder in meinem Dodge.
> Nat�rlich f�r US-Netzspannung von 110V.
> Ich glaub, der hat 150 W, eher weniger als mehr.
Spielzeug!
> Dazu eine zweite Batterie, die mit ziemlich dicken Ladekabeln parallel
> zur eigentlichen Starterbatterie angeschlossen ist, d�rften alles in
> Allem so 130 Ah Batteriekapazit�t sein.
Solange die nicht am Zigarettenanz�nder angeschlossen ist kannst du an
diesem nicht so arg viel Strom ziehen!
> Daran kann ich im Stand den Laptop und parallel das Handy laden, aber
das ist ja auch keine besondere Anforderung
> bereits mit dem Dremel ist nach wenigen Minuten Essig.
Dann taugt der Wandler und deine Batterien nix!
> Es empfiehlt
> sich, zum Dremeln den Motor anzulassen. Die elektrische Kaffeem�hle
> springt ohne laufenden Automotor gar nicht erst an.
Dann taugt dein Wandler nix! An meinem l�uft mein 1000W Staubsauger
an! <g> Der steckt aber auch nicht am Zigarettenanz�nder
> Was das
> Office-Kombinationsger�t macht, hab ich noch nicht probiert, w�rde
> aber vermuten, dass zum Drucken der Automotor laufen m�ssen wird.
Das weniger - aber die Kabel und der Wandler m�ssen was taugen.
> Alles in Allem w�rd ich also f�r diesen Zweck einen Konverter mit sehr
> deutlicher Leistungsreserve gegen�ber dem Drucker w�hlen und auf jeden
> Fall abschaltbar, falls er keinen integrierten Schalter hat wie dieses
> Belkin-Teil.
Ein vern�nftiger Wandler, wie z.B. von Berel, hat eine An- und
Abschaltautomatik.
> Da kommt dann nat�rlich irgendwann auch die LiMa-Leistung ins Spiel.
Ja sicher - hast du eine Ahnung was so eine richtige Lima kann? Und
die brauchst du auch nur wenn du Dauerbetrieb machen m�chtest. Da w�re
dann aber ein separates Aggregat 10 mal sinnvoller! So einen Dodge
dauernd mit 1500 UPM laufen zu lassen kommt sicher nicht gut.
> Wenn man da leicht drankommt, w�rd ich eventuell direkt einen dickeren
> Generator einbauen - es gibt ja Betriebe, die die im Austausch neu
> wickeln und bei der Gelegenheit gleich mehr Wicklungen draufmachen
> k�nnen oder so was.
F�r das was der OP will ist dierser Tip absolut �berfl�ssig.
Wie halten die Menschen die 60C oder 34C aus (die vor dem PC)? Ich habe
gelesen, dass in Deutschland eine zweite Batterie im Auto bei Kontrollen
Probleme bereiten koennte.
Ich wuerde mit dem Inverter vielleicht noch etwas in der Leistung nach
oben gehen, da damit dann im Auto aller Buerokram erschlagen ist und
weniger Sorgen hat (Staubsauger). Beim Laserdrucker sollte ein kleiner
S/W reichen so in die Richtung HPLJ4L oder HPLJ5L ... . Auf keinen Fall
welche mit getrennter Belichtertrommel, da diese im Auto nicht zu lange
leben sollte. Vielleicht auch an eine Solarzelle auf dem Dach in Verbindung
mit einer Lueftung denken, denn ein klimatisiertes Auto tut dem Faherer
auch gut, wenn er gerade keine Bueroarbeiten macht.
Die Hardcore-Loesung waere bei einem Drucker das Netzteil nachzubauen
und auf 12V umzuruesten.
Mein Laser erzeugt intern die Spannungen 3.3V 4%, 5V 4%, 24V 10%. Aus
24V werden dann noch -200V bis -2000V und 400V bis 5000V. (Xerox hat da
sehr ausfuerhliche Handbuecher). Es kommt wohl auf den Drucker an, wann
und wie welche Leistung benoetigt wird. Einige gehen ins Volle und
andere Laden die verschiedenen Spannungen der Reihe nach auf und
brauchen demzufolge auch eine laengere Anwaermphase.
>Ich w�rde da eher auf ein 1000W Teil gehen (Nennleistung) und das direkt an
>der Batterie verschrauben (der Zigarettenanz�nder schmilzt dir sofort weg).
ACK. Beim alten Arbeitgeber hatten wir einen mit 1200W im Auto, der
hat auch die kleine Flex noch locker verkraftet. Aber nur bei
laufendem Motor nutzbar!
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Bevor ich mir da Gedanken �ber die Elektrik machen w�rde, w�rde ich zuerst
mal einen Laserdrucker eine Zeit lange ins Auto stellen und ausprobieren wie
ein Laserdrucker die Vibrationen im Auto vertr�gt.
Meiner Erfahrung nach sind Laserdrucker empfindlich gegen Bewegungen und
Vibrationen.
Da rieselt's aus der Druckerpatrone.
Gruss Jochen
On 2009-07-16, Ralf Koenig <ralfk...@gmx.de> wrote:
> Hallo,
>
> für ein mobiles Büro im Auto möchte ein Freund gern einen kleinen
> Laserdrucker im Auto betreiben. Nun liest man überall "Mobile
> Laserdrucker gibt's nicht." Hier soll's aber möglich werden, weil ja
> eine ganz gute Energiequelle zur Verfügung steht und bei der
> Portabilität kein "Hosentaschen-Laserdrucker" erwartet wird. Fragen
> (siehe unten) bleiben vor allem bei der elektrischen Seite.
>
> Drucker: Es reicht: Papiergröße A4, schwarz-weiß, einseitiger Druck.
Dann gebe ich mal einen Tipp wegen des Druckers ab:
HP LaserJet 5L oder 6L.
Die sind mittlerweile schon recht alt, dafür aber billig.
Es gibt einen Standard-Fehler, bei dem zu viel Papier eingezogen wird.
Da muß nur ein Plastik-Teil getauscht werden, welches hart geworden ist.
Kann man mit 'ner passenden Dichtung aus dem Baumarkt selbst fixen.
Der Vorteil dieses Druckers ist, er braucht laut Handbuch nur 120W im
Betrieb. Und die Fixiereinheit heizt auch nur dann, wenn gedruckt wird.
Es wird also nicht erst einmal aufgeheizt oder so.
Das ist so eine spezielle Fixiereinheit, die die Wärme direkt aufs
Papier bringt. Keine Trommel um eine Heizlampe, wie es sonst üblich ist.
Vielleicht gibt es auch noch andere neuere Drucker, die so eine
Fixiereinheit benutzen, aber vielleicht reicht Dir der 5L/6L ja auch
schon ... macht immerhin 5 bzw. 6 Seiten die Minute ...
mfg Jochen
--
ZX81 - C64 - Amiga - x86-Linux - iMac (OS X)
> Joerg <inv...@invalid.invalid> schrieb:
> > Gute Elektronik kann schon was ab. Z.B. ist es in meinem Buero derzeit
> > 34C und alles loeppt sauber, auch wenn man Sachen wie den Router kaum
> > anfassen kann. Ist fast den ganzen Sommer ueber so und der Router macht
> > das schon ueber acht Jahre mit. Ausser wenn Besuch aus kaelteren
> > Gefilden da ist, die halten das nicht gut aus und die Klimananlage muss
> > das dann etwas unter 30C druecken :-)
>
> Wie halten die Menschen die 60C oder 34C aus (die vor dem PC)?
Setz dich im Sommer in ein heisses Auto und du weisst es. Bist wohl
noch nie im Sommer autogefahren? Nur 60 Grad ist gar nix. Mir ist
schon Kunststoff massiv verbogen bzw. geschmolzen, der sich mit
kochendem Wasser nicht wieder geradebiegen liess. Ergo waren es auf
der durch direkte Sonne bestrahlen Fl�che �ber 100 Grad.
Und 34 Grad habe ich in der Dachgeschosswohung oft. Kann man aushalten
> Ich habe
> gelesen, dass in Deutschland eine zweite Batterie im Auto bei Kontrollen
> Probleme bereiten koennte.
Wo treibst du dich rum wo man so einen Bl�dsinn spricht?
> Ich wuerde mit dem Inverter vielleicht noch etwas in der Leistung nach
> oben gehen, da damit dann im Auto aller Buerokram erschlagen ist und
> weniger Sorgen hat (Staubsauger).
Ack
> Beim Laserdrucker sollte ein kleiner
> S/W reichen so in die Richtung HPLJ4L oder HPLJ5L ... . Auf keinen Fall
> welche mit getrennter Belichtertrommel, da diese im Auto nicht zu lange
> leben sollte. Vielleicht auch an eine Solarzelle auf dem Dach in Verbindung
> mit einer Lueftung denken, denn ein klimatisiertes Auto tut dem Faherer
> auch gut, wenn er gerade keine Bueroarbeiten macht.
LOL! Mit so einem Solarzellchen kannst du vielleicht dein Handy laden
oder beim Dauerparken Batterieverluste ausgleichen. Aber nicht mehr!
Auf keinen Fall kannst du damit ein ausreichendes Gebl�se betreiben.
Oder du pflasterst das ganze Auto damit.
> Die Hardcore-Loesung waere bei einem Drucker das Netzteil nachzubauen
> und auf 12V umzuruesten.
Noch mehr solche spinnige Ideen?
Es ist immer noch 10 mal besser einmal die 12 Volt auf 230 zu wandeln.
als selbst so ein Druckerernetzteil zu bauen.
> Mein Laser erzeugt intern die Spannungen 3.3V 4%, 5V 4%, 24V 10%. Aus
> 24V werden dann noch -200V bis -2000V und 400V bis 5000V. (Xerox hat da
> sehr ausfuerhliche Handbuecher). Es kommt wohl auf den Drucker an, wann
> und wie welche Leistung benoetigt wird.
Wer h�tte es gedacht?
> Einige gehen ins Volle und
was ist das f�r eine technische Bedeutung?
> andere Laden die verschiedenen Spannungen der Reihe nach auf und
> brauchen demzufolge auch eine laengere Anwaermphase.
Du schreibst wirklich massiv Laienm�ll! Sorry - aber anders kann man
deine Ausf�hrungen echt nicht bewerten!
Lass dir mal von einem Xeroxianer erkl�ren wie so was funktioniert.
Anw�rmen hat was mit der Fixierheizung zu tun. Nicht mit den
Koronaspannungen. Die sind in ein paar Millisekunden da. Und
AFAIR/AFAIK hast du mit den Spannungen da gewaltig �bertrieben. Meine
Technikerzeit in dieser Branche ist zwar schon eine Weile her. Aber
5000 Volt kamen da sicher nicht vor. Das mag vielleicht die
Spannungsfestigkeit mancher Bauteile sein.
Grᅵᅵe
Jan
> Der Vorteil dieses Druckers ist, er braucht laut Handbuch nur 120W im
> Betrieb.
Tja, wenn ich bei mir die Steckdosenleiste einschalte, an der er h�ngt,
haut's regelmaessig die Sicherung raus. Er muss der Drucker an, dann
darf der Rest der Steckdosenleiste dazu, so hoch ist seine initiale
Stromaufnahme.
Das Reparaturset mit dem neuen Gummi hat er auch bekommen, das
hindert ihn nicht daran, noch immer massive Problem beim Papiereinzug
zu haben, man muss die Seiten einzeln zuf�hren.
> Die sind mittlerweile schon recht alt, daf�r aber billig.
Preiswert ;-)
Die Druckkosten liegen bei dem Drucker wirklich extrem niedrig.
> Es gibt einen Standard-Fehler, bei dem zu viel Papier eingezogen wird.
> Da mu� nur ein Plastik-Teil getauscht werden, welches hart geworden ist.
> Kann man mit 'ner passenden Dichtung aus dem Baumarkt selbst fixen.
Ich hab damals das Set installiert - seitdem klappt das einwandfrei.
> Der Vorteil dieses Druckers ist, er braucht laut Handbuch nur 120W im
> Betrieb. Und die Fixiereinheit heizt auch nur dann, wenn gedruckt wird.
> Es wird also nicht erst einmal aufgeheizt oder so.
> Das ist so eine spezielle Fixiereinheit, die die W�rme direkt aufs
> Papier bringt. Keine Trommel um eine Heizlampe, wie es sonst �blich ist.
>
> Vielleicht gibt es auch noch andere neuere Drucker, die so eine
> Fixiereinheit benutzen, aber vielleicht reicht Dir der 5L/6L ja auch
> schon ... macht immerhin 5 bzw. 6 Seiten die Minute ...
Und vor allem: KEIN L�fter. Das nervt mich bei den ganzen neuen Ger�ten.
Das Ding heizt in 10 Sekunden auf, druckt - und ist danach absolut leise.
Dazu kommt, dass er wenig Platz ben�tigt.
Hier im B�ro f�r "eben mal schnell eine Seite" ist der meine Wahl (mit
Ethernetprintserver und 4MB-Erweiterung)
Zwei Ersatzger�te aus der Bucht stehen auch noch bereit :-)
Chris
> Und 34 Grad habe ich in der Dachgeschosswohung oft.
> Kann man aushalten
Du vielleicht. Ich nicht. Bin deswegen vor zwei Wochen vom Dachgeschoss
ins G�stezimmer "umgezogen" -- 27�C sind mid mir vor allem zum schlafen
zu viel.
> LOL! Mit so einem Solarzellchen kannst du vielleicht dein Handy laden
> oder beim Dauerparken Batterieverluste ausgleichen. Aber nicht mehr!
> Auf keinen Fall kannst du damit ein ausreichendes Gebl�se betreiben.
Erz�hl das mal Toyota, die bieten n�mlich zum neuen Prius optional ein
solarzellen-Schiebedach an um die Klimaanlage bis zu 3min vor dem
Einsteigen aktivieren zu k�nnen. Bestimmt warten die Schon daruf dass du
den erkl�rst, warum das nicht funktionieren kann...
Volker
--
Wenn es vom Himmel Zitronen regnet -- lerne, Limonade zu machen.
Dann werfe ich mal den Epson M2000D in den Raum. Erstes Blat nach 6sec
im Ausgabefach. Max. Leistungsaufnahme 850W (lt. Hersteller)
> > LOL! Mit so einem Solarzellchen kannst du vielleicht dein Handy laden
> > oder beim Dauerparken Batterieverluste ausgleichen. Aber nicht mehr!
> > Auf keinen Fall kannst du damit ein ausreichendes Gebl�se betreiben.
>
> Erz�hl das mal Toyota, die bieten n�mlich zum neuen Prius optional ein
> solarzellen-Schiebedach an um die Klimaanlage bis zu 3min vor dem
> Einsteigen aktivieren zu k�nnen.
Wo hast du den Bl�dsinn her? Bildzeitung?
> Bestimmt warten die Schon daruf dass du
> den erkl�rst, warum das nicht funktionieren kann...
Der Prius hat eine Solarfl�che im Schiebdach - ok. Und was treibt die
an? Nicht die Klimaanlage! Und auch nicht den richtigen
(Fahrzeug-)L�fter derselben. Den Strom daf�r w�rde so ein kleines
Panel gar nicht aufbringen k�nnen. Das ist schlicht ein kleinerer
Hilfsventilator, der etwas von der gestauten Heissluft absaugt und
nach draussen bl�st.
Nach dem Motto: Besser als nix - und gut f�r die Werbung. Fallen ja
genug auf dumme Werbespr�che rein.
z.B. so ein billiges Bl�ttchen wie AUTO-MOTOR-und-SPORT: "Solardach
versorgt Klimaanlage mit Energie" - typisch Boulevard-Presse!
Oder:
>Dank Solardach soll der neue Toyota Prius noch weniger verbrauchen
>Im Sommer kommt der neue Toyota Prius, der einen Verbrauch von
>unter vier Litern auf 100 Kilometern haben soll, auf den deutschen Markt.
>Durch ein optionales Solar-Glasdach soll das Hybridauto noch weniger
>verbrauchen.
>Der �ber die Solarzellen gewonnene Strom soll ein L�ftungssystem
>antreiben, wodurch die Klimaanlage entlastet werden soll und somit
>weniger Sprit verbraucht.
Solche Aussagen der Werbemafia sind schlicht Irref�hrung!
Dieser Spielerei beseitigt etwas den Hitzeschock, den man beim
Einsteigen sonst erlebt. Es ist also sicher eine angenehme Spielerei.
Aber Sprit sparen? Die heutigen Klimaanlagen bringen schon nach ein
paar Sekunden so viel frische kalte Luft, dass sp�testens nach 2
Minuten das erreicht ist, was dies Spielerei eventuell sonst schon
vorgearbeitet hat.
Man spart also theoretisch Spritanteil f�r vielleicht 2 Minuten!
Praktisch wird es noch viel weniger sein. Die Klimaanlage startet ja
eh sofort beim Motorstart voll durch. Und das, was sie wirklich an
K�hlleistung einspart, wird nach meinem Gef�hl kaum messbar sein.
Bleibt also der kleine Komforteffekt beim Einsteigen. Was soll das
kosten?
>Bleibt also der kleine Komforteffekt beim Einsteigen.
Dem h�tte ich gestern gerne gehabt, beim Einsteigen in unser Auto,
ohne A/C, nach Parken in praller Sonne :-)
Ich betreibe seit vielen Jahren ein komplettes Bᅵro im Fahrzeug. PC,
Drucker, Scanner und das ᅵbliche Geraffel. Ist zwar ein Wohnmobil, aber
das spielt von der elektrischen Seite her keine Rolle.
Was du da messen willst ist uninteressant. Nehme einen 500Watt
Wechselrichter (dᅵrfte nur unwesentlich teurer sein) und du bist auf der
sicheren Seite.
Wechselrichter direkt! an die Bordbatterie anschliessen. Ein Elektriker
kann dir sagen, wie gross der Kabelquerschnitt bei 500W und x Meter
Kabellᅵnge sein muss. 10 Quadratmillimeter werden es wohl schon sein mᅵssen.
Das bisschen drucken wird deine Fahrzeugbatterie nicht beeindrucken.
> 4) Hat jemand Erfahrungen mit dem Betrieb solcher Lasten (also recht
> kurz - im Bereich von 5 - 10 min, aber wattstark) an solchen
> Wechselrichtern im Auto?
Ich betreibe hier auch nebenbei noch einen Wechselrichter mit 2000Watt
fᅵr die "dicken" Sachen. Null Problem.
> Was ist schon ᅵberschlagen habe: Vᅵllig entladen wird der Drucker die
> Batterie nicht, denn der druckt nur immer mal ein paar Seiten. Bei der
> Akku-Kapazitᅵt ist also keine Gefahr.
Mach dir nicht in die Hose wegen der paar Watt die zum drucken brauchst.
Das ganze ist viel problemloser als du denkst.
Gruss
Michael
> Ralf Koenig schrieb:
> [....]
>
> Ich betreibe seit vielen Jahren ein komplettes B�ro im Fahrzeug. PC,
> Drucker, Scanner und das �bliche Geraffel. Ist zwar ein Wohnmobil, aber
> das spielt von der elektrischen Seite her keine Rolle.
> Mach dir nicht in die Hose wegen der paar Watt die zum drucken brauchst.
> Das ganze ist viel problemloser als du denkst.
Hallo Micha, ich vermute Du hast einen Tintendrucker? Der Laser braucht in
der Spitze schon etwas mehr und 500W werden vermutlich etwas zu knapp sein.
M.
>Was du da messen willst ist uninteressant. Nehme einen 500Watt
>Wechselrichter (d�rfte nur unwesentlich teurer sein) und du bist auf der
>sicheren Seite.
Aber nicht f�r einen Laserdrucker.
>> Ich habe
>> gelesen, dass in Deutschland eine zweite Batterie im Auto bei Kontrollen
>> Probleme bereiten koennte.
> Wo treibst du dich rum wo man so einen Bl�dsinn spricht?
Verordnung ueber Ausnahmen von den Vorschriften ueber die Befoerderung
gefaehrlicher Gueter bzw. ADR? Da ich keinen ADR-Schein habe, kenne ich
natuerlich die Freimengen nicht auswendig.
>> Die Hardcore-Loesung waere bei einem Drucker das Netzteil nachzubauen
>> und auf 12V umzuruesten.
(ist ja auch Schwachsinn aber wenns Freude macht ...)
> 5000 Volt kamen da sicher nicht vor. Das mag vielleicht die
Charging Voltage of the drum: OK ist nur -500 bis - 800V
Der Transferbelt im T1 Prozess wird von 400V auf bis zu 3500V
aufgeladen.
Demzufolge muss die Transfer High Voltage im T2 Prozsss von 400 bis
5000V betragen.
Geheizt wird mit zwei Lampen (500W und 300W). Ich habe auch schon
Heizungen mit Draehten und simplen Halogenlampen gesehen. (Folien gibt
es auch)
Nicht jedes Schaltnetzteil versucht gleichmaessig Strom zu ziehen. Bei
einigen wurde der Sanftanlauf oder PFC vergessen (bzw. nicht bestueckt).
Bei diesen Netzteilen werden kurzzeitig wesentlich hoehere Stroeme
benoetigt, als technisch erforderlich waere. Auch kann man den
kurzzeitigen Strombedarf durch hinteinander-Anschalten der
verschiendenen Komponenten reduzieren (macht Xerox sogar), da nicht alle
Kondensatoren zur gleichen Zeit geladen werden muessen. (es handelt sich
um wenige ms)
> Jens Fittig <nomor...@abwesend.de> schrieb:
> > kochendem Wasser nicht wieder geradebiegen liess. Ergo waren es auf
> > der durch direkte Sonne bestrahlen Fl�che �ber 100 Grad.
> > Und 34 Grad habe ich in der Dachgeschosswohung oft. Kann man aushalten
>
>
> >> Ich habe
> >> gelesen, dass in Deutschland eine zweite Batterie im Auto bei Kontrollen
> >> Probleme bereiten koennte.
> > Wo treibst du dich rum wo man so einen Bl�dsinn spricht?
> Verordnung ueber Ausnahmen von den Vorschriften ueber die Befoerderung
> gefaehrlicher Gueter bzw. ADR? Da ich keinen ADR-Schein habe, kenne ich
> natuerlich die Freimengen nicht auswendig.
So ein Bl�dsinn. Seit wann geh�rt eine fest installierte Batterie zu
Bef�rderungsg�tern?
> >> Die Hardcore-Loesung waere bei einem Drucker das Netzteil nachzubauen
> >> und auf 12V umzuruesten.
> (ist ja auch Schwachsinn aber wenns Freude macht ...)
>
> > 5000 Volt kamen da sicher nicht vor. Das mag vielleicht die
>
> Charging Voltage of the drum: OK ist nur -500 bis - 800V
> Der Transferbelt im T1 Prozess wird von 400V auf bis zu 3500V
> aufgeladen.
> Demzufolge muss die Transfer High Voltage im T2 Prozsss von 400 bis
> 5000V betragen.
> Geheizt wird mit zwei Lampen (500W und 300W).
LOL! So was bezeichnet man als "Heizst�be"
> Ich habe auch schon
> Heizungen mit Draehten und simplen Halogenlampen gesehen. (Folien gibt
> es auch)
Das sind keine simplen Halogenlampen sondern Heizst�be!
> Nicht jedes Schaltnetzteil versucht gleichmaessig Strom zu ziehen.
Darum geht es nicht
> Bei
> einigen wurde der Sanftanlauf oder PFC vergessen (bzw. nicht bestueckt).
> Bei diesen Netzteilen werden kurzzeitig wesentlich hoehere Stroeme
> benoetigt,
beim Anlauf! Nicht f�r die Hochspannungserzeugung. Den Haupstrom zieht
die Heizung. Daneben f�llt die HV kaum ins Gewicht.
> als technisch erforderlich waere. Auch kann man den
> kurzzeitigen Strombedarf durch hinteinander-Anschalten der
> verschiendenen Komponenten reduzieren (macht Xerox sogar), da nicht alle
> Kondensatoren zur gleichen Zeit geladen werden muessen. (es handelt sich
> um wenige ms)
ms! - und das ist keine merkenswerte Aufw�rmphase!
ich glaube, das einzig ein Nadeldrucker so ein Vorhaben gut ᅵberlebt.
Keine Tinte, die eintrocknet.
Kein Toner, der durch Feuchtigkeit und Vibrationen verklumpt.
Geringe Leistungsaufnahme, ich habe welche mit 20 Watt gesehen.
Geringe Kosten Farbband.
Evtl. geringe Qualitᅵtseinbuᅵen wegen Auflᅵsung und schwᅵcher werdendem
Farbband.
Gruᅵ Ralf
> Volker Neurath schrieb:
>>> LOL! Mit so einem Solarzellchen kannst du vielleicht dein Handy laden
>>> oder beim Dauerparken Batterieverluste ausgleichen. Aber nicht mehr!
>>> Auf keinen Fall kannst du damit ein ausreichendes Gebl�se betreiben.
>>
>> Erz�hl das mal Toyota, die bieten n�mlich zum neuen Prius optional ein
>> solarzellen-Schiebedach an um die Klimaanlage bis zu 3min vor dem
>> Einsteigen aktivieren zu k�nnen.
> Wo hast du den Bl�dsinn her? Bildzeitung?
Wie schon gesagt: sag das Toyota.
>> Bestimmt warten die Schon daruf dass du
>> den erkl�rst, warum das nicht funktionieren kann...
> Der Prius hat eine Solarfl�che im Schiebdach - ok. Und was treibt die
> an? Nicht die Klimaanlage! Und auch nicht den richtigen
> (Fahrzeug-)L�fter derselben. Den Strom daf�r w�rde so ein kleines
> Panel gar nicht aufbringen k�nnen. Das ist schlicht ein kleinerer
> Hilfsventilator, der etwas von der gestauten Heissluft absaugt und
> nach draussen bl�st.
Nochmal: sag das Toyota. die wissen wahrscheinlich gar nicht, dass sie
nur einen Hilfventilator antreiben.
> Das Reparaturset mit dem neuen Gummi hat er auch bekommen, das
> hindert ihn nicht daran, noch immer massive Problem beim Papiereinzug
> zu haben, man muss die Seiten einzeln zuführen.
Komiach, ich habe schon ein Dutzend von den Dingern repariert
(Pickup-Roller UND Separator wechseln) und alle ziehen wieder richtig
ein. Irgendwas machst du falsch.
Guido
Möööp!
Was meinst du, womit der druckt? Was steckt im Farbband? Noch nie ein
eingetrocknetes gesehen?
Und wie lange soll er dann auf den Ausdruck warten?
Guido
>Jens Fittig <nomor...@abwesend.de> schrieb:
>
>> 5000 Volt kamen da sicher nicht vor. Das mag vielleicht die
>
>Charging Voltage of the drum: OK ist nur -500 bis - 800V
>Der Transferbelt im T1 Prozess wird von 400V auf bis zu 3500V
>aufgeladen.
Einen Transferbelt gibt es nur im Farblaserdrucker. Bei einem SW-
Ger�t geht es mit den Spannungen etwas ziviler zu. Wenn ich mich
recht erinnere, sind es bei einem LaserJet 1200V.
Norbert
>Hallo Ralf,
>
>Bevor ich mir da Gedanken �ber die Elektrik machen w�rde, w�rde ich zuerst
>mal einen Laserdrucker eine Zeit lange ins Auto stellen und ausprobieren wie
>ein Laserdrucker die Vibrationen im Auto vertr�gt.
>Meiner Erfahrung nach sind Laserdrucker empfindlich gegen Bewegungen und
>Vibrationen.
Man kann ja einen Laserdrucker ohne Laser, d.h. ohne Drehspiegel verwenden,
da dessen Lager f�r die Qualit�t kritisch ist. Au�erdem ist es gegen Vibra-
tionen empfindlich. Xerografische Drucker ohne Laser haben LEDs f�r die
Belichtung der Trommel. Solche Ger�te gibt es von Kyocera und OKI.
>Da rieselt's aus der Druckerpatrone.
Die kann man ja w�hrend der Fahrt aus dem Drucker nehmen und lichtdicht
aufbewahren. Da das Geh�use eines Laserdruckers ebenfalls nicht v�llig
lichtdicht ist, darf das Ger�t nicht der vollen Sonnenbestrahlung ausge-
liefert sind, sonst geht die Qualit�t der Trommel den Bach hinunter.
Norbert
Hallo!
> 5) Was sollten wir praktisch beachten?
Ich w�rde eine 2. Batterie einbauen und zwar so, da� sie �ber die
Lichtmaschine geladen wird, bei B�robetrieb bzw nicht laufendem Motor dann
aber vom Bordnetz genommen wird. Dann w�rd ich versuchen die Akkus einer
USV durch eben jene fette Autobatterie zu ersetzen. Mit dem Ausgangssignal
der USV kommen ziemlich alle Ger�te klar und 1000W Kurzzeitlast sind dann
auch kein Thema mehr.
Ein Wandler 12V= > 230V~ hat bei mir schon mal daf�r gesorgt, da� ein
Netzteil einer externen HD abrauchte.
Gr��e,
Thorsten
On 2009-07-17, MaWin <m...@private.net> wrote:
> "Jochen Pawletta" <joc...@hin.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:slrnh60cdc...@joshua.hin.de...
>
>> Der Vorteil dieses Druckers ist, er braucht laut Handbuch nur 120W im
>> Betrieb.
>
> Tja, wenn ich bei mir die Steckdosenleiste einschalte, an der er hängt,
> haut's regelmaessig die Sicherung raus. Er muss der Drucker an, dann
> darf der Rest der Steckdosenleiste dazu, so hoch ist seine initiale
> Stromaufnahme.
Da wäre jetzt interessant, wie so ein Wandler darauf reagiert.
> Das Reparaturset mit dem neuen Gummi hat er auch bekommen, das
> hindert ihn nicht daran, noch immer massive Problem beim Papiereinzug
> zu haben, man muss die Seiten einzeln zuführen.
Meinst Du mit "Reparaturset" diese Papp-Konstruktion, mit der man so
eine Gummilippe von außen anbringen kann, ohne den Drucker zu öffnen?
Das taugt nicht viel. Nimm lieber das an dem Teil klebende Gummi-Stück
und klebe es nach dem Zerlegen des Druckers an die richtige Stelle.
(Das alte Teil natürlich vorher entfernen.)
Oder halt aus dem Baumarkt ein geeignetes Gummi-Teil besorgen, geht
auch prima ... zurecht schneiden und einkleben ...
On 2009-07-17, Volker Neurath <nean...@expires-31-07-2009.news-group.org> wrote:
> Jochen Pawletta wrote:
>> Vielleicht gibt es auch noch andere neuere Drucker, die so eine
>> Fixiereinheit benutzen,
>
> Dann werfe ich mal den Epson M2000D in den Raum. Erstes Blat nach 6sec
> im Ausgabefach. Max. Leistungsaufnahme 850W (lt. Hersteller)
Da ist dann die Frage, ob der nur so schnell aufheizen kann, oder ob
er auch so eine spezielle Fixiereinheit hat. Schon mal 'rein geschaut?
Und 850W ist dann ja doch ein klein bischen mehr als mein Vorschlag.
> Hallo
> On 2009-07-17, Volker Neurath <nean...@expires-31-07-2009.news-group.org>
> wrote:
>> Dann werfe ich mal den Epson M2000D in den Raum. Erstes Blat nach 6sec
>> im Ausgabefach. Max. Leistungsaufnahme 850W (lt. Hersteller)
> Da ist dann die Frage, ob der nur so schnell aufheizen kann, oder ob
> er auch so eine spezielle Fixiereinheit hat. Schon mal 'rein geschaut?
Nope, noch keine Gelegenheit gehabt.
> Und 850W ist dann ja doch ein klein bischen mehr als mein Vorschlag.
Streite ich nicht ab ;)
> Man kann ja einen Laserdrucker ohne Laser,
Gyps nicht. du meinst wahrscheinlich LED-Drucker (OKI) oder solche mit
Halogenlampe und LCD-Shutter (wer baut die noch gleich?)
Aber das sind eben keine Laserdrucker, auch wenn das draussen dran
stehen darf...
> Was meinst du, womit der druckt? Was steckt im Farbband? Noch nie ein
> eingetrocknetes gesehen?
man Carbonfarbband
> Und wie lange soll er dann auf den Ausdruck warten?
Nicht �berm��ig lange, es gibt durchaus schnelle nadler.
> Meinst Du mit "Reparaturset" diese Papp-Konstruktion, mit der man so
> eine Gummilippe von außen anbringen kann, ohne den Drucker zu öffnen?
> Das taugt nicht viel. Nimm lieber das an dem Teil klebende Gummi-Stück
> und klebe es nach dem Zerlegen des Druckers an die richtige Stelle.
> (Das alte Teil natürlich vorher entfernen.)
>
> Oder halt aus dem Baumarkt ein geeignetes Gummi-Teil besorgen, geht
> auch prima ... zurecht schneiden und einkleben ...
Mein Gott, das Set aus Rolle und Separator kostet mal gerade 10 Euro
plus Versand, deswegen so ein Aufstand?
Guido
>Michael Kohaupt <no_...@kohaupt-online.de>:
Mal ne ganz ketzerische Frage: musst Du denn mitten in der Pr�rie
drucken oder kann man nicht einfach ein Verl�ngerungskabel von einer 20-
50m Kabeltrommel beim Kunden einstecken und das Rollb�ro mit Netz
betreiben? Ging seinerzeit auch in Walzwerken... Drucker hatte ich
allerdings nie dabei. Wenns was zu drucken gab, ab auf die Floppy (die
reichten damals noch daf�r) und ins B�ro des Kunden an dessen PC...
Saludos Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Bl�dsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, L�tzinn.
Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt !
ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger
Schon mal ein Kohlefarbband gesehen? Die Dinger kannst Du Jahrzehnte
lagern. Was denkst Du was in den alten Schreibmaschinen drin war, und
die Schrieben im Haushalt noch nach vielen Jahren einwandfrei.
>
> Und wie lange soll er dann auf den Ausdruck warten?
Warst Du mal in der Sparkasse am Auszugsdrucker? Also bei meiner sind
das alles Nadeldrucker. Und die sind recht flott. Die brauchen zwar ein
wenig lᅵnger fᅵr das einzelne Blatt, aber dafᅵr drucken die sofort los.
Wenn Du nur ein paar Blatt ausdrucken willst, und der OP schrieb ja von
1-5, in Ausnahmefᅵllen mal 20, dann ist der Unterschied nicht so groᅵ.
Ein Blatt geht bei einem Nadeldrucker in der Regel schneller als bei
Laser oder Tintenstrahl. Und wenn Du nur 5-10 Zeilen auf dem Blatt hast
ist der Nadeldrucker fertig bevor der Laserdrucker ᅵberhaupt angefangen
hat das Blatt einzuziehen.
>
> Guido
>
MfG, Andrᅵ
--
Andrᅵ Grafe
01239Dresden 51ᅵ00'27.10 N 13ᅵ47'43.02 E
http://setiathome.berkeley.edu/view_profile.php?userid=8745429
http://einstein.phys.uwm.edu/view_profile.php?userid=297088
http://www.boincstats.com/signature/user_1323769.gif
Habe ich noch nie im Nadeldrucker gesehen.
Aber ich werfe gerne noch den Thermotransferdrucker in die Runde. Fehlt
jetzt noch eine Technologie?
Falk
--
"Ihr werdet euch noch wᅵnschen wir wᅵren politikverdrossen."
Max Winde (Twitter)
In manchen amerikanischen Filmen quietschen auch da die Reifen :-)
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Ich kenne nur Dinger, die eingetrocknet waren oder dann zumindestens an
einer Stelle blaß wurden. Bei der ollen Erika hats auch kaum
interessiert, wenn man ein paar cm blaß waren und wenn das band gar nix
mehr rausbrachte an der Stelle, wurde eben zurückgefahren und
drübergeschrieben.
>>
>> Und wie lange soll er dann auf den Ausdruck warten?
>
> Warst Du mal in der Sparkasse am Auszugsdrucker? Also bei meiner sind
> das alles Nadeldrucker. Und die sind recht flott. Die brauchen zwar ein
> wenig länger für das einzelne Blatt, aber dafür drucken die sofort los.
Na, für so ein bissel Text, was die im Draftmodus hinrotzen, ja. Am PC
ist aber heutzutage selbst die Schrift Grafik ... und er scheib von
Zeichnungen/Skizzen ausdrucken.
Guido
Walzen- oder Kettenrucker und Typenraddrucker. Grafik mit dem PUNKT. <duck>
Guido
Oh, auch im Amerika? Wo denn?
> Dazu eine zweite Batterie, die mit ziemlich dicken Ladekabeln parallel
> zur eigentlichen Starterbatterie angeschlossen ist, d�rften alles in
> Allem so 130 Ah Batteriekapazit�t sein.
>
Sollte nach Abstellen des Motors aber getrennt werden. Sonst ist man
nachher so richtig im Schuss, druckt am Ende stapelweise PowerPoint aus,
will losfahren und es macht nur noch "klack-klack-klack". Mit viel Pech
ist es dann auch noch ein Wagen mit Automatikgetriebe.
> Daran kann ich im Stand den Laptop und parallel das Handy laden, aber
> bereits mit dem Dremel ist nach wenigen Minuten Essig. Es empfiehlt
> sich, zum Dremeln den Motor anzulassen. Die elektrische Kaffeem�hle
> springt ohne laufenden Automotor gar nicht erst an. Was das
> Office-Kombinationsger�t macht, hab ich noch nicht probiert, w�rde
> aber vermuten, dass zum Drucken der Automotor laufen m�ssen wird.
>
> Alles in Allem w�rd ich also f�r diesen Zweck einen Konverter mit sehr
> deutlicher Leistungsreserve gegen�ber dem Drucker w�hlen und auf jeden
> Fall abschaltbar, falls er keinen integrierten Schalter hat wie dieses
> Belkin-Teil.
>
Manchmal hilft eine kleine Grundlast, dass sich der Konverter nicht
verschluckt. Aber es gibt noch ein anderes Problem: Mein StatPower
Wandler macht bei gut 11V dicht wegen Unterspannung. Wenn man da nicht
superfette Kabel hat dann geht bei groesseren Verbraucher nichts, oder
nur Minuten. Ueber die Zigarettendose erst recht nicht, denn dahin
liegen Sparkabel. An der Dose im Laderaum kann ich den Wandler kaum
betreiben, da macht der bei 100W Last schon dicht.
> Da kommt dann nat�rlich irgendwann auch die LiMa-Leistung ins Spiel.
> Wenn man da leicht drankommt, w�rd ich eventuell direkt einen dickeren
> Generator einbauen - es gibt ja Betriebe, die die im Austausch neu
> wickeln und bei der Gelegenheit gleich mehr Wicklungen draufmachen
> k�nnen oder so was.
>
Gibt es oft von der Stange. Sie werden fuer nordische Gefilde angeboten,
wo die Leute dauernd mit eingeschalteter Heckscheibe, Gesaesswaermer,
Dieselleitungsheizung, voller Festbeleuchtung und sonstwas rumfahren.
Ja, das war das, was HP einem schickte, mit dem man angeblich das Problem
l�sen konnte.
> Das taugt nicht viel. Nimm lieber das an dem Teil klebende Gummi-St�ck
> und klebe es nach dem Zerlegen des Druckers an die richtige Stelle.
> (Das alte Teil nat�rlich vorher entfernen.)
Genau das habe ich getan.
Von dem anderen Reparaturset welches auch eine neue Rolle enth�lt, habe
ich nichts gewusst, HP hat davon nichts erz�hlt, allerdings ist es fast so teuer
wie in 5l �ber eBay :-)
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://freenet-homepage.de/mawin/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
Ist Gewohnheitssache. Wir leben hier nun gut 12 Jahre, da stellt sich
der Koerper um. Eine deutschen Winter koennten wir wahrscheinlich nicht
mehr so gut ab.
> ... Ich habe
> gelesen, dass in Deutschland eine zweite Batterie im Auto bei Kontrollen
> Probleme bereiten koennte.
Bei Euch gibt es einfach zuviele Vorschriften. Wenn man 90% der Gesetze
ersatzlos streichen wuerde, ginge es den Leuten besser, es koennten
massiv Buerokraten entlassen werden (ganz besonders in Bruessel) und man
koennte die Steuern senken.
> Ich wuerde mit dem Inverter vielleicht noch etwas in der Leistung nach
> oben gehen, da damit dann im Auto aller Buerokram erschlagen ist und
> weniger Sorgen hat (Staubsauger). Beim Laserdrucker sollte ein kleiner
> S/W reichen so in die Richtung HPLJ4L oder HPLJ5L ... . Auf keinen Fall
> welche mit getrennter Belichtertrommel, da diese im Auto nicht zu lange
> leben sollte. Vielleicht auch an eine Solarzelle auf dem Dach in Verbindung
> mit einer Lueftung denken, denn ein klimatisiertes Auto tut dem Faherer
> auch gut, wenn er gerade keine Bueroarbeiten macht.
>
Am besten vorher in einem RV Forum erkundigen (Wohnmobil-Forum). Auch
Rockband-Gurus sollten das Thema kennen (Hallo Zuendi ...). Die Leute
wissen was funktioniert und was nicht. Z.B. druckt mein alter HP5L
langsam, aber ohne grossen Stromspitzen. Der Brother ist sauschnell,
doch der Fuser saugt sich kurzzeitig viele Ampere aus den 120V. Leider
nicht kurzzeitig genug als dass man die Spitze mit Elkos abdecken
koennte. Der ganz alte HP-IIID dagegen zog sich so eine massive Spitze
rein, dass der Sicherungsautomat immer fuer 2-3 Sekunden brummte. Man
konnte nur staubsaugen wenn der Drucker aus war.
> Die Hardcore-Loesung waere bei einem Drucker das Netzteil nachzubauen
> und auf 12V umzuruesten.
> Mein Laser erzeugt intern die Spannungen 3.3V 4%, 5V 4%, 24V 10%. Aus
> 24V werden dann noch -200V bis -2000V und 400V bis 5000V. (Xerox hat da
> sehr ausfuerhliche Handbuecher). Es kommt wohl auf den Drucker an, wann
> und wie welche Leistung benoetigt wird. Einige gehen ins Volle und
> andere Laden die verschiedenen Spannungen der Reihe nach auf und
> brauchen demzufolge auch eine laengere Anwaermphase.
Das waere das Sahnehaeubchen und man hat ja heute genug
Automotive-taugliche PWM Chips von LTC und so. Lohnt aber nur fuer ganz
hartgesottene, die davon ausgehen dass sie die naechsten 10-20 Jahre im
Auto arbeiten.
BTW, mein allererster Laptop, ein Wang aus den 80ern, hatte einen
eingebauten Drucker ...
Ein gescheiter Landrover hat ja auch eine Zapfwelle am Motor ...
--
SCNR, Joerg
Ein Trapez ist das an sich nicht so sehr. Bei Euch vermutlich +310V ...
Pause ... -310V ... Pause und so weiter. Das moegen solche Geraete an
sich ganz gern, da sie die Netzspannung eh erstmal gleichrichten und
dann fast alles sekundaere daraus per Schaltregler machen.
Motoren moegen diese Stakkato-Wechselspannung oft nicht gern, sie
knurren lauter und kommen nicht auf volle Leistung.
Es gibt auch Sinus Wandler, wie bei uns die TrueSine Serie. Aber zu
Boutique-Preisen.
--
Gruesse, Joerg
Ich auch (HP5L). Und eine so hohe Stromspitze hat mein eigener ebenfalls
nicht.
Daf�r gibt es fertige Relais im Campingzubeh�r. Siehe zum Beispiel hier:
http://www.fritz-berger.de/fbonline/__shop__/page/home_page/detail.jsf
und da findet man dann das hier:
http://www.fritz-berger.de/fbonline/__shop__/product/fritzberger_katalog/CaliraHochleistungstrennrelais61802/detail.jsf
und auch das:
http://www.fritz-berger.de/fbonline/__shop__/product/fritzberger_katalog/AkkumatBW35-60160/detail.jsf
MfG, Andr�
--
Andr� Grafe
01239Dresden 51�00'27.10 N 13�47'43.02 E
Ja, Thermopapier. Das ist die absolut gusseisernste Druckertechnologie
fuer rauhen Einsatz, aber das Thermopapier wird natuerlich rasch fade
und braun. Geht nur fuer Sachen die man nicht ewig aufbewahren muss oder
spaeter auf einen Kopierer legen kann.
Bei mir hat es das Problem geloest.
>> Das taugt nicht viel. Nimm lieber das an dem Teil klebende Gummi-St�ck
>> und klebe es nach dem Zerlegen des Druckers an die richtige Stelle.
>> (Das alte Teil nat�rlich vorher entfernen.)
>
> Genau das habe ich getan.
>
> Von dem anderen Reparaturset welches auch eine neue Rolle enth�lt, habe
> ich nichts gewusst, HP hat davon nichts erz�hlt, allerdings ist es fast so teuer
> wie in 5l �ber eBay :-)
Bei mir kam das HP-Set m.W. mit Rolle.
>Am Thu, 16 Jul 2009 23:29:53 +0200 schrieb Ralf Koenig:
>
>Hallo!
>> 5) Was sollten wir praktisch beachten?
>Ich w�rde eine 2. Batterie einbauen und zwar so, da� sie �ber die
>Lichtmaschine geladen wird, bei B�robetrieb bzw nicht laufendem Motor
>dann aber vom Bordnetz genommen wird. Dann w�rd ich versuchen die
>Akkus einer USV durch eben jene fette Autobatterie zu ersetzen. Mit
>dem Ausgangssignal der USV kommen ziemlich alle Ger�te klar und 1000W
>Kurzzeitlast sind dann auch kein Thema mehr.
Die etwas fetteren USV arbeiten aber gerne mit 24V Batteriespannung.
Zum Bleistift meine APC Smart 1000. Und nun?
Ansonsten finde ich es auch besser und einfacher, eine USV statt einem
Wechselrichter zu nehmen.
>Ein Wandler 12V= > 230V~ hat bei mir schon mal daf�r gesorgt, da� ein
>Netzteil einer externen HD abrauchte.
Wundert mich nicht wirklich.
...
>> Aber ich werfe gerne noch den Thermotransferdrucker in die Runde. Fehlt
>> jetzt noch eine Technologie?
>
> Ja, Thermopapier.
Nein, ein Thermotransferdrucker druckt auf Normalpapier.
Falk
Ionenstrahldrucker lol
Bzgl. des Stromverbrauchs ist die Fixiereinheit wichtig und da gibt es
wirklich ganz viele Varianten. HP verbaut z.B Folien und einzelne
Draehtchen. Aber auch 500W und 300W Heizstaebe (Vorderseite und
Rueckseite) sind zu finden [Xerox Phaser 6100].
Ich glaube fuer destso weniger Seiten der Drucker ausgelegt ist, destso
besser.
Da hilft nur messen, da vernuenfige Handbuecher kaum noch gedruckt
werden.
Klar, aber Du fragtest ob noch eine Technologie fehlt :-)
Halllo!
> Die etwas fetteren USV arbeiten aber gerne mit 24V Batteriespannung.
> Zum Bleistift meine APC Smart 1000. Und nun?
Das passende Auto kaufen. LKW z.B. ;-)
>>Ein Wandler 12V= > 230V~ hat bei mir schon mal daf�r gesorgt, da� ein
>>Netzteil einer externen HD abrauchte.
>
> Wundert mich nicht wirklich.
Man konnte allerdings schon akustisch vernehmen, da� dem Schaltnetzteil der
HD der Wandler nicht so recht schmecken wollte. Leider blieb mir nichts
anderes �brig als es trotzdem zu versuchen.
> Saludos Wolfgang
Gr��e,
Thorsten
Hi!
> Aber ich werfe gerne noch den Thermotransferdrucker in die Runde. Fehlt
> jetzt noch eine Technologie?
*aufzeig* Elektrostatplotter :-) Passen auch prima auf die Ladefl�che eine
7,5 Tonners :-)
> Falk
Gr��e,
Thorsten
HP Indigo fehlt noch (elektrisches Fluessigfarbverfahren).
Es geht aber noch um ein mobiles Buero und keine mobile Druckerrei?
Nadeldrucker sind nicht mehr zu vernuenftigen Preisen verfuegbar.
Es gibt noch fuer hochspezielle Anwendungen Nadler (Flachbett etc.),
die auch richtig Leistung bringen koennen. Die duerften aber jeden
finanziellen Rahmen sprengen.
Der Epson DFX 9000 schafft 1550 Zeichen/Sek (1 Seite ca. 2000 Zeichen)-
allerdings mit 185W Leistungsaufnahme. Schnellwechselbare Druckkoepfe
gibt es nur bei den Nadlern.
Vielleicht waere ein Nadelstanzer wirklich das richtig aber der Laser
ist doch zumeist angenehmer.
Stimmt.
> Aber ich werfe gerne noch den Thermotransferdrucker in die Runde. Fehlt
> jetzt noch eine Technologie?
Und da habe ich noch eine: Metallpapier.
Und noch eine: Thermowachs.
> Falk
Gr��e,
Thorsten
Selbst die Mesopotamier nutzten bereits das mobile Office in einem
Bastkorb, was dort allerdings fast nur die Buchhalter hatten:
http://en.wikipedia.org/wiki/Clay_tablet
Beim CLP300 (OK, ist ein Farblaser, aber die Fixiererei ist eh immer
etwagleich) setzt sich der Verbrauch etwa so zusammen: Elektronik 0 W,
Motor 50 W, Heizung 900 W. Nach dem Einschalten zieht der also 10 s oder
so 950 W.
Das d�rfte dann die Phase sein, wo Gerberfittigs Halogenlampe
heftig leuchtet und der Wandler in den UVL geht.
Wie bei den meisten dieser Drecker schaltet die Heizung recht erratisch
voll ein/aus. Wer eine Dosenleiste mit etwas Kabel dran hat oder sonst
ein bisschen Innenwiderstand am Netz kennt das total neurotische Flackern
von am selben Kreis angeschlossenen Lampen (die mit dem verbotenen
Gl�hobst drin).
--
mfg Rolf Bombach
Hmm, wir hatten wohl einen der ersten Drucker von Mannesmann-Tally.
Sah aus wie Dᅵnnplaste, hatte aber zu Jᅵrgs Freude ein Guss-Chassis.
Das Prinzip war irgendwie hybrid, eine Art Matrixdruck mit
Nadelkamm(?). Dieser bewegte sich rasch einige cm hin und her, dahinter
war pro Kolonne ein Anschlaghammer. War echt unkaputtbar.
--
mfg Rolf Bombach
> Das d�rfte dann die Phase sein, wo Gerberfittigs Halogenlampe
> heftig leuchtet und der Wandler in den UVL geht.
Und was soll diese d�mliche �usserung? Dummschw�tzer!
Und auch f�r dich - das ist keine Lampe sondern ein Heizstrahler.
Ich glaube, Rolf wollte seiner Ansicht, daᅵ die Stromaufnahme des
Glᅵhspargels die Kapazitᅵten des von Dir vorgeschlagenen Wandlers
ᅵbersteigt Ausdruck verleihen und das sagen, was eh schon alle wissen ;-)
> Und auch fᅵr dich - das ist keine Lampe sondern ein Heizstrahler.
Leuchten tut sie dennoch. Ich glaube, da ist ein zienlich gewᅵhnlicher
Halogenstrahler drin.
Falk
Moin!
>> Gyps nicht. du meinst wahrscheinlich LED-Drucker (OKI) oder solche mit
>> Halogenlampe und LCD-Shutter (wer baut die noch gleich?)
>Ionenstrahldrucker lol
Photonenpumpendrucker? :-)
Gru�,
Michael.
Opfer m�ssen gebracht werden. (Otto Lilienthals letzte Worte)
>Guido Grohmann schrieb:
>> Falk Willberg schrieb:
>>>
>>> Aber ich werfe gerne noch den Thermotransferdrucker in die Runde.
>>> Fehlt jetzt noch eine Technologie?
>>
>> Walzen- oder Kettenrucker und Typenraddrucker. Grafik mit dem PUNKT.
>> <duck>
>Hmm, wir hatten wohl einen der ersten Drucker von Mannesmann-Tally.
>Sah aus wie D�nnplaste, hatte aber zu J�rgs Freude ein Guss-Chassis.
>Das Prinzip war irgendwie hybrid, eine Art Matrixdruck mit
>Nadelkamm(?). Dieser bewegte sich rasch einige cm hin und her,
>dahinter war pro Kolonne ein Anschlaghammer. War echt unkaputtbar.
Es gab auch Zeilendrucker mit einer oszillierenden Hammerbank.
Printronix, die hatten in den 80ern fast den halben Markt anger�umt.
Der LP600 schaffte 600 Zeilen/min. Die H�lfte der aufgenommenen Leistung
strahlte der akustisch wieder ab, die andere H�lfte als W�rme. Mit dem
Messfehler wurde dann das Papier eingef�rbt oder zerrissen oder das
Farbband geschreddert....
IIRC 132 H�mmerchen, die um 8 Punkte hin und her eierten und so
eine 132 Zeichen mit 8 Punktzeile produzierten.
Aber gegen�ber den Ketten und erst recht den Chain Druckern, war das ein
Fortschritt.
Chaindrucker kotzten ab und zu ihre Buchstaben ins Geh�use. Dann durfte
man in einen Ganzk�rperkondom steigen und die 3(?) Z�ge wieder
eingleisen und sich anschliessend mit Farbentferner baden :-(
Chaindrucker wie Kettendrucker ohne Kette :-)
On 2009-07-17, Guido Grohmann <guido.g...@gmx.de> wrote:
> Jochen Pawletta schrieb:
>
>> Oder halt aus dem Baumarkt ein geeignetes Gummi-Teil besorgen, geht
>> auch prima ... zurecht schneiden und einkleben ...
>
> Mein Gott, das Set aus Rolle und Separator kostet mal gerade 10 Euro
> plus Versand, deswegen so ein Aufstand?
Wenn man solche Quellen kennt natürlich nicht :-) Danke schön.
mfg Jochen
--
ZX81 - C64 - Amiga - x86-Linux - iMac (OS X)
On 2009-07-17, Guido Grohmann <guido.g...@gmx.de> wrote:
>>
>> Aber ich werfe gerne noch den Thermotransferdrucker in die Runde. Fehlt
>> jetzt noch eine Technologie?
Der Thermotransferdrucker wurde imho vom Original-Poster schon
ausgeschlossen, warum auch immer.
> Walzen- oder Kettenrucker und Typenraddrucker. Grafik mit dem PUNKT. <duck>
Stahlbanddrucker ... Nachfolger der Kettendrucker ...
Ich hab den Webshop über Ebay gefunden - nur haben es auf Ebay etwas
teurer angeboten als direkt im Webshop, also bestelle ich direkt.
Guido
On 2009-07-17, Stefan Engler <stef...@expires-2009-12-31.arcornews.de> wrote:
> Schnellwechselbare Druckkoepfe gibt es nur bei den Nadlern.
Och, bei den Tintenstrahlern geht das auch recht flott.
- hohe Kosten f�r die Folien
- keine kompakten Ger�te f�r A4 preiswert verf�gbar
Ralf
Dann eher Laserjet 5MP/6MP - die haben auch diese Fixiereinheit ohne
Halogenstab, die in kurzer Zeit von Standby auf Druckbereit ist, und haben
weniger Probleme mit dem Papiereinzug. Und eine richtige Papierkassette.
cu
Michael
Als Stromversorgung kann Dir ein guter HiFi Hᅵndler ein vernᅵnftiges Stromkabel direkt von der Batterie in den Kofferraum legen.
Wenn er sehr gut ist, dann sieht man davon nicht mal etwas und es wird auch professionell abgesichert vorne an der Batterie.
Den Wechselrichter wᅵrde ich immer eine Stufe grᅵᅵer/stᅵrker nehmen, als benᅵtigt.
Das hat den Vorteil, dass etwas Reserven vorhanden sind und auch die Kᅵhlung des Gerᅵtes besser funktioniert im oft heiᅵen Auto.
Bei HiFi Verstᅵrkern halte ich es ebenso, ist im groᅵen und ganzen auch eine Art Wechselrichter.
Den Laserdrucker wᅵrde ich so einbauen/einklemmen, dass er einfach mal eben herausgenommen werden kann. Ist leichter zum Wechseln
von Verbrauchsmaterialien und lᅵst das Problem von Kᅵlte/Hitze im Sommer, weil er ins Haus genommen werden kann.
Fortschrittliche Laserdrucker sind klein und leicht genug dafᅵr, dass selbst ein Mann wie ich ohne Bodybuilder-Figur diesen eine
gewisse Strecke tragen kann.
Grᅵᅵe
Carsten
On 2009-07-18, Michael Schwingen <news-12...@discworld.dascon.de> wrote:
>
> Dann eher Laserjet 5MP/6MP - die haben auch diese Fixiereinheit ohne
> Halogenstab, die in kurzer Zeit von Standby auf Druckbereit ist, und haben
> weniger Probleme mit dem Papiereinzug. Und eine richtige Papierkassette.
Dann würde ein 5P/6P reichen, wenn man kein PostScript braucht.
Also ich antworte mal gesammelt, damit sich das nicht endlos
auseinanderdrieselt, in den Antworten waren immerhin einige Goldkᅵrnchen
dabei.
=========================================================
Generelle Bedenken gegen Laserdrucker im Auto
=========================================================
> Spielzeuglaser fᅵr 50 - 100 EUR nicht brauchbar
> Fᅵr Mobilbetrieb im Sommer/Winter nicht unter 1000 EUR
Sehe ich anders. Und verschiedenste Laserdrucker habe ich da, damit kann
man probieren.
> Toner im Herbst komplett verkleistert/Toner verrutscht
Im Tonerbehᅵlter ist ja i.d.R. so ein Rᅵhrdings drin.
> Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen im Kfz
> Kondensation von Luftfeuchtigkeit im Drucker
Sehe ich kein Problem, gerade, wenn man ein paar Sachen bei der
Benutzung beachtet.
> prᅵfen ob Laserdrucker die Vibrationen im Auto vertrᅵgt.
> gegen Bewegungen und Vibrationen, da rieselt's aus der Druckerpatrone.
Das wird schon klappen. Eine Unterlage unter dem Drucker bietet sich
ggf. an, wirklich nᅵtig ist sie wohl eher nicht. Hᅵchstens damit die
Papierlade beim Nachfᅵllen nicht im Autofilz hakt, wenn es denn eine
solche gibt. Ich habe Laserdrucker schon hᅵufiger verschickt
(Tonerpatrone dann drauᅵen) und mit dem Auto transportiert (Tonerpatrone
noch drin), so empfindlich sind die nicht.
> Lebensdauer von Billigdruckern unklar
> Alternative LJ 5L oder 6L
Der Drucker ist nciht das Problem. Ich besitze (an verschiedenen
Stellen) viele gebrauchte Laserdrucker, von jedem der folgenden habe ich
mindestens einen, manchmal 2, manche sind auf die Verwandtschaft aufgeteilt:
5L, 6P
LJ 4, 4+, 5
LJ 1200, 2100, 2200D, 4300N, 5000 DN
CLJ 4500
Brother HL-1450
Bei den besseren besteht also kein Mangel an Auswahl, so eine
Billigmᅵhre kaufe ich ggf. dazu. Ich schᅵtze die billigen nᅵmlich in den
hier relevanten Eigenschaften auch als interessant ein, gerade wegen
evt. weniger Stromaufnahme. Was zu messen wᅵre.
====================================================
Drucker und Drucker-Technologien
====================================================
> Andere Druckertypen als Laser/LED-Drucker, der ganze Kanon
Mᅵchte ich nicht.
> Unterschiede bei den Fuser-Technologien beachten
Danke fᅵr den Hinweis, aber dessen war ich mir bewusst. Ich schᅵtze,
dass die billigen alle so eine Instant-On-Geschichte haben. Also keine
Heizlampe mehr, sondern so einen Keramikstreifen mit Widerstandsmᅵander
drauf. Ich hatte Fuser beider Typen schon mal auseinander genommen.
> Netzteil des Lasers umbauen auf Batteriespannung extern
Gott bewahre!
> KEIN Lᅵfter
Also die modernen fᅵr den Desktop-Einsatz haben da allgemein
Fortschritte gemacht. Ein bedarfsweise eingesetzter Lᅵfter hat im
gegebenen Szenario evt. sogar Vorteile, denn die Hitze kann auch von
auᅵen kommen.
Kein Lᅵfter ist indirekt aber ein Zeichen fᅵr geringe Verlustleistung.
Also auch guter Kandidat fᅵr wenig Stromaufnahme. Die haben aber wohl
die meisten dieser Billigdinger. Konkrete Form muss man messen. Ich
werde nun so ein einfaches Messgerᅵt dafᅵr hernehmen, das auch
Schaltlasten ganz gut erfasst (ELV EM-6000). Muss das Ding nur mal
wieder raussuchen.
-> c't 24/2008, "Preisgᅵnstige Leistungsmessgerᅵte"
====================================================
Inverter im Auto
====================================================
> Aufpassen, dass der Drucker/Inverter wirklich aus ist und nciht den Akku leersaugt
Dessen war ich mir bewusst. Gewisse Schutzvorrichtungen haben die
Inverter schon drin.
> Zigarettenanzᅵnder-Buchse auf keinen Fall verwenden
Dessen war ich mir implizit bewusst, wenn diese samt Verkabelung
dahinter nicht auf genug Strom ausgelegt ist. Und man kann davon
ausgehen, dass die (samt einer Sicherung) eher so auf 15A/20A an 12V
ausgelegt ist. Was nicht reicht fᅵr diesen Zweck.
> Inverter mit mehr Leistung nehmen, z.B. 600 oder 1200 W dauerhaft
Darauf wird es wohl auch hinauslaufen. Und so viel teurer sind die (als
MSW, also modified sine wave) nicht, das passt noch gut ins Budget.
Bisschen Reserve soll ja sein, aber eben nicht sinnlos viel.
> Form der Ausgangsspannung des Inverters beachten, ggf. TrueSine
Sehr guter Hinweis, den ich hᅵufiger gelesen habe. Scheint drei Formen
zu geben: Rechteck, Trapez, Sinus. Werde das auf jeden Fall im Auge
behalten. Fᅵr Laserdrucker werden eher die besseren Formen empfohlen.
Hier sind ein paar mit Sinus-Form, die passen noch prinzipiell ins Budget:
http://www.svb.de/index.php?cl=details&anid=117106&lge=&res=high&aufruf=froogle
300W dauerhaft, 600W peak -> 100 EUR
600W dauerhaft, 1200W peak -> 200 EUR
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Allgemeines
=======================================================
> Verlᅵngerungskabel von einer 20-50m Kabeltrommel beim Kunden
> einstecken und das Rollbᅵro mit Netz betreiben
Idee kam mir auch schon. Und ist sicherlich einfach umsetzbar und in
manchen Fᅵllen sogar praktikabel und sicher. Aber irgendwie keine
Herausforderung und eben fallabhᅵngig. Dazu sind weitere Kabel als
Stolperfallen und mit Betrieb auf Baustellen nicht besonders populᅵr.
Und schlammige Kabel im Kofferraum auch nicht.
Und Kunden sind hier auch ᅵffentliche Einrichtungen. Versuch mal in
einer Polizeidienststelle, Schule, Versuchslabor, Gericht, Rechenzentrum
"mal eben" eine Steckdose zu bekommen, an die du randarfst, wenn
nebenbei ein Fenster offenbleiben muss, damit ein Kabel zum Auto geht.
Und "mal eben ein PDF vom USB-Stick ausdrucken" ist da auch nicht
praktikabel. Es wird einfach erwartet, dass Dienstleister autark
agieren. Zugriff aufs lokale Stromnetz fᅵr Handwerker-Gerᅵte im Gebᅵude
gibt's natᅵrlich. Aber nicht das 50m-Kabel das irgendwo aus dem Fenster
raushᅵngt, dann ᅵber den halben Hof zum Auto geht. Drucker reinschleppen
will man auch nicht.
> 2. Batterie, USV-Ideen
Ich meine: Worum geht's letztlich: Eine ganz normale
Frontscheibenheizung ist mit 2x30A (fᅵr je eine Hᅵlfte) abgesichert. Das
sind auch bis zu 60A an 12V also ca. 720 W. Da kann doch so ein gezielt
nach geringer (!) Spitzenlast ausgesuchter Laserdrucker nicht das
Problem sein. Und den Sanftanlauf erwarte ich dann vom Inverter.
Passend dazu:
> Mach dir nicht in die Hose wegen der paar Watt die zum drucken brauchst.
> Das ganze ist viel problemloser als du denkst.
Aber nur, wenn alles passt. Die Sache kᅵnnte ziemlich schwarz-weiᅵ
ausfallen.
=======================================================
Vorschlᅵge
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> HP-1012 und Inverter in RV
Danke fᅵr den Tipp! Findet man offenbar per Google.
http://www.pcreview.co.uk/forums/thread-2287809.php
Genau das war dann mein Ansatzpunkt "laser printer inverter". Und schon
findet man was ᅵber Laserdrucker im Auto, denn die Amis sind bei Strom
aus dem Auto offenbar deutlich weiter.
Dass es geht zeigen auch diese Berichte:
"Cobra CPI 1575 3000 Watt 12 Volt DC to 120 Volt AC Power Inverter"
continuous: 1500 W
surge: 3000 W
US-$ 120
http://www.amazon.com/Cobra-CPI-1575-Power-Inverter/product-reviews/B00126IDDC/ref=cm_cr_dp_synop?ie=UTF8&showViewpoints=0&sortBy=bySubmissionDateDescending#R1TXHYIPJ6137F
"I have purchased 25 of these for one purpose: running laser printers in
our sales team's vans. As you may or may not know, laser printers draw
quite a few watts when they are warming up, so I wasn't even sure if
these would do the trick. They always say you should have a power
inverter with quite a few more watts available than you intend to use,
so that's what I did."
Es gehen also auch diese billigeren Rechteck/MSW-Inverter. Und ganz so
fett muss es vielleicht nicht sein fᅵr die Laserdrucker, die ich so im
Blick habe. Leider steht nicht da, was fᅵr Drucker der da dran hat.
Fᅵr so eine rollbare Druckerstation mit dicken Akkus (an sich keine
schlechte Idee fᅵr manche Anwendungen):
http://www.monarch.averydennison.com/products/documents/Monarch%20Mobile%20Work%20Stations%20for%20Logistics%20and%20DCs.pdf
nehmen die einen "24 VDC, 1000 W/115 VAC (pure sine wave) inverter.
Provides sufficient power to run a medium-sized laser printer".
Und "12 VDC, 300 W/115VAC (pure sine wave) inverter. Provides
sufficient power to run a desktop printer". Vielleicht also auch einen
Desktop-Laser-Drucker?
Ralf
Nat�rlich kann man aus einem hinreichend gro�en Akku irgendetwas drei
Minuten lang betreiben. Die Solarzellen sind ein Gag der
Marketingabteilung und offenbar gibt es potentielle Kunden, bei denen
das wirkt.
Stimmt, das war die gleiche Mechanik.
cu
Michael
Gerber, was der OP wollte, scheint dich nicht zu interessieren. Statt dessen
blubberst du uns hier mit Dingen voll, die nichts mit einer Empfehlung f�r
den OP zu tun haben.
Michael
[...]
>> Netzteil des Lasers umbauen auf Batteriespannung extern
>
> Gott bewahre!
>
Wie, wo bleibt der Sportsgeist? ... SCNR (taete ich aber auch nicht, da
siegt denn doch die innere Faulheit)
[...]
>> Aufpassen, dass der Drucker/Inverter wirklich aus ist und nciht den
>> Akku leersaugt
>
> Dessen war ich mir bewusst. Gewisse Schutzvorrichtungen haben die
> Inverter schon drin.
>
Muss man eventuell was dran basteln. Meiner schaltet bei 11V ab. Wenn
der an der normalen Starterbatterie haengt koennte das bei einem Diesel
im Winter unangenehm werden. Die Starterbatterie aeltert auch schneller.
Hier in USA kann man auch fuer viele Autos Deep-Cycle bekommen, weiss es
bei Euch aber nicht. IIRC haette sie dann bei meinen statt etwas ueber
$50 rund $100 gekostet.
[...]
>> Inverter mit mehr Leistung nehmen, z.B. 600 oder 1200 W dauerhaft
>
> Darauf wird es wohl auch hinauslaufen. Und so viel teurer sind die (als
> MSW, also modified sine wave) nicht, das passt noch gut ins Budget.
> Bisschen Reserve soll ja sein, aber eben nicht sinnlos viel.
>
Ist auch fuer Marathon-Sessions ganz gut. Mal eben 50 Seiten PowerPoint
ausdrucken oder so. Die Leistungsangaben gelten oft nicht fuer Dauerbetrieb.
>> Form der Ausgangsspannung des Inverters beachten, ggf. TrueSine
>
> Sehr guter Hinweis, den ich hᅵufiger gelesen habe. Scheint drei Formen
> zu geben: Rechteck, Trapez, Sinus. Werde das auf jeden Fall im Auge
> behalten. Fᅵr Laserdrucker werden eher die besseren Formen empfohlen.
>
> Hier sind ein paar mit Sinus-Form, die passen noch prinzipiell ins Budget:
> http://www.svb.de/index.php?cl=details&anid=117106&lge=&res=high&aufruf=froogle
>
>
> 300W dauerhaft, 600W peak -> 100 EUR
> 600W dauerhaft, 1200W peak -> 200 EUR
>
Bisschen knapp fuer Laser plus dies und das an Elektronik,obwohl die
600W Variante reichen koennte.
[...]
>> HP-1012 und Inverter in RV
>
> Danke fᅵr den Tipp! Findet man offenbar per Google.
> http://www.pcreview.co.uk/forums/thread-2287809.php
>
> Genau das war dann mein Ansatzpunkt "laser printer inverter". Und schon
> findet man was ᅵber Laserdrucker im Auto, denn die Amis sind bei Strom
> aus dem Auto offenbar deutlich weiter.
>
Mein erster AG (Hauptquartier in WA State) hatte das schon Ende der 80er
gemacht. Die Vertriebsleute bekamen alle einen Ford Aerostar. Lief
sauber. Nur passten dann die neuen Ultraschallgeraete nicht rein, wie
peinlich ...
[...]
I.d.R. ja. Fiept allerdings, da muss man gehoermaessig durch.
[...]
> http://www.monarch.averydennison.com/products/documents/Monarch%20Mobile%20Work%20Stations%20for%20Logistics%20and%20DCs.pdf
>
> nehmen die einen "24 VDC, 1000 W/115 VAC (pure sine wave) inverter.
> Provides sufficient power to run a medium-sized laser printer".
>
> Und "12 VDC, 300 W/115VAC (pure sine wave) inverter. Provides
> sufficient power to run a desktop printer". Vielleicht also auch einen
> Desktop-Laser-Drucker?
>
Das eher nicht, die meinen wohl Tintenstrahl.
Beim Phaser6100 und einem 24V Auto waere das gar kein so grosses
Problem. Bis auf ein bischen Elektrik (Mainborad, ...) arbeitet
dieser mit 24V. Also Spannungsreglerboard raus, Kabel von der Batterie
rein. Man muesste halt schauen mit was der Laser intern arbeitet.
Beim 12V Design und einem 12V Auto ist dass auch ein wenig einfacher.
Sonst hat man die wahnsinnig sinvolle Kombination 12V->230V~->12V.
(Natuerlich sollte da noch ein 24V/12V Spannungsregler rein, aber da findet
sich bestimmt war liniares)
> Dann eher Laserjet 5MP/6MP - die haben auch diese Fixiereinheit ohne
> Halogenstab,
Halogenstab? Wie sieht sowas aus? im 5L/6L ist eine Keramitstange drin,
auf der das Heizelement aufgedampft ist.
> die in kurzer Zeit von Standby auf Druckbereit ist,
Der %L ist da auch recht fix. 6 Sekunden oder so.
> und haben
> weniger Probleme mit dem Papiereinzug. Und eine richtige Papierkassette.
Das sind in der Tat zwei Kriterien, die gegen diese Drucker sprechen.
Guido
So ᅵhnlich wie das Teil in den 500W-Baustrahlern oder 300W-Deckenflutern.
Im Laserdrucker z.B. so in einem Lexmark T610:
http://www.nuproitech.com/lm/t610.JPG
Teil Nummer 5.
Oder hier in einem LJ4:
http://partsurfer.hp.com/pics/C2001A/8-26.gif
Das schlanke Ding mit den zwei kleinen Leitungen dran.
Ralf
>Dann gebe ich mal einen Tipp wegen des Druckers ab:
>
>HP LaserJet 5L oder 6L.
Im Vergleich zu den vom OP aufgez�hlten sind die aber riesengro� und
h�llenschwer, oder?
--
Gru�
Radbert
>Oh, auch im Amerika? Wo denn?
Das Auto steht momentan mal wieder in OK, ich selbst gammel leider
vorerst noch im Sauerland rum.
>> Dazu eine zweite Batterie, die mit ziemlich dicken Ladekabeln parallel
>> zur eigentlichen Starterbatterie angeschlossen ist, d�rften alles in
>> Allem so 130 Ah Batteriekapazit�t sein.
>>
>
>Sollte nach Abstellen des Motors aber getrennt werden.
Das war der Grundgedanke hinter der zweiten Batterie, deswegen ist da
auch so ein Trennschalter mit Handrad dran. Das bekommt man dort ja
praktischerweise alles im Walmart, einschlie�lich der fetten
meterlangen Ladekabel und Sicherungen und alles, so dass man es sich
bei Bedarf auch um drei Uhr morgens kaufen und einbauen kann, falls
einen der Rappel mitten in der Nacht �berkommt <g>
--
Gru�
Radbert
[snip]
Ah. Danke.
Guido
> Minuten lang betreiben. Die Solarzellen sind ein Gag der
> Marketingabteilung
Sagt wer?
Meine Recherchen am WE ergaben folgendes:
1. es wird nicht die komplette Klimaanlage dar�ber betrieben, dondern
nur der in selbiger integrierte L�fter. Soll aber reichen, um zu
erreichen, das bei einsteigen Innentemperatur == au�entemperatur ist ...
was schon sehr gut w�re.
2. Fahrer, die den Wagen mit dem Dach haben, sind zufrieden mit dessen
Leistung.
Volker
--
Wenn es vom Himmel Zitronen regnet -- lerne, Limonade zu machen.
Oklahoma? Was hat Dich denn dahin verschlagen? Bei mir war es CA, wegen
eines Jobs, sonst waeren wir wohl etwas suedlicher gegangen wie AZ oder
so. Ob wir langfristig in CA bleiben haengt davon ab wie (und ob ...)
die Jungs in Sacramento das Budget endlich laengerfristig gebacken
bekommen. Mir waere ein mehr konservativer Staat lieber.
> ... ich selbst gammel leider vorerst noch im Sauerland rum.
>
Also hoemma, da gammelt man nich rum, dat Sauerland iss'n schoenes
Flecksken Aerde, woll ...
>>> Dazu eine zweite Batterie, die mit ziemlich dicken Ladekabeln parallel
>>> zur eigentlichen Starterbatterie angeschlossen ist, d�rften alles in
>>> Allem so 130 Ah Batteriekapazit�t sein.
>>>
>> Sollte nach Abstellen des Motors aber getrennt werden.
>
> Das war der Grundgedanke hinter der zweiten Batterie, deswegen ist da
> auch so ein Trennschalter mit Handrad dran. Das bekommt man dort ja
> praktischerweise alles im Walmart, einschlie�lich der fetten
> meterlangen Ladekabel und Sicherungen und alles, so dass man es sich
> bei Bedarf auch um drei Uhr morgens kaufen und einbauen kann, falls
> einen der Rappel mitten in der Nacht �berkommt <g>
>
Ja, das ist schon herrlich. Unser Walmart ist ein echt laendlicher, da
steht in den Geaengen oft reihenweise Pferdefutterzusatz. Obwohl ich da
auch immer an die Verkaeufer denken muss die mitten in der Nacht
arbeiten. Ganz zuenftig wuerde man die Batterietrennung natuerlich mit
einem NATO-Knochen machen :-)
Noe, habe einen 5L hier neben mir als Zweitdrucker. Ist klein leicht,
wenig Stromspitzen, muesste irgendwie festschraubbar zu machen sein.
Aber der ist schon so alt, dass man oft nur noch recht ausgemergelte
Geraete gebraucht bekommt. Der Toner ist allerdings billig, hatte bei
Staples um die $50 bezahlt.
33cm *33cm und 25cm hoch wenn man die Paper Guides einschiebt. Angenehm
auch dass man das Papier wahlweise nach oben rauskommen lassen kann,
dann fliegt das nicht in den Laderaum hinaus.
>Radbert Grimmig wrote:
>> Joerg schrieb:
>>
>>> Oh, auch im Amerika? Wo denn?
>>
>> Das Auto steht momentan mal wieder in OK, ...
>
>
>Oklahoma? Was hat Dich denn dahin verschlagen?
Da lie� sich das Auto zulassen, das ich auf Long Island gekauft
hatte...
--
Gru�
Radbert
Aha :-)
Der Oberschulrat in der Feuerzangenbowle haette gesagt "Sae Loemmel, sae!"
--
Gruesse, Joerg (auch schonmal mit NL Nummernschild in D gefahren ...)
Ich habe ein paar L�cher im Boden (haben alle autos serienm��ig, es
sind nur K�ppchen eingeklebt), sehr paraktisch, wenn's mal reinregnet,
und lase das Dach einen Spalt auf. Gleicher Effekt bei vern�nftigem
Aufwand. Und zu
>Sagt wer?
Die Ursprungsbehauptung war:
*Volker Neurath* wrote on Fri, 09-07-17 11:43:
>die bieten nSigmmlich zum neuen Prius optional ein solarzellen-Schiebedach
>an um die Klimaanlage bis zu 3min vor dem Einsteigen aktivieren zu
>k�nnen.
Gemessen daran ist jede Solarzelle ein reiner Marketinggag.
Die meisten Gerᅵte, die ich so kenne, betreiben die Heizung in Form
einer Halogenlampe direkt aus der AC-Stromversorgung, sind also direkt
auf 100-120 oder 220-240 Volt Betrieb ausgelegt. Bei den 150..300
Watt, die man beim Ausdruck rechnen muss, finde ich da den Betrᅵeb aus
12 oder 24 Volt etwas heikel. Ganz zu schweigen von der Sauerei mit
dem Toner.
Nimm' lieber einen Tintenkleckser. Die gibt es auch als mobile
Variante, die extra fᅵr sowas gedacht ist.
Gruᅵ, Dirk