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??? DCF77 in Österreich

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Frank Fitzke

unread,
Oct 5, 1998, 3:00:00 AM10/5/98
to
Hallo alle zusammen,

ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung aufgestellt, es
würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur Verwendung kommen.
Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die topographische Situation
dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.

Kann irgendjemand diese Tatsache bestätigen, oder wird in Österreich vielleicht auch ein
LW-Signal verwendet und machen die Berge Diesem doch weniger aus als ich dachte ?

Wenn Das Zeitsignal von einem Satelitten kommt, welcher ist es, oder wird ein e Zeit aus
den GPS-Sat. ermittelt ?

Danke für die Antwort.

cu es gl
Frank

Axel Schwenke

unread,
Oct 6, 1998, 3:00:00 AM10/6/98
to
In Artikel <3617ba4...@134.147.32.34>,
schrieb fit...@crusher.et.ruhr-uni-bochum.de (Frank Fitzke):

>Hallo alle zusammen,
>
>ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
>das DCF77-Signal für Funkuhren gibt.

Ohne auf sie Situation in Österreich eingehen zu können (mangels
Kenntnis) würde ich behaupten, daß du DCF77 dort empfangen kannst.
Langwellen (und 77khz ist extrem lang) breiten sich ohnehin nur
bodennah aus. Wenn du also nicht gerade hinter einer Steilwand
stehst, solltest du DCF77 reinbekommen.

AxEL
--
|-----------------------------------------------------------------------|
| Dipl-Math. Axel Schwenke, HTW Mittweida ............ schw...@htwm.de |
| everyday a joke ......... http://datamill.mpi.htwm.de:4711/jotd.shtml |
|____________ In A World Without Fences Who Needs Gates? _____________|


Helmut FAUGEL

unread,
Oct 6, 1998, 3:00:00 AM10/6/98
to
Frank Fitzke schrieb:

> Hallo alle zusammen,
>
> ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
> das DCF77-Signal für Funkuhren gibt.

Wegen der Uhrzeit macher wir uns keine Sorgen ..., wir haengen uns
einfach an DCF77.

> Gleichzeitigt wurde die Behauptung aufgestellt, es
> würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur Verwendung kommen.
> Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die topographische Situation
> dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.

Naja, so exakt ist ja DCF77 auch nicht, durch unterschiedliche Aus-
breitungsbedingungen etc. kann man DCF77 ohnehin nur fuer 'unkritische'
Aufgaben verwenden, lediglich die Langzeitkonstanz der Traegerfrequenz
ist sehr hoch. Ausbreitung ist auch nicht so kritisch die meisten
topografischen Besonderheiten (Berge etc.) sind Bruchteile der
Wellenlaenge.

> Kann irgendjemand diese Tatsache bestätigen, oder wird in Österreich vielleicht auch ein
> LW-Signal verwendet und machen die Berge Diesem doch weniger aus als ich dachte ?

Es wird massiv DCF77 gelauscht.



> Wenn Das Zeitsignal von einem Satelitten kommt, welcher ist es, oder wird ein e Zeit aus
> den GPS-Sat. ermittelt ?

Wenn schon Zeit ueber Satelitten dann GPS, TV-Sender verbreiten im
Teletext (aeh Videotext) meist irgendwelche Zeiten (besonders die
Privaten) ruehmliche Ausnahmen bilden ZDF und ORF bloed nur wenn
man zB. ZDF ueber Satellit empfaengt das kostet mindestens 265 ms
Laufzeit ...


--
Helmut Faugel

Tobias Zuercher

unread,
Oct 6, 1998, 3:00:00 AM10/6/98
to
hallo,
stell' dir vor, den dcf77 empfangen wir sogar hier in der schweiz so gut
wie ueberall, wenn wir nicht gerade in einem bunker oder so stehen...
sollte also auch in oesterreich kein problem sein...

gruss, tobias

Frank Fitzke <fit...@crusher.et.ruhr-uni-bochum.de> wrote in article
<3617ba4...@134.147.32.34>...


> Hallo alle zusammen,
>
> ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen
vergleichbaren Dienst wie

> das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung


aufgestellt, es
> würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur
Verwendung kommen.
> Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die
topographische Situation
> dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.
>

> Kann irgendjemand diese Tatsache bestätigen, oder wird in Österreich
vielleicht auch ein
> LW-Signal verwendet und machen die Berge Diesem doch weniger aus als ich
dachte ?
>

> Wenn Das Zeitsignal von einem Satelitten kommt, welcher ist es, oder wird
ein e Zeit aus
> den GPS-Sat. ermittelt ?
>

R.Freitag

unread,
Oct 6, 1998, 3:00:00 AM10/6/98
to

Frank Fitzke schrieb:

> Hallo alle zusammen,

Hallo da,

falls du ein Zeitsignal brauchst, kannst du das der Schweiz sicher empfangen, wie auch den
DCF77. In meinen Unterlagen habe ich keine Einträge zu Österreich.

Einen Satelliten für die Zeit halte ich wegen der hohen Laufzeit für wenig sinnvoll. (zT
über 3 s)

Robert

Reinhard Kopka

unread,
Oct 6, 1998, 3:00:00 AM10/6/98
to
On Tue, 6 Oct 1998 10:22:04 +0200, schw...@datamill.mpi.htwm.de (Axel
Schwenke) wrote:

>>ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
>>das DCF77-Signal für Funkuhren gibt.
>

>Ohne auf sie Situation in Österreich eingehen zu können (mangels
>Kenntnis) würde ich behaupten, daß du DCF77 dort empfangen kannst.
>Langwellen (und 77khz ist extrem lang) breiten sich ohnehin nur
>bodennah aus. Wenn du also nicht gerade hinter einer Steilwand
>stehst, solltest du DCF77 reinbekommen.

Geht auch noch in Südtirol und Kroatien (beispielsweise).

RK
For EMAIL remove ********** from the adress !

Emil Blaschek

unread,
Oct 7, 1998, 3:00:00 AM10/7/98
to
Frank Fitzke wrote:
>
> Hallo alle zusammen,

>
> ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
> das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung aufgestellt, es
> würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur Verwendung kommen.
> Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die topographische Situation
> dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.
>
> Kann irgendjemand diese Tatsache bestätigen, oder wird in Österreich vielleicht auch ein
> LW-Signal verwendet und machen die Berge Diesem doch weniger aus als ich dachte ?
>
> Wenn Das Zeitsignal von einem Satelitten kommt, welcher ist es, oder wird ein e Zeit aus
> den GPS-Sat. ermittelt ?
>
> Danke für die Antwort.
>
> cu es gl
> Frank


In Wien ist DCF77 gut zu empfangen , solange man nicht gerade in einem
Stahlbetonbau wohnt oder neben einem Kraftwerk.

Im Raum Klagenfurt auch ( Urlaub ) .

Helmut Kropfeld

unread,
Oct 7, 1998, 3:00:00 AM10/7/98
to
Frank Fitzke wrote:
>
> Hallo alle zusammen,
>
> ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
> das DCF77-Signal für Funkuhren gibt.

Das DCF77-Signal dürfte in ganz Österreich gut zu empfangen
sein. Ich hatte auch noch am Gardasee guten Empfang, in
Südfrankreich beispielsweise mußte ich meinen Funkwecker
korrekt ausrichten, dann ging´s allerdings auch
problemlos.

Gruß

Helmut

Daniel Weiss

unread,
Oct 7, 1998, 3:00:00 AM10/7/98
to
Tach!

> ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie

> das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung aufgestellt, es
> würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur Verwendung kommen.
> Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die topographische Situation
> dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.

Mein Funkwecker hat bisher noch jeden Skiurlaub in Österreich funktioniert.


Munter bleiben

Daniel


e-mail: d.w...@gmx.de . homepage: come.to/alps . fax: +49-089-6661711-654

--
Verbrennt alle von WIN 95 befallen Computer!


Christian Lercher

unread,
Oct 7, 1998, 3:00:00 AM10/7/98
to
schw...@datamill.mpi.htwm.de meinte am 06.10.98 zum Thema "Re: ??? DCF77 in Ísterreich"
im Brett /DE/SCI/ELECTRONICS:

> In Artikel <3617ba4...@134.147.32.34>,
> schrieb fit...@crusher.et.ruhr-uni-bochum.de (Frank Fitzke):
> >Hallo alle zusammen,

> >ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen
> >vergleichbaren Dienst wie das DCF77-Signal für Funkuhren gibt.

> Ohne auf sie Situation in Österreich eingehen zu können (mangels
> Kenntnis) würde ich behaupten, daß du DCF77 dort empfangen kannst.
> Langwellen (und 77khz ist extrem lang) breiten sich ohnehin nur
> bodennah aus. Wenn du also nicht gerade hinter einer Steilwand
> stehst, solltest du DCF77 reinbekommen.

in Kaernten hat es geklappt ist zwar ein wenig Lageabhaengig
gewesen aber die Uhr hat sich neu gestellt.

--------------------------------------------------------------------------
C.Le...@Nadeshda.gun.de
--------------------------------------------------------------------------

## CrossPoint v3.02 ##


Manuel Borchers

unread,
Oct 8, 1998, 3:00:00 AM10/8/98
to

Frank Fitzke schrieb in Nachricht <3617ba4...@134.147.32.34>...

>Hallo alle zusammen,
>
>ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen
vergleichbaren Dienst wie
>das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung
aufgestellt, es
>würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur
Verwendung kommen.
>Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die
topographische Situation
>dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.
>
>Kann irgendjemand diese Tatsache bestätigen, oder wird in Österreich
vielleicht auch ein
>LW-Signal verwendet und machen die Berge Diesem doch weniger aus als ich
dachte ?
>
>Wenn Das Zeitsignal von einem Satelitten kommt, welcher ist es, oder wird
ein e Zeit aus
>den GPS-Sat. ermittelt ?
>
>Danke für die Antwort.
>
>cu es gl
> Frank

Im Skiurlaub in Italien hat mein Funkwecker noch funktioniert!
Das Stellen hat nur ein bisschen länger gedauert...

ciao
Manuel

Attila Kinali

unread,
Oct 13, 1998, 3:00:00 AM10/13/98
to
Mir ist aufgefallen dass mein Funkwecker ( Standort Aarau in CH ) nach
einbruch der Dunkelheit, des öfteren Probleme hat das DCF77-Signal zu
empfangen. Wegen des internen Quarzes macht es zwar nichts, aber er
blinkt dann sehr heftig. Am nächsten Morgen ist alles wieder in
Butter.
Ich habe es auch schon mit ausrichten, an der Nordseite des Hauses
hinstellen probiert, hat alles nichts gebracht. Dies geht mindestes
seit August so ( nach den Ferien ist es mir zum ersten mal aufgefallen
)

Kann es eigentlich sein, das das Signal aus einer Solaranlage
gespiesen wird ????


Gruss Attila Kinali


Thomas Rehm

unread,
Oct 13, 1998, 3:00:00 AM10/13/98
to
Hallo Attila!

Du schriebst am 13.10.98 zum Thema "DCF77 Probleme":

> Mir ist aufgefallen dass mein Funkwecker ( Standort Aarau in CH )
> nach einbruch der Dunkelheit, des öfteren Probleme hat das
> DCF77-Signal zu empfangen.

Das ist nicht ungewöhnlich ab Entfernungen von ca. 800 km vom
Sender (der zwischen Mainflingen und Zellhausen, ca. 40 km östlich
von Frankfurt steht). Tagsüber ist das Signal bis ca. 2000 km
Entfernung per "Bodenwelle" zu empfangen. Abends kommt noch
die "Raumwelle" hinzu, die an der elektrisch geladenen Ionosphäre
reflektiert wird und sich ab ca. 800 km mit der Bodenwelle
überlagert. Da die Raumwelle nicht konstant ist, gibt es
ein "Überlagerungs-Fading", was sich durch schwankende Feldstärken
bemerkbar macht. Durch dieses Fading kann das Funkuhrsignal
bis zu mehreren Minuten verschwinden oder auch mal sehr stark
werden und zu Reichweiten bis weit über 2000 km führen.

> Kann es eigentlich sein, das das Signal aus einer Solaranlage
> gespiesen wird ????

Der DCF77? =8-)) Na, ich weis nicht, wieviele Sonnenzellen da
nötig wären, um 50kW Sendeleistung zu erzeugen. ;-)

Thomas.


Axel Schwenke

unread,
Oct 13, 1998, 3:00:00 AM10/13/98
to
In Artikel <zRQPRzJJ3x9i-pn2-zndywq1YDbdi@localhost>,
schrieb no.spam...@gmx.net.no.spam (Attila Kinali):

>Mir ist aufgefallen dass mein Funkwecker ( Standort Aarau in CH ) nach
>einbruch der Dunkelheit, des öfteren Probleme hat das DCF77-Signal zu
>empfangen. Wegen des internen Quarzes macht es zwar nichts, aber er
>blinkt dann sehr heftig. Am nächsten Morgen ist alles wieder in
>Butter.
>
>Kann es eigentlich sein, das das Signal aus einer Solaranlage
>gespiesen wird ????

Nein (welch lustige Vermutung). Das beschriebene Verhalten dürfte
wohl darauf zurückzuführen sein, daß die 5. Oberwelle der Fernseh-
Horizontalfrequenz ziemlich dicht an 77.5 kHz liegt und die bei
Anbruch der Dunkelheit eingeschalteten Fernseher den Empfang des
in der Schweiz ohnehin schwachen DCF-Signals verhindern.

In späteren Nachtstunden werden diese Störgeräte ;-) immer weniger,
bis dann der Wecker ein komplettes Telegramm bekommt. Dann ist er
für die nächsten Stunden zufrieden.

Christian Wapenhans

unread,
Oct 13, 1998, 3:00:00 AM10/13/98
to
Attila Kinali wrote on 13.10.1998 12.20.11:

> Mir ist aufgefallen dass mein Funkwecker ( Standort Aarau in CH ) nach
> einbruch der Dunkelheit, des öfteren Probleme hat das DCF77-Signal zu
> empfangen. Wegen des internen Quarzes macht es zwar nichts, aber er
> blinkt dann sehr heftig. Am nächsten Morgen ist alles wieder in

> Butter. Ich habe es auch schon mit ausrichten, an der Nordseite des


> Hauses hinstellen probiert, hat alles nichts gebracht. Dies geht
> mindestes seit August so ( nach den Ferien ist es mir zum ersten mal
> aufgefallen )

> Kann es eigentlich sein, das das Signal aus einer Solaranlage
> gespiesen wird ????

Nein, die Anlage sendet immer mit derselben Leistung (frage mich jetzt nicht
mit welcher), ausser es ist Gewitter in der Naehe von Frankfurt a.M.

Aber das Problem liegt in der Wellenausbreitung und der Ueberlagerung mit
Stoerungen. Gerade bei Sonnenauf- bzw. Untergang laufen die Strahlen der
Sonnen mit den Wellen in eine Ebene, somit wird das Verhaeltnis der
Stoerungen zum Nutzsignal groesser und bei nicht optimaler Empfangslage geht
das Signal mal verloren. Nicht ohne Grund stellen sich viele Uhren morgens
gegen Drei.

Tschau aus Braunschweig
Christian
--
Betreuer der http://home.t-online.de/home/LAG_Tanz_Niedersachsen/
und http://home.t-online.de/home/D-G-V/ (Volkstanz)

---

Christian Bauer

unread,
Oct 14, 1998, 3:00:00 AM10/14/98
to Manuel Borchers
> >ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen
> vergleichbaren Dienst wie
> >das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung
> aufgestellt, es
> >würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur
> Verwendung kommen.
> >Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die
> topographische Situation
> >dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.
> >
> >Kann irgendjemand diese Tatsache bestätigen, oder wird in Österreich
> vielleicht auch ein
> >LW-Signal verwendet und machen die Berge Diesem doch weniger aus als ich
> dachte ?
> >
> >Wenn Das Zeitsignal von einem Satelitten kommt, welcher ist es, oder wird
> ein e Zeit aus
> >den GPS-Sat. ermittelt ?

Also DCF77 ist in Österreich kein Problem, es ist überall zu empfangen
und funktioniert auch.

mfg
Christian (aus Österreich)

Ulrich Prinz

unread,
Oct 14, 1998, 3:00:00 AM10/14/98
to
Frank Fitzke wrote:
>
> Hallo alle zusammen,
>
> ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
> das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung aufgestellt, es
> würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur Verwendung kommen.
> Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die topographische Situation
> dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.
[...]
>
> cu es gl
> Frank

Also nochaml von forne, es gibt IMHO keinen Zeitsender in Österreich.
Das von Deutschland ausgestrahlte Signal ist für Österreich gut deckend
zu empfangen.
Was im bisherigen Disk-Faden allerdings nicht ganz ernst genommen wurde,
ist das Thema Satellit. Natürlich gibt es auch hier einen sehr genauen
Zeitcode und zwar direkt vom Militär. Das Zeug heißt GPS und ist
eigendlich zur Positionsbestimmunug gedacht. Da man dazu die Signale
mehrerer Satelliten auswerten muß um aus deren Positionen und
Signallaufzeiten die eigene Position zu bestimmen, ist eine hochgenaue
Zeitbasis erforderlich. Ob die nun in jeden Sateliten eine Atomzeit
eingebaut oder in Colorado eine Basis-Atomzeit haben, verraten meine
Unterlage leider nicht. (Rockwell Developer Kit for ZODIAC based GPS
Nav-Cards)

Schau mal bei HOPF nach, die liefern DCF und auchGPS gestützte
Zeitbasis-Systeme für alle Lebenslagen. Auch ein paar Technische
Hinweise und Basis-Infos solltest Du dort finden:

http://www.hopf-time.com

Grüße, Ulrich.
--
--------------------------------------
Ulrich Prinz UPr...@ginko.de.nospam

remove .nospam to reply by eMail
--------------------------------------

Volker Haensel

unread,
Oct 16, 1998, 3:00:00 AM10/16/98
to Frank Fitzke
Es gibt GPS-Funkuhren fuer PC's/Server.

Vorteil: Die arbeiten dann weltweit.
Nachteil: kein Empfang in Gebaeuden - Antenne aufs Dach
da soll es so ein Zahlenproblem am August 1999 geben
(eine Art Jahr 2000-Problem) vielleicht nur bei aelteren
Receivern

ooooooooo
__ __ _____ please reply O|/o-o\|O
| | | | _ \ _ /--\ ____ ( (_) )
\ \ / / (_) || | || /|---/| __ \ | ._. |
\ \/ / \_____/ | |_ ||/ / \___| __/ -_-
\_/ |___|||\ \ | _ \ hae...@rcs.urz.tu-dresden.de
|| \_\ |_| |_\
http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~haensel/

On Mon, 5 Oct 1998, Frank Fitzke wrote:

> Hallo alle zusammen,
>
> ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
> das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung aufgestellt, es
> würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur Verwendung kommen.
> Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die topographische Situation
> dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.
>

> Kann irgendjemand diese Tatsache bestätigen, oder wird in Österreich vielleicht auch ein
> LW-Signal verwendet und machen die Berge Diesem doch weniger aus als ich dachte ?
>
> Wenn Das Zeitsignal von einem Satelitten kommt, welcher ist es, oder wird ein e Zeit aus
> den GPS-Sat. ermittelt ?
>

Jaroslaw Cichorski Jr.

unread,
Oct 16, 1998, 3:00:00 AM10/16/98
to
Th....@t-online.de (Thomas Rehm) wrote:

>bemerkbar macht. Durch dieses Fading kann das Funkuhrsignal
>bis zu mehreren Minuten verschwinden oder auch mal sehr stark
>werden und zu Reichweiten bis weit über 2000 km führen.

Aus meiner Erfahrung kann ich zusagen.
In sehr viellen Staedten in Polen (meistens da, wo die Stoerungen am
Tag gross sind), ist der Empfang Nachts sehr gut.
Das Problem der richtigen Empfang haengt eher von den lokalen
Stoerungen (innerhalb von -zig metern von dem Empfaenger) und nicht
von der Entfernung (wobei natuerlich, je groesser ist die Entfernung,
desto groesser der einfluss von lokalen Stoerungen).
Ich empfange, statistisch gesehen, um 85% der Tellegrame korrekt
(Warschau).
Waehrend der Sonnenaufgang (ungefaer 1 Stunde) habe ich z.B.
ueberhaupt kein Empfang.

Gruesse,


--
Jaroslaw Cichorski Jr.
E-mail ci...@amart.JUNKMAILPROTECTION.com.pl
WWW http://www.amart.com.pl
UWAGA Adres email niewazny!
Prosze usunac JUNK MAIL PROTECTION. zeby otrzymac prawidlowy adres.
Kto to jest General Failure i dlaczego czyta z mojego dysku twardego ?

Thomas Rehm

unread,
Oct 21, 1998, 3:00:00 AM10/21/98
to
Hallo A.!

Du schriebst am 14.10.98 zum Thema "Re: DCF77 Probleme":

> Auf jeden Fall sollte eine Funkuhr zu jeder Zeit die richtige Zeit
> anzeigen, und nicht für ein paar Stunden in der Nacht was völlig
> falsches, in der Hoffnung, dass der Anwender ja sowieso schläft.

Dafür gibt es ein Flag, welches 24 Stunden vor jeder Sommerzeit/
Winterzeit-Umstellung sowie vor jeder Schaltsekunde übertragen wird.

Es ist also Sache des Endgerätes, das korrekt auszuwerten.

Thomas.


Ulrich Prinz

unread,
Oct 22, 1998, 3:00:00 AM10/22/98
to
Michael Trapp wrote:
>
> Im Artikel <72pBL...@groby.basis.gun.de>
> schreibt Gr...@BASIS.gun.de (A. Grobelnik):
>
> > Meine 1. Junghans stellt sich übrigens einmal um 2:00 und um 3:00 Uhr.
>
> Meine beiden LCD-Funkwecker stellen sich jede Stunde, aber IIRC jeweils
> von *.58:50 bis *.59:50 (um Mitternacht sogar bis 0.00:50, glaube ich),
> hat das einen bestimmten Grund? Warum z. B. nicht von Minutenwechsel zu
> Minutenwechsel?

Das machen die Uhren, weil der Empfänger im Standy, also abgeschaltet
wesentlich weniger Strom verbraucht und damit die eine noch vorhandene
Batterie wesentlich länger hält.
>
> Funkwanduhren stellen sich wesentlich seltener, kann das sein? Ich habe
> mal eine gesehen, die wich etliche Sekunden von meiner kurz zuvor nach
> DCF-Zeit gestellten Armbanduhr ab. (Ist IMHO nicht Sinn einer DCF-Uhr...)
>
> Michael

Das hat der Hersteller von dem Funkwecker wohl auch gemerkt und stellt
daher alle Stunde nach und nicht nur alle 24h. Aber der Grund ist der
gleiche. Wenn man in der Richtung selber baut, läßt es allein der Stolz
nicht zu, daß man an dieser Stelle Kompromisse macht, aber auch die
schwere Beziehbarkeit von extrem stromsparenden Chips stellt da für den
Selbermacher einen Hürde dar.
Allerdings kann ich mir vorstellen soetwas auch selber zu realisieren.
Schließlich kann man ja inzwischen gute uController bekommen, die im
PowerSave recht wenig Strom schlucken. Ein einfaches LCDisplay mit ein
paar Stellen kann man sicherlich einem verschrotteten CD-Spieler
abknüpfen... Da gibt es Möglichkeiten. Wie lange das mit einer Batterie
funktioniert muß man mal austesten.

Gruß, Ulrich.

--
-----------------------------------------
Ulrich Prinz upr...@ginko.de.nospam

please remove '.nospam' to reply by eMail
-----------------------------------------

Tobias Zuercher

unread,
Oct 22, 1998, 3:00:00 AM10/22/98
to
hallo,
-wieso sich dein wecker von *.58:50 bis *.59:50 nachstellt?
-> das ist, weil ein komplettes telegramm eine minute dauert und in der 59.
sekunde erkennt dein wecker das lange startbit. damit er dies nie verpasst,
beginnt er etwas vorher mit dem empfangen. bei sekunde 50 in der
nachfolgenden minute ist zwar noch nicht schluss, doch die benoetigten
daten hat er alle schon erhalten.
uebertragen werden ja die zeit, das datum, der wochentag, das jahr,
bits:so/wi-zeit, schaltsekunde, 1./2.antenne, parity's, prüfbits etc...

gruss, tobias

Michael Trapp <tr...@uni-paderborn.de> wrote in article
<70n0ib$6j8$1...@news.uni-paderborn.de>...


> Im Artikel <72pBL...@groby.basis.gun.de>
> schreibt Gr...@BASIS.gun.de (A. Grobelnik):
>
> > Meine 1. Junghans stellt sich übrigens einmal um 2:00 und um 3:00 Uhr.
>
> Meine beiden LCD-Funkwecker stellen sich jede Stunde, aber IIRC jeweils
> von *.58:50 bis *.59:50 (um Mitternacht sogar bis 0.00:50, glaube ich),
> hat das einen bestimmten Grund? Warum z. B. nicht von Minutenwechsel zu
> Minutenwechsel?
>

Thomas Rehm

unread,
Oct 23, 1998, 3:00:00 AM10/23/98
to
Hallo Marc!

Du schriebst am 22.10.98 zum Thema "Re: DCF77 Probleme":

> Heutige Funkuhren gehen ganz genau. Sie werten ein Bit aus, das sagt
> "ACHTUNG jetzt kommt gleich die Zeitumstellung."
(...)
> Wie früh dieses Bit gesendet wird, weiß ich nicht.

24 Stunden vorher. Genausolange vorher wird auch eine Schaltsekunde
angezeigt (dafür gibt's auch ein extra Bit im DCF77-Protokoll).

Thomas.


Jaroslaw Cichorski Jr.

unread,
Oct 24, 1998, 3:00:00 AM10/24/98
to
Th....@t-online.de (Thomas Rehm) wrote:


>> Heutige Funkuhren gehen ganz genau. Sie werten ein Bit aus, das sagt
>> "ACHTUNG jetzt kommt gleich die Zeitumstellung."
>(...)
>> Wie früh dieses Bit gesendet wird, weiß ich nicht.
>
>24 Stunden vorher. Genausolange vorher wird auch eine Schaltsekunde
>angezeigt (dafür gibt's auch ein extra Bit im DCF77-Protokoll).
>

IIRC es ist 1 Stunde und nicht 24 Stunden.


--------

E-mail address is invalid due to stop junk mail.
Please r_e_m_o_v_e JUNK MAIL PROTECTION.
This message was not tested on animals.

Ulrich Prinz

unread,
Oct 27, 1998, 3:00:00 AM10/27/98
to
"Jaroslaw Cichorski Jr." wrote:
>
> Th....@t-online.de (Thomas Rehm) wrote:
>
> >> Heutige Funkuhren gehen ganz genau. Sie werten ein Bit aus, das sagt
> >> "ACHTUNG jetzt kommt gleich die Zeitumstellung."
> >(...)
> >> Wie früh dieses Bit gesendet wird, weiß ich nicht.
> >
> >24 Stunden vorher. Genausolange vorher wird auch eine Schaltsekunde
> >angezeigt (dafür gibt's auch ein extra Bit im DCF77-Protokoll).
> >
>
> IIRC es ist 1 Stunde und nicht 24 Stunden.
>
Es ist 1 Stunde vorher und wird somit 60 mal wiederholt.

Robert Freitag

unread,
Oct 27, 1998, 3:00:00 AM10/27/98
to

Ulrich Prinz schrieb:

> > >> Heutige Funkuhren gehen ganz genau.

das muß man relativ sehen. Am Standort der Atomuhr ist es genau, eben so
genau wie die Atomuhr selbst. Da das Signal aber vom Sender übertragen wird
und nicht ausgewertet werden kann, bevor es empfangen wurde, muß mit
Laufzeitverschiebungen von bis zu 50 ms gerechnet werden

Robert


Peter Eggebrecht

unread,
Oct 27, 1998, 3:00:00 AM10/27/98
to

*** from: Robert.Nos...@netcologne.de
*** to : Re: DCF77 Probleme


>> > >> Heutige Funkuhren gehen ganz genau.
>

>das muss man relativ sehen. Am Standort der Atomuhr ist es genau, eben so
>genau wie die Atomuhr selbst. Da das Signal aber vom Sender uebertragen
>wird und nicht ausgewertet werden kann, bevor es empfangen wurde, muss mit


>Laufzeitverschiebungen von bis zu 50 ms gerechnet werden

ich hasse Ungenauigkeiten, v.d. trage ich auch keine Funkuhr am Hals, die
um 50ms nachgeht ;)...

Schwiegermutters Wanduhr, ein Geschenk von mir, musste genau dann ihre
Funktion einstellen, als sie ihre Daseinsberechtigung beweisen sollte.
Sommerzeitwechsel und Batterieexitus.... sie meinte, der Sekundenzeiger
spielte ploetzlich verrueckt - und fiel dann einfach ab....., damit bin
ich vom ersten Platz des Lieblingsschwiegersohnes auf den zweiten
abgerutscht :->

(Umruestsatz v. Conrad) ;)

Bye von Peter

Ulrich Prinz

unread,
Oct 30, 1998, 3:00:00 AM10/30/98
to
Robert Freitag wrote:
>
> Ulrich Prinz schrieb:

>
> > > >> Heutige Funkuhren gehen ganz genau.
>
> das muß man relativ sehen. Am Standort der Atomuhr ist es genau, eben so
> genau wie die Atomuhr selbst. Da das Signal aber vom Sender übertragen wird
> und nicht ausgewertet werden kann, bevor es empfangen wurde, muß mit

> Laufzeitverschiebungen von bis zu 50 ms gerechnet werden
>
> Robert

Heijeiei.... OK, ich gebe zu, daß es auch Laufzeitprobleme gibt.
Allerdings war hier nicht die Rede davon einen 12Stelligen GHz-Zähler
mit dem DCF zu synchroniseren, sondern es ging um eine Uhr. Und die 50ms
sieht man ebenso wenig, wie die 20-150ms Verzögerung bei der
Detektierung der 59en Sekunde, wenn man auf den nicht kommenden Impuls
wartet. Es ist halt alles relativ.

Außerdem sollte man zur Synchronisation von Meßgeräten auch den Träger
verwenden, nicht den Sekundenimpuls. Genau aus diesem Grund wird die
Amlitude in den Marken auch nicht auf 0 angesenkt.

konradk...@gmail.com

unread,
Apr 8, 2020, 2:40:56 AM4/8/20
to
Am Montag, 5. Oktober 1998 09:00:00 UTC+2 schrieb Frank Fitzke:
> Hallo alle zusammen,
>
> ich bin gestern gefragt worden, ob es auch in Österreich einen vergleichbaren Dienst wie
> das DCF77-Signal für Funkuhren gibt. Gleichzeitigt wurde die Behauptung aufgestellt, es
> würde ein Satellittensignal zur Aussendung der offizellen Uhrzeit zur Verwendung kommen.
> Klingt für mich auch recht logisch, da ein HF-Signal durch die topographische Situation
> dort ein paar Probleme aufwerfen könnte.
>
> Kann irgendjemand diese Tatsache bestätigen, oder wird in Österreich vielleicht auch ein
> LW-Signal verwendet und machen die Berge Diesem doch weniger aus als ich dachte ?
>
> Wenn Das Zeitsignal von einem Satelitten kommt, welcher ist es, oder wird ein e Zeit aus
> den GPS-Sat. ermittelt ?
>
> Danke für die Antwort.
>
> cu es gl
> Frank

signal fehlerhaft uhr geht immer eine stunde vor

Rupert Haselbeck

unread,
Apr 8, 2020, 3:10:10 AM4/8/20
to
konradk...@gmail.com schrieb:
Hmm, hoffentlich lebt der Fragesteller noch?! Es sind seit seinem Posting
zwar erst 22 Jahre vergangen, aber man weiss ja nie :->

MfG
Rupert

Peter Thoms

unread,
Apr 8, 2020, 3:25:43 AM4/8/20
to
Am 08.04.20 um 08:40 schrieb konradk...@gmail.com:
> signal fehlerhaft uhr geht immer eine stunde vor
Hallo,

einfach mal die Bedienungsanleitung der Uhr studieren und dann die Uhr
um eine Stunde korrigieren.


Peter

Fritz

unread,
Apr 8, 2020, 5:14:33 AM4/8/20
to
Am 08.04.20 um 09:25 schrieb Peter Thoms:
Zur Frage, in NÖ = Umland Wien ist das DCF77 Signal gut empfangbar.
Ich besitze einige Funk-Uhren, denn ich habe so nach und nach alle alten
ersetzt.

Eine muss ich hin und wieder auf einen besseren Empfangsplatz stellen.

--
Fritz
Leistungsschutzrecht: Acht Wörter sollen lizenzfrei bleiben
<https://www.heise.de/newsticker/meldung/Leistungsschutzrecht-Acht-Woerter-sollen-lizenzfrei-bleiben-4697238.html>

Wolfgang Mahringer

unread,
Apr 10, 2020, 8:34:48 AM4/10/20
to
Hi zusammen,

Am 08.04.2020 um 11:14 schrieb Fritz:
> Zur Frage, in NÖ = Umland Wien ist das DCF77 Signal gut empfangbar.
> Ich besitze einige Funk-Uhren, denn ich habe so nach und nach alle alten
> ersetzt.
>
> Eine muss ich hin und wieder auf einen besseren Empfangsplatz stellen.

Das kann ich bestätigen, ich sitze mitten im Gebirge (Saalfelden, bei
Zell am See). Meine Selbstbau-Nixie-DCF77 tut es seit vielen Jahren.
Und das obwohl das Billig-Conrad-DCF-Modul verwendet wurde und der
Algorithmus zur Ausfilterung der Störungen nicht sehr ausgefeilt ist :-)
Der Empfang ist allerdings schon am Limit, die Ferrit-Antenne muss
ausgerichtet werden.

vg & bleibt gsund,
Wolfgang

--
From-address is spam trap
Use: wolfgang (dot) mahringer (at) sbg (dot) at

Wolfgang Mahringer

unread,
Apr 10, 2020, 8:35:38 AM4/10/20
to
Am 10.04.2020 um 14:34 schrieb Wolfgang Mahringer:
> Meine Selbstbau-Nixie-DCF77 ...

Hier ein Bild davon:
http://mahringer.co.at/bignixie2.jpg

vg,

Fritz

unread,
Apr 11, 2020, 12:41:16 PM4/11/20
to
Am 10.04.20 um 14:34 schrieb Wolfgang Mahringer:
> Hi zusammen,
>
> Am 08.04.2020 um 11:14 schrieb Fritz:
>> Zur Frage, in NÖ = Umland Wien ist das DCF77 Signal gut empfangbar.
>> Ich besitze einige Funk-Uhren, denn ich habe so nach und nach alle alten
>> ersetzt.
>>
>> Eine muss ich hin und wieder auf einen besseren Empfangsplatz stellen.
> Das kann ich bestätigen, ich sitze mitten im Gebirge (Saalfelden, bei
> Zell am See). Meine Selbstbau-Nixie-DCF77 tut es seit vielen Jahren.
> Und das obwohl das Billig-Conrad-DCF-Modul verwendet wurde und der
> Algorithmus zur Ausfilterung der Störungen nicht sehr ausgefeilt ist :-)
> Der Empfang ist allerdings schon am Limit, die Ferrit-Antenne muss
> ausgerichtet werden.

Die erste Schaltung dazu fand ich in einer Erb Verlag Zeitschrift - die
war, soweit ich mich erinnere - von einem Innsbrucker Uni Professor.
War damals alles mit 74er TTL aufgebaut. Im Empfänger gab es ein
Quarzfilter.

Leider habe ich dieses Heft (Elektronikschau, Radioelelektronikschau)
schon weg geworfen.

Leider gibt es von der Erb Verlag (Wien Amerlingstraße) Puplikationen
kein Online-Archiv.

Die ebenfalls in Wien ansässige Zeitschrift 'Praktiker' ist laut dem
jetzigen Herausgeber archiviert.
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