ich bin auf der Suche nach einer Schaltung aus Elektor 10/2003 und zwar
"Low-cost-Metalldetektor".
Leider ist das Heft nicht mehr zu bekommen und die JahresCD wollte ich
mir eigentlich wegen eines Artikels nicht kaufen.
Kann mir jemand den Artikel zukommen lassen?
Ich bin auch an anderen Artikeln zum Thema Metalldetektoren interessiert.
Schon mal danke
Viele Grüße
Robert
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de
Hallo Robert,
das ist eigentlich eher ein Fall für die örtliche Leihbücherei.
Falls diese das Heft nicht hat, kann sie es über den auswärtigen
Leihverkehr besorgen.
Gruss
Harald
Immerhin ist pulse induction ein klein bischen besser als ein BFO
Metallsuchgeraet, aber ohne Synchrondetektor und kapazitaetsarm gewickelte
Wabenspule wird man wohl eher Deutschlandfunk damit finden, als eine Muenze.
Man kommt eh nur so weit, wie die Spule gross ist, findet eine Muenze also
erst wenn man dagegen stoesst :-)
Metallsuche durch Magnetfeldaenderung mit Fluxgate oder Proton Precession
ist sicherlich effektiver, findet aber nur Eisen.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
>Immerhin ist pulse induction ein klein bischen besser als ein BFO
>Metallsuchgeraet, aber ohne Synchrondetektor und kapazitaetsarm gewickelte
>Wabenspule wird man wohl eher Deutschlandfunk damit finden, als eine Muenze.
>Man kommt eh nur so weit, wie die Spule gross ist, findet eine Muenze also
>erst wenn man dagegen stoesst :-)
Das stimmt nicht ganz. Ich hab mit 16-17 die Schaltung nachgebaut die
damals in der Elrad war. Arbeitet auch nach dem Impulsprinzip. (ein
paar NE555 und OPs)
Das gibt folgende Probleme:
1. Am gesamten Geraet darf kein Metall verwendet werden. Zum Glueck
hat mein bester Kumpel damals eine Lehre als Klempner gemacht. Das
Design war gewagt! (z.B Klodeckelschaniere als Spulenhalter)
2. Ein Testbetrieb im Haus is unmoeglich da es dort IMMER zuviel
Metall gibt.
3. Ein Testbetrieb in Mutters Garten ist moeglich, aber die
Entschuldigung das die Huegel alle von Maulwuerfen kommen klappt nicht
lange.
4. Ein Testbetrieb im deutschen Wald ist kritisch weil es damals kurz
nach Tschernobyl war und Spaziergaenger dachten wir waeren der
Strahlensuchtrupp.
5. Empfindlichkeit des Geraetes ist so hoch das man immer
irgendetwas findet. Ihr glaubt garnicht wieviel Metall bei uns so im
Boden liegt. Ich vemute mal das sind die Reste vom WW2.
Auf jedenfall ist so eine Schaltung aber viel interessanter um bei
Jugendlichen das Interesse an Elektronik zu wecken als der
345353. Detektorempfaenger fuer MW. Und man kommt sogar an die frische
Luft. :-]
>Metallsuche durch Magnetfeldaenderung mit Fluxgate oder Proton Precession
>ist sicherlich effektiver, findet aber nur Eisen.
Wirklich sinnvoll ist wohl nur ein Geraet das mehrere Verfahren kann
und ein Anwender der genug Ahnung und Gefuehl hat das eine mit dem
anderen auszuschliessen.
Olaf
--
D.i.e.s.S. (K.)
>MaWin <m...@privacy.net> wrote:
>
> >Immerhin ist pulse induction ein klein bischen besser als ein BFO
> >Metallsuchgeraet, aber ohne Synchrondetektor und kapazitaetsarm gewickelte
> >Wabenspule wird man wohl eher Deutschlandfunk damit finden, als eine Muenze.
> >Man kommt eh nur so weit, wie die Spule gross ist, findet eine Muenze also
> >erst wenn man dagegen stoesst :-)
>
>Das stimmt nicht ganz. Ich hab mit 16-17 die Schaltung nachgebaut die
>damals in der Elrad war. Arbeitet auch nach dem Impulsprinzip. (ein
>paar NE555 und OPs)
>
schnipp
>Auf jedenfall ist so eine Schaltung aber viel interessanter um bei
>Jugendlichen das Interesse an Elektronik zu wecken als der
>345353. Detektorempfaenger fuer MW. Und man kommt sogar an die frische
>Luft. :-]
>
>
> >Metallsuche durch Magnetfeldaenderung mit Fluxgate oder Proton Precession
> >ist sicherlich effektiver, findet aber nur Eisen.
>
Vor Jahren hab ich mal das beste was C*nrad zu bieten hatte getestet.
Habe viele Nägel, Bierbüchsen und Kabel gefunden. Aber die angegebene
Tiefe hat es bei mir nie erreicht. Je nach Bodenleitfähigkeit sind da
auch gewisse physikalische Grenzen gesetzt. Man mußte schon etwas
Glück haben um ein Gußrohr in 1,50 m zu finden.
Da frag ich mich doch mit was der Munitionbergungdienst so arbeitet.
Gerd
> Vor Jahren hab ich mal das beste was C*nrad zu bieten hatte getestet.
> Habe viele Nägel, Bierbüchsen und Kabel gefunden. Aber die angegebene
> Tiefe hat es bei mir nie erreicht. Je nach Bodenleitfähigkeit sind da
> auch gewisse physikalische Grenzen gesetzt. Man mußte schon etwas
> Glück haben um ein Gußrohr in 1,50 m zu finden.
> Da frag ich mich doch mit was der Munitionbergungdienst so arbeitet.
>
> Gerd
Das werden die auch tunlichst nicht bekannt geben, sonst hätten die
plötzlich so viel zu tun ;-)
Jorgen