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Energiesparlampe wirklich sparsamer als Glühlampe?

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Sven Schulz

unread,
Oct 24, 2008, 4:00:49 AM10/24/08
to
Hallo,

wenn ich den gesamten Herstellungsprozess einer Energiesparlampe sehen
könnte, würde dann die Energiesparlampe gegenüber einer herkömmlichen
Glühbirne immer noch als sparsam gelten?
Ich denke da an spezielle Gase, Beschichtungen, Vorschaltelektronik,
Kunststoffe die bei einer Energiesparlampe ersteinmal in Reinform
beschafft, bearbeitet und hergestellt werden müssen. Am Ende die
Entsorgung.
Es könnte doch sein, das die Energiesparlampe in der gesamten
(Energie)Bilanz dann wesentlich schlechter abschneidet.

Kennt jemand eine Untersuchung die die Energiesparlampe und die
Glühbirne in diesen Einzelheiten vergleicht?

Sven

MaWin

unread,
Oct 24, 2008, 5:03:34 AM10/24/08
to
"Sven Schulz" <sven...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:490180b5$0$14063$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...

>
> wenn ich den gesamten Herstellungsprozess einer Energiesparlampe sehen
> könnte, würde dann die Energiesparlampe gegenüber einer herkömmlichen
> Glühbirne immer noch als sparsam gelten?

Ja, unter Beachtung von
http://www.welt.de/wissenschaft/article2511546/Energiesparlampen-sind-gar-nicht-so-sparsam.html

> Ich denke da an spezielle Gase, Beschichtungen, Vorschaltelektronik,
> Kunststoffe die bei einer Energiesparlampe ersteinmal in Reinform
> beschafft, bearbeitet und hergestellt werden müssen. Am Ende die
> Entsorgung.
> Es könnte doch sein, das die Energiesparlampe in der gesamten
> (Energie)Bilanz dann wesentlich schlechter abschneidet.
> Kennt jemand eine Untersuchung die die Energiesparlampe und die Glühbirne
> in diesen Einzelheiten vergleicht?

Unnoetig, du siehst es am Preis. Der Hersteller muss die Energie
auch bezahlen, und er waere bloed, dabei draufzulegen.

Mit einer 8 60W Gluehlampen fuer 1000 Stunden a 50ct = 4 EUR brauchst
du 480kwh a 20ct, kostet also 100 EUR gesamt.
Die Energiesparlampe 15W (absichtlich hoeheres Aequivalent als die
Werbung dir vorluegt) fuer 5 EUR braucht 120kwh also 29 EUR.
Selbst wenn der Hersteller die Herstellungsenergie nicht fuer 20ct,
sondern fuer 5ct bekommt, legt der nicht 18 EUR pro Lampe wegen
Herstellungsenergieverbrauch drauf, damit du billig an eine
Energiesparlampe kommst. Im Gegenteil, der deutsche Zoll kassiert
ueber 1 EUR Strafzoll.
--
Manfred Winterhoff


Thomas Luehmann

unread,
Oct 24, 2008, 6:13:39 AM10/24/08
to
"MaWin" <m...@private.net> schrieb:

>"Sven Schulz" <sven...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
>news:490180b5$0$14063$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...
>>
>> wenn ich den gesamten Herstellungsprozess einer Energiesparlampe sehen
>> könnte, würde dann die Energiesparlampe gegenüber einer herkömmlichen
>> Glühbirne immer noch als sparsam gelten?
>
>Ja, unter Beachtung von
>http://www.welt.de/wissenschaft/article2511546/Energiesparlampen-sind-gar-nicht-so-sparsam.html
>
>> Ich denke da an spezielle Gase, Beschichtungen, Vorschaltelektronik,
>> Kunststoffe die bei einer Energiesparlampe ersteinmal in Reinform
>> beschafft, bearbeitet und hergestellt werden müssen. Am Ende die
>> Entsorgung.
>> Es könnte doch sein, das die Energiesparlampe in der gesamten
>> (Energie)Bilanz dann wesentlich schlechter abschneidet.
>> Kennt jemand eine Untersuchung die die Energiesparlampe und die Glühbirne
>> in diesen Einzelheiten vergleicht?
>
>Unnoetig, du siehst es am Preis. Der Hersteller muss die Energie
>auch bezahlen, und er waere bloed, dabei draufzulegen.

Nicht eingerechnet ist in dem Preis allerdings der Mehraufwand für die
(fachgerechte) Entsorgung des Elektronikschrotts und der anderen Schadstoffe
(wieviel Quecksilber ist da eigentlich drin?), gegenüber dem harmloseren
Glas, Metall, Keramik einer normalen Glülampe.
Für eine echte Öko-Bilanz sollte man auch diese Kosten berücksichtigen.

Uwe Hercksen

unread,
Oct 24, 2008, 6:22:03 AM10/24/08
to

Sven Schulz schrieb:

> Ich denke da an spezielle Gase, Beschichtungen, Vorschaltelektronik,
> Kunststoffe die bei einer Energiesparlampe ersteinmal in Reinform
> beschafft, bearbeitet und hergestellt werden müssen. Am Ende die
> Entsorgung.

Hallo,

die konventionelle Glühlampe braucht auch so einiges, Xenon oder Krypton
als besonders teures Edelgas, reines Wolfram als hauchdünner Draht in
Doppelwendelform, Glaskolben, Einschmelzkontakte usw...

Bye

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MaWin

unread,
Oct 24, 2008, 8:22:23 AM10/24/08
to
"Thomas Luehmann" <xlueh...@cpfs.mpg.de> schrieb im Newsbeitrag
news:bk73g4tifvq3pjm6d...@4ax.com...

>
> Nicht eingerechnet ist in dem Preis allerdings der Mehraufwand für die
> (fachgerechte) Entsorgung des Elektronikschrotts

Doch, seit WEEE/RoHS ist das ja schon vom Produzenten abzufuehren.

> (wieviel Quecksilber ist da eigentlich drin?)

Weniger, als in der Kohle ist, die im Kraftwerk zur Erzeugung des
zusaetzlichen Stroms benoetigt wird, den die Gluehlampe braucht,
und das Kraftwerk blaest das Quecksilber aus dem Schornstein.

> , gegenüber dem harmloseren
> Glas, Metall, Keramik einer normalen Glülampe.
> Für eine echte Öko-Bilanz sollte man auch diese Kosten berücksichtigen.

Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
Energiesparlampenlichts leiden muss.
--
Manfred Winterhoff


Falk Willberg

unread,
Oct 24, 2008, 8:38:29 AM10/24/08
to
MaWin schrieb:
...

> Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
> Energiesparlampenlichts leiden muss.

Wie mögen sich wohl die Argumente angehört haben, als man das warme,
natürlich Licht des Kienspans gegen das unnatürlich grelle Licht der
stinkenden Öllampe ersetzen wollte?

Falk
--
"Schwarzsurfer" sind Verbrecher
http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/polizei-erwischt-schwarzsurfer/
Dax 4.134 -8,5% Dow 8.691 +0,0% N225 7.649 -9,6%

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Henry Kiefer

unread,
Oct 24, 2008, 9:32:57 AM10/24/08
to
Falk Willberg schrieb:
> MaWin schrieb:
> ....

>> Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
>> Energiesparlampenlichts leiden muss.
>
> Wie mögen sich wohl die Argumente angehört haben, als man das warme,
> natürlich Licht des Kienspans gegen das unnatürlich grelle Licht der
> stinkenden Öllampe ersetzen wollte?
>

"Los Alter, erfinde mal was damit ich abends in der Höhle noch den
Rehrücken vorbereiten kann."


- Henry

--
www.ehydra.dyndns.info

Henry Kiefer

unread,
Oct 24, 2008, 9:36:07 AM10/24/08
to
F. Dsarco schrieb:

> Falk Willberg wrote:
>
>> MaWin schrieb:
>> ...
>>> Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
>>> Energiesparlampenlichts leiden muss.
>> Wie mögen sich wohl die Argumente angehört haben, als man das warme,
>> natürlich Licht des Kienspans gegen das unnatürlich grelle Licht der
>> stinkenden Öllampe ersetzen wollte?
>
> Als man die Eisenbahn einführte, haben die Leute gegen die "wahnsinnige
> Geschwindigkeit" von 20km/h gewettert, die nur Gesundheitsschäden
> verursachen kann und sich nie gegen Pferdefuhrwerke durchsetzten wird.
>

Ja und? Wie lange wird es die Eisenbahn noch geben?

Heutzutage gibt es bereits durch den Freizeitbereich mehr Pferde als
früher als Arbeitstiere.


- Henry


--
www.ehydra.dyndns.info

Klaus Rotter

unread,
Oct 24, 2008, 10:04:44 AM10/24/08
to
F. Dsarco schrieb:
> Oder stört jemand die Tonqualität aus diesen Billig MP3 Playern?

Nimmt man ordentliche Kopfhörer und MP3s mit ein paar mehr kbit/s, so
klingen die MP3 Player IMHO schon deutliche besser als die Cassetten
Player (Walkmans) vor 10 Jahren in der selben Preiskategorie (aber auch
mit brauchbaren Kopfhörern). Schlechte Kopfhörer gabs es damals wie heute.

Insofern bekommt man heute schon bessere Qualität fürs Geld.

--
Klaus Rotter * klaus at rotters dot de * www.rotters.de

MaWin

unread,
Oct 24, 2008, 10:05:34 AM10/24/08
to
"F. Dsarco" <fdsa...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4901...@news.uni-ulm.de...

> MaWin wrote:
>
> Oder stört jemand die Tonqualität aus diesen Billig MP3 Playern?


Ja, ich, mein abwertender Artikel in Ciao wurde aber niedergemacht,
ich hatte ja keine Ahunug wie toll bunt der sei...
--
Manfred Winterhoff


Michael Baeuerle

unread,
Oct 24, 2008, 9:21:35 AM10/24/08
to
"F. Dsarco" wrote:

> MaWin wrote:
> >
> > Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
> > Energiesparlampenlichts leiden muss.
>
> Na und? Die meisten ersetzten ja auch Ihre hervorragende Sprachqualität im
> Festnetz durch eine Handyflatrate...

>
> Oder stört jemand die Tonqualität aus diesen Billig MP3 Playern?

Kommt darauf an. Je nach Einsatzzweck hat sowas seine
Daseinsberechtigung.

In der Kueche oder der Abstellkammer reicht mir z.B. so mieses Licht, am
Arbeitsplatz sehe ich mit solchem Licht beim Loeten aber nichts. Dort
habe ich erst kuerzlich die frisch angeschaffte Lampe - eine
"Energiesparausfuehrung" - wieder abgebaut weil man mit ihr genausowenig
sieht wie ohne sie (macht zwar subjektiv hell, man sieht aber trotzdem
nichts). Da werde ich jetzt so ein altmodisches Teil mit Gluehlampe
besorgen ...


Micha

Falk Willberg

unread,
Oct 24, 2008, 10:39:31 AM10/24/08
to
Henry Kiefer schrieb:

Nee, Frauen sind da eher konservativ: "Mit dieser neuen Öllampe sehen
die Hirsche an der Höhlenwand so unnatürlich aus."

Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.

Falk
--
Nieten^WRäuber in Nadelstreifen - http://www.n-tv.de/1040123.html
Dax 4.200 -7,1% Dow 8.327 -4,2% N225 7.649 -9,6%

Sebastian Zuendorf

unread,
Oct 24, 2008, 11:06:42 AM10/24/08
to
Klaus Rotter <klaus.r...@rotters.de> wrote:

>F. Dsarco schrieb:
>> Oder stört jemand die Tonqualität aus diesen Billig MP3 Playern?

Ja, mich.


>Nimmt man ordentliche Kopfhörer und MP3s mit ein paar mehr kbit/s, so
>klingen die MP3 Player IMHO schon deutliche besser als die Cassetten
>Player (Walkmans) vor 10 Jahren in der selben Preiskategorie (aber auch
>mit brauchbaren Kopfhörern). Schlechte Kopfhörer gabs es damals wie heute.

Ich muß an dieser Stelle mal meinem tragbaren Cassettenabspielgerät
von Panasonic nachweinen. Das war kaum größer als eine Cassette, klang
hervorragend - war allerdings auch nicht gerade billig.


>Insofern bekommt man heute schon bessere Qualität fürs Geld.

Gerade vor ein paar Tagen beim "Umspultag" mal gegengetestet: Ein
gutes Tape klingt trotz des minimal hörbaren Rauschens deutlich besser
als ein 128k mp3, vor allem weil da keine merkwürdigen Artefakte
hörbar sind.

Nahezu alle käuflichen mp3s sind in 128k codiert, wenige Ausnahmen
bestätigen die Regel.

Zuendi


--
F: Was ist ein Mathematiker?
A: Ein Gerät das Kaffee in Behauptungen umwandelt.

Die Partyband vom Niederrhein: http://www.stimmtso.net

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 11:23:22 AM10/24/08
to
Falk Willberg wrote:
> MaWin schrieb:
> ...
>> Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
>> Energiesparlampenlichts leiden muss.
>
> Wie mögen sich wohl die Argumente angehört haben, als man das warme,
> natürlich Licht des Kienspans gegen das unnatürlich grelle Licht der
> stinkenden Öllampe ersetzen wollte?
>

Wir haben noch ein Taefelchen irgendwo hier, als auf Elektrik umgestellt
wurde: "This room equipped with Edison electric light, just turn switch,
do not attempt to light with match"

Dann gab's sowas noch mit Hinweis, dass aus den Birnen keine teuflische
Strahlung rauskommt und den Schlaf stoere. Aber auf Quacksalber fallen
Leute ja immer wieder rein, auch heute noch mit Elektrosmog und solchem
Mumpitz.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.

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Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 11:40:12 AM10/24/08
to
Sebastian Zuendorf wrote:
> Klaus Rotter <klaus.r...@rotters.de> wrote:
>
>> F. Dsarco schrieb:
>>> Oder stört jemand die Tonqualität aus diesen Billig MP3 Playern?
>
> Ja, mich.
>
>
>> Nimmt man ordentliche Kopfhörer und MP3s mit ein paar mehr kbit/s, so
>> klingen die MP3 Player IMHO schon deutliche besser als die Cassetten
>> Player (Walkmans) vor 10 Jahren in der selben Preiskategorie (aber auch
>> mit brauchbaren Kopfhörern). Schlechte Kopfhörer gabs es damals wie heute.
>
> Ich muß an dieser Stelle mal meinem tragbaren Cassettenabspielgerät
> von Panasonic nachweinen. Das war kaum größer als eine Cassette, klang
> hervorragend - war allerdings auch nicht gerade billig.
>
>
>> Insofern bekommt man heute schon bessere Qualität fürs Geld.
>
> Gerade vor ein paar Tagen beim "Umspultag" mal gegengetestet: Ein
> gutes Tape klingt trotz des minimal hörbaren Rauschens deutlich besser
> als ein 128k mp3, vor allem weil da keine merkwürdigen Artefakte
> hörbar sind.
>
> Nahezu alle käuflichen mp3s sind in 128k codiert, wenige Ausnahmen
> bestätigen die Regel.
>

Ist was dran. Wenn ich eine Messe auf Band habe und probehoere, klingt
alles sauber. Nach Transfer ins Web hoert sich das oft an wie die
Bahnsteigsdurchsage an Gleis 3 am Hauptbahnhof in Pusemuckel.

Gerrit Heitsch

unread,
Oct 24, 2008, 11:53:07 AM10/24/08
to
Joerg wrote:

> Sebastian Zuendorf wrote:
>
>> Nahezu alle käuflichen mp3s sind in 128k codiert, wenige Ausnahmen
>> bestätigen die Regel.
>>
>
> Ist was dran. Wenn ich eine Messe auf Band habe und probehoere, klingt
> alles sauber. Nach Transfer ins Web hoert sich das oft an wie die
> Bahnsteigsdurchsage an Gleis 3 am Hauptbahnhof in Pusemuckel.

Dann versuch mal einen anderen Encoder. Mit einem guten Encoder und
160Kbit/sec ist ein MP3 annehmbar und auf jeden Fall fuers Auto
tauglich. 192KBit/sec sollte fast alle Ansprueche an Tonqualitaet
befriedigen. Wer mehr will kann dann gleich die CD nehmen.

Gerrit

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 11:55:26 AM10/24/08
to
Holger Bruns wrote:

> Am Fri, 24 Oct 2008 08:23:22 -0700 schrieb Joerg:
>
>> Dann gab's sowas noch mit Hinweis, dass aus den Birnen keine teuflische
>> Strahlung rauskommt und den Schlaf stoere. Aber auf Quacksalber fallen
>> Leute ja immer wieder rein, auch heute noch mit Elektrosmog und solchem
>> Mumpitz.
>
> Ach, die sind eher noch harmlos. Richtig kriminell und verlogen wird es
> beim "Raumquantenmotor" und der "freien Energie". Von solchen Leuten kriegt
> man echten Würfelhusten.
>
> http://www.scientific.at/2000/roe_0008.htm
>

Bei uns gibt es regelmaessig Leute, die ernsthaft an Verfahren glauben,
wie Autos mit reinem Wasser fahren koennen :-)

Dieter Wiedmann

unread,
Oct 24, 2008, 12:05:36 PM10/24/08
to
MaWin schrieb:

>>Oder stört jemand die Tonqualität aus diesen Billig MP3 Playern?
>
> Ja, ich, mein abwertender Artikel in Ciao wurde aber niedergemacht,
> ich hatte ja keine Ahunug wie toll bunt der sei...

Ist eigentlich schon das erste Handy ohne diese antiquare Funktion
'Telefon' auf dem Markt?


Gruß Dieter

Gerrit Heitsch

unread,
Oct 24, 2008, 12:08:23 PM10/24/08
to

Noch nicht ganz, aber der iPod Touch ist seeehr nahe dran.

Gerrit

Henry Kiefer

unread,
Oct 24, 2008, 1:15:36 PM10/24/08
to
Falk Willberg schrieb:

> Henry Kiefer schrieb:
>> Falk Willberg schrieb:
>>> MaWin schrieb:
>>> ....
>>>> Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
>>>> Energiesparlampenlichts leiden muss.
>>> Wie mögen sich wohl die Argumente angehört haben, als man das warme,
>>> natürlich Licht des Kienspans gegen das unnatürlich grelle Licht der
>>> stinkenden Öllampe ersetzen wollte?
>>>
>> "Los Alter, erfinde mal was damit ich abends in der Höhle noch den
>> Rehrücken vorbereiten kann."
>
> Nee, Frauen sind da eher konservativ: "Mit dieser neuen Öllampe sehen
> die Hirsche an der Höhlenwand so unnatürlich aus."

Wenn dann noch raus kommt, das Frauen eh mehr Erfindungen machten...


>
> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>

Sooo alt schon?


- Henry

--
www.ehydra.dyndns.info

Henry Kiefer

unread,
Oct 24, 2008, 1:19:42 PM10/24/08
to
Joerg schrieb:

> Falk Willberg wrote:
>> MaWin schrieb:
>> ...
>>> Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
>>> Energiesparlampenlichts leiden muss.
>>
>> Wie mögen sich wohl die Argumente angehört haben, als man das warme,
>> natürlich Licht des Kienspans gegen das unnatürlich grelle Licht der
>> stinkenden Öllampe ersetzen wollte?
>>
>
> Wir haben noch ein Taefelchen irgendwo hier, als auf Elektrik umgestellt
> wurde: "This room equipped with Edison electric light, just turn switch,
> do not attempt to light with match"
>
> Dann gab's sowas noch mit Hinweis, dass aus den Birnen keine teuflische
> Strahlung rauskommt und den Schlaf stoere. Aber auf Quacksalber fallen
> Leute ja immer wieder rein, auch heute noch mit Elektrosmog und solchem
> Mumpitz.
>

Letzten Mittwoch kam auf 3SAT ne Sendung über die speziellen
Eigenschaften von Wasser, dessen Gedächtnis, dessen Fähigkeit schlechtes
anderes Wasser durch Vorbeifließen zu verbessern, das es Brücken bauen
kann wenn unter Hochspannung, ah ja dann noch die Sache mit der
Potenzierung (für Falk) und das es ein Gedächtnis hat sogar für Kontakte
der Vergangenheit.
Alles Professoren und Wissenschaftler.


- Henry


--
www.ehydra.dyndns.info

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Christoph Müller

unread,
Oct 24, 2008, 1:35:08 PM10/24/08
to
Joerg schrieb:

> Dann gab's sowas noch mit Hinweis, dass aus den Birnen keine teuflische
> Strahlung rauskommt und den Schlaf stoere. Aber auf Quacksalber fallen
> Leute ja immer wieder rein, auch heute noch mit Elektrosmog und solchem
> Mumpitz.

Ich kenne eine ältere Dame, die fast taub und fast blind auf die Welt
kam. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das Gehirn unter solchen
Umständen "eine Beschäftigung sucht" und die Verstärkung aller möglicher
anderer alternativer Signale in den Endanschlag dreht und zusätzlich
auch auf statistische Auswertemethoden zur Erhöhung der Verstärkung
zurückgreift. Mit solchen Methoden hört man beinahe das Gras wachsen.

Diese Dame zeigt zumindest Hinweise darauf, dass sie wirklich
elektrosensibel ist. Sie leidet sehr darunter, dass sie sich nicht
längere Zeit an beliebigen Orten aufhalten kann. Das "seltsame
Vibrieren", das sie nicht zur Ruhe kommen lässt, spürt sie nur an
bestimmten Orten. Leider auch in Blindenhotels, weil sehr viel Blinde
Hobbyfunker sind.

Ihre letzte Wohnung hat sie sich vor allem nach Elektrosmog-Kriterien
ausgesucht.

Nur, weil wir Normalos Elektrosmog nicht spüren, möchte ich das nicht
als Mumpitz abtun. Radioaktive Strahlung spüren wir ja auch nicht...

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

Rainer Buchty

unread,
Oct 24, 2008, 1:38:28 PM10/24/08
to
In article <gdsr13$3ho$1...@news.bawue.net>,

Gerrit Heitsch <ger...@laosinh.s.bawue.de> writes:
|>
|> Dann versuch mal einen anderen Encoder. Mit einem guten Encoder und
|> 160Kbit/sec ist ein MP3 annehmbar und auf jeden Fall fuers Auto
|> tauglich. 192KBit/sec sollte fast alle Ansprueche an Tonqualitaet
|> befriedigen. Wer mehr will kann dann gleich die CD nehmen.

Oder Ogg Vorbis.

Subjektiv scheint mir Ogg bei gleicher Datenrate MP3 klanglich überlegen
zu sein. (Und wie ich gerade lese, bin ich da wohl nicht der einzige.)

Wobei bei heutigen Platten- und SSD-Größen ja nun wirklich kein Grund
mehr besteht, das Klangmaterial zu Tode zu komprimieren. Wenn es denn
unbedingt sein muß, gäbe es FLAC -- gegenüber "high-quality" MP3- oder
Vorbis-Datenraten dürfte hier nurmehr ein Faktor 2-3 in der Dateigröße
bestehen.

Rainer

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 1:45:18 PM10/24/08
to
Holger Bruns wrote:

> Am Fri, 24 Oct 2008 08:55:26 -0700 schrieb Joerg:
>
>> Holger Bruns wrote:
>>> Am Fri, 24 Oct 2008 08:23:22 -0700 schrieb Joerg:
>>>
>>>> Dann gab's sowas noch mit Hinweis, dass aus den Birnen keine teuflische
>>>> Strahlung rauskommt und den Schlaf stoere. Aber auf Quacksalber fallen
>>>> Leute ja immer wieder rein, auch heute noch mit Elektrosmog und solchem
>>>> Mumpitz.
>>> Ach, die sind eher noch harmlos. Richtig kriminell und verlogen wird es
>>> beim "Raumquantenmotor" und der "freien Energie". Von solchen Leuten kriegt
>>> man echten Würfelhusten.
>>>
>>> http://www.scientific.at/2000/roe_0008.htm
>>>
>> Bei uns gibt es regelmaessig Leute, die ernsthaft an Verfahren glauben,
>> wie Autos mit reinem Wasser fahren koennen :-)
>
> Sonnenenergie zur Hydoloyse nutzen. Wasserstoff in den Tank.
> Brennstoffzelle und fertig. So ungefähr?
>

Nein, solche Schoten:

http://en.wikipedia.org/wiki/Stanley_Meyer

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 1:49:03 PM10/24/08
to
Christoph Müller wrote:
> Joerg schrieb:
>
>> Dann gab's sowas noch mit Hinweis, dass aus den Birnen keine
>> teuflische Strahlung rauskommt und den Schlaf stoere. Aber auf
>> Quacksalber fallen Leute ja immer wieder rein, auch heute noch mit
>> Elektrosmog und solchem Mumpitz.
>
> Ich kenne eine ältere Dame, die fast taub und fast blind auf die Welt
> kam. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das Gehirn unter solchen
> Umständen "eine Beschäftigung sucht" und die Verstärkung aller möglicher
> anderer alternativer Signale in den Endanschlag dreht und zusätzlich
> auch auf statistische Auswertemethoden zur Erhöhung der Verstärkung
> zurückgreift. Mit solchen Methoden hört man beinahe das Gras wachsen.
>
> Diese Dame zeigt zumindest Hinweise darauf, dass sie wirklich
> elektrosensibel ist. Sie leidet sehr darunter, dass sie sich nicht
> längere Zeit an beliebigen Orten aufhalten kann. Das "seltsame
> Vibrieren", das sie nicht zur Ruhe kommen lässt, spürt sie nur an
> bestimmten Orten. Leider auch in Blindenhotels, weil sehr viel Blinde
> Hobbyfunker sind.
>

Zahnkronen? Amalgam?


> Ihre letzte Wohnung hat sie sich vor allem nach Elektrosmog-Kriterien
> ausgesucht.
>
> Nur, weil wir Normalos Elektrosmog nicht spüren, möchte ich das nicht
> als Mumpitz abtun. Radioaktive Strahlung spüren wir ja auch nicht...
>

Dann muss es aber auch wissenschaftlich getestet werden, und zwar im
Beisein knallharter Skeptiker. Das sollte kein grosses Problem
darstellen. D.h. z.B. in einen stillen Raum und die Elektrik
geraeuschlos an- und abschalten. Der Kandidat muss dabei ansagen, wann
die Elektrik an und wann aus ist. Jetzt bin ich mal gespannt ...

Klaus Rotter

unread,
Oct 24, 2008, 1:55:17 PM10/24/08
to
Rainer Buchty schrieb:

> Oder Ogg Vorbis.
>
> Subjektiv scheint mir Ogg bei gleicher Datenrate MP3 klanglich überlegen
> zu sein. (Und wie ich gerade lese, bin ich da wohl nicht der einzige.)

Du bist nicht der einzige. Ich muss zugeben, das ich wenig Musik mit
meinem Player (ist ein Sharp Zaurus) höre, dafür aber viel mehr
Hörbücher. Da nehme ich immer 48 kbit/s OggVorbis, Mono. Das ist als
Hörbuch wirklich brauchbar. MP3 mit 48 kbit/s kann man vergessen...

> Wobei bei heutigen Platten- und SSD-Größen ja nun wirklich kein Grund
> mehr besteht, das Klangmaterial zu Tode zu komprimieren. Wenn es denn
> unbedingt sein muß, gäbe es FLAC -- gegenüber "high-quality" MP3- oder
> Vorbis-Datenraten dürfte hier nurmehr ein Faktor 2-3 in der Dateigröße
> bestehen.

Mit MP3 bei 192 kbit/s und ordentlichen Encoder _und_ gutem Kopfhörer
kann man gut leben. 128 kbit/s ist aber wahrlich nicht toll. Man hört
einfach die Encodierartefakte. Grad bei Becken usw.

Klaus Rotter

unread,
Oct 24, 2008, 2:04:05 PM10/24/08
to
Sebastian Zuendorf schrieb:

> Gerade vor ein paar Tagen beim "Umspultag" mal gegengetestet: Ein
> gutes Tape klingt trotz des minimal hörbaren Rauschens deutlich besser
> als ein 128k mp3, vor allem weil da keine merkwürdigen Artefakte
> hörbar sind.
>
> Nahezu alle käuflichen mp3s sind in 128k codiert, wenige Ausnahmen
> bestätigen die Regel.

Ja gute Güte - wenn du dem MP3 Player kein ordentlich encodiertes
Material vorsetzt, kann er auch keine gute Qualität liefern... und 128
kbit/s ist halt nun mal kein gutes Material. Aber selbst auf den 20€
Playern meiner Kinder kann man 192 kbit/s Material (Eric Clapton
Unplugged, selbst encodiert mit Frauenhofer Codec) und Beyerdynamic
DT-770) gut anhören. Dass es Leute gibt, die den typischen, leicht
komprimierten Sound eines Tapes schätzen, ist auch nichts neues. Kommt
manchmal gut bei Rock-Bands. Im übrigen kann man in ein sehr gutes
Tape-Deck auch eine ausgelutschte Cassette schieben, da wird dann auch
kein Klang-Genuss mehr draus...

Christoph Müller

unread,
Oct 24, 2008, 2:08:05 PM10/24/08
to
Holger Bruns schrieb:

> Am Fri, 24 Oct 2008 08:23:22 -0700 schrieb Joerg:
>
>> Dann gab's sowas noch mit Hinweis, dass aus den Birnen keine teuflische
>> Strahlung rauskommt und den Schlaf stoere. Aber auf Quacksalber fallen
>> Leute ja immer wieder rein, auch heute noch mit Elektrosmog und solchem
>> Mumpitz.
>
> Ach, die sind eher noch harmlos. Richtig kriminell und verlogen wird es
> beim "Raumquantenmotor" und der "freien Energie". Von solchen Leuten kriegt
> man echten Würfelhusten.
>
> http://www.scientific.at/2000/roe_0008.htm

Einen solchen Motor durfte ich sogar mal in meinem Labor testen!

Die Kiste war verplombt.
Sie produzierte bei der Anlieferung keinen Strom.
Man musste sie mit Strom (12 V, 5A) starten. Man hörte aus der gut 20 kg
schweren Box ein Gerumpel, das nach einem großen Getriebe mit langsam
anlaufenden Schwungrad und Lagerschaden klang.
Dann kam der interessanteste Teil des Ganzen: Der Speisestrom wurde
abgeschaltet und eine 230-V-100W-Glühbirne angeschlossen. In der Tat -
sie leuchtete! Aus 60 Watt wurden 100 Watt! Leider nur wenige Sekunden.
Die Drehzahl sackte hörbar ab. Schließlich blieb die Kiste stehen. Der
Konstrukteur, der mit dieser Kiste angeblich 30 Jahre seines Lebens
verbrachte, tat mir aufrichtig leid.

Ein andermal hatte ich einen waschechten Professor vor mir, der
behauptete, die Freie Energie anzapfen zu können. Ein fernsehergroßes
Gerät sollte permanent um die 1000 Watt liefern. Er erklärte mir auch,
dass es sich dabei um ein überall vorhandenes Energiefeld sehr hoher
Leistungsdichte handelt. Das Problem dabei sei die hohe Frequenz von
über 10e23 Hz (Wellenlänge im Elementarteilchenbereich), die aus diesem
Grund mit normaler Materie überhaupt nicht wechselwirke. Aber er kenne
einen Trick, mit dem das Feld mit geeigneter Magnetanordnung und
Hochgeschwindigkeitslagern per Interferenzen usw. doch angezapft werden
könnte. Das Dumme sei nur, dass er an so starke Permanentmagnete, wie er
sie bräuchte (aber kenne), nicht heran käme. Außerdem hat er Probleme
mit den Hochgeschwindigkeitslagern, die über 120.000 1/min laufen
sollten. Wie es der Zufall wollte, hatte ich mir zwei Wochen vorher
grade solch "exotiche" NdFeB-Magnete gekauft und mit der Beschaffung
nicht den Hauch eines Problems (abgesehen von 200,- DM für die paar
Minidinger) gehabt, obwohl sie damals das Neueste vom Neuen waren (80er
Jahre). Außerdem hatte ich praktische Erfahrungen mit Lagern für
OE-Spinnereimaschinen, die in Staub und Dreck mit 22 mm Durchmesser im
Dauerbetrieb (ganzjährig rund um die Uhr) 160.000 1/min machten.
Plötzlich hat er keinen Mitstreiter mehr für seinen Quantenmotor
gesucht. Ein paar Tage später hat er mir noch einen Prospekt zugeschickt
mit vielen wissenschaftlichen Formeln drin. Leider passten die darin
verwendeten Einheiten überhaupt nicht zusammen. Sie schienen eher
irgendwie ausgewürfelt worden zu sein. Nach einem Rückruf mit der Bitte,
die Fragen aufzuklären, habe ich nie wieder was von ihm gehört.

Ein Bekannter interessierte sich ebenfalls für diese Technik und
investierte alleine für ein Buch über 700,- DM. Verbunden mit der
Auflage, dass er niemandem zeigen dürfe, weil ... lauter Verschwörungszeug.

Ich warte noch immer, dass mir mal jemand was Überzeugendes zeigt...

Falk Willberg

unread,
Oct 24, 2008, 2:08:17 PM10/24/08
to
Henry Kiefer schrieb:
> Falk Willberg schrieb:

...

>> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>
> Sooo alt schon?

Die ESL auch.

Falk
--
Nieten^WRäuber in Nadelstreifen - http://www.n-tv.de/1040123.html

Dax 4.296 -5,0% Dow 8.290 -4,6% N225 7.649 -9,6%

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 2:19:52 PM10/24/08
to
Christoph Müller wrote:

[...]

Das passierte mir auch, als ich einen hochrangigen Verfechter der AGW
Theorie fragte. Mir sei aufgefallen, dass sich die einzelnen vermeldeten
Seepegel nicht so ganz mit dem Durchschnitts-Graphen vertragen. "Der
Ozean sei ja auch nicht wie eine Badewanne" war die erste Antwort. Ich
biss mir auf die Lippe, dass nix rausrutscht. Dann hoeflich und in aller
Form angefragt, ob ich vielleicht einige der Rohdaten haben koennte.
Seitdem ist Funkstille ...

[...]

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 2:22:57 PM10/24/08
to
Falk Willberg wrote:
> Henry Kiefer schrieb:
>> Falk Willberg schrieb:
>
> ...
>
>>> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>> Sooo alt schon?
>
> Die ESL auch.
>

Ist ja auch im Prinzip eine geschrumpfte und gewendelte "Neonlampe".

Warum setzt sich LED im Haushalt eigentlich kaum durch? Hier gibt's die
nur als Nachtlichter und dann noch fuer Autos als Bremslichter und
Blinker. An europaeischen Autos sehe ich sie allerdings seltener.

Harald Wilhelms

unread,
Oct 24, 2008, 2:53:08 PM10/24/08
to
On 24 Okt., 20:08, Falk Willberg <Faweglasse...@falk-willberg.de>
wrote:

> Henry Kiefer schrieb:
>
> > Falk Willberg schrieb:
>
> ...
>
> >> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>
> > Sooo alt schon?
>
> Die ESL auch.
>
> Falk

Ja. Gasentladungslampen gibt es eindeutig schon
länger als Glüh(faden)lampen.
Gruss
Harald

Falk Willberg

unread,
Oct 24, 2008, 2:55:23 PM10/24/08
to
Joerg schrieb:

> Falk Willberg wrote:
>> Henry Kiefer schrieb:
>>> Falk Willberg schrieb:
>>
>> ...
>>
>>>> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>>> Sooo alt schon?
>>
>> Die ESL auch.
>>
>
> Ist ja auch im Prinzip eine geschrumpfte und gewendelte "Neonlampe".
>
> Warum setzt sich LED im Haushalt eigentlich kaum durch?

AFAIK sinkt der Wirkungsgrad, vereinfacht, mit der Energiedichte bzw.
Temperatur.

Falk
--
"Schwarzsurfer" sind Verbrecher
http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/polizei-erwischt-schwarzsurfer/
Dax 4.296 -5,0% Dow 8.406 -3,3% N225 7.649 -9,6%

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 2:58:23 PM10/24/08
to
Falk Willberg wrote:
> Joerg schrieb:
>> Falk Willberg wrote:
>>> Henry Kiefer schrieb:
>>>> Falk Willberg schrieb:
>>> ...
>>>
>>>>> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>>>> Sooo alt schon?
>>> Die ESL auch.
>>>
>> Ist ja auch im Prinzip eine geschrumpfte und gewendelte "Neonlampe".
>>
>> Warum setzt sich LED im Haushalt eigentlich kaum durch?
>
> AFAIK sinkt der Wirkungsgrad, vereinfacht, mit der Energiedichte bzw.
> Temperatur.
>

Schade. Ich hatte gehofft, dass man irgendwann mal wieder zu
vernuenftigen Kosten dimmbare Lampen fuer die Huette bekommt :-(

Lutz Schulze

unread,
Oct 24, 2008, 3:01:30 PM10/24/08
to
Am Fri, 24 Oct 2008 11:22:57 -0700 schrieb Joerg:

> Falk Willberg wrote:
>> Henry Kiefer schrieb:
>>> Falk Willberg schrieb:
>>
>> ...
>>
>>>> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>>> Sooo alt schon?
>>
>> Die ESL auch.
>>
>
> Ist ja auch im Prinzip eine geschrumpfte und gewendelte "Neonlampe".
>
> Warum setzt sich LED im Haushalt eigentlich kaum durch?

Weil Licht im allgemeinen auch eine gewisse Helligkeit bedeutet.
Mit LED bisher nur sehr teuer machbar.

Lutz

--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 3:38:58 PM10/24/08
to
Lutz Schulze wrote:
> Am Fri, 24 Oct 2008 11:22:57 -0700 schrieb Joerg:
>
>> Falk Willberg wrote:
>>> Henry Kiefer schrieb:
>>>> Falk Willberg schrieb:
>>> ...
>>>
>>>>> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>>>> Sooo alt schon?
>>> Die ESL auch.
>>>
>> Ist ja auch im Prinzip eine geschrumpfte und gewendelte "Neonlampe".
>>
>> Warum setzt sich LED im Haushalt eigentlich kaum durch?
>
> Weil Licht im allgemeinen auch eine gewisse Helligkeit bedeutet.
> Mit LED bisher nur sehr teuer machbar.
>

Die LED Nachruestbremsleuchten kosten nicht mehr die Welt, so in etwa
was normale kosten:

http://shop.easternmarine.com/index.cfm?fuseaction=catalog.catalog&categoryID=282


Die koennten sie kaum verkaufen, wenn die Helligkeit nicht DOT
Vorschriften entspraeche. Allerdings muss man dann jeweils die ganze
Leuchte auswechseln, weshalb es viele erst tun, wenn z.B. ein
Rangiervorgang nicht ganz knitterfrei abging.

Kai-Martin Knaak

unread,
Oct 24, 2008, 3:41:34 PM10/24/08
to
On Fri, 24 Oct 2008 19:35:08 +0200, Christoph Müller wrote:

> Leider
> auch in Blindenhotels, weil sehr viel Blinde Hobbyfunker sind.

Das ist offensichtlich ein Indiz gegen den von Dir vermuteten
ursächlichen Zusammenhang zwischen Blindheit und einer besonderen Elektro-
Empfindlichkeit der Dame. Zumindest wäre es erklärungsbedürftig, warum
all die anderen Blinden sich nicht am Amateurfunkbetrieb stören.

Wegen historisch zu häufiger Beispiele von Suggestion und
Selbstsuggestion, sollte man bei Behauptungen von "übersinnlichen"
Empfindungen sehr vorsichtig sein. Doppelblindtests sind da das Minimum.

---<(kaimartin)>---
--
Kai-Martin Knaak tel: +49-511-762-2895
Universität Hannover, Inst. für Quantenoptik fax: +49-511-762-2211
Welfengarten 1, 30167 Hannover http://www.iqo.uni-hannover.de
GPG key: http://pgp.mit.edu:11371/pks/lookup?search=Knaak+kmk&op=get

Thomas Einzel

unread,
Oct 24, 2008, 4:01:15 PM10/24/08
to

Das stimmt auffallend. Dem iTouch fehlt eindeutig EDGE/UMTS, das
TelefonTeil von iPhone ist... - wie hoch ist wohl der Nutzungsanteil
verglichen mit EDGE/UMTS?

Thomas

Thomas Einzel

unread,
Oct 24, 2008, 4:08:44 PM10/24/08
to
Rainer Buchty schrieb am 24.10.2008 19:38:
> In article <gdsr13$3ho$1...@news.bawue.net>,
> Gerrit Heitsch <ger...@laosinh.s.bawue.de> writes:
> |>
> |> Dann versuch mal einen anderen Encoder. Mit einem guten Encoder und
> |> 160Kbit/sec ist ein MP3 annehmbar und auf jeden Fall fuers Auto
> |> tauglich. 192KBit/sec sollte fast alle Ansprueche an Tonqualitaet
> |> befriedigen. Wer mehr will kann dann gleich die CD nehmen.
>
> Oder Ogg Vorbis.
>
> Subjektiv scheint mir Ogg bei gleicher Datenrate MP3 klanglich überlegen
> zu sein. (Und wie ich gerade lese, bin ich da wohl nicht der einzige.)

Ja Ogg Vorbiss ist bei gleicher Datenrate minimal besser - zumindest
soviel besser um der mp3-ist-am-coolsten Fraktion vorzurechnen, dass die
Blödsinn erzählen.

> Wobei bei heutigen Platten- und SSD-Größen ja nun wirklich kein Grund
> mehr besteht, das Klangmaterial zu Tode zu komprimieren. Wenn es denn
> unbedingt sein muß, gäbe es FLAC -- gegenüber "high-quality" MP3- oder
> Vorbis-Datenraten dürfte hier nurmehr ein Faktor 2-3 in der Dateigröße
> bestehen.

Es "gäbe" FLAC nicht nur, es gibt es. Lossless, Alltagstauglich, und es
spart zumindest 40...50% des Platzes - zusätzlich ist Platz für Tags und
IIRC ist es streaming freundlicher.

MP3/Ogg Vorbis und alle anderen verlustbehafteten Codecs haben
eigentlich nur noch im Bereich der 1 bis 2 stelligen GB Speichergrenzen
autonomer/offline(!), mobiler Geräte eine Berechtigung.

Thomas

Falk Willberg

unread,
Oct 24, 2008, 4:14:00 PM10/24/08
to
Joerg schrieb:

> Die LED Nachruestbremsleuchten kosten nicht mehr die Welt, so in etwa
> was normale kosten:
>
> http://shop.easternmarine.com/index.cfm?fuseaction=catalog.catalog&categoryID=282
>
>
> Die koennten sie kaum verkaufen, wenn die Helligkeit nicht DOT
> Vorschriften entspraeche.

Das sind ja auch rote LEDs. Das ist keine Kunst, damit 21-Watt
Glühlampen plus Rotfilter nachzubilden.

Lesen möchtest Du in diesem Licht nicht.

Falk
--
Dax 4.296 -5,0% Dow 8.512 -2,1% N225 7.649 -9,6%

Ingolf Pohl

unread,
Oct 24, 2008, 4:43:19 PM10/24/08
to
Christoph Müller wrote:

> Ein andermal hatte ich einen waschechten Professor vor mir, der
> behauptete, die Freie Energie anzapfen zu können.

Herr Meyl, oder so ähnlich? Der hatte es auch mit so merkwürdigen
Teilchen...

Ich denke das sind so Menschen, die suchen ständig Leute, die Geld bei Ihnen
anlegen...

Gruß
Ing.olf

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 4:51:17 PM10/24/08
to
Falk Willberg wrote:
> Joerg schrieb:
>
>> Die LED Nachruestbremsleuchten kosten nicht mehr die Welt, so in etwa
>> was normale kosten:
>>
>> http://shop.easternmarine.com/index.cfm?fuseaction=catalog.catalog&categoryID=282
>>
>>
>> Die koennten sie kaum verkaufen, wenn die Helligkeit nicht DOT
>> Vorschriften entspraeche.
>
> Das sind ja auch rote LEDs. Das ist keine Kunst, damit 21-Watt
> Glühlampen plus Rotfilter nachzubilden.
>

Die gibt's auch in weiss fuer Rueckfahrscheinwerfer.


> Lesen möchtest Du in diesem Licht nicht.
>

Musste ich schon, aber das war in einem olivgruenen Fahrzeug :-)

Message has been deleted

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 5:16:19 PM10/24/08
to
Holger Bruns wrote:

> Am Fri, 24 Oct 2008 10:49:03 -0700 schrieb Joerg:
>
>> Dann muss es aber auch wissenschaftlich getestet werden, und zwar im
>> Beisein knallharter Skeptiker. Das sollte kein grosses Problem
>> darstellen. D.h. z.B. in einen stillen Raum und die Elektrik
>> geraeuschlos an- und abschalten. Der Kandidat muss dabei ansagen, wann
>> die Elektrik an und wann aus ist. Jetzt bin ich mal gespannt ...
>
> Also, du kannst E-Felder spüren. Dazu müssen sie stark genug sein. Sind sie
> dieses, siehst du in einem dunklen Raum sogar klitzekleine Lichtbogen. Du
> spürst diese E-Felder, weil sich die Haare auf der Haut aufstellen. Probier
> es aus. Lieblingsspielzeug aus dem Physik-Unterricht ist da immer noch die
> Influenzmaschine.
>

Hier ging es aber um Dinge wie Energiesparbirnen, normale
Netzversorgung, und so weiter. Ich denke mal nicht, dass das an einen
van-der-Graaf Generator oder aehnliche Geraete heranreicht.

Raimund Nisius

unread,
Oct 24, 2008, 5:33:27 PM10/24/08
to
Joerg <notthis...@removethispacbell.net> wrote:

> Christoph Müller wrote:
> > Joerg schrieb:

> > Ich kenne eine ältere Dame, die fast taub und fast blind auf die Welt


> > kam. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das Gehirn unter solchen
> > Umständen "eine Beschäftigung sucht" und die Verstärkung aller möglicher
> > anderer alternativer Signale in den Endanschlag dreht und zusätzlich
> > auch auf statistische Auswertemethoden zur Erhöhung der Verstärkung
> > zurückgreift. Mit solchen Methoden hört man beinahe das Gras wachsen.
> >
> > Diese Dame zeigt zumindest Hinweise darauf, dass sie wirklich
> > elektrosensibel ist. Sie leidet sehr darunter, dass sie sich nicht
> > längere Zeit an beliebigen Orten aufhalten kann. Das "seltsame
> > Vibrieren", das sie nicht zur Ruhe kommen lässt, spürt sie nur an
> > bestimmten Orten. Leider auch in Blindenhotels, weil sehr viel Blinde
> > Hobbyfunker sind.
> >
>
> Zahnkronen? Amalgam?

Trockene Haut?


> > Ihre letzte Wohnung hat sie sich vor allem nach Elektrosmog-Kriterien
> > ausgesucht.
> >
> > Nur, weil wir Normalos Elektrosmog nicht spüren, möchte ich das nicht
> > als Mumpitz abtun. Radioaktive Strahlung spüren wir ja auch nicht...
> >
>
> Dann muss es aber auch wissenschaftlich getestet werden, und zwar im
> Beisein knallharter Skeptiker. Das sollte kein grosses Problem
> darstellen. D.h. z.B. in einen stillen Raum und die Elektrik
> geraeuschlos an- und abschalten. Der Kandidat muss dabei ansagen, wann
> die Elektrik an und wann aus ist. Jetzt bin ich mal gespannt ...

Ich habe selbst erlebt, wie empfindlich manche Menschen sein können.
Ein Arbeitsplatz wird von ca. 5 Leuten benutzt.

Dort steckt man RS232, Hilfskleinspannung, dann 220V in vorgeschriebener
Reihenfolge.

Genau eine Frau klagt nach Einführung des ESD-Armbandes (1Mohm gegen
Schutzleiter) über Kribbeln am Arm bis der Kaltgerätestecker steckt.

Ein Multimeter (unbekannter Eingangswiderstand, es gibt aber immerhin
einen Meßbereich 20MOhm) zeigt 0.3V~ oder sowas an. Einige Zeit später
verwende ich ein Gerät für die ESD-Prüfungen (die halten Teraohm für
einen Widerstand!) und messe 65V~. Es war der Laptop, der als Terminal
Gnadenbrot aus einem Steckernetzteil bekommt. Dessen DSub-9 an
Schutzleiter geklemmt und seither sind alle glücklich.

Und ja, die Unterlage für den Prüfling wurde auch noch überarbeitet...

--
Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine länger gültige Adresse.

Roland Damm

unread,
Oct 24, 2008, 5:44:48 PM10/24/08
to
Moin,

MaWin schrub:

> Unnoetig, du siehst es am Preis. Der Hersteller muss die
> Energie auch bezahlen, und er waere bloed, dabei draufzulegen.

Die Frage ist aber, wo die Energie verbraucht wird, was sie dort
kostet,.... Keine Ahnung wie das bei Energiesparlampen aussieht,
aber wenn z.B. Helium aus Erdgas herausgeholt wird, wird das Gas
vermutlich abgekühlt werden. Das kostet Energie. Man macht das
sicher direkt vor Ort und hat das Erdgas als billige
Energiequelle zur Verfügung. Was meinst du, was Energie aus
Erdgas kostet, wenn man die Energie direkt an der Erdgasquelle
braucht/verbraucht und einem die Quelle auch noch selbst gehört?

Ähnlich sieht es bei den anderen beteiligten Stoffen aus.
Viele Stoffe werden in Entwicklungsländern produziert, wo Energie
drastisch billiger ist als bei uns.

Der reine Preisvergleich würde nur dann gelten, wenn alle
Materialien einer solchen Lampe in Deutschland aus der Erde
gebuddelt werden würden, ...fast:

Selbst in Deutschland: Wenn in einem Stahlwerk Kohle verbrannt
wird um Stahl zu erzeugen, dann kostet die Kohle lange nicht so
viel, wie der Strom kosten würde (selbst wenn man denn EEX-Preis
nehmen würde), den man mit dieser Menge Kohle erzeugen könnte.
Ob ich die Kohle aber in einem Stahlwert oder einem
Kohlekraftwerk verbrenne ändert nichts an der CO2-Emission.

CU Rollo

Raimund Nisius

unread,
Oct 24, 2008, 6:04:12 PM10/24/08
to
Joerg <notthis...@removethispacbell.net> wrote:

> > Das sind ja auch rote LEDs. Das ist keine Kunst, damit 21-Watt
> > Glühlampen plus Rotfilter nachzubilden.
> >
>
> Die gibt's auch in weiss fuer Rueckfahrscheinwerfer.

Die müssen nur 4 Tage leuchten:

Vertreter in der Großstadt, der alle 1/4h rückwärts einparkt: 2 Minuten
pro Stunde bei 3000 Betriebsstunden des Motors ergibt 6000Minuten = 100
Stunden.

Message has been deleted

Alexander Schreiber

unread,
Oct 24, 2008, 5:42:28 PM10/24/08
to
Henry Kiefer <ehydra_new...@arcor.de> wrote:
> F. Dsarco schrieb:
>> Falk Willberg wrote:
>>
>>> MaWin schrieb:
>>> ...
>>>> Und den Menschen, der unter der unmoeglichen Spektralverteilung des
>>>> Energiesparlampenlichts leiden muss.
>>> Wie mögen sich wohl die Argumente angehört haben, als man das warme,
>>> natürlich Licht des Kienspans gegen das unnatürlich grelle Licht der
>>> stinkenden Öllampe ersetzen wollte?
>>
>> Als man die Eisenbahn einführte, haben die Leute gegen die "wahnsinnige
>> Geschwindigkeit" von 20km/h gewettert, die nur Gesundheitsschäden
>> verursachen kann und sich nie gegen Pferdefuhrwerke durchsetzten wird.
>>
>
> Ja und? Wie lange wird es die Eisenbahn noch geben?

Ich wuerde mal vermuten: noch ziemlich lange. Gerade fuer Gueterverkehr
im Fernbereich ist sie (ueber Land) die sinnvollste Loesung. Wesentlich
effizienter (und umweltfreundlicher) als lange LKW-Kolonnen.

> Heutzutage gibt es bereits durch den Freizeitbereich mehr Pferde als
> früher als Arbeitstiere.

Bei den Arbeitstieren sollte man, wenn man zu frueheren Zeiten vergleicht,
aber auch nicht die Ochsen und Kuehe vergessen.

Man liest sich,
Alex.
--
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison

Alexander Schreiber

unread,
Oct 24, 2008, 5:56:33 PM10/24/08
to
Joerg <notthis...@removethispacbell.net> wrote:
> Sebastian Zuendorf wrote:
>> Klaus Rotter <klaus.r...@rotters.de> wrote:
>>
>>> F. Dsarco schrieb:

>>>> Oder stört jemand die Tonqualität aus diesen Billig MP3 Playern?
>>
>> Ja, mich.
>>
>>
>>> Nimmt man ordentliche Kopfhörer und MP3s mit ein paar mehr kbit/s, so
>>> klingen die MP3 Player IMHO schon deutliche besser als die Cassetten
>>> Player (Walkmans) vor 10 Jahren in der selben Preiskategorie (aber auch
>>> mit brauchbaren Kopfhörern). Schlechte Kopfhörer gabs es damals wie heute.
>>
>> Ich muß an dieser Stelle mal meinem tragbaren Cassettenabspielgerät
>> von Panasonic nachweinen. Das war kaum größer als eine Cassette, klang
>> hervorragend - war allerdings auch nicht gerade billig.
>>
>>
>>> Insofern bekommt man heute schon bessere Qualität fürs Geld.

>>
>> Gerade vor ein paar Tagen beim "Umspultag" mal gegengetestet: Ein
>> gutes Tape klingt trotz des minimal hörbaren Rauschens deutlich besser
>> als ein 128k mp3, vor allem weil da keine merkwürdigen Artefakte
>> hörbar sind.
>>
>> Nahezu alle käuflichen mp3s sind in 128k codiert, wenige Ausnahmen
>> bestätigen die Regel.
>>
>
> Ist was dran. Wenn ich eine Messe auf Band habe und probehoere, klingt
> alles sauber. Nach Transfer ins Web hoert sich das oft an wie die
> Bahnsteigsdurchsage an Gleis 3 am Hauptbahnhof in Pusemuckel.

Standardfehler bei Einsatz von MP3 ist, das Signal totzukomprimieren.
Beim Rippen meiner CDs wird nach MP3 mit 320 KBit/s komprimiert, das ist
mehr als ausreichend.

Sebastian Zuendorf

unread,
Oct 24, 2008, 6:12:34 PM10/24/08
to
Klaus Rotter <klaus.r...@rotters.de> wrote:

>Ja gute Güte - wenn du dem MP3 Player kein ordentlich encodiertes
>Material vorsetzt, kann er auch keine gute Qualität liefern... und 128
>kbit/s ist halt nun mal kein gutes Material. Aber selbst auf den 20€
>Playern meiner Kinder kann man 192 kbit/s Material (Eric Clapton
>Unplugged, selbst encodiert mit Frauenhofer Codec) und Beyerdynamic

^^^^^^^^^^^^^^^^^
>DT-770) gut anhören.

Das Problem ist die Verfügbarkeit anständigen Futters in hoher
Bitrate. Es kommt durchaus vor, dass ich mal einen einzelnen Track
eines Albums brauche, den ich dann z.B. bei Musicload o.ä. herabsauge.
Wenn ich das Album habe, ist das Rippen kein Problem, aber für einen
einzelnen Track eine ganze Platte kaufen?


>Dass es Leute gibt, die den typischen, leicht komprimierten Sound
>eines Tapes schätzen, ist auch nichts neues. Kommt manchmal gut
>bei Rock-Bands.

Auf MC trifft das eher nicht zu. Und auf Senkel oder größeren Formaten
braucht man erstmal die passende Umgebung, um überhaupt in die
Sättigung fahren zu können.
Lange bevor das passiert, mag ein handelsübliches Tapedeck schon nicht
mehr...
Ok, Tape _ist_ verlustbehaftet, fügt dem Material aber keine
Kompressionsartefakte hinzu, die bei mp3 ein Problem sind.

>Im übrigen kann man in ein sehr gutes Tape-Deck auch eine
>ausgelutschte Cassette schieben, da wird dann auch kein
>Klang-Genuss mehr draus...

Das ist eine andere Sache.

Hatte ich erwähnt, dass ich meine Brötchen mit der Sortierung von
Schallereignissen verdiene?
Übrigens höre ich auch einen Unterschied zwischen 16 und 24 Bit und
durchaus Artefakte bei 160k...

Zuendi


--
F: Was ist ein Mathematiker?
A: Ein Gerät das Kaffee in Behauptungen umwandelt.

Die Partyband vom Niederrhein: http://www.stimmtso.net

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 6:17:29 PM10/24/08
to

Das ist ja auch ein eindeutiger Fall von Ableitstrom. Den kann man spueren.

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 6:21:02 PM10/24/08
to
Raimund Nisius wrote:
> Joerg <notthis...@removethispacbell.net> wrote:
>
>>> Das sind ja auch rote LEDs. Das ist keine Kunst, damit 21-Watt
>>> Glühlampen plus Rotfilter nachzubilden.
>>>
>> Die gibt's auch in weiss fuer Rueckfahrscheinwerfer.
>
> Die müssen nur 4 Tage leuchten:
>
> Vertreter in der Großstadt, der alle 1/4h rückwärts einparkt: 2 Minuten
> pro Stunde bei 3000 Betriebsstunden des Motors ergibt 6000Minuten = 100
> Stunden.
>

Diese Rechnung geht oft nicht auf. Nimm z.B. den Saab. Man kann den
Zuendschluessel nur ziehen, wenn der Rueckwaertsgang eingelegt ist. Oft
laesst der Fahrer aber die Zuendung eingeschaltet, um noch eben das
Laenderspiel zuende zu hoeren und den Luefter laufen zu lassen.

Die Dinger werden hier auch gern zur Beleuchtung an der Berghuette
benutzt, wo es nur 12V gibt.

Kai-Martin Knaak

unread,
Oct 24, 2008, 6:35:17 PM10/24/08
to
On Fri, 24 Oct 2008 11:19:52 -0700, Joerg wrote:

> Dann hoeflich und in aller Form
> angefragt, ob ich vielleicht einige der Rohdaten haben koennte. Seitdem
> ist Funkstille ...

Es gibt kleine, aber bedeutsame Unterschiede zwischen Christophs
Geschichte und Deiner hier schon häufiger kolportierten Erfahrung. Anders
als die Erfinder von Christoph wollte der "hochrangige Verfechter der AGW-
Theorie" nichts von Dir. Entsprechend weniger beweiskräftig ist das
Ausbleiben weiterer Kommunikation.

---<(kaimartin)>---
--
Kai-Martin Knaak

http://lilalaser.de/blog

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 6:44:50 PM10/24/08
to
Kai-Martin Knaak wrote:
> On Fri, 24 Oct 2008 11:19:52 -0700, Joerg wrote:
>
>> Dann hoeflich und in aller Form
>> angefragt, ob ich vielleicht einige der Rohdaten haben koennte. Seitdem
>> ist Funkstille ...
>
> Es gibt kleine, aber bedeutsame Unterschiede zwischen Christophs
> Geschichte und Deiner hier schon häufiger kolportierten Erfahrung. Anders
> als die Erfinder von Christoph wollte der "hochrangige Verfechter der AGW-
> Theorie" nichts von Dir. Entsprechend weniger beweiskräftig ist das
> Ausbleiben weiterer Kommunikation.
>

Ok, ist Deine Meinung. Fuer mich (und viele andere hier) ist es das. Es
erodiert die Glaubwuerdigkeit. "Trust us - we know better" funktioniert
nicht mehr. Zumal solches Nicht-Herausruecken von Daten in anderen
Faellen in dieser "Branche" auch an hochrangige Kollegen berichtet wurde.

Holger Bruns

unread,
Oct 24, 2008, 6:51:26 PM10/24/08
to
Kai-Martin Knaak schrieb:

> Wegen historisch zu häufiger Beispiele von Suggestion und
> Selbstsuggestion, sollte man bei Behauptungen von "übersinnlichen"
> Empfindungen sehr vorsichtig sein. Doppelblindtests sind da das Minimum.

Übersinnlichkeit ist noch ein ganz anderes Kapitel, was sehr viel mit
"Psychose" zu tun hat. Ich halte es für unbestreitbar, daß es solche
Eindrücke gibt. Aber ich meine, daß Telepathie dem Empfänger eine
falsche Wirklichkeit vorgaukelt. Du kannst durchaus Stimmen hören und
sogar der festen Überzeugung sein, diese Eindrücke hättest du
übersinnlich bei einem anderen Menschen abgezapft.

In Wirklichkeit hast du bei psychotischen Eingebungen keine Möglichkeit,
einen tatsächlichen Übertragungsweg zu verifizieren, trotz vorhandener
Eindrücke. Die können also tatsächlich von überall herkommen. Ich hätte
da eine Erklärung anzubieten, aber die will ich heute nacht mal erstmal
außen vor lassen. Das Stichwort "Übergriffe aus dem Jenseits" paßt
sicherlich nicht mehr in diese technische NG hier rein.

Holger

Alexander Schreiber

unread,
Oct 24, 2008, 6:01:37 PM10/24/08
to
Thomas Einzel <Usene...@einzel.de> wrote:
> Rainer Buchty schrieb am 24.10.2008 19:38:
>> In article <gdsr13$3ho$1...@news.bawue.net>,
>> Gerrit Heitsch <ger...@laosinh.s.bawue.de> writes:
>> |>
>> |> Dann versuch mal einen anderen Encoder. Mit einem guten Encoder und
>> |> 160Kbit/sec ist ein MP3 annehmbar und auf jeden Fall fuers Auto
>> |> tauglich. 192KBit/sec sollte fast alle Ansprueche an Tonqualitaet
>> |> befriedigen. Wer mehr will kann dann gleich die CD nehmen.
>>
>> Oder Ogg Vorbis.
>>
>> Subjektiv scheint mir Ogg bei gleicher Datenrate MP3 klanglich überlegen
>> zu sein. (Und wie ich gerade lese, bin ich da wohl nicht der einzige.)
>
> Ja Ogg Vorbiss ist bei gleicher Datenrate minimal besser - zumindest
> soviel besser um der mp3-ist-am-coolsten Fraktion vorzurechnen, dass die
> Blödsinn erzählen.
>
>> Wobei bei heutigen Platten- und SSD-Größen ja nun wirklich kein Grund
>> mehr besteht, das Klangmaterial zu Tode zu komprimieren. Wenn es denn
>> unbedingt sein muß, gäbe es FLAC -- gegenüber "high-quality" MP3- oder
>> Vorbis-Datenraten dürfte hier nurmehr ein Faktor 2-3 in der Dateigröße
>> bestehen.
>
> Es "gäbe" FLAC nicht nur, es gibt es. Lossless, Alltagstauglich, und es
> spart zumindest 40...50% des Platzes - zusätzlich ist Platz für Tags und
> IIRC ist es streaming freundlicher.

Das Problem bei !MP3-Formaten sind meist die kleine, handliche Wiedergabe-
hardware ... wobei mein Meizu 8 GB MP3-Player auch FLAC kann ;-)

> MP3/Ogg Vorbis und alle anderen verlustbehafteten Codecs haben
> eigentlich nur noch im Bereich der 1 bis 2 stelligen GB Speichergrenzen
> autonomer/offline(!), mobiler Geräte eine Berechtigung.

Naja, MP3 ist halt der geht-ueberall-Codec. Und der geringere Speicherbedarf
ist durchaus ein Argument, wenn man seine gerippte CD-Sammlung auch fuers
Backup auf Band schreibt. Klar stehen die CDs noch im Schrank - aber es geht
deutlich schneller, ein Band zurueckzulesen als einen Schrank voller CDs
erneut zu rippen ;-)

MaWin

unread,
Oct 24, 2008, 7:12:54 PM10/24/08
to
"Roland Damm" <rolan...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:490241d5$0$14056$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...

>
> Die Frage ist aber, wo die Energie verbraucht wird, was sie dort
> kostet

Daher habe ich schon 1/4tel des hiesigen Preises angesetzt.
Sollte fuer Preisunterschiede, Steuern etc. reichen,
denn das Oel ist ueberall gleich teuer.
--
Manfred Winterhoff


Axel Berger

unread,
Oct 24, 2008, 7:12:00 AM10/24/08
to
*Sven Schulz* wrote on Fri, 08-10-24 10:00:
>Es k÷nnte doch sein, das die Energiesparlampe in der
>gesamten (Energie)Bilanz dann wesentlich schlechter abschneidet.

Rechne mit dem Strompreis für industrielle Großabnehmer und rechne
nach, ob eine Ersparnis überbleibt. Wenn ja, dann ist sie echt. Ich
habe aus dem Ärmel keine belastbaren Werte für die drei relevanten
Preise, sonst kännte ich es hier vorrechnen.

Kai-Martin Knaak

unread,
Oct 24, 2008, 7:38:10 PM10/24/08
to
On Fri, 24 Oct 2008 15:44:50 -0700, Joerg wrote:

> Fuer mich (und viele andere hier) ist es das.

Geh mal einen Schrtitt zurück. Dann bemerkst Du, dass Du vom Nicht-
Verhalten _eines_ Wissenschaftlers auf eine Verschwörung und großflächige
Datenmanipulation des gesamten Wissenschaftsbetriebs schließt. Triviale
Ursachen für sein Schweigen, wie Terminstress, der weniger wichtige
Emails hinten runter fallen lässt, Ehekrise, oder einfach nur Arroganz
gegenüber Nichtfachleuten hast Du sicher ausgeschlossen, oder?


> Zumal solches Nicht-Herausruecken von Daten in anderen
> Faellen in dieser "Branche" auch an hochrangige Kollegen berichtet
> wurde.

Ohne konkrete Namen und Details bleiben solche Bemerkungen reines Hören-
Sagen.

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 7:59:47 PM10/24/08
to
Kai-Martin Knaak wrote:
> On Fri, 24 Oct 2008 15:44:50 -0700, Joerg wrote:
>
>> Fuer mich (und viele andere hier) ist es das.
>
> Geh mal einen Schrtitt zurück. Dann bemerkst Du, dass Du vom Nicht-
> Verhalten _eines_ Wissenschaftlers auf eine Verschwörung und großflächige
> Datenmanipulation des gesamten Wissenschaftsbetriebs schließt. Triviale
> Ursachen für sein Schweigen, wie Terminstress, der weniger wichtige
> Emails hinten runter fallen lässt, Ehekrise, oder einfach nur Arroganz
> gegenüber Nichtfachleuten hast Du sicher ausgeschlossen, oder?
>

Es war nicht der einzige. Dass sie alle Ehekrise hatten, glaube ich
nicht. Ein winziges Email, dass man gerade echt keine Zeit hat, haette
genuegt. Das verstehen wir alle. Mann, dafuer gibt es sogar
Auto-Responder, geht mit einem Maus Klick. Noch besser waere, die Daten
einfach auf einen FTP Bereich zu setzen. Sorry, aber dieses Argument
zieht bei mir echt nicht.

Da das aber nicht nur mir so erging, haben wir jetzt folgende Situation
und die waere IMHO vermeidbar gewesen: Wir leben in einer Gegend mit
vielen recht gebildeten Leuten. Liegt daran, dass Firmen wie Intel und
AeroJet lokal ansaessig sind. Ergo wohnen hier sehr viele Ingenieure und
Entscheidungstraeger. Wenn du auf eine Fete kommst und das Kuerzel AGW
fallen laesst, ertoent i.d.R. schallendes Gelaechter. Niemand nimmt das
mehr ernst.

Das ist sehr schade, waere vermeidbar gewesen und war vor 2-3 Jahren
noch ganz anders. Denn auch wenn Leute wie ich (noch) nicht glauben,
dass es handfeste Beweise fuer AGW gibt, sind wir dennoch in dieser
Richtung hellhoerig (sonst sollte man IMHO nicht Ingenieur sein) und
versuchen uns umweltbewusst zu verhalten. Z.B. stehen in der Garage
eines Bekannten ein Auto, drei Rennraeder und vier Mountain Bikes und
der haelt AGW fuer kompletten Mumpitz.


>
>> Zumal solches Nicht-Herausruecken von Daten in anderen
>> Faellen in dieser "Branche" auch an hochrangige Kollegen berichtet
>> wurde.
>
> Ohne konkrete Namen und Details bleiben solche Bemerkungen reines Hören-
> Sagen.
>

Die hatte ich hier mal eingehendst gebracht. Das sind Tatsachen.
Wissenschaftler, denen die Gruppe um Mann die Herausgabe von Rohdaten
verweigerte. Und spaeter stellte sich dann raus, dass die daraus
gezogenen Schluesse tatsaechlich zum Teil falsch waren. Aber ich habe
keine Lust, das jetzt alles nochmal aufzukochen. Fakt ist, die
Glaubwuerdigkeit vieler Wissenschaftler und Forschergruppen in diesem
Bereich ist ziemlich ruiniert. Oder auf die amerikanische formuliert:
Die Glaubwuerdigkeit ist nur so hoch wie die Leute denken dass sie ist.

Laurianne Gardeux

unread,
Oct 24, 2008, 7:53:22 PM10/24/08
to

Einverstanden. Und dann soll es noch diejenigen geben, die behaupten, den
Qualitätsvelust einer CD gegenüber einer Schallplatte hören (Klassik- und
Jazzliebhaber, DJ's, ...).

lg

Joerg

unread,
Oct 24, 2008, 8:12:34 PM10/24/08
to

Es gibt Leute, die meinen, sie koennten den Unterschied zwischen
14-karat vergoldeten und 18-karat vergoldeten Monsterkabelsteckern
hoeren ...

<duck>

Alexander - LX - Schmidt

unread,
Oct 24, 2008, 10:08:46 PM10/24/08
to
Sebastian Zuendorf <seba...@kerngesund.net> schrieb:

> Nahezu alle käuflichen mp3s sind in 128k codiert, wenige
> Ausnahmen bestätigen die Regel.

Das war mal - bei mp3.de und finetunes.net bekommst Du mindestens
192 kbps, aber auch 320 kbps, bei 7digital.de scheint es auch so zu
sein, da habe ich gerade testweise 192, 256 und 320 kbps gesehen.

aLeX!

Sebastian Zuendorf

unread,
Oct 24, 2008, 11:24:27 PM10/24/08
to
Alexander - LX - Schmidt <4...@despammed.com> wrote:

>Das war mal - bei mp3.de und finetunes.net bekommst Du mindestens
>192 kbps, aber auch 320 kbps, bei 7digital.de scheint es auch so zu
>sein, da habe ich gerade testweise 192, 256 und 320 kbps gesehen.

Neuerscheinungen scheinen bei Musicload ebenfalls in höheren Bitraten
vorzuliegen. Ich brauche dummerweise meist alte Schätzchen...

Christoph Müller

unread,
Oct 25, 2008, 2:13:43 AM10/25/08
to
Alexander Schreiber schrieb:
> Henry Kiefer <ehydra_new...@arcor.de> wrote:

>> Ja und? Wie lange wird es die Eisenbahn noch geben?
>
> Ich wuerde mal vermuten: noch ziemlich lange.

Es gibt guten Grund zur Annahme, dass du irrst. Die
Fahrerassistenzsysteme werden immer besser. Rennen mit fahrerlosen
Fahrzeugen quer durch die Pampa sowie durch Stadtverkehr finden längst
statt. Sobald diese Fahrzeuge alltagstauglich sind - wieso sollte man
dann noch die Bahn benutzen? Man bestellt sich "sein Abteil" schließlich
unabhängig von jedem Fahrplan direkt vor die eigene Haustür und wird
auch direkt vor der gewünschten Haustür wieder abgesetzt. Mit genau dem
Komfort, den haben will und sich leisten kann/will.

> Gerade fuer Gueterverkehr
> im Fernbereich ist sie (ueber Land) die sinnvollste Loesung.

Sinnvoll wäre Individualverkehr auf der Schiene als Synergie zur Straße.
Vgl. http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm
Glaubst du ernsthaft, dass jemand danach fragt, was sinnvoll ist? Sieh'
das Ganze mal aus der Machtperspektive. Dann wirst du eher verstehen.

> Wesentlich
> effizienter (und umweltfreundlicher) als lange LKW-Kolonnen.

Stimmt auffallend. Per Astrail-Konzept könnten wir folgendes Szenario
haben: Die heute üblichen 50% Gestehungsverlust für die mobilen
Treibstoffe sparen wir uns. Die thermodynamischen Wandler werden
stationär betrieben und den verfügbaren Energieformen angepasst und
nicht umgekehrt. Dann haben wir auch noch die (heute üblichen 80%)
Abwärme verfügbar, die heute nutzlos auf die Straße geblasen wird. Zudem
können wir dann auch noch regenerative Energien nutzen. Auf der
Fernstrecke speicherlos. Auf der Kurzstrecke mit relativ kleinen Akkus.
Weil das Langstreckenproblem per Schiene ja gelöst wäre lassen sich auch
kurzreichweitige Autos mit konventionellem E-Antrieb massenhaft
verkaufen, womit dann die genannten Vorteile auch für den Stadtverkehr
gelten. Auf der langen Strecke kann man durch waggonähnliches
Windschattenfahren nochmal rund 50% Antriebsenergie einsparen. Damit
wären dann bis zu 95% Energie und noch sehr viel mehr Umweltbelastung
eingespart.

Interessiert unsere großen Zocker allerdings alles nicht.

--
Servus
Christoph Müller
http://www.astrail.de

Christoph Müller

unread,
Oct 25, 2008, 2:18:14 AM10/25/08
to
Joerg schrieb:
> Falk Willberg wrote:
>> Joerg schrieb:

>>> Warum setzt sich LED im Haushalt eigentlich kaum durch?
>>
>> AFAIK sinkt der Wirkungsgrad, vereinfacht, mit der Energiedichte bzw.
>> Temperatur.
>>
>
> Schade. Ich hatte gehofft, dass man irgendwann mal wieder zu
> vernuenftigen Kosten dimmbare Lampen fuer die Huette bekommt :-(

Weil der Wirkungsgrad mit Vorschaltgerät kaum über den einer simplen
Halogenlampe gebracht werden konnte, dafür aber ein wesentlich übleres
Lichtspektrum von sich gaben.

Als "Neonröhrenersatz" (die haben ja auch ein übles Spektrum) scheint es
jetzt allerdings schon was Brauchbares zu geben. Probier's mal da:
Werner Seitner Lichttechnik
Auf Nordfeld 1
78647 Trossingen
07425-229840
0176-750 853 23
wsei...@gmx.de
www.ledlightcity.de

Christoph Müller

unread,
Oct 25, 2008, 2:24:09 AM10/25/08
to
Ingolf Pohl schrieb:
> Christoph Müller wrote:
>
>> Ein andermal hatte ich einen waschechten Professor vor mir, der
>> behauptete, die Freie Energie anzapfen zu können.
> Herr Meyl, oder so ähnlich? Der hatte es auch mit so merkwürdigen
> Teilchen...

War ein längerer Name. Müsste ich mal raussuchen. Weiß nicht, ob ich den
Schriftverkehr noch finde.

> Ich denke das sind so Menschen, die suchen ständig Leute, die Geld bei Ihnen
> anlegen...

Das vermute ich auch.

Christoph Müller

unread,
Oct 25, 2008, 2:54:17 AM10/25/08
to
Joerg schrieb:
> Christoph Müller wrote:

>> Diese Dame zeigt zumindest Hinweise darauf, dass sie wirklich
>> elektrosensibel ist. Sie leidet sehr darunter, dass sie sich nicht
>> längere Zeit an beliebigen Orten aufhalten kann. Das "seltsame
>> Vibrieren", das sie nicht zur Ruhe kommen lässt, spürt sie nur an
>> bestimmten Orten. Leider auch in Blindenhotels, weil sehr viel Blinde
>> Hobbyfunker sind.
>
> Zahnkronen? Amalgam?

Würde mich wundern, wenn sie daran noch nicht gedacht hätte. Ich hak'
mal nach.

>> Ihre letzte Wohnung hat sie sich vor allem nach Elektrosmog-Kriterien
>> ausgesucht.
>>
>> Nur, weil wir Normalos Elektrosmog nicht spüren, möchte ich das nicht
>> als Mumpitz abtun. Radioaktive Strahlung spüren wir ja auch nicht...
>
> Dann muss es aber auch wissenschaftlich getestet werden, und zwar im
> Beisein knallharter Skeptiker.

Wie soll man denn die inneren Datenströme im Menschen objektiv messen?
Wenn man da einen Sensor reinhängt, kriegt man irres Sammelsurium von
allen möglichen Daten, wobei die Messung selbst auch noch massivst in
das Geschehen eingreift. Mir fällt nichts besseres ein, als die Aussagen
der Dame einfach zur Kenntnis zu nehmen und zu versuchen, ob sich daraus
irgendwie ein schlüssiges Bild zusammenbasteln lässt. So ganz eindeutig
ist das alles nicht. Eindeutig ist nur, dass diese Dame arge Probleme
hat, die sie gerne los hätte.

> Das sollte kein grosses Problem
> darstellen.

Und ob das ein großes Problem darstellt. Ein sehr großes sogar! Wenn
heute ein Patient mit Kopf- oder Rückenschmerzen zum Arzt geht, kann der
Arzt nur in seltenen Fällen die Ursachen finden, weshalb solche Leiden
dann meist auch nur symptomatisch behandelt werden können.

> D.h. z.B. in einen stillen Raum und die Elektrik
> geraeuschlos an- und abschalten.

Das Problem dabei ist die große Zeitkonstante. Als sie umzog, hatte sie
wochenlang Ruhe. Es sieht also nicht danach aus, als ob sie sofort auf
die Ereignisse reagieren würde, sondern eher danach, als würde sich da
erst mal was ansammeln, bis es wieder Beschwerden macht.

> Der Kandidat muss dabei ansagen, wann
> die Elektrik an und wann aus ist. Jetzt bin ich mal gespannt ...

Mit kurzer Zeitkonstante wäre das kein Problem. Aber zu dem Fall gibt es
noch weitere Merkwürdigkeiten, die nicht ausschließen lassen, dass sie
bereits - allerdings unfreiwilligerweise - als Versuchtsobjekt für
E-Smog-Sachen fungiert.

Christoph Müller

unread,
Oct 25, 2008, 2:57:32 AM10/25/08
to
Kai-Martin Knaak schrieb:

> On Fri, 24 Oct 2008 19:35:08 +0200, Christoph Müller wrote:
>
>> Leider
>> auch in Blindenhotels, weil sehr viel Blinde Hobbyfunker sind.
>
> Das ist offensichtlich ein Indiz gegen den von Dir vermuteten
> ursächlichen Zusammenhang zwischen Blindheit und einer besonderen Elektro-
> Empfindlichkeit der Dame. Zumindest wäre es erklärungsbedürftig, warum
> all die anderen Blinden sich nicht am Amateurfunkbetrieb stören.

Die Dame hat eine schwere DOPPEL-Behinderung. Sie ist nicht nur fast
blind, sondern auch fast taub.

Heinz Schmitz

unread,
Oct 25, 2008, 4:49:38 AM10/25/08
to
Henry Kiefer wrote:

>"Los Alter, erfinde mal was damit ich abends in der Höhle noch den
>Rehrücken vorbereiten kann."

Aus dem gleichen Grund sollen vermutlich Nackt-Scanner auf Flughäfen
eingesetzt werden?

Grüße,
H.

Holm Tiffe

unread,
Oct 25, 2008, 4:59:27 AM10/25/08
to
In article <49025ff2$0$4035$5402...@news.sunrise.ch>,

Das ist alles Andere als unwarscheinlich liegt aber meist nicht am Medium
sondern an der Abmischung und evtl. an der Dynamickompression des Masters.

Die Studioleute die die LPs gemacht haben hatten sich IMHO einfach mehr Mühe gegeben.

Gruß,

Holm

--
Technik Service u. Handel Tiffe, www.tsht.de, Holm Tiffe,
Freiberger Straße 42, 09600 Oberschöna, USt-Id: DE253710583
www.tsht.de, in...@tsht.de, Fax +49 3731 74200, Mobil: 0172 8790 741

Harald Wilhelms

unread,
Oct 25, 2008, 5:07:05 AM10/25/08
to
On 24 Okt., 22:14, Falk Willberg <Faweglasse...@falk-willberg.de>
wrote:
> Joerg schrieb:
>
> > Die LED Nachruestbremsleuchten kosten nicht mehr die Welt, so in etwa
> > was normale kosten:
>
> >http://shop.easternmarine.com/index.cfm?fuseaction=catalog.catalog&ca...
>
> > Die koennten sie kaum verkaufen, wenn die Helligkeit nicht DOT
> > Vorschriften entspraeche.

>
> Das sind ja auch rote LEDs. Das ist keine Kunst, damit 21-Watt
> Glühlampen plus Rotfilter nachzubilden.

Ausserdem werden die meist noch kräftig überlastet,
da man das Bremslicht ja meist nur kurz einschaltet.
Gruss
Harald

Harald Wilhelms

unread,
Oct 25, 2008, 5:12:47 AM10/25/08
to
On 24 Okt., 22:51, Joerg <notthisjoerg...@removethispacbell.net>
wrote:

> > Das sind ja auch rote LEDs. Das ist keine Kunst, damit 21-Watt
> > Glühlampen plus Rotfilter nachzubilden.
>

> Die gibt's auch in weiss fuer Rueckfahrscheinwerfer.

Da gibts keine Vorschriften bezüglich Helligkeit.

> > Lesen möchtest Du in diesem Licht nicht.
>
> Musste ich schon, aber das war in einem olivgruenen Fahrzeug :-)

Rot und Grün gibt ja auch maximalen Kontrast.
:-))
Gruss
Harald

Dieter Wiedmann

unread,
Oct 25, 2008, 5:26:50 AM10/25/08
to
Heinz Schmitz schrieb:

> Nackt-Scanner

Der Name kann eigentlich nur von BLÖD stammen...


Gruß Dieter

MaWin

unread,
Oct 25, 2008, 5:28:50 AM10/25/08
to
"Christoph Müller" <inv...@invalid.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:4902b911$0$13404$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...

>
> Es gibt guten Grund zur Annahme, dass du irrst. Die Fahrerassistenzsysteme
> werden immer besser. Rennen mit fahrerlosen Fahrzeugen quer durch die
> Pampa

Ja

> sowie durch Stadtverkehr finden längst statt.

Nein.

> Sobald diese Fahrzeuge alltagstauglich sind - wieso sollte man dann noch
> die Bahn benutzen?

100 Jahre??

> Man bestellt sich "sein Abteil" schließlich unabhängig von jedem Fahrplan
> direkt vor die eigene Haustür und wird auch direkt vor der gewünschten
> Haustür wieder abgesetzt. Mit genau dem Komfort, den haben will und sich
> leisten kann/will.

Ja. Allerdings waere die Autobahn als automatisch befahrbare Trasse
ausreichend, ermoeglicht so kurze Fahrzeugabstaende das es fast ein Zug
wird, und das ist per (induktiver?) Spurfuehrung simpel.

> Sinnvoll wäre Individualverkehr auf der Schiene als Synergie zur Straße.
> Vgl. http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm

Noe.
Wie du oben schon geschrieben hast: Alles existiert schon,
aber auf Pneus. Ein Neubau eines neuen Systems ist nicht oekonomisch.

> Stimmt auffallend. Per Astrail-Konzept könnten wir folgendes Szenario
> haben: Die heute üblichen 50% Gestehungsverlust für die mobilen
> Treibstoffe sparen wir uns.

Nix spart man, denn:

> Die thermodynamischen Wandler werden stationär betrieben und den
> verfügbaren Energieformen angepasst und nicht umgekehrt.

genau dieselben Verluste.

> Dann haben wir auch noch die (heute üblichen 80%) Abwärme verfügbar, die
> heute nutzlos auf die Straße geblasen wird.


Fernwaere ist am aussterben. Autoheizung hingegen Vorschrift, und
bei E-Autos ein wirkliches Problem.

> Zudem können wir dann auch noch regenerative Energien nutzen.

Kann man im mobilen thermodynamischen Wandler auch, z.B. Alkohole.

> Auf der Fernstrecke speicherlos. Auf der Kurzstrecke mit relativ kleinen
> Akkus.

Jupp. Bremsenergiespeicher als Beschleunigungsreserve.

> Weil das Langstreckenproblem per Schiene ja gelöst wäre lassen sich auch
> kurzreichweitige Autos mit konventionellem E-Antrieb massenhaft verkaufen,
> womit dann die genannten Vorteile auch für den Stadtverkehr gelten.

Welche Vorteile wurden genannt? Keine. Nur Nachteile.

> Auf der langen Strecke kann man durch waggonähnliches Windschattenfahren
> nochmal rund 50% Antriebsenergie einsparen.

Jupp. Siehe oben, Autobahn mit Fahrerassistent.

> Damit wären dann bis zu 95% Energie und noch sehr viel mehr
> Umweltbelastung eingespart.

Wie kommst du darauf? Ich sehe eine Einsparung von genau 0,
oder volkswirtschaftlich von -unendlich, denn alles muss neu
gebaut werden. Hast du die geringste Ahnung, was der ganze
Autobestand in Deutschland kostet? Und wo dann Schwerlastkraene
fahren sollen?


>
> Interessiert unsere großen Zocker allerdings alles nicht.

So lange das Erwirtschaften von Geld durch Arbeit muehsamer ist,
als das drucken lassen neuen Geldes bei der Zentralbank wegen
politisch motivierten (cschuldenfinanziertes 'Wachstum') Zinssatzes
(in den USA bis 1% runter), lohnt Arbeit nicht.
Frag mal Arbeiter, die wissen schon lange, dass Leistung nicht lohnt.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.


MaWin

unread,
Oct 25, 2008, 5:33:17 AM10/25/08
to
"Dieter Wiedmann" <dieter....@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4902e696$0$17389$9b4e...@newsspool1.arcor-online.net...

>
>> Nackt-Scanner
>
> Der Name kann eigentlich nur von BLÖD stammen...
>

Ist aber gut gewaehlt, um eine gesellschaftliche Ablehung zu
erreichen.
--
Manfred Winterhoff


Raimund Nisius

unread,
Oct 25, 2008, 5:56:37 AM10/25/08
to
Joerg <notthis...@removethispacbell.net> wrote:

> Das ist ja auch ein eindeutiger Fall von Ableitstrom. Den kann man spueren.

Nur geeignete Werte von "man" erfüllen diese Behauptung. Wenn ich da
angefaßt habe, war die Quelle durch mich kurzgeschlossen und ich habe
dennoch nichts, gar nichts gemerkt. Ca. 10 weiteren Leuten ging es
genauso.

Die Empfindlichkeit der Menschen streut wohl sehr stark.

--
Gruß, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine länger gültige Adresse.

Klaus Rotter

unread,
Oct 25, 2008, 6:00:38 AM10/25/08
to
Sebastian Zuendorf schrieb:
>Klaus Rotter wrote:
>> Im übrigen kann man in ein sehr gutes Tape-Deck auch eine
>> ausgelutschte Cassette schieben, da wird dann auch kein
>> Klang-Genuss mehr draus...
>
> Das ist eine andere Sache.

M.E. nicht. Ein guter Player kann halt mit einem einen schlechtem Medium
keine Wunder vollbringen - insofern verhalten sich da ausgelutschte
Cassette und mies encodiertes MP3 Material ähnlich. Der einzige
Unterschied ist, dass die ausgelutschte Cassette eine Alterserscheinung
ist, das MP3 aber von Anfang an mies war.

> Hatte ich erwähnt, dass ich meine Brötchen mit der Sortierung von
> Schallereignissen verdiene? Übrigens höre ich auch einen Unterschied
> zwischen 16 und 24 Bit und durchaus Artefakte bei 160k...

Wissen wir doch! Mir geht es um was grundsätzliches: MP3 sind nicht per
Definition schlecht. Was du (und andere meinen) sind m.E. schlecht
encodierte MP3s - da geb ich dir recht.

--
Klaus Rotter * klaus at rotters dot de * www.rotters.de

Heinz Schmitz

unread,
Oct 25, 2008, 6:30:02 AM10/25/08
to
MaWin wrote:

>>> Nackt-Scanner

>> Der Name kann eigentlich nur von BLÖD stammen...

>Ist aber gut gewaehlt, um eine gesellschaftliche Ablehung zu
>erreichen.

Es gab früher in diesen ominösen Kleinanzeigen mal Angebote von
Brillen, mit denen "man seine Mitbürger nackt sehen" konnte, für so um
20 Mark. Ein ausländischer Kollege hat sich tatsächlich mal so ein
Ding kommen lassen und war dann wahnsinnig angefressen, daß es
nicht funktionierte.
Heute braucht man ja nur am Zeitschriftenstand vorbeizugehen :-).

Grüße,
H.

Jochen Pawletta

unread,
Oct 25, 2008, 6:31:23 AM10/25/08
to
Hallo

On 2008-10-25, Raimund Nisius <usene...@raimund.in-berlin.de> wrote:
> Joerg <notthis...@removethispacbell.net> wrote:
>
>> Das ist ja auch ein eindeutiger Fall von Ableitstrom. Den kann man spueren.
>
> Nur geeignete Werte von "man" erfüllen diese Behauptung. Wenn ich da
> angefaßt habe, war die Quelle durch mich kurzgeschlossen und ich habe
> dennoch nichts, gar nichts gemerkt. Ca. 10 weiteren Leuten ging es
> genauso.
>
> Die Empfindlichkeit der Menschen streut wohl sehr stark.

Da sollte man auch nicht "kräftig" -anfassen-, sonder besser nur "drüber
streich(el)n". Dann kann ich zumindest manchmal was spüren.


mfg Jochen

--
ZX81 - C64 - Amiga - x86-Linux - iMac (OS X)

wern...@googlemail.com

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Oct 25, 2008, 7:25:58 AM10/25/08
to
On 24 Okt., 23:44, Roland Damm <roland-d...@arcor.de> wrote:
> Moin,
>
> MaWin schrub:
>
> > Unnoetig, du siehst es am Preis. Der Hersteller muss die
> > Energie auch bezahlen, und er waere bloed, dabei draufzulegen.

>
> Die Frage ist aber, wo die Energie verbraucht wird, was sie dort
> kostet,.... Keine Ahnung wie das bei Energiesparlampen aussieht,
> aber wenn z.B. Helium aus Erdgas herausgeholt wird, wird das Gas
> vermutlich abgekühlt werden. Das kostet Energie. Man macht das
> sicher direkt vor Ort und hat das Erdgas als billige
> Energiequelle zur Verfügung. Was meinst du, was Energie aus
> Erdgas kostet, wenn man die Energie direkt an der Erdgasquelle
> braucht/verbraucht und einem die Quelle auch noch selbst gehört?
>
> Ähnlich sieht es bei den anderen beteiligten Stoffen aus.
> Viele Stoffe werden in Entwicklungsländern produziert, wo Energie
> drastisch billiger ist als bei uns.
>
> Der reine Preisvergleich würde nur dann gelten, wenn alle
> Materialien einer solchen Lampe in Deutschland aus der Erde
> gebuddelt werden würden, ...fast:
>
> Selbst in Deutschland: Wenn in einem Stahlwerk Kohle verbrannt
> wird um Stahl zu erzeugen, dann kostet die Kohle lange nicht so
> viel, wie der Strom kosten würde (selbst wenn man denn EEX-Preis
> nehmen würde), den man mit dieser Menge Kohle erzeugen könnte.
> Ob ich die Kohle aber in einem Stahlwert oder einem
> Kohlekraftwerk verbrenne ändert nichts an der CO2-Emission.
>
> CU Rollo

Ich spare schon lange nicht mehr.

Die Welt ist zum alsbaldigen Verbrauch bestimmt.

Eigentlich gehört das in de.alt.paranormal

Axel Berger

unread,
Oct 24, 2008, 6:47:00 PM10/24/08
to
*Gerrit Heitsch* wrote on Fri, 08-10-24 17:53:

>Mit einem guten Encoder und 160Kbit/sec ist ein MP3 annehmbar und auf
>jeden Fall fuers Auto tauglich.

Ich werde dafür auch in der Hörspielgruppe immer verdroschen, aber
sei's drum:
Ich lege Hörspiele als 112 kbps, 32 kHz, joint stereo ab oder als 80
kbps, 32 kHz, mono. Lesungen als 56 kbps --preset voice.

Und ich habe schon die Kopien von einer ladenneuen BBC Kaufcassetten
durch solche des 44 kbps Real-Streams ersetzt, weil letztere einfach
besser waren.

Thomas Einzel

unread,
Oct 25, 2008, 8:13:26 AM10/25/08
to
Laurianne Gardeux schrieb am 25.10.2008 01:53:
> Le Fri, 24 Oct 2008 22:08:44 +0200, Thomas Einzel a écrit :
...

>> Es "gäbe" FLAC nicht nur, es gibt es. Lossless, Alltagstauglich, und es
>> spart zumindest 40...50% des Platzes - zusätzlich ist Platz für Tags und
>> IIRC ist es streaming freundlicher.
>>
>> MP3/Ogg Vorbis und alle anderen verlustbehafteten Codecs haben
>> eigentlich nur noch im Bereich der 1 bis 2 stelligen GB Speichergrenzen
>> autonomer/offline(!), mobiler Geräte eine Berechtigung.
...

> Einverstanden. Und dann soll es noch diejenigen geben, die behaupten, den
> Qualitätsvelust einer CD gegenüber einer Schallplatte hören (Klassik- und
> Jazzliebhaber, DJ's, ...).

NUr weil man den UNterscheid hören kann zeigt das noch nicth an ob nun
A oder B gut oder schlecht ist. Ich höre bei einigermaßen geeigneter
Musik mit recht hoher Wahrscheinlichkeit auch den Unterschied zwischen
einer (DDD) CD-DA und einer (selbst DMM) LP: die CD rauscht und knackst
nicht und (+bessrem S/N), die Dynamik ist höher und die Kanaltrennung
verdient ihren Namen... lass den Audio-Voodoo Priestern der mechanischen
Aufzeichnung doch ihre Götter. 8->

Thomas

Thomas Einzel

unread,
Oct 25, 2008, 8:18:53 AM10/25/08
to
Joerg schrieb am 25.10.2008 02:12:
...

> Es gibt Leute, die meinen, sie koennten den Unterschied zwischen
> 14-karat vergoldeten und 18-karat vergoldeten Monsterkabelsteckern
> hoeren ...

... Ha! Die hören das auch bei einer - natürlich koaxialen - S/P-DIF
Verbindung!

<duck>

Wenn du vor Spinnern weglaufen willst reicht Amerika nicht ;-> da mußt
du den Planet wechseln.

Thomas

Bernd Wiebus

unread,
Oct 25, 2008, 8:46:25 AM10/25/08
to
Am Fri, 24 Oct 2008 20:55:23 +0200 schrieb Falk Willberg:

> Joerg schrieb:
>> Falk Willberg wrote:

>>> Henry Kiefer schrieb:
>>>> Falk Willberg schrieb:
>>>
>>> ...
>>>
>>>>> Die Öllampe wurde aber erst nach dem Auszug aus den Höhlen entwickelt.
>>>> Sooo alt schon?
>>>
Hallo Falk.

>>
>> Warum setzt sich LED im Haushalt eigentlich kaum durch?
>
> AFAIK sinkt der Wirkungsgrad, vereinfacht, mit der Energiedichte bzw.
> Temperatur.
>

Nicht nur das. Zumindest einige Hersteller verwenden fluoreszierende
Stoffe in den weissen LEDs, die nicht ganz UV beständig sind.
Ich hatte eine im Auto, deren LEDs sich innerhalb von 2 Jahren aus weissen
in blaue LEDs verwandelt haben.

Es scheint gerade darin große Unterschiede geben, und gerade die LEDs
mit der höchsten Effizienz scheinen eben darin auch das größte Problem zu
haben......

Sprich die Lebensdauer einer weissen LED ist u.U. weniger als 2 Jahre, wo
bei mit Lebensdauer eben nicht die Betriebsdauer sondern die Exposition zu
Tageslicht anzusetzten ist.

Gegenmassnahme: Das Teil bei Nichtbenutzung in eine lichtundurchlässige
Hülle stecken.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus

http://www.dl0dg.de


--
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.
Jeder echte Wettbewerb ist ruinös. Darum beruht jede funktionierende
Wirtschaft auf Schiebung.
Wer auf eine bessere Welt hin arbeitet, baut sich selber
eine Hürde, zu dieser Welt zu gehören.

Bernd Wiebus

unread,
Oct 25, 2008, 8:52:45 AM10/25/08
to
Am Fri, 24 Oct 2008 14:38:29 +0200 schrieb Falk Willberg:
Hallo Falk.


> Wie mögen sich wohl die Argumente angehört haben, als man das warme,
> natürlich Licht des Kienspans gegen das unnatürlich grelle Licht der
> stinkenden Öllampe ersetzen wollte?
>

Mein Argument für die Öllampe ist das einfachere Handling und der
geringere Harzgeruch.
Ein gut brennender Kienspan ist deutlich heller als eine Öllampe, aber
schlechter zu handhaben.
Tieröl stinkt zwar bestialisch, beisst aber im Gegensatz zum Rauch des
Kienspans nicht in den Augen. :-)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

Horst-D.Winzler

unread,
Oct 25, 2008, 8:59:03 AM10/25/08
to
MaWin schrieb:

Falsch gedacht. Der Körperscanner "demokratisiert" die Durchleuchtung.
Alle sind vor ihm gleich!!ii!!

Und übrigens, wer nichts zu verbergen hat... Und wir haben eh nix zu
verbergen. Oder...

--
mfg hdw

Bernd Wiebus

unread,
Oct 25, 2008, 9:24:40 AM10/25/08
to
Hallo Christoph.


> Es gibt guten Grund zur Annahme, dass du irrst. Die
> Fahrerassistenzsysteme werden immer besser. Rennen mit fahrerlosen
> Fahrzeugen quer durch die Pampa sowie durch Stadtverkehr finden längst
> statt. Sobald diese Fahrzeuge alltagstauglich sind - wieso sollte man
> dann noch die Bahn benutzen? Man bestellt sich "sein Abteil" schließlich
> unabhängig von jedem Fahrplan direkt vor die eigene Haustür und wird
> auch direkt vor der gewünschten Haustür wieder abgesetzt. Mit genau dem
> Komfort, den haben will und sich leisten kann/will.
>

Ich glaube Du übersiehst, das der Riesenvorteil der Bahn die geringere
Rollreibung auf Schienen ist. Insbesondere wenn Du knapp in
Energieressourcen bist, willst Du mit Eisenrädern auf Eisenschienen rollen.....


> Sinnvoll wäre Individualverkehr auf der Schiene als Synergie zur Straße.
> Vgl. http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm
> Glaubst du ernsthaft, dass jemand danach fragt, was sinnvoll ist? Sieh'
> das Ganze mal aus der Machtperspektive. Dann wirst du eher verstehen.
>

????? Na und? Wer das System besitzt, kann halt Geld verlangen. Das ist
unabhängig vom System. Ob Du nun Geld zahlst, um im Zug oder Railtaxi zu
fahren oder ob Du Maut für Strassen verlangst.
Umgekehrt: Ein nutzbahres System kostet auch Geld in der Erstellung und
Unterhaltung. D.h. es kann sich auch nur der daran machen, sowas zu
Schaffen, der Macht und Geld hat. Vorausgesetzt er findet nichts, was er
mit Macht und Geld interessanteres anfangen kann.

> Stimmt auffallend. Per Astrail-Konzept könnten wir folgendes Szenario

> haben: Die heute üblichen 50% Gestehungsverlust ..............


> Windschattenfahren nochmal rund 50% Antriebsenergie einsparen. Damit
> wären dann bis zu 95% Energie und noch sehr viel mehr Umweltbelastung
> eingespart.
>

Ich würde die Sklaverei,Leibeigenschaft, Blutrache und Duelle wieder
einführen........dann musst Du Dir über den Umweltschutz keine Gedanken
mehr machen.
Umweltschutz ist ein Mengenproblem. Reduzierst Du die Anzahl der Menschen,
verschwindet Dein Umweltproblem.
Reduzierst Du nicht die Anzahl der Menschen, kannst Du machen was Du
willst. ALLES wird zum Umweltproblem. Bis das Umweltproblem so groß ist,
das es wieder die Anzahl der Menschen reduziert.
Insofern mache ich mir über Umweltschutz keinen Kopf. :-)


> Interessiert unsere großen Zocker allerdings alles nicht.
>

Wer Macht hat, und diese nicht missbraucht, hat bald keine mehr.
Auch keine, um die Probleme besser zu lösen.

Unsere Entwicklung hat eine Stufe erreicht, wo ich mir keinen
"Fortschritt" mehr Vorstellen kann, weil er die psychischen und
kognitiven Fähigkeiten der meisten Menschen übersteigen würde.
Das trifft bestimmt auf mich zu, aber ich fürchte, ich bin nicht wirklich
alleine mit diesem Problem.

Nix für ungut. Ich wünsche jedenfalls den überlebenden Übermenschen viel
Spass in ihrer schönen neuen Welt. ;-)

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dlodg.de

gUnther nanonüm

unread,
Oct 25, 2008, 9:46:17 AM10/25/08
to

"Henry Kiefer" <ehydra_new...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:gdsj2d$gij$7...@news2.open-news-network.org...
..

> Ja und? Wie lange wird es die Eisenbahn noch geben?

Hi,
die wird wiederkommen, sobald der "personalisierte Personeneinzelverkehr"
als verdient uneffizient erkannt wird.
Die "eiserne Straße" verschleißt deutlich weniger als eine Bodenversiegelung
mittels Giftschlamm (Teer).

>
> Heutzutage gibt es bereits durch den Freizeitbereich mehr Pferde als
> früher als Arbeitstiere.

Da kann ich aber nur lachen. Zähle mal alle Pferde Deiner Stadt, und schau
Dir dann die Ställe an. Früher hatte jeder "Bürger" mehrere Pferde, eins für
Kutsche und zum Reiten war nicht genug, man mußte ja auch gelegentlich
wechseln. Jedes bessere Haus hatte einen Stall (da leben heute die Autos)
und die anderen Gäule standen in Mietställen. Jeder Bauer hatte mindestens
4, meist dutzende Pferde, und es gab damals mehr Bauern als es heute Kneipen
gibt. Die Städte hatten ca genausoviele Pferde wie ihre Bürger, etwa für die
Straßendienste, die Müllabfuhr, Lieferdienste, Feuerwehr....und die
Bergwerke erst....alleine die Kavallerie nahm etliche tausende Pferde ab,
jedes Jahr. Die hatten eigene Herden, Staatszuchten. Davon ist wenig
übrig...Du kannst es an den vielen "Schmitz, Schmidt, Schmied,
Schmidtlein..." festmachen, die alle heutzutage keine Hufe mehr beschlagen.
Hat Deine Stadt noch einen Hufschmied? Essen hatte zu Zeiten bestimmt
Dutzende Hufschmiede, jede Grube mindestens 2, alle ausgelastet...und
Hufeisen halten heutzutage keineswegs länger als früher.

--
mfg,
gUnther

Michael Rübig

unread,
Oct 25, 2008, 9:49:57 AM10/25/08
to
Hallo,

>> LED-Beleuchtung:


> Weil der Wirkungsgrad mit Vorschaltgerät kaum über den einer simplen
> Halogenlampe gebracht werden konnte, dafür aber ein wesentlich übleres
> Lichtspektrum von sich gaben.

mit Kondensatornetzteil, Brückengleichrichter und Siebelko hat man kaum
Vorschaltgerätverluste.
Leider ist in meinen Spots hier der Siebelko viel zu klein und damit hab
ich ein 100Hz-Stroboskop im Flur. Ansonsten gefällt mir das Licht
eigenlich sehr gut, auch vom Spektrum her (viel besser als ESL)
Helligkeit ist auch i.O.
Allerdings hat der erste nach 8 Wochen den Geist aufgegeben. Aber hatte
ja Garantie.

Wie werden eigentlich die 12V-Spots versorgt? Kondensatornetzteil geht
nicht, weil dann elektronischer Trafo nicht geht. Vorwiderstand wäre
übel, dann hat man wirklich halogenmäßigen Wirkungsgrad.

Michael

Achim Cwiekalik

unread,
Oct 25, 2008, 9:54:23 AM10/25/08
to
"F. Dsarco" <fdsa...@arcor.de> schrieb:

> Na und? Die meisten ersetzten ja auch Ihre hervorragende Sprachqualität im
> Festnetz durch eine Handyflatrate...

Wir hatten hervorragende Sprachqualität im Festnetz, Herr Telekom?
Wie kommst Du denn auf diesen schmalen Ast?
Wir hatten überhöhte Preise!

> Oder stört jemand die Tonqualität aus diesen Billig MP3 Playern?>

Was haben die jetzt mit Energiesparlampen oder Telefon zu tun?

> F.D.
> --
> damals: AOL heute: GOOGLEGROUPS

Nein. Usenet.


--
Achim Cwiekalik
Düsseldorf

Ich mag kein TOFU.

Axel Berger

unread,
Oct 25, 2008, 7:21:00 AM10/25/08
to
*Alexander Schreiber* wrote on Fri, 08-10-24 23:42:
>Wesentlich effizienter (und umweltfreundlicher) als lange LKW-Kolonnen.

Und wie und in welche Richtung entscheiden seit Jahrzehnten die
Teilnehmer des Marktes?

Axel Berger

unread,
Oct 25, 2008, 7:32:00 AM10/25/08
to
*Harald Wilhelms* wrote on Sat, 08-10-25 11:12:

>Rot und Grün gibt ja auch maximalen Kontrast.

Manche Leute glauben das wirklich. Der alte Falk-Verlag leistete sich
offensichtlich noch ausgebildete Farbberater, der Aufkäufer hat die
wohl zugunsten von Vertrieblern eingespart. Auf aktuellen Straßenkarten
sieht jeder zehnte Mann genau so viel, wie die anderen neun auf einer
schlechten Schwarzweißkopie davon.

Henry Kiefer

unread,
Oct 25, 2008, 11:07:18 AM10/25/08
to
Joerg schrieb:

> Raimund Nisius wrote:
>> Joerg <notthis...@removethispacbell.net> wrote:
>>
>>>> Das sind ja auch rote LEDs. Das ist keine Kunst, damit 21-Watt
>>>> Glühlampen plus Rotfilter nachzubilden.
>>>>
>>> Die gibt's auch in weiss fuer Rueckfahrscheinwerfer.
>>
>> Die müssen nur 4 Tage leuchten:
>>
>> Vertreter in der Großstadt, der alle 1/4h rückwärts einparkt: 2 Minuten
>> pro Stunde bei 3000 Betriebsstunden des Motors ergibt 6000Minuten = 100
>> Stunden.
>>
>
> Diese Rechnung geht oft nicht auf. Nimm z.B. den Saab. Man kann den
> Zuendschluessel nur ziehen, wenn der Rueckwaertsgang eingelegt ist. Oft
> laesst der Fahrer aber die Zuendung eingeschaltet, um noch eben das
> Laenderspiel zuende zu hoeren und den Luefter laufen zu lassen.

Wozu ist das denn gut beim Saab? Ist das bei allen Saab so?


>
> Die Dinger werden hier auch gern zur Beleuchtung an der Berghuette
> benutzt, wo es nur 12V gibt.
>

Du meinst, eine amerikanische Berghütte unterscheidet sich wesentlich
von einer europäischen?


- Henry


--
www.ehydra.dyndns.info

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