*Am 11.10.2013 16:12, schrieb Hartmut Kraus:**
*
> *Am 11.10.2013 16:09, schrieb Hartmut Kraus: **
> *
>> *Am 11.10.2013 15:59, schrieb Joerg: **
>> *
>>> *
>>> **Danke! Das isses. Sieht nach mittlerer Zerlegeaktion aus, aber an
>>> einem **
>>> **Wochenende, wo meine Frau nicht viel auf der Handwerkerliste hat,
>>> gehe **
>>> **ich das dann so an. **
>>> *
>> *Warum - so fragt man sich in allen Staaten - **
>> **sind Frauen wohl die bess'ren Diplomaten? **
>> **Weil sie bei allen wichtigen Entschlüssen **
>> **nie auf die Gattin Rücksicht nehmen müssen. **
>> * *
>> **Im Ernst, Jörg: Sei froh, dass dein Hausdrachen von deinem Fach
>> keine Ahnung hat, sonst müsstest du Pantoffelheld da auch /ihrer/
>> To-do-Liste arbeiten. **
>> *
> *Sorry, "/nach/ ihrer To-do-Liste" muss das natürlich heißen. ;) **
> *
*Also Jörg, damit du mal siehst, wie man's mit Weibern macht, die's mit
sich machen lassen und es dann mit einem machen wollen (?)
-----------------------------------------
*
Physiotherapie Gilching
**- Chefsache -
Unbedingt Frau Encke zur Kenntnisnahme
******
*Gilching, 03.10.2013*
****
*
Meine E-Mail vom 01.10.2013***
**
*Sehr geehrter Herr Coumans,*
**
*dieser Fall ist nicht mein erster mit gewissen Problemen als Kunde /
Gast / Patient / …mit Mitarbeiterinnen und / oder Chefs. Aber vor allem
sprachen in jedem Fall meine persönlichen Eindrücke von der Kollegin
eine ganz andere Sprache als die „offizielle“ Darstellung durch Chefin
oder Chef. Je länger ich darüber nachdenke, um so stärker drängt sich
mir ein Verdacht auf. Möglicherweise sehe ich das Ganze völlig falsch?*
**
*Frau Encke gibt Ihnen meine privaten Briefe /freiwillig/zum Lesen?
Solche Waschweiber gibt’s?
*
*-----------------------------
(Den dritten übergab sie ihm vor meinen Augen ungeöffnet, saß vor allen
*L*euten mit verheultem *G*esicht da.)
*
**-----------------------------*
*
*Und dann lässt sie mir über ihren Chef ausrichten, dass ihr irgendwas
darin „nicht gefällt“? Das will ich wie gesagt von ihr selber hören,
also erzählen Sie mir bitte mal etwas Glaubwürdigeres. Etwas, was ggf.
auch einen Richter überzeugen würde. Wenn nämlich Sie (oder sie ;) )
meinen Verdacht nicht zerstreuen können, wäre eine Strafanzeige wegen
Nötigung einer Angestellten fällig. Ich zitiere aus § 240 StGB:*
**
*„Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit
einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung
nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe
bestraft. […] In besonders schweren Fällen ist die Strafe
Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jah-ren. Ein besonders
schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter […] seine
Befugnisse oder seine Stellung […] missbraucht.“*
**
*Meine Briefe an Frau Encke sind eine rein private Angelegenheit
zwischen zwei mündigen Personen - völlig gleichgültig, ob es sich dabei
um Angestellte, Patienten, „persönlich Nahestehende“ o. ä. handelt. Ich
fordere Sie also hiermit rechtsverbindlich auf, mögliche weitere
schriftliche Informationen von mir an sie nicht mehr zur Kenntnis zu
nehmen, selbst wenn sie sie Ihnen offenlegen /will/. (Was wie gesagt
äußerst unglaubwürdig ist.) Selbstverständlich steht es wiederum Ihnen
frei, mir ggf. die Übergabe in Ihren Praxisräumen (überhaupt den
Zutritt) zu untersagen (Hausrecht). *
**
*Unabhängig davon erwarte ich natürlich umgehend Ihre (oder ihre ;) )
Gegenargumente zur Entkräftung des Verdachts. Also nach dem ganzen
Juristendeutsch (das hoffentlich so ankam, wie's gemeint ist) ;) noch
etwas Klartext. Wenn Frau Encke schon nicht so viel Zivilcourage
aufbringt, ohne Chef dazwischen mit mir zu kommunizieren, teilen Sie ihr
bitte folgende Präzisierung meiner E-Mail mit:*
**
*„Irgendwann mal“ /. „sie weiß, wie ich zu erreichen bin“ ist zu
ersetzen durch: Innerhalb von 24 Stunden nach Kentnnisnahme dieses
Schreibens möchte ich etwas auf meinem Mailserver vorfinden, womit man
endlich mal was anfangen kann, und wenn's zwei Sätze sind. Im Gegensatz
zur Standardausrede „keine Zeit“ drängt nämlich in der ausführlich
beschriebenen Angelegenheit die Zeit wirklich. Geschäftlich, s. mein
Schreiben vom 25.09.13, Seite 3. Dass man privat nicht ggf. versuchen
sollte, so etwas übers Knie zu brechen, ist mir aus einschlägigen
Erfahrungen auch bewusst. Bin auch irgendwie aus dem Alter 'raus, wo man
gelegentlich (oder prinzipiell?) mit der Tür ins Haus fällt. ;) Aber wie
gesagt: Auf der Welt gibt’s grob geschätzt 2 Mrd. erwachsene Frauen, und
/ich/laufe keiner hinterher, die vielleicht noch meint, mit
kindergartenähnlichem Verhalten etwas erreichen zu können. ;)*
**
***Mit freundlichen Grüßen *
Hartmut Kraus
----------------------------------
Von: Hartmut Kraus <
hartmut...@web.de>
An:
praxis...@online.de
Betreff: Das war's
Datum: 09.10.2013 18:49
Sehr geehrte Damen, sehr geehrter Herr,
mit meinem Schreiben vom 03.10.2013 gab ich Ihnen Gelegenheit, bis spätestens 07.10.2013 24:00 Uhr mir eine Information zukommen zu lassen, die den durch den mir bekannten Hergang begründeten dringenden Verdacht auf Nötigung in besonders schwerem Fall entkräften könnte. (Wie gesagt, ein oder zwei richtig formulierte Sätze hätten genügt.)
Indem Sie bis heute nicht antworteten, ist der Verdacht de facto und de jure hinreichend belegt. Ich formuliere also an dem Text der Strafanzeige. Vor dem Absenden würde ich sie gern Ihnen zur Kenntnis geben. Wie bereits in mehreren Schreiben angedeutet, entscheide ich, wenn irgend möglich immer gem. "§1 Gesunder Menschenverstand (wo kein Kläger, da kein Richter)".
Sollte ich mich immer noch nicht klar genug ausgedrückt haben - Herr Coumans: Ob das "Abghängigkeits-verhältnis" zwischen Frau Encke und Ihnen möglicherweise über den Rahmen des Angestelltenverhältnisses hinausgeht, ging mich genau so viel an wie Sie meine Briefe, also gar nichts. Bis/Sie/ mir nach Kenntnisnahme mitteilten, sie "gefielen/Frau Encke/ nicht". Ich hoffe, Sie verstehen.
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
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So weit der Text meiner E-Mail von gestern. Wenn ich nicht bis heute 16:00 Uhr eine Antwort habe, geht das seinen juristischen Gang. Nach 10 Jahren Papierkrieg weiß ich, was man da schreiben muss.
Das ist keine Drohung, nur das letzte Angebot zu einer außergerichtlichen Einigung.
Mit freundlichen Grüßen
-----------------------------------------------
Von: Hartmut Kraus <
hartmut...@web.de>
An:
praxis...@online.de
Datum: 11.10.2013 11:05
Betreff: Re: Danke, Chef!
Am 01.10.2013 17:57, schrieb Hartmut Kraus:
> Hallo,
>
> ich war heute schon bei der "Konkurrenz":
http://www.physiopraxis-handel.de/ Sieht auf den ersten Blickganz gut aus - ob's wirklich eine Konkurrenz für Sie ist, wird sich zeigen (erster Termin leider erst am 11.10.).
Das war gerade - so weit man das nach dem ersten Mal beurteilen kann, ist der Chef dort keine Konkurrenz für Sie. (Bei der manuellen Therapie - wie's beim Training aussieht, werden wir nächsten Montag um die Zeit wissen.)
Aber als ehemailger Mitarbeiter von Ihnen ist er immer ein interessanter Gesprächspartner. ;)
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Datum: 11.10.2013 11:46
Betreff: Re: Das war's ...
... noch lange nicht. ;)
Am 09.10.2013 18:49, schrieb Hartmut Kraus:
> Ich formuliere also an dem Text der Strafanzeige.
Hm, was schreiben wir da nun ...
"Täter" ist klar, "Tatort" auch, "Tatzeit"? Naja, sagen wir da "Zeitraum"? Nein, halt: Das sind ja schon mindestens 3 Taten, das hieße dann "3 tatmehrheitliche Fälle" - au weia, das sieht aber schlecht aus für den Chef. Zur Orientierung: Ich habe wegen drei tatmehrheitlicher „Beleidigungen" - die gem. §§ 185ff. StGB (die ich inzwischen singen kann) objektiv keine waren - 4 Monate gesessen. Was natürlich noch ein Nachspiel haben wird ...
Sei's drum - auf jeden Fall muss ich beantragen, dass Frau Encke als Zeugin geladen wird. In Unkenntnis ihrer privaten Daten über das Unternehmen, bei dem sie angestellt ist, also über den Täter ... Sie hätte das Recht, die Aussage zu verweigern - wenn sie sich damit selber belasten würde. Würde sie das?
Fragen über Fragen - möchte die mir mal jemand beantworten?
Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Kraus
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Das hab' ich gestern hingemailt, dann haben sie's nochmal schwarz auf weiß gekriegt. Die blindeste Kraft, die dort je saß (aber sich immer so aufspielt, als ob sie was zu sagen hätte - aber nur, wenn der Chef nicht da ist): "Lassen Sie das, das liest hier sowieso keiner!"
Ich also:"Tja - dann auf fröhliches Wiedersehen vor dem Staatsanwalt. Schreibe ich seit einer Woche chinesisch oder wohnen die zwei Hübschen seit einer Woche auf dem Mond? Meine Zeit ist auch Geld." Sie starrte mich nur an wie das Kanichen die Schlange. ;)