Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Spannungsabschätzung Funkuhr

178 views
Skip to first unread message

Martin Kobil

unread,
Aug 30, 2010, 12:30:48 PM8/30/10
to
Hallo,

ich habe hier eine Wanduhr mit analoger Anzeige und einem Funkuhrwerk.
Gekauft bei Aldi, d.h. vermutlich irgendein Chinaimport. Die Uhr hat
als Spannungsversorgung eine Mignonbatterie, also 1,5V. Mit einer
neuen Batterie läuft sie einige Zeit brauchbar, aber schon nach rund
einem Monat macht das Teil Probleme. Mit einem NiMH Akkus (1,2V) ist
sie fast gar nicht vernünftig zu betreiben.

Ich würde diese Uhr jetzt gerne mit einer Li-ION Rundzelle vom Typ
18650 betreiben und bei dieser Gelegenheit auch die
Versorgungsspannung der Funkuhrwerks etwas erhöhen. Ich dachte so an
1,8 - 2,0V. Vielleicht läuft sie dann auch stabiler!?

Kennt jemand hier das Innenleben von solchen Funkuhren und kann mir
sagen/abschätzen wie hoch ich mit der Spannung gehen kann?


Martin

Joerg

unread,
Aug 30, 2010, 1:00:46 PM8/30/10
to
Martin Kobil wrote:
> Hallo,
>
> ich habe hier eine Wanduhr mit analoger Anzeige und einem Funkuhrwerk.
> Gekauft bei Aldi, d.h. vermutlich irgendein Chinaimport. Die Uhr hat
> als Spannungsversorgung eine Mignonbatterie, also 1,5V. Mit einer
> neuen Batterie läuft sie einige Zeit brauchbar, aber schon nach rund
> einem Monat macht das Teil Probleme. Mit einem NiMH Akkus (1,2V) ist
> sie fast gar nicht vernünftig zu betreiben.
>
> Ich würde diese Uhr jetzt gerne mit einer Li-ION Rundzelle vom Typ
> 18650 betreiben und bei dieser Gelegenheit auch die
> Versorgungsspannung der Funkuhrwerks etwas erhöhen. Ich dachte so an
> 1,8 - 2,0V. Vielleicht läuft sie dann auch stabiler!?
>

Geht vermutlich, ist aber was viel. Der Chip duerfte nackt und per Wire
Bond mit der Leiterplatte verbunden unter einem Klacks Teer sitzen.
Auskunft bekommst Du vom Hersteller, so er denn ueberhaupt ausfindig
gemacht werden kann, mit hoher Sicherheit keine.


> Kennt jemand hier das Innenleben von solchen Funkuhren und kann mir
> sagen/abschätzen wie hoch ich mit der Spannung gehen kann?
>

Warum denn? Es waere doch sicherer und ausreichend, einen Regler
reinzusetzen der hart aber limitiert die Spannung einer frischen
Alkaline Zelle liefert.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.

Rafael Deliano

unread,
Aug 30, 2010, 1:12:19 PM8/30/10
to

> Warum denn? Es waere doch sicherer und ausreichend, einen Regler
> reinzusetzen

SB120 Schottkydiode ?

>> ich habe hier eine Wanduhr mit analoger Anzeige und einem Funkuhrwerk.
>> Gekauft bei Aldi, d.h. vermutlich irgendein Chinaimport.

Wenn der Stromverbrauch der Uhr (zu) hoch
und die neuen Batterien auch nicht ultrabillig sind
und ein Steckernetzteil auch etwas mühsam ist
kann mans drehen wie man will:
Sondermüll ( warum haben wir wohl ElektroG bekommen ? )
oder ( für Skrupellose ) ebay.

MfG JRD

Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Aug 30, 2010, 2:11:24 PM8/30/10
to
Joerg <inv...@invalid.invalid> wrote:

>Warum denn? Es waere doch sicherer und ausreichend, einen Regler
>reinzusetzen der hart aber limitiert die Spannung einer frischen
>Alkaline Zelle liefert.

Ich würde einfach die Zelle mit mehr Spannung nehmen, und mit Dioden
in Serie die Spannung auf 1.8V oder so reduzieren. Sparsamer als ein
Regler isses allemal...


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/

Gernot Fink

unread,
Aug 30, 2010, 2:25:01 PM8/30/10
to
In article <6ecc3626-a79a-4d9d...@s9g2000yqd.googlegroups.com>,

Martin Kobil <Marti...@epost.de> writes:
> Hallo,
> ich habe hier eine Wanduhr mit analoger Anzeige und einem Funkuhrwerk.
> Gekauft bei Aldi, d.h. vermutlich irgendein Chinaimport. Die Uhr hat
> als Spannungsversorgung eine Mignonbatterie, also 1,5V. Mit einer
> neuen Batterie läuft sie einige Zeit brauchbar, aber schon nach rund

Hol dir dein Geld zurück. Ist bei Aldi kein Problem.
Alles andere ist Unfug

--
MFG Gernot

Jens Fittig

unread,
Aug 30, 2010, 3:13:10 PM8/30/10
to

Rafael Deliano schrieb:

> Wenn der Stromverbrauch der Uhr (zu) hoch
> und die neuen Batterien auch nicht ultrabillig sind
> und ein Steckernetzteil auch etwas mühsam ist
> kann mans drehen wie man will:
> Sondermüll ( warum haben wir wohl ElektroG bekommen ? )
> oder ( für Skrupellose ) ebay.

Wir sind hier in einer SCI-Gruppe - nicht bei "dummlall". Kommentare
deiner Art helfen niemandem. Nicht mal als Witz.

Jens Fittig

unread,
Aug 30, 2010, 3:11:27 PM8/30/10
to

Martin Kobil schrieb:

> Hallo,
>
> ich habe hier eine Wanduhr mit analoger Anzeige und einem Funkuhrwerk.
> Gekauft bei Aldi, d.h. vermutlich irgendein Chinaimport. Die Uhr hat
> als Spannungsversorgung eine Mignonbatterie, also 1,5V. Mit einer
> neuen Batterie läuft sie einige Zeit brauchbar, aber schon nach rund
> einem Monat macht das Teil Probleme.

Schlechte Billig-Batterie!

> Mit einem NiMH Akkus (1,2V) ist
> sie fast gar nicht vernünftig zu betreiben.

Das ist fast normal. Akkus mögen die meisten dieser Dinger nicht so
sonderlich.



> Ich würde diese Uhr jetzt gerne mit einer Li-ION Rundzelle vom Typ
> 18650 betreiben und bei dieser Gelegenheit auch die
> Versorgungsspannung der Funkuhrwerks etwas erhöhen. Ich dachte so an
> 1,8 - 2,0V. Vielleicht läuft sie dann auch stabiler!?

Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
und Mignon. Hält ewig. Und kostet kaum doppelt gegenüber eine guten
Alkaline. Die haben sehr lange eine horizontale Kennlinie.

Ich hatte jetzt damit 2 mal das Erlebnis, dass meine Knipse damit ewig
geht. Also bestimmt 3-5 mal solange wie mit guten Alkaline. Und das
Ende kommt so schlagartig, dass die Knipse beim Abschalten nicht mal
mehr das Objektiv zu bekommt. Bei Mignon kommt kurz die Warnung, dann
schaltet die Kamera ordentlich mit Reinfahren des Objektives ab. Und
lässt sich nach kurzer Pause meistens wieder für ein paar weitere
Bilder ohne Blitz nutzen.



> Kennt jemand hier das Innenleben von solchen Funkuhren und kann mir
> sagen/abschätzen wie hoch ich mit der Spannung gehen kann?

2 Volt macht da nix aus.

MaWin

unread,
Aug 30, 2010, 3:16:35 PM8/30/10
to
"Martin Kobil" <Marti...@epost.de> schrieb im Newsbeitrag
news:6ecc3626-a79a-4d9d...@s9g2000yqd.googlegroups.com...

> Kennt jemand hier das Innenleben von solchen Funkuhren und kann mir
> sagen/abschätzen wie hoch ich mit der Spannung gehen kann?


Zurückbringen, schliesslich muß Aldi merken, was sie für einen
Schrott verkaufen.
Ein batteriebetriebenes Objekt muss bis 1V funktionieren,
besser bis 0.9V.

Wenn du die Spannung erhöhst, erhöhst du auch den Stromverbrauch,
und zwar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
überproportional.

Da hast also nichts gewonnen. Wenn überhaupt, dann nimm einen
Spannungsregler wie MCP1702-1.5
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
homepage: http://freenet-homepage.de/mawin/
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.


Stefan Heimers

unread,
Aug 30, 2010, 3:19:05 PM8/30/10
to
Martin Kobil wrote:


> Kennt jemand hier das Innenleben von solchen Funkuhren und kann mir
> sagen/abschätzen wie hoch ich mit der Spannung gehen kann?

Keine Ahnung, aber miss mal ob der Stromverbrauch konstant ist. Manche
Funkuhren brauchen während dem Empfang mehr Strom, synchronisieren sich
aber nur ein mal am Tag. Bei schlechtem Empfang kann es dazu kommen, dass
andauernd auf Empfang geschaltet wird (weil die Zeit nicht erkannt werden
kann) und deshalb der Stromverbrauch steigt.

Probleme könnte es geben, wenn die Funkuhr in der Nähe einer Sparlampe
aufgestellt wird.


Stefan

Martin Kobil

unread,
Aug 30, 2010, 3:25:22 PM8/30/10
to
> Ich würde einfach die Zelle mit mehr Spannung nehmen, und mit Dioden
> in Serie die Spannung auf 1.8V oder so reduzieren. Sparsamer als ein
> Regler isses allemal...

So hatte ich mir das auch gedacht, entweder ein paar Dioden in
Durchlassrichtung oder eine Zenerdiode in Sperrichtung. Im einfachsten
Fall nur in Serie geschaltet mit dem Akku bzw. besser als
Spannungsteiler zusammen mit einem Widerstand.

Martin Kobil

unread,
Aug 30, 2010, 3:33:01 PM8/30/10
to
> Keine Ahnung, aber miss mal ob der Stromverbrauch konstant ist. Manche
> Funkuhren brauchen während dem Empfang mehr Strom, synchronisieren sich
> aber nur ein mal am Tag. Bei schlechtem Empfang kann es dazu kommen, dass
> andauernd auf Empfang geschaltet wird (weil die Zeit nicht erkannt werden
> kann) und deshalb der Stromverbrauch steigt.

So ganz klar ist mir die eigentliche Ursache nicht. Ich habe ein
ähnliches Problem mit einer Junghans Funkuhr Tischuhr, welche aber
noch mit einem NiMH Akku (Babyzelle, 1,2V) funktioniert. Wenn die
Synchronistation nicht klappt, dann drehen die Zeiger (inkl.
Sekundenzeiger) relativ schnell bis zum Sankt Nimmerleinstag bzw. bis
ich den Akku entnehme.

Ich erhoffe mir mit einer leicht erhöhten Spannung halt auch eine
etwas besseren Empfang.

Heiko Nocon

unread,
Aug 30, 2010, 3:42:05 PM8/30/10
to
Martin Kobil wrote:

>Ich erhoffe mir mit einer leicht erhöhten Spannung halt auch eine
>etwas besseren Empfang.

Unter Annahme welchen schaltungstechnischen Sachverhaltes?

Nur mal so als Tip: Ein DCF77-Empfänger ist nicht ganz so simpel
gestrickt wie ein Spielzeugauto, das mit höherer Spannung schneller
fährt...

horst-d.winzler

unread,
Aug 30, 2010, 3:30:42 PM8/30/10
to
Am 30.08.2010 21:33, schrieb Martin Kobil:

> So ganz klar ist mir die eigentliche Ursache nicht. Ich habe ein
> ähnliches Problem mit einer Junghans Funkuhr Tischuhr, welche aber
> noch mit einem NiMH Akku (Babyzelle, 1,2V) funktioniert. Wenn die
> Synchronistation nicht klappt, dann drehen die Zeiger (inkl.
> Sekundenzeiger) relativ schnell bis zum Sankt Nimmerleinstag bzw. bis
> ich den Akku entnehme.
>
> Ich erhoffe mir mit einer leicht erhöhten Spannung halt auch eine
> etwas besseren Empfang.
>

Diese Uhren sind für Trockenbatterien mit 1,5V ausgelegt. 1,2V sind für
eine vorschriftsmäßiges Arbeiten zu wenig.

--
mfg hdw

Joerg

unread,
Aug 30, 2010, 3:45:23 PM8/30/10
to


Muss man aufpassen, Dioden sind recht weich und der Abfall ist
temperaturabhaengig. Analoge Uhren ziehen oft Stromspitzen im
zweistelligen mA Bereich. Die sind nur sehr kurz und koennte man ueber
einen C abfangen, aber den musst Du ebenfalls nachruesten, hat man meist
weggelassen.

Uhren-IC sind Niedrigvoltprozesse beinahe wie bei Hoergeraeten. Einige
hundert mV zuviel und es faengt da drin ganz gut an zu lecken.

gUnther nanonüm

unread,
Aug 30, 2010, 6:26:01 PM8/30/10
to

"Martin Kobil" <Marti...@epost.de> schrieb im Newsbeitrag
news:6ecc3626-a79a-4d9d...@s9g2000yqd.googlegroups.com...

>ich habe hier eine Wanduhr mit analoger Anzeige und einem Funkuhrwerk.

Hi,
laß es, steck eine Alkali rein. Eine "richtige", etwa Energizer oder
Duracell. Die haben deutlich mehr als 1,5V und machen dann auch lange keinen
Ärger.
Was bei billigen Uhren öfter stört ist der Batteriekontakt. Sind die
dreckig, gammelt das Metall, es entstehen lokale Oxide, die wie Halbleiter
wirken, einen Spannungsabfall verursachen und die Batterie geradeso noch für
die Uhr langen lassen, aber z.B. beim Lampentest geht die Uhr aus. Einfach
die Batteriekontakte gut putzen und mit ordentlich Spannung einsetzen. Hab
solche Probleme auch anfangs gehabt, mit einer "Tropby", Discountermurks.
Seit etwas Schmirgelarbeit mit dem Glasfaserstift tuts die seit 2 Jahren mit
derselben Primärzelle. Wimre eine China-Alkali. Was eben so aus einer
Fernbedienung purzelt...das Licht geht übrigens alle paar Monate mal nicht,
dann verliert sie Empfang. Aufmachen, Batterie "umdrehen" bzw dran drehen,
fettich.

--
mfg,
gUnther

Leo Baumann

unread,
Aug 30, 2010, 7:03:52 PM8/30/10
to
> Warum denn? Es waere doch sicherer und ausreichend, einen Regler
> reinzusetzen der hart aber limitiert die Spannung einer frischen
> Alkaline Zelle liefert.
>
> --
> Gruesse, Joerg


... genau das und nichts anderes ...

mfg Ingenieurbüro Baumann


Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Aug 31, 2010, 2:56:58 AM8/31/10
to
Jens Fittig <inva...@gmx.de> wrote:

>Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
>und Mignon. Hält ewig.

Bei mir seit AFAIR 1996...

Martin Klaiber

unread,
Aug 31, 2010, 2:57:47 AM8/31/10
to
horst-d.winzler <horst.d...@web.de> wrote:

> Diese Uhren sind für Trockenbatterien mit 1,5V ausgelegt. 1,2V sind
> für eine vorschriftsmäßiges Arbeiten zu wenig.

Das kann man so pauschal nicht sagen. Ich habe mehrere Funkuhren im
Haus und betreibe alle mit Eneloop-Zellen. Die guten Funkuhrwerke, die
mit Alkali-Zellen jahrelang laufen, laufen auch mit Eneloops gut - und
gefühlt auch genauso lang. Die schlechten Uhrwerke, die mit Eneloops
nicht lange laufen, laufen auch mit Alkali-Zellen nur ein paar Monate,
bevor die Batterie leer ist.

Leider sieht man das den Uhren oder Uhrwerken von außen nicht an. Ich
würde die Aldi-Uhr daher eher zurückgeben als daran rumzubasteln. Wenn
es eine Uhr für wenig Geld sein soll: Es gibt bei Rossmann etwa zwei
Mal im Jahr eine Funkuhr für etwa 10 Euro, die läuft gut mit Eneloops
und ist leise. Einziger Nachteil ist eigentlich nur das Ziffernblatt
aus Papier, das sich wellen kann.

Bei Einbau-Funkuhrwerken ist es ähnlich. Vor vielen Jahren kaufte ich
ein günstiges Funkuhrwerk bei Conrad, es war laut und die Batterie war
nach einem halben Jahr leer. Überbrücken mit Kondensatoren verlängerte
die Laufzeit nicht spürbar. Auch ein zweites Exemplar war nicht besser.
Ich kaufte dann ein anderes, etwas teureres Funkuhrwerk, ebenfalls bei
Conrad, es ist leiser und läuft mit einer Batterie/Eneloop jahrelang.
Äußerlich deutet nichts auf diese großen Unterschiede hin.

Jens Fittig

unread,
Aug 31, 2010, 3:40:00 AM8/31/10
to

Leo Baumann schrieb:

^^^^^^^^^^^^

Du blamierst dich auch wo du auftrittst! Wenn man schon nie was
brauchbares beiträgt, sollte man das nicht mit seinem Firmennamen tun.

Michael Baeuerle

unread,
Aug 31, 2010, 4:02:44 AM8/31/10
to
Jens Fittig wrote:

> Martin Kobil wrote:
> >
> > Ich würde diese Uhr jetzt gerne mit einer Li-ION Rundzelle vom Typ
> > 18650 betreiben und bei dieser Gelegenheit auch die
> > Versorgungsspannung der Funkuhrwerks etwas erhöhen. Ich dachte so an
> > 1,8 - 2,0V. Vielleicht läuft sie dann auch stabiler!?
>
> Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
> und Mignon. Hält ewig. Und kostet kaum doppelt gegenüber eine guten
> Alkaline. Die haben sehr lange eine horizontale Kennlinie.

Und die LiFeS2-Mignonzellen von Energizer haben zusaetzlich eine hohe
Spannungslage, ca. 1.8V direkt nach dem Auspacken. Zusammen mit der
geringen Selbstentladung sollten die eigentlich geeignet sein fuer diese
Uhr.


Micha

Jens Fittig

unread,
Aug 31, 2010, 4:49:13 AM8/31/10
to

Michael Baeuerle schrieb:

> > Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
> > und Mignon. Hält ewig. Und kostet kaum doppelt gegenüber eine guten
> > Alkaline. Die haben sehr lange eine horizontale Kennlinie.
>
> Und die LiFeS2-Mignonzellen von Energizer haben zusaetzlich eine hohe
> Spannungslage, ca. 1.8V direkt nach dem Auspacken. Zusammen mit der
> geringen Selbstentladung sollten die eigentlich geeignet sein fuer diese
> Uhr.

bei 1,8 Volt geht die Zeit dann aber schneller rum <g>

Kai-Uwe Stallmeyer

unread,
Aug 31, 2010, 5:52:58 AM8/31/10
to
> Wir sind hier in einer SCI-Gruppe - nicht bei "dummlall". Kommentare
> deiner Art helfen niemandem. Nicht mal als Witz.

Zu sci gehört keine Kosten-Nutzen-Abschätzung?

Jens Fittig

unread,
Aug 31, 2010, 5:57:14 AM8/31/10
to

Kai-Uwe Stallmeyer schrieb:

> > Wir sind hier in einer SCI-Gruppe - nicht bei "dummlall". Kommentare
> > deiner Art helfen niemandem. Nicht mal als Witz.
>
> Zu sci gehört keine Kosten-Nutzen-Abschätzung?

Was Rafael hier als Dummlall abgesondert hat ist keine
Kosten-Nutzen-Abschätzung!

Uwe Borchert

unread,
Aug 31, 2010, 7:36:35 AM8/31/10
to
Hallo,

Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:


> Jens Fittig <inva...@gmx.de> wrote:
>
>> Nimm lieber ein ganz normale Lithium-Batterie. Die gibt es in Micro
>> und Mignon. Hält ewig.
>
> Bei mir seit AFAIR 1996...

Ich habe die Mignon-Alkaline in meinen Digiknipsen
durch solche Li-Batterien ersetzt. Die Alkaline waren
nach wenigen Monaten leer, die Li halten seit über
1 1/2 Jahren. Für eine Funkuhr sind die aber IMHO
totaler Overkill, da reichen gute Alkaline.

MfG

Uwe Borchert

Ralph A. Schmid, dk5ras

unread,
Aug 31, 2010, 8:22:11 AM8/31/10
to
Uwe Borchert <uwe.bo...@gmx.de> wrote:

> Für eine Funkuhr sind die aber IMHO
>totaler Overkill, da reichen gute Alkaline.

Bei mir damals war die überflüssig geworden, ich habe einen neuen
Pager bekommen, und der wollte Micro statt Mignon, also dachte ich,
die kommt zum Aufbrauchen in den Funkwecker, LCD, muß zwei, dreimal am
Tag wecken, und die snooze-Taste löst gleichzeitig das Licht aus. In
dem Wecker steckt die nun seit November 1996 oder so.

0 new messages