Ich stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch...:
Ich habe einen 8bit breiten Datenbus welchen ich mit zwei 7-Segment
Anzeigen darstellen mᅵchte.
Also mal fluchs ein paar Datenbᅵcher ᅵber die 4000'er CMOS rausgegriffen...
Fᅵr BCD gibt's etliche, wie z.B. den 4511.
Exakt sowas bitte, aber man muss auch die Buchstaben A-F darstellen
kᅵnnen. Sowas hatte ich vor Jahren mal...nur weis ich nicht mehr welcher
Kᅵfer da hinter der Anzeige hing.
Grᅵᅵe
Jᅵrgen Hᅵ
> Fᅵr BCD gibt's etliche, wie z.B. den 4511.
> Exakt sowas bitte, aber man muss auch die Buchstaben A-F darstellen
> kᅵnnen.
Das ist eine FAQ:
"HEX zu 7-Segment: MC14495, DM8880/9368, V40511, D345, D346, 4311, 4368,
74C915 oder eben ein GAL16V8"
Aber bis auf das GAL alles lange obsolet, und statt GAL wᅵrde ich
heutzutage ehr einen der billigsten uCs nehmen.
Gruᅵ Dieter
Sowas gabs schon mal, hat sich seltsamerweise nicht gehalten.
Ist wohl zu einfach mit einem PIC oder CPLD oder 锟絟nlichem zu realisieren.
Hab sowas f锟絩 den Einsatz z.B. in einem FPGA oder CPLD mit simplen HC(T)595
gemacht, gibts zusammen mit VHDL code hier:
http://www.oho-elektronik.de/pics/UM_OHO_DY1.pdf
Kann man sich ja mal was abkucken. (Geht mit Modifikationen bis zu 15
gestapelten Modulen...)
Das ist eine von vielen M锟絞lichkeiten das so zu machen, eine andere w锟絩e
mehrere Display digits zu multiplexen.
Das macht z.B. Maxim in so einigen Led Treiber chips.
Was konkret ist deine Anwendung ? Debugging ?
MIKE
PS:
Die Teile sind auch schon bei trenz electronic zu haben, nur noch nicht im
shop, also bei Interesse einfach mal anfragen.
--
www.oho-elektronik.de
OHO-Elektronik
Michael Randelzhofer
FPGA und CPLD Mini Module
Klein aber oho !
Kontakt:
Tel: 08131 339230
m...@oho-elektronik.de
Usst.ID: DE130097310
Diese zeigen da oben L, P, H, A, - und blank an, warum auch immer, aber
dekodieren den Bereich wenigstens:
http://www.st.com/stonline/products/literature/ds/8228/hcf4056.pdf
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/cd4054b.pdf
Fuer "A-F" koennte es sein, dass nur noch antiquarische Beschaffung
moeglich ist. Selbst als wir das damals in der 80ern brauchten, hatten
wir eine Schublade von LED Anzeigen die den Dekoder eingebaut hatten.
Keinen blassen wo die her waren, gibt's aber wohl eh nicht mehr zu kaufen.
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
Dieter Wiedmann wrote:
> "HEX zu 7-Segment: MC14495, DM8880/9368, V40511, D345, D346, 4311, 4368,
> 74C915 oder eben ein GAL16V8"
>
> Aber bis auf das GAL alles lange obsolet, und statt GAL wᅵrde ich
> heutzutage ehr einen der billigsten uCs nehmen.
fᅵr einen 7-Segment-Dekoder ???
Ich mᅵsste irgendwo sogar noch das JEDEC-File rumliegen haben. Pinout
ist 7447-kompatibel, abgesehen vom Masseanschluss, der natᅵrlich
aufgrund des grᅵᅵeren Chips 2 Pins ᅵber steht.
Marcel
>> Aber bis auf das GAL alles lange obsolet, und statt GAL wᅵrde ich
>> heutzutage ehr einen der billigsten uCs nehmen.
>
> fᅵr einen 7-Segment-Dekoder ???
Der eine hat halt noch einen Sack GALs im Keller, der andere...
Und wo wohl mein GAL Programmiergerᅵt steckt? Schon verdammt lange nicht
mehr gebraucht.
Gruᅵ Dieter
>> Aber bis auf das GAL alles lange obsolet, und statt GAL wᅵrde ich
>> heutzutage ehr einen der billigsten uCs nehmen.
>
> fᅵr einen 7-Segment-Dekoder ???
Why not?
Kostenmᅵssig nimmt es sich nix, aber der uC verbraucht deutlich weniger
Strom als so ein GAL-Dinosaurier, er ist flexibler, und auch eine
passende Entwicklungsumgebung samt Programmiergerᅵt dᅵrfte mittlerweile
weiter verbreitet sein.
Hergen
zB EPROMs
> Und wo wohl mein GAL Programmierger�t steckt? Schon verdammt lange nicht
> mehr gebraucht.
Suchtip: Dort suchen, wo man ihn garantiert nicht vermuten w�rde.
--
mfg hdw
> Fuer "A-F" koennte es sein, dass nur noch antiquarische Beschaffung
> moeglich ist. Selbst als wir das damals in der 80ern brauchten, hatten
> wir eine Schublade von LED Anzeigen die den Dekoder eingebaut hatten.
> Keinen blassen wo die her waren, gibt's aber wohl eh nicht mehr zu kaufen.
Na _das_ war wohl der gute alte TIL311, den gab es bis vor kurzem sogar
noch bei Farnell oder so zu kaufen.
Inzwischen aber auch nur noch antiquarisch, leider.
BTW, was bedeutet eigentlich "0-9,L,H,P,A" statt 0-F - oder stehe ich da
irgendwo auf dem Schlauch??
Gruᅵ, Sven
Hmm, da gibt es intelligente Displays, wie z.B. HP 5082-3240 oder
HTML-311A. Sind zwar obsolet, kᅵnnen das aber.
Ansonsten einen Eprom mit dem entsprechendem Code brennen.
Wenn 7 oder 10 mm Ziffernhᅵhe reichen, kann ich weiterhelfen,
ich hab noch ein paar davon.
Gruᅵ Michael
H vermutlich fuer Stunde, P und A fuer PM und AM, aber L wuesste ich
auch nicht. Viellicht um es blinken zu lassen fuer "Low Battery".
Mann, was fᅵr eine Welt. Ich meine, das mit Kosten und dem Verbrauch
stimmt schon, aber ich stelle mir grade ein Gesprᅵch vor:
"Moment, ich muss gerade noch den Decoder fᅵr die LED-Anzeige Rebooten."
:-))
Ich habe es vor ein paar Jahren fᅵr exakt dieselbe Anwendung mit GALs
gemacht. die habe ich einfach in die Sockel, wo vorher 7447 drin waren
gesteckt und rechts ein paar Pins ᅵberstehen lassen. Pin8-10 habe ich am
Chip gebrᅵckt, damit der Bursche Masse kriegt. Mit dem ATTINY wird das
schwierig, weil dessen Versorgungspins komplett woanders liegen.
> und auch eine
> passende Entwicklungsumgebung samt Programmiergerᅵt dᅵrfte mittlerweile
> weiter verbreitet sein.
Naja, die EPROMer fressen oft auch GALs.
Marcel
"Kᅵnnen Sie die 100nS warten?"
So ein uC ist ja kein dᅵsiger PC. Und warum sollte der rebooten, solange
er Strom hat?
Falk
> > Mann, was f�r eine Welt. Ich meine, das mit Kosten und dem Verbrauch
> > stimmt schon, aber ich stelle mir grade ein Gespr�ch vor:
> > "Moment, ich muss gerade noch den Decoder f�r die LED-Anzeige Rebooten."
> > :-))
>
> "K�nnen Sie die 100nS warten?"
>
> So ein uC ist ja kein d�siger PC. Und warum sollte der rebooten, solange
> er Strom hat?
Wake up from Power-save Mode: Bios ins RAM holen, A20 checken, Copyright
an JTAG melden, Tabellenchecksumme pr�fen, Input Nibble lesen, Check auf
Wert zwischen 0 und 15, Tabelle indizieren, auslesen, auf den Ausgang
legen, 5ms abwarten, Schlafen legen f�r 15ms.
Irgendwie mu� man den doch bei Laune halten...
--
Gru�, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine l�nger g�ltige Adresse.
Da w�re noch: Online pr�fen, ob der Kunde noch eine g�ltige
Firmware-Lizenz hat. Und pr�fen, ob der Reihe nach die Codes
0af3e712bb72 angelegt wurden, damit eine Sonderfuktion freigeschaltet
werden kann (easter egg). Und man k�nnte nat�rlich zwecks besserer
Echtzeitdarstellung einen Dual-Core �C nehmen und die Grafikausgabe in
parallelen Threads berechnen lassen. :-)
(Das k�nnte man jetzt beliebig fortsetzen. J�rg kann schon mal Popcorn
holen.)
Marcel
Mit dem ATtiny2313 müsste die 7447-Emulation hinzubekommen sein -
aber das Ding hat keine Open-Collector-Ausgänge. Nominelle Ausgang-aus-
Spannung des 7447 ist 15V max, der Atmel kann bei 5V Betriebsspannung
nur 5,5V ab (und das ist schon Abs. Max). Die Ausgangsspannung bei 12mA
von 0.25V typ schafft der ATtiny, aber 0.5Vmax bei 24mA wird schwer, da
er dort typisch liegt (Figure 108 auf Seite 197)
Gruß,
Michael Karcher
>> Kostenmᅵssig nimmt es sich nix, aber der uC verbraucht deutlich
>> weniger Strom als so ein GAL-Dinosaurier, er ist flexibler,
>
> Mann, was fᅵr eine Welt. Ich meine, das mit Kosten und dem Verbrauch
> stimmt schon,
Und, wie gesagt, flexibler ist der uC auch. Du musst dich fᅵr alle
zeitunkritischen Digitalaufgaben nur noch mit einem Bauteil bzw. einer
Familie aufwᅵrtskompatibler Bauteile befassen. Die Hardware funktioniert
(wenn man keine ganz groben Fehler macht) in der Regel auf Anhieb, alle
Detailfragen lassen sich bequem per in-circuit-programmer lᅵsen.
Programmierbare oder gar diskrete Logik macht IMO nur dort noch Sinn, wo
man entweder die Performance braucht, oder wo die Logik so simpel ist,
daᅵ man mit 1-2 74HCxx auskommt. Bei allem anderen lohnt die Mᅵhe nicht,
dafᅵr sind kleine uCs einfach zu billig geworden.
> aber ich stelle mir grade ein Gesprᅵch vor:
> "Moment, ich muss gerade noch den Decoder fᅵr die LED-Anzeige Rebooten."
> :-))
So ein Microcontroller ist kein PC.
Bei den meist kleinen und ᅵberschaubaren Programmen stᅵrzt nur sehr
selten was ab, und wenn doch mal, hat der integrierte Watchdog den Chip
nach wenigen Mikro- bis Millisekunden wieder am Start.
> Naja, die EPROMer fressen oft auch GALs.
Bei weitem nicht alle. Ausserdem liegt der Eprommer im Zeitalter der
Flash-Speicher in den meisten Labors auch schon tief unten in der
Wᅵhlkiste...
Hergen
Dieter Wiedmann schrieb:
> "HEX zu 7-Segment: MC14495, DM8880/9368, V40511, D345, D346, 4311, 4368,
> 74C915 oder eben ein GAL16V8"
Hab ich auch schon gefunden.
Ich hatte da irgendeinen DIP16 oder 18 der CMOS-Reihe...irgendwas mit 45
im Hinterkopf, aber scheint wirklich nix mehr zu geben..:-(
> Aber bis auf das GAL alles lange obsolet, und statt GAL wᅵrde ich
> heutzutage ehr einen der billigsten uCs nehmen.
Herrje...dachte ich zuerst...soein DIP-28 oder gar DIP-40 vor mir
sehend. Da kann man ja gleich nen 2732 nehmen...:-)
Aber wer hᅵtte es gedacht: Tatsᅵchlich scheint ein ᅵC die einfachste und
kleinste Lᅵsung zu sein.
Denke da an nen ATiny24 in DIP14:
Pin 1+14: Versorgung 5V
Port B : Exakt 4bit zum einlesen des Datenbusses
Port A : 7bit ᅵber Vorwiderstᅵnde fᅵr die LED-Segmente. Bleibt PA8 zur
Reserve. Die 7 Widerstᅵnde passen sogar als 1206 noch unter
eine 12mm 7-Segmentanzeige
Der Rest ist weichware...interne RC-Clock darf ruhig bei sparsamen
128kHz laufen, selbst 10kHz wᅵrden mir schon reichen..:-)
Und wenn ich durch die LED-Segmente jeweils rund 8mA flieᅵen lasse,
komme ich bei Vollaussteuerung (Wert 8) auf einen Gesamtstrom von 56mA
und bleibe unter den geforderten 60mA Portstrom.
Na und dann 2k Flash...da wᅵrde ja sogar noch eine richtig aufwᅵndige
grafische Einschaltanimation mit rein passen...brauch ich aber nich..:-)
Grᅵᅵe und Danke an alle!
Jᅵrgen Hᅵ
>Und, wie gesagt, flexibler ist der uC auch. Du musst dich f�r alle
>zeitunkritischen Digitalaufgaben nur noch mit einem Bauteil bzw. einer
>Familie aufw�rtskompatibler Bauteile befassen. Die Hardware funktioniert
>(wenn man keine ganz groben Fehler macht) in der Regel auf Anhieb, alle
>Detailfragen lassen sich bequem per in-circuit-programmer l�sen.
Und man hat den Zeitaufwand, das Ding zu programmieren, zu debuggen...
Haltet mich f�r altmodisch, aber ein �C in so einer Popelaufgabe?!
Meines Erachtens Schwachsinn und eine unn�tige Fehlerquelle mehr.
Klar, irgendwann geht es nicht mehr anders :-(
-ras
--
Ralph A. Schmid
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
unsigned char out[16]={0x4f,0x03...0x3a};
DDRB=0x7f;
DDRA&=~0x0f;
main()
{
while (1) PORTB=out[PORTA & 0x0f];
}
> Haltet mich fᅵr altmodisch, aber ein ᅵC in so einer Popelaufgabe?!
Fᅵr so eine Popelaufgabe nach exotischen, abgekᅵndigten ICs suchen?
> Meines Erachtens Schwachsinn und eine unnᅵtige Fehlerquelle mehr.
> Klar, irgendwann geht es nicht mehr anders :-(
Ich finde, das ist genau die richtige Aufgabe fᅵr einen kleinen uC.
Falk
> Und man hat den Zeitaufwand, das Ding zu programmieren, zu debuggen...
Den hast du bei einem GAL auch, wobei die Tools wesentlich
unkomfortabler sind.
> Haltet mich f�r altmodisch, aber ein �C in so einer Popelaufgabe?!
> Meines Erachtens Schwachsinn und eine unn�tige Fehlerquelle mehr.
> Klar, irgendwann geht es nicht mehr anders :-(
Ich f�rchte, der Punkt ist l�ngst da, da es die Originalchips eben nicht
mehr gibt. Und ob man den Nachbau nun mit einem (ebenfalls veralteten)
GAL macht, oder gleich mit einem uC...
Hergen
> ATTINY
Die sind dafᅵr natᅵrlich viel zu teuer.
Gruᅵ Dieter
> Und man hat den Zeitaufwand, das Ding zu programmieren, zu debuggen...
Wer da Zeitaufwand hat, kennt sich mit uCs nicht die Bohne aus.
> Haltet mich f�r altmodisch, aber ein �C in so einer Popelaufgabe?!
Ja, Popelaufgabe, Bastelei, gerade deshalb.
Gru� Dieter
>Dieter Wiedmann wrote:
>> "HEX zu 7-Segment: MC14495, DM8880/9368, V40511, D345, D346, 4311, 4368,
>> 74C915 oder eben ein GAL16V8"
>>
>> Aber bis auf das GAL alles lange obsolet, und statt GAL w�rde ich
>> heutzutage ehr einen der billigsten uCs nehmen.
>f�r einen 7-Segment-Dekoder ???
Warum nicht? Der OP wollte 8 Bit dekodieren. Zwei Dekoder bzw. 1 Dekoder
und die Mux-Steuerung sind vermutlich teuerer als ein uC um 80ct.
Und ein AVR ist wohl einfacher zu programmieren, als ein GAL, von der
Stromaufnahme gar nicht zu reden.
--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter....@rz.uni-regensburg.de
HTML mails will be forwarded to /dev/null.
Na das Beste an der Controller L�sung ist doch, dass man simpel 2 oder mehr
Anzeigen multiplexen kann, daf�r braucht man bei deiner AVR L�sung noch 4
zus�tzliche Port Input pins, und noch 2 (oder mehr) Treibertransistoren
(Oder siehe unten).
Und ein integrierter RC Oszillator spart einen externen, also weniger Teile
als bei der CPLD L�sung.
Billiger als der AVR ist wahrscheinlich ein simpler PIC.
Es gibt �brinx sehr helle low current Anzeigen wie z.B LTS2801AWC oder
LTS2301AWC. Die begn�gen sich mit 2mA und LEUCHTEN wie Schwein, also gut
f�rs multiplexen.
http://www1.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=W3361&refDoc=CMSB6F0E2905FF88810C125707C0049136A
Eine weitere intelligente mux Variante ist "charlieplexing", da spart man
sich bei mehreren digits noch mehr Pins:
http://en.wikipedia.org/wiki/Charlieplexing
Gibts auch einge Appnotes von MAXIM:
http://pdfserv.maxim-ic.com/en/an/AN1880.pdf
Man kann dann freie Pins noch zur Ansteuerung des Dezimalpunkts verwenden,
oder einen Taster anschliessen f�r verschiedene Display modes oder
Helligkeiten, oder Temperaturanzeige oder oder.
So eine CPU kann auch feststellen, dass am Datenbus alles ruhig ist und dann
entsprechenden HexCode anzeigen, sonst "--" oder nix also " ".
Zu diesem Thema ist noch lange nicht Alles gesprochen. Es gibt zu viele
M�glichkiten.
Man kann auch ein paar Leds rotieren...
MIKE
Oder man friemelt einfach die aus dem alten Fax oder Laser-Drucker
ausgeschlachtete und schon ewig rumliegende HD44780-kompatible
Zeilen-LCD dran und damit hat sich's schon. Da die meist eine
Hintergrundbeleuchtung haben schummert es dann auch noch anheimelnd in
der Huette :-)
--
SCNR, Joerg
> Es gibt ᅵbrinx sehr helle low current Anzeigen wie z.B LTS2801AWC oder
> LTS2301AWC. Die begnᅵgen sich mit 2mA und LEUCHTEN wie Schwein, also gut
> fᅵrs multiplexen.
> http://www1.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=W3361&refDoc=CMSB6F0E2905FF88810C125707C0049136A
Die kenn ich, leider ziemlich klein. Kennt jemand was vergleichbares in
50-100mm Zeichenhᅵhe?
Gruᅵ Dieter
Und das GAL wohl nicht? Ja, wenn es noch 74HC oder 4xxx g�be, die das
k�nnten...
> Haltet mich f�r altmodisch, aber ein �C in so einer Popelaufgabe?!
Was ist denn deiner Meinung nach besser? Nat�rlich ist das wie mit
Kanonen auf Spatzen. Aber wenn die Kanone bereits hier und der Schuss
letzten endlich sogar billiger ist als ein schwer zu beschaffendes
Gewehr mit Kugeln, die es kaum noch gibt?
--
Klaus Rotter * klaus at rotters dot de * www.rotters.de
Das ist ja Monstermass. Kann man das nicht mit Einzelleds auf FR4 machen ?
Billige helle 0603 Leds sind die superroten Lite-On LTST-C1xx-KRKT:
http://www1.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=W2337&refDoc=CMS9EFE6E383C735817C125707C0046958D
oder:
http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=160-1436-2-ND
Gibts seltsamerweise (mittlerweile) bei Spoerle deutlich billiger.
Die 0805er und 1206er sind leider teurer, da scheinbar seltener nachgefragt
und haben Lieferzeit:
http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=160-1415-2-ND
http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=160-1405-2-ND
Die genannten Leds haben alle denselben die.
Eine empfehlenswerte preiswerte 4-fach Anzeige mit 10mm ist:
http://www1.schukat.com/schukat/schukat_cms_de.nsf/index/CMSDF15D356B046D53BC1256D550038A9E0?OpenDocument&wg=W3664&refDoc=CMSBF22FF8B21DD58C1C125707C0049971C
Ist zwar nur 10mm, hat aber noch zus�tzliche Leds, und ist relativ billig.
Ist auch schon f�r multiplexen verdrahtet, was je nach Anwendung eine
Behinderung oder Vorteil sein kann.
Ach und das Wichtigste: Gibts auch bei digikey :-) (Allerdings andere
Farben)
> Das ist ja Monstermass. Kann man das nicht mit Einzelleds auf FR4 machen ?
Kᅵnnte man, aber erfᅵllt leider nicht den CAF.
Gruᅵ Dieter
> Marcel M�ller schrieb:
>
> > ATTINY
>
> Die sind daf�r nat�rlich viel zu teuer.
Der kann in einer Leuchtpause eine der LEDs als Lichtsensor betreiben
und den PWM nachregeln.
>F�r so eine Popelaufgabe nach exotischen, abgek�ndigten ICs suchen?
Das ist ein Job f�r irgendeine fest verdrahtete Logik, nicht f�r einen
Programmablauf.
>> Meines Erachtens Schwachsinn und eine unn�tige Fehlerquelle mehr.
>> Klar, irgendwann geht es nicht mehr anders :-(
>
>Ich finde, das ist genau die richtige Aufgabe f�r einen kleinen uC.
Finde ich nicht. CPUs k�nnen absemmeln, eine dumme Logik nicht. Ich
durfte mal das Fiasko erleben, was ein kleiner Atmel so macht, wenn
daneben ein Sch�tz den paar-kW-Motor der Feuerwehrsirene schaltet. Es
war gar nicht so einfach, diese Sirenensteuerung halbwegs st�rfest zu
kriegen. Das Schrittschaltwerk, das zuvor drin war, lief 35 Jahre
st�rungsfrei...
Es kotzt mich echt an, da� man heute f�r jeden elektronischen Furz
eine CPU brauchen soll, mit Entwicklungsumgebung,
Programmierinterface, Debug-M�glicheiten...�tzend!
Falls doch ein GAL in Frage käme, wäre das hier eine Möglichkeit.
Ein einfacher 7-Segmentdecoder für eine Anzeige von 0-F mit dem
GAL16V8:
http://www.auram.de/pages/projekte/7-segmentdecoder-0-f.php
Klar, ein paar Dioden reichen. Oder Relais...
>>> Meines Erachtens Schwachsinn und eine unnᅵtige Fehlerquelle mehr.
>>> Klar, irgendwann geht es nicht mehr anders :-(
>> Ich finde, das ist genau die richtige Aufgabe fᅵr einen kleinen uC.
>
> Finde ich nicht. CPUs kᅵnnen absemmeln, eine dumme Logik nicht.
CPUs haben einen Watchdog-Timer, der sie wieder in Leben holt. Wie
erholt sich die dumme Logik von einem Latch-up?
> Ich
> durfte mal das Fiasko erleben, was ein kleiner Atmel so macht, wenn
> daneben ein Schᅵtz den paar-kW-Motor der Feuerwehrsirene schaltet. Es
> war gar nicht so einfach, diese Sirenensteuerung halbwegs stᅵrfest zu
> kriegen. Das Schrittschaltwerk, das zuvor drin war, lief 35 Jahre
> stᅵrungsfrei...
Ach! Bei meinem Drehspul-Voltmeter war auch noch nie die Batterie leer.
> Es kotzt mich echt an, daᅵ man heute fᅵr jeden elektronischen Furz
> eine CPU brauchen soll, mit Entwicklungsumgebung,
> Programmierinterface, Debug-Mᅵglicheiten...ᅵtzend!
Gut, dann nenne doch mal Typ und Bezugsquelle fᅵr die vorgeschlagene
dumme Logik.
Die Lᅵsung mit uC ist verfᅵgbar. Fᅵr wenige ᅵ.
Falk
Hier deine "dumme" Logik.
BCD-nach-Hex-Umsetzer
Elektor Halbleiterheft 2003/0047 mit EPROM27C256
Platine bei Elektor
HEX-GAL, Elektor Halbleiterheft 1993/080 mit GAL22V10
4-bit-Dezimal-Display, Elektor Halbleiterheft 2002/086 mit GAL22V10
--
mfg hdw
> Falk Willberg schrieb:
>> Gut, dann nenne doch mal Typ und Bezugsquelle f�r die vorgeschlagene
>> dumme Logik.
>>
>> Die L�sung mit uC ist verf�gbar. F�r wenige �.
>
> Hier deine "dumme" Logik.
>
> BCD-nach-Hex-Umsetzer
> Elektor Halbleiterheft 2003/0047 mit EPROM27C256
> Platine bei Elektor
>
> HEX-GAL, Elektor Halbleiterheft 1993/080 mit GAL22V10
>
> 4-bit-Dezimal-Display, Elektor Halbleiterheft 2002/086 mit GAL22V10
Ich hab' mal in einem 18V10 zwei von denen (mit Multiplexeingang)
untergebracht bekommen. Aber trotzdem w�rde ich das heute mit einem AVR
machen, allein schon, weil der trivial zu flashen ist und kein
Programmierger�t ben�tigt. Au�erdem muss ich da keine Lattice-Software
installieren, wom�glich noch in eine VM, "zypper install cross-avr-gcc"
reicht.
Gru�
Henning
USD 2.24
...
> HEX-GAL, Elektor Halbleiterheft 1993/080 mit GAL22V10
>
> 4-bit-Dezimal-Display, Elektor Halbleiterheft 2002/086 mit GAL22V10
USD 4.78
Attiny28: EUR 1,20
Falk
Hallo!
M.Randelzhofer schrieb:
> Was konkret ist deine Anwendung ? Debugging ?
Meine Anwendung ist auf jeden Fall kein Serien- oder Kleinserienprodukt,
sondern soll ein Bastelprojekt mit ernsthaften Nutzen sein..:
Alle paar Jubeljahre kommen Kunden daher, welche neue Konfigurationen in
Ihren Gerᅵten haben mᅵchten. Die Konfigurationen sitzen dabei hᅵufig in
uralte EPROM's die heute kaum noch ein "Programmer von der Stange" kennt.
Ein mir gerade vorliegender Type ist zB der RCA CDP18U42.
Von diesen Minispeichern (idR. 256x8) wird meiᅵt eh nur 5-10% verwendet,
also selten mehr als verflixte 20 Bytes welche geᅵndert werden mᅵssen.
Also muᅵ ein manueller Eprommer speziell fᅵr solche Exoten her:
In der Mitte ein paar Testsockel mit den spezifischen
Anschluᅵbelegungen, links die 8bit-Adresserzeugung mit zwei
Hexschaltern, rechts dann oben Anzeige zum auslesen des Datenbusses und
darunter nochmal zwei Hexschalter nebst Anzeige und eine simple
"Fire-Taste" zum einbrennen des eingestellten Wertes auf eine bestimmte
Adresse. ;-)
Das ganze darf sich dann auch ruhig auf eine 100x160mm Platine
verteilen. Solte nur halt ᅵbersichtlich, einfach und klar strukturiert
sein.
Jᅵrgen Hᅵ
>Das ist ein Job f�r irgendeine fest verdrahtete Logik, nicht f�r einen
>Programmablauf.
Ein Programmablauf ist fest verdrahtete Logik. Naja, jedenfalls im
Idealfall...
>Finde ich nicht. CPUs k�nnen absemmeln, eine dumme Logik nicht.
Bl�dsinn. CPUs SIND "dumme Logik". Sie semmeln ab, wenn die dumme Logik
nicht schnell genug ist oder einen Glitch einf�ngt oder sonst
irgendwelche Schei�e in der realen analogen Welt passiert, auf der diese
Logik abl�uft. Das kann bei kleineren Anh�ufungen dummer Logik aber auch
genauso passieren. Nur die Wahrscheinlichkeit ist wegen der geringeren
Komplexit�t vielleicht etwas geringer, das ist schon alles.
>Es kotzt mich echt an, da� man heute f�r jeden elektronischen Furz
>eine CPU brauchen soll, mit Entwicklungsumgebung,
>Programmierinterface, Debug-M�glicheiten...�tzend!
Ich finde es immer wieder geil, ein und demselben kleinen Baustein mal
eben mit ein paar Zeilen Code ein v�llig neues Verhalten beibiegen zu
k�nnen. Im konkreten Beispiel: kommt man irgendwann man auf die Idee,
da� halt doch nicht AbcdEf angezeigt werden soll, sondern irgendwas
anderes, dann ist das in weniger als einer Minute realisiert. Da hast du
noch nicht mal deinen L�tkolben angeheizt, geschweige denn einen
pinkompatiblen Ersatz-IC mit exakt der gew�nschten neuen Funktion aus
der Restekiste vom vorigen Jahrtausend geangelt.
N�, solange ich noch V40511 in der Bastelkiste liegen habe (zwei habe
ich noch ;o), w�rde ich sie f�r den Zweck nat�rlich auch verbauen. Wenn
die aber alle sind, h�tte ich auch absolut kein Problem damit, einen
Tiny2313 oder sowas als Ersatz zu verwenden, davon habe ich immer genug
rumliegen.
Sven hatte die TIL311 Anzeigen erwaehnt. Wenn es nur fuer einen
Versuchsaufbau und eilig ist, koennte man es natuerlich auf die ganz
dekadente erledigen:
http://cgi.ebay.com/TI-Texas-Instruments-TIL311-Intelligent-LED-Display_W0QQitemZ310150010639QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_0?hash=item483661970f&_trksid=p3286.c0.m14
(Item number 310150010639)
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Gruesse, Joerg
>M.Randelzhofer schrieb:
>> Was konkret ist deine Anwendung ? Debugging ?
>Meine Anwendung ist auf jeden Fall kein Serien- oder Kleinserienprodukt,
>sondern soll ein Bastelprojekt mit ernsthaften Nutzen sein..:
>Alle paar Jubeljahre kommen Kunden daher, welche neue Konfigurationen in
>Ihren Ger�ten haben m�chten. Die Konfigurationen sitzen dabei h�ufig in
>uralte EPROM's die heute kaum noch ein "Programmer von der Stange" kennt.
>Ein mir gerade vorliegender Type ist zB der RCA CDP18U42.
>Von diesen Minispeichern (idR. 256x8) wird mei�t eh nur 5-10% verwendet,
>also selten mehr als verflixte 20 Bytes welche ge�ndert werden m�ssen.
>Also mu� ein manueller Eprommer speziell f�r solche Exoten her:
>In der Mitte ein paar Testsockel mit den spezifischen
>Anschlu�belegungen, links die 8bit-Adresserzeugung mit zwei
>Hexschaltern, rechts dann oben Anzeige zum auslesen des Datenbusses und
>darunter nochmal zwei Hexschalter nebst Anzeige und eine simple
Bei Verwendung geeigneter Hexschalter kannst du dir die Anzeige sparen, denn
die ist bereits auf dem Hexschalter aufgedruckt. Edel sind sog. Thumbwheel-
schalter, wie sie z.B. zum Einstellen der SCSI-Adressen verwendet werden.
Leider sind die Ausf�hrungen mit 0..F schwer zu finden und teuer.
F�r die Anzeige der Daten t�ten es IMHO auch ganz einfache LEDs. Bin�r nach
Hex geht mit etwas �bung (oder aufgedruckter Tabelle) ganz einfach.
Du kannst ja blaue LEDs verwenden, damit es "geekiger" aussieht.
>"Fire-Taste" zum einbrennen des eingestellten Wertes auf eine bestimmte
>Adresse. ;-)
>Das ganze darf sich dann auch ruhig auf eine 100x160mm Platine
>verteilen. Solte nur halt �bersichtlich, einfach und klar strukturiert
>sein.
Da wiederum b�te sich ein uC und ein HD44780 kompatibles LCD an.
Hallo!
Peter Heitzer schrieb:
>> Also mu� ein manueller Eprommer speziell f�r solche Exoten her:
>> In der Mitte ein paar Testsockel mit den spezifischen
>> Anschlu�belegungen, links die 8bit-Adresserzeugung mit zwei
>> Hexschaltern, rechts dann oben Anzeige zum auslesen des Datenbusses und
>> darunter nochmal zwei Hexschalter nebst Anzeige und eine simple
> Bei Verwendung geeigneter Hexschalter kannst du dir die Anzeige sparen, denn
> die ist bereits auf dem Hexschalter aufgedruckt. Edel sind sog. Thumbwheel-
> schalter, wie sie z.B. zum Einstellen der SCSI-Adressen verwendet werden.
> Leider sind die Ausf�hrungen mit 0..F schwer zu finden und teuer.
Hmm, hab kurzzeitig an diese anreihbaren Thumbwheel-Schaltern gedacht,
wo oben + und unten - Taste ist. Aber viel zu gro�protzig und teuer.
Werden wohl eher sowas wie Reichelt KMR16.
Eine (doppelte) Anzeige aller Bytes soll zur Sicherheit dienen.
�rgerlich wenn man nach ner Stunde merkt das man bei der Programmierung
nen Bit verrutscht ist...
> F�r die Anzeige der Daten t�ten es IMHO auch ganz einfache LEDs. Bin�r nach
> Hex geht mit etwas �bung (oder aufgedruckter Tabelle) ganz einfach.
> Du kannst ja blaue LEDs verwenden, damit es "geekiger" aussieht.
Nixda blau...aber eine bin�re Anzeige war von Anfang an geplant, bzw.
bot sich einfach an:
Bei den Ger�ten die damals mit solchen ROM-Dinos ausgestattet wurden
(Funkger�te, Selektivrufgruppen, Funkgabelw�hler usw.) war man in der
Nutzung bzw Sinnverteilung der Speicherzellen noch sehr kreativ.
Teilweise wird eine PLL mit 4bit in Grobraster gesteuert, die
nachfolgenden Bits teilen sich auf in 1 Bit Schaltfunktion 1, 3 Bits MSB
vom Feinraster, dessen 4. Bit erst an Anfang des n�chsten Bytes steht.
Also ein System wo man eine klare bin�re Sichtweise braucht um den
Durchblick zu beherrschen. Dann wieder einzelne Bereiche, welche man am
besten aus hexadezimaler Sichtweise versteht.
Skuriles muster zB mal in einem Telefonwahlger�t einer Funkgabel aus
vergangenden Tagen (IWF)gesehen, wo die Telefonnummern in einem
Dezimalsystem in solch einem Dingen sa�...:
0= 1111111111
1= 0000000001
2= 0000000011
...
9= 0111111111
>> Das ganze darf sich dann auch ruhig auf eine 100x160mm Platine
>> verteilen. Solte nur halt �bersichtlich, einfach und klar strukturiert
>> sein.
> Da wiederum b�te sich ein uC und ein HD44780 kompatibles LCD an.
Habe ich auch kurz dr�ber nachgedacht. Aber:
Zu lange Entwickelungszeit, komplexe, fehleranf�llige
Firmwareprogrammierung...und ausserdem zu "undurchsichtig".
Ich stelle da mal die verst�ndliche Vorf�hrbarkeit in den Vordergrund.
Einem Praktikanten kann man Bedienung und Funktionsweise wesentlich
besser begreiflich machen, wenn alles klar ersichtlich nachvollziehbar
ist, und nicht in nem ATmega DIP-40 verschwindet.
Zumal ich was �C-Programmierung angeht noch in einem Stadium bin,
wo ich - selbst wenn's mal funkionieren w�rde - meiner eigenen Firmware
nicht wirklich vertrauen w�rde.
Aber nen ATiny24 beizubrigen alle zig ms PB0-PB3 4 bit parallel
einzulesen und abh�ngig vom dortigem Wert mittels PA0-PA6 die Segmente
einer LED-Ziffer anzusteuern finde ich sogar bissel lustig.
Denn speziell was diese Problematik Bin�r->Hex->LED-Treiber angeht
scheint das die beste Ausweichl�sung zu den damaligen 45xx zu sein.
Betriebsspannung, DIP14, 7-Segment-Display.
Lediglich 7 Vorwiderst�nde f�r die LED-Segmente kommen noch dazu, welche
man aber je nach Ziffernh�he entweder in 1206 oder auch 0805 allesammt
unter dem LED-Display bekommt.
Und Strom frisst der ATiny24 auch nicht mehr als die CMOS-L�sung damals.
Ich glaube 0,5mA + LED's bei 8MHz. Da ich eh eher die interne Clock bei
128kHz anstrebe, wohl eher noch weniger Strombedarf.
J�rgen H�
YMMD
Wobei, man weiss ja nie. Erinnert mich an Tucholsky: "Jeden Morgen
wird in den Staatsbanken der sog. �Diskont� ausgew�rfelt; es ist
den Deutschen neulich gelungen, mit drei W�rfeln 20 zu trudeln.*
--
mfg Rolf Bombach
Also, wenn Du nur mal 2 Stᅵck brauchst...
Ebay 120455342587
Der V40511 dekodiert -wie hier schon geschrieben- 0...F.
Zu beachten: Fᅵr Anzeigen mit gemeinsamer Kathode.
--
Gruᅵ Reinhard
> Also, wenn Du nur mal 2 St�ck brauchst...
...dann habe ich hier gerade einen Eimer alter DDR-ICs vor mir stehen,
in dem mich schon mindestens zwei St�ck davon angucken. Kann ich gern
gegen Versandkostenerstattung abgeben.
--
cheers, J"org .-.-. --... ...-- -.. . DL8DTL
http://www.sax.de/~joerg/ NIC: JW11-RIPE
Never trust an operating system you don't have sources for. ;-)
> Ich werde die Handvoll TIL311 aus einem ausgeschlachteten Gro�rechner,
> die ich hier seit Jahren in der Schublade habe, sicherlich h�ten wie
> meinen Augapfel. :-)
Und ich meine MC13135P :-)
Butzo
Bin jetzt echt gespannt wie ein �C sich Deiner Meinung nach
mit dem Watchdog aus einem Latchup holt....
Wenn die Logik CMOS ist und ein Ltachup kann, so ist es bitte Dein �C
auch..
Gru�,
Holm
--
Technik Service u. Handel Tiffe, www.tsht.de, Holm Tiffe,
Freiberger Stra�e 42, 09600 Obersch�na, USt-Id: DE253710583
www.tsht.de, in...@tsht.de, Fax +49 3731 74200, Mobil: 0172 8790 741
Tja...
> Wenn die Logik CMOS ist und ein Ltachup kann, so ist es bitte Dein ᅵC
> auch..
Na gut, ich hᅵtte schon eine Idee, wie man das machen kᅵnnte.Aber fᅵr
die in Rede stehende Anwendung wᅵre das wohl ein Overkill.
Falk
>>>>> F�r so eine Popelaufgabe nach exotischen, abgek�ndigten ICs suchen?
>> [..]
>>> CPUs haben einen Watchdog-Timer, der sie wieder in Leben holt. Wie
>>> erholt sich die dumme Logik von einem Latch-up?
>> [..]
>>> Die L�sung mit uC ist verf�gbar. F�r wenige �.
>>>
>>> Falk
>>
>> Bin jetzt echt gespannt wie ein �C sich Deiner Meinung nach
>> mit dem Watchdog aus einem Latchup holt....
>
> Tja...
>
>> Wenn die Logik CMOS ist und ein Ltachup kann, so ist es bitte Dein �C
>> auch..
>
> Na gut, ich h�tte schon eine Idee, wie man das machen k�nnte.Aber f�r
> die in Rede stehende Anwendung w�re das wohl ein Overkill.
Ich hatte ja schon bei deinem ersten Posting an einen HW-Watchdog gedacht,
aber auch dort braucht man letztendlich eine �berwachung f�r die
�berwachung, schliesslich kann auch der mal durch irgendwas ausfallen ...
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch f�r Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
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> Ich hatte ja schon bei deinem ersten Posting an einen HW-Watchdog gedacht,
> aber auch dort braucht man letztendlich eine ᅵberwachung fᅵr die
> ᅵberwachung, schliesslich kann auch der mal durch irgendwas ausfallen ...
Um Rekursion verstehen zu kᅵnnen, muᅵ man zunᅵchst Rekursion vertanden
haben ;-)
Oder man baut den HW-Watchdog mit bipolaren Transistoren.
Falk
P.S.: Wer auf der sicheren Seite sein will, nimmt Rᅵhren, Relais oder
schreibt eine Spezifikation; "IBM 4711 Hex->7Seg-Decoder - Datasheet -
This page intentionally left blank - The environment of the 4711 may not
cause any unwanted effect on the operation of the 4711
Hex->7Seg-Decoder. This page inte ..."
Mache ich meist so, ist das einzig senkrechte. Gusseisern :-)
> Falk
> P.S.: Wer auf der sicheren Seite sein will, nimmt Rᅵhren, Relais oder
> schreibt eine Spezifikation; "IBM 4711 Hex->7Seg-Decoder - Datasheet -
> This page intentionally left blank - The environment of the 4711 may not
> cause any unwanted effect on the operation of the 4711
> Hex->7Seg-Decoder. This page inte ..."
Wer auf der ganz sicheren Seite und vor Ambulance Chaser Anwaelten
sicher sein will, der fuegt hinzu "Do not put in microwave oven, do not
take in mouth, children under 85 years shall not ..."
In der DDR gabs frᅵher (man bekam in nur schlecht) dafᅵr den V40511.
Der war Bauglaich zum 4511 und machte die Darstellung A-F im Hex-Bereich.
Eventuell hat jemand sowas noch im Lager.
Bei Oppermann vielleicht?
W.
Wenn die Anzeige schon mit drin sein darf und es nicht unbedingt
zukunftssicher sein muss, hat Singer da was Nettes:
http://www.helmut-singer.de/stock/937060101.html
Gruesse
Michael