Mit der ECC86 war ich ziemlich ungl�cklich in der Schaltung und die PCC88
hat schon laut R�hren-Taschen-Tabelle h�here Kapazit�ten.
danke, 'mal sehen ...., EC81 sieht eigentlich auf den ersten Blick sehr gut
aus ...
mfG Leo
Die EC81 hat sich als optimal herausgestellt. Gibt's bei ebay sogar f�r
weniger als 20 Euro. Man bekommt daf�r Gro�signalfestigkeit bis zu eff.
Feldst�rken von 20 V/m bei rauschangepassten Aktivantennen, leider erst ab
70 kHz aufw�rts.-
�brigens sind die Leute bei http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/ sehr
kompetent und hifreich. Suusi aus Amiland hat extra f�r mich die Daten der
EC81 = 6R4 in ihr MathLab-Programm zur Berechnung des Models f�r Spice
eingegeben. International herrscht manchmal ein angenehmerer u.
kompetenterer Ton als hier in der teutschen Newsgroup de.sci.electronics.
mfG Leo
Oh ja, die hat noch 0.2pF weniger als mein Vorschlag. Falls jemand sowas
bauen moechte:
http://www.r-type.org/pdfs/ec81.pdf
Aber warum die Grenze bei 70kHz?
> 锟絙rigens sind die Leute bei http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/ sehr
> kompetent und hifreich. Suusi aus Amiland hat extra f锟絩 mich die Daten der
> EC81 = 6R4 in ihr MathLab-Programm zur Berechnung des Models f锟絩 Spice
> eingegeben. International herrscht manchmal ein angenehmerer u.
> kompetenterer Ton als hier in der teutschen Newsgroup de.sci.electronics.
>
Oh, dann lies mal mit wenn Phil Alison der Draht aus der Muetze springt.
Was normalerweise beim zweiten Post in einem Thread geschieht.
70 kHz? Der Generator ist eine elektrisch kurze (0.675 m lange, dicke)
Antenne, 6 mOhm und 17 pF Fu�punktimp. bei 1 MHz.
Angestrebt wird Rauschanpassung, also Antenne so lang, dass U rausch,
Antenne = U �qu., rausch, Elektronik. Das ergibt max. S/N �ber weite
Frequenz-Bereiche. Die 17 pF der Quelle bilden mit der Eingangskapazit�t der
R�hre einen Spannungsteiler, und die ist ja nicht so klein in
Katode-Basis-Schaltung, hinzu kommt, dass der Realteil der Eingangsimpedanz
der R�hre nicht gerade hoch ist. Das bildes einen Hochpass im Eingang. Mit
einem sFET, BF556 (der ist schon klasse) kommt man gerade unter 10 kHz.
Gr��e aus Dorsten/Germany, Leo
ach, ich hab' ja auch 'nen Schaltplan ...
www.leobaumann.de/funk.htm#tri
danke, hab' ich mir gemerkt, der hat sogar Steilheit ...
mfG Leo
falscher Link, der Richtige: www.leobaumann.de/funk.htm#tri120
mfG Leo
Joerg, abonnier 'mal den Newsletter von NXP, die kommen fast jede Woche mit
neuen MOS-FETs ...
Du brauchst doch die Dinger zum Schalten ...
mfG Leo
> falscher Link, der Richtige: www.leobaumann.de/funk.htm#tri120
Vergiß bei deinem Beispiel einer Triode in Katodenbesisschaltung nicht
die Millerkapazität. In deinem Beispiel würde eine Pentode wie EF_184
sich besser eignen.
--
mfg hdw
Ja die Miller-C, die hat mich weniger ge�rgert. Viel problematischer war der
besch****** Eingangswiderstand der R�hre. Die Gesamtkapazit�t da am Eingang
ist unter 5 pF. Aber der Rin bildet mit der kleinen Antennenkapazit�t einen
Hochpass. Ich komme nicht unter 100 kHz.
mfG Leo
Dann erhöhe doch die Fläche der elektrischen Antenne. Dadurch ändert
sich das Kapazitäts- Induktivitätsverhältnis und die Antenne wird
breitbandiger. Dann stört auch die größere Eingangskapazität der Röhren
nicht mehr. Zumal die ohnehin nur als Spannungsteiler wirken.
--
mfg hdw
EF184? Ckg 10 pF, um Gottes Willen, da lande ich bei der doppelten
Eingangskapazit�t.
mfG Leo
Die U-Boote sind so komisch verschl�sselt, ich bekomme die sowieso nicht
dekodiert.
mfG Leo
... die beiden Files sind unterwegs, kann'st direkt nach dem dezip mit
LTspice laden ...
mfG Leo
Da gibt es auch einen deutschen Vergleichstyp zu, ECC81? Koennte bei
Euch leichter beschaffbar sein. Ansonsten wird die 12AT7 von Sovtek
gefertigt und der Preis geht so einigermassen:
http://www.thomann.de/gb/sovtek_roehre_12at7.htm