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Suche "EMV-Gehäuse" für Raspberry Pi

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Sebastian Suchanek

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Nov 4, 2014, 12:15:16 PM11/4/14
to
Hallo NG!

Seit kurzem nutze ich einen Raspberry Pi, um die Daten einer ohnehin
vorhandenen Wetterstation via USB auszulesen. Grundsätzlich funktioniert
das sehr gut, allerdings habe ich festgestellt, dass der Pi den Empfang
eines weiter entfernen (und damit "signalschwachen") Funksensors
(433MHz) stört. :-(

Daher möchte ich den Pi gerne abschirmen - allerdings gibt's für das
Ding zwar dutzende von mehr oder weniger stylischen Plastikgehäusen,
aber Metallgehäuse finde ich fast gar nicht. Eine der wenigen Fundstücke
ist das hier:

http://www.ebay.de/itm/161452204786

Dafür, dass dieses Gehäuse wahrscheinlich auch eher auf Optik als auf
EMV-Belange hin optimiert ist (ich sehe z.B. keine Kontaktfedern rund um
die diversen Steckanschlüsse), finde ich das ganz schön teuer.

Hat jemand irgendwelche Tips für mich?

Das bereits vorhandene Plastikgehäuse einfach mit Alufolie einwickeln
will ich eigentlich nicht, weil ich mir da etwas Sorgen um einen
möglichen Hitzestau im Dauerbetriebs mache. Außerdem wär's schön, wenn's
hinterher nicht ganz so nach Pfuschbastelei aussähe. ;-)
Den Pi etwas weiter weg von der Wetter-Basisstation aufzustellen habe
ich auch schon versucht, das hat leider keinen Erfolg gebracht.


TIA,

Sebastian

Peter Heitzer

unread,
Nov 4, 2014, 12:40:27 PM11/4/14
to
Sebastian Suchanek <sebastian...@gmx.de> wrote:
>Hallo NG!

>Seit kurzem nutze ich einen Raspberry Pi, um die Daten einer ohnehin
>vorhandenen Wetterstation via USB auszulesen. Grundsätzlich funktioniert
>das sehr gut, allerdings habe ich festgestellt, dass der Pi den Empfang
>eines weiter entfernen (und damit "signalschwachen") Funksensors
>(433MHz) stört. :-(

>Daher möchte ich den Pi gerne abschirmen - allerdings gibt's für das
>Ding zwar dutzende von mehr oder weniger stylischen Plastikgehäusen,
>aber Metallgehäuse finde ich fast gar nicht. Eine der wenigen Fundstücke
>ist das hier:

> http://www.ebay.de/itm/161452204786

>Dafür, dass dieses Gehäuse wahrscheinlich auch eher auf Optik als auf
>EMV-Belange hin optimiert ist (ich sehe z.B. keine Kontaktfedern rund um
>die diversen Steckanschlüsse), finde ich das ganz schön teuer.

>Hat jemand irgendwelche Tips für mich?
Einen alten 10 MBit Hub oder Netzwerkswitch, z.B. Pollin 722 826
entkernen? Evtl. könnte man sogar das Netzteil weiterverwenden.

--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter....@rz.uni-regensburg.de
HTML mails will be forwarded to /dev/null.

Sebastian Suchanek

unread,
Nov 4, 2014, 3:50:16 PM11/4/14
to
Am 04.11.2014 um 18:40 schrieb Peter Heitzer:
> Sebastian Suchanek <sebastian...@gmx.de> wrote:
>
>> [Raspberry Pi abschirmen]
>> Hat jemand irgendwelche Tips für mich?
>
> Einen alten 10 MBit Hub oder Netzwerkswitch, z.B. Pollin 722 826
> entkernen? Evtl. könnte man sogar das Netzteil weiterverwenden.

Ganz so billig bräuchte es gar nicht mal zu sein. Ich hätte so aus der
hohlen Hand geschätzt, dass ein passendes Pi-Gehäuse aus Metall so im
Bereich von 30-35€ kosten würde.
Anscheinend gibt's für sowas aber keinen Markt. Eine
Quick'n'Dirty-Google-Recherce brachte auch nicht wirklich viele
EMV-bezogene Probleme im Zusammenhang mit dem Pi zum Vorscheinen.

Allerdings ist das größere Problem, dass den Pi inzwischen testweise
doch mal in Alufolie eingewickelt habe. Das alleine hat leider keine
Verbesserung gebracht, die Störungen müssen (noch) irgendwo anders
herkommen. Muss ich wohl noch weiter suchen... :-\


Tschüs,

Sebastian


Ralph Aichinger

unread,
Nov 4, 2014, 3:56:51 PM11/4/14
to
Sebastian Suchanek <sebastian...@gmx.de> wrote:
> Ganz so billig bräuchte es gar nicht mal zu sein. Ich hätte so aus der
> hohlen Hand geschätzt, dass ein passendes Pi-Gehäuse aus Metall so im
> Bereich von 30-35€ kosten würde.

https://www.modmypi.com/aluminium-raspberry-pi-case-blue?filter_name=aluminium%20case

/ralph -- gibt noch andere in einem ähnlichen Preissegment

Hanno Foest

unread,
Nov 4, 2014, 4:05:39 PM11/4/14
to
Am 04.11.2014 um 21:46 schrieb Sebastian Suchanek:

> Allerdings ist das größere Problem, dass den Pi inzwischen testweise
> doch mal in Alufolie eingewickelt habe. Das alleine hat leider keine
> Verbesserung gebracht, die Störungen müssen (noch) irgendwo anders
> herkommen. Muss ich wohl noch weiter suchen... :-\

Netzteil? Zuleitung? Hier wurde doch kürzlich über Klappferrite
diskutiert...

Hanno

Sebastian Suchanek

unread,
Nov 4, 2014, 4:30:17 PM11/4/14
to
*PATSCH*
Das kommt davon, wenn man nur nach "Gehäuse" und nicht nach "Case"
sucht. %-)

Das verlinkte Gehäuse gefällt mir durch die integrierte
Kühlkörper-Funktion aber ausgesprochen gut.
Du bist doch auch Pi-Fan, wenn ich mich richtig erinnere. Hast Du da
o.g. Gehäuse evtl. selbst im Einsatz?


Tschüs,

Sebastian

Thomas 'Tom' Malkus

unread,
Nov 4, 2014, 5:48:15 PM11/4/14
to
Sebastian Suchanek (sebastian...@gmx.de):
>
> Das verlinkte Gehäuse gefällt mir durch die integrierte
> Kühlkörper-Funktion aber ausgesprochen gut.

Ich würde da sowas nehmen und gut verlöten ;-)

http://www.schubert-gehaeuse.de/prod01.htm

73, Tom
--
DARC OV I18|DL-QRP-AG #1186|G-QRP #14624|FISTS #15933|ARRL
http://dl7bj.org https://twitter.com/dl7bj

Ralph Aichinger

unread,
Nov 5, 2014, 2:29:27 AM11/5/14
to
Sebastian Suchanek <sebastian...@gmx.de> wrote:
> Du bist doch auch Pi-Fan, wenn ich mich richtig erinnere.

Ja ;)

> Hast Du da
> o.g. Gehäuse evtl. selbst im Einsatz?

Nein, da mir das zu teuer ist. Ich verwende entweder normale
Plastikgehäuse oder baue die Pis in 19"-Rackeinschübe (Fachböden
oder alte Switch-Gehäuse) ein.

Bezüglich EMV hab ich mir nie Sorgen gemacht, weil der Pi ja eine
ehrliche CE-Zulassung schon als lose daliegende Platine hat (und
IIRC haben die auch irgendein minimales Redesign machen müssen,
damit sie das gekriegt haben) und ich auch nie irgendwo praktische
Probleme gemerkt habe.

/ralph

Olaf Kaluza

unread,
Nov 5, 2014, 10:28:59 AM11/5/14
to
Sebastian Suchanek <sebastian...@gmx.de> wrote:


>Hat jemand irgendwelche Tips für mich?

Nicht das ich damit irgendwelche Erfahrungen haette aber es gibt
leitfaehiges EMV-Spray.

Olaf

Matthias Weingart

unread,
Nov 5, 2014, 10:43:40 AM11/5/14
to
Sebastian Suchanek <sebastian...@gmx.de>:

> Allerdings ist das grӇere Problem, dass den Pi inzwischen testweise
> doch mal in Alufolie eingewickelt habe. Das alleine hat leider keine
> Verbesserung gebracht, die St”rungen m ssen (noch) irgendwo anders
> herkommen. Muss ich wohl noch weiter suchen... :-\

Die Störungen werden über die Kabel abgestrahlt. d.h. _alles_ was von dem
Rapsi abgeht einmal durch Ferritkernringe wickeln; möglichst nah am Raspi;
dann brauchst Du womöglich noch nicht mal nen Abschirmgehäuse; denn ev. hat
der ja ne durchgehende Massefläche, die ohnehin schon gute abschirmende
Wirkung hat.

M.
--

Andreas Bockelmann

unread,
Nov 5, 2014, 10:50:04 AM11/5/14
to
Olaf Kaluza schrieb:
ob es bei EMV weiterhilft vermag ich nicht zu sagen, aber Graphitlack
existiert und ist leitfähig.

--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
F/V +49-3221-1143516

Rafael Deliano

unread,
Nov 5, 2014, 12:25:25 PM11/5/14
to
> leitfaehiges EMV-Spray.

/ den Pi inzwischen testweise
/ doch mal in Alufolie eingewickelt habe. Das alleine hat leider keine
/ Verbesserung gebracht, die St”rungen m ssen (noch) irgendwo anders
/ herkommen.

Es sind wie schon richtig gesagt wurde typisch die Kabel die als
Antennen wirken und bei 433 MHz am besten per Ferrit entstört werden.

Graphitspray ist in Kleinserie etwas unangenehm/schmutzig in der
Verabeitung, aber sonst von Funktion meist ok. Das Problem ist
genau wie bei der Alufolie daß man für Funktion "kurze" Erdung
auf GND haben muß. Z.B. über Abstandsbolzen aus Metall.

MfG JRD








Rafael Deliano

unread,
Nov 5, 2014, 12:38:33 PM11/5/14
to
> Bezüglich EMV hab ich mir nie Sorgen gemacht, weil der Pi ja eine
> ehrliche CE-Zulassung schon als lose daliegende Platine hat (und
> IIRC haben die auch irgendein minimales Redesign machen müssen,
> damit sie das gekriegt haben)

Es ist für Geräteentwickler/"Systemintegrator" sicher nicht falsch
Komponenten ( Einplatinencomputer, Schaltreglermodule ) zu verwenden die
Aussagen zu EMV-Prüfungen im Datenblatt machen. Deren
"ehrliche CE-Zulassung" ist aber absehbar immer mit idealen
Testbedingungen gedoktert ( besonders kurze Kabel, geschirmte
Kabel die Anwender nie kaufen wird usw. ).
Wer also den genannten Einplatinencomputer in Gerät verbaut und
dann für das Gerät CE-Prüfung machen will/muß fällt typisch durch.
Wenn man vorhat für Gerät CE-Prüfung zu machen überlegt man
sich besser vorher ob man Rechenleistung eines ARM-Controllerboards
benötigt. Manch einer verwendet dann mit Bedacht Einchip-Controller ohne
herausgeführten Bus.

MfG JRD





Ralph Aichinger

unread,
Nov 5, 2014, 1:03:02 PM11/5/14
to
Rafael Deliano <rafael_...@arcor.de> wrote:
> Es ist für Geräteentwickler/"Systemintegrator" sicher nicht falsch
> Komponenten ( Einplatinencomputer, Schaltreglermodule ) zu verwenden die
> Aussagen zu EMV-Prüfungen im Datenblatt machen. Deren
> "ehrliche CE-Zulassung" ist aber absehbar immer mit idealen
> Testbedingungen gedoktert ( besonders kurze Kabel, geschirmte
> Kabel die Anwender nie kaufen wird usw. ).

Ich glaube nicht, daß die Raspberry Pi Foundation da rumgedoktort hat.

Wenn man die Bilder der Tests sieht, so schaut das auch durchaus so aus
wie ich mir die typische Nutzung vorstelle:

http://www.raspberrypi.org/easter-picture-post/

/ralph

Rafael Deliano

unread,
Nov 5, 2014, 1:54:25 PM11/5/14
to
> Ich glaube nicht, daß die Raspberry Pi Foundation da rumgedoktort hat.
> Wenn man die Bilder der Tests sieht, so schaut das auch durchaus so aus
> wie ich mir die typische Nutzung vorstelle:
> http://www.raspberrypi.org/easter-picture-post/

Der Testbericht des Labors hat Fotos des Aufbaus und Plots des
gemessenen Spektrums. Der muß aber eben nicht veröffentlicht
werden sondern landet im Archiv des Auftraggebers.

Typisch wird niemand bei so einem Test einen Monitor & Tastatur aufbauen
weil speziell der Bildschirm sein eigenes Störspektrum hat.
Es hängen normalerweise nur die Kabel aus dem Gerät raus. Und eventuell
läuft Testsoftware auf dem Gerät damit es nicht in Standby geht.
Kann natürlich sein daß sie naiv genug waren das so zu machen wie
abgebildet. Dann würds mich nicht wundern daß die Zulassung länger
gedauert hat als beabsichtigt.

MfG JRD

Ralph Aichinger

unread,
Nov 5, 2014, 2:16:07 PM11/5/14
to
Rafael Deliano <rafael_...@arcor.de> wrote:
> Kann natürlich sein daß sie naiv genug waren das so zu machen wie
> abgebildet. Dann würds mich nicht wundern daß die Zulassung länger
> gedauert hat als beabsichtigt.

Es hat auf jeden Fall länger gedauert als geplant, denn ursprünglich
wollten sie sich den Test mit einer Ausnahme für Entwicklerboards
sparen, was ihnen dann seites der Behörden wegen dem Anwendungsszenario
und den geplanten Stückzahlen nicht erlaubt worden ist.

/ralph

Rafael Deliano

unread,
Nov 5, 2014, 3:02:02 PM11/5/14
to

>> Dann würds mich nicht wundern daß die Zulassung länger
>> gedauert hat als beabsichtigt.
>
> Es hat auf jeden Fall länger gedauert als geplant, denn ursprünglich
> wollten sie sich den Test mit einer Ausnahme für Entwicklerboards
> sparen, was ihnen dann seites der Behörden wegen dem Anwendungsszenario
> und den geplanten Stückzahlen nicht erlaubt worden ist.

Es war wohl weniger eine "Behörde"
als ihr Vertriebskanal wie ich am 23.10 schonmal zitierte:

http://www.fachzeitungen.de/fachbeitraege/ab-2013-gelten-die-neuen-rohs-recast-richtlinien-fuer-die-europaeische-elektronikindustrie-105361/

/ Gary Nevison, Head of Legislation & Compliance bei Premier
/ Farnell, sagt: “Zu den Bereichen, die wir genau überwachen,
/ gehören Halbleiter-Entwicklungskits, die Auswirkungen der RoHS
/ Richtlinie 2011/65/EU und besonders der CE-Kennzeichnung.
/ Entwicklungsboards sind gemäß der Blue Guide-Definition
/ ganz eindeutig Fertigprodukte. Dieser Leitfaden enthält
/ Vorgaben der Europäischen Kommission, wie die neuen
/ Richtlinien zu implementieren sind, da diese Boards in andere
/ Geräte eingesteckt werden. Alle zuständigen Behörden der
/ Mitgliedstaaten müssen dies berücksichtigen.
/ “Die Entwicklungsboards vieler Hersteller sind zwar
/ RoHS-konform, aber es gibt einige wichtige Ausnahmen, die
/ jetzt beachtet werden müssen, um sicherzustellen, dass die
/ Produkte weiterhin konform sind. Zudem müssen ab jetzt alle
/ notwendige Unterlagen als Teil der CE-Verpflichtungen von den
/ Herstellern selbst geliefert werden.”

Papperl ändert aber wenig daran daß consumer Minimalboards
EMV-Problem haben, sonst würde niemand "EMV-Gehäuse für
Raspberry Pi" suchen.

Industrieorientierte Anbieter müssen auch irgendwie
und nicht viel besser Stellung beziehen:

http://www.phytec.de/de/produkte/produktphilosophie/sbcs-single-board-computer.html
/ Erfolgreiche Pre-Tests im EMV-Labor

Letztlich wird aber über den Preis verkauft solange
niemand Boards anbietet die belastbare Angaben
( d.h. Dokumentation mit Plots und Testaufbau ) haben.

MfG JRD

Alexander Schreiber

unread,
Nov 6, 2014, 11:40:04 AM11/6/14
to
Auf die Schnelle:
http://www.mobileappsystems.com/hardware/protoarmour/raspberrypi
https://metalpicase.com/
http://www.amazon.com/METAL-Steel-Raspberry-Powder-Painted/dp/B00BPY4NWQ

Inwieweit die EMV dicht sind ist natürlich offen ;-)

Man liest sich,
Alex.
--
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
looks like work." -- Thomas A. Edison

Dominik Heinrich

unread,
Nov 10, 2014, 12:54:52 AM11/10/14
to
Am 04.11.2014 um 18:13 schrieb Sebastian Suchanek:

> http://www.ebay.de/itm/161452204786
>
> Dafür, dass dieses Gehäuse wahrscheinlich auch eher auf Optik als auf
> EMV-Belange hin optimiert ist (ich sehe z.B. keine Kontaktfedern rund um
> die diversen Steckanschlüsse), finde ich das ganz schön teuer.
>
> Hat jemand irgendwelche Tips für mich?

Bei notebooksbilliger.de gibt es gerade ein Alu-Gehäuse für den RasPi,
das mit 3,50€ + Versand zumindest erheblich billiger ist.

http://www.notebooksbilliger.de/raspberry+pi+gehaeuse+aluminium+schwarz/eqsqid/27c04280-17cf-4846-96ae-169dc223915a

Zu den EMV-Eigenschaften kann ich nichts sagen.

--
Grüße
Dominik

Frank Reutter

unread,
Nov 10, 2014, 3:14:22 AM11/10/14
to
Dominik Heinrich <internet...@googlemail.com> wrote:

> Bei notebooksbilliger.de gibt es gerade ein Alu-Gehäuse für den RasPi,
> das mit 3,50€ + Versand zumindest erheblich billiger ist.
>
>
<http://www.notebooksbilliger.de/raspberry+pi+gehaeuse+aluminium+schwarz/
eqsqid/27c04280-17cf-4846-96ae-169dc223915a>
>
> Zu den EMV-Eigenschaften kann ich nichts sagen.

Was lässt dich glauben, das sei Aluminium?

cu
f

--
...ausserdem halte ich verdunkelte Heckscheiben für antisozial und dumm.

Thomas Prufer

unread,
Nov 10, 2014, 3:21:05 AM11/10/14
to
On Mon, 10 Nov 2014 09:14:20 +0100, FrankR...@gmx.de (Frank Reutter) wrote:

>
>Was lässt dich glauben, das sei Aluminium?
>

Nennt sich "Raspberry Pi Gehäuse Aluminium schwarz".

Allerdings wohl ausverkauft: "Leider ist dieser Artikel nicht mehr verfügbar."


Thomas Prufer

Sieghard Schicktanz

unread,
Nov 10, 2014, 8:13:09 PM11/10/14
to
Hallo Sebastian,

Du schriebst am Tue, 04 Nov 2014 21:46:13 +0100:

> Allerdings ist das größere Problem, dass den Pi inzwischen testweise
> doch mal in Alufolie eingewickelt habe. Das alleine hat leider keine
> Verbesserung gebracht, die Störungen müssen (noch) irgendwo anders
> herkommen. Muss ich wohl noch weiter suchen... :-\

Schonmal versucht, die Strombesorgungsleitung durch einen Ringkern zu
fädeln? Und zwar möglichst - und beidseitig - nahe am _Netzteil_.

--
--
(Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung
nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem)
-----------------------------------------------------------
Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz
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